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	Kommentare zu: Leserhinweis: Armin Laschet plagiierte in seinem Buch den Politologen und Ex-CSU-Kultusminister Hans Maier	</title>
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	<description>Sachverständiger für Plagiatsprüfung</description>
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		Von: Was steckt hinter den Skandalen von Armin Laschet? &#8211; sai		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/armin-laschet-plagiierte-hans-maier/#comment-6717</link>

		<dc:creator><![CDATA[Was steckt hinter den Skandalen von Armin Laschet? &#8211; sai]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Sep 2021 14:05:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] Drei Tage später verschärft sich die Lage jedoch, als ein Leserhinweis bei Weber eine erneute Prüfung veranlasste. Dabei stellte sich heraus, dass Laschet mutmaßlich eine halbe Seite vom Münchner [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Drei Tage später verschärft sich die Lage jedoch, als ein Leserhinweis bei Weber eine erneute Prüfung veranlasste. Dabei stellte sich heraus, dass Laschet mutmaßlich eine halbe Seite vom Münchner [&#8230;]</p>
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		<title>
		Von: Ralf Rath		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/armin-laschet-plagiierte-hans-maier/#comment-6336</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ralf Rath]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Aug 2021 17:56:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Unwidersprochen von der Republik Österreich veröffentlichte das Land Salzburg ein Transkript des freien Vortrags von Julian Nida-Rümelin, den der Philosoph anlässlich der Eröffnung der dortigen Festspiele am 25. Juli dieses Jahres hielt. Vor allem die &quot;menschliche Autorschaft&quot; (ebd., S. 5) ist demnach wesentlich für das kosmopolitische Projekt Europas im Zeichen des Humanismus und die Verantwortung der jeweils einzelnen Person dafür. Ohne sie ist eine Demokratie nicht möglich. Insofern gehen die vielen Verlautbarungen geradewegs in Irre, die behaupten, dass es angeblich völlig zu vernachlässigen sei, ob beispielsweise Kanzlerkandidaten der Parteien in der Bundesrepublik Deutschland fremde Texte nicht als solche in ihren Schriften kennzeichnen. Wenn man so will, könnte angesichts dessen die Kritik geübt werden, wie massiv nicht zuletzt Frau Baerbock, aber auch Herr Laschet dadurch an den Grundfesten gleich welcher modernen Gesellschaft rütteln; solange sie der Anforderung des Souveräns, etwas Eigenes zu sagen, nicht entsprechend Folge leisten und auf diese Weise lediglich eine &quot;lähmende und betäubende Überanstrengung&quot; (Bahrdt, in: Heidelberger Blätter 14/16, S. 101) unter der Bevölkerung als auch für sich selbst hervorrufen. Anstatt Kräfte notwendig frei werden zu lassen, um insbesondere die gegenwärtige Pandemie und die Klimakrise zu bewältigen, sind die Bürger weiterhin an eine schiere Umfälschung der Wirklichkeit gebunden. Die Aussichten für ein gedeihliches Zusammenleben entschwinden auf diese Weise unwiederbringlich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unwidersprochen von der Republik Österreich veröffentlichte das Land Salzburg ein Transkript des freien Vortrags von Julian Nida-Rümelin, den der Philosoph anlässlich der Eröffnung der dortigen Festspiele am 25. Juli dieses Jahres hielt. Vor allem die &#8222;menschliche Autorschaft&#8220; (ebd., S. 5) ist demnach wesentlich für das kosmopolitische Projekt Europas im Zeichen des Humanismus und die Verantwortung der jeweils einzelnen Person dafür. Ohne sie ist eine Demokratie nicht möglich. Insofern gehen die vielen Verlautbarungen geradewegs in Irre, die behaupten, dass es angeblich völlig zu vernachlässigen sei, ob beispielsweise Kanzlerkandidaten der Parteien in der Bundesrepublik Deutschland fremde Texte nicht als solche in ihren Schriften kennzeichnen. Wenn man so will, könnte angesichts dessen die Kritik geübt werden, wie massiv nicht zuletzt Frau Baerbock, aber auch Herr Laschet dadurch an den Grundfesten gleich welcher modernen Gesellschaft rütteln; solange sie der Anforderung des Souveräns, etwas Eigenes zu sagen, nicht entsprechend Folge leisten und auf diese Weise lediglich eine &#8222;lähmende und betäubende Überanstrengung&#8220; (Bahrdt, in: Heidelberger Blätter 14/16, S. 101) unter der Bevölkerung als auch für sich selbst hervorrufen. Anstatt Kräfte notwendig frei werden zu lassen, um insbesondere die gegenwärtige Pandemie und die Klimakrise zu bewältigen, sind die Bürger weiterhin an eine schiere Umfälschung der Wirklichkeit gebunden. Die Aussichten für ein gedeihliches Zusammenleben entschwinden auf diese Weise unwiederbringlich.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Ottmar Arnold Welker		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/armin-laschet-plagiierte-hans-maier/#comment-6269</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ottmar Arnold Welker]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Aug 2021 11:19:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Frau Baerbock behauptete, dass sie kein Sachbuch geschrieben habe. &quot;Niemand  schreibt ein Buch alleine&quot;.
Niemand ist eine ausschließende Behauptung.
 Dagegen Axel Brennicke. &quot;Er promovierte 1979 in der schwäbischen Kleinstadt und veröffentlichte als Allein Autor (wo gibt es heute so etwas noch?) die Ergebnisse seiner Doktorarbeit, die Isolierung und Charakterisierung von mitochondrialer DNA aus Oenothera, der Nachtkerze&quot;.
Der Interviewer von Frau Baerbock zum Buch nahm auch von ihr Abstand und sagte, dass er nicht mit ihr das Buch zusammen geschrieben habe, nur ein paar Interviews notiert habe. Zu Plagiaten kommen nun auch  Falschbehauptungen, die an Lügen grenzen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frau Baerbock behauptete, dass sie kein Sachbuch geschrieben habe. &#8222;Niemand  schreibt ein Buch alleine&#8220;.<br />
Niemand ist eine ausschließende Behauptung.<br />
 Dagegen Axel Brennicke. &#8222;Er promovierte 1979 in der schwäbischen Kleinstadt und veröffentlichte als Allein Autor (wo gibt es heute so etwas noch?) die Ergebnisse seiner Doktorarbeit, die Isolierung und Charakterisierung von mitochondrialer DNA aus Oenothera, der Nachtkerze&#8220;.<br />
Der Interviewer von Frau Baerbock zum Buch nahm auch von ihr Abstand und sagte, dass er nicht mit ihr das Buch zusammen geschrieben habe, nur ein paar Interviews notiert habe. Zu Plagiaten kommen nun auch  Falschbehauptungen, die an Lügen grenzen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jenny Radeck		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/armin-laschet-plagiierte-hans-maier/#comment-6266</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jenny Radeck]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Aug 2021 08:58:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=3922#comment-6266</guid>

					<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Weber,
ich finde Ihre Arbeit wichtig und grundsätzlich auch richtig. Da Sie aber mit den von Ihnen publizierten Ergebnissen erheblich auf die Reputation von Politiker*innen Einfluss nehmen und damit sogar wahlentscheidende Beiträge leisten, würde ich mir wünschen, dass Sie sich jeglicher Interpretation, Wertung und Vergleich zwischen den Plagiats-Sündern enthalten. Denn auch Sie können irren, wie das Beispiel Laschet zeigt.

Zum einen: Sie gaben Entwarnung und Absolution für Laschet, aber offenbar zu voreilig.  Hätte der aufmerksame Leser nicht weitere zu beanstandende Stellen in Laschets Buch gefunden, die Sie übersehen hatten, stünde der Kanzlerkandidat der CDU als Saubermann da im Vergleich zur Kandidatin der Grünen! Das wäre schon recht unfair, finden Sie nicht? 

Zum anderen: Mir und Ihnen offenbar auch ist nicht bekannt, ob es eine Untersuchung darüber gibt, wie viel in politischen Sachbüchern/Bekenntnisschriften/Programmen plagiiert wird. Was, wenn sich herausstellt, dass dies weit verbreitet ist? Das entschuldigt natürlich nicht, Textstellen mehr oder weniger direkt von anderen Autoren ohne deren Nennung zu übernehmen und damit, ob absichtlich oder unabsichtlich, als eigene auszugeben. Aber wäre es nicht höchste Zeit, erstmal zu prüfen, mit welchem Maßstab man hier messen und urteilen soll?

Und drittens: Ich finde, im nichtwissenschaftlichen Bereich kann man kann nicht automatisch unterstellen,  eine solche Übernahme geschehe, um sich mit fremden Federn zu schmücken. Ich vermute, derartige Plagiate geschehen auch, um ein überzeugendes Argument für die Sache zu liefern, einen Gedanken/Sachverhalt, der schon super formuliert vorlag und der dann im Sinne des Eintretens für die Sache übernommen wurde, dummerweise ohne sauber auf die Quelle zu verweisen. 

Ich kann da unterschiedliche Intentionen erkennen, die erste wäre charakterlich fragwürdig (mehr Schein als Sein, also Täuschung), die zweite wäre eher Schlampigkeit - Urheber des übernommenen Bildes, Sachverhalts,  Arguments nicht genannt - ist nicht toll, aber sicher kein Charakterfehler.  Ist ein Plagiat erstmal enttarnt, hat der/die Verfasser*in keine Chance mehr auf eine differenzierte Würdigung in der Öffentlichkeit. Der Ruf ist angeschlagen bis ruiniert, denn selbst bei nichtwissenschaftlichen Texten wird der (zu recht) strenge Maßstab der wissenschaftlichen Messlatte angelegt.  

Ich möchte Ihre Beiträge zur Enttarnung von Plagiaten nicht missen.  Aber ich würde mir mehr Erläuterungen zu einer differenzierten Einordnung der Plagiatsfälle wünschen und weitestgehende Neutralität, also keine Wertungen oder Vergleiche wie bspw. direkt zwischen Baerbock und Laschet etc. derart, dass man zu Mutmaßungen über Ihre politischen Präferenzen angeregt wird und Ihre wichtigen Beiträge als politisch gesehen werden können. 
Mit freundlichen Grüßen
Jenny Radeck]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Weber,<br />
ich finde Ihre Arbeit wichtig und grundsätzlich auch richtig. Da Sie aber mit den von Ihnen publizierten Ergebnissen erheblich auf die Reputation von Politiker*innen Einfluss nehmen und damit sogar wahlentscheidende Beiträge leisten, würde ich mir wünschen, dass Sie sich jeglicher Interpretation, Wertung und Vergleich zwischen den Plagiats-Sündern enthalten. Denn auch Sie können irren, wie das Beispiel Laschet zeigt.</p>
<p>Zum einen: Sie gaben Entwarnung und Absolution für Laschet, aber offenbar zu voreilig.  Hätte der aufmerksame Leser nicht weitere zu beanstandende Stellen in Laschets Buch gefunden, die Sie übersehen hatten, stünde der Kanzlerkandidat der CDU als Saubermann da im Vergleich zur Kandidatin der Grünen! Das wäre schon recht unfair, finden Sie nicht? </p>
<p>Zum anderen: Mir und Ihnen offenbar auch ist nicht bekannt, ob es eine Untersuchung darüber gibt, wie viel in politischen Sachbüchern/Bekenntnisschriften/Programmen plagiiert wird. Was, wenn sich herausstellt, dass dies weit verbreitet ist? Das entschuldigt natürlich nicht, Textstellen mehr oder weniger direkt von anderen Autoren ohne deren Nennung zu übernehmen und damit, ob absichtlich oder unabsichtlich, als eigene auszugeben. Aber wäre es nicht höchste Zeit, erstmal zu prüfen, mit welchem Maßstab man hier messen und urteilen soll?</p>
<p>Und drittens: Ich finde, im nichtwissenschaftlichen Bereich kann man kann nicht automatisch unterstellen,  eine solche Übernahme geschehe, um sich mit fremden Federn zu schmücken. Ich vermute, derartige Plagiate geschehen auch, um ein überzeugendes Argument für die Sache zu liefern, einen Gedanken/Sachverhalt, der schon super formuliert vorlag und der dann im Sinne des Eintretens für die Sache übernommen wurde, dummerweise ohne sauber auf die Quelle zu verweisen. </p>
<p>Ich kann da unterschiedliche Intentionen erkennen, die erste wäre charakterlich fragwürdig (mehr Schein als Sein, also Täuschung), die zweite wäre eher Schlampigkeit &#8211; Urheber des übernommenen Bildes, Sachverhalts,  Arguments nicht genannt &#8211; ist nicht toll, aber sicher kein Charakterfehler.  Ist ein Plagiat erstmal enttarnt, hat der/die Verfasser*in keine Chance mehr auf eine differenzierte Würdigung in der Öffentlichkeit. Der Ruf ist angeschlagen bis ruiniert, denn selbst bei nichtwissenschaftlichen Texten wird der (zu recht) strenge Maßstab der wissenschaftlichen Messlatte angelegt.  </p>
<p>Ich möchte Ihre Beiträge zur Enttarnung von Plagiaten nicht missen.  Aber ich würde mir mehr Erläuterungen zu einer differenzierten Einordnung der Plagiatsfälle wünschen und weitestgehende Neutralität, also keine Wertungen oder Vergleiche wie bspw. direkt zwischen Baerbock und Laschet etc. derart, dass man zu Mutmaßungen über Ihre politischen Präferenzen angeregt wird und Ihre wichtigen Beiträge als politisch gesehen werden können.<br />
Mit freundlichen Grüßen<br />
Jenny Radeck</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Fischer		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/armin-laschet-plagiierte-hans-maier/#comment-6265</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Fischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Aug 2021 07:45:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ist Laschets Buch eine wissenschaftliche Arbeit?
Ist Baerbocks Buch eine wissenschaftliche Arbeit?
Sind diese unter Auflagen zu Erlangung von akademischen Graden erstellt oder doch nur politische Belletristik?
Wie kommen wir dazu, uns den politischen Diskurs von einem Plagiatsgutachter beeinflussen zu lassen, den doch niemand beauftragt hat?
Wie kommt Herr Weber darauf, dass Baerbock und Laschet uns (also ihm) rasch Antworten schulden?
Wer legt eigentlich fest, dass einfache Bücher wissenschaftliche Kriterien der Quellenarbeit beachten müssen?
Wenn Herr Maier mit der Stelle cool ist - und das ist er - dann ist doch gut. Ansonsten kann er seinen Anwalt fragen.

Großplagiate in aufgeblasenen Trivialdoktorarbeiten zur Erlangung eines Angebergrades sind eine andere Sache.
Aber sollte man die Welt mit einer vernünftigen Politik retten können, ist die Frage ob diese Politik richtig zitiert wurde irgendwie zweitrangig.

Ich würde mir von der journalistischen Rezeption Ihrer Seite erhoffen, &quot;Enthüllungen&quot; dieser Art zu ignorieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist Laschets Buch eine wissenschaftliche Arbeit?<br />
Ist Baerbocks Buch eine wissenschaftliche Arbeit?<br />
Sind diese unter Auflagen zu Erlangung von akademischen Graden erstellt oder doch nur politische Belletristik?<br />
Wie kommen wir dazu, uns den politischen Diskurs von einem Plagiatsgutachter beeinflussen zu lassen, den doch niemand beauftragt hat?<br />
Wie kommt Herr Weber darauf, dass Baerbock und Laschet uns (also ihm) rasch Antworten schulden?<br />
Wer legt eigentlich fest, dass einfache Bücher wissenschaftliche Kriterien der Quellenarbeit beachten müssen?<br />
Wenn Herr Maier mit der Stelle cool ist &#8211; und das ist er &#8211; dann ist doch gut. Ansonsten kann er seinen Anwalt fragen.</p>
<p>Großplagiate in aufgeblasenen Trivialdoktorarbeiten zur Erlangung eines Angebergrades sind eine andere Sache.<br />
Aber sollte man die Welt mit einer vernünftigen Politik retten können, ist die Frage ob diese Politik richtig zitiert wurde irgendwie zweitrangig.</p>
<p>Ich würde mir von der journalistischen Rezeption Ihrer Seite erhoffen, &#8222;Enthüllungen&#8220; dieser Art zu ignorieren.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Karfiol		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/armin-laschet-plagiierte-hans-maier/#comment-6248</link>

		<dc:creator><![CDATA[Karfiol]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Aug 2021 21:00:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Eingefärbt wirds visuell klarer und so besser nachvollziehbar - s. Abb.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eingefärbt wirds visuell klarer und so besser nachvollziehbar &#8211; s. Abb.</p>
<p class="dco-attachment dco-image-attachment"><a href="https://plagiatsgutachten.com/blog/wp-content/uploads/2021/08/Laschet-177.png" class="dco-attachment-link dco-image-attachment-link" target="_blank"><img width="1436" height="467" src="https://plagiatsgutachten.com/blog/wp-content/uploads/2021/08/Laschet-177.png" class="attachment-2048x2048 size-2048x2048" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://plagiatsgutachten.com/blog/wp-content/uploads/2021/08/Laschet-177.png 1436w, https://plagiatsgutachten.com/blog/wp-content/uploads/2021/08/Laschet-177-300x98.png 300w, https://plagiatsgutachten.com/blog/wp-content/uploads/2021/08/Laschet-177-1024x333.png 1024w, https://plagiatsgutachten.com/blog/wp-content/uploads/2021/08/Laschet-177-768x250.png 768w, https://plagiatsgutachten.com/blog/wp-content/uploads/2021/08/Laschet-177-624x203.png 624w" sizes="auto, (max-width: 1436px) 100vw, 1436px" /></a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ralf Rath		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/armin-laschet-plagiierte-hans-maier/#comment-6247</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ralf Rath]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Aug 2021 17:17:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Im längst in Vergessenheit geratenen Jargon von Telefunken (Thiele, E. (Hrsg.): Telefunken nach 100 Jahren. Das Erbe einer deutschen Weltmarke, Berlin, 2003, 2. Aufl.) gesprochen, baut der österreichische Plagiatssucher Dr. Weber sowohl Herrn Laschet und noch sehr viel mehr Frau Baerbock ohne Unterlass &quot;goldene Brücken&quot;. Als ehemaliger Angehöriger der Ulmer Telefunken-Belegschaft mit Erfahrung in der praktischen Umsetzung des dortigen Projektmanagements (vgl. Zur, E.: Strukturierung komplexer Führungsaufgaben und Systemaufbau, in: Spremann, K.; Zur, E. (Hrsg.): Informationstechnologie und strategische Führung, Wiesbaden, 1989, S. 81-105) ist mir das heutige Gebaren des Kanzlerkandidaten von CDU/CSU und der Kanzlerkandidatin von Bündnis 90/Die Grünen angesichts dessen noch Jahrzehnte später allzu geläufig. Anstatt einfach den ersten Schritt über die &quot;goldene Brücke&quot; zu gehen, schlägt man lieber das an sich unabweisbare Angebot rundweg aus, das Friedrich Hölderlin mit den Worten &quot;Komm! Ins Offene, Freund!&quot; formuliert. Im Fall von Frau Baerbock gehen absurde Vorhaltungen wie beispielsweise &quot;Rufmord&quot; vonseiten des Bundesgeschäftsführers Kellner oder das vermeintliche Betreiben einer &quot;Dreckskampagne&quot; (Trittin) damit einher. Im historischen und sozialen Kontext des im August 1982 angemeldeten Vergleichs der AEG-Telefunken AG gehörte sogar der Vorwurf eines kaum mehr sagbaren Missmanagements zu den am häufigsten genannten Gründen, warum der Konzern damals keine Unterstützung durch die Banken, geschweige denn des Staates erhielt und seinem Ruin entgegenzublicken hatte. Laut industriesoziologischen Untersuchungen herrscht seitdem vor allem unter der Belegschaft der Volkswagen AG noch immer große Bestürzung wegen der seinerzeitigen Gnadenlosigkeit der öffentlichen Hand (Goes, Th.: &quot;Rationalisierung in Eigenregie&quot;, in: Dunkel, W. et al. (Hrsg.): Blick zurück nach vorn. Sekundäranalysen zum Wandel von Arbeit nach dem Fordismus, Frankfurt/New York, 2019, S. 107). Wenn man so will, kann daraus der Schluss gezogen werden, dass das hier im Blog verhandelte Fehlverhalten direkt ins Mark einer hochentwickelten Industriegesellschaft zielt und insofern die Menschlichkeit einer menschlichen Existenz bedroht ist (Bahrdt, H. P.: Vorwort, in: Löffler, R.; Sofsky, W.: Macht, Arbeit und Humanität. Zur Pathologie organisierter Arbeitssituationen, Göttingen und Augsburg, 1986, S. III). Oder kürzer gesagt: Nennenswerte Teile der Bevölkerung erkranken in der Konsequenz und haben, wenn es zum Äußersten kommt, einen frühen Tod zu sterben. Gerade in Zeiten der Pandemie sollte jedoch das Augenmerk darauf liegen, die Morbiditäts- und Mortalitätsrate nicht zusätzlich in von keinem Arzt mehr erreichbare Höhen schnellen zu lassen, sondern notwendig die ansonsten exponentiell ansteigende Kurve abzuflachen; was aber offenkundig Herr Laschet und Frau Baerbock mit ihren jeweils inkriminierten Beiträgen bei Strafe des Untergangs versäumen. Es erübrigt sich dann auch politisch, Maßnahmen womöglich zur Bewältigung der Klimakrise zu erörtern, solange es bereits daran hapert. Übrigens: Der erste Silizium-Mikroprozessor kam von Telefunken, wie der Physiker Hans-Joachim Queisser anlässlich des 20-jährigen Bestehens der Wissenschaftsstadt auf dem Eselsberg anmerkt. Laut der Internetseite der Stadt Ulm hat das Forschungsinstitut (FI) von Telefunken für die Wissenschaftsstadt den gegenwärtigen &quot;Boden bereitet&quot;. Nicht von ungefähr machte Nobelpreisträger Werner Heisenberg schon Mitte der 1960er Jahre dem FI persönlich seine Aufwartung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im längst in Vergessenheit geratenen Jargon von Telefunken (Thiele, E. (Hrsg.): Telefunken nach 100 Jahren. Das Erbe einer deutschen Weltmarke, Berlin, 2003, 2. Aufl.) gesprochen, baut der österreichische Plagiatssucher Dr. Weber sowohl Herrn Laschet und noch sehr viel mehr Frau Baerbock ohne Unterlass &#8222;goldene Brücken&#8220;. Als ehemaliger Angehöriger der Ulmer Telefunken-Belegschaft mit Erfahrung in der praktischen Umsetzung des dortigen Projektmanagements (vgl. Zur, E.: Strukturierung komplexer Führungsaufgaben und Systemaufbau, in: Spremann, K.; Zur, E. (Hrsg.): Informationstechnologie und strategische Führung, Wiesbaden, 1989, S. 81-105) ist mir das heutige Gebaren des Kanzlerkandidaten von CDU/CSU und der Kanzlerkandidatin von Bündnis 90/Die Grünen angesichts dessen noch Jahrzehnte später allzu geläufig. Anstatt einfach den ersten Schritt über die &#8222;goldene Brücke&#8220; zu gehen, schlägt man lieber das an sich unabweisbare Angebot rundweg aus, das Friedrich Hölderlin mit den Worten &#8222;Komm! Ins Offene, Freund!&#8220; formuliert. Im Fall von Frau Baerbock gehen absurde Vorhaltungen wie beispielsweise &#8222;Rufmord&#8220; vonseiten des Bundesgeschäftsführers Kellner oder das vermeintliche Betreiben einer &#8222;Dreckskampagne&#8220; (Trittin) damit einher. Im historischen und sozialen Kontext des im August 1982 angemeldeten Vergleichs der AEG-Telefunken AG gehörte sogar der Vorwurf eines kaum mehr sagbaren Missmanagements zu den am häufigsten genannten Gründen, warum der Konzern damals keine Unterstützung durch die Banken, geschweige denn des Staates erhielt und seinem Ruin entgegenzublicken hatte. Laut industriesoziologischen Untersuchungen herrscht seitdem vor allem unter der Belegschaft der Volkswagen AG noch immer große Bestürzung wegen der seinerzeitigen Gnadenlosigkeit der öffentlichen Hand (Goes, Th.: &#8222;Rationalisierung in Eigenregie&#8220;, in: Dunkel, W. et al. (Hrsg.): Blick zurück nach vorn. Sekundäranalysen zum Wandel von Arbeit nach dem Fordismus, Frankfurt/New York, 2019, S. 107). Wenn man so will, kann daraus der Schluss gezogen werden, dass das hier im Blog verhandelte Fehlverhalten direkt ins Mark einer hochentwickelten Industriegesellschaft zielt und insofern die Menschlichkeit einer menschlichen Existenz bedroht ist (Bahrdt, H. P.: Vorwort, in: Löffler, R.; Sofsky, W.: Macht, Arbeit und Humanität. Zur Pathologie organisierter Arbeitssituationen, Göttingen und Augsburg, 1986, S. III). Oder kürzer gesagt: Nennenswerte Teile der Bevölkerung erkranken in der Konsequenz und haben, wenn es zum Äußersten kommt, einen frühen Tod zu sterben. Gerade in Zeiten der Pandemie sollte jedoch das Augenmerk darauf liegen, die Morbiditäts- und Mortalitätsrate nicht zusätzlich in von keinem Arzt mehr erreichbare Höhen schnellen zu lassen, sondern notwendig die ansonsten exponentiell ansteigende Kurve abzuflachen; was aber offenkundig Herr Laschet und Frau Baerbock mit ihren jeweils inkriminierten Beiträgen bei Strafe des Untergangs versäumen. Es erübrigt sich dann auch politisch, Maßnahmen womöglich zur Bewältigung der Klimakrise zu erörtern, solange es bereits daran hapert. Übrigens: Der erste Silizium-Mikroprozessor kam von Telefunken, wie der Physiker Hans-Joachim Queisser anlässlich des 20-jährigen Bestehens der Wissenschaftsstadt auf dem Eselsberg anmerkt. Laut der Internetseite der Stadt Ulm hat das Forschungsinstitut (FI) von Telefunken für die Wissenschaftsstadt den gegenwärtigen &#8222;Boden bereitet&#8220;. Nicht von ungefähr machte Nobelpreisträger Werner Heisenberg schon Mitte der 1960er Jahre dem FI persönlich seine Aufwartung.</p>
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