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	Kommentare zu: ChatGPT: Das sieht nach einer Revolution aus!	</title>
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	<description>Sachverständiger für Plagiatsprüfung</description>
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		<title>
		Von: Markus Kühbacher		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/chatgpt/#comment-9641</link>

		<dc:creator><![CDATA[Markus Kühbacher]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Dec 2022 10:34:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[ChatGPT macht keine Fehler: Die Antwort, die Herr Doz. Dr. Stefan Weber auf seine Frage erhielt, war genau die Antwort, die jemand verdient, der einen gefälschten Konferenzband über Colchicine von Elena Ceauşescu für echt hielt. ChatGPT macht sich halt lustig über soviel Expertise aus Salzburg.

Wie wäre es mit der Frage „ChatGPT, ChatGPT an der Wand, wer ist der größte Plagiator im ganzen Land?“]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ChatGPT macht keine Fehler: Die Antwort, die Herr Doz. Dr. Stefan Weber auf seine Frage erhielt, war genau die Antwort, die jemand verdient, der einen gefälschten Konferenzband über Colchicine von Elena Ceauşescu für echt hielt. ChatGPT macht sich halt lustig über soviel Expertise aus Salzburg.</p>
<p>Wie wäre es mit der Frage „ChatGPT, ChatGPT an der Wand, wer ist der größte Plagiator im ganzen Land?“</p>
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		<title>
		Von: Ralf Rath		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/chatgpt/#comment-9640</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ralf Rath]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Dec 2022 08:03:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/chatgpt/#comment-9638&quot;&gt;Ralf Rath&lt;/a&gt;.

Was eine Maschine zu leisten vermag, ist für die Frage, über welches Vermögen man selbst verfügt, um sich ganz praktisch in der &quot;Kunst des rechten Lebens und Sterbens&quot; (Joseph Kardinal Ratzinger, in: FAZ v. 8.1.2000) zu üben, nicht von Belang. Nicht die Maschine, sondern der Mensch hat schließlich seinen je individuellen Tod zu gewärtigen. Es trägt daher nichts aus, stattdessen ein technisches Artefakt zu studieren, wenn im Mindesten an einer Universität der notwendige Aufschluss darüber gewonnen werden soll, wie sich jemand mit seiner eigenen Endlichkeit auseinandersetzt und was bei all der mitunter sehr mühevollen Arbeit dabei noch zu Lebzeiten zum Vorschein kommt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/chatgpt/#comment-9638">Ralf Rath</a>.</p>
<p>Was eine Maschine zu leisten vermag, ist für die Frage, über welches Vermögen man selbst verfügt, um sich ganz praktisch in der &#8222;Kunst des rechten Lebens und Sterbens&#8220; (Joseph Kardinal Ratzinger, in: FAZ v. 8.1.2000) zu üben, nicht von Belang. Nicht die Maschine, sondern der Mensch hat schließlich seinen je individuellen Tod zu gewärtigen. Es trägt daher nichts aus, stattdessen ein technisches Artefakt zu studieren, wenn im Mindesten an einer Universität der notwendige Aufschluss darüber gewonnen werden soll, wie sich jemand mit seiner eigenen Endlichkeit auseinandersetzt und was bei all der mitunter sehr mühevollen Arbeit dabei noch zu Lebzeiten zum Vorschein kommt.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<item>
		<title>
		Von: Stefan Weber		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/chatgpt/#comment-9639</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stefan Weber]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Dec 2022 00:09:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/chatgpt/#comment-9638&quot;&gt;Ralf Rath&lt;/a&gt;.

Interessant an ChatGPT sind für mich vor allem die Fehler. Gerade die machen den Chatbot meines Erachtens erstaunlich menschlich.

Auf die Frage „Who is Josef Mitterer?“ erhält man etwa die Antwort:

Josef Mitterer is an Austrian philosopher who is known for his work on non-dual thinking and his development of the theory of &quot;neutral monism.&quot; He is the founder of the Institute for Non-Dualism in Innsbruck, Austria and has written several books on philosophy, including &quot;The One and the Many: A Neutral Monist Perspective,&quot; &quot;Beyond Good and Evil: A Neutral Approach,&quot; and &quot;The Neutrality of Good and Evil: A Philosophical Exploration.&quot;

Das ist spektakulär, denn die drei genannten Bücher hat nicht nur Josef Mitterer nie geschrieben, sondern auch niemand anderer. Er ordnete sich auch nie dem „neutralen Monismus“ zu. Ein „Institut für Non-Dualismus“ gab und gibt es in Innsbruck nicht.

Wenn man bedenkt, dass wir hier sicher am Anfang stehen, ist das alles revolutionär.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/chatgpt/#comment-9638">Ralf Rath</a>.</p>
<p>Interessant an ChatGPT sind für mich vor allem die Fehler. Gerade die machen den Chatbot meines Erachtens erstaunlich menschlich.</p>
<p>Auf die Frage „Who is Josef Mitterer?“ erhält man etwa die Antwort:</p>
<p>Josef Mitterer is an Austrian philosopher who is known for his work on non-dual thinking and his development of the theory of &#8222;neutral monism.&#8220; He is the founder of the Institute for Non-Dualism in Innsbruck, Austria and has written several books on philosophy, including &#8222;The One and the Many: A Neutral Monist Perspective,&#8220; &#8222;Beyond Good and Evil: A Neutral Approach,&#8220; and &#8222;The Neutrality of Good and Evil: A Philosophical Exploration.&#8220;</p>
<p>Das ist spektakulär, denn die drei genannten Bücher hat nicht nur Josef Mitterer nie geschrieben, sondern auch niemand anderer. Er ordnete sich auch nie dem „neutralen Monismus“ zu. Ein „Institut für Non-Dualismus“ gab und gibt es in Innsbruck nicht.</p>
<p>Wenn man bedenkt, dass wir hier sicher am Anfang stehen, ist das alles revolutionär.</p>
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		<title>
		Von: Ralf Rath		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/chatgpt/#comment-9638</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ralf Rath]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Dec 2022 16:14:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als soziales Wesen ist der Mensch unveräußerlich zumindest im Besitz aller Soziologie. Was gegeben ist, hängt dabei aber nicht allein von der Natur ab, sondern davon, was der Einzelne jeweils darüber vermag. Insofern ist jeder besser beraten, sich wenigstens vom Sozialen einen eigenen Begriff zu machen. Die dazu erforderliche Arbeit am Begriff von einer Maschine erledigen zu lassen, tut sich deshalb keinen Gefallen. Die notwendige Eigenständigkeit zu erlangen, ist dadurch niemals ermöglicht. Den aufrechten Gang bloß vorzutäuschen, könnte jedenfalls aberwitziger nicht sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als soziales Wesen ist der Mensch unveräußerlich zumindest im Besitz aller Soziologie. Was gegeben ist, hängt dabei aber nicht allein von der Natur ab, sondern davon, was der Einzelne jeweils darüber vermag. Insofern ist jeder besser beraten, sich wenigstens vom Sozialen einen eigenen Begriff zu machen. Die dazu erforderliche Arbeit am Begriff von einer Maschine erledigen zu lassen, tut sich deshalb keinen Gefallen. Die notwendige Eigenständigkeit zu erlangen, ist dadurch niemals ermöglicht. Den aufrechten Gang bloß vorzutäuschen, könnte jedenfalls aberwitziger nicht sein.</p>
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