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	Kommentare zu: 200 Plagiatsfragmente: Wie der Thüringer CDU-Ministerpräsident Prof. Dr. Mario Voigt über 15 Jahre hinweg immer wieder seine Leser täuschte	</title>
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	<description>Sachverständiger für Plagiatsprüfung</description>
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		<title>
		Von: Whistleblower		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/200-plagiate-mario-voigt/#comment-12174</link>

		<dc:creator><![CDATA[Whistleblower]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Feb 2026 14:22:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/200-plagiate-mario-voigt/#comment-10712&quot;&gt;Ben Agaran&lt;/a&gt;.

Denke ich nicht. Die Arbeit weist genau den Sprachduktus von Herrn Voigt auf. Schauen Sie mal bei Wikipedia, was er parallel zur Diss. alles gemacht hat. Vermutlich Zeitnot und vor Guttenberg 2011 war es fast schon üblich, sich im Internet zu bedienen. Was übrigens noch gegen Ghostwriting spricht: Er schreibt hier auch von seinen eigenen Erlebnissen, er war für diesen Wahlkampf selbst in den USA! Das ist im Kern wirklich sein Ding.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/200-plagiate-mario-voigt/#comment-10712">Ben Agaran</a>.</p>
<p>Denke ich nicht. Die Arbeit weist genau den Sprachduktus von Herrn Voigt auf. Schauen Sie mal bei Wikipedia, was er parallel zur Diss. alles gemacht hat. Vermutlich Zeitnot und vor Guttenberg 2011 war es fast schon üblich, sich im Internet zu bedienen. Was übrigens noch gegen Ghostwriting spricht: Er schreibt hier auch von seinen eigenen Erlebnissen, er war für diesen Wahlkampf selbst in den USA! Das ist im Kern wirklich sein Ding.</p>
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		<title>
		Von: Whistleblower		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/200-plagiate-mario-voigt/#comment-12173</link>

		<dc:creator><![CDATA[Whistleblower]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Feb 2026 14:14:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/200-plagiate-mario-voigt/#comment-12152&quot;&gt;Willem von der Tams&lt;/a&gt;.

Er dürfte mit dem „Prof.“ meiner Einschätzung nach KEIN Problem bekommen. Schauen Sie sich den Paragrafen 103 Abs. 2 BerlHG dazu genau an. Darin heißt es vereinfacht ausgedrückt: 

1.) Wer 5 Jahre Prof. war, der kann die Bezeichnung weiter führen (Mario Voigt hat diese 5 Jahre absolviert). 

2.) Das gilt nur dann nicht, wenn fiktiv die Voraussetzungen für eine Rücknahme der Verbeamtung vorliegen würden und der Berliner Senat die Aberkennung will. Für die Rücknahme muss man den Blick in das Beamtenstatusgesetz richten, hier Paragraf 12. Gerade über Zugang als Beamter hat MV aber nicht arglistig getäuscht. Weder passt das sachlich noch kann man von Arglist ausgehen. Und der Berliner Senat wird auch nichts machen vermute ich. Warum auch, schon die Tatbestandsvoraussetzungen hier sind völlig unausgegoren und kaum zum Fall passend.

Meine Prognose: In 2029 sehen wir auf der Visitenkarte „Prof. Mario Voigt“ (ohne Dr.). Liegt quasi an teils seltsamem Landesrecht!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/200-plagiate-mario-voigt/#comment-12152">Willem von der Tams</a>.</p>
<p>Er dürfte mit dem „Prof.“ meiner Einschätzung nach KEIN Problem bekommen. Schauen Sie sich den Paragrafen 103 Abs. 2 BerlHG dazu genau an. Darin heißt es vereinfacht ausgedrückt: </p>
<p>1.) Wer 5 Jahre Prof. war, der kann die Bezeichnung weiter führen (Mario Voigt hat diese 5 Jahre absolviert). </p>
<p>2.) Das gilt nur dann nicht, wenn fiktiv die Voraussetzungen für eine Rücknahme der Verbeamtung vorliegen würden und der Berliner Senat die Aberkennung will. Für die Rücknahme muss man den Blick in das Beamtenstatusgesetz richten, hier Paragraf 12. Gerade über Zugang als Beamter hat MV aber nicht arglistig getäuscht. Weder passt das sachlich noch kann man von Arglist ausgehen. Und der Berliner Senat wird auch nichts machen vermute ich. Warum auch, schon die Tatbestandsvoraussetzungen hier sind völlig unausgegoren und kaum zum Fall passend.</p>
<p>Meine Prognose: In 2029 sehen wir auf der Visitenkarte „Prof. Mario Voigt“ (ohne Dr.). Liegt quasi an teils seltsamem Landesrecht!</p>
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		<title>
		Von: Reinhard Probandt		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/200-plagiate-mario-voigt/#comment-12171</link>

		<dc:creator><![CDATA[Reinhard Probandt]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Feb 2026 15:05:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das einzige, was mich an der ganzen Sache stört - ist das Thema der Dissertation. Wie kann das für einen Doktorgrad reichen ?!
Deshalb werden ja auch so inflationär akademische Grade vergeben. Das Thema reicht. m.M.n. vielleicht gerade so für eine Masterarbeit.  Was soll denn fundemental Neues bei diesem Promotionsthema rausgekommen sein???

Insofern sollte sich die Uni kritisch hinterfragen, was dort für Themen für eine Promotion zugfelassen werden!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das einzige, was mich an der ganzen Sache stört &#8211; ist das Thema der Dissertation. Wie kann das für einen Doktorgrad reichen ?!<br />
Deshalb werden ja auch so inflationär akademische Grade vergeben. Das Thema reicht. m.M.n. vielleicht gerade so für eine Masterarbeit.  Was soll denn fundemental Neues bei diesem Promotionsthema rausgekommen sein???</p>
<p>Insofern sollte sich die Uni kritisch hinterfragen, was dort für Themen für eine Promotion zugfelassen werden!</p>
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		<title>
		Von: Tim		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/200-plagiate-mario-voigt/#comment-12157</link>

		<dc:creator><![CDATA[Tim]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Feb 2026 02:19:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ohne mich zeitintensiv mit der kompletten Analyse auseinandergesetzt zu haben, erlaube ich mir folgende Anmerkungen:

- Ist die Danksagung zu Beginnn einer Dissertation nicht so allgemein, dass man daraus keine Plagiatsabsicht ableiten kann? Jeder bedankt sich doch bei denjenigen Personen, die zum Gelingen der Arbeit, insbesondere durch Unterstützung und Diskussionen, etc., beigetragen haben. Sollte man einem intelligenten, studierten Menschen die Fähigkeit absprechen, das selber frei formulieren zu können? Selbst eine zufällige exakte Wortgleichheit wäre in diesem Fall durchaus denkbar. Welchen Nutzen hätte Voigt davon, hier irgendeine bestimmte Formulierung abzuschreiben?

- Sind Wikipedia-Artikel wirklich zitierfähig? Kann eine allgemeine Information, z.B., dass der Politiker XY dann und dann geheiratet und mit seiner Frau A zwei Kinder namens B und C bekommen hat, nicht als allgemein bekannte Tatsache gelten, die nicht zitiert zu werden braucht?

- Auch wenn zugegebenermaßen eine sehr große Nähe zu der Formulierung der anderen Arbeit von Bergmann zu verzeichnen ist, muss es doch möglich sein, für seine eigene Arbeit ein ähnliches Ziel anzustreben, nämlich, dass man keine neuen sozialwissenschaftlichen Theorien aufstellen möchte, sondern sich mit der Wirkungsweise des Wahlkampfs auseinandersetzen will. Weil bereits ein anderer Autor vorher das gleiche Ziel wie man selber verfolgt hat, muss man ihn deswegen zwingend zitieren? 

- Gibt es nicht auch einen Unterschied zwischen sehr guten und weniger guten, aber trotzdem bestandenen Prüfungsleistungen? Schlechtes Zitieren hätte man besser machen können. Liegt aber wirklich in jedem Fall ein Betrug vor oder einfach nur ein Fehler?

Ich möchte betonen, dass ich keinerlei politische Sympathien für Voigt habe, sondern lediglich an einer objektiv-wissenschaftlichen Aufklärung interessiert bin.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ohne mich zeitintensiv mit der kompletten Analyse auseinandergesetzt zu haben, erlaube ich mir folgende Anmerkungen:</p>
<p>&#8211; Ist die Danksagung zu Beginnn einer Dissertation nicht so allgemein, dass man daraus keine Plagiatsabsicht ableiten kann? Jeder bedankt sich doch bei denjenigen Personen, die zum Gelingen der Arbeit, insbesondere durch Unterstützung und Diskussionen, etc., beigetragen haben. Sollte man einem intelligenten, studierten Menschen die Fähigkeit absprechen, das selber frei formulieren zu können? Selbst eine zufällige exakte Wortgleichheit wäre in diesem Fall durchaus denkbar. Welchen Nutzen hätte Voigt davon, hier irgendeine bestimmte Formulierung abzuschreiben?</p>
<p>&#8211; Sind Wikipedia-Artikel wirklich zitierfähig? Kann eine allgemeine Information, z.B., dass der Politiker XY dann und dann geheiratet und mit seiner Frau A zwei Kinder namens B und C bekommen hat, nicht als allgemein bekannte Tatsache gelten, die nicht zitiert zu werden braucht?</p>
<p>&#8211; Auch wenn zugegebenermaßen eine sehr große Nähe zu der Formulierung der anderen Arbeit von Bergmann zu verzeichnen ist, muss es doch möglich sein, für seine eigene Arbeit ein ähnliches Ziel anzustreben, nämlich, dass man keine neuen sozialwissenschaftlichen Theorien aufstellen möchte, sondern sich mit der Wirkungsweise des Wahlkampfs auseinandersetzen will. Weil bereits ein anderer Autor vorher das gleiche Ziel wie man selber verfolgt hat, muss man ihn deswegen zwingend zitieren? </p>
<p>&#8211; Gibt es nicht auch einen Unterschied zwischen sehr guten und weniger guten, aber trotzdem bestandenen Prüfungsleistungen? Schlechtes Zitieren hätte man besser machen können. Liegt aber wirklich in jedem Fall ein Betrug vor oder einfach nur ein Fehler?</p>
<p>Ich möchte betonen, dass ich keinerlei politische Sympathien für Voigt habe, sondern lediglich an einer objektiv-wissenschaftlichen Aufklärung interessiert bin.</p>
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		<title>
		Von: Willem von der Tams		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/200-plagiate-mario-voigt/#comment-12152</link>

		<dc:creator><![CDATA[Willem von der Tams]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Feb 2026 14:20:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vom Grundsatz her (also so, wie es früher einmal gedacht war), verlangt die Ernennung zum Professor in Deutschland sehr wohl die vorherige Promotion zum Doktor oder andere vergleichbare - sehr hochwertige - akademische Leistungen. Allerdings gibt es mittlerweile viele Ausnahmen. Sollte die &quot;Quadriga-Hochschule&quot; die vorherige Promotion verlangen für eine dortige Ernennung zum Professor, so hätte Herr Voigt ein Problem. Aktuell scheint es wohl dort so geregelt worden zu sein, dass Herr Voigt allemal seit ca. einem Jahr an der Quadriga angeblich &quot;beurlaubt&quot; sei, so hört und liest man jedenfalls. Das wäre schon komisch: Denn man kann zwar durchaus &quot;beurlaubt&quot; (also befreit) sein von der Erbringung einer Dienst- oder Arbeitsleistung (Seminare, Vorlesungen, Forschungsbeiträge, Mitwirkung bei Prüfungsverfahren und in Gremien). Wie man allerdings beurlaubt sein kann vom Führen eines Professoren-Titels, bleibt schleierhaft und vordergründig.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom Grundsatz her (also so, wie es früher einmal gedacht war), verlangt die Ernennung zum Professor in Deutschland sehr wohl die vorherige Promotion zum Doktor oder andere vergleichbare &#8211; sehr hochwertige &#8211; akademische Leistungen. Allerdings gibt es mittlerweile viele Ausnahmen. Sollte die &#8222;Quadriga-Hochschule&#8220; die vorherige Promotion verlangen für eine dortige Ernennung zum Professor, so hätte Herr Voigt ein Problem. Aktuell scheint es wohl dort so geregelt worden zu sein, dass Herr Voigt allemal seit ca. einem Jahr an der Quadriga angeblich &#8222;beurlaubt&#8220; sei, so hört und liest man jedenfalls. Das wäre schon komisch: Denn man kann zwar durchaus &#8222;beurlaubt&#8220; (also befreit) sein von der Erbringung einer Dienst- oder Arbeitsleistung (Seminare, Vorlesungen, Forschungsbeiträge, Mitwirkung bei Prüfungsverfahren und in Gremien). Wie man allerdings beurlaubt sein kann vom Führen eines Professoren-Titels, bleibt schleierhaft und vordergründig.</p>
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		<title>
		Von: Stephan Fettig		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/200-plagiate-mario-voigt/#comment-12132</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stephan Fettig]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2026 15:31:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das Karussell der Eitelkeiten wird sich auch nach Aberkennung dieses akademischen Titels weiterdrehen, die Thüringer Landespolitik jedoch bald ohne den aus jener Kurve Geflogenen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Karussell der Eitelkeiten wird sich auch nach Aberkennung dieses akademischen Titels weiterdrehen, die Thüringer Landespolitik jedoch bald ohne den aus jener Kurve Geflogenen.</p>
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		<title>
		Von: Albert Hesse		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/200-plagiate-mario-voigt/#comment-12129</link>

		<dc:creator><![CDATA[Albert Hesse]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2026 09:13:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mir fällt auf, dass viel auf formale Kriterien des Abschreibens wert gelegt wird. Ich finde das natürlich sehr gut und bin dankbar dafür, dass sich da jemand ins schlechte Wetter stellt.

Ich werde jetzt etwas hanebüchen.
Mich würde interessieren, ob die Arbeit inhaltlich Sinn ergeben hätte, wäre sie nicht abgeschrieben worden und die Schlussfolgerungen irgendeine Bedeutung im größeren wissenschaftlichen Umfeld gehabt hätten.
Oder ist es wie oft üblich einfach nur eine auf hundert Seiten aufgeblähte Niederschrift von Gedanken, die man in 3 Zeilen hätte schreiben können?

Es wäre wünschenswert, wenn man eben auch auf den Inhalt eingehen könnte. Ist breitgewischter Bullshit, oder wäre die Arbeit geistreich gewesen, wenn sie richtig gemacht worden wäre.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mir fällt auf, dass viel auf formale Kriterien des Abschreibens wert gelegt wird. Ich finde das natürlich sehr gut und bin dankbar dafür, dass sich da jemand ins schlechte Wetter stellt.</p>
<p>Ich werde jetzt etwas hanebüchen.<br />
Mich würde interessieren, ob die Arbeit inhaltlich Sinn ergeben hätte, wäre sie nicht abgeschrieben worden und die Schlussfolgerungen irgendeine Bedeutung im größeren wissenschaftlichen Umfeld gehabt hätten.<br />
Oder ist es wie oft üblich einfach nur eine auf hundert Seiten aufgeblähte Niederschrift von Gedanken, die man in 3 Zeilen hätte schreiben können?</p>
<p>Es wäre wünschenswert, wenn man eben auch auf den Inhalt eingehen könnte. Ist breitgewischter Bullshit, oder wäre die Arbeit geistreich gewesen, wenn sie richtig gemacht worden wäre.</p>
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