Dissertationsplagiat und 13 ähnliche Kurven: Wohl schwerwiegendster Fall in der deutschen Medizin und Krebsforschung seit Herrmann/Brach

Original (links) und Plagiat (rechts). Eigene Abbildung, 2022

25 Jahre nach dem Fall Herrmann/Brach, der zu wesentlichen Systemänderungen in der zunächst bundesdeutschen Wissenschaft geführt hat, hat die deutsche Medizin und Krebsforschung ihren nächsten „big case“: Der renommierte Rechtsmediziner und Vorstand des Instituts für Rechtsmedizin an der LMU München, Matthias Graw, hat seine Dissertation (1987) über die Behandlung des Fibrosarkoms, eines bösartigen Hauttumors, zu weit überwiegenden Teilen aus einer fünf Jahre älteren rumänischen Arbeit plagiiert, die er in seiner, Graws, Doktorarbeit an keiner Stelle erwähnt hat.

Es handelt sich dabei nicht nur um einen besonders dreisten und in seinem Umfang sicherlich einmaligen Fall von Übersetzungsplagiat (die Originalarbeit erschien zunächst nur auf Rumänisch und wurde dann ins Englische übersetzt). Zudem machen die folgenden Aspekte den Fall einmalig (und aus meiner Sicht auch gefährlich):

  • Die Plagiatsquelle, der Sammelband „Colchicine – 100 years of Research“ (1982) mit medizinischem Vorwort der Frau von Ex-Diktator Nicolae Ceaușescu (!) wurde in der westlichen Medizin de facto nicht rezipiert. Für das Netz ist der Sammelband bis auf ein Gebrauchtexemplar auf eBay gar schlichtweg inexistent. Nicht einmal der internationalen Fernleihe ist das Werk zugänglich. Das führt zu den Fragen: Wie kam ein Hamburger Doktorand in den 1980er Jahren zu dieser Quelle und was verleitete ihn dazu, diese zu plagiieren? Wie viele promovierte Ärztinnen und Ärzte wählten noch den Weg einer „sicheren“ Plagiatsquelle jenseits des Eisernen Vorhangs? Und wie viele Plagiate dieser Art gibt es womöglich noch in der Medizin, bei denen Plagiatssoftware und alle digitalen Tools völlig machtlos sind?
  • Es wurden nicht nur weite Teile der rumänischen Arbeit übersetzt, ohne sie auch nur ein einziges Mal zu zitieren. Auch 13 Kurven von Zell-Versuchsreihen ähneln mehr als auffällig dem rumänischen Original. Es stellen sich also folgende Fragen: War der Doktorand hier überhaupt selbst im Labor? Hat er die Versuche, die er beschreibt, überhaupt selbst durchgeführt? Wäre seine Studie als Replikation der rumänischen Studie angelegt gewesen, hätte er doch auf die Vorgängerstudie verweisen müssen, oder nicht?

Quelle: Gutachten von plagiatsgutachten.com zum Fall, S. 52

Der Fall riecht nach schwerem wissenschaftlichem Fehlverhalten und beachtlicher krimineller Energie. Der Leiter einer Rechtsmedizin, der pro Jahr mit Autopsien dutzender Leichen nach natürlichen und nicht-natürlichen Toden zu tun hat, hat offensichtlich selbst eine Leiche im Keller. Und mit dieser ist er auch jahrzehntelang erpressbar gewesen.

„Barcode“ zum Fall Graw, Quelle: Gutachten von plagiatsgutachten.com zum Fall, S. 6. Rot markiert sind die Seiten mit Plagiatsfragmenten.

Ich habe keinen Zweifel daran, dass Matthias Graw der Doktortitel aberkannt werden muss und er somit seine Professur zu Unrecht erhalten hat. Nur, was bedeutet dies für die vielen Rechtsgutachten, die er erstellt hat?

Ich habe vor mehr als einer Woche den Fall (wie auch Martin Heidingsfelder, der ebenso zur Causa ein Gutachten erstellte) allen zuständigen Stellen gemeldet: der LMU München, der Universität Hamburg, dem DFG-Ombudsman für die Wissenschaft und der DFG-Abteilung für wissenschaftliche Integrität. Bei Letzterer habe ich eine Task Force zur Überprüfung weiterer Studien von Matthias Graw angeregt. Antwort habe ich bislang keine erhalten. Ich hoffe inständig, dass das Wissenschaftssystem aus dem Fall Herrmann/Brach die Lehren gezogen hat. Die ersten Mailreaktionen sehen bestürzender Weise so aus, als hätte das Wissenschaftssystem absolut nichts gelernt.

Komplettes Gutachten zum Fall des Dissertationsplagiats von Matthias Graw

„Spiegel“-Artikel vom 01.07.22

22 Kommentare zu “Dissertationsplagiat und 13 ähnliche Kurven: Wohl schwerwiegendster Fall in der deutschen Medizin und Krebsforschung seit Herrmann/Brach

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  1. Sukma Diik

    Dieser Artikel ist der letzte, hetzerische Scheiß. Bislang ist noch nichts bewiesen und alles was da ist, sind die Vorwürfe die ziemlich aus der Luft gegriffen scheinen.
    Der Autor sollte wohl den seinen Kopf aus seinem Arsch rausziehen und anfangen anständigen Journalismus zu betreiben.

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  2. Robert

    Auffällig ist, dass Herr Professor Matthias Graw die Ergebnisse seiner Doktor-Arbeit aus 1987 nicht publiziert hat. Eine umfassende Suche in den Publikationen des Deutschen Patentamt nach Werken des „Matthias Graw“ als Autor war ebenfalls negativ. Aus Gründen der Vollständigkeit weisen wir darauf hin, daß wir – nach Hinweisen – bei Herrn Professor Christian Drosten hier fündig geworden waren, mit überraschenden Ergebnissen. Das Doktor-Thema aus der Pharmakologie war unzweifelhaft 1987 von wissenschaftlicher Bedeutung, wie aus einer Literaturrecherche zu entnehmen ist. Bei einer Publikation hätte jedoch die Möglichkeit bestanden, daß die Autoren des Symposiums 1982 „Colchicine – 100 years of research“ darauf aufmerksam geworden wären. Auch in Ost-Europa fand Forschung auf dem -Colchicin- Gebiet statt und wurde in den dortigen Akademien der Wissenschaften publiziert, wie in Polen, UDSSR, Ungarn, Rumänien, Georgien, Armenien uvm. Leider sind diese Werke nur zu einem kleinen Teil digitalisiert, ab 1995. Sofern Herr Graw tatsächlich in Ost-Europa aus 1982 abgeschrieben haben sollte, galt es in jedem Fall zu vermeiden, die Aufmerksamkeit der Autoren hinter dem „Eisernen Vorhang“ zu erregen. Statt dessen hat Herr Matthias Graw schon als Student 1985 und 1986 wissenschaftliche Arbeiten zusammen mit anderen aus der Urologie publiziert, die man auf GOOGLE-scholar auffinden kann >>Gerlach R, Hannappel J, Heinrichs B, Graw M, 1985, Entwicklung und Erprobung einer künstlichen Blase mit Sphinkter, Experimentelle Urologie, Seite 108 ff, Springer Verlag; Graw M, Engelhardt H, 1986, Simulation of Physiological Ureteral Peristalsis, Urol Int Vol, 41:1–8; Graw M., Bahl H.U. 1986, An Active Artificial Ureter with Autonomous Energy Supply, Urol Int, Vol 41:9–15<<. Das ist überraschend. In der Regel würde man erwarten, dass ein fleissiger Student der Medizin, der Herr Matthias Graw offenkundig war, seine Arbeit aus der Pharmakologie genau so publiziert wie aus der Urologie, und nicht geheim hält. Warum hat Herr Graw nicht seine publizierten Arbeiten aus der Urologie als Grundlage für seine Doktor-Arbeit eingesetzt? Mit einem entsprechenden Zusatz / Hinweis wäre das eine ganz übliche und rechtlich nicht zu beanstandende Praxis, die auch andere machen.

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  3. Dereck

    Zwar Off-Topic aber dennoch spannend. Die österreichische Hochschullandschaft wird immer vielfältiger. Man kann nun auch an dem Collegium Humanum (Warsaw Management University) einen Abschluss erwerben. Eine spannende Institution mit interessanten Partnern in Österreich.

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    1. Dereck

      Doktorgrade sind dort laut dieser anscheinend Abschlüsse für Universitätslehrgänge: https://www.humanbiologie.at/doktorate/ . Natürlich sollte man in diesem Kontext auch nicht die UNIBIT/ULSIT unerwähnt lassen. Die Meldeliste bei der AQ Austria wird auch immer länger. Spannend was sich da in der österreichischen Bildungslandschaft tut.

  4. Ralf Rath

    Da in dem in der Zeitschrift „Telepolis“ unter dem Titel „Gerichtsmediziner unter Abschreibverdacht. Und nun?“ veröffentlichten Beitrag von Stefan Weber vom 9. Juli 2022 in den dort zugänglichen Leserkommentaren noch am selben Tag anonym von so genannten „Laberfächern“ die Rede ist, liegt mir daran, darauf aufmerksam zu machen, dass die Natur- und Technikwissenschaften stets auf einem philosophischen Denken aufgespannt sind, das ohne die Soziologie laut dem Dafürhalten von Jutta Limbach als der früheren Präsidentin des deutschen Bundesverfassungsgerichts blind bleibt. Vor allem die Medizin als eine soziale Wissenschaft sieht sich dadurch an der notwendigen Erkenntnisgewinnung gehindert. Insofern liegt es bereits heute auf der Hand, wie massiv das Interesse an einer Verdunkelung inzwischen ausfällt und manche sogar keinerlei Scheu kennen, dazu die jedem Menschen gesetzten Grenzen zu überschreiten. Insbesondere Sigmund Freud, der in der Vorbemerkung von „Die Traumdeutung“ am Übergang vom 19. ins 20. Jahrhundert die Hoffnung zum Ausdruck brachte, den ihm als Arzt abgezirkelten Umkreis nicht verlassen zu haben, spotten derlei in der Öffentlichkeit noch immer zuhauf kursierende Behauptungen über alle Maße hinweg. Matthias Graw wäre daher besser beraten, sich davon schleunigst zu distanzieren, falls ihm seinerseits wissenschaftliche Redlichkeit gegenwärtig noch einen Deut wert ist.

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  5. Stefan L.

    Sehr geehrter Herr Weber,

    mich würde interessieren, wie Sie auf die Quelle Moldoveanu gestoßen sind. Haben Sie einen Hinweis von Forschern erhalten, die sich mit diesem Spezialgebiet befassen?

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  6. Dr. Sar Kasmus

    Vorsicht mit Ihren weitreichenden Schlussfolgerungen! Die Standards medizinischer Doktorarbeiten sind allgemein so gering, dass vielleicht schon ein erfolgreiches Plagiat als hinreichende „wissenschaftliche“ Leistung anzusehen ist.

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    1. Prof. Dr. med. Wolfgang Huckenbeck, Rommerskirchen

      Dieser Beitrag ist pauschaler Scheiss. Ich habe selbst medizinisch, sogar auch rechtsmedizinisch promoviert und halte mein „summa cum laude“ nach wie vor für gerechtfertigt und habe keinerlei Furcht vor diesen selbsternannten Plagiatsjägern. Zum vorliegenden Fall kann ich natürlich nichts sagen und hoffe, dass Matthias Graw exculpiert wird. Falls die Vorwürfe stimmen, was ich mir bei Matthias Graw kaum vorstellen kann, wäre das natürlich fatal.
      Prof. Dr. med. Wolfgang Huckembeck

  7. Sebastian

    Im Ernst: Hat sich einer von Euch das Gutachten wirklich durchgelesen? Auf all den über 80 Seiten gibt es genau 2 (kurze) Sätze, die direkte Übersetzungen sein könnten.
    Beim Rest ist schon einiges ähnlich, aber: Das Thema ist gleich, die Methoden sind gleich, und es gelten die gleichen Regeln dafür, wie man Daten mit wissenschaftlichen Ausdrücken beschreibt.
    Und dass gleiche Experimente zu gleichen Figures führen, ist auch irgendwie klar. (Überdies sind sie nicht zu 100% gleich, z.B. hat der Rumäne mehr Zelllinien verwendet als der Deutsche etc.) Die Arbeiten müssen sich also ähneln – und das, ohne dass der Deutsche je die Arbeit des Rumänen gelesen haben muss. Es ist also meiner Meinung nach kein Plagiat.
    Wie in der Evolution: Ein Hai ähnelt auch einem Delfin, ohne den anderen plagiiert zu haben…..

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    1. Minna

      Nun ja, eine Dissertation sollte ein eigenständiges Werk sein, welches zur wissenschaftlichen Tätigkeit qualifiziert. Ansonsten wäre es eine Übersetzung und selbst die verlangt eine Namensnennung der Originalarbeit. In einer wissenschaftlichen Arbeit müssen die früheren Referenzen angegeben werden. In dieser sehr kurzen Doktorarbeit, die komplett einen früher publizierten Versuch wiederholt (was an sich ja schon ein Ausschluss als Dissertationsthema ist), ist es unglaubwürdig, dass jemand die Vorliteratur nicht kennt. Im Übrigen kann man ähnliche Problematiken finden, wenn man sich weitere Bücher und Publikationen dieser Abteilung betrachtet. Bei bestimmten Themen werden systematisch deutsche Standardautoren gänzlich unterdrückt. Das betrifft auch andere Autoren dort.

    2. Stefan Weber Beitragsautor

      1. So ist es. Aber das liegt auch in der „Natur der Sache“ (Rechtssystem, Meinungsfreiheit): Es ist ja völlig ok, dass jeder Plagiator sein Plagiat in Abrede stellt. Ich habe in 15 Jahren Tätigkeit noch nie einen Plagiator erlebt, der mit „Erwischt!“ reagierte. Selbst 90 Seiten reines Copy/Paste wurden mit einer mit MS Word versehentlich gelöschten Bemerkung, die folgenden 90 Seiten seien eine Wiedergabe eines anderen Autors, gerechtfertigt.

      2. Bitte schicken Sie mir unbedingt Hinweise auf „ähnliche Problematiken“ in weiteren Publikationen des Instituts. Bitte an weber@plagiatsgutachten.de. Gerne mit WeTransfer und einer etwa mit gmx.de eingerichteten anonymen Mailadresse (geht bei gmx in wenigen Sekunden). Alternativ können Sie mir die Unterlagen mit meinem Kontaktformular anonym übermitteln (Mailfeld leer lassen, nötigenfalls mehrere Sendungen bei größerem Volumen): https://plagiatsgutachten.com/kontakt/

      Vielen Dank!

  8. Ralf Rath

    Die Medizin „ist in ihrem innersten Kern und Wesen eine sociale Wissenschaft“ (Neumann, 1847: 64f). Es trägt daher nichts aus, insbesondere im Zuge des Verfassens einer Doktorarbeit das Soziale bloß zu simulieren. Die Zukunft wird auf diese Weise nicht bei den Hörnern gepackt, wie der deutsche Bundespräsident anlässlich seiner diesjährigen Wiederwahl längst kritisiert. Insofern ist nicht zuletzt Matthias Graw den an ihn dadurch unabweisbar gestellten Anforderungen ausgewichen. Fraglich bleibt, weshalb ihm dennoch das Führen eines akademischen Grades in der Öffentlichkeit fortgesetzt erlaubt ist. Zwar handeln Universitäten autonom. Aber deren Promotionsrecht kennt auch Grenzen, die jedem Menschen gesetzt sind. Zu versuchen, sie wegzudekretieren oder zu überspringen, ist niemandem gegeben, wie bereits Karl Marx im Vorwort zur ersten Auflage des „Kapital“ in London am 25. Juli 1867 zu bedenken gibt (MEW 23: 16). Das lässt einzig den Schluss zu, dass gesellschaftlich die Verhältnisse des 19. Jahrhunderts bis weit ins 21. Jahrhundert hineinreichen. Von einem tatsächlichen Fortschritt in der Heilkunst könnte letztlich keine Rede sein. Es nimmt dann nicht wunder, wenn sich vor allem schwerste Erkrankungen wie Krebs einer ärztlichen Behandlung infolge dessen von vornherein entziehen.

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  9. Stephan Vass

    Drei Kommentare zu „Doktortitel aberkannt werden muss“

    1. Ja, sehe ich genauso.

    2. Auch wenn man das angesichts der Inhalte von Dissertationen und Fähigkeiten von Doktoren kaum glauben mag, ist Doktor kein Titel, sondern ein akademischer Grad.

    3. Den Doktorgrad abzuerkennen reicht nicht. Das spielt Plagiatoren in die Karten. So, als müsste ein Dieb nur die Beute zurückgeben. Wichtig ist, dass sie auch wegen unerlaubten Führens eines akademischen Grades verurteilt werden und, ganz wichtig, die daraus resultierenden finanziellen Vorteile zurückzahlen müssen. Ein Doktorgrad ist ca. 100.000 € mehr Gehalt pro Jahr wert als die gleiche Stellung ohne Doktorgrad. Bei Politikern noch mehr, die bedienen sich ja selbst fürstlich an unserem Geld. Da geht es um Millionen pro Person (+ Zinsen), die zurückzuzahlen sind!

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  10. Sextus Empirikus

    Generell war und ist das Niveau medizinischer Dissertationen als gering einzuschätzen. Wenn sie überhaupt einen Sinn haben, dann diesen: einmal in seinem Leben kommt der Durchschnittsmediziner mit der Wissenschaft in engsten Kontakt.
    Auch Betrug gehört zur Wissenschaft, was viele nicht wissen. Wenn es denn einmal herauskommt, ist die Empörung groß. Die Welt will betrogen sein, auch die wissenschaftliche Welt; das ist eine ebenso bittere wie wahre Erkenntnis.

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    1. Stefan Weber Beitragsautor

      Betrug (des Fressfeindes) ist in der Evolution ein „Wettbewerbsvorteil“. Aber wünschen wir uns in aufgeklärten Verhältnissen, dass etwa auch in Politik, Wirtschaft und Wissenschaft der Betrug systeminhärent ist? Braucht auch die Kultur den Betrug?

  11. Horst Müller

    Dieser Mann hat also Wissen, das im Osten erarbeitet wurde, uns aber verwehrt wurde weil es aus dem Osten kam für uns verfügbar gemacht? Sollte in einem solchen Fall nicht ein herzliches Dankeschön fällig sein anstatt eines ätzenden Plagiatsvorwurfes?

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    1. Peter

      „Sollte in einem solchen Fall nicht ein herzliches Dankeschön fällig sein …“
      Ja … wenn er ein Übersetzer wäre. Stattdessen hat er sich mit der Arbeit anderer einen Dr. erschlichen. Wer ihm dafür danken möche ….

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