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	Kommentare zu: Kanzlerkandidat Robert Habeck: Seine zwölf Schwindeleien und Irreführungen in nur einem einzigen Posting auf X	</title>
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	<description>Sachverständiger für Plagiatsprüfung</description>
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		<title>
		Von: Stefan Weber		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/habeck-schwindeleien/#comment-11043</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stefan Weber]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Feb 2025 13:33:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/habeck-schwindeleien/#comment-11042&quot;&gt;Wilhelm&lt;/a&gt;.

Lieber Wilhelm!

Albin Eser hat (als Strafrechtler!) &quot;wissenschaftliches Fehlverhalten&quot; 1997 an zwei Kriterien festgemacht:

1) Wissenschaftserheblicher Zusammenhang

2) Grob fahrlässig oder bewusst

Ad 1: Ermöglicht einen enormen Ermessensspielraum. Wenn in einer Dissertation 80 von 300 Seiten Fließtext plagiiert sind, ist es dann wissenschaftserheblich? Womöglich ist die ganze Dissertation nicht wissenschaftserheblich, da Plagiat oder Geschwurbel.

Ad 2: Der Strafrechtler versucht, eine Grenze zu ziehen zwischen leichter Fahrlässigkeit, grober Fahrlässigkeit und Vorsatz.

Ich denke, dass die gut gemeinte Definition Esers ein Irrweg ist, vor allem einer, der den Hochschulen beliebige Entscheidungen erlaubt. Vorsatz kann doch nur in den seltensten Fällen klar bewiesen werden.

Ich bin mittlerweile zu der Überzeugung gekommen, dass man den Begriff &quot;wissenschaftliches Fehlverhalten&quot; an zwei Kriterien neu festmachen müsste:

1) Nachweisbare methodische Nicht-Übereinstimmung mit den zum Erstellungszeitpunkt und im jeweiligen Fach gültigen Regeln guter wissenschaftlicher Praxis (Zitierregeln, empirische Gütekriterien...)

2) Methodische Täuschung des Rezipienten/Lesers

Der Begriff der &quot;Täuschung&quot; muss weg vom Autor und hin zum Leser.

Die Verwaltungsverfahren sind davon losgelöst zu sehen (Rücknahme eines Verwaltungsakts auch für die Vergangenheit etwa wegen &quot;arglistiger Täuschung&quot;).

LG]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/habeck-schwindeleien/#comment-11042">Wilhelm</a>.</p>
<p>Lieber Wilhelm!</p>
<p>Albin Eser hat (als Strafrechtler!) &#8222;wissenschaftliches Fehlverhalten&#8220; 1997 an zwei Kriterien festgemacht:</p>
<p>1) Wissenschaftserheblicher Zusammenhang</p>
<p>2) Grob fahrlässig oder bewusst</p>
<p>Ad 1: Ermöglicht einen enormen Ermessensspielraum. Wenn in einer Dissertation 80 von 300 Seiten Fließtext plagiiert sind, ist es dann wissenschaftserheblich? Womöglich ist die ganze Dissertation nicht wissenschaftserheblich, da Plagiat oder Geschwurbel.</p>
<p>Ad 2: Der Strafrechtler versucht, eine Grenze zu ziehen zwischen leichter Fahrlässigkeit, grober Fahrlässigkeit und Vorsatz.</p>
<p>Ich denke, dass die gut gemeinte Definition Esers ein Irrweg ist, vor allem einer, der den Hochschulen beliebige Entscheidungen erlaubt. Vorsatz kann doch nur in den seltensten Fällen klar bewiesen werden.</p>
<p>Ich bin mittlerweile zu der Überzeugung gekommen, dass man den Begriff &#8222;wissenschaftliches Fehlverhalten&#8220; an zwei Kriterien neu festmachen müsste:</p>
<p>1) Nachweisbare methodische Nicht-Übereinstimmung mit den zum Erstellungszeitpunkt und im jeweiligen Fach gültigen Regeln guter wissenschaftlicher Praxis (Zitierregeln, empirische Gütekriterien&#8230;)</p>
<p>2) Methodische Täuschung des Rezipienten/Lesers</p>
<p>Der Begriff der &#8222;Täuschung&#8220; muss weg vom Autor und hin zum Leser.</p>
<p>Die Verwaltungsverfahren sind davon losgelöst zu sehen (Rücknahme eines Verwaltungsakts auch für die Vergangenheit etwa wegen &#8222;arglistiger Täuschung&#8220;).</p>
<p>LG</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Wilhelm		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/habeck-schwindeleien/#comment-11042</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wilhelm]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Feb 2025 11:26:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Lieber Stefan Weber,

Sie werfen Robert Habeck die Verwendung von 128 Quellen-, Zitate- und Textplagiate vor. 
Sie schreiben, Sie hätten ihm kein &quot;wissenschaftliches Fehlverhalten&quot; vorgeworfen.

Wie verwerflich ist Ihrer Ansichtnach die Verwendung von Quellenplagiaten (Blindzitaten? Und was stellt die Verwendung von Quellenplagiaten (Blindzitaten) dar, wenn nicht &quot;wissenschaftliches Fehlverhalten&quot;?

Stünde die systematische Verwendung von Quellenplagiaten (Blindzitaten) in einer Dissertation in einem generalisierenden Vergleich der Anforderungen der Universitäten / Fakultären in der Region DACH der Erlangung des Doktortitels entgegen?

Cheers
Wilhelm]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Stefan Weber,</p>
<p>Sie werfen Robert Habeck die Verwendung von 128 Quellen-, Zitate- und Textplagiate vor.<br />
Sie schreiben, Sie hätten ihm kein &#8222;wissenschaftliches Fehlverhalten&#8220; vorgeworfen.</p>
<p>Wie verwerflich ist Ihrer Ansichtnach die Verwendung von Quellenplagiaten (Blindzitaten? Und was stellt die Verwendung von Quellenplagiaten (Blindzitaten) dar, wenn nicht &#8222;wissenschaftliches Fehlverhalten&#8220;?</p>
<p>Stünde die systematische Verwendung von Quellenplagiaten (Blindzitaten) in einer Dissertation in einem generalisierenden Vergleich der Anforderungen der Universitäten / Fakultären in der Region DACH der Erlangung des Doktortitels entgegen?</p>
<p>Cheers<br />
Wilhelm</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael-A. Waßmann		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/habeck-schwindeleien/#comment-11037</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael-A. Waßmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Feb 2025 16:44:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=9246#comment-11037</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/habeck-schwindeleien/#comment-10997&quot;&gt;Heinrich C. Mayr&lt;/a&gt;.

Genau so ist es und Ihre Befürchtungen sind längst eingetroffen - ohne den kleinsten Abstrich. 
Denn jeder einzelne Ihrer Sätze läßt sich zweifelsfrei belegen.
Jede (!) wissenschaftliche Unredlichkeit dieser Art kommt dem Erschleichen von Leistungen, § 265a StGB, nicht nur gleich;
die gesamte Öffentlichkeit wird getäuscht und betrogen.
Derartiges Verhalten ist z.Zt. kaum anders als durch lebenslange Ächtung zu sanktionieren.
Ich halte es daher für dringend geboten, solche Vergehen mit Strafe zu bewehren. Strafandrohung muß endlich dieses betrügerische Verhalten abwehren. 
*** Schwerer, folgenreicher Betrug ist sicher kein Kavaliersdelikt. ***]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/habeck-schwindeleien/#comment-10997">Heinrich C. Mayr</a>.</p>
<p>Genau so ist es und Ihre Befürchtungen sind längst eingetroffen &#8211; ohne den kleinsten Abstrich.<br />
Denn jeder einzelne Ihrer Sätze läßt sich zweifelsfrei belegen.<br />
Jede (!) wissenschaftliche Unredlichkeit dieser Art kommt dem Erschleichen von Leistungen, § 265a StGB, nicht nur gleich;<br />
die gesamte Öffentlichkeit wird getäuscht und betrogen.<br />
Derartiges Verhalten ist z.Zt. kaum anders als durch lebenslange Ächtung zu sanktionieren.<br />
Ich halte es daher für dringend geboten, solche Vergehen mit Strafe zu bewehren. Strafandrohung muß endlich dieses betrügerische Verhalten abwehren.<br />
*** Schwerer, folgenreicher Betrug ist sicher kein Kavaliersdelikt. ***</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ralf Rath		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/habeck-schwindeleien/#comment-11035</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ralf Rath]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Feb 2025 15:59:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Aufgabe von Robert Habeck wäre gewesen, allen voran der von Stefan Weber geübten Kritik einen rationalen Kern abzugewinnen. Stattdessen setzt der deutsche Vizekanzler auf der Plattform X am Montag, den 10. Februar 2025 noch vor deren Veröffentlichung die Einlassung gesellschaftlich einfach ins Verhältnis. Mit dem dadurch vor aller Augen praktizierten Relativismus &quot;(ent-)schwindet auch die Vernunft als Organ des Einzelnen&quot; (Horkheimer, GS Bd. 14: 55). Eine soziale Auseinandersetzung mit der in Rede stehenden Doktorarbeit ist dann nicht mehr möglich und jedwede Diskussion von Beginn an unterbunden. Spätestens damit liegt ein Verstoß gegen die Regeln guter wissenschaftlicher Praxis vor. In ihren dazu noch am selben Tag bereits erweitert angekündigten Erörterungen ist die Universität Hamburg schon deshalb nicht mehr darin frei, davon abzusehen, dass auf diese äußerst eigenmächtige Weise ein ehemaliger Promovend sogar seiner einstigen Alma Mater gebietet, in der Sache letztlich stumm zu bleiben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Aufgabe von Robert Habeck wäre gewesen, allen voran der von Stefan Weber geübten Kritik einen rationalen Kern abzugewinnen. Stattdessen setzt der deutsche Vizekanzler auf der Plattform X am Montag, den 10. Februar 2025 noch vor deren Veröffentlichung die Einlassung gesellschaftlich einfach ins Verhältnis. Mit dem dadurch vor aller Augen praktizierten Relativismus &#8222;(ent-)schwindet auch die Vernunft als Organ des Einzelnen&#8220; (Horkheimer, GS Bd. 14: 55). Eine soziale Auseinandersetzung mit der in Rede stehenden Doktorarbeit ist dann nicht mehr möglich und jedwede Diskussion von Beginn an unterbunden. Spätestens damit liegt ein Verstoß gegen die Regeln guter wissenschaftlicher Praxis vor. In ihren dazu noch am selben Tag bereits erweitert angekündigten Erörterungen ist die Universität Hamburg schon deshalb nicht mehr darin frei, davon abzusehen, dass auf diese äußerst eigenmächtige Weise ein ehemaliger Promovend sogar seiner einstigen Alma Mater gebietet, in der Sache letztlich stumm zu bleiben.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Stefan Weber		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/habeck-schwindeleien/#comment-11033</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stefan Weber]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Feb 2025 13:53:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=9246#comment-11033</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/habeck-schwindeleien/#comment-11031&quot;&gt;Dr. Markus Kühbacher&lt;/a&gt;.

Stimmt auch nicht ganz. Es war ein medienrechtlicher Antrag, verbunden mit einem Unterlassungsbegehren. Zweimal das Gericht mit derselben Causa beschäftigt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/habeck-schwindeleien/#comment-11031">Dr. Markus Kühbacher</a>.</p>
<p>Stimmt auch nicht ganz. Es war ein medienrechtlicher Antrag, verbunden mit einem Unterlassungsbegehren. Zweimal das Gericht mit derselben Causa beschäftigt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dr. Markus Kühbacher		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/habeck-schwindeleien/#comment-11031</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dr. Markus Kühbacher]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Feb 2025 13:05:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=9246#comment-11031</guid>

					<description><![CDATA[Nach meiner Kenntnis wurde Herr Doz. Dr. Stefan Weber bisher nur ein einziges Mal rechtskräftig in einem zivilrechtlichen Rechtsstreit verurteilt. Insofern dürften Sie hier eine unwahre Tatsachenbehauptung („ihre anderen Verurteilungen“) über Herrn Doz. Dr. Weber aufgestellt haben:

„Ich könnte jetzt auch alle Fälle auflisten in denen ihre Vorwürfe entkräftet wurden bzw. grob falsch waren oder auf ihre anderen Verurteilungen eingehen, aber belassen wir es mal dabei.“

Die Schlussfolgerung, dass der noch amtierende deutsche Bundeswirtschaftsminister ein Pseudo-Intellektueller und Märchenerzähler ist, bedurfte übrigens nicht erst der umfassenden und gründlichen Plagiatsprüfung seiner Dissertation durch Herrn Doz. Dr. Weber, der sich seinen Lebensunterhalt halt durch Bezahlung seiner Arbeit verdient. Nicht jedem Wissenschaftler, der sich mit Wissenschaftsbetrug befasst, ist es vergönnt, von den Zinsen eines Lottogewinns leben zu können.

Warum verteidigen Sie Herrn Dr. Robert Habeck? Der inkompetente Bundeswirtschaftsminister ist ein Poet schöner wolkiger Wörter, der seine Unkenntnis wie eine Monstranz vor sich her trägt: „Probleme bei Northvolt waren uns nicht bekannt“.

https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Habeck-Probleme-bei-Northvolt-waren-uns-nicht-bekannt,northvolt532.html

https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/northvolt-insolvenz-gelder-kfw-100.html]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach meiner Kenntnis wurde Herr Doz. Dr. Stefan Weber bisher nur ein einziges Mal rechtskräftig in einem zivilrechtlichen Rechtsstreit verurteilt. Insofern dürften Sie hier eine unwahre Tatsachenbehauptung („ihre anderen Verurteilungen“) über Herrn Doz. Dr. Weber aufgestellt haben:</p>
<p>„Ich könnte jetzt auch alle Fälle auflisten in denen ihre Vorwürfe entkräftet wurden bzw. grob falsch waren oder auf ihre anderen Verurteilungen eingehen, aber belassen wir es mal dabei.“</p>
<p>Die Schlussfolgerung, dass der noch amtierende deutsche Bundeswirtschaftsminister ein Pseudo-Intellektueller und Märchenerzähler ist, bedurfte übrigens nicht erst der umfassenden und gründlichen Plagiatsprüfung seiner Dissertation durch Herrn Doz. Dr. Weber, der sich seinen Lebensunterhalt halt durch Bezahlung seiner Arbeit verdient. Nicht jedem Wissenschaftler, der sich mit Wissenschaftsbetrug befasst, ist es vergönnt, von den Zinsen eines Lottogewinns leben zu können.</p>
<p>Warum verteidigen Sie Herrn Dr. Robert Habeck? Der inkompetente Bundeswirtschaftsminister ist ein Poet schöner wolkiger Wörter, der seine Unkenntnis wie eine Monstranz vor sich her trägt: „Probleme bei Northvolt waren uns nicht bekannt“.</p>
<p><a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Habeck-Probleme-bei-Northvolt-waren-uns-nicht-bekannt,northvolt532.html" rel="nofollow ugc">https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Habeck-Probleme-bei-Northvolt-waren-uns-nicht-bekannt,northvolt532.html</a></p>
<p><a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/northvolt-insolvenz-gelder-kfw-100.html" rel="nofollow ugc">https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/northvolt-insolvenz-gelder-kfw-100.html</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Robert Peters-Gehrke		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/habeck-schwindeleien/#comment-11024</link>

		<dc:creator><![CDATA[Robert Peters-Gehrke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Feb 2025 12:24:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=9246#comment-11024</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/habeck-schwindeleien/#comment-11007&quot;&gt;Sven Schroder&lt;/a&gt;.

Ich freue mich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/habeck-schwindeleien/#comment-11007">Sven Schroder</a>.</p>
<p>Ich freue mich.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Claudio D'Eugenio		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/habeck-schwindeleien/#comment-11017</link>

		<dc:creator><![CDATA[Claudio D'Eugenio]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Feb 2025 21:49:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=9246#comment-11017</guid>

					<description><![CDATA[Der Kinderbuchautor ist ganz eindeutig pedantischer darin, sich heute Verweise auf Tatsachen zu verbitten, als darin damals sowohl Quellen- als auch Textplagiate unterbunden zu haben. Das steht ganz im Stil des großen Eifers über 805 Strafanzeigen zu stellen im Vergleich zum geringen Eifer bürgernahe Wirtschaftspolitik zu betreiben: Hätte er das eine nicht zuerst gemacht, wäre das andere später nicht passiert! So etwas Grundlegendes nicht zu befolgen, kann er anderen nicht vorwerfen. 
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1493232/umfrage/strafanzeigen-durch-bundesminister-in-deutschland/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kinderbuchautor ist ganz eindeutig pedantischer darin, sich heute Verweise auf Tatsachen zu verbitten, als darin damals sowohl Quellen- als auch Textplagiate unterbunden zu haben. Das steht ganz im Stil des großen Eifers über 805 Strafanzeigen zu stellen im Vergleich zum geringen Eifer bürgernahe Wirtschaftspolitik zu betreiben: Hätte er das eine nicht zuerst gemacht, wäre das andere später nicht passiert! So etwas Grundlegendes nicht zu befolgen, kann er anderen nicht vorwerfen.<br />
<a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1493232/umfrage/strafanzeigen-durch-bundesminister-in-deutschland/" rel="nofollow ugc">https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1493232/umfrage/strafanzeigen-durch-bundesminister-in-deutschland/</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Claudio D'Eugenio		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/habeck-schwindeleien/#comment-11014</link>

		<dc:creator><![CDATA[Claudio D'Eugenio]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Feb 2025 21:30:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=9246#comment-11014</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/habeck-schwindeleien/#comment-11006&quot;&gt;Robert Peters-Gehrke&lt;/a&gt;.

&quot;... klug ...&quot; Ernsthaft? Also, im Ernst? 
Haben Sie das Dokument gelesen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/habeck-schwindeleien/#comment-11006">Robert Peters-Gehrke</a>.</p>
<p>&#8222;&#8230; klug &#8230;&#8220; Ernsthaft? Also, im Ernst?<br />
Haben Sie das Dokument gelesen?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Sven Schroder		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/habeck-schwindeleien/#comment-11007</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sven Schroder]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Feb 2025 07:39:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;[...] von der FAZ bestreitet mittlerweile, es Habeck weitergeleitet zu haben.&quot;

Erinnert mich an den Klassiker: &quot;I shot the sheriff &#124; But I didn&#039;t shoot no deputy, oh no, oh&quot;

Könnte man auch so verstehen: Es wurde nicht an Habeck weitergeleitet, aber an ... Reine Spekulation!

Anyway, Herr Weber, Ihre Dokumentationsarbeit war sicherlich sehr zeitaufwändig, Ihr &quot;Zeitplan&quot; überaus unglücklich. Schade.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;[&#8230;] von der FAZ bestreitet mittlerweile, es Habeck weitergeleitet zu haben.&#8220;</p>
<p>Erinnert mich an den Klassiker: &#8222;I shot the sheriff | But I didn&#8217;t shoot no deputy, oh no, oh&#8220;</p>
<p>Könnte man auch so verstehen: Es wurde nicht an Habeck weitergeleitet, aber an &#8230; Reine Spekulation!</p>
<p>Anyway, Herr Weber, Ihre Dokumentationsarbeit war sicherlich sehr zeitaufwändig, Ihr &#8222;Zeitplan&#8220; überaus unglücklich. Schade.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Robert Peters-Gehrke		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/habeck-schwindeleien/#comment-11006</link>

		<dc:creator><![CDATA[Robert Peters-Gehrke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Feb 2025 21:38:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=9246#comment-11006</guid>

					<description><![CDATA[Ist es sehr schwer für Sie, dass Habeck Ihr durchsichtiges Manöver so klug zerstörte? Ich feiere ihn dafür.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist es sehr schwer für Sie, dass Habeck Ihr durchsichtiges Manöver so klug zerstörte? Ich feiere ihn dafür.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Heinrich C. Mayr		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/habeck-schwindeleien/#comment-10997</link>

		<dc:creator><![CDATA[Heinrich C. Mayr]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Feb 2025 17:05:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=9246#comment-10997</guid>

					<description><![CDATA[https://www.volksverpetzer.de/faktencheck/habeck-kontert-rechte/?utm_source=bsky

Dass Sie &quot;rechtsradikal&quot; sind, war mir bislang nicht bewusst ;-). Wobei ich den &quot;Volksverpetzer&quot; ebensowenig schätze wie Nius ...  

Was mich allerdings sehr beunruhigt ist, dass es offenbar Methode wurde, Kritik an wissenschaftlichen Arbeiten herunterzuspielen, von vornherein in eine politische Ecke zu drängen und damit zu desavouieren. Mir scheint, dass sich die unzähligen Kommentator:innen auf Zeitungsportalen und in sozialen Netzwerken gar nicht mit Ihren Prüfberichten auseinandersetzen, sondern einfach Meinungen aus dem Bauch herausposaunen und vorverurteilen. Und bei vielen Medienleuten und möglicherweise sogar &quot;Ombudsstellen&quot; fürchte ich Ähnliches. 

Damit wird wissenschaftliche Unredlichkeit zum Kavaliersdelikt beschönigt - eine schlimme Entwicklung: denn wie soll man junge Menschen davon überzeugen, tadellos zu arbeiten, wenn ihnen das Gegenteil als gesellschaftlich akzeptiertes Erfolgsmodell präsentiert wird?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="9L29lRaoqU"><p><a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://www.volksverpetzer.de/faktencheck/habeck-kontert-rechte/">Reichelt tobt: Schmutzkampagne gegen Habeck ging nach hinten los!</a></p></blockquote>
<p><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted" style="position: absolute; visibility: hidden;" title="&#8222;Reichelt tobt: Schmutzkampagne gegen Habeck ging nach hinten los!&#8220; &#8212; Volksverpetzer" src="https://www.volksverpetzer.de/faktencheck/habeck-kontert-rechte/embed/#?secret=dhNxTYahGo#?secret=9L29lRaoqU" data-secret="9L29lRaoqU" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe></p>
<p>Dass Sie &#8222;rechtsradikal&#8220; sind, war mir bislang nicht bewusst ;-). Wobei ich den &#8222;Volksverpetzer&#8220; ebensowenig schätze wie Nius &#8230;  </p>
<p>Was mich allerdings sehr beunruhigt ist, dass es offenbar Methode wurde, Kritik an wissenschaftlichen Arbeiten herunterzuspielen, von vornherein in eine politische Ecke zu drängen und damit zu desavouieren. Mir scheint, dass sich die unzähligen Kommentator:innen auf Zeitungsportalen und in sozialen Netzwerken gar nicht mit Ihren Prüfberichten auseinandersetzen, sondern einfach Meinungen aus dem Bauch herausposaunen und vorverurteilen. Und bei vielen Medienleuten und möglicherweise sogar &#8222;Ombudsstellen&#8220; fürchte ich Ähnliches. </p>
<p>Damit wird wissenschaftliche Unredlichkeit zum Kavaliersdelikt beschönigt &#8211; eine schlimme Entwicklung: denn wie soll man junge Menschen davon überzeugen, tadellos zu arbeiten, wenn ihnen das Gegenteil als gesellschaftlich akzeptiertes Erfolgsmodell präsentiert wird?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Pachacutec		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/habeck-schwindeleien/#comment-10996</link>

		<dc:creator><![CDATA[Pachacutec]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Feb 2025 16:18:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=9246#comment-10996</guid>

					<description><![CDATA[Bei den Textplagiaten würde ich zwischen Paluch und anderen Autoren als Quelle einen Unterschied machen. Dass Habeck und Paluch die gleiche Formulierung nutzen, ist nicht fein, aber dass Habeck mit seiner Frau viel über beide Dissertationen diskutiert hat und von ihr beeinflusst wurde, ist erwartbar. Das dann als Plagiat zu sehen, finde ich etwas hart. 
Die anderen Stellen, die ich mir angeguckt habe (Wohlfarth), sehen tatsächlich nach Textplagiaten aus, sind aber recht kurz. Habeck hat sie offenbar auch leicht (und ungenügend) umformuliert. Da würde mich interessieren, ob Habeck vielleicht zwei oder drei Sätze später die entsprechende Quelle angegeben hat (was man bei den kleinen Abschnitten, die im Gutachten sind, nicht mehr sieht).  Wenn er das getan haben sollte, wäre das irgendwo in der Grauzone zwischen Textplagiat und schlechter Umformulierung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei den Textplagiaten würde ich zwischen Paluch und anderen Autoren als Quelle einen Unterschied machen. Dass Habeck und Paluch die gleiche Formulierung nutzen, ist nicht fein, aber dass Habeck mit seiner Frau viel über beide Dissertationen diskutiert hat und von ihr beeinflusst wurde, ist erwartbar. Das dann als Plagiat zu sehen, finde ich etwas hart.<br />
Die anderen Stellen, die ich mir angeguckt habe (Wohlfarth), sehen tatsächlich nach Textplagiaten aus, sind aber recht kurz. Habeck hat sie offenbar auch leicht (und ungenügend) umformuliert. Da würde mich interessieren, ob Habeck vielleicht zwei oder drei Sätze später die entsprechende Quelle angegeben hat (was man bei den kleinen Abschnitten, die im Gutachten sind, nicht mehr sieht).  Wenn er das getan haben sollte, wäre das irgendwo in der Grauzone zwischen Textplagiat und schlechter Umformulierung.</p>
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