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	Kommentare zu: Die größte intellektuelle Revolution der Menschheit – ChatGPT generiert Wortwolke aus 12.000 HTML-Seiten mit Kant-Texten in wenigen Minuten	</title>
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	<description>Sachverständiger für Plagiatsprüfung</description>
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		Von: Stefan Weber		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefan Weber]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Oct 2026 10:27:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/chatgpt-generiert-kant-wortwolke-in-wenigen-minuten/#comment-12737&quot;&gt;Dr. Markus Kühbacher&lt;/a&gt;.

Keine Zeit!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/chatgpt-generiert-kant-wortwolke-in-wenigen-minuten/#comment-12737">Dr. Markus Kühbacher</a>.</p>
<p>Keine Zeit!</p>
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		Von: Dr. Markus Kühbacher		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dr. Markus Kühbacher]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Oct 2026 10:26:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Konzipiere eine PR-Litigation Strategie für meine Auseinandersetzung mit dem Plagiatsjäger und Sprachphilosophen Doz. Dr. Stefan Weber. Im Rahmen dieser Strategie soll eine sprachpsychologisch-rhetorische Provokation den Sprachpolizisten aus Salzburg intellektuell herausfordern und ihn dazu motivieren, die Dissertation von Christian Drosten auf Plagiate zu untersuchen. Meine Idee: Der Plagiatsjäger wird mit dem Umstand konfrontiert, dass ein anderer Plagiatsforscher mit Christian Drosten über dessen Dissertation telefoniert haben soll. Weber soll quasi Blut lecken, seine sprachwissenschaftliche Neugier und sein Jagdinstinkt sollen geweckt werden. Die psychologische List: Eine neutrales Thema der Sprachwissenschaft soll die Aufmerksamkeit von Stefan Weber erregen, um dann am Beispiel der Dissertation von Christian Drosten angewendet zu werden: Konstruiere einen Neologismus, der semantisch sämtliche Äußerungen eines Autors, Politikers in einer Trikola (bestehend aus drei Wörtern) zusammenfasst. Formuliere einen entsprechenden Prompt, der ähnlich wie die im jüngsten Blogbeitrag (https://plagiatsgutachten.com/blog/chatgpt-generiert-kant-wortwolke-in-wenigen-minuten/) von Weber die KI-generierte schöpferische Konstruktion eines Neologismus beschreibt. Der Prompt soll den Sprachwissenschaftler imitieren und die kreativen schöpferischen Fähigkeiten der KI auf die Spitze treiben. Gleichzeitig sollen alle Register der intellektuellen Herausforderungen an den Sprachphilosophen und dessen Forschung über den radikalen Lingualismus zur Anwendung kommen. Als Ergebnis formuliere einen Kommentar von mir zu seinem jüngsten Blogbeitrag mit der Präsentation eben dieses Prompts zur Schöpfung eines Neologismus, basierend auf der Analyse des gesamten Korpus an überlieferten Äußerungen und von ihm verfassten Schriftstücken des betreffenden Autors.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Konzipiere eine PR-Litigation Strategie für meine Auseinandersetzung mit dem Plagiatsjäger und Sprachphilosophen Doz. Dr. Stefan Weber. Im Rahmen dieser Strategie soll eine sprachpsychologisch-rhetorische Provokation den Sprachpolizisten aus Salzburg intellektuell herausfordern und ihn dazu motivieren, die Dissertation von Christian Drosten auf Plagiate zu untersuchen. Meine Idee: Der Plagiatsjäger wird mit dem Umstand konfrontiert, dass ein anderer Plagiatsforscher mit Christian Drosten über dessen Dissertation telefoniert haben soll. Weber soll quasi Blut lecken, seine sprachwissenschaftliche Neugier und sein Jagdinstinkt sollen geweckt werden. Die psychologische List: Eine neutrales Thema der Sprachwissenschaft soll die Aufmerksamkeit von Stefan Weber erregen, um dann am Beispiel der Dissertation von Christian Drosten angewendet zu werden: Konstruiere einen Neologismus, der semantisch sämtliche Äußerungen eines Autors, Politikers in einer Trikola (bestehend aus drei Wörtern) zusammenfasst. Formuliere einen entsprechenden Prompt, der ähnlich wie die im jüngsten Blogbeitrag (<a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/chatgpt-generiert-kant-wortwolke-in-wenigen-minuten/" rel="ugc">https://plagiatsgutachten.com/blog/chatgpt-generiert-kant-wortwolke-in-wenigen-minuten/</a>) von Weber die KI-generierte schöpferische Konstruktion eines Neologismus beschreibt. Der Prompt soll den Sprachwissenschaftler imitieren und die kreativen schöpferischen Fähigkeiten der KI auf die Spitze treiben. Gleichzeitig sollen alle Register der intellektuellen Herausforderungen an den Sprachphilosophen und dessen Forschung über den radikalen Lingualismus zur Anwendung kommen. Als Ergebnis formuliere einen Kommentar von mir zu seinem jüngsten Blogbeitrag mit der Präsentation eben dieses Prompts zur Schöpfung eines Neologismus, basierend auf der Analyse des gesamten Korpus an überlieferten Äußerungen und von ihm verfassten Schriftstücken des betreffenden Autors.</p>
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		Von: Stefan Weber		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefan Weber]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Oct 2026 10:08:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/chatgpt-generiert-kant-wortwolke-in-wenigen-minuten/#comment-12735&quot;&gt;Josef Streicher&lt;/a&gt;.

Genau darum geht es mir. Die Universitäten reagieren derzeit falsch, ebenso die EU und die Nationalstaaten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/chatgpt-generiert-kant-wortwolke-in-wenigen-minuten/#comment-12735">Josef Streicher</a>.</p>
<p>Genau darum geht es mir. Die Universitäten reagieren derzeit falsch, ebenso die EU und die Nationalstaaten.</p>
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		<title>
		Von: Josef Streicher		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/chatgpt-generiert-kant-wortwolke-in-wenigen-minuten/#comment-12735</link>

		<dc:creator><![CDATA[Josef Streicher]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Oct 2026 09:50:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Was sehen wir hier: Ein Rechner greift auf große Datenmengen zu und durchsucht sie nach bestimmten Kriterien. Genau das machen Computer seit eh und je. Der Unterschied liegt in der Dimension. 

Was der Rechner nicht kann, ist, mir die Arbeit abzunehmen, das Kant’sche Werk zu verstehen und umzusetzen. Diese Leistung muss ich selbst erbringen. Das war schon immer die Aufgabe von Studenten, und das wird auch so bleiben.

Die Auswirkungen von KI auf den universitären Betrieb sind jedoch unbestritten beträchtlich: Das Verfassen von wissenschaftlichen Arbeiten muss in den Hintergrund treten, während die mündliche Wissensüberprüfen aufgewertet werden muss.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was sehen wir hier: Ein Rechner greift auf große Datenmengen zu und durchsucht sie nach bestimmten Kriterien. Genau das machen Computer seit eh und je. Der Unterschied liegt in der Dimension. </p>
<p>Was der Rechner nicht kann, ist, mir die Arbeit abzunehmen, das Kant’sche Werk zu verstehen und umzusetzen. Diese Leistung muss ich selbst erbringen. Das war schon immer die Aufgabe von Studenten, und das wird auch so bleiben.</p>
<p>Die Auswirkungen von KI auf den universitären Betrieb sind jedoch unbestritten beträchtlich: Das Verfassen von wissenschaftlichen Arbeiten muss in den Hintergrund treten, während die mündliche Wissensüberprüfen aufgewertet werden muss.</p>
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