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	Kommentare zu: Schwerwiegende Verstöße gegen die gute wissenschaftliche Praxis in Diplomarbeiten an der TU Wien	</title>
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	<description>Sachverständiger für Plagiatsprüfung</description>
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		Von: Josef Weißbacher		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/gwp-verstoesse-tu-wien-teil-1/#comment-9872</link>

		<dc:creator><![CDATA[Josef Weißbacher]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Apr 2023 09:02:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[... wenn man den Kontext (zuerst vernünftige Projektanbahnung zur Plagiatsbekämpfung; dann bei leichtem, politischen Gegenwind, sofortiges Einknicken und Projektabsage; gleichzeitige mediale Meuchelkampagne gegen Projektinitiatoren; bewusste Ignoranz gerade in Vorfeld öffentlicher Bestellungen mit deutscher Heimatfreundlichkeit) bedenkt, eigentlich ein klarer Fall von Rücktritt für eine sich gerne in die Öffentlichkeit stellende Rektorin: jedenfalls eine grobe institutionelle Missachtung der Unabhängigkeit universitärer Forschung und der GWP!
... auch wenn man derzeit offenbar aus politischem Opportunismus (und Angst vor judizieller Verfolgung?) das Thema runterspielt: Wann, wenn nicht jetzt, wo man offenbar derart gehäuft &quot;versehentliche&quot; Plagiate (bei Personen, die keinen Genierer haben, ins politische Rampenlicht oder in öffentliche Institutionen zu drängen) feststellt, sollte das Thema erforscht werden. Eigentlich unverständlich, dass da nicht mehr Professoren aus eigenem Schutzinteresse sich da um eine bessere wissenschaftliche Unterstützung kümmern. Das macht ratlos - und lässt Schlimmeres befürchten!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; wenn man den Kontext (zuerst vernünftige Projektanbahnung zur Plagiatsbekämpfung; dann bei leichtem, politischen Gegenwind, sofortiges Einknicken und Projektabsage; gleichzeitige mediale Meuchelkampagne gegen Projektinitiatoren; bewusste Ignoranz gerade in Vorfeld öffentlicher Bestellungen mit deutscher Heimatfreundlichkeit) bedenkt, eigentlich ein klarer Fall von Rücktritt für eine sich gerne in die Öffentlichkeit stellende Rektorin: jedenfalls eine grobe institutionelle Missachtung der Unabhängigkeit universitärer Forschung und der GWP!<br />
&#8230; auch wenn man derzeit offenbar aus politischem Opportunismus (und Angst vor judizieller Verfolgung?) das Thema runterspielt: Wann, wenn nicht jetzt, wo man offenbar derart gehäuft &#8222;versehentliche&#8220; Plagiate (bei Personen, die keinen Genierer haben, ins politische Rampenlicht oder in öffentliche Institutionen zu drängen) feststellt, sollte das Thema erforscht werden. Eigentlich unverständlich, dass da nicht mehr Professoren aus eigenem Schutzinteresse sich da um eine bessere wissenschaftliche Unterstützung kümmern. Das macht ratlos &#8211; und lässt Schlimmeres befürchten!</p>
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		Von: Ralf Rath		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralf Rath]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Apr 2023 10:28:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/gwp-verstoesse-tu-wien-teil-1/#comment-9870&quot;&gt;Lutz&lt;/a&gt;.

Laut den Schätzungen des Arztes und Philosophen Manfred Spitzer kamen erst jüngst im Jahr 2020 allein in Deutschland rund 40.000 Menschen zusätzlich, d. h. nicht &quot;unvermeidlich&quot; (Kant) zu Tode. Max Planck als der Schöpfer der Quantentheorie kritisiert angesichts dessen längst, dass solch eine Morbiditäts- und Mortalitätsrate sich nicht im Geringsten von dem Atombombenabwurf in Japan über Nagasaki mit ebenfalls 40.000 Toten unterscheidet. Gemessen an der Zahl der Verstorbenen herrschen in Europas stärkster Volkswirtschaft offenbar inzwischen gesellschaftlich Verhältnisse vor, die einer militärischen Auseinandersetzung mit Nuklearwaffen in nichts nachstehen. Spricht der geschäftsführende Direktor des Soziologischen Forschungsinstituts Göttingen, Berthold Vogel, von gegenwärtig &quot;hart geführt(en) ... Kämpfe(n)&quot; (in: Mittelweg 36, 2/2023: 2), darf somit nicht vergessen werden, wie sehr dadurch die Humanität global bedroht ist.  Die Republik Österreich wäre insofern besser beraten, sich daran kein Beispiel zu nehmen, falls ihr noch an einem freien Lachen etwas liegt, das nicht umgehend mit unsäglichen Qualen bestraft sein soll.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/gwp-verstoesse-tu-wien-teil-1/#comment-9870">Lutz</a>.</p>
<p>Laut den Schätzungen des Arztes und Philosophen Manfred Spitzer kamen erst jüngst im Jahr 2020 allein in Deutschland rund 40.000 Menschen zusätzlich, d. h. nicht &#8222;unvermeidlich&#8220; (Kant) zu Tode. Max Planck als der Schöpfer der Quantentheorie kritisiert angesichts dessen längst, dass solch eine Morbiditäts- und Mortalitätsrate sich nicht im Geringsten von dem Atombombenabwurf in Japan über Nagasaki mit ebenfalls 40.000 Toten unterscheidet. Gemessen an der Zahl der Verstorbenen herrschen in Europas stärkster Volkswirtschaft offenbar inzwischen gesellschaftlich Verhältnisse vor, die einer militärischen Auseinandersetzung mit Nuklearwaffen in nichts nachstehen. Spricht der geschäftsführende Direktor des Soziologischen Forschungsinstituts Göttingen, Berthold Vogel, von gegenwärtig &#8222;hart geführt(en) &#8230; Kämpfe(n)&#8220; (in: Mittelweg 36, 2/2023: 2), darf somit nicht vergessen werden, wie sehr dadurch die Humanität global bedroht ist.  Die Republik Österreich wäre insofern besser beraten, sich daran kein Beispiel zu nehmen, falls ihr noch an einem freien Lachen etwas liegt, das nicht umgehend mit unsäglichen Qualen bestraft sein soll.</p>
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		Von: Lutz		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/gwp-verstoesse-tu-wien-teil-1/#comment-9870</link>

		<dc:creator><![CDATA[Lutz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Apr 2023 18:03:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;Österreich ist einfach lustiger&quot;. Soeben auf ZIB2 gehört, Interview mit Benjan von Stuckard-Barr, Buchvorstellung von &quot;Noch wach?&quot;
Und was er mit lustig meint, bringt er klar zum Ausdruck.
Auch diese Geschichte von der TU Wien ist nur mehr lustig. Das sind ADAMISCHE ABSCHLUSSARBEITEN, bitte sehr! Diese &quot;Akademiker&quot; können ja nicht Deutsch! Und Grundprinzipien der GWP braucht man in Österreich nicht  zu beachten?
Ja, lustig, im Sinne von S.-B.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Österreich ist einfach lustiger&#8220;. Soeben auf ZIB2 gehört, Interview mit Benjan von Stuckard-Barr, Buchvorstellung von &#8222;Noch wach?&#8220;<br />
Und was er mit lustig meint, bringt er klar zum Ausdruck.<br />
Auch diese Geschichte von der TU Wien ist nur mehr lustig. Das sind ADAMISCHE ABSCHLUSSARBEITEN, bitte sehr! Diese &#8222;Akademiker&#8220; können ja nicht Deutsch! Und Grundprinzipien der GWP braucht man in Österreich nicht  zu beachten?<br />
Ja, lustig, im Sinne von S.-B.</p>
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