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	Kommentare zu: Autorschafts-, Zitats- und Plagiatsforschung: Skizze eines neuen Forschungsfelds	</title>
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	<description>Sachverständiger für Plagiatsprüfung</description>
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		Von: Christopher Windle		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/autorschafts-zitats-und-plagiatsforschung-skizze-eines-neuen-forschungsbereichs/#comment-2234</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christopher Windle]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Mar 2017 09:06:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[I am a retired schoolheadmaster who recently undertook a course of study at a certain Austrian accredited university and who was shocked at the low level of instruction provided on a Masters course.

I would like to check whether a given doctorate of one of the lecturers was honestly obtained or whether there was some suspicion of plagiarism involved.

I am not rich, having only a reduced teacher pension as income and therefore I would like to know approximately if the costs of researching etc could be met by me. I appreciate that costs will vary according to each individual case.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>I am a retired schoolheadmaster who recently undertook a course of study at a certain Austrian accredited university and who was shocked at the low level of instruction provided on a Masters course.</p>
<p>I would like to check whether a given doctorate of one of the lecturers was honestly obtained or whether there was some suspicion of plagiarism involved.</p>
<p>I am not rich, having only a reduced teacher pension as income and therefore I would like to know approximately if the costs of researching etc could be met by me. I appreciate that costs will vary according to each individual case.</p>
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		<title>
		Von: Hartmut		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/autorschafts-zitats-und-plagiatsforschung-skizze-eines-neuen-forschungsbereichs/#comment-2206</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hartmut]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jul 2014 15:13:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Jede ersthafte und brauchbare wissenschaftliche Erkenntnis läßt sich in mehr oder weniger komplizierte Formeln packen, aber ebenso auch jedweder Humbug, und eben darin unterscheidet sich ernsthafte Wissenschaft von Pseudowissenschaftlichkeit (vgl. Astronomie und Astrologie). Die Möglichkeit, etwas in Formeln zu verpacken, kann demzufolge niemals ein Indiz für Braubarkeit sein, denn im Zweifelsfall läßt sich auch mit einigem Geschick und entsprechender Fanties durch komplexer Formeln der Anschein erwecken, daß die Kartoffelpreise für auftretende Erdbeben verantwortlich sind.

Immer dann, wenn eine Sache juristische Nebenfolgen hat, besteht das Problem, wie man eine Gegebenheit dann beurteilt, wenn sie nachweislich falsch ist (eben der Justizirrtum oder die nicht erwartete außergewöhnliche Ausnahme). In solchen Fällen verkommt auch eine ansonsten stets zuverlässige wisschenschaftliche Methode zur reinen Spekulation mit dem Wert einer Kaffeesatzwahrsagerei.

Bereits die in früheren Zeiten durchaus brauchbare und fast immer zuverlässige Methode der Analyse aktustischer Sprachmerkmale ist inzwischen juristisch zweifelhaft geworden, denn in der heutigen Zeit ermöglicht frei zugängliche Technik auch dabei Fälschungen aller Art, und obendrein sind moderne Computer in der Lage, beliebige Texte akustisch vorzutragen. Für die Auswertung von Schriftstücken stehen aber fast immer wesentlich weniger Datenmengen zur Verfügung, die darüberhinaus oftmals auch noch aus Textbausteinen zusammengebastelt wurden, die irgendwoher stammen mögen und nicht die Schöpfung des Verfassers eines Schriftstücks sind. Aus solchen Gründen kann eine Textanalyse mit dem Ziel, daraus auf den Urheber zu schließen, von Anfang an nur den Wert von Kaffeesatzwahrsagerei haben. Auch eine mögliche sehr hohe Trefferquote kann daran nichts ändern (auch Horoskope haben bekanntlich immer dann eine sehr hohe Trefferquote, wenn der Horoskopersteller nur geschickt genug mit der Formulierung umgeht).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jede ersthafte und brauchbare wissenschaftliche Erkenntnis läßt sich in mehr oder weniger komplizierte Formeln packen, aber ebenso auch jedweder Humbug, und eben darin unterscheidet sich ernsthafte Wissenschaft von Pseudowissenschaftlichkeit (vgl. Astronomie und Astrologie). Die Möglichkeit, etwas in Formeln zu verpacken, kann demzufolge niemals ein Indiz für Braubarkeit sein, denn im Zweifelsfall läßt sich auch mit einigem Geschick und entsprechender Fanties durch komplexer Formeln der Anschein erwecken, daß die Kartoffelpreise für auftretende Erdbeben verantwortlich sind.</p>
<p>Immer dann, wenn eine Sache juristische Nebenfolgen hat, besteht das Problem, wie man eine Gegebenheit dann beurteilt, wenn sie nachweislich falsch ist (eben der Justizirrtum oder die nicht erwartete außergewöhnliche Ausnahme). In solchen Fällen verkommt auch eine ansonsten stets zuverlässige wisschenschaftliche Methode zur reinen Spekulation mit dem Wert einer Kaffeesatzwahrsagerei.</p>
<p>Bereits die in früheren Zeiten durchaus brauchbare und fast immer zuverlässige Methode der Analyse aktustischer Sprachmerkmale ist inzwischen juristisch zweifelhaft geworden, denn in der heutigen Zeit ermöglicht frei zugängliche Technik auch dabei Fälschungen aller Art, und obendrein sind moderne Computer in der Lage, beliebige Texte akustisch vorzutragen. Für die Auswertung von Schriftstücken stehen aber fast immer wesentlich weniger Datenmengen zur Verfügung, die darüberhinaus oftmals auch noch aus Textbausteinen zusammengebastelt wurden, die irgendwoher stammen mögen und nicht die Schöpfung des Verfassers eines Schriftstücks sind. Aus solchen Gründen kann eine Textanalyse mit dem Ziel, daraus auf den Urheber zu schließen, von Anfang an nur den Wert von Kaffeesatzwahrsagerei haben. Auch eine mögliche sehr hohe Trefferquote kann daran nichts ändern (auch Horoskope haben bekanntlich immer dann eine sehr hohe Trefferquote, wenn der Horoskopersteller nur geschickt genug mit der Formulierung umgeht).</p>
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