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	Kommentare zu: Akademischer Betrugsvorwurf gegen den Wiener Finanzstadtrat Peter Hanke	</title>
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	<description>Sachverständiger für Plagiatsprüfung</description>
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		<title>
		Von: Frans Gattingzoller		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/betrugsvorwurf-gegen-wiener-finanzstadtrat/#comment-10015</link>

		<dc:creator><![CDATA[Frans Gattingzoller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jun 2023 13:36:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Massenmedien scheinen nicht sonderlich interessiert zu sein. Vielleicht finden Sie etwas zu einem FPÖ-Politiker, um mehr Präsenz zu erreichen. (Es gibt aber sicher keinen Zusammenhang damit, dass im vergangenen Jahr die Stadt Wien mit 36,7 Millionen Euro sogar mehr als die Bundesregierung mit 31 Millionen an Inseraten vergeben hat.)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Massenmedien scheinen nicht sonderlich interessiert zu sein. Vielleicht finden Sie etwas zu einem FPÖ-Politiker, um mehr Präsenz zu erreichen. (Es gibt aber sicher keinen Zusammenhang damit, dass im vergangenen Jahr die Stadt Wien mit 36,7 Millionen Euro sogar mehr als die Bundesregierung mit 31 Millionen an Inseraten vergeben hat.)</p>
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		<title>
		Von: Ernst Schwadisch sen.		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/betrugsvorwurf-gegen-wiener-finanzstadtrat/#comment-10014</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ernst Schwadisch sen.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jun 2023 17:57:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Heinrich Unger schreibt oben: &quot;Kann es sich bei der Diplomarbeit um eine geschriebene, aber nicht abgegebene handeln? Dann wäre der Vorgang bei obiger Seite vollkommen okay.&quot;
Nein, dann wäre die Arbeit definitiv keine Diplomarbeit. 
Ich kann mir allenfalls vorstellen (aber schon sehr gewagt), dass man eine Arbeit abgibt zur Benotung als Diplomarbeit; diese aber mit &quot;nicht ausreichend&quot; bewertet wird. Das könnte man (wie gesagt: sehr gewagt) trotzdem als &quot;Diplomarbeit&quot; bezeichnen. Jedenfalls fällt mir kein gesetzliches Verbot für eine solche - sehr lächerlich, geradezu infantile - Titulierung ein.
Aber etwa zu meinen, dass jegliches Geschreibsel, von dem man selber - als Einziger - sagt, das sei eine Diplomarbeit, diese dann aber gar nicht zur Bewertung abgibt, dadurch zu einer Diplomarbeit würde, führt in die Irre. Jeder Mann und jede Frau, der/die in der Vergangenheit ein, zwei, drei oder fünfzig Bücher resp. einen längeren Aufsatz bzw. 10 längere Zeitungsartikel, Blogbeiträge etc.pp. geschrieben haben, könnten dann ja sagen, dass er/sie (zum Beispiel) siebenundzwanzig Diplomarbeiten geschrieben habe. Und alle meine Seminararbeiten erkläre ich dann im Nachhinein zu Bachelor-Thesen. Oooh jaaa... Österreich würde frohlocken. Das fehlt noch gerade. Bin mir nicht sicher, ob das dann als Nächstes kommt...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heinrich Unger schreibt oben: &#8222;Kann es sich bei der Diplomarbeit um eine geschriebene, aber nicht abgegebene handeln? Dann wäre der Vorgang bei obiger Seite vollkommen okay.&#8220;<br />
Nein, dann wäre die Arbeit definitiv keine Diplomarbeit.<br />
Ich kann mir allenfalls vorstellen (aber schon sehr gewagt), dass man eine Arbeit abgibt zur Benotung als Diplomarbeit; diese aber mit &#8222;nicht ausreichend&#8220; bewertet wird. Das könnte man (wie gesagt: sehr gewagt) trotzdem als &#8222;Diplomarbeit&#8220; bezeichnen. Jedenfalls fällt mir kein gesetzliches Verbot für eine solche &#8211; sehr lächerlich, geradezu infantile &#8211; Titulierung ein.<br />
Aber etwa zu meinen, dass jegliches Geschreibsel, von dem man selber &#8211; als Einziger &#8211; sagt, das sei eine Diplomarbeit, diese dann aber gar nicht zur Bewertung abgibt, dadurch zu einer Diplomarbeit würde, führt in die Irre. Jeder Mann und jede Frau, der/die in der Vergangenheit ein, zwei, drei oder fünfzig Bücher resp. einen längeren Aufsatz bzw. 10 längere Zeitungsartikel, Blogbeiträge etc.pp. geschrieben haben, könnten dann ja sagen, dass er/sie (zum Beispiel) siebenundzwanzig Diplomarbeiten geschrieben habe. Und alle meine Seminararbeiten erkläre ich dann im Nachhinein zu Bachelor-Thesen. Oooh jaaa&#8230; Österreich würde frohlocken. Das fehlt noch gerade. Bin mir nicht sicher, ob das dann als Nächstes kommt&#8230;</p>
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		<title>
		Von: FF		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/betrugsvorwurf-gegen-wiener-finanzstadtrat/#comment-10011</link>

		<dc:creator><![CDATA[FF]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Jun 2023 21:00:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Laut Website des Hafen Wien: &quot;Der Hafen Freudenau ist das Zentrum des Güterumschlages an der Donau in Wien.&quot;
(vgl. https://www.hafen-wien.com/de/home/unternehmen/standorte).

Wenn ich mir vorstelle, was beim Transkribieren so passieren kann, kann ich mir auch vorstellen, dass aus &quot;Freu de nau&quot; schnell mal &quot;Gare du Nord&quot; werden könnte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut Website des Hafen Wien: &#8222;Der Hafen Freudenau ist das Zentrum des Güterumschlages an der Donau in Wien.&#8220;<br />
(vgl. <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://www.hafen-wien.com/de/home/unternehmen/standorte" rel="nofollow ugc">https://www.hafen-wien.com/de/home/unternehmen/standorte</a>).</p>
<p>Wenn ich mir vorstelle, was beim Transkribieren so passieren kann, kann ich mir auch vorstellen, dass aus &#8222;Freu de nau&#8220; schnell mal &#8222;Gare du Nord&#8220; werden könnte.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: FF		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/betrugsvorwurf-gegen-wiener-finanzstadtrat/#comment-10010</link>

		<dc:creator><![CDATA[FF]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Jun 2023 19:48:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=5942#comment-10010</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/betrugsvorwurf-gegen-wiener-finanzstadtrat/#comment-10000&quot;&gt;Heinrich Unger&lt;/a&gt;.

Ich glaube, dass es an der WU Wien (zumindest für einen gewissen Zeitraum) keine mündlichen Diplomprüfungen gab. Für den Studienabschluss muss man natürlich auch alle Lehrveranstaltungen und Prüfungen positiv abgeschlossen haben.  

Eventuell wird die Diplomarbeit nur bei positivem Studienabschluss in die Datenbanken eingetragen?

Ich persönlich sehe den Eintrag auf den Portalen auch nicht so schwerwiegend. Sie sind ja geführt unter &quot;Publikationen / Schöpferische Akte&quot;, somit kann da im Grund alles Mögliche stehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/betrugsvorwurf-gegen-wiener-finanzstadtrat/#comment-10000">Heinrich Unger</a>.</p>
<p>Ich glaube, dass es an der WU Wien (zumindest für einen gewissen Zeitraum) keine mündlichen Diplomprüfungen gab. Für den Studienabschluss muss man natürlich auch alle Lehrveranstaltungen und Prüfungen positiv abgeschlossen haben.  </p>
<p>Eventuell wird die Diplomarbeit nur bei positivem Studienabschluss in die Datenbanken eingetragen?</p>
<p>Ich persönlich sehe den Eintrag auf den Portalen auch nicht so schwerwiegend. Sie sind ja geführt unter &#8222;Publikationen / Schöpferische Akte&#8220;, somit kann da im Grund alles Mögliche stehen.</p>
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		<title>
		Von: Ralf Rath		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/betrugsvorwurf-gegen-wiener-finanzstadtrat/#comment-10008</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ralf Rath]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jun 2023 15:56:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Anstatt die von Natur aus gegebene &quot;Dimension des Grundes&quot; (Haag, 2018: 173, 2. Aufl.) notwendig zum Tragen kommen zu lassen, beansprucht die Sozialdemokratie nicht nur in Österreich für sich, Menschen aufzufangen und mit Unsummen finanzieller Mittel so genannte &quot;Netze&quot; zu spannen. Nicht nur, dass der an sich unverrückbar von Beginn an bis in die fernste Zukunft hinein feststehende Begriff des Sozialen dadurch mit Macht ad absurdum geführt wird; wovor vor allem Horkheimer ausdrücklich warnt (ders., in: GS, Bd. 14: 521). Vielmehr ist solch ein Handeln inzwischen weit über zweihundert Jahre als äußerst &quot;vernunftwidrig&quot; (Kant, 1790: 374, 1. Aufl.) kritisiert. Ausgewiesene Bildungsforscher würden derlei Praktiken vermutlich als debil im Sinne von hinfällig bezeichnen, denen sich nicht zuletzt der Wiener Finanzstadtrat Peter Hanke ungebrochen befleißigt. Angesichts dessen erscheint es geradezu vernachlässigbar, dass ihm mutmaßlich kein akademischer Grad verliehen ist. Die in ihrer Unabhängigkeit enorm scharfe Verurteilung der Präsidentin der Europäischen Zentralbank vom 24. Mai 2023, tatsächlich auf diese Weise auf breiter Front bloß zu einer zunehmend galoppierenden Minderung der Kaufkraft beizutragen und in Wahrheit insbesondere die Schwächsten preiszugeben, dürfte dabei nicht einfach vom Tisch gewischt werden, wenn eine seriöse Lösung der gegenwärtigen Probleme noch das Ziel sein soll.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anstatt die von Natur aus gegebene &#8222;Dimension des Grundes&#8220; (Haag, 2018: 173, 2. Aufl.) notwendig zum Tragen kommen zu lassen, beansprucht die Sozialdemokratie nicht nur in Österreich für sich, Menschen aufzufangen und mit Unsummen finanzieller Mittel so genannte &#8222;Netze&#8220; zu spannen. Nicht nur, dass der an sich unverrückbar von Beginn an bis in die fernste Zukunft hinein feststehende Begriff des Sozialen dadurch mit Macht ad absurdum geführt wird; wovor vor allem Horkheimer ausdrücklich warnt (ders., in: GS, Bd. 14: 521). Vielmehr ist solch ein Handeln inzwischen weit über zweihundert Jahre als äußerst &#8222;vernunftwidrig&#8220; (Kant, 1790: 374, 1. Aufl.) kritisiert. Ausgewiesene Bildungsforscher würden derlei Praktiken vermutlich als debil im Sinne von hinfällig bezeichnen, denen sich nicht zuletzt der Wiener Finanzstadtrat Peter Hanke ungebrochen befleißigt. Angesichts dessen erscheint es geradezu vernachlässigbar, dass ihm mutmaßlich kein akademischer Grad verliehen ist. Die in ihrer Unabhängigkeit enorm scharfe Verurteilung der Präsidentin der Europäischen Zentralbank vom 24. Mai 2023, tatsächlich auf diese Weise auf breiter Front bloß zu einer zunehmend galoppierenden Minderung der Kaufkraft beizutragen und in Wahrheit insbesondere die Schwächsten preiszugeben, dürfte dabei nicht einfach vom Tisch gewischt werden, wenn eine seriöse Lösung der gegenwärtigen Probleme noch das Ziel sein soll.</p>
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		<title>
		Von: Stefan Weber		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/betrugsvorwurf-gegen-wiener-finanzstadtrat/#comment-10007</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stefan Weber]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jun 2023 14:42:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/betrugsvorwurf-gegen-wiener-finanzstadtrat/#comment-10000&quot;&gt;Heinrich Unger&lt;/a&gt;.

Es könnte sich um folgenden fast denkunmöglichen Fall handeln: Die Diplomarbeit wurde approbiert, also bereits benotet. Allerdings ist Hanke dann nie zur mündlichen Prüfung angetreten. Ich kenne allerdings keinen solchen Fall. Warum sollte jemand sein Studium vor der allerletzten Hürde verschenken? Vergleichbar wäre nur der Fall Peter Weibel: Auch er hatte ein Konvolut, noch dazu von Werner DePauli-Schimanovich geschrieben, in seinen Lebensläufen und Interviews häufig als &quot;Dissertation&quot; bezeichnet, obwohl das Werk nie eingereicht oder approbiert wurde. Er erweckte jahrelang den Anschein, ein Doktor der Mathematik zu sein, weil er immer seine Dissertation angeführt hat. Manchmal beruhen große Karrieren auf einer Initiallüge.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/betrugsvorwurf-gegen-wiener-finanzstadtrat/#comment-10000">Heinrich Unger</a>.</p>
<p>Es könnte sich um folgenden fast denkunmöglichen Fall handeln: Die Diplomarbeit wurde approbiert, also bereits benotet. Allerdings ist Hanke dann nie zur mündlichen Prüfung angetreten. Ich kenne allerdings keinen solchen Fall. Warum sollte jemand sein Studium vor der allerletzten Hürde verschenken? Vergleichbar wäre nur der Fall Peter Weibel: Auch er hatte ein Konvolut, noch dazu von Werner DePauli-Schimanovich geschrieben, in seinen Lebensläufen und Interviews häufig als &#8222;Dissertation&#8220; bezeichnet, obwohl das Werk nie eingereicht oder approbiert wurde. Er erweckte jahrelang den Anschein, ein Doktor der Mathematik zu sein, weil er immer seine Dissertation angeführt hat. Manchmal beruhen große Karrieren auf einer Initiallüge.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Stefan Weber		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/betrugsvorwurf-gegen-wiener-finanzstadtrat/#comment-10005</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stefan Weber]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jun 2023 14:37:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=5942#comment-10005</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/betrugsvorwurf-gegen-wiener-finanzstadtrat/#comment-9998&quot;&gt;Heinrich Unger&lt;/a&gt;.

Definitiv nein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/betrugsvorwurf-gegen-wiener-finanzstadtrat/#comment-9998">Heinrich Unger</a>.</p>
<p>Definitiv nein.</p>
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