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	Kommentare zu: Schwerwiegende Kritik an den GWP-Richtlinien der ÖAWI – und das große Schweigen der &#8222;Agentur für wissenschaftliche Integrität&#8220;	</title>
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	<description>Sachverständiger für Plagiatsprüfung</description>
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		Von: Ralf Rath		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralf Rath]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Aug 2023 14:38:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Anlässlich des vom 23. bis 26. September 1987 öffentlich tagenden Ersten Blaubeurer Symposions erkennt Walter Jens im dortigen Vorwort bereits eine Bedrohung der in der Charta der Vereinten Nationen niedergelegten Würde des Menschen, falls fortgesetzt so getan wird, als ob wissenschaftliches Arbeiten vor allem in der Spitzenforschung lediglich ein Glasperlenspiel sei, das unter Verzicht auf dessen Individualität aufzuführen wäre. Insofern müsste sich in Österreich die Agentur für wissenschaftliche Integrität (ÖAWI) erklären, angesichts dessen untätig zu bleiben, wenn dadurch inzwischen sogar Papiere der Weltgemeinschaft im Feuer stehen. Die im akademischen Jargon so bezeichnete &quot;Werftstudie&quot; kritisiert ohnehin die nicht erst seit heute, sondern bereits seit vielen Jahrzehnten vorherrschende Gleichgültigkeit unter der jeweiligen Bevölkerung, die zu allen Zeiten immer nur sehr eng begrenzt verfügbaren Träger solch einer überaus seltenen Arbeitskraft für fremde Zwecke buchstäblich zu verheizen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich des vom 23. bis 26. September 1987 öffentlich tagenden Ersten Blaubeurer Symposions erkennt Walter Jens im dortigen Vorwort bereits eine Bedrohung der in der Charta der Vereinten Nationen niedergelegten Würde des Menschen, falls fortgesetzt so getan wird, als ob wissenschaftliches Arbeiten vor allem in der Spitzenforschung lediglich ein Glasperlenspiel sei, das unter Verzicht auf dessen Individualität aufzuführen wäre. Insofern müsste sich in Österreich die Agentur für wissenschaftliche Integrität (ÖAWI) erklären, angesichts dessen untätig zu bleiben, wenn dadurch inzwischen sogar Papiere der Weltgemeinschaft im Feuer stehen. Die im akademischen Jargon so bezeichnete &#8222;Werftstudie&#8220; kritisiert ohnehin die nicht erst seit heute, sondern bereits seit vielen Jahrzehnten vorherrschende Gleichgültigkeit unter der jeweiligen Bevölkerung, die zu allen Zeiten immer nur sehr eng begrenzt verfügbaren Träger solch einer überaus seltenen Arbeitskraft für fremde Zwecke buchstäblich zu verheizen.</p>
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