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	Kommentare zu: &#8222;Publikationskrimi&#8220; um die Doktorarbeit des Star-Virologen Christian Drosten	</title>
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	<description>Sachverständiger für Plagiatsprüfung</description>
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		<title>
		Von: Joh K		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/christian-drosten/#comment-9634</link>

		<dc:creator><![CDATA[Joh K]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Dec 2022 21:46:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Leute, ich hoffe, dass alle sich hier ausschließlich ehrenamtlich ausgebreitet haben. Och verstehe das Problem nicht. Abgesehen davon, dass ich mir das Geschehen in der Unibib sehr gut vorstellen kann: wer etwas von Prof. Drosten lesen will, kann auf inzwischen wohl auf 200 Schriften mit z.T. bahnbrechenden Ergebnissen zurückgreifen. Ihr habt hier eine international anerkannte Koryphäe vor euch, von denen Deutschland leider viel zu wenige hat - ganz um Unterschied zu den Hyänen, die denen ans Bein pinkeln wollen und darauf noch stolz sind wie Bolle. Come on.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leute, ich hoffe, dass alle sich hier ausschließlich ehrenamtlich ausgebreitet haben. Och verstehe das Problem nicht. Abgesehen davon, dass ich mir das Geschehen in der Unibib sehr gut vorstellen kann: wer etwas von Prof. Drosten lesen will, kann auf inzwischen wohl auf 200 Schriften mit z.T. bahnbrechenden Ergebnissen zurückgreifen. Ihr habt hier eine international anerkannte Koryphäe vor euch, von denen Deutschland leider viel zu wenige hat &#8211; ganz um Unterschied zu den Hyänen, die denen ans Bein pinkeln wollen und darauf noch stolz sind wie Bolle. Come on.</p>
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		<title>
		Von: Klaus		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/christian-drosten/#comment-6956</link>

		<dc:creator><![CDATA[Klaus]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Oct 2021 12:10:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[https://aktuelles.uni-frankfurt.de/aktuelles/falschbehauptungen-zum-promotionsverfahren-von-prof-dr-christian-drosten/

Die Uni Frankfurt hat auf ihrer Website ein klares Statement dazu abgegeben !!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="zHpqg0LpZ4"><p><a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://aktuelles.uni-frankfurt.de/aktuelles/falschbehauptungen-zum-promotionsverfahren-von-prof-dr-christian-drosten/">Falschbehauptungen zum Promotionsverfahren von Prof. Dr. Christian Drosten</a></p></blockquote>
<p><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted" style="position: absolute; clip: rect(1px, 1px, 1px, 1px);" title="&#8222;Falschbehauptungen zum Promotionsverfahren von Prof. Dr. Christian Drosten&#8220; &#8212; Aktuelles aus der Goethe-Universität Frankfurt" src="https://aktuelles.uni-frankfurt.de/aktuelles/falschbehauptungen-zum-promotionsverfahren-von-prof-dr-christian-drosten/embed/#?secret=O0x9bfsCHK#?secret=zHpqg0LpZ4" data-secret="zHpqg0LpZ4" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe></p>
<p>Die Uni Frankfurt hat auf ihrer Website ein klares Statement dazu abgegeben !!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Walter von Rossum &#8211; Update zu Professor Drosten &#8211; AUja &#8211; Michas Webseite		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/christian-drosten/#comment-4258</link>

		<dc:creator><![CDATA[Walter von Rossum &#8211; Update zu Professor Drosten &#8211; AUja &#8211; Michas Webseite]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Apr 2021 21:24:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] Eine veröffentlichte Dissertation fällt offenbar grundsätzlich unter die Ablieferungspflicht an die Deutsche Nationalbibliothek. Das ist scheinbar hier wohl irgendwie anders gelaufen. Weswegen die Doktorarbeit seit 2003 eben nicht in der Deutschen Nationalbibliothek aufgenommen wurde. Erst in 2020 wurde die Arbeit von der Goethe Uni an die DNB übermittelt und ist seitdem dort zu finden.Insgesamt wirkt alles schon etwas seltsam.Quellen: https://plagiatsgutachten.com/blog/christian-drosten/https://nichtohneuns-freiburg.de/causa-drosten-wird-gerichtsverfahren-uni-frankfurt-raeumt-falschaussage-zur-promotion-ein/https://corona-transition.org/dissertation-von-prof-christian-drosten-erst-seit-sommer-2020-im-bestand-derhttps://www.achgut.com/artikel/frankfurter_goethe_uni_naehrt_zweifel_an_professor_drostens_doktorarbeit [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Eine veröffentlichte Dissertation fällt offenbar grundsätzlich unter die Ablieferungspflicht an die Deutsche Nationalbibliothek. Das ist scheinbar hier wohl irgendwie anders gelaufen. Weswegen die Doktorarbeit seit 2003 eben nicht in der Deutschen Nationalbibliothek aufgenommen wurde. Erst in 2020 wurde die Arbeit von der Goethe Uni an die DNB übermittelt und ist seitdem dort zu finden.Insgesamt wirkt alles schon etwas seltsam.Quellen: <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/christian-drosten/https://nichtohneuns-freiburg.de/causa-drosten-wird-gerichtsverfahren-uni-frankfurt-raeumt-falschaussage-zur-promotion-ein/https://corona-transition.org/dissertation-von-prof-christian-drosten-erst-seit-sommer-2020-im-bestand-derhttps://www.achgut.com/artikel/frankfurter_goethe_uni_naehrt_zweifel_an_professor_drostens_doktorarbeit" rel="ugc">https://plagiatsgutachten.com/blog/christian-drosten/https://nichtohneuns-freiburg.de/causa-drosten-wird-gerichtsverfahren-uni-frankfurt-raeumt-falschaussage-zur-promotion-ein/https://corona-transition.org/dissertation-von-prof-christian-drosten-erst-seit-sommer-2020-im-bestand-derhttps://www.achgut.com/artikel/frankfurter_goethe_uni_naehrt_zweifel_an_professor_drostens_doktorarbeit</a> [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: B.S,		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/christian-drosten/#comment-4100</link>

		<dc:creator><![CDATA[B.S,]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2021 14:04:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/christian-drosten/#comment-3456&quot;&gt;Helga&lt;/a&gt;.

eben, bei den Politikern die Frau Merkel rausgeworfen hatte, konnte man komischerweise keine Dr. Titel finden, bei ihm schon? Ich habe die Recherchen verfolgt, das Goethe Institut wies darauf hin, das es keine Unterlagen gibt und jetzt sind sie auf einmal da?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/christian-drosten/#comment-3456">Helga</a>.</p>
<p>eben, bei den Politikern die Frau Merkel rausgeworfen hatte, konnte man komischerweise keine Dr. Titel finden, bei ihm schon? Ich habe die Recherchen verfolgt, das Goethe Institut wies darauf hin, das es keine Unterlagen gibt und jetzt sind sie auf einmal da?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Medien-Klagemauer.TV - Die anderen Nachrichten...		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/christian-drosten/#comment-3729</link>

		<dc:creator><![CDATA[Medien-Klagemauer.TV - Die anderen Nachrichten...]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Jan 2021 09:32:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] https://mobile.twitter.com/Kuehbacher/status/1331958955757740033 https://plagiatsgutachten.com/blog/christian-drosten/ [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://mobile.twitter.com/Kuehbacher/status/1331958955757740033" rel="nofollow ugc">https://mobile.twitter.com/Kuehbacher/status/1331958955757740033</a> <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/christian-drosten/" rel="ugc">https://plagiatsgutachten.com/blog/christian-drosten/</a> [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Corona: Auf dem Weg in die Diktatur? &#124; Ceiberweiber		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/christian-drosten/#comment-3552</link>

		<dc:creator><![CDATA[Corona: Auf dem Weg in die Diktatur? &#124; Ceiberweiber]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Dec 2020 12:52:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] Kurz berief sich übrigens auf Christian Drosten, der ihn berate, aber in Wahrheit immer mehr umstritten ist; außerdem führte er ein Papier der deutschen Nationalakademie Leopoldina an, dessen Rückzug [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Kurz berief sich übrigens auf Christian Drosten, der ihn berate, aber in Wahrheit immer mehr umstritten ist; außerdem führte er ein Papier der deutschen Nationalakademie Leopoldina an, dessen Rückzug [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dr. rer. nat. P. Klapproth		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/christian-drosten/#comment-3544</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dr. rer. nat. P. Klapproth]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Dec 2020 06:18:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es darf bezweifelt werden, dass D 126 aus der Signatur etwas mit dem Katalogisierungs- oder Veröffentlichunglichungsjahr zu tun hat. Oder wie rechnen Sie für 2013  D122 weiter für 2020 D126?

Mit D 126 finden Sie außerdem Veröffentlichungen aus 2018, 2019.

Die ganze Sache  scheint tatsächlich nur auf Neid und Missgunst zu beruhen. Wenn die UNI-Bib FfM o. die Fak. Medizin Fehler gemacht haben, ist das nicht Prof. Drosten anzulasten.

Außerdem gibt es sehr gute Verfahren, um Arbeiten vor dem Scannen  zu restaurieren, ob Wasserschaden oder vergilbt , ...

Lassen Sie und wer da noch alles recherchiert, diesen Unsinn endlich sein.

MfG Klapproth

&#160;

&#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es darf bezweifelt werden, dass D 126 aus der Signatur etwas mit dem Katalogisierungs- oder Veröffentlichunglichungsjahr zu tun hat. Oder wie rechnen Sie für 2013  D122 weiter für 2020 D126?</p>
<p>Mit D 126 finden Sie außerdem Veröffentlichungen aus 2018, 2019.</p>
<p>Die ganze Sache  scheint tatsächlich nur auf Neid und Missgunst zu beruhen. Wenn die UNI-Bib FfM o. die Fak. Medizin Fehler gemacht haben, ist das nicht Prof. Drosten anzulasten.</p>
<p>Außerdem gibt es sehr gute Verfahren, um Arbeiten vor dem Scannen  zu restaurieren, ob Wasserschaden oder vergilbt , &#8230;</p>
<p>Lassen Sie und wer da noch alles recherchiert, diesen Unsinn endlich sein.</p>
<p>MfG Klapproth</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Feiertag Heribert		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/christian-drosten/#comment-3541</link>

		<dc:creator><![CDATA[Feiertag Heribert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Dec 2020 14:18:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Was soll das Ganze? Ich erlebe immer wieder in meinem Arbeitsalltag, dass es viel Neid, Missgunst und - wie jetzt - Mobbing gibt, mit dem Ziel, Menschen zu diskreditieren und &quot;fertig zu. Machen&quot;. Halten Sie alle einmal kurz inne und nehmen davon Abschied, die Wahrheit zu kennen. Promotions Verfahren ändern sich sind für Doktoranden schwierig.

Es ist hier wohl alles mit Rechten Dingen zugegangen, die Reputation eines Menschen auf diese Weise ohne Hintergrund Kenntnisse zu beschädigen, sollte unter Akademikern obsolet sein.

Ich empfinde dies als Armutszeugnis und es diskreditiert und schwächt die Wissenschaftsminister&quot;Gemeinde&quot;.

&#160;

&#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was soll das Ganze? Ich erlebe immer wieder in meinem Arbeitsalltag, dass es viel Neid, Missgunst und &#8211; wie jetzt &#8211; Mobbing gibt, mit dem Ziel, Menschen zu diskreditieren und &#8222;fertig zu. Machen&#8220;. Halten Sie alle einmal kurz inne und nehmen davon Abschied, die Wahrheit zu kennen. Promotions Verfahren ändern sich sind für Doktoranden schwierig.</p>
<p>Es ist hier wohl alles mit Rechten Dingen zugegangen, die Reputation eines Menschen auf diese Weise ohne Hintergrund Kenntnisse zu beschädigen, sollte unter Akademikern obsolet sein.</p>
<p>Ich empfinde dies als Armutszeugnis und es diskreditiert und schwächt die Wissenschaftsminister&#8220;Gemeinde&#8220;.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Gerhard Feustle		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/christian-drosten/#comment-3540</link>

		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Feustle]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Dec 2020 09:11:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wenn das Aufspüren der Originaldissertationsschrift so schwierig ist, sollte man doch die Protokolle der Promotionsprüfer mal abrufen, die müssen doch ebenso archiviert werden wie die Doktorarbeit selbst.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn das Aufspüren der Originaldissertationsschrift so schwierig ist, sollte man doch die Protokolle der Promotionsprüfer mal abrufen, die müssen doch ebenso archiviert werden wie die Doktorarbeit selbst.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: gregor		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/christian-drosten/#comment-3528</link>

		<dc:creator><![CDATA[gregor]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Dec 2020 18:48:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich bin erschüttert! über Monate ergehen sich hier dutzende von Menschen, etliche anscheinend mit akademischer Ausbildung über tausende von Zeilen in formaljuristischer Fake-Faktenhuberei. Habt ihr denn nichts besseres zu tun?? Wenn man wenigstens über die inhaltliche Qualität der drei Paper sprechen würde. Aber nein, es wird ausschweifend über das scheißegalste von der Welt diskutiert, eine Promotionsordnung von 2003, ich fasse es nicht. Man mache sich bitte klar, dass auch noch 2020  die wenigsten medizinischen Doktorarbeiten genug content für auch nur ein Paper abwerfen. Und der Kollege D. hat gleich drei rausgehauen, zweimal Erstautor. Danach ist der ganze Bürokratiekram nur noch heiße Luft (abgesehen davon, dass ja wohl wirklich nix unkorrektes passiert ist). Es ist so offensichtlich wie peinlich, dass es hier nur drum geht dem guten Mann ans Bein zu pinkeln. Erbärmlich!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin erschüttert! über Monate ergehen sich hier dutzende von Menschen, etliche anscheinend mit akademischer Ausbildung über tausende von Zeilen in formaljuristischer Fake-Faktenhuberei. Habt ihr denn nichts besseres zu tun?? Wenn man wenigstens über die inhaltliche Qualität der drei Paper sprechen würde. Aber nein, es wird ausschweifend über das scheißegalste von der Welt diskutiert, eine Promotionsordnung von 2003, ich fasse es nicht. Man mache sich bitte klar, dass auch noch 2020  die wenigsten medizinischen Doktorarbeiten genug content für auch nur ein Paper abwerfen. Und der Kollege D. hat gleich drei rausgehauen, zweimal Erstautor. Danach ist der ganze Bürokratiekram nur noch heiße Luft (abgesehen davon, dass ja wohl wirklich nix unkorrektes passiert ist). Es ist so offensichtlich wie peinlich, dass es hier nur drum geht dem guten Mann ans Bein zu pinkeln. Erbärmlich!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Schneider		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/christian-drosten/#comment-3517</link>

		<dc:creator><![CDATA[Schneider]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Nov 2020 17:00:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[https://corona-transition.org/causa-drosten-wird-gerichtsverfahren-uni-frankfurt-raumt-falschaussage-zur

https://twitter.com/Kuehbacher/status/1332136750127386624

Was ist da dran?? wie beurteilen Sie das?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://corona-transition.org/causa-drosten-wird-gerichtsverfahren-uni-frankfurt-raumt-falschaussage-zur" rel="nofollow ugc">https://corona-transition.org/causa-drosten-wird-gerichtsverfahren-uni-frankfurt-raumt-falschaussage-zur</a></p>
<p><a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://twitter.com/Kuehbacher/status/1332136750127386624" rel="nofollow ugc">https://twitter.com/Kuehbacher/status/1332136750127386624</a></p>
<p>Was ist da dran?? wie beurteilen Sie das?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Karl-Franz Kaltenborn		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/christian-drosten/#comment-3490</link>

		<dc:creator><![CDATA[Karl-Franz Kaltenborn]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Nov 2020 07:49:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es ist sehr bedenklich, wenn manche Bürger/innen auf ein so simples Verschwörungstheoriechen hereinfallen. Dabei ist gute Wissenschaft für die Bewältigung der Coronavirus-Pandemie unerlässlich. Eine kritische Ausarbeitung von mir zu dieser Problematik: Good science in Zeiten der Coronavirus-Pandemie.
Information Falschbehauptung: https://aktuelles.uni-frankfurt.de/aktuelles/falschbehauptungen-zum-promotionsverfahren-von-prof-dr-christian-drosten/
Meine Ausarbeitung finden Sie mit diesen Links:
https://ibug-kaltenborn.de/publikationen/
https://www.academia.edu/44426538/Good_science_in_Zeiten_der_Coronavirus_Pandemie
https://uni-marburg.academia.edu/KarlFranzKaltenborn

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist sehr bedenklich, wenn manche Bürger/innen auf ein so simples Verschwörungstheoriechen hereinfallen. Dabei ist gute Wissenschaft für die Bewältigung der Coronavirus-Pandemie unerlässlich. Eine kritische Ausarbeitung von mir zu dieser Problematik: Good science in Zeiten der Coronavirus-Pandemie.<br />
Information Falschbehauptung: <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://aktuelles.uni-frankfurt.de/aktuelles/falschbehauptungen-zum-promotionsverfahren-von-prof-dr-christian-drosten/" rel="nofollow ugc">https://aktuelles.uni-frankfurt.de/aktuelles/falschbehauptungen-zum-promotionsverfahren-von-prof-dr-christian-drosten/</a><br />
Meine Ausarbeitung finden Sie mit diesen Links:</p>
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="BsPUPll70y"><p><a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://ibug-kaltenborn.de/publikationen/">Ausarbeitungen Corona-Virus Pandemie</a></p></blockquote>
<p><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted" style="position: absolute; clip: rect(1px, 1px, 1px, 1px);" title="&#8222;Ausarbeitungen Corona-Virus Pandemie&#8220; &#8212; Bildung &amp; Gesundheit" src="https://ibug-kaltenborn.de/publikationen/embed/#?secret=chSZOGyq2l#?secret=BsPUPll70y" data-secret="BsPUPll70y" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe><br />
<a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://www.academia.edu/44426538/Good_science_in_Zeiten_der_Coronavirus_Pandemie" rel="nofollow ugc">https://www.academia.edu/44426538/Good_science_in_Zeiten_der_Coronavirus_Pandemie</a><br />
<a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://uni-marburg.academia.edu/KarlFranzKaltenborn" rel="nofollow ugc">https://uni-marburg.academia.edu/KarlFranzKaltenborn</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: calci10		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/christian-drosten/#comment-3486</link>

		<dc:creator><![CDATA[calci10]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2020 09:42:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Schon spannend, dass bei solch interessanten Werken dann plötzlich Wasserschäden oder so etwas eine Rolle spielen. Dokumente gehen zufällig dann auch noch verloren. Zufälle gibt’s, die gibt’s nicht …]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon spannend, dass bei solch interessanten Werken dann plötzlich Wasserschäden oder so etwas eine Rolle spielen. Dokumente gehen zufällig dann auch noch verloren. Zufälle gibt’s, die gibt’s nicht …</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Flow		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/christian-drosten/#comment-3476</link>

		<dc:creator><![CDATA[Flow]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2020 00:52:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich frage mich dennoch, wieso es grade jetzt und so passiert, wie es passiert ist.

Haben Sie als Plagiatsgutachter die Arbeit geprüft? Oder war das schon die Prüfung?

gruss]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich frage mich dennoch, wieso es grade jetzt und so passiert, wie es passiert ist.</p>
<p>Haben Sie als Plagiatsgutachter die Arbeit geprüft? Oder war das schon die Prüfung?</p>
<p>gruss</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Reinhard Schmidt		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/christian-drosten/#comment-3464</link>

		<dc:creator><![CDATA[Reinhard Schmidt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Oct 2020 09:57:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[warum müssen sich menschen immer mit titeln schmücken, da fängt für mich schon der allgemeine irrsinn an. das die menschheit mit ihrer dummheit noch nicht ausgestorben ist, grenzt für mich an ein wunder.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>warum müssen sich menschen immer mit titeln schmücken, da fängt für mich schon der allgemeine irrsinn an. das die menschheit mit ihrer dummheit noch nicht ausgestorben ist, grenzt für mich an ein wunder.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Neue Folge des Publikationskrimis &#34;Promotionsschrift von Herrn Drosten&#34;		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/christian-drosten/#comment-3458</link>

		<dc:creator><![CDATA[Neue Folge des Publikationskrimis &#34;Promotionsschrift von Herrn Drosten&#34;]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Oct 2020 08:46:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] Das neue Rätsel lautet nämlich wie folgt: Die Universität merkt an, Herr Drosten gab &#8222;am 30. Juni 2003 seine Pflichtexemplare im Fachbereich Medizin ab und kam damit auch seiner Veröffentlichungspflicht nach&#8220;. Die Dissertation wurde also doch zum Zweck der Veröffentlichung eingereicht! Das verwundert, denn ich bin bislang davon ausgegangen, dass dies nicht der Fall war und der Promotionsausschuss die damalige Promotionsordnung so interpretierte, als wäre die Veröffentlichung der Schrift nicht beabsichtigt und nicht notwendig gewesen. [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Das neue Rätsel lautet nämlich wie folgt: Die Universität merkt an, Herr Drosten gab &#8222;am 30. Juni 2003 seine Pflichtexemplare im Fachbereich Medizin ab und kam damit auch seiner Veröffentlichungspflicht nach&#8220;. Die Dissertation wurde also doch zum Zweck der Veröffentlichung eingereicht! Das verwundert, denn ich bin bislang davon ausgegangen, dass dies nicht der Fall war und der Promotionsausschuss die damalige Promotionsordnung so interpretierte, als wäre die Veröffentlichung der Schrift nicht beabsichtigt und nicht notwendig gewesen. [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Helga		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/christian-drosten/#comment-3456</link>

		<dc:creator><![CDATA[Helga]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2020 13:09:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Dem Wasserschaden müssten ja auch andere Arbeiten von anderen Autoren zum Opfer gefallen sein. Gibt es da Informationen? Wäre ja ein sehr bedauerlicher Zufall wenn dies nur die Arbeit von Herrn Drosten betroffen hätte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dem Wasserschaden müssten ja auch andere Arbeiten von anderen Autoren zum Opfer gefallen sein. Gibt es da Informationen? Wäre ja ein sehr bedauerlicher Zufall wenn dies nur die Arbeit von Herrn Drosten betroffen hätte.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Fred		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/christian-drosten/#comment-3454</link>

		<dc:creator><![CDATA[Fred]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Oct 2020 13:41:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mensch ist das alles spannend. Man kann echt nur hoffen das an dem ganzen nichts dran ist.  Bin mal gespannt ob das alles seriös aufgeklärt wird.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mensch ist das alles spannend. Man kann echt nur hoffen das an dem ganzen nichts dran ist.  Bin mal gespannt ob das alles seriös aufgeklärt wird.</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Melanie B.		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/christian-drosten/#comment-3449</link>

		<dc:creator><![CDATA[Melanie B.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Oct 2020 16:34:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[https://aktuelles.uni-frankfurt.de/aktuelles/falschbehauptungen-zum-promotionsverfahren-von-prof-dr-christian-drosten/
Wer lesen kann ist klar im Vorteil.
Und wie neidvoll und gehässig muss man sein, wenn man solch bösartige Gerüchte streut. Wenn die eigene Unzufriedenheit sie soweit teibt, dass.sie nun denken ein Plagiat zu finden bzw. Es suchen, jemandem seinen akademischen Grad absprechen möchten. Traurig und peinlich das Vorgehen. Ich hoffe, sollten Sie selbst Akademiker sein, dass ihr Punkt und Beistriche, sowohl Zitate ebenfalls plagiatssicher sind. LG eine Verständnislose!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="zHpqg0LpZ4"><p><a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://aktuelles.uni-frankfurt.de/aktuelles/falschbehauptungen-zum-promotionsverfahren-von-prof-dr-christian-drosten/">Falschbehauptungen zum Promotionsverfahren von Prof. Dr. Christian Drosten</a></p></blockquote>
<p><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted" style="position: absolute; clip: rect(1px, 1px, 1px, 1px);" title="&#8222;Falschbehauptungen zum Promotionsverfahren von Prof. Dr. Christian Drosten&#8220; &#8212; Aktuelles aus der Goethe-Universität Frankfurt" src="https://aktuelles.uni-frankfurt.de/aktuelles/falschbehauptungen-zum-promotionsverfahren-von-prof-dr-christian-drosten/embed/#?secret=O0x9bfsCHK#?secret=zHpqg0LpZ4" data-secret="zHpqg0LpZ4" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe><br />
Wer lesen kann ist klar im Vorteil.<br />
Und wie neidvoll und gehässig muss man sein, wenn man solch bösartige Gerüchte streut. Wenn die eigene Unzufriedenheit sie soweit teibt, dass.sie nun denken ein Plagiat zu finden bzw. Es suchen, jemandem seinen akademischen Grad absprechen möchten. Traurig und peinlich das Vorgehen. Ich hoffe, sollten Sie selbst Akademiker sein, dass ihr Punkt und Beistriche, sowohl Zitate ebenfalls plagiatssicher sind. LG eine Verständnislose!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Schulz		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/christian-drosten/#comment-3448</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Schulz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Oct 2020 00:33:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=3323#comment-3448</guid>

					<description><![CDATA[Sehr geehrter Dr. Weber,
mit Interesse habe ich mir diesen Vorgang zu Gemüte geführt. Ich bin mir allerdings doch einigermaßen sicher, dass die E-Mail des Pressesprechers Jockel Sie kaum zufriedenstellen kann. Sie löst nämlich nichts auf, sondern wirft in Zusammenhang mit Ihren eigenen Recherchen eher weitere Fragen auf.
Zunächst greife ich den Aspekt der &quot;Veröffentlichung in Fachzeitschriften&quot; auf und dabei Ihr Update 1.
Es ist zutreffend, dass die Einreichung der Dissertation gem. damaliger Promotionsordnung (§ 12) in lediglich 3 Exemplaren nötig war. Es mag auch sein, dass die Exemplare - was Sie selbst aber für unwahrscheinlich halten - im Wasser untergegangen sind. Voraussetzung für dieses Prozedere wäre aber jedenfalls - unabdingbar - die Veröffentlichung der Dissertation vor Beginn des Promotionsverfahrens oder während oder mit bzw. nach Abschluss des Promotionsverfahrens in Zeitschriften. Auch mag es so sein, wie Sie es in Ihrem Update 4 ausdrücken (Zitat): &quot;Man muss § 12 der PromO so interpretieren: Die drei Exemplare waren nicht für die Veröffentlichung bestimmt, weil diese ja bereits im Fall von Herrn Drosten durch die Veröffentlichung in den Zeitschriften erfolgt ist!&quot; Dies ist eine Feststellung, die Sie noch in Update 2 nicht als gesichert annehmen.
Wie Sie selbst in Update 1 feststellen, enthält die von Ihnen verlinkte Veröffentlichung (in &quot;Transfusion&quot;) NICHT die Dissertation. Weitere Veröffentlichungen aus Fachzeitschriften erwähnen Sie in keinem Ihrer Updates. Somit ist Ihre Schlussfolgerung &quot;… weil diese ja bereits im Fall von Herrn Drosten durch die Veröffentlichung in den Zeitschriften erfolgt ist!&quot; jedenfalls für mich nicht nachvollziehbar.
Dies ergibt sich vor allem auch dann, wenn ich den Titel der Dissertation suche (Google).
Der Titel lautet (in deutscher Sprache): &quot;Etablierung von Hochdurchsatz- PCR-Testsystemen für HIV-1 und HBV zur Blutspendertestung&quot;. Ins Englische übersetzt: &quot;Establishment of high-throughput PCR test systems for HIV-1 and HBV for blood donor testing&quot;.
Frankfurt gibt für die Dissertation mit dem Erscheinen 2001 einen Umfang von &quot;&lt;i&gt;122 Steiten: Illustrationen&lt;/i&gt;&quot; an.
Folge ich dem Titel (gleich ob in deutsch oder englisch) ergibt die Google bezüglich des Vorstehenden kein Ergebnis, das einer Veröffentlichung der Dissertation im Ganzen oder in Teilen in Zeitschriften entspricht. Insoweit vermag ich Ihre Ausführung im Update 2 nicht nachzuvollziehen - Zitat wie folgt -:
(Zitat) &lt;i&gt;Dem Promotionsausschuss dürften drei Vor-Veröffentlichungen der Dissertation als Nachweis der Veröffentlichung der Dissertation genügt haben. Ich denke, das liegt im Ermessensspielraum des Promotionssausschusses. Meine Rechtsauffassung ist, dass die Bestimmung „Die Dissertation kann vor Einleitung des Prüfungsverfahrens ganz oder teilweise veröffentlicht sein.“ (§ 6 Abs. 5 PromoO) mit der Veröffentlichungspflicht von § 12 insofern kollidieren kann, als eine teilweise Vorveröffentlichung (die bei Herrn Drosten wohl der Fall war) die Bestimmung „wenn die Veröffentlichung in einer Zeitschrift erfolgt ist“ausschließt, andernfalls der Promovend dem Anspruch auf eine Originalpublikation in einem Journal nicht gerecht werden könnte.&lt;/i&gt;&quot; (Zitatende)
Dass die paar Seiten in &quot;&lt;i&gt;Transfusion&lt;/i&gt;&quot; der Dissertation weder ganz noch teilweise entsprechen können, dürfte unstreitig sein. Ob diese Veröffentlichung überhaupt einem Teil der Dissertation laut Inhaltsverzeichnis entspricht, habe ich jetzt (noch) nicht überprüft und kann dies auch nicht, weil das Original (die Urschrift) nicht bekannt ist.
Veröffentlichungen der Dissertation mit Authentifiezierung finde ich jedenfalls nicht.
Haben Sie die 3 in Betracht kommenden und auch gemäß der Promotionsordnung (§ 12 Abs. 1 lit. b) erforderlichen Veröffentlichungen gefunden? Ihre Ausführungen in diesem hier veröffentlichten Beitrag lassen zumindest nicht darauf schließen.
Stattdessen führen Sie ja demnach folgerichtig in Update 2 aus: &quot;&lt;i&gt;als eine teilweise Vorveröffentlichung (die bei Herrn Drosten &lt;/i&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;wohl&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt; der Fall war) die Bestimmung „wenn die Veröffentlichung in einer Zeitschrift erfolgt ist“ausschließt&quot;&lt;/i&gt;
Ich wiederhole: &quot;&lt;i&gt;die bei Herrn Drosten &lt;/i&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;WOHL&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt; der Fall war&lt;/i&gt;&quot;.
Woraus schließen Sie bitte &quot;wohl der Fall war&quot;? Dies ist eine ungeprüfte Unterstellung bzw. Mutmaßung, der keinerlei faktischer Hintergrund zur Seite steht.
Eine Vorveröffentlichen der ganzen Dissertation oder signifikanter Teile, die auf ein Gesamtwerk schließen lassen, folgt daraus meines Erachtens nicht, sondern &quot;wohl&quot; markiert - worin Sie mir möglicherweise folgen - allenfalls eine wohlwollend unterstellende Annahme im Sinne von &quot;was nicht sein darf, das nicht sein kann&quot;. Oder?
Ich bin hingegen der Auffassung, dass sehr wohl sein könnte, was nicht sein dürfte und genau dies ist bei dem recht abenteuerlichen Erklärungsversuch, den die Uni Frankfurt durch Herrn Jockel zur&lt;i&gt; &lt;/i&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Ehrenrettung des Ansehens der Hochschule&lt;/i&gt;&lt;/b&gt; unternimmt, die Plausibilität eher nicht unterstreicht; im Gegenteil.

&quot;Auf meinen Hinweis, dass die Dissertation nicht aus den drei Einzelveröffentlichungen bestehe, sondern eine eigenständige Schrift sei, präzisierte der Pressesprecher:
„Sie haben Recht und ich bitte insoweit um Entschuldigung: &quot;
Die Email des Pressesprechers Jockel betrifft aber auch ausschließlich das Inhaltsverzeichnis der wohl vielleicht irgendwann einmal existiert habenden Diss.
Das o.g. Update vom 12.10. wirft sodann in Verbindung mit den Veröffentlichungen weitere Fragen auf, die alles andere als geklärt angesehen werden können.
Denn zumindest der von dir zitierte Artikel in &quot;Transfusion&quot; ist 1.) keine eigenständige wissenschaftliche Arbeit von Drosten? bzw. nicht insoweit Nachweisbar und 2.) nicht überprüfbar anhand der Nachdrucke/Scans von irgendwas, was jedoch erforderlich wäre und 3.) fehlt 1 von 3 als relevant behaupteten und erforderlichen Veröffentlichungen wobei die 2 nicht die Diss sein können und damit ebenfalls nicht der Promotionsordnung entsprechen.
Eine weitere Veröffentlichung (die eine von den o.g. 2) - verlinkt im Update 1 - trifft das gleiche Schicksal (aus Juni 2000, was im übrigen vor der Diss wäre und allenfalls Teil-Grundlage für sowas wie ne Diss gewesen sein könnte bzw. allenfalls eine Quellenangabe und auch nicht die Dissertation veröffentlichend).
Beide Veröffentlichungen jkönnten - was hier nicht überprüft werden kann, denn die Diss liegt mir nicht vor und Weber weiß auch nicht, was ihm da vorliegt, was als &quot;die Dissertation&quot; behauptet wird - Teil der Diss geworden sein; jedoch allenfalls insoweit als sie Quelle für eine wissenschaftliche Arbeit oder einen Teil von ihr (Diss) gewesen sein könnten - was nicht überprüft werden kann, da die Ursprungs-Diss immer noch nicht prüfbar der Öffentlichkeit vorliegt und auch der Scan eines angeblich durch Wasser beschädigten Exemplars (es weist keine Spuren eines Wasserschadens auf laut Weber) nicht prüfbar ist -.
Die &quot;Email von Jockel&quot; vom 12.10., 7:07 Uhr, klärt gar nichts und das Update 4 vom 12.10. von Weber spricht lediglich davon, dass Drosten &quot;kein Fehlverhalten&quot; vorzuwerfen sei, weil ja angeblich die tatsächlichen Exemplare - deren Ablieferung an der Uni Frankfurt nicht nachgewiesen ist oder alternativ auch nie erfolgte - bei einem Wasserschaden der Bibliothek, die es nie gegeben hat, untergegangen seien. Wie praktisch, nicht …
Weber liegt irgendein Scan vor, dessen Authentizität nicht verifizierbar ist.
Es liegt ferner ein gescanntes Inhaltsverzeichnis vor.
Dazu meint Jockel: &quot;…. sich ausweislich des gescannten Inhaltsverzeichnisses der bei uns in den Bestand aufgenommenen Veröffentlichung anscheinend nicht um drei Aufsätze.&quot;
Der 3. Aufsatz ist weiter gar nicht erwähnt. Mit anderen Worten: Weber liegt gar nichts vor, was eine Dissertation nachweisen würde.
Ne ne Joachim, die Nummer ist einfach ZU blöd, als dass hier mit dem Wort von Weber das letzte Wort gesprochen bzw. geschrieben wäre.
Sagen wir mal so: &quot;122 Seiten (mit Illustrationen)&quot; = Diss.
Und das/die ist auch nicht in irgendwelchen Publikationen erschienen; weder vor 2003 noch danach. Jedenfalls gibt es dazu keinerlei Hinweis. Und dass sich eine Prüfungskommission mit nur 6 Seiten (statt 122 nebst Illustrationen) zufrieden gegeben haben soll .. nun ja … ich glaube eher, dass sich die damals Beteiligten allenfalls wegen der Schlamperei der Uni Frankfurt reinwaschen wollen würden in der Behauptung: &quot;Alles ok gewesen.&quot;
Bisschen dünn. Findest du nicht? Mal Hand auf´s Herz: Das glaubst du selbst nicht.
Das einzige, was frei zugänglich ist, ist ein Abstract aus Artikeln von 2000 bzw. 2002 (beide identisch). Die verfügbaren Artikel weisen mehrere Autoren auf und aus (was auf die Promotionskommission schließen lassen könnte) und NICHT, dass es sich um eine Dissertation von Drosten handelt bzw. um DIE Dissertation, die Weber nichtmal in der angeblichen Nachdruck-Version von 2020 vorliegt bzw. gelegen hat.
Zudem geht es schließlich um Absatz 4 von § 12 der Promotionsordnung. Da § 12 Abs. 1 b nicht erfüllt sein kann, weil - falls überhaupt - eine Teilveröffentlichung 2000 und die andere 2002 erfolgte, weshalb die Veröffentlichung der vollständigen Diss nach 2003 hätte erfolgen müssen, wenn zuvor keine vollständige Veröffentlichung erfolgt ist, ist nach meiner Einschätzung § 12 der Promotionsordnung, die 2003 galt, nicht erfüllt und damit wären alle Rechte aus der Prüfung erloschen, sofern schon zuvor überhaupt von einer Erfüllung der Promotionsordnung im Übrigen ausgegangen werden könnte, was mitnichten als bewiesen angesehen werden kann.
Schließlich ist noch ein Punkt auffällig. Wenigstens 1 Exemplar und die diesem Exemplar zugrunde liegende Datei/Dateiträger (bei Drosten) müssten noch vorhanden sein. Nämlich jedenfalls das Exemplar, das der Kommission zur Prüfung vorgelegen hat. Dabei handelt es sich in der Regel nicht um das Exemplar, das dann in die Veröffentlichung geht. Dieses Exemplar landet normalerweise wo? Soweit ich das in Erinnerung habe von verschiedenen juristischen Arbeiten entweder im jeweiligen Institut oder in einem &quot;Prüfungsamt&quot;.
Fazit: Ich halte die Schlussfolgerung von Ihnen, Dr. Weber, für nicht stichhaltig.
Ich habe eher folgenden Eindruck: Als im März erste Fragen aufkamen wurde erstmal der Wikipedia-Eintrag zur Dissertation nachgeholt. Dies warf dann erst recht Fragen auf. Das wurde dann im Mai ergänzt, aber warf NOCH MEHR Fragen auf. Und jetzt haben wir plötzlich nen Wasserschaden, der irgendwie nicht nachweisbar ist.
Sind Sie, Dr. Weber wirklich bereits fertig mit Ihrer „Arbeit“? Ich glaube eher nicht.
Ich hoffe, Ihnen ist der Umstand bewusst, dass es hier um den wahrscheinlich relevantesten mutmaßlichen Wissenschafts- und Gesundheitskostenbetrug der letzten beiden Jahrhunderte geht. Die Rolle der Uni Frankfurt ist alles andere als geklärt. Die Uni ist nicht schützenswert in diesem Zusammenhang. Sie ist schlicht und einfach an die Wand zu tackern, falls hier Unregelmäßigkeiten vertuscht werden sollen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Dr. Weber,<br />
mit Interesse habe ich mir diesen Vorgang zu Gemüte geführt. Ich bin mir allerdings doch einigermaßen sicher, dass die E-Mail des Pressesprechers Jockel Sie kaum zufriedenstellen kann. Sie löst nämlich nichts auf, sondern wirft in Zusammenhang mit Ihren eigenen Recherchen eher weitere Fragen auf.<br />
Zunächst greife ich den Aspekt der &#8222;Veröffentlichung in Fachzeitschriften&#8220; auf und dabei Ihr Update 1.<br />
Es ist zutreffend, dass die Einreichung der Dissertation gem. damaliger Promotionsordnung (§ 12) in lediglich 3 Exemplaren nötig war. Es mag auch sein, dass die Exemplare &#8211; was Sie selbst aber für unwahrscheinlich halten &#8211; im Wasser untergegangen sind. Voraussetzung für dieses Prozedere wäre aber jedenfalls &#8211; unabdingbar &#8211; die Veröffentlichung der Dissertation vor Beginn des Promotionsverfahrens oder während oder mit bzw. nach Abschluss des Promotionsverfahrens in Zeitschriften. Auch mag es so sein, wie Sie es in Ihrem Update 4 ausdrücken (Zitat): &#8222;Man muss § 12 der PromO so interpretieren: Die drei Exemplare waren nicht für die Veröffentlichung bestimmt, weil diese ja bereits im Fall von Herrn Drosten durch die Veröffentlichung in den Zeitschriften erfolgt ist!&#8220; Dies ist eine Feststellung, die Sie noch in Update 2 nicht als gesichert annehmen.<br />
Wie Sie selbst in Update 1 feststellen, enthält die von Ihnen verlinkte Veröffentlichung (in &#8222;Transfusion&#8220;) NICHT die Dissertation. Weitere Veröffentlichungen aus Fachzeitschriften erwähnen Sie in keinem Ihrer Updates. Somit ist Ihre Schlussfolgerung &#8222;… weil diese ja bereits im Fall von Herrn Drosten durch die Veröffentlichung in den Zeitschriften erfolgt ist!&#8220; jedenfalls für mich nicht nachvollziehbar.<br />
Dies ergibt sich vor allem auch dann, wenn ich den Titel der Dissertation suche (Google).<br />
Der Titel lautet (in deutscher Sprache): &#8222;Etablierung von Hochdurchsatz- PCR-Testsystemen für HIV-1 und HBV zur Blutspendertestung&#8220;. Ins Englische übersetzt: &#8222;Establishment of high-throughput PCR test systems for HIV-1 and HBV for blood donor testing&#8220;.<br />
Frankfurt gibt für die Dissertation mit dem Erscheinen 2001 einen Umfang von &#8222;<i>122 Steiten: Illustrationen</i>&#8220; an.<br />
Folge ich dem Titel (gleich ob in deutsch oder englisch) ergibt die Google bezüglich des Vorstehenden kein Ergebnis, das einer Veröffentlichung der Dissertation im Ganzen oder in Teilen in Zeitschriften entspricht. Insoweit vermag ich Ihre Ausführung im Update 2 nicht nachzuvollziehen &#8211; Zitat wie folgt -:<br />
(Zitat) <i>Dem Promotionsausschuss dürften drei Vor-Veröffentlichungen der Dissertation als Nachweis der Veröffentlichung der Dissertation genügt haben. Ich denke, das liegt im Ermessensspielraum des Promotionssausschusses. Meine Rechtsauffassung ist, dass die Bestimmung „Die Dissertation kann vor Einleitung des Prüfungsverfahrens ganz oder teilweise veröffentlicht sein.“ (§ 6 Abs. 5 PromoO) mit der Veröffentlichungspflicht von § 12 insofern kollidieren kann, als eine teilweise Vorveröffentlichung (die bei Herrn Drosten wohl der Fall war) die Bestimmung „wenn die Veröffentlichung in einer Zeitschrift erfolgt ist“ausschließt, andernfalls der Promovend dem Anspruch auf eine Originalpublikation in einem Journal nicht gerecht werden könnte.</i>&#8220; (Zitatende)<br />
Dass die paar Seiten in &#8222;<i>Transfusion</i>&#8220; der Dissertation weder ganz noch teilweise entsprechen können, dürfte unstreitig sein. Ob diese Veröffentlichung überhaupt einem Teil der Dissertation laut Inhaltsverzeichnis entspricht, habe ich jetzt (noch) nicht überprüft und kann dies auch nicht, weil das Original (die Urschrift) nicht bekannt ist.<br />
Veröffentlichungen der Dissertation mit Authentifiezierung finde ich jedenfalls nicht.<br />
Haben Sie die 3 in Betracht kommenden und auch gemäß der Promotionsordnung (§ 12 Abs. 1 lit. b) erforderlichen Veröffentlichungen gefunden? Ihre Ausführungen in diesem hier veröffentlichten Beitrag lassen zumindest nicht darauf schließen.<br />
Stattdessen führen Sie ja demnach folgerichtig in Update 2 aus: &#8222;<i>als eine teilweise Vorveröffentlichung (die bei Herrn Drosten </i><b><i>wohl</i></b><i> der Fall war) die Bestimmung „wenn die Veröffentlichung in einer Zeitschrift erfolgt ist“ausschließt&#8220;</i><br />
Ich wiederhole: &#8222;<i>die bei Herrn Drosten </i><b><i>WOHL</i></b><i> der Fall war</i>&#8222;.<br />
Woraus schließen Sie bitte &#8222;wohl der Fall war&#8220;? Dies ist eine ungeprüfte Unterstellung bzw. Mutmaßung, der keinerlei faktischer Hintergrund zur Seite steht.<br />
Eine Vorveröffentlichen der ganzen Dissertation oder signifikanter Teile, die auf ein Gesamtwerk schließen lassen, folgt daraus meines Erachtens nicht, sondern &#8222;wohl&#8220; markiert &#8211; worin Sie mir möglicherweise folgen &#8211; allenfalls eine wohlwollend unterstellende Annahme im Sinne von &#8222;was nicht sein darf, das nicht sein kann&#8220;. Oder?<br />
Ich bin hingegen der Auffassung, dass sehr wohl sein könnte, was nicht sein dürfte und genau dies ist bei dem recht abenteuerlichen Erklärungsversuch, den die Uni Frankfurt durch Herrn Jockel zur<i> </i><b><i>Ehrenrettung des Ansehens der Hochschule</i></b> unternimmt, die Plausibilität eher nicht unterstreicht; im Gegenteil.</p>
<p>&#8222;Auf meinen Hinweis, dass die Dissertation nicht aus den drei Einzelveröffentlichungen bestehe, sondern eine eigenständige Schrift sei, präzisierte der Pressesprecher:<br />
„Sie haben Recht und ich bitte insoweit um Entschuldigung: &#8220;<br />
Die Email des Pressesprechers Jockel betrifft aber auch ausschließlich das Inhaltsverzeichnis der wohl vielleicht irgendwann einmal existiert habenden Diss.<br />
Das o.g. Update vom 12.10. wirft sodann in Verbindung mit den Veröffentlichungen weitere Fragen auf, die alles andere als geklärt angesehen werden können.<br />
Denn zumindest der von dir zitierte Artikel in &#8222;Transfusion&#8220; ist 1.) keine eigenständige wissenschaftliche Arbeit von Drosten? bzw. nicht insoweit Nachweisbar und 2.) nicht überprüfbar anhand der Nachdrucke/Scans von irgendwas, was jedoch erforderlich wäre und 3.) fehlt 1 von 3 als relevant behaupteten und erforderlichen Veröffentlichungen wobei die 2 nicht die Diss sein können und damit ebenfalls nicht der Promotionsordnung entsprechen.<br />
Eine weitere Veröffentlichung (die eine von den o.g. 2) &#8211; verlinkt im Update 1 &#8211; trifft das gleiche Schicksal (aus Juni 2000, was im übrigen vor der Diss wäre und allenfalls Teil-Grundlage für sowas wie ne Diss gewesen sein könnte bzw. allenfalls eine Quellenangabe und auch nicht die Dissertation veröffentlichend).<br />
Beide Veröffentlichungen jkönnten &#8211; was hier nicht überprüft werden kann, denn die Diss liegt mir nicht vor und Weber weiß auch nicht, was ihm da vorliegt, was als &#8222;die Dissertation&#8220; behauptet wird &#8211; Teil der Diss geworden sein; jedoch allenfalls insoweit als sie Quelle für eine wissenschaftliche Arbeit oder einen Teil von ihr (Diss) gewesen sein könnten &#8211; was nicht überprüft werden kann, da die Ursprungs-Diss immer noch nicht prüfbar der Öffentlichkeit vorliegt und auch der Scan eines angeblich durch Wasser beschädigten Exemplars (es weist keine Spuren eines Wasserschadens auf laut Weber) nicht prüfbar ist -.<br />
Die &#8222;Email von Jockel&#8220; vom 12.10., 7:07 Uhr, klärt gar nichts und das Update 4 vom 12.10. von Weber spricht lediglich davon, dass Drosten &#8222;kein Fehlverhalten&#8220; vorzuwerfen sei, weil ja angeblich die tatsächlichen Exemplare &#8211; deren Ablieferung an der Uni Frankfurt nicht nachgewiesen ist oder alternativ auch nie erfolgte &#8211; bei einem Wasserschaden der Bibliothek, die es nie gegeben hat, untergegangen seien. Wie praktisch, nicht …<br />
Weber liegt irgendein Scan vor, dessen Authentizität nicht verifizierbar ist.<br />
Es liegt ferner ein gescanntes Inhaltsverzeichnis vor.<br />
Dazu meint Jockel: &#8222;…. sich ausweislich des gescannten Inhaltsverzeichnisses der bei uns in den Bestand aufgenommenen Veröffentlichung anscheinend nicht um drei Aufsätze.&#8220;<br />
Der 3. Aufsatz ist weiter gar nicht erwähnt. Mit anderen Worten: Weber liegt gar nichts vor, was eine Dissertation nachweisen würde.<br />
Ne ne Joachim, die Nummer ist einfach ZU blöd, als dass hier mit dem Wort von Weber das letzte Wort gesprochen bzw. geschrieben wäre.<br />
Sagen wir mal so: &#8222;122 Seiten (mit Illustrationen)&#8220; = Diss.<br />
Und das/die ist auch nicht in irgendwelchen Publikationen erschienen; weder vor 2003 noch danach. Jedenfalls gibt es dazu keinerlei Hinweis. Und dass sich eine Prüfungskommission mit nur 6 Seiten (statt 122 nebst Illustrationen) zufrieden gegeben haben soll .. nun ja … ich glaube eher, dass sich die damals Beteiligten allenfalls wegen der Schlamperei der Uni Frankfurt reinwaschen wollen würden in der Behauptung: &#8222;Alles ok gewesen.&#8220;<br />
Bisschen dünn. Findest du nicht? Mal Hand auf´s Herz: Das glaubst du selbst nicht.<br />
Das einzige, was frei zugänglich ist, ist ein Abstract aus Artikeln von 2000 bzw. 2002 (beide identisch). Die verfügbaren Artikel weisen mehrere Autoren auf und aus (was auf die Promotionskommission schließen lassen könnte) und NICHT, dass es sich um eine Dissertation von Drosten handelt bzw. um DIE Dissertation, die Weber nichtmal in der angeblichen Nachdruck-Version von 2020 vorliegt bzw. gelegen hat.<br />
Zudem geht es schließlich um Absatz 4 von § 12 der Promotionsordnung. Da § 12 Abs. 1 b nicht erfüllt sein kann, weil &#8211; falls überhaupt &#8211; eine Teilveröffentlichung 2000 und die andere 2002 erfolgte, weshalb die Veröffentlichung der vollständigen Diss nach 2003 hätte erfolgen müssen, wenn zuvor keine vollständige Veröffentlichung erfolgt ist, ist nach meiner Einschätzung § 12 der Promotionsordnung, die 2003 galt, nicht erfüllt und damit wären alle Rechte aus der Prüfung erloschen, sofern schon zuvor überhaupt von einer Erfüllung der Promotionsordnung im Übrigen ausgegangen werden könnte, was mitnichten als bewiesen angesehen werden kann.<br />
Schließlich ist noch ein Punkt auffällig. Wenigstens 1 Exemplar und die diesem Exemplar zugrunde liegende Datei/Dateiträger (bei Drosten) müssten noch vorhanden sein. Nämlich jedenfalls das Exemplar, das der Kommission zur Prüfung vorgelegen hat. Dabei handelt es sich in der Regel nicht um das Exemplar, das dann in die Veröffentlichung geht. Dieses Exemplar landet normalerweise wo? Soweit ich das in Erinnerung habe von verschiedenen juristischen Arbeiten entweder im jeweiligen Institut oder in einem &#8222;Prüfungsamt&#8220;.<br />
Fazit: Ich halte die Schlussfolgerung von Ihnen, Dr. Weber, für nicht stichhaltig.<br />
Ich habe eher folgenden Eindruck: Als im März erste Fragen aufkamen wurde erstmal der Wikipedia-Eintrag zur Dissertation nachgeholt. Dies warf dann erst recht Fragen auf. Das wurde dann im Mai ergänzt, aber warf NOCH MEHR Fragen auf. Und jetzt haben wir plötzlich nen Wasserschaden, der irgendwie nicht nachweisbar ist.<br />
Sind Sie, Dr. Weber wirklich bereits fertig mit Ihrer „Arbeit“? Ich glaube eher nicht.<br />
Ich hoffe, Ihnen ist der Umstand bewusst, dass es hier um den wahrscheinlich relevantesten mutmaßlichen Wissenschafts- und Gesundheitskostenbetrug der letzten beiden Jahrhunderte geht. Die Rolle der Uni Frankfurt ist alles andere als geklärt. Die Uni ist nicht schützenswert in diesem Zusammenhang. Sie ist schlicht und einfach an die Wand zu tackern, falls hier Unregelmäßigkeiten vertuscht werden sollen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dr. Roman Landau		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/christian-drosten/#comment-3444</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dr. Roman Landau]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Oct 2020 17:42:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=3323#comment-3444</guid>

					<description><![CDATA[&lt;strong&gt;.. &quot;Wir haben, als wir im Frühjahr das Nichtvorliegen einer Dissertation bemerkten, von der Universität erfahren, es habe keiner gesonderten Veröffentlichung bedurft.&quot; ..
&lt;/strong&gt;

??!. Das reicht. (!) Die Uni Frankfurt sagt also, die Diss. brauchte gar nicht veröffentlicht zu werden. Und widerspricht damit ihrer eigenen Promotionsordnung. Dann sollte man der Uni wohl das Promotionsrecht entziehen.

&#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>.. &#8222;Wir haben, als wir im Frühjahr das Nichtvorliegen einer Dissertation bemerkten, von der Universität erfahren, es habe keiner gesonderten Veröffentlichung bedurft.&#8220; ..<br />
</strong></p>
<p>??!. Das reicht. (!) Die Uni Frankfurt sagt also, die Diss. brauchte gar nicht veröffentlicht zu werden. Und widerspricht damit ihrer eigenen Promotionsordnung. Dann sollte man der Uni wohl das Promotionsrecht entziehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dr Michels		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/christian-drosten/#comment-3441</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dr Michels]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2020 15:59:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=3323#comment-3441</guid>

					<description><![CDATA[&lt;strong&gt;Ich möchte hier noch einmal einhaken. Wir sind bei E 12 I b. 3 Exmp. ausreichend, wenn wir eine Veröffentlichung in EINER Zeitschrift vorliegt. Zum einen sind es offenbar mehrere Zeitschriften (Verstoß gegen den Wortlaut des § 12 I b), zum anderen kann es doch nicht wissenschaftlicher Standard sein, dies vor der Verteigigung, vor der Bewertung zu tun.&lt;/strong&gt;

Schreibt der Doktorrand kompletten Blödsinn, wäre dies veröffentlich in einer wissenschaftlichen Zeitschrift.

&#160;

Bitte um Klärung, m.E. ist § 12 I b hier massiv verletzt, was zu einem Verfahren führen muss.

Und die Vorsitzende des PromAusschusses ist befangen, Vorsicht!

&#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ich möchte hier noch einmal einhaken. Wir sind bei E 12 I b. 3 Exmp. ausreichend, wenn wir eine Veröffentlichung in EINER Zeitschrift vorliegt. Zum einen sind es offenbar mehrere Zeitschriften (Verstoß gegen den Wortlaut des § 12 I b), zum anderen kann es doch nicht wissenschaftlicher Standard sein, dies vor der Verteigigung, vor der Bewertung zu tun.</strong></p>
<p>Schreibt der Doktorrand kompletten Blödsinn, wäre dies veröffentlich in einer wissenschaftlichen Zeitschrift.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bitte um Klärung, m.E. ist § 12 I b hier massiv verletzt, was zu einem Verfahren führen muss.</p>
<p>Und die Vorsitzende des PromAusschusses ist befangen, Vorsicht!</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ronny Splitterchrist		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/christian-drosten/#comment-3436</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ronny Splitterchrist]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2020 22:52:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=3323#comment-3436</guid>

					<description><![CDATA[Gut, danke für die Info!

Da Sie die Arbeit ja jetzt haben, wünsche ich viel Erfolg bei der Plagiatssuche!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gut, danke für die Info!</p>
<p>Da Sie die Arbeit ja jetzt haben, wünsche ich viel Erfolg bei der Plagiatssuche!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: plagiatsgutachten.com kommt doch ins Grübeln › Corona Doks		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/christian-drosten/#comment-3403</link>

		<dc:creator><![CDATA[plagiatsgutachten.com kommt doch ins Grübeln › Corona Doks]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2020 14:44:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=3323#comment-3403</guid>

					<description><![CDATA[[&#8230;] im Gegensatz ste­hen zu dem, was ich jetzt erklä­re. War auf plagiatsgutachten.com noch ges­tern zu lesen &#034;Herrn Drosten ist kein schuld­haf­tes Verhalten oder Fehlverhalten vor­zu­wer­fen&#034;, [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] im Gegensatz ste­hen zu dem, was ich jetzt erklä­re. War auf plagiatsgutachten.com noch ges­tern zu lesen &quot;Herrn Drosten ist kein schuld­haf­tes Verhalten oder Fehlverhalten vor­zu­wer­fen&quot;, [&#8230;]</p>
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			</item>
	</channel>
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