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	Kommentare zu: Newsticker: Bislang 54 verifizierte Plagiatsfragmente im Buch &#8222;Jetzt&#8220; von Annalena Baerbock	</title>
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	<description>Sachverständiger für Plagiatsprüfung</description>
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		<title>
		Von: Ralph Lang		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/newsticker-plagiatsfragmente-baerbock/#comment-6691</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ralph Lang]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Sep 2021 21:31:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/newsticker-plagiatsfragmente-baerbock/#comment-5803&quot;&gt;Grüner Troll&lt;/a&gt;.

Da kennen Sie die Parteienlandschaft in Deutschland aber schlecht. Solche Aufspaltungen passieren nicht. Davon ab verstehe ich nicht, was Ihre Bedingung “sollte man an Baerbock festhalten“  bedeuten soll. Die nächste Kanzlerkandidatin der Grünen wird sie nach dem Mißerfolg nicht werden. Aus der Partei ausgeschlossrn wird sie aber auch nicht werden.....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/newsticker-plagiatsfragmente-baerbock/#comment-5803">Grüner Troll</a>.</p>
<p>Da kennen Sie die Parteienlandschaft in Deutschland aber schlecht. Solche Aufspaltungen passieren nicht. Davon ab verstehe ich nicht, was Ihre Bedingung “sollte man an Baerbock festhalten“  bedeuten soll. Die nächste Kanzlerkandidatin der Grünen wird sie nach dem Mißerfolg nicht werden. Aus der Partei ausgeschlossrn wird sie aber auch nicht werden&#8230;..</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Ralph Lang		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/newsticker-plagiatsfragmente-baerbock/#comment-6690</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ralph Lang]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Sep 2021 21:24:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=3853#comment-6690</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/newsticker-plagiatsfragmente-baerbock/#comment-5877&quot;&gt;Dr. Freud&lt;/a&gt;.

Vielen Dank, Herr Dr. Weber, für Ihre wichtige Arbeit. Die hat dem Wähler in Deutschland dabei geholfen, Frau Baerbocks Arbeitsweise als unwissenschaftlich und unredlich zu verstehen. 
Dem “Abschaum“ möge hoffentlich wirklich keine Plattform gewährt werden. Das sei aber unabhängig von dessen Provinienz.  Den “Beitrag“ von “Dr. Freud“ ( der nickname lässt ja tief blicken) sollten Sie dann möglichst löschen. Deutlicher kann ja dieser Zeitgenosse seine Zugehörigkeit zu eben jenem “Abschaum“ nicht machen als mit seinem pauschalierend dummen Beitrag.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/newsticker-plagiatsfragmente-baerbock/#comment-5877">Dr. Freud</a>.</p>
<p>Vielen Dank, Herr Dr. Weber, für Ihre wichtige Arbeit. Die hat dem Wähler in Deutschland dabei geholfen, Frau Baerbocks Arbeitsweise als unwissenschaftlich und unredlich zu verstehen.<br />
Dem “Abschaum“ möge hoffentlich wirklich keine Plattform gewährt werden. Das sei aber unabhängig von dessen Provinienz.  Den “Beitrag“ von “Dr. Freud“ ( der nickname lässt ja tief blicken) sollten Sie dann möglichst löschen. Deutlicher kann ja dieser Zeitgenosse seine Zugehörigkeit zu eben jenem “Abschaum“ nicht machen als mit seinem pauschalierend dummen Beitrag.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Moreh Nevukhim		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/newsticker-plagiatsfragmente-baerbock/#comment-6182</link>

		<dc:creator><![CDATA[Moreh Nevukhim]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jul 2021 14:53:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=3853#comment-6182</guid>

					<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Dr. Weber,
im Zusammenhang mit Ihren Recherchen zu der von Ihnen beanstandeten Verletzung allgemein gültiger Regeln im Umgang mit Sekundärquellen in der Publikation von Frau Baerbock möchte ich Sie darauf aufmerksam machen, daß der Fachbereich Rechtswissenschaft der FU Berlin, an dem Frau Baerbock nach eigenen Angaben vo 2009 -2015 im Promotionsstudium immatrikuliert war, das Amt einer &quot;Vertrauensperson für die Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis&quot; eingerichtet hat, welches seit 2015 von Herrn em. Univ.-Prof. Dr. Christian Pestalozza wahrgenommen wird. Die Aufgabe dieses Amtes wird auf der Website des Fachbereichs Rechtswissenschaft wie folgt definiert:
&quot;Was &#039;gute rechtswissenschaftliche Praxis&#039; ist, versucht der Fachbereich vom ersten Tag des Studiums an zu vermitteln und vorzuleben. Es geht einmal um mehr Äußerliches, nämlich die handwerksgerechte Erschließung und Verarbeitung von Quellen und die angemessene Formulierung rechtlich relevanter Texte (Aufbau, Stil, Zitierweise). Es geht zum anderen um Ehrlichkeit: Der Respekt vor dem geistigen Eigentum anderer und die Fairess gegenüber den Konkurrenten gebieten es, fremde Gedanken nicht als eigene auszugeben. Das Erste lernt man, das Zweite weiß man, es versteht sich von selbst, und der Fachbereich ist stolz zu sehen, daß die sich daraus ergebenden Maßstäbe und Anforderungen von allen Beteiligten, im Studium und nach dem Studium , in aller Regel beachtet werden. 
Für die seltenen Situationen, in denen sich daran Zweifel ergeben können, sieht die Freie Universität als Ansprechstationen, Berater, Moderatoren und ggf. Entscheider &#039;Vertrauenspersonen&#039; vor. Sie werden auf der Grundlage der GWP-Satzung 2020 und unter Berücksichtigung weiterer wissenschaftlicher Empfehlungen tätig.&quot;  (https://www.jura.fu-berlin.de/fachbereich/gremien-beauftragte/kommissionen_beauftragte/beauftragter_ehrenkodex/index.html)
Sieht man sich diesen Text genau an, so liest er sich wie ein vernichtendes Urteil über die Publikations- und Zitierpraxis von Frau Baerbock, der ehemaligen Promovendin des Fachbereichs, die nach Maßgabe dieses Textes alle hier aufgeführten &quot;Maßstäbe und Anforderungen&quot; verletzt hat, auf deren Beachtung, auch nach dem Studium, der Fachbereich sich stolz zu sein erklärt.  Insofern hat Frau Baerbock dem Ansehen des Fachbereichs Rechtswissenschaft der FU Berlin einen nicht unerheblichen Schaden zugefügt. Was könnte der FB Rechtswissenschaft unternehmen, um diesen Schaden an seinem Ruf zu remedieren?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Dr. Weber,<br />
im Zusammenhang mit Ihren Recherchen zu der von Ihnen beanstandeten Verletzung allgemein gültiger Regeln im Umgang mit Sekundärquellen in der Publikation von Frau Baerbock möchte ich Sie darauf aufmerksam machen, daß der Fachbereich Rechtswissenschaft der FU Berlin, an dem Frau Baerbock nach eigenen Angaben vo 2009 -2015 im Promotionsstudium immatrikuliert war, das Amt einer &#8222;Vertrauensperson für die Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis&#8220; eingerichtet hat, welches seit 2015 von Herrn em. Univ.-Prof. Dr. Christian Pestalozza wahrgenommen wird. Die Aufgabe dieses Amtes wird auf der Website des Fachbereichs Rechtswissenschaft wie folgt definiert:<br />
&#8222;Was &#8218;gute rechtswissenschaftliche Praxis&#8216; ist, versucht der Fachbereich vom ersten Tag des Studiums an zu vermitteln und vorzuleben. Es geht einmal um mehr Äußerliches, nämlich die handwerksgerechte Erschließung und Verarbeitung von Quellen und die angemessene Formulierung rechtlich relevanter Texte (Aufbau, Stil, Zitierweise). Es geht zum anderen um Ehrlichkeit: Der Respekt vor dem geistigen Eigentum anderer und die Fairess gegenüber den Konkurrenten gebieten es, fremde Gedanken nicht als eigene auszugeben. Das Erste lernt man, das Zweite weiß man, es versteht sich von selbst, und der Fachbereich ist stolz zu sehen, daß die sich daraus ergebenden Maßstäbe und Anforderungen von allen Beteiligten, im Studium und nach dem Studium , in aller Regel beachtet werden.<br />
Für die seltenen Situationen, in denen sich daran Zweifel ergeben können, sieht die Freie Universität als Ansprechstationen, Berater, Moderatoren und ggf. Entscheider &#8218;Vertrauenspersonen&#8216; vor. Sie werden auf der Grundlage der GWP-Satzung 2020 und unter Berücksichtigung weiterer wissenschaftlicher Empfehlungen tätig.&#8220;  (<a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://www.jura.fu-berlin.de/fachbereich/gremien-beauftragte/kommissionen_beauftragte/beauftragter_ehrenkodex/index.html" rel="nofollow ugc">https://www.jura.fu-berlin.de/fachbereich/gremien-beauftragte/kommissionen_beauftragte/beauftragter_ehrenkodex/index.html</a>)<br />
Sieht man sich diesen Text genau an, so liest er sich wie ein vernichtendes Urteil über die Publikations- und Zitierpraxis von Frau Baerbock, der ehemaligen Promovendin des Fachbereichs, die nach Maßgabe dieses Textes alle hier aufgeführten &#8222;Maßstäbe und Anforderungen&#8220; verletzt hat, auf deren Beachtung, auch nach dem Studium, der Fachbereich sich stolz zu sein erklärt.  Insofern hat Frau Baerbock dem Ansehen des Fachbereichs Rechtswissenschaft der FU Berlin einen nicht unerheblichen Schaden zugefügt. Was könnte der FB Rechtswissenschaft unternehmen, um diesen Schaden an seinem Ruf zu remedieren?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Moreh Nevukhim		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/newsticker-plagiatsfragmente-baerbock/#comment-6171</link>

		<dc:creator><![CDATA[Moreh Nevukhim]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jul 2021 21:26:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=3853#comment-6171</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/newsticker-plagiatsfragmente-baerbock/#comment-6081&quot;&gt;Daniel Asher Reigenhoff, M.A.&lt;/a&gt;.

Es stellt sich die Frage, wer bei der Heinrich-Böll-Stiftung zuständig war für die kritische Prüfung der regelmäßigen Arbeitsberichte zum Fortgang der Dissertation. Handelt es sich hierbei um ausgewiesene Fachwissenschaftler, also im vorliegenden Fall um - namentlich identifizierbare - HochschullehrerInnen aus der Fachrichtung Jura mit der Zusatzqualifikation für &quot;Völkerrecht&quot;? Es ist schwer vorstellbar, daß eine angemessene Überprüfung der Arbeitsberichte von einer nicht fachlich ausgewiesenen Person vorgenommen werden kann. Welche Sicherheitsmechanismen bestanden bzw. bestehen bei der Böll-Stiftung, um evtl. auftretende &quot;Interessenkonflikte&quot; auszuschließen, was im vorliegenden Fall angesichts der bereits bestehenden Prominenz der Stipendiatin von besonderer Bedeutung und Brisanz sein dürfte?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/newsticker-plagiatsfragmente-baerbock/#comment-6081">Daniel Asher Reigenhoff, M.A.</a>.</p>
<p>Es stellt sich die Frage, wer bei der Heinrich-Böll-Stiftung zuständig war für die kritische Prüfung der regelmäßigen Arbeitsberichte zum Fortgang der Dissertation. Handelt es sich hierbei um ausgewiesene Fachwissenschaftler, also im vorliegenden Fall um &#8211; namentlich identifizierbare &#8211; HochschullehrerInnen aus der Fachrichtung Jura mit der Zusatzqualifikation für &#8222;Völkerrecht&#8220;? Es ist schwer vorstellbar, daß eine angemessene Überprüfung der Arbeitsberichte von einer nicht fachlich ausgewiesenen Person vorgenommen werden kann. Welche Sicherheitsmechanismen bestanden bzw. bestehen bei der Böll-Stiftung, um evtl. auftretende &#8222;Interessenkonflikte&#8220; auszuschließen, was im vorliegenden Fall angesichts der bereits bestehenden Prominenz der Stipendiatin von besonderer Bedeutung und Brisanz sein dürfte?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Moreh Nevukhim		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/newsticker-plagiatsfragmente-baerbock/#comment-6169</link>

		<dc:creator><![CDATA[Moreh Nevukhim]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jul 2021 20:37:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=3853#comment-6169</guid>

					<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Weber, 
Ihnen ist wahrscheinlich nicht bewußt, welche neuen &quot;Fragelawinen&quot; und Kontroversen Sie mit ihren jüngsten Recherche-Ergebnissen auslösen. In einer - z.T. kontrovers - geführten Diskussion wurde folgende provokante These aufgestellt: die von Ihnen inkriminierten Textsstellen, die nach einer Art &quot;Bauklötzchenprinzip&quot; zusammengestellt wurden, ohne die gedanklichen und textlichen Urheberquellen kenntlich zu machen, offenbarten, daß deren Verfasserin nicht fähig ist, selbstständig einen durch eigene Gedankenarbeit aufgebauten wissenschaftlichen Text zu erarbeiten. Demzufolge sei es äußerst fraglich, ob eine wie auch immer geartete schriftliche Fassung der Dissertation &quot;Naturkatastrophen und humanitäre Hilfe&quot;  erarbeitet bzw. fertig gestellt wurde.  Es sei bestenfalls von einem Torso aus Textfragmenten und handschriftlichen Notizen auszugehen, nicht aber von einem gedanklich stringent ausformulierten Text. So sei auch die schamhafte Weigerung zu erklären, den Text einem Gremium von unabhängigen Gutachtern zugänglich zu machen. Dem Einwand, Frau Baerbock habe seinerzeit gegenüber dem Tagespiegel vom 20.10.2013 zu Protokoll gegeben, daß ihre Promotion &quot;fast fertig&quot; sei, wurde entgegengehalten, inwieweit man verpflichtet sei, den Aussagen von Frau Baerbock unhinterfragt Glauben zu schenken, nachdem sie bereits mehrfach zugeben mußte, daß sie Daten in ihrem Lebenslauf nicht immer &quot;faktenkonform&quot; der Öffentlichkeit präsentiert hat. Der Hinweis auf die Informationen des FB Rechtswissenschaft bezüglich der Betreuung und der Zulassung der Promovendin (siehe den Kommentar von Achim_RH am 30. 06.2021) wurde dahingehend in Frage gestellt, daß es sich lediglich um den Verweis auf einen Twitter-Eintrag eines Verfassers namens &quot;Markus Klarname&quot; vom 23.06.2021 handelt, dessen &quot;Authentizität&quot; insofern fraglich sei, als Absender und Adressat der Antwort des FB Rechtswissenschaft an der FU Berlin nicht kenntlich und insofern nicht nachprüfbar seien. Insofern lasse sich die &quot;Belastbarkeit&quot; der dort wiedergegebenen Informationen bezweifeln. Auf den Einwand, es gebe eine öffentliche Stellungnahme der Böll-Stiftung durch deren Sprecher (mit dem Hinweis auf regelmäßige Berichte der Stipendiatin über den Fortgang ihrer Arbeit an der Dissertation) wurde erwidert, daß deren faktische &quot;Belastbarkeit&quot; bislang nicht durch Einsichtnahme in die Unterlagen erhärtet werden konnte. Insofern sei die Faktenlage hinsichtlich der Dissertation überaus diffus und lasse aufgrund der von Ihnen vorgelegten Recherchen und Ergebnisse nur das - vorläufige - Fazit zu, daß die Verfasserin des Dissertationsprojekts kaum in der Lage gewesen sein könnte, eine eigenständig erarbeitete wissenschaftliche Forschungsarbeit anzufertigen.  Wie wäre denn nun eine solch provokante These zu widerlegen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Weber,<br />
Ihnen ist wahrscheinlich nicht bewußt, welche neuen &#8222;Fragelawinen&#8220; und Kontroversen Sie mit ihren jüngsten Recherche-Ergebnissen auslösen. In einer &#8211; z.T. kontrovers &#8211; geführten Diskussion wurde folgende provokante These aufgestellt: die von Ihnen inkriminierten Textsstellen, die nach einer Art &#8222;Bauklötzchenprinzip&#8220; zusammengestellt wurden, ohne die gedanklichen und textlichen Urheberquellen kenntlich zu machen, offenbarten, daß deren Verfasserin nicht fähig ist, selbstständig einen durch eigene Gedankenarbeit aufgebauten wissenschaftlichen Text zu erarbeiten. Demzufolge sei es äußerst fraglich, ob eine wie auch immer geartete schriftliche Fassung der Dissertation &#8222;Naturkatastrophen und humanitäre Hilfe&#8220;  erarbeitet bzw. fertig gestellt wurde.  Es sei bestenfalls von einem Torso aus Textfragmenten und handschriftlichen Notizen auszugehen, nicht aber von einem gedanklich stringent ausformulierten Text. So sei auch die schamhafte Weigerung zu erklären, den Text einem Gremium von unabhängigen Gutachtern zugänglich zu machen. Dem Einwand, Frau Baerbock habe seinerzeit gegenüber dem Tagespiegel vom 20.10.2013 zu Protokoll gegeben, daß ihre Promotion &#8222;fast fertig&#8220; sei, wurde entgegengehalten, inwieweit man verpflichtet sei, den Aussagen von Frau Baerbock unhinterfragt Glauben zu schenken, nachdem sie bereits mehrfach zugeben mußte, daß sie Daten in ihrem Lebenslauf nicht immer &#8222;faktenkonform&#8220; der Öffentlichkeit präsentiert hat. Der Hinweis auf die Informationen des FB Rechtswissenschaft bezüglich der Betreuung und der Zulassung der Promovendin (siehe den Kommentar von Achim_RH am 30. 06.2021) wurde dahingehend in Frage gestellt, daß es sich lediglich um den Verweis auf einen Twitter-Eintrag eines Verfassers namens &#8222;Markus Klarname&#8220; vom 23.06.2021 handelt, dessen &#8222;Authentizität&#8220; insofern fraglich sei, als Absender und Adressat der Antwort des FB Rechtswissenschaft an der FU Berlin nicht kenntlich und insofern nicht nachprüfbar seien. Insofern lasse sich die &#8222;Belastbarkeit&#8220; der dort wiedergegebenen Informationen bezweifeln. Auf den Einwand, es gebe eine öffentliche Stellungnahme der Böll-Stiftung durch deren Sprecher (mit dem Hinweis auf regelmäßige Berichte der Stipendiatin über den Fortgang ihrer Arbeit an der Dissertation) wurde erwidert, daß deren faktische &#8222;Belastbarkeit&#8220; bislang nicht durch Einsichtnahme in die Unterlagen erhärtet werden konnte. Insofern sei die Faktenlage hinsichtlich der Dissertation überaus diffus und lasse aufgrund der von Ihnen vorgelegten Recherchen und Ergebnisse nur das &#8211; vorläufige &#8211; Fazit zu, daß die Verfasserin des Dissertationsprojekts kaum in der Lage gewesen sein könnte, eine eigenständig erarbeitete wissenschaftliche Forschungsarbeit anzufertigen.  Wie wäre denn nun eine solch provokante These zu widerlegen?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Lars Finke		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/newsticker-plagiatsfragmente-baerbock/#comment-6165</link>

		<dc:creator><![CDATA[Lars Finke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jul 2021 18:03:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Zum &quot;Collage-Prinzip&quot;  (NZZ/FR) - da heißt es in Ihrer Erläuterung: &quot;Eine Täuschungsabsicht des Lesers und Rezensenten zeichnet sich somit ab.&quot; Gemeint ist sicherlich das Gegenstück: die Absicht einer Täuschung des Lesers (der Leser ist absichtslos ...).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum &#8222;Collage-Prinzip&#8220;  (NZZ/FR) &#8211; da heißt es in Ihrer Erläuterung: &#8222;Eine Täuschungsabsicht des Lesers und Rezensenten zeichnet sich somit ab.&#8220; Gemeint ist sicherlich das Gegenstück: die Absicht einer Täuschung des Lesers (der Leser ist absichtslos &#8230;).</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dr. Pedro Caputo		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/newsticker-plagiatsfragmente-baerbock/#comment-6137</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dr. Pedro Caputo]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jul 2021 06:08:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=3853#comment-6137</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/newsticker-plagiatsfragmente-baerbock/#comment-6005&quot;&gt;de&lt;/a&gt;.

Der einzige Grund, wieso Herrn Dr. Stefan Webers Arbeit weniger Menschen interessieren wird, ist, daß das Thema Baerbock Geschichte ist. Die Frau ist verbrannt, wie man im Politikerjargon sagt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/newsticker-plagiatsfragmente-baerbock/#comment-6005">de</a>.</p>
<p>Der einzige Grund, wieso Herrn Dr. Stefan Webers Arbeit weniger Menschen interessieren wird, ist, daß das Thema Baerbock Geschichte ist. Die Frau ist verbrannt, wie man im Politikerjargon sagt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dr. Pedro Caputo		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/newsticker-plagiatsfragmente-baerbock/#comment-6136</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dr. Pedro Caputo]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jul 2021 06:05:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=3853#comment-6136</guid>

					<description><![CDATA[Ein etwas anderer Aspekt.

Es heisst, daß Annalena Baerbock angeblich 1-2 Jahre in London zubrachte, um dort zu studieren. Andere behaupten, um sich dort durch die Kneipen zu saufen.
In diesem Video hört man die Frau Englisch sprechen: https://www.youtube.com/watch?v=bkt91mtIYGs

Eine Person, die über ein Jahr lang in London gelebt hat, kann niemals derlei banales Englisch, eine Art präakademisches Denglisch, sprechen und aussprechen wie in dem Video, selbst wenn sie sich anstrengen würde, das zu tun, denn man nimmt dort nach wenigen Wochen, insbesondere wenn man jung ist, automatisch britischen Akzent an, der sich beim nicht mehr in dortigen Gefilden leben, also hier dem nach Deutschland zurückziehen, zwar abschwächt, aber niemals verloren geht, so daß man wieder wie eine 8. Klasse (in Ö: 4. Klasse) Gymnasiastin vom Dorf klingt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein etwas anderer Aspekt.</p>
<p>Es heisst, daß Annalena Baerbock angeblich 1-2 Jahre in London zubrachte, um dort zu studieren. Andere behaupten, um sich dort durch die Kneipen zu saufen.<br />
In diesem Video hört man die Frau Englisch sprechen: <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://www.youtube.com/watch?v=bkt91mtIYGs" rel="nofollow ugc">https://www.youtube.com/watch?v=bkt91mtIYGs</a></p>
<p>Eine Person, die über ein Jahr lang in London gelebt hat, kann niemals derlei banales Englisch, eine Art präakademisches Denglisch, sprechen und aussprechen wie in dem Video, selbst wenn sie sich anstrengen würde, das zu tun, denn man nimmt dort nach wenigen Wochen, insbesondere wenn man jung ist, automatisch britischen Akzent an, der sich beim nicht mehr in dortigen Gefilden leben, also hier dem nach Deutschland zurückziehen, zwar abschwächt, aber niemals verloren geht, so daß man wieder wie eine 8. Klasse (in Ö: 4. Klasse) Gymnasiastin vom Dorf klingt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Rätselhafte Textparallelen zwischen Baerbocks &#38; Habecks Buch entdeckt		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/newsticker-plagiatsfragmente-baerbock/#comment-6124</link>

		<dc:creator><![CDATA[Rätselhafte Textparallelen zwischen Baerbocks &#38; Habecks Buch entdeckt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Jul 2021 16:27:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=3853#comment-6124</guid>

					<description><![CDATA[[&#8230;] 25. Juli 2021 und ff.: &#8222;Newsticker: Bislang 54 verifizierte Plagiatsfragmente im Buch &#8218;Jetzt&#8216; von Annalen&#8230; [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] 25. Juli 2021 und ff.: &#8222;Newsticker: Bislang 54 verifizierte Plagiatsfragmente im Buch &#8218;Jetzt&#8216; von Annalen&#8230; [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Klaus Zinser		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/newsticker-plagiatsfragmente-baerbock/#comment-6101</link>

		<dc:creator><![CDATA[Klaus Zinser]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Jul 2021 06:38:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=3853#comment-6101</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/newsticker-plagiatsfragmente-baerbock/#comment-5795&quot;&gt;chr/christiane&lt;/a&gt;.

@Christiane,
&quot;Der Grüne Boris Palmer hat öffentlich vor dieser Politik „seiner“ Grünen gewarnt.Bei Kontext Wochenzeitung hat er dazu ein Interview gegeben(„Meine Partei braucht mich–12.5.2021). &quot;
Die Grünen sind eine Partei - ich lasse mich gerne widerlegen - führend in der Entsorgung von Männern. Trennungsväter sollen möglichst wenig und am besten keinen Einfluss auf ihre Kinder haben. 
Das Modell der &quot;Alleinerziehenden&quot;wird insbesondere bei den Grünen und auch bei den SPD etc Abgeordneten forciert. Die welche nach Gleichberechtigung rufen. 
Es gibt auch Kinder - ich denke da an eine Grüne Abgeordnete im EU Parlament - die haben gar keinen Vater? Palmer hat zwar eine große Klappe aber in solchen Fällen ist er mucksmäuschenstill. Auch die anderen Männer und auch die Väter in der Grünen Partei. Es wäre ja schön wenn es die Frauen dort machen. Doppelresidenz, Wechselmodell? Fehlanzeige. Bitte nicht allzuviel von Boris Palmer erwarten. Und bloss keine Stimmen an diese Partei wegen Palmer. 
Die Forderung nach Bundesweiten Volksentscheiden haben die Grünen erst beerdigt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/newsticker-plagiatsfragmente-baerbock/#comment-5795">chr/christiane</a>.</p>
<p>@Christiane,<br />
&#8222;Der Grüne Boris Palmer hat öffentlich vor dieser Politik „seiner“ Grünen gewarnt.Bei Kontext Wochenzeitung hat er dazu ein Interview gegeben(„Meine Partei braucht mich–12.5.2021). &#8220;<br />
Die Grünen sind eine Partei &#8211; ich lasse mich gerne widerlegen &#8211; führend in der Entsorgung von Männern. Trennungsväter sollen möglichst wenig und am besten keinen Einfluss auf ihre Kinder haben.<br />
Das Modell der &#8222;Alleinerziehenden&#8220;wird insbesondere bei den Grünen und auch bei den SPD etc Abgeordneten forciert. Die welche nach Gleichberechtigung rufen.<br />
Es gibt auch Kinder &#8211; ich denke da an eine Grüne Abgeordnete im EU Parlament &#8211; die haben gar keinen Vater? Palmer hat zwar eine große Klappe aber in solchen Fällen ist er mucksmäuschenstill. Auch die anderen Männer und auch die Väter in der Grünen Partei. Es wäre ja schön wenn es die Frauen dort machen. Doppelresidenz, Wechselmodell? Fehlanzeige. Bitte nicht allzuviel von Boris Palmer erwarten. Und bloss keine Stimmen an diese Partei wegen Palmer.<br />
Die Forderung nach Bundesweiten Volksentscheiden haben die Grünen erst beerdigt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Klaus Zinser		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/newsticker-plagiatsfragmente-baerbock/#comment-6099</link>

		<dc:creator><![CDATA[Klaus Zinser]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Jul 2021 05:55:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=3853#comment-6099</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/newsticker-plagiatsfragmente-baerbock/#comment-6005&quot;&gt;de&lt;/a&gt;.

@de, mich interessiert das schon. Meinen Dank an Herrn Weber dass er so umfassend recherchiert. 
In den Unternehmen haben wir immer wieder den Fall daß sich Vorgesetzte und Kollegen mit den Ideen der Mitarbeiter brüsten. 
Frau Baerbock wäre, wenn in Unternehmen tätig, ein solcher Fall. Auch als &quot;Chefin&quot; in irgendeinem Ministerium ist zu vermuten daß diese sich mit fremden Ideen brüsten würde. So etwas ist contraproduktiv. Denn wenn Menschen um ihren Beitrag gebracht werden, dann werden diese innerlich kündigen, Dienst nach Vorschrift machen und für ihren Arbeitgeber/Auftraggeber kaum noch etwas neues erarbeiten.
Ich kenne beides. 
Diplomarbeit, Masterarbeit wo ich mich mit der Nennung aller Quellen lieber dem Risiko ausgesetzt habe zu wenig neues erarbeitet zu haben anstatt erarbeitetes Wissen anderer als mein eigenes auszugeben. So kann auch jeder der meine Arbeit kennt anhand der Quellen weiter &quot;forschen&quot;.
Patentwesen wo ich mich eines Patentanwaltes (Ghostwriter?) bedient habe. Das Prüfungsverfahren in den unterschiedlichen Staaten ist sehr umfassend. Es wird umfassend untersucht ob die Idee wirklich neu ist. Nur dann kommt es zu einer Erteilung welche in den unterschiedlichen Ländern unterschiedlich schwierig sein kann.  Nur wenn ich die Lizensgebühren bezahle darf nur ich und meine Lizennehmer diese Idee nutzen wobei mit der Offenlegung der Patentanmeldung, 18 Monate nach Einreichung,  alles zum Stand der Technik wird.
Der Wohlstand unserer Nationen gründet sich auch auf neuen Ideen, einzigartigen Produkten aber auch den Personen welche fachlich in der Lage sind neue, gute Produkte zu bauen, zu erschaffen.
Unter anderem unter dem Begriff Plagiarius werden immer mal wieder oft dumm kopierte Produkte veröffentlicht. An der Grenze werden diese oft berechtigt durch das Zollamt aus dem Verkehr gezogen.
Nehmen wir das Beispiel Arzneimittel. Wollen sie hier eine Fälschung, ein Produkt das nicht heilt und womöglich ihre Gesundheit gefährdet? Schlechte Schutzmasken etc?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/newsticker-plagiatsfragmente-baerbock/#comment-6005">de</a>.</p>
<p>@de, mich interessiert das schon. Meinen Dank an Herrn Weber dass er so umfassend recherchiert.<br />
In den Unternehmen haben wir immer wieder den Fall daß sich Vorgesetzte und Kollegen mit den Ideen der Mitarbeiter brüsten.<br />
Frau Baerbock wäre, wenn in Unternehmen tätig, ein solcher Fall. Auch als &#8222;Chefin&#8220; in irgendeinem Ministerium ist zu vermuten daß diese sich mit fremden Ideen brüsten würde. So etwas ist contraproduktiv. Denn wenn Menschen um ihren Beitrag gebracht werden, dann werden diese innerlich kündigen, Dienst nach Vorschrift machen und für ihren Arbeitgeber/Auftraggeber kaum noch etwas neues erarbeiten.<br />
Ich kenne beides.<br />
Diplomarbeit, Masterarbeit wo ich mich mit der Nennung aller Quellen lieber dem Risiko ausgesetzt habe zu wenig neues erarbeitet zu haben anstatt erarbeitetes Wissen anderer als mein eigenes auszugeben. So kann auch jeder der meine Arbeit kennt anhand der Quellen weiter &#8222;forschen&#8220;.<br />
Patentwesen wo ich mich eines Patentanwaltes (Ghostwriter?) bedient habe. Das Prüfungsverfahren in den unterschiedlichen Staaten ist sehr umfassend. Es wird umfassend untersucht ob die Idee wirklich neu ist. Nur dann kommt es zu einer Erteilung welche in den unterschiedlichen Ländern unterschiedlich schwierig sein kann.  Nur wenn ich die Lizensgebühren bezahle darf nur ich und meine Lizennehmer diese Idee nutzen wobei mit der Offenlegung der Patentanmeldung, 18 Monate nach Einreichung,  alles zum Stand der Technik wird.<br />
Der Wohlstand unserer Nationen gründet sich auch auf neuen Ideen, einzigartigen Produkten aber auch den Personen welche fachlich in der Lage sind neue, gute Produkte zu bauen, zu erschaffen.<br />
Unter anderem unter dem Begriff Plagiarius werden immer mal wieder oft dumm kopierte Produkte veröffentlicht. An der Grenze werden diese oft berechtigt durch das Zollamt aus dem Verkehr gezogen.<br />
Nehmen wir das Beispiel Arzneimittel. Wollen sie hier eine Fälschung, ein Produkt das nicht heilt und womöglich ihre Gesundheit gefährdet? Schlechte Schutzmasken etc?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Clara		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/newsticker-plagiatsfragmente-baerbock/#comment-6091</link>

		<dc:creator><![CDATA[Clara]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Jul 2021 23:17:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=3853#comment-6091</guid>

					<description><![CDATA[Die Argumente, die zu Baerbocks Verteidigung vorgebracht werden - es handle sich um keine Urheberrechtsverletzungen, es seinen aus anderen Publikationen nur Fakten übernommen worden - lässt vermuten, dass diejenigen, die diese vorbringen, noch nie eine Zeile selbst verfasst haben. Die thematisch passenden Fakten zu recherchieren, sinnvoll zusammenzustellen und stilistisch gut wiederzugeben, ist harte Arbeit und setzt Übung voraus. Ein Thema sinnvoll zu gliedern und eine überzeugende Argumentationslinie zu entwerfen, basiert auf Intelligenz. 

All dies leistet der Abschreiber nicht. Der Abschreiber schmückt sich mit fremden Federn. Der Abschreiber stiehlt das geistige Eigentum derer, an deren Leistung er nicht heranreicht.

Frau Baerbock hat mit ihrer Collage geklauter Textpassagen vier Eigenschaften bewiesen: mangelnde intellektuelle Fähigkeiten, mangelnder Respekt vor der Leistung der von ihr plagiierten Autoren, mangelndes Moralempfinden und einen Hang zur Hochstapelei.

Selbst als langjährige Grünen-Wählerin, aber promoviert mit einer 246seitigen, wie üblich  selbst verfassten Dissertation, kann ich nur sagen: verhüte Gott, dass diese Person die Geschicke unseres Landes leitet!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Argumente, die zu Baerbocks Verteidigung vorgebracht werden &#8211; es handle sich um keine Urheberrechtsverletzungen, es seinen aus anderen Publikationen nur Fakten übernommen worden &#8211; lässt vermuten, dass diejenigen, die diese vorbringen, noch nie eine Zeile selbst verfasst haben. Die thematisch passenden Fakten zu recherchieren, sinnvoll zusammenzustellen und stilistisch gut wiederzugeben, ist harte Arbeit und setzt Übung voraus. Ein Thema sinnvoll zu gliedern und eine überzeugende Argumentationslinie zu entwerfen, basiert auf Intelligenz. </p>
<p>All dies leistet der Abschreiber nicht. Der Abschreiber schmückt sich mit fremden Federn. Der Abschreiber stiehlt das geistige Eigentum derer, an deren Leistung er nicht heranreicht.</p>
<p>Frau Baerbock hat mit ihrer Collage geklauter Textpassagen vier Eigenschaften bewiesen: mangelnde intellektuelle Fähigkeiten, mangelnder Respekt vor der Leistung der von ihr plagiierten Autoren, mangelndes Moralempfinden und einen Hang zur Hochstapelei.</p>
<p>Selbst als langjährige Grünen-Wählerin, aber promoviert mit einer 246seitigen, wie üblich  selbst verfassten Dissertation, kann ich nur sagen: verhüte Gott, dass diese Person die Geschicke unseres Landes leitet!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Daniel Asher Reigenhoff, M.A.		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/newsticker-plagiatsfragmente-baerbock/#comment-6081</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel Asher Reigenhoff, M.A.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Jul 2021 19:28:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=3853#comment-6081</guid>

					<description><![CDATA[Frau Baerbock musste, während sie offiziell an einer Dissertation schrieb, der Böll-Stiftung Nachweise in regelmäßigen Abständen erbringen, aus welchen hervorgehen sollte, dass sie zielstrebig an dem Projekt arbeitet. So ist es bei allen Stiftungen üblich. Solche Nachweise werden in Form von Textproben erbracht. In einem halbjährlichen Abstand werden somit jeweils 20 bis 30 Seiten (oder deutlich mehr) &quot;fällig&quot;. Da Frau Baerbock 39 Monate gefördert wurde, müssten somit mindestens 150 Seiten Text aus der &quot;Dissertations-Werdung&quot; vorliegen. Die Böll-Stiftung wird wahrscheinlich in Kürze erklären, dass diese Texte vernichtet wurden, weil Frau Baerbock die Dissertation nicht vollenden wollte. Nicht behaupten kann die Stiftung jedenfalls, dass etwa durch ihren Akt der Text-Entsorgung damit auch wirklich alle Textproben vernichtet worden seien.  So könnte beispielsweise Frau Baerbock selber noch diese textlichen Zwischen-Nachweise besitzen oder zum Beispiel auch der/die damals betreuende Professor(in) von Seiten der Universität. Es kommen dafür aber auch weitere Personen in Frage. Sollte Frau Baerbock verkünden, dass sie selber (neben der Stiftung) alle Texte vernichtet hätte, so muss sie immer davon ausgehen, dass doch noch - durch eine andere Quelle - &quot;Dissertations-Fragmente&quot; bekannt werden. Diese Texte könnten dann auf Plagiate untersucht werden. Wer es gut meint mit ihr, muss ihr wünschen, dass diese Texte plagiatsfrei sind. Wäre dem nicht so, käme sie aus &quot;politisch-optischen&quot; Gründen wohl nicht umhin, die damals erhaltenen Dissertations-Fördergelder in voller Höhe zurückzuzahlen. Ob sie in diesem Fall (den man niemandem wünscht) auch rechtlich dazu verpflichtet ist, weiß ich nicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frau Baerbock musste, während sie offiziell an einer Dissertation schrieb, der Böll-Stiftung Nachweise in regelmäßigen Abständen erbringen, aus welchen hervorgehen sollte, dass sie zielstrebig an dem Projekt arbeitet. So ist es bei allen Stiftungen üblich. Solche Nachweise werden in Form von Textproben erbracht. In einem halbjährlichen Abstand werden somit jeweils 20 bis 30 Seiten (oder deutlich mehr) &#8222;fällig&#8220;. Da Frau Baerbock 39 Monate gefördert wurde, müssten somit mindestens 150 Seiten Text aus der &#8222;Dissertations-Werdung&#8220; vorliegen. Die Böll-Stiftung wird wahrscheinlich in Kürze erklären, dass diese Texte vernichtet wurden, weil Frau Baerbock die Dissertation nicht vollenden wollte. Nicht behaupten kann die Stiftung jedenfalls, dass etwa durch ihren Akt der Text-Entsorgung damit auch wirklich alle Textproben vernichtet worden seien.  So könnte beispielsweise Frau Baerbock selber noch diese textlichen Zwischen-Nachweise besitzen oder zum Beispiel auch der/die damals betreuende Professor(in) von Seiten der Universität. Es kommen dafür aber auch weitere Personen in Frage. Sollte Frau Baerbock verkünden, dass sie selber (neben der Stiftung) alle Texte vernichtet hätte, so muss sie immer davon ausgehen, dass doch noch &#8211; durch eine andere Quelle &#8211; &#8222;Dissertations-Fragmente&#8220; bekannt werden. Diese Texte könnten dann auf Plagiate untersucht werden. Wer es gut meint mit ihr, muss ihr wünschen, dass diese Texte plagiatsfrei sind. Wäre dem nicht so, käme sie aus &#8222;politisch-optischen&#8220; Gründen wohl nicht umhin, die damals erhaltenen Dissertations-Fördergelder in voller Höhe zurückzuzahlen. Ob sie in diesem Fall (den man niemandem wünscht) auch rechtlich dazu verpflichtet ist, weiß ich nicht.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Moreh Nevukhim		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/newsticker-plagiatsfragmente-baerbock/#comment-6029</link>

		<dc:creator><![CDATA[Moreh Nevukhim]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jul 2021 19:05:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=3853#comment-6029</guid>

					<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Dr. Weber, 
es scheint, daß die eigentliche &quot;Achillesferse&quot; für die (akademische) Glaubwürdigkeit von Frau Baerbock zum einen in dem (verschriftlichten) Text der Magisterarbeit an der London School of Economics und zum anderen in dem nicht fertiggestellten Manuskript ihrer Dissertation am Fachbereich Rechtswissenschaften der FU Berlin besteht, wobei sie offensichtlich zu letzterem einen halbjährlichen Bericht über den Fortgang ihrer Arbeit an der Dissertation vorgelegt haben soll. Man kann die Relevanz der von Ihnen inkriminierten Textstellen in der veröffentlichten &quot;Begleitpublikation&quot; zur Wahlkampagne bewerten wie man will, jedoch stellt sich die Frage, inwieweit der inzwischen eingestandene &quot;unsachgemäße&quot; Umgang mit der Verwertung von übernommenen Quellentexten bei einer Person möglich sein kann, die bereits zu Beginn ihres akademischen Studienweges in den Grundlagen des korrekten wissenschaftlichen Umgangs mit von Sekundärquellen übernommenen Gedanken und Textquellen, mit den Grundregeln des korrekten Zitierens, unterwiesen wurde. Insofern wirft der von Ihnen beanstandete &quot;unsachgemäße&quot; Umgang mit den Quellen in dem (von Frau Baerbock so titulierten) &quot;Sachbuch&quot; die berechtigte Frage auf, ob und inwiefern hier eine Arbeitsweise zutage tritt, die ihren Niederschlag auch in der Masterarbeit an der LSE bzw. in der Arbeit an dem Manuskript der (weitesgehend fertiggestellten - wie Frau Baerbock gegenüber der Presse betont hat) Dissertation gefunden haben mag. Die Tatsache, daß sowohl um die Masterarbeit als auch um die fast fertiggestellte Dissertation eine Art &quot;Brandmauer&quot; errichtet worden ist, hat offensichtlich dazu geführt, daß einige Beobachter sich die Frage stellen, was das Motiv für eine dergestalte Abwehrreaktion sein mag. Angesichts der aufgeworfenen Zweifel mag es die Befürchtung geben, daß eine etwaige (über)kritische Lektüre und Überprüfung der Masterarbeit sowie des weitgehend fertiggestellten, also verschriftlichten, Dissertationstextes, neue Schwachstellen finden könnte, die möglicherweise ein ungünstiges Licht auf die Verfasserin werfen könnte. Welchen Rat könnte man der Verfasserin in einer solchen Situation geben? Wie alle Personen, die sich auf den (oft langen) akademischen Weg begeben haben, wird die Verfasserin über eine Kopie der Masterarbeit verfügen, da sie das Dokument eines für sie wichtigen Studienabschlusses darstellt, auf das sie und ihre Familie - wie alle Absolventen der renommierten LSE - mit Recht stolz sein können. Insofern könnte die Masterarbeit problemlos Herrn Dr. Weber oder einer Gruppe von &quot;unabhängigen Fachgutachtern&quot; zur Durchsicht freigegeben werden. Das gleiche Procedere ließe sich auch auf die fast fertiggestellte Dissertation anwenden, zumal diese bei Fertigstellung auf jeden Fall einem unabhängigen Gutachtergremium hätte vorgelegt werden müssen. Bei der Dissertation stellt sich indes eine weitere Frage. Nachdem die nach - indirekter Auskunft  der FU - in Frage kommenden BetreuerInnen des FB Rechtswissenschaft an der FU Berlin (mit der venia legendi &quot;Völkerrecht&quot;) sich bislang nicht zu Wort gemeldet haben, es sich aber um in jeder Hinsicht integre Wissenschaftspersönlichkeiten handelt, die - hätte die Betreuung bei ihnen gelegen - mit Sicherheit zu einer Klärung des Sachverhaltes bereit gewesen wären, muß bis zu einer weiteren Klärung des Sachverhalts davon ausgegangen werden, daß es sich bei dem/der BetreuerIn um ein &quot;Phantom&quot; (oder akademisch gesprochen N.N.) handelt. Daran schließt sich jedoch die berechtigte Frage an, welchen Status und welche wissenschaftliche Ernsthaftigkeit unter diesen Umständen einer (fast fertiggestellten) Dissertation zugemessen werden kann. Es dürfte - zumindest in der &quot;scientific community&quot; - Konsens sein, daß die Ergebnisse wissenschaftlicher Forschung und Arbeit der kritischen Lektüre und Überprüfung zugänglich sein müssen, und die wissenschaftliche Forschung von - manchmal auch heftigen - Kontroversen (z.B. Historikerstreit, Cassirer-Heidegger-Disput in Davos) vorangebracht werden kann. Jedem/jeder dem wissenschaftlichen Ethos verpflichteten AkademikerIn liegt am Herzen, daß die eigene Leistung überprüft werden kann, auch wenn dies  - des öfteren und vielleicht mehr als den Betroffenen machmal lieb ist - zu schmerzhafter Kritik führen mag. Insofern sollte es möglich und verantwortbar sein , daß Sie, Herr Dr. Weber oder ein Gremium unabhängiger Fachgutachter die Gelegenheit erhalten, Einsicht in die akademisch verfaßten Texte von Frau Baerbock zu erhalten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Dr. Weber,<br />
es scheint, daß die eigentliche &#8222;Achillesferse&#8220; für die (akademische) Glaubwürdigkeit von Frau Baerbock zum einen in dem (verschriftlichten) Text der Magisterarbeit an der London School of Economics und zum anderen in dem nicht fertiggestellten Manuskript ihrer Dissertation am Fachbereich Rechtswissenschaften der FU Berlin besteht, wobei sie offensichtlich zu letzterem einen halbjährlichen Bericht über den Fortgang ihrer Arbeit an der Dissertation vorgelegt haben soll. Man kann die Relevanz der von Ihnen inkriminierten Textstellen in der veröffentlichten &#8222;Begleitpublikation&#8220; zur Wahlkampagne bewerten wie man will, jedoch stellt sich die Frage, inwieweit der inzwischen eingestandene &#8222;unsachgemäße&#8220; Umgang mit der Verwertung von übernommenen Quellentexten bei einer Person möglich sein kann, die bereits zu Beginn ihres akademischen Studienweges in den Grundlagen des korrekten wissenschaftlichen Umgangs mit von Sekundärquellen übernommenen Gedanken und Textquellen, mit den Grundregeln des korrekten Zitierens, unterwiesen wurde. Insofern wirft der von Ihnen beanstandete &#8222;unsachgemäße&#8220; Umgang mit den Quellen in dem (von Frau Baerbock so titulierten) &#8222;Sachbuch&#8220; die berechtigte Frage auf, ob und inwiefern hier eine Arbeitsweise zutage tritt, die ihren Niederschlag auch in der Masterarbeit an der LSE bzw. in der Arbeit an dem Manuskript der (weitesgehend fertiggestellten &#8211; wie Frau Baerbock gegenüber der Presse betont hat) Dissertation gefunden haben mag. Die Tatsache, daß sowohl um die Masterarbeit als auch um die fast fertiggestellte Dissertation eine Art &#8222;Brandmauer&#8220; errichtet worden ist, hat offensichtlich dazu geführt, daß einige Beobachter sich die Frage stellen, was das Motiv für eine dergestalte Abwehrreaktion sein mag. Angesichts der aufgeworfenen Zweifel mag es die Befürchtung geben, daß eine etwaige (über)kritische Lektüre und Überprüfung der Masterarbeit sowie des weitgehend fertiggestellten, also verschriftlichten, Dissertationstextes, neue Schwachstellen finden könnte, die möglicherweise ein ungünstiges Licht auf die Verfasserin werfen könnte. Welchen Rat könnte man der Verfasserin in einer solchen Situation geben? Wie alle Personen, die sich auf den (oft langen) akademischen Weg begeben haben, wird die Verfasserin über eine Kopie der Masterarbeit verfügen, da sie das Dokument eines für sie wichtigen Studienabschlusses darstellt, auf das sie und ihre Familie &#8211; wie alle Absolventen der renommierten LSE &#8211; mit Recht stolz sein können. Insofern könnte die Masterarbeit problemlos Herrn Dr. Weber oder einer Gruppe von &#8222;unabhängigen Fachgutachtern&#8220; zur Durchsicht freigegeben werden. Das gleiche Procedere ließe sich auch auf die fast fertiggestellte Dissertation anwenden, zumal diese bei Fertigstellung auf jeden Fall einem unabhängigen Gutachtergremium hätte vorgelegt werden müssen. Bei der Dissertation stellt sich indes eine weitere Frage. Nachdem die nach &#8211; indirekter Auskunft  der FU &#8211; in Frage kommenden BetreuerInnen des FB Rechtswissenschaft an der FU Berlin (mit der venia legendi &#8222;Völkerrecht&#8220;) sich bislang nicht zu Wort gemeldet haben, es sich aber um in jeder Hinsicht integre Wissenschaftspersönlichkeiten handelt, die &#8211; hätte die Betreuung bei ihnen gelegen &#8211; mit Sicherheit zu einer Klärung des Sachverhaltes bereit gewesen wären, muß bis zu einer weiteren Klärung des Sachverhalts davon ausgegangen werden, daß es sich bei dem/der BetreuerIn um ein &#8222;Phantom&#8220; (oder akademisch gesprochen N.N.) handelt. Daran schließt sich jedoch die berechtigte Frage an, welchen Status und welche wissenschaftliche Ernsthaftigkeit unter diesen Umständen einer (fast fertiggestellten) Dissertation zugemessen werden kann. Es dürfte &#8211; zumindest in der &#8222;scientific community&#8220; &#8211; Konsens sein, daß die Ergebnisse wissenschaftlicher Forschung und Arbeit der kritischen Lektüre und Überprüfung zugänglich sein müssen, und die wissenschaftliche Forschung von &#8211; manchmal auch heftigen &#8211; Kontroversen (z.B. Historikerstreit, Cassirer-Heidegger-Disput in Davos) vorangebracht werden kann. Jedem/jeder dem wissenschaftlichen Ethos verpflichteten AkademikerIn liegt am Herzen, daß die eigene Leistung überprüft werden kann, auch wenn dies  &#8211; des öfteren und vielleicht mehr als den Betroffenen machmal lieb ist &#8211; zu schmerzhafter Kritik führen mag. Insofern sollte es möglich und verantwortbar sein , daß Sie, Herr Dr. Weber oder ein Gremium unabhängiger Fachgutachter die Gelegenheit erhalten, Einsicht in die akademisch verfaßten Texte von Frau Baerbock zu erhalten.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: de		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/newsticker-plagiatsfragmente-baerbock/#comment-6005</link>

		<dc:creator><![CDATA[de]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Jul 2021 07:53:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=3853#comment-6005</guid>

					<description><![CDATA[Also Meister, Sie werden wohl selbst merken, dass sich ab sofort kein Schwein mehr für Ihre Recherchen interessieren wird. Ihr Problem war ja immer, dass Ihre Worddatei nicht sauber zwischen Schattierungen trennt (anders als bei Vroniplag etc.), vor allem aber, dass Sie fachliche Blogartikel mit Politikaktivismus vermischt haben. Das Problem, ganz klar, dass die Maßstäbe durch sowas verrutschen. 
Naja, Sie hatten ihre 15 Minuten, jetzt husch husch wieder nach Österreich, Meister.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Also Meister, Sie werden wohl selbst merken, dass sich ab sofort kein Schwein mehr für Ihre Recherchen interessieren wird. Ihr Problem war ja immer, dass Ihre Worddatei nicht sauber zwischen Schattierungen trennt (anders als bei Vroniplag etc.), vor allem aber, dass Sie fachliche Blogartikel mit Politikaktivismus vermischt haben. Das Problem, ganz klar, dass die Maßstäbe durch sowas verrutschen.<br />
Naja, Sie hatten ihre 15 Minuten, jetzt husch husch wieder nach Österreich, Meister.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jan		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/newsticker-plagiatsfragmente-baerbock/#comment-6000</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jan]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jul 2021 12:22:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=3853#comment-6000</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/newsticker-plagiatsfragmente-baerbock/#comment-5782&quot;&gt;Don Quixote&lt;/a&gt;.

Nein, &quot;wissenschaftliches Arbeiten&quot; ist so bei allen Akademikern. Sie studierten offenbar nicht .]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/newsticker-plagiatsfragmente-baerbock/#comment-5782">Don Quixote</a>.</p>
<p>Nein, &#8222;wissenschaftliches Arbeiten&#8220; ist so bei allen Akademikern. Sie studierten offenbar nicht .</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Sven Schroder		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/newsticker-plagiatsfragmente-baerbock/#comment-5977</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sven Schroder]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jul 2021 11:26:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=3853#comment-5977</guid>

					<description><![CDATA[Respekt, Herr Doktor Weber!

Da hat der Plagiatsexperte wieder einmal ein &quot;paar&quot; Fremdtextübernahmen ohne Nachweis aufgedeckt.
Gleichwohl: Die richtigen schweren und unverzeihlichen &quot;Klopper&quot; will uns der Herr Doktor nicht auftischen?

In einem Nicht-Sach- und Nicht-Fachbuch kann man durchaus ein &quot;paar&quot; Anführungszeichen vergessen. Passiert!
Aber in dem grünen autobiographischen Wahlkampf(lach)buch &quot;Jetzt&quot; nicht fair gendern?

Beispiele: Kurzarbeiter*innengeld, S. 55 vs. Kurzarbeitergeld, S. 111 vs. Mitarbeiterfesten, S. 42

Warum will AB beim Kurzarbeitergeld [sic] die Frauen ausschließen? Ebenso bei Mitarbeiterfesten [sic]?

Das ist für mich der eigentliche Skandal! Nicht mal bei den Grünen wird fair gegendert! Ja, I werd narrisch!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Respekt, Herr Doktor Weber!</p>
<p>Da hat der Plagiatsexperte wieder einmal ein &#8222;paar&#8220; Fremdtextübernahmen ohne Nachweis aufgedeckt.<br />
Gleichwohl: Die richtigen schweren und unverzeihlichen &#8222;Klopper&#8220; will uns der Herr Doktor nicht auftischen?</p>
<p>In einem Nicht-Sach- und Nicht-Fachbuch kann man durchaus ein &#8222;paar&#8220; Anführungszeichen vergessen. Passiert!<br />
Aber in dem grünen autobiographischen Wahlkampf(lach)buch &#8222;Jetzt&#8220; nicht fair gendern?</p>
<p>Beispiele: Kurzarbeiter*innengeld, S. 55 vs. Kurzarbeitergeld, S. 111 vs. Mitarbeiterfesten, S. 42</p>
<p>Warum will AB beim Kurzarbeitergeld [sic] die Frauen ausschließen? Ebenso bei Mitarbeiterfesten [sic]?</p>
<p>Das ist für mich der eigentliche Skandal! Nicht mal bei den Grünen wird fair gegendert! Ja, I werd narrisch!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Joachim Sommer		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/newsticker-plagiatsfragmente-baerbock/#comment-5954</link>

		<dc:creator><![CDATA[Joachim Sommer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jul 2021 16:50:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=3853#comment-5954</guid>

					<description><![CDATA[Sie leisten einen wichtigen Beitrag dazu, dass sich die Bundesbürger ein genaueres &quot;Bild&quot; von Frau Baerbock machen können.
Es ist wichtig, dass Personen, die sich für das höchste politische Amt in Deutschland bewerben, von den Mitgliedern der Gesellschaft durchleuchtet werden und in verschiedenen Schattierungen dargestellt werden.  Verschieden Schattenwürfe verändern die Perspektive und machen dunkle und helle Stellen sichtbar.

Bei mir festigt sich der Eindruck, dass Frau Baerbock sich kompetenter darstellen möchte als Sie wirklich ist.
Obwohl ich grüne Themensetzungen für wichtig halte und zum Teil Sympathien hege, finde ich, dass Frau Baerbock nicht die geeignete Bewerberin ist, Deutschland in die Zukunft zu führen.

Ihr Beitrag ist ein Baustein von mehreren. Machen Sie weiter, kritisch zu hinterfragen.
Nur wer von allen Seiten beleuchtet wird und dessen Schattenwürfe erträglich bleiben, darf aus diesem Hervortreten.

Mit freundlichen Grüssen
J. Sommer]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie leisten einen wichtigen Beitrag dazu, dass sich die Bundesbürger ein genaueres &#8222;Bild&#8220; von Frau Baerbock machen können.<br />
Es ist wichtig, dass Personen, die sich für das höchste politische Amt in Deutschland bewerben, von den Mitgliedern der Gesellschaft durchleuchtet werden und in verschiedenen Schattierungen dargestellt werden.  Verschieden Schattenwürfe verändern die Perspektive und machen dunkle und helle Stellen sichtbar.</p>
<p>Bei mir festigt sich der Eindruck, dass Frau Baerbock sich kompetenter darstellen möchte als Sie wirklich ist.<br />
Obwohl ich grüne Themensetzungen für wichtig halte und zum Teil Sympathien hege, finde ich, dass Frau Baerbock nicht die geeignete Bewerberin ist, Deutschland in die Zukunft zu führen.</p>
<p>Ihr Beitrag ist ein Baustein von mehreren. Machen Sie weiter, kritisch zu hinterfragen.<br />
Nur wer von allen Seiten beleuchtet wird und dessen Schattenwürfe erträglich bleiben, darf aus diesem Hervortreten.</p>
<p>Mit freundlichen Grüssen<br />
J. Sommer</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Klein		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/newsticker-plagiatsfragmente-baerbock/#comment-5952</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Klein]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jul 2021 13:28:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=3853#comment-5952</guid>

					<description><![CDATA[Vielen Dank Herr Weber für Ihre Arbeit.
Eine Frage: Wenn die zweite Annalena-Ausgabe mit Quellenverzeichnis erscheint. 
Muss AB nicht darauf hinweisen das sie dieses bei Ihnen abgeschrieben hat?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank Herr Weber für Ihre Arbeit.<br />
Eine Frage: Wenn die zweite Annalena-Ausgabe mit Quellenverzeichnis erscheint.<br />
Muss AB nicht darauf hinweisen das sie dieses bei Ihnen abgeschrieben hat?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Manfred Bauer		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/newsticker-plagiatsfragmente-baerbock/#comment-5951</link>

		<dc:creator><![CDATA[Manfred Bauer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jul 2021 12:25:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=3853#comment-5951</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/newsticker-plagiatsfragmente-baerbock/#comment-5782&quot;&gt;Don Quixote&lt;/a&gt;.

Don DingsBums,

Sie sind von vorgestern!
Siehe (als eines der vielfältigen Beispiele, weitere Beispiele dieser Art können Sie bei Bedarf gerne auch anderen seriösen Medien entnehmen)
 
https://www.sueddeutsche.de/politik/gruene-annalena-baerbock-selbstkritik-1.5345443
 
++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Die Kanzlerkandidatin der Grünen erklärt, sie nehme die Kritik an ihrem umstrittenen Buch und ihrem Umgang mit Anfeindungen ernst. Sie sei &quot;kurz in alte Schützengräben gerutscht&quot;.
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Wäre die von Ihnen angebetete Baerbock wirklich authentisch, dann würde sie sich jetzt bei den Käufern ihres &quot;Buches&quot; entschuldigen und den Buchkäufern zudem anbieten den Kaufpreis ihres &quot;Buches&quot; kommentarlos zu erstatten.

Ich halte zudem Ihren Don DingsBums-&quot;Kommentar&quot; vom 05. Juli 2021 grenzwertig da er meiner Meinung nach im juristischen Sinn den Straftatbestand einer &quot;Beleidigung&quot; darstellt.

gez. Manfred Bauer / München]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/newsticker-plagiatsfragmente-baerbock/#comment-5782">Don Quixote</a>.</p>
<p>Don DingsBums,</p>
<p>Sie sind von vorgestern!<br />
Siehe (als eines der vielfältigen Beispiele, weitere Beispiele dieser Art können Sie bei Bedarf gerne auch anderen seriösen Medien entnehmen)</p>
<p><a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://www.sueddeutsche.de/politik/gruene-annalena-baerbock-selbstkritik-1.5345443" rel="nofollow ugc">https://www.sueddeutsche.de/politik/gruene-annalena-baerbock-selbstkritik-1.5345443</a></p>
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<p>Die Kanzlerkandidatin der Grünen erklärt, sie nehme die Kritik an ihrem umstrittenen Buch und ihrem Umgang mit Anfeindungen ernst. Sie sei &#8222;kurz in alte Schützengräben gerutscht&#8220;.<br />
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<p>Wäre die von Ihnen angebetete Baerbock wirklich authentisch, dann würde sie sich jetzt bei den Käufern ihres &#8222;Buches&#8220; entschuldigen und den Buchkäufern zudem anbieten den Kaufpreis ihres &#8222;Buches&#8220; kommentarlos zu erstatten.</p>
<p>Ich halte zudem Ihren Don DingsBums-&#8222;Kommentar&#8220; vom 05. Juli 2021 grenzwertig da er meiner Meinung nach im juristischen Sinn den Straftatbestand einer &#8222;Beleidigung&#8220; darstellt.</p>
<p>gez. Manfred Bauer / München</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jules		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/newsticker-plagiatsfragmente-baerbock/#comment-5938</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jules]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Jul 2021 13:32:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=3853#comment-5938</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/newsticker-plagiatsfragmente-baerbock/#comment-5770&quot;&gt;Markus&lt;/a&gt;.

Naja, er hat genauso schon für die Grünen gearbeitet - ua das von denen Grünen in Auftrag gegebene Gutachten gegen eine ÖVP-Ministerin oder von den Grünen-Fraktion im EU-Parlament. Dass er nur einseitig sucht, lässt sich an seiner Historie auch nicht belegen - Guttenberg, Schavan und zahlreiche andere Politiker.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/newsticker-plagiatsfragmente-baerbock/#comment-5770">Markus</a>.</p>
<p>Naja, er hat genauso schon für die Grünen gearbeitet &#8211; ua das von denen Grünen in Auftrag gegebene Gutachten gegen eine ÖVP-Ministerin oder von den Grünen-Fraktion im EU-Parlament. Dass er nur einseitig sucht, lässt sich an seiner Historie auch nicht belegen &#8211; Guttenberg, Schavan und zahlreiche andere Politiker.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Klaus M.		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/newsticker-plagiatsfragmente-baerbock/#comment-5921</link>

		<dc:creator><![CDATA[Klaus M.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Jul 2021 11:19:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=3853#comment-5921</guid>

					<description><![CDATA[Noch eine fachliche Frage: wie lassen sich aus anderen Sprachen übernommene Passagen identifizieren? Gibt es da bereits Werkzeuge?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch eine fachliche Frage: wie lassen sich aus anderen Sprachen übernommene Passagen identifizieren? Gibt es da bereits Werkzeuge?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Klaus M.		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/newsticker-plagiatsfragmente-baerbock/#comment-5919</link>

		<dc:creator><![CDATA[Klaus M.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Jul 2021 08:52:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=3853#comment-5919</guid>

					<description><![CDATA[Nachdem ich das angeschaut habe, was da gefunden wurde, bin ich noch nicht sonderlich beeindruckt. Das liegt daran, dass sehr oft Fakten berichtet werden, was dann eben wenig bis nicht paraphrasiert wurde.
Was interessanter wäre, ist die Frage, ob denn auch Schlussfolgerungen und Bewertungen abgeschrieben wurden. Letzteres war das wirklich Schlimme bei Guttenberg. Allerdings erfordert dies eine Auseinandersetzung mit dem Text jenseits des Formalen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich das angeschaut habe, was da gefunden wurde, bin ich noch nicht sonderlich beeindruckt. Das liegt daran, dass sehr oft Fakten berichtet werden, was dann eben wenig bis nicht paraphrasiert wurde.<br />
Was interessanter wäre, ist die Frage, ob denn auch Schlussfolgerungen und Bewertungen abgeschrieben wurden. Letzteres war das wirklich Schlimme bei Guttenberg. Allerdings erfordert dies eine Auseinandersetzung mit dem Text jenseits des Formalen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Don Pepe		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/newsticker-plagiatsfragmente-baerbock/#comment-5913</link>

		<dc:creator><![CDATA[Don Pepe]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jul 2021 21:20:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=3853#comment-5913</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/newsticker-plagiatsfragmente-baerbock/#comment-5782&quot;&gt;Don Quixote&lt;/a&gt;.

Hallo Don Quixote,

hast du auf La Mancha Langeweile, oder bist Du von Deiner geliebten Rosinante gefallen?
Warum beleidigt man als Ritter arme Doktoren?
Oder verstehe es richtig dass Don Doz. Dr. Weber Dich bei Deiner ehrlichen Arbeit der Windmühlen-bekämpfung helfen soll?
Oder ist es so, dass Du mittlerweile Donna Verde vom Völkerrecht über alles verehrst?
Was sagt Dulcinea dazu?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/newsticker-plagiatsfragmente-baerbock/#comment-5782">Don Quixote</a>.</p>
<p>Hallo Don Quixote,</p>
<p>hast du auf La Mancha Langeweile, oder bist Du von Deiner geliebten Rosinante gefallen?<br />
Warum beleidigt man als Ritter arme Doktoren?<br />
Oder verstehe es richtig dass Don Doz. Dr. Weber Dich bei Deiner ehrlichen Arbeit der Windmühlen-bekämpfung helfen soll?<br />
Oder ist es so, dass Du mittlerweile Donna Verde vom Völkerrecht über alles verehrst?<br />
Was sagt Dulcinea dazu?</p>
]]></content:encoded>
		
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