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	Kommentare zu: SPD, Grüne, mehr als 300 Rechtswissenschaftler sowie Rechtswissenschaftliche Fakultät und Leitung der Universität Potsdam stellten sich schützend vor sehr wahrscheinlichen Promotionsbetrug	</title>
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	<description>Sachverständiger für Plagiatsprüfung</description>
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		Von: M.Strampfer		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/ghostwriting-verdacht-brosius-gersdorf/#comment-12559</link>

		<dc:creator><![CDATA[M.Strampfer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Aug 2026 10:08:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Im nun beendeten Ombudsverfahren wurden laut Pressemeldung der Uni Hamburg vom 27.07.26 die Plagiatshinweise nicht bestätigt. Das Verfahren ist eingestellt, die Ergebnisse bleiben aber unter Verschluss. Hoffentlich ist damit die Sache nicht erledigt. Als Körperschaft des öffentlichen Rechts unterliegt die Uni Hamburg der staatlichen Aufsicht, mit deren Kontrollmechanismen des Verwaltungs- und Verfassungsrechts sie den Verdacht von Gefälligkeitsgutachten und Vorteilsnahme auszuräumen hätte, z.B. im Zuge der Aufsichtsbeschwerde bzw. Remonstration. Ferner hat die Bürgerschaft aufgrund der politischen Dimension des Vorgangs wirksame Kontrollmöglichkeiten, in deren Rahmen das Ombudsverfahren spätestens offenzulegen wäre.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im nun beendeten Ombudsverfahren wurden laut Pressemeldung der Uni Hamburg vom 27.07.26 die Plagiatshinweise nicht bestätigt. Das Verfahren ist eingestellt, die Ergebnisse bleiben aber unter Verschluss. Hoffentlich ist damit die Sache nicht erledigt. Als Körperschaft des öffentlichen Rechts unterliegt die Uni Hamburg der staatlichen Aufsicht, mit deren Kontrollmechanismen des Verwaltungs- und Verfassungsrechts sie den Verdacht von Gefälligkeitsgutachten und Vorteilsnahme auszuräumen hätte, z.B. im Zuge der Aufsichtsbeschwerde bzw. Remonstration. Ferner hat die Bürgerschaft aufgrund der politischen Dimension des Vorgangs wirksame Kontrollmöglichkeiten, in deren Rahmen das Ombudsverfahren spätestens offenzulegen wäre.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: a. winkelmann		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/ghostwriting-verdacht-brosius-gersdorf/#comment-12498</link>

		<dc:creator><![CDATA[a. winkelmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2026 21:54:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/ghostwriting-verdacht-brosius-gersdorf/#comment-11674&quot;&gt;Markus Jesgarz&lt;/a&gt;.

na und? ist eine doktorarbeit nicht alleine zu verfassen? sie ist die erste eigenständige forschungsleistung nach dem master/staatsexamen. wer das nicht kann, sollte nicht promoviert werden (wollen). es gibt doch kein menschenrecht darauf, wiss. karriere machen zu dürfen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/ghostwriting-verdacht-brosius-gersdorf/#comment-11674">Markus Jesgarz</a>.</p>
<p>na und? ist eine doktorarbeit nicht alleine zu verfassen? sie ist die erste eigenständige forschungsleistung nach dem master/staatsexamen. wer das nicht kann, sollte nicht promoviert werden (wollen). es gibt doch kein menschenrecht darauf, wiss. karriere machen zu dürfen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Hr. Wolbrandt		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/ghostwriting-verdacht-brosius-gersdorf/#comment-11714</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hr. Wolbrandt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Aug 2025 13:26:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich habe von diesen umfassend diskutierten juristischen Gepflogenheiten nur bedingt Ahnung, da ich Jura nur zu 25% im Studium hatte.
Was ich aber nicht verstehen kann, ist die Tatsache, dass logisch nachvollziehbare, von Ihnen klar bewiesene und für die Allgemeinheit deutlich markierte Textstellen von einer Schar von Jurist:innen abgestritten wird bzw. vermutlich überhaupt nicht nachgeprüft wurde. Denn:
Betrug bleibt Betrug, da ist es egal, ob er von ihr oder sie von ihm &quot;abgeschrieben&quot;  hat und der liegt hier, so meine ich, aufgrund dieser ganzen Belege, 100%ig vor! Ich würde mich schämen an deren Stelle, den Ball flach halten, das ist ein Schlag ins Gesicht für alle ehrlichen Akademiker:innen. Selbst wenn er von ihr abgeschrieben hätte, bleibt die Frage ihrer wissenschaftlichen Ehrlichkeit und Ehrbarkeit. 
Viel Erfolg, Spende ist unterwegs...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe von diesen umfassend diskutierten juristischen Gepflogenheiten nur bedingt Ahnung, da ich Jura nur zu 25% im Studium hatte.<br />
Was ich aber nicht verstehen kann, ist die Tatsache, dass logisch nachvollziehbare, von Ihnen klar bewiesene und für die Allgemeinheit deutlich markierte Textstellen von einer Schar von Jurist:innen abgestritten wird bzw. vermutlich überhaupt nicht nachgeprüft wurde. Denn:<br />
Betrug bleibt Betrug, da ist es egal, ob er von ihr oder sie von ihm &#8222;abgeschrieben&#8220;  hat und der liegt hier, so meine ich, aufgrund dieser ganzen Belege, 100%ig vor! Ich würde mich schämen an deren Stelle, den Ball flach halten, das ist ein Schlag ins Gesicht für alle ehrlichen Akademiker:innen. Selbst wenn er von ihr abgeschrieben hätte, bleibt die Frage ihrer wissenschaftlichen Ehrlichkeit und Ehrbarkeit.<br />
Viel Erfolg, Spende ist unterwegs&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Markus Jesgarz		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/ghostwriting-verdacht-brosius-gersdorf/#comment-11708</link>

		<dc:creator><![CDATA[Markus Jesgarz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Aug 2025 11:19:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=9886#comment-11708</guid>

					<description><![CDATA[Meine Meinung ist:
Leider folgt Frau Frauke Brosius-Gersdorf einem utilitaristischen statt einem naturrechtlichen Denken.

1.
Utilitarismus statt Prinzipientreue
In ihrer Dissertation zur Autonomie der Deutschen Bundesbank rechtfertigt Frau Brosius-Gersdorf ausdrücklich ein Demokratiedefizit, sofern dies dem „größeren Nutzen“ dient – konkret der Sicherung der Währungsstabilität. Entscheidend ist für sie nicht das unveräußerliche Prinzip der Demokratie, sondern das angestrebte Ergebnis. Legitimität misst sie damit an Nützlichkeit, nicht an moralischer oder rechtlicher Unantastbarkeit. Dieses konsequentialistische Denken steht im direkten Gegensatz zu einem prinzipienbasierten Rechtsverständnis.

2.
Verzicht auf naturrechtliche Argumentation
Ein naturrechtlicher Ansatz hätte dieselben Befugnisse der Bundesbank verteidigt, jedoch nicht aufgrund eines Nutzenkalküls, sondern aus der Überzeugung, dass Geldwertstabilität ein objektiv erkennbarer Bestandteil des Gemeinwohls ist. Naturrecht schützt solche Prinzipien unabhängig von kurzfristigen Vorteilen oder Nachteilen. Frau Brosius-Gersdorf hingegen ignoriert diese Grundlage und ordnet den Schutz von Prinzipien der Nutzenabwägung unter.

3. 
Abwägung statt Unverhandelbarkeit in ethischen Fragen
Das utilitaristische Muster findet sich auch in ihrer Haltung zu bioethischen Themen wie der Abtreibung. Während das Naturrecht den Schutz unschuldigen Lebens als absolut und unverhandelbar betrachtet, erlaubt der utilitaristische Ansatz Eingriffe, wenn deren Folgen als vorteilhaft gelten. Frau Brosius-Gersdorf argumentiert hier konsistent in ihrer Methode, aber klar gegen die naturrechtliche Auffassung, die fundamentale Rechte nicht relativiert.

4.
Methodische Schwäche ihrer wissenschaftlichen Arbeit
Die Entscheidung, sich in einem zentralen verfassungsrechtlichen Werk – ihrer Dissertation – methodisch auf den Utilitarismus zu stützen, ist eine wissenschaftliche Fehlleistung. Sie blendet die Naturrechtslehre, die in der Rechtsphilosophie ein tragfähigeres und prinzipienfestes Fundament bietet, vollständig aus. Damit verzichtet sie auf ein Konzept, das nicht nur historisch, sondern auch systematisch eine stabilere Grundlage für Rechtsstaat und Verfassung bietet. Das Ergebnis ist eine methodisch schwache Arbeit mit gravierenden inhaltlichen Mängeln: Die Begründung zentraler Thesen hängt ausschließlich am Nutzenkalkül, wodurch sie grundlegende Rechtsprinzipien relativiert und keine belastbare, prinzipientreue Theorie entwickelt. In der Summe ist dies nicht nur inhaltlich problematisch, sondernz gefährlich für die langfristige Stabilität rechtsstaatlicher Garantien.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Meinung ist:<br />
Leider folgt Frau Frauke Brosius-Gersdorf einem utilitaristischen statt einem naturrechtlichen Denken.</p>
<p>1.<br />
Utilitarismus statt Prinzipientreue<br />
In ihrer Dissertation zur Autonomie der Deutschen Bundesbank rechtfertigt Frau Brosius-Gersdorf ausdrücklich ein Demokratiedefizit, sofern dies dem „größeren Nutzen“ dient – konkret der Sicherung der Währungsstabilität. Entscheidend ist für sie nicht das unveräußerliche Prinzip der Demokratie, sondern das angestrebte Ergebnis. Legitimität misst sie damit an Nützlichkeit, nicht an moralischer oder rechtlicher Unantastbarkeit. Dieses konsequentialistische Denken steht im direkten Gegensatz zu einem prinzipienbasierten Rechtsverständnis.</p>
<p>2.<br />
Verzicht auf naturrechtliche Argumentation<br />
Ein naturrechtlicher Ansatz hätte dieselben Befugnisse der Bundesbank verteidigt, jedoch nicht aufgrund eines Nutzenkalküls, sondern aus der Überzeugung, dass Geldwertstabilität ein objektiv erkennbarer Bestandteil des Gemeinwohls ist. Naturrecht schützt solche Prinzipien unabhängig von kurzfristigen Vorteilen oder Nachteilen. Frau Brosius-Gersdorf hingegen ignoriert diese Grundlage und ordnet den Schutz von Prinzipien der Nutzenabwägung unter.</p>
<p>3.<br />
Abwägung statt Unverhandelbarkeit in ethischen Fragen<br />
Das utilitaristische Muster findet sich auch in ihrer Haltung zu bioethischen Themen wie der Abtreibung. Während das Naturrecht den Schutz unschuldigen Lebens als absolut und unverhandelbar betrachtet, erlaubt der utilitaristische Ansatz Eingriffe, wenn deren Folgen als vorteilhaft gelten. Frau Brosius-Gersdorf argumentiert hier konsistent in ihrer Methode, aber klar gegen die naturrechtliche Auffassung, die fundamentale Rechte nicht relativiert.</p>
<p>4.<br />
Methodische Schwäche ihrer wissenschaftlichen Arbeit<br />
Die Entscheidung, sich in einem zentralen verfassungsrechtlichen Werk – ihrer Dissertation – methodisch auf den Utilitarismus zu stützen, ist eine wissenschaftliche Fehlleistung. Sie blendet die Naturrechtslehre, die in der Rechtsphilosophie ein tragfähigeres und prinzipienfestes Fundament bietet, vollständig aus. Damit verzichtet sie auf ein Konzept, das nicht nur historisch, sondern auch systematisch eine stabilere Grundlage für Rechtsstaat und Verfassung bietet. Das Ergebnis ist eine methodisch schwache Arbeit mit gravierenden inhaltlichen Mängeln: Die Begründung zentraler Thesen hängt ausschließlich am Nutzenkalkül, wodurch sie grundlegende Rechtsprinzipien relativiert und keine belastbare, prinzipientreue Theorie entwickelt. In der Summe ist dies nicht nur inhaltlich problematisch, sondernz gefährlich für die langfristige Stabilität rechtsstaatlicher Garantien.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Heinrich C. Mayr		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/ghostwriting-verdacht-brosius-gersdorf/#comment-11695</link>

		<dc:creator><![CDATA[Heinrich C. Mayr]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Aug 2025 11:48:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Diese &#062;300 unreflektierten Solidaritätsbezeugungen irritieren mich wie viele der Kommentator:innen hier. Sie kommen immer wieder vor, meist wenn jemand aus dem eher links oder grün orientierten politischen oder medialen Dunstkreis inkriminiert wird. Das Muster ist dabei immer gleich: man redet die im Gutachten genannten Punkte klein, diffamiert den Gutachter und drängt ihn in die rechte Schmuddelecke. Das ist um nichts besser als  rechte Kampagnen. Dabei wäre doch eine neutrale und transparente inhaltliche Auseinandersetzung angebracht, an deren Ende ein klares und fundiertes Urteil dahingehend steht, ob die geprüfte Arbeit den Regeln guter wissenschaftlicher Praxis entspricht oder nicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese &gt;300 unreflektierten Solidaritätsbezeugungen irritieren mich wie viele der Kommentator:innen hier. Sie kommen immer wieder vor, meist wenn jemand aus dem eher links oder grün orientierten politischen oder medialen Dunstkreis inkriminiert wird. Das Muster ist dabei immer gleich: man redet die im Gutachten genannten Punkte klein, diffamiert den Gutachter und drängt ihn in die rechte Schmuddelecke. Das ist um nichts besser als  rechte Kampagnen. Dabei wäre doch eine neutrale und transparente inhaltliche Auseinandersetzung angebracht, an deren Ende ein klares und fundiertes Urteil dahingehend steht, ob die geprüfte Arbeit den Regeln guter wissenschaftlicher Praxis entspricht oder nicht.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Felix		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/ghostwriting-verdacht-brosius-gersdorf/#comment-11690</link>

		<dc:creator><![CDATA[Felix]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Aug 2025 17:02:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/ghostwriting-verdacht-brosius-gersdorf/#comment-11680&quot;&gt;Kurt Heß&lt;/a&gt;.

Das Solidaritässchreiben der Verfassungsrechtler ist in der Tat verstörend. Es erinnert mich sehr an den offenen Brief der Virologen im Lancet, mit dem die Diskussion über die Laborhypothese abgewürgt werden sollte (zum Vorteil des Initiators des Schreibens, wie sich herausstellte). Ich will an dieser Stelle nicht das Thema Richtung Corona wechseln, sondern vielmehr diese Art von kollektivem Wissenschaftler-Statement kritisieren. Die Parallelen sind frappierend:

- Führende Akademiker eines Fachbereichs geben ein gemeinsames Statement in einer politisch hoch aufgeladenen Situation.
- Die vermeintliche &quot;Solidaritätsbekundung&quot; soll die Wissenschaft gegen angeblich ungerechtfertigte Anwürfe in Schutz nehmen.
- Man kritisiert Meinungsäußerungen und will die Diskussion beenden (&quot;Die Wissenschaft ist einig. Basta!&quot;).
- Das Statement ist unwissenschaftlich bis manipulativ: Es insinuiert Fakten, die aktuell offen bzw. gar unwahrscheinlich sind. 
- Viele Unterzeichner sind wohl nur mit dabei, weil sie &quot;dazugehören&quot; wollen oder sich gebauchpinselt fühlen, gefragt zu werden. 
- Das Statement erlangt eine hohe Reichweite und große Teile der Presse behandeln die causa damit als geklärt.

Traurig. Die Autoren verkennen ihren Job. Sie setzen der Suche nach der Wahrheit ihre kollektive Überheblichkeit entgegen. Immerhin gibt es jetzt einzelne Gegenäußerungen wie von Volker Rieble in der Welt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/ghostwriting-verdacht-brosius-gersdorf/#comment-11680">Kurt Heß</a>.</p>
<p>Das Solidaritässchreiben der Verfassungsrechtler ist in der Tat verstörend. Es erinnert mich sehr an den offenen Brief der Virologen im Lancet, mit dem die Diskussion über die Laborhypothese abgewürgt werden sollte (zum Vorteil des Initiators des Schreibens, wie sich herausstellte). Ich will an dieser Stelle nicht das Thema Richtung Corona wechseln, sondern vielmehr diese Art von kollektivem Wissenschaftler-Statement kritisieren. Die Parallelen sind frappierend:</p>
<p>&#8211; Führende Akademiker eines Fachbereichs geben ein gemeinsames Statement in einer politisch hoch aufgeladenen Situation.<br />
&#8211; Die vermeintliche &#8222;Solidaritätsbekundung&#8220; soll die Wissenschaft gegen angeblich ungerechtfertigte Anwürfe in Schutz nehmen.<br />
&#8211; Man kritisiert Meinungsäußerungen und will die Diskussion beenden (&#8222;Die Wissenschaft ist einig. Basta!&#8220;).<br />
&#8211; Das Statement ist unwissenschaftlich bis manipulativ: Es insinuiert Fakten, die aktuell offen bzw. gar unwahrscheinlich sind.<br />
&#8211; Viele Unterzeichner sind wohl nur mit dabei, weil sie &#8222;dazugehören&#8220; wollen oder sich gebauchpinselt fühlen, gefragt zu werden.<br />
&#8211; Das Statement erlangt eine hohe Reichweite und große Teile der Presse behandeln die causa damit als geklärt.</p>
<p>Traurig. Die Autoren verkennen ihren Job. Sie setzen der Suche nach der Wahrheit ihre kollektive Überheblichkeit entgegen. Immerhin gibt es jetzt einzelne Gegenäußerungen wie von Volker Rieble in der Welt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Kurt Heß		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/ghostwriting-verdacht-brosius-gersdorf/#comment-11689</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kurt Heß]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Aug 2025 15:34:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mit einer einfachen Vergleichsanalyse, ein Verfahren der elementaren Basiswissenschaft in allen Disziplinen gängig, einfach mal über 300 Rechtswissenschaftler vom Platz gestellt und vor Augen geführt was diese Art Loyalität für die eigene Reputation heissen könnte. DAS nenne ich Beitrag zu Demokratie, offensichtlich trotz viel Anfeindungen und ohne Talksendung sehr erfolgreich, verschrien als Plagiatsjäger und mit Spendengelder finanziert, aber mit Inhalt. Respekt!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einer einfachen Vergleichsanalyse, ein Verfahren der elementaren Basiswissenschaft in allen Disziplinen gängig, einfach mal über 300 Rechtswissenschaftler vom Platz gestellt und vor Augen geführt was diese Art Loyalität für die eigene Reputation heissen könnte. DAS nenne ich Beitrag zu Demokratie, offensichtlich trotz viel Anfeindungen und ohne Talksendung sehr erfolgreich, verschrien als Plagiatsjäger und mit Spendengelder finanziert, aber mit Inhalt. Respekt!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alois Eschenberger		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/ghostwriting-verdacht-brosius-gersdorf/#comment-11686</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alois Eschenberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Aug 2025 19:16:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=9886#comment-11686</guid>

					<description><![CDATA[„Wissenschaftler“…  Als ob dieser minderbemittelte Rechtsverdreher-Kauderwelsch irgendeine Wissenschaft wäre… Das sind alles „Wissenschaftler“ vom Schlage einer Brosius-Gersdorf…
PS: Was ist eigentlich aus dem Plagiatsfall des ehrenwerten Mario Voigt geworden? Denkt man da bei der Uni, dass da schon Gras darüber wächst?! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f914.png" alt="🤔" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Wissenschaftler“…  Als ob dieser minderbemittelte Rechtsverdreher-Kauderwelsch irgendeine Wissenschaft wäre… Das sind alles „Wissenschaftler“ vom Schlage einer Brosius-Gersdorf…<br />
PS: Was ist eigentlich aus dem Plagiatsfall des ehrenwerten Mario Voigt geworden? Denkt man da bei der Uni, dass da schon Gras darüber wächst?! 🤔</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: HJR		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/ghostwriting-verdacht-brosius-gersdorf/#comment-11685</link>

		<dc:creator><![CDATA[HJR]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Aug 2025 14:18:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/ghostwriting-verdacht-brosius-gersdorf/#comment-11674&quot;&gt;Markus Jesgarz&lt;/a&gt;.

Ihre Schlussfolgerungen kann ich so nicht nachvollziehen:

1. Frau Brosius-Gersdorf war im Promotionszeitraum als Wissenschaftliche Angestellte an der Juristischen Fakultät tätig. Daher war eine Unterstützung grundsätzlicher Art (z.B. Quellenrecherche, Zitierregeln) gewährleistet. Eine inhaltliche Betreuung durch den Doktorvater ist m.E. im Dreimonatsrythmus ausreichend. Auch war es sicherlich eine beiderseitige Entscheidung, die Betreuung beizubehalten. Es ist mir im übrigen nicht bekannt, dass für die Erarbeitung einer Diss. eine Arbeitsgruppe gebildet wird.

2. Herr Dr. Gersdorf wir im o.g. Zeitraum in der selben Fachgruppe zuletzt als Wissenschaftlicher Assistent ab 1993 tätig und arbeitete bereits an seiner Habil.-Schrift, die er gem. der Vorworte in beiden Büchern nur wenige Monate nach der Dissertation von FBG abschloß. Eine bessere &quot;Vorort-Betreuung&quot; als durch dem eigenen Partner kann man sich eigentlich gar nicht vorstellen. Sind die Prüfungsergebnisse von Herrn Dr. Weber zutreffend, dann dürften beide sogar inhaltlich eng zusammengearbeitet haben.

3. Interessanterweise wurde der Zweitgutachter der Dissertation, Prof. Dr. Gert Nicolaysen, bereits 1996 emeritiert, war also auch nicht mehr bis zum Abschluss der Arbeit an der Uni HH tätig.

4. Gem. der vorliegenden Infos (Lebenslauf, Vorwort, PromO) konnte Frau FBG im Jahr 1995 die Zulassung zur Diss. erhalten (Prädikatsexamen) und die Arbeit so rechtzeitig abschließen, dass im Jahr 1997 das Prüfungsverfahren abgeschlossen werden konnte, das Verlagsbuch veröffentlicht und sie ihren Studienaufenthalt an der Uni Edinburgh (Schottland) antreten konnte. Dieser Zeitraum von weniger als 2 Jahre liegt deutlich unter der Regelbearbeitungs- und Prüfungszeit von 4 Jahren.

5. Frau FGB gelang das alles &quot;aus dem Stand&quot;, denn sie schloß die Dissertation unmittelbar an das 1. Staatsexamen an, das bekanntermaßen eine gründliche Vorbereitung erfordert. Außerdem hatte sie erste Erfahrungen mit dem (rechts)wissenschaftlichen Arbeiten nur durch das Abfassen von Seminararbeiten sammeln können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/ghostwriting-verdacht-brosius-gersdorf/#comment-11674">Markus Jesgarz</a>.</p>
<p>Ihre Schlussfolgerungen kann ich so nicht nachvollziehen:</p>
<p>1. Frau Brosius-Gersdorf war im Promotionszeitraum als Wissenschaftliche Angestellte an der Juristischen Fakultät tätig. Daher war eine Unterstützung grundsätzlicher Art (z.B. Quellenrecherche, Zitierregeln) gewährleistet. Eine inhaltliche Betreuung durch den Doktorvater ist m.E. im Dreimonatsrythmus ausreichend. Auch war es sicherlich eine beiderseitige Entscheidung, die Betreuung beizubehalten. Es ist mir im übrigen nicht bekannt, dass für die Erarbeitung einer Diss. eine Arbeitsgruppe gebildet wird.</p>
<p>2. Herr Dr. Gersdorf wir im o.g. Zeitraum in der selben Fachgruppe zuletzt als Wissenschaftlicher Assistent ab 1993 tätig und arbeitete bereits an seiner Habil.-Schrift, die er gem. der Vorworte in beiden Büchern nur wenige Monate nach der Dissertation von FBG abschloß. Eine bessere &#8222;Vorort-Betreuung&#8220; als durch dem eigenen Partner kann man sich eigentlich gar nicht vorstellen. Sind die Prüfungsergebnisse von Herrn Dr. Weber zutreffend, dann dürften beide sogar inhaltlich eng zusammengearbeitet haben.</p>
<p>3. Interessanterweise wurde der Zweitgutachter der Dissertation, Prof. Dr. Gert Nicolaysen, bereits 1996 emeritiert, war also auch nicht mehr bis zum Abschluss der Arbeit an der Uni HH tätig.</p>
<p>4. Gem. der vorliegenden Infos (Lebenslauf, Vorwort, PromO) konnte Frau FBG im Jahr 1995 die Zulassung zur Diss. erhalten (Prädikatsexamen) und die Arbeit so rechtzeitig abschließen, dass im Jahr 1997 das Prüfungsverfahren abgeschlossen werden konnte, das Verlagsbuch veröffentlicht und sie ihren Studienaufenthalt an der Uni Edinburgh (Schottland) antreten konnte. Dieser Zeitraum von weniger als 2 Jahre liegt deutlich unter der Regelbearbeitungs- und Prüfungszeit von 4 Jahren.</p>
<p>5. Frau FGB gelang das alles &#8222;aus dem Stand&#8220;, denn sie schloß die Dissertation unmittelbar an das 1. Staatsexamen an, das bekanntermaßen eine gründliche Vorbereitung erfordert. Außerdem hatte sie erste Erfahrungen mit dem (rechts)wissenschaftlichen Arbeiten nur durch das Abfassen von Seminararbeiten sammeln können.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Whistleblower		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/ghostwriting-verdacht-brosius-gersdorf/#comment-11684</link>

		<dc:creator><![CDATA[Whistleblower]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Aug 2025 05:38:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/ghostwriting-verdacht-brosius-gersdorf/#comment-11680&quot;&gt;Kurt Heß&lt;/a&gt;.

Die Solidaritätserklärung der 339 Kollegen aus der Jura-Szene (insb. Professoren des Öffentlichen Rechts) ist in der Tat mehr als peinlich. Ohne seinerzeit über nähere Kenntnis zu verfügen, haben sie einfach einen Blankoscheck ausgestellt. Das nennt man wohl blindes Vertrauen. Und die Ergebnisse von Stefan Weber zeigen, dass sie damit voll auf die Nase gefallen sind. Blamabel! Wenn so deren Seriosität in Forschung und Lehre insgesamt aussieht, dann gute Nacht!

Typisch deutsch der letzten Jahre: Einfach Realität und Fakten ausblenden und für das gefühlt Gute Partei ergreifen. Ohne offenbar zu wissen, was man damit anrichtet. Denn natürlich haben sich draußen in der Öffentlichkeit viele auf diese &quot;Juristen-TÜV&quot; verlassen, es wurde damit allerdings nur der falsche Anschein der völligen Unschuld erweckt. Unabhängig davon, zu welchen Schlüssen die Uni Hamburg kommt, so oder so gibt es mit den festgestellten textlichen Übereinstimmungen ein moralisch fragwürdiges Fehlverhalten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/ghostwriting-verdacht-brosius-gersdorf/#comment-11680">Kurt Heß</a>.</p>
<p>Die Solidaritätserklärung der 339 Kollegen aus der Jura-Szene (insb. Professoren des Öffentlichen Rechts) ist in der Tat mehr als peinlich. Ohne seinerzeit über nähere Kenntnis zu verfügen, haben sie einfach einen Blankoscheck ausgestellt. Das nennt man wohl blindes Vertrauen. Und die Ergebnisse von Stefan Weber zeigen, dass sie damit voll auf die Nase gefallen sind. Blamabel! Wenn so deren Seriosität in Forschung und Lehre insgesamt aussieht, dann gute Nacht!</p>
<p>Typisch deutsch der letzten Jahre: Einfach Realität und Fakten ausblenden und für das gefühlt Gute Partei ergreifen. Ohne offenbar zu wissen, was man damit anrichtet. Denn natürlich haben sich draußen in der Öffentlichkeit viele auf diese &#8222;Juristen-TÜV&#8220; verlassen, es wurde damit allerdings nur der falsche Anschein der völligen Unschuld erweckt. Unabhängig davon, zu welchen Schlüssen die Uni Hamburg kommt, so oder so gibt es mit den festgestellten textlichen Übereinstimmungen ein moralisch fragwürdiges Fehlverhalten.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Whistleblower		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/ghostwriting-verdacht-brosius-gersdorf/#comment-11683</link>

		<dc:creator><![CDATA[Whistleblower]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Aug 2025 05:29:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=9886#comment-11683</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/ghostwriting-verdacht-brosius-gersdorf/#comment-11674&quot;&gt;Markus Jesgarz&lt;/a&gt;.

Nun gut,

aber das ist in der Praxis ein häufiger Fall - Professoren übernehmen die &quot;Betreuung&quot; einer Doktorarbeit, betreuen aber nicht. Das liegt an vielen Gründen: Faulheit, Ortswechsel, zu beschäftigt mit Nebentätigkeiten. Das alleine entschuldigt aber in Bezug auf den Doktoranden nichts, er ist weiter verantwortlich für die selbständige wissenschaftliche Arbeit und genau das bestätigt er ja auch in seiner Versicherung an Eides statt bei Abgabe.

Wenn es mit der Betreuung nicht läuft, gibt es zudem die Möglichkeit eines Betreuerwechsels. Zudem gab es für FBR schon damals die Möglichkeit, zum Telefon zu greifen oder ein Mail zu senden. Von einer Anreise nach Würzburg 1-2 mal im Jahr ganz zu schweigen. Und zudem war sie ja gerade besonders privilegiert: Denn Sie hatte zu Hause jemandem, der ihr sagen konnte, wie man eine Dissertation abfasst, da er diese Erfahrungen schon gemacht hatte. Wer hat diese überkompensierenden Effekte schon?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/ghostwriting-verdacht-brosius-gersdorf/#comment-11674">Markus Jesgarz</a>.</p>
<p>Nun gut,</p>
<p>aber das ist in der Praxis ein häufiger Fall &#8211; Professoren übernehmen die &#8222;Betreuung&#8220; einer Doktorarbeit, betreuen aber nicht. Das liegt an vielen Gründen: Faulheit, Ortswechsel, zu beschäftigt mit Nebentätigkeiten. Das alleine entschuldigt aber in Bezug auf den Doktoranden nichts, er ist weiter verantwortlich für die selbständige wissenschaftliche Arbeit und genau das bestätigt er ja auch in seiner Versicherung an Eides statt bei Abgabe.</p>
<p>Wenn es mit der Betreuung nicht läuft, gibt es zudem die Möglichkeit eines Betreuerwechsels. Zudem gab es für FBR schon damals die Möglichkeit, zum Telefon zu greifen oder ein Mail zu senden. Von einer Anreise nach Würzburg 1-2 mal im Jahr ganz zu schweigen. Und zudem war sie ja gerade besonders privilegiert: Denn Sie hatte zu Hause jemandem, der ihr sagen konnte, wie man eine Dissertation abfasst, da er diese Erfahrungen schon gemacht hatte. Wer hat diese überkompensierenden Effekte schon?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jonas		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/ghostwriting-verdacht-brosius-gersdorf/#comment-11682</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jonas]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Aug 2025 19:25:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=9886#comment-11682</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/ghostwriting-verdacht-brosius-gersdorf/#comment-11549&quot;&gt;Tilly Keno&lt;/a&gt;.

Man kann sich nicht einfacher mit einem Kommentar als absoluter Laie herausstellen als Felix mit seinem Kommentar zu S.16. Diese Seite beinhaltet die Aneinanderreihung von 3 Rechtsauffassungen. Das ist eine Stelle an der nicht die Gedanken der Autoren genannt werden sondern zueinander passende Argumentationen dreier andere aneinander gereiht wurden. Da reicht zur Erklärung der Parallelität tatsächlich ganz simpel Kenntnis dieser 3 Auffassungen und Ähnlichkeit des Themas.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/ghostwriting-verdacht-brosius-gersdorf/#comment-11549">Tilly Keno</a>.</p>
<p>Man kann sich nicht einfacher mit einem Kommentar als absoluter Laie herausstellen als Felix mit seinem Kommentar zu S.16. Diese Seite beinhaltet die Aneinanderreihung von 3 Rechtsauffassungen. Das ist eine Stelle an der nicht die Gedanken der Autoren genannt werden sondern zueinander passende Argumentationen dreier andere aneinander gereiht wurden. Da reicht zur Erklärung der Parallelität tatsächlich ganz simpel Kenntnis dieser 3 Auffassungen und Ähnlichkeit des Themas.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: J. B.		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/ghostwriting-verdacht-brosius-gersdorf/#comment-11681</link>

		<dc:creator><![CDATA[J. B.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Aug 2025 16:40:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=9886#comment-11681</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/ghostwriting-verdacht-brosius-gersdorf/#comment-11674&quot;&gt;Markus Jesgarz&lt;/a&gt;.

Die Analyse von Herrn Weber lässt den Schluss zu, dass die Dame nicht &quot;auf sich allein gestellt&quot; gewesen ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/ghostwriting-verdacht-brosius-gersdorf/#comment-11674">Markus Jesgarz</a>.</p>
<p>Die Analyse von Herrn Weber lässt den Schluss zu, dass die Dame nicht &#8222;auf sich allein gestellt&#8220; gewesen ist.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Kurt Heß		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/ghostwriting-verdacht-brosius-gersdorf/#comment-11680</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kurt Heß]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Aug 2025 13:28:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=9886#comment-11680</guid>

					<description><![CDATA[Über 300 Wissenschaftler haben das Papier in dieser Casa unterschrieben. Zuerst wurde das Bundesverfassungsgericht belastet, nun stellt sich die Frage ob jemand jemals noch ein Collektivschreiben unterzeichnet wenn es darauf ankommt. Fest steht, dass sich die Unterzeichner zwar wohlwollend verhalten haben aber ob sie der Wissenschaft per se einen Gefallen getan haben steht auf einem anderen Papier. Viele Menschen interessiert  jetzt, wie sich das Verfahren weiter entfaltet und ob der Dienstherr seinen Pflichten ordnungsgemäss nachkommen wird für den Fall einer Aberkennung so wie das jeder private Arbeitgeber auch täte. In Dubio Pro Reo sei hier ausdrücklich formuliert. Übrigens braucht die Kandidatin vielleicht noch ein paar Einführungsstunden in Rechtsangelenheiten in Bezug auf die Verpflichtung zur Quellenveröffentlichung im Presserecht, wie die FAZ momentan über den Herausgeber unlängst zurechtgerückt hat.  Auch das ist ein Recht, das dem Journalismus aus dem Bundesverfassungsgericht ausdrücklich immer wieder bestätigt wurde. Der Fall hat sich zu einer Posse entwickelt und Herr Weber hat mit ein paar Studenten aufgezeigt, dass es nicht angehen kann dass ein consensuales Demokratieverständnis in einer Talkshow erzeugt werden kann. Es sind die Fakten und da soll es auch bleiben, inhaltlich vor allem.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über 300 Wissenschaftler haben das Papier in dieser Casa unterschrieben. Zuerst wurde das Bundesverfassungsgericht belastet, nun stellt sich die Frage ob jemand jemals noch ein Collektivschreiben unterzeichnet wenn es darauf ankommt. Fest steht, dass sich die Unterzeichner zwar wohlwollend verhalten haben aber ob sie der Wissenschaft per se einen Gefallen getan haben steht auf einem anderen Papier. Viele Menschen interessiert  jetzt, wie sich das Verfahren weiter entfaltet und ob der Dienstherr seinen Pflichten ordnungsgemäss nachkommen wird für den Fall einer Aberkennung so wie das jeder private Arbeitgeber auch täte. In Dubio Pro Reo sei hier ausdrücklich formuliert. Übrigens braucht die Kandidatin vielleicht noch ein paar Einführungsstunden in Rechtsangelenheiten in Bezug auf die Verpflichtung zur Quellenveröffentlichung im Presserecht, wie die FAZ momentan über den Herausgeber unlängst zurechtgerückt hat.  Auch das ist ein Recht, das dem Journalismus aus dem Bundesverfassungsgericht ausdrücklich immer wieder bestätigt wurde. Der Fall hat sich zu einer Posse entwickelt und Herr Weber hat mit ein paar Studenten aufgezeigt, dass es nicht angehen kann dass ein consensuales Demokratieverständnis in einer Talkshow erzeugt werden kann. Es sind die Fakten und da soll es auch bleiben, inhaltlich vor allem.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ulrich Zasius		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/ghostwriting-verdacht-brosius-gersdorf/#comment-11679</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ulrich Zasius]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Aug 2025 11:36:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=9886#comment-11679</guid>

					<description><![CDATA[Die Evidenz dafür, dass hier ein Fall von Plagiat oder Ghostwriting vorliegt, erscheint mir ziemlich überwältigend.

Aber warum deutet gerade der Umstand, dass sich „unter den Quellen der Textübereinstimmungen auch Texte befinden, die Hubertus Gersdorf bereits vor 1997 publiziert hat“, auf Ghostwriting hin? Ich sehe hier keinen Unterschied zu Textübereinstimmungen betreffend andere Literatur.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Evidenz dafür, dass hier ein Fall von Plagiat oder Ghostwriting vorliegt, erscheint mir ziemlich überwältigend.</p>
<p>Aber warum deutet gerade der Umstand, dass sich „unter den Quellen der Textübereinstimmungen auch Texte befinden, die Hubertus Gersdorf bereits vor 1997 publiziert hat“, auf Ghostwriting hin? Ich sehe hier keinen Unterschied zu Textübereinstimmungen betreffend andere Literatur.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ulrich Zasius		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/ghostwriting-verdacht-brosius-gersdorf/#comment-11678</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ulrich Zasius]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Aug 2025 11:21:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=9886#comment-11678</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/ghostwriting-verdacht-brosius-gersdorf/#comment-11549&quot;&gt;Tilly Keno&lt;/a&gt;.

&quot;Denn vollziehende Verwaltung erschöpft sich regelmäßig nicht in dem automatenhaften Vollzug gesetzlicher oder exekutiver Vollprogramme, sondern nimmt regelmäßig auch gewisse eigene Entscheidungsbefugnisse wahr. Insbesondere die Gesetzesanwendung und -konkretisierung ist regelmäßig ein Akt wertender, rechtsschöpfender Erkenntnis. Eine detailliert gesetzesprogrammierte staatliche Verwaltung dürfte daher eher die Ausnahme sein.&quot; (Dissertation)

&quot;Vollziehende Verwaltung erschöpft sich prinzipiell nicht in dem automatenhaften Vollzug gesetzlich determinierter Vollprogramme, sondern nimmt regelmäßig auch gewisse eigene Entscheidungsbefugnisse wahr. Insbesondere die Gesetzesanwendung und -konkretisierung ist regelmäßig ein Akt wertender, rechtsschöpfender Erkenntnis. Eine detailliert gesetzesprogrammierte staatliche Verwaltung ist daher eher die Ausnahme.&quot; (Habilitation)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/ghostwriting-verdacht-brosius-gersdorf/#comment-11549">Tilly Keno</a>.</p>
<p>&#8222;Denn vollziehende Verwaltung erschöpft sich regelmäßig nicht in dem automatenhaften Vollzug gesetzlicher oder exekutiver Vollprogramme, sondern nimmt regelmäßig auch gewisse eigene Entscheidungsbefugnisse wahr. Insbesondere die Gesetzesanwendung und -konkretisierung ist regelmäßig ein Akt wertender, rechtsschöpfender Erkenntnis. Eine detailliert gesetzesprogrammierte staatliche Verwaltung dürfte daher eher die Ausnahme sein.&#8220; (Dissertation)</p>
<p>&#8222;Vollziehende Verwaltung erschöpft sich prinzipiell nicht in dem automatenhaften Vollzug gesetzlich determinierter Vollprogramme, sondern nimmt regelmäßig auch gewisse eigene Entscheidungsbefugnisse wahr. Insbesondere die Gesetzesanwendung und -konkretisierung ist regelmäßig ein Akt wertender, rechtsschöpfender Erkenntnis. Eine detailliert gesetzesprogrammierte staatliche Verwaltung ist daher eher die Ausnahme.&#8220; (Habilitation)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Markus Jesgarz		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/ghostwriting-verdacht-brosius-gersdorf/#comment-11674</link>

		<dc:creator><![CDATA[Markus Jesgarz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Aug 2025 13:19:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=9886#comment-11674</guid>

					<description><![CDATA[Meine Meinung ist: 
Leider war Frau Frauke Brosius-Gersdorf beim Erstellen ihrer Doktorarbeit weitgehend auf sich allein gestellt.
1.
Im Jahr 1995 heiratete Frauke Brosius den Juristen Hubertus Gersdorf. Im selben Jahr wechselte ihr Doktorvater, Horst Dreier, der bis dahin den Lehrstuhl für Öffentliches Recht und Verwaltungslehre an der Universität Hamburg innehatte, an die Julius-Maximilians-Universität Würzburg. Brosius-Gersdorf begann zu dieser Zeit ihre Promotionsphase im Fach Rechtswissenschaft an der Universität Hamburg, wobei die Betreuung weiterhin durch Horst Dreier erfolgte, nun jedoch aus der Ferne.
2.
Von 1995 bis 1997 arbeitete Frau Frauke Brosius-Gersdorf in Hamburg an ihrer Dissertation. Da ihr Doktorvater inzwischen an einer anderen Universität tätig war, fand die fachliche Betreuung nicht vor Ort statt. Sie war damit von der Arbeitsgruppe getrennt und weitgehend auf sich allein gestellt. Während dieser Zeit lebte und arbeitete ihr Ehemann Hubertus Gersdorf in Deutschland, wo er mit seiner eigenen Habilitation in Hamburg befasst war.
3.
1997 schloss Frau Frauke Brosius-Gersdorf ihre Promotion erfolgreich ab und erhielt den Titel Dr. iur. an der Universität Hamburg.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Meinung ist:<br />
Leider war Frau Frauke Brosius-Gersdorf beim Erstellen ihrer Doktorarbeit weitgehend auf sich allein gestellt.<br />
1.<br />
Im Jahr 1995 heiratete Frauke Brosius den Juristen Hubertus Gersdorf. Im selben Jahr wechselte ihr Doktorvater, Horst Dreier, der bis dahin den Lehrstuhl für Öffentliches Recht und Verwaltungslehre an der Universität Hamburg innehatte, an die Julius-Maximilians-Universität Würzburg. Brosius-Gersdorf begann zu dieser Zeit ihre Promotionsphase im Fach Rechtswissenschaft an der Universität Hamburg, wobei die Betreuung weiterhin durch Horst Dreier erfolgte, nun jedoch aus der Ferne.<br />
2.<br />
Von 1995 bis 1997 arbeitete Frau Frauke Brosius-Gersdorf in Hamburg an ihrer Dissertation. Da ihr Doktorvater inzwischen an einer anderen Universität tätig war, fand die fachliche Betreuung nicht vor Ort statt. Sie war damit von der Arbeitsgruppe getrennt und weitgehend auf sich allein gestellt. Während dieser Zeit lebte und arbeitete ihr Ehemann Hubertus Gersdorf in Deutschland, wo er mit seiner eigenen Habilitation in Hamburg befasst war.<br />
3.<br />
1997 schloss Frau Frauke Brosius-Gersdorf ihre Promotion erfolgreich ab und erhielt den Titel Dr. iur. an der Universität Hamburg.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dr. Burkhard Wendt		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/ghostwriting-verdacht-brosius-gersdorf/#comment-11673</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dr. Burkhard Wendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Aug 2025 17:42:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=9886#comment-11673</guid>

					<description><![CDATA[Ich bin promovierte Biologe und über 70. Meine experimentelle Arbeit hat mich 4 Jahre meines Lebens gekostet.  Es war eine Zeit härtester Arbeit im Labor und am Schreibtisch.  Der Lohn die Promotion in Freiburg magna cum laude. Niemals wäre mir oder meinen Laborkollegen damals auch nur in den Sinn gekommen, zu betrügen, Daten zu manipulieren etc.
Wenn ich die sorgfältige Analyse von Herrn Dr. Weber über diese dreist zusammen geschluderte Kopie lese, wird mir schlecht. Das ist ein Abgrund an Unverfrorenheit, der einem entgegen schlägt.  Man könnte vom Glauben abfallen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin promovierte Biologe und über 70. Meine experimentelle Arbeit hat mich 4 Jahre meines Lebens gekostet.  Es war eine Zeit härtester Arbeit im Labor und am Schreibtisch.  Der Lohn die Promotion in Freiburg magna cum laude. Niemals wäre mir oder meinen Laborkollegen damals auch nur in den Sinn gekommen, zu betrügen, Daten zu manipulieren etc.<br />
Wenn ich die sorgfältige Analyse von Herrn Dr. Weber über diese dreist zusammen geschluderte Kopie lese, wird mir schlecht. Das ist ein Abgrund an Unverfrorenheit, der einem entgegen schlägt.  Man könnte vom Glauben abfallen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Thomas Fuchs		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/ghostwriting-verdacht-brosius-gersdorf/#comment-11672</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thomas Fuchs]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Aug 2025 12:53:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=9886#comment-11672</guid>

					<description><![CDATA[Es ist offensichtlich, daß Frau BG entweder von ihrem Ehemann abgeschrieben hat (was wahrscheinlicher ist, da er der juristisch erfahrenere gewesen ist) oder er von ihr oder beide gemeinsam tätig waren. Man mag die identischen Stellen im Vorwort noch nachsehen, aber bei dieser wahren Farbenkaskade von identischen Textstellen über so viele Seiten ist mir Kinnlade runtergeklappt.
Das Management der Unionsfraktion in der Causa Frauke BG war sicherlich schlecht. In der Sache gerechtfertigt war es aber allemal.
Und was Frau BG anbelangt: Hochmut kommt vor dem Fall. Wenn ich da nur an den rechthaberischen Auftritt bei Markus Lanz denke.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist offensichtlich, daß Frau BG entweder von ihrem Ehemann abgeschrieben hat (was wahrscheinlicher ist, da er der juristisch erfahrenere gewesen ist) oder er von ihr oder beide gemeinsam tätig waren. Man mag die identischen Stellen im Vorwort noch nachsehen, aber bei dieser wahren Farbenkaskade von identischen Textstellen über so viele Seiten ist mir Kinnlade runtergeklappt.<br />
Das Management der Unionsfraktion in der Causa Frauke BG war sicherlich schlecht. In der Sache gerechtfertigt war es aber allemal.<br />
Und was Frau BG anbelangt: Hochmut kommt vor dem Fall. Wenn ich da nur an den rechthaberischen Auftritt bei Markus Lanz denke.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dr. Markus Kühbacher		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/ghostwriting-verdacht-brosius-gersdorf/#comment-11662</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dr. Markus Kühbacher]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Aug 2025 18:13:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=9886#comment-11662</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/ghostwriting-verdacht-brosius-gersdorf/#comment-11652&quot;&gt;Dahinter steckt immer ein kluger Kopf&lt;/a&gt;.

Wenn Frau Prof. Dr. Frauke Brosius-Gersdorf zur Glaubhaftmachung eines Antrags auf Erlass einer einstweiligen Verfügung gegen Herrn Doz. Dr. Stefan Weber eine aktuelle eidesstattliche Versicherung vorlegen müsste, dann …]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/ghostwriting-verdacht-brosius-gersdorf/#comment-11652">Dahinter steckt immer ein kluger Kopf</a>.</p>
<p>Wenn Frau Prof. Dr. Frauke Brosius-Gersdorf zur Glaubhaftmachung eines Antrags auf Erlass einer einstweiligen Verfügung gegen Herrn Doz. Dr. Stefan Weber eine aktuelle eidesstattliche Versicherung vorlegen müsste, dann …</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: interessierter Bürger		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/ghostwriting-verdacht-brosius-gersdorf/#comment-11660</link>

		<dc:creator><![CDATA[interessierter Bürger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Aug 2025 14:49:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=9886#comment-11660</guid>

					<description><![CDATA[Ich hatte ja gestern einen Kommentar verfasst, in welchem ich darauf hinwies, daß Merkel bewusst das BVerfG mit parteieigenen Politikern infiltrierte und einer davon sogar als Richter über die verfassungsrechtliche Zulässigkeit eines Gesetzes (inzwischen wohl eher mehr als nur eins)  miturteilte, für das er zuvor selber als  in der FRaktion einflussreicher CDU-MdB mit &quot;JA&quot; gestimmt hat....

Zu diesem großen Problem der Aufweichung der Gewaltenteilung gibt es einen wahrlich lesenswerten Artikel aus dem Jahr 2020 nicht nur hinsichtlich ins BVerfG berufener Politiker, sondern (aus aktuellem Anlaß) aus meiner Sicht auch hinsichtlich der berufung von politischen Aktivisten in das BVerfG hier:

   ----&#062;&#062;&#062;&#062;   &quot;Über die personelle und inhaltliche Verzahnung von Politik und Verfassungsrecht &quot;
https://www.juwiss.de/3-2020/

absolut lesenswert !]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte ja gestern einen Kommentar verfasst, in welchem ich darauf hinwies, daß Merkel bewusst das BVerfG mit parteieigenen Politikern infiltrierte und einer davon sogar als Richter über die verfassungsrechtliche Zulässigkeit eines Gesetzes (inzwischen wohl eher mehr als nur eins)  miturteilte, für das er zuvor selber als  in der FRaktion einflussreicher CDU-MdB mit &#8222;JA&#8220; gestimmt hat&#8230;.</p>
<p>Zu diesem großen Problem der Aufweichung der Gewaltenteilung gibt es einen wahrlich lesenswerten Artikel aus dem Jahr 2020 nicht nur hinsichtlich ins BVerfG berufener Politiker, sondern (aus aktuellem Anlaß) aus meiner Sicht auch hinsichtlich der berufung von politischen Aktivisten in das BVerfG hier:</p>
<p>   &#8212;-&gt;&gt;&gt;&gt;   &#8222;Über die personelle und inhaltliche Verzahnung von Politik und Verfassungsrecht &#8220;</p>
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="ieoJp51o9V"><p><a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://www.juwiss.de/3-2020/">Über die personelle und inhaltliche Verzahnung von Politik und Verfassungsrecht</a></p></blockquote>
<p><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted" style="position: absolute; visibility: hidden;" title="&#8222;Über die personelle und inhaltliche Verzahnung von Politik und Verfassungsrecht&#8220; &#8212; JuWissBlog" src="https://www.juwiss.de/3-2020/embed/#?secret=EJzUPwhdBv#?secret=ieoJp51o9V" data-secret="ieoJp51o9V" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe></p>
<p>absolut lesenswert !</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: interessierter Bürger		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/ghostwriting-verdacht-brosius-gersdorf/#comment-11659</link>

		<dc:creator><![CDATA[interessierter Bürger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Aug 2025 14:33:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=9886#comment-11659</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/ghostwriting-verdacht-brosius-gersdorf/#comment-11629&quot;&gt;Dr. Carsten Prodöhl&lt;/a&gt;.

Auch ich bin der Meinung, daß die Wahrscheinlichkeit, daß bei den 300 Unterzeichnenden ein überproportionaler Anteil an wissenschaftlichen Ungereimtheiten auffindbar sein könnte,  nicht gerin ist....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/ghostwriting-verdacht-brosius-gersdorf/#comment-11629">Dr. Carsten Prodöhl</a>.</p>
<p>Auch ich bin der Meinung, daß die Wahrscheinlichkeit, daß bei den 300 Unterzeichnenden ein überproportionaler Anteil an wissenschaftlichen Ungereimtheiten auffindbar sein könnte,  nicht gerin ist&#8230;.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ulf Bertram		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/ghostwriting-verdacht-brosius-gersdorf/#comment-11658</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ulf Bertram]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Aug 2025 14:05:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=9886#comment-11658</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/ghostwriting-verdacht-brosius-gersdorf/#comment-11643&quot;&gt;Ernst-Willem von der Tams&lt;/a&gt;.

Sowohl Quaas als auch Redeker scheinen B-G zu vertreten. Bei Redeker findet sich eine Pressemitteilung vom 15.07.25. Es ist nicht unüblich, sich noch einen „Medienanwalt“ zusätzlich zu halten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/ghostwriting-verdacht-brosius-gersdorf/#comment-11643">Ernst-Willem von der Tams</a>.</p>
<p>Sowohl Quaas als auch Redeker scheinen B-G zu vertreten. Bei Redeker findet sich eine Pressemitteilung vom 15.07.25. Es ist nicht unüblich, sich noch einen „Medienanwalt“ zusätzlich zu halten.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Gunter Meschede		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/ghostwriting-verdacht-brosius-gersdorf/#comment-11656</link>

		<dc:creator><![CDATA[Gunter Meschede]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Aug 2025 13:43:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=9886#comment-11656</guid>

					<description><![CDATA[Folgendes ist übrigens auch denkbar: Als ich meine Diplomarbeit schrieb, war mein direkter Betreuer Doktorand / wissenschaftlicher Mitarbeiter beim entsprechenden Prof. des Fachbereichs. In anderen Fachbereichen war es so, dass der Betreuer (Doktorand) sich von einigen Diplomanden im Grunde genommen das Wasser für seine Dissertation zusammentragen ließ. Am Ende hatte er zig Diplomarbeiten zu den einzelnen Kapiteln seiner Dissertation auf dem Tisch liegen, hatte somit eine perfekte Literaturrecherche, perfekt geschriebenen Text und dann ging&#039;s los mit „STRG C“ und „STRG V“ (die Arbeiten mussten auch als pdf abgegeben werden). Da Diplomarbeiten damals nicht veröffentlicht wurden (wie es derzeit mit Master-Arbeiten aussieht, weiß ich nicht), war klar: Dieser Diebstahl kommt nie ans Licht! Auch war eine Verwurstung in den Büchern des Profs möglich - auch ohne dass der Prof. Angst haben musste, dass das jemals rauskommt. Es könnte also sein, dass bei Herrn Gersdorf und bei Frau Brosius-Gersdorf auf einen gemeinsamen Pool von Hausarbeiten / Diplomarbeiten etc. zugegriffen wurde. So wäre es möglich, dass gleicher Text bei Herr G. und Frau B.-G. vorhanden war, ohne dass die beiden davon überhaupt wussten. 

Mich würde interessieren, ob meine Diplomarbeit, für die übrigens ausdrücklich auch ein wissenschaftlicher Erkenntnisgewinn verlangt wurde, auch auf diese Art verwurstet wurde - ich werde es nie erfahren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Folgendes ist übrigens auch denkbar: Als ich meine Diplomarbeit schrieb, war mein direkter Betreuer Doktorand / wissenschaftlicher Mitarbeiter beim entsprechenden Prof. des Fachbereichs. In anderen Fachbereichen war es so, dass der Betreuer (Doktorand) sich von einigen Diplomanden im Grunde genommen das Wasser für seine Dissertation zusammentragen ließ. Am Ende hatte er zig Diplomarbeiten zu den einzelnen Kapiteln seiner Dissertation auf dem Tisch liegen, hatte somit eine perfekte Literaturrecherche, perfekt geschriebenen Text und dann ging&#8217;s los mit „STRG C“ und „STRG V“ (die Arbeiten mussten auch als pdf abgegeben werden). Da Diplomarbeiten damals nicht veröffentlicht wurden (wie es derzeit mit Master-Arbeiten aussieht, weiß ich nicht), war klar: Dieser Diebstahl kommt nie ans Licht! Auch war eine Verwurstung in den Büchern des Profs möglich &#8211; auch ohne dass der Prof. Angst haben musste, dass das jemals rauskommt. Es könnte also sein, dass bei Herrn Gersdorf und bei Frau Brosius-Gersdorf auf einen gemeinsamen Pool von Hausarbeiten / Diplomarbeiten etc. zugegriffen wurde. So wäre es möglich, dass gleicher Text bei Herr G. und Frau B.-G. vorhanden war, ohne dass die beiden davon überhaupt wussten. </p>
<p>Mich würde interessieren, ob meine Diplomarbeit, für die übrigens ausdrücklich auch ein wissenschaftlicher Erkenntnisgewinn verlangt wurde, auch auf diese Art verwurstet wurde &#8211; ich werde es nie erfahren.</p>
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