Suchergebnisse für aschbacher in 42 Artikeln:

Plagiatssoftware, Statistik wissenschaftlichen Fehlverhaltens, KI-generierte Inhalte: Keine Vereinheitlichungsaktivitäten in Österreich in Sicht

… hat selbst das Nachbarland, die Slowakei, ein zentralisiertes Plagiatsprüfsystem, das „antiplagiátorský systém“. Über dessen Wirksamkeit, siehe Fall Aschbacher, wird man diskutieren können, aber immerhin gibt es dort überhaupt einen Versuch der Vereinheitlichung.

Dazu kommt: Es besteht seit lang …

Uni-Reform Teil 3 und des Pudels Kern: Keine GWP- und Qualitätskriterien im zentralen § 13 zu den Leistungsvereinbarungen

… , die mit der UG-Novelle 2021 umgesetzt wurden, als Feigenblatt- und Alibimaßnahmen, als – noch dazu inkonsistente – Anlassgesetzgebung nach dem Fall Aschbacher.

Das Ministerium hat offenbar überhaupt kein Interesse, die gute wissenschaftliche Praxis konkret in die Leistungsvereinbarungen mit den …

Uni-Reform Teil 1: 24 Forderungen an eine Novelle des österreichischen Universitätsgesetzes (UG)

… e_im_Universit%C3%A4tsrecht_(%C3%96sterreich)
Ermöglichung von Konkurrentenklagen zur Durchsetzung echter Bestenauslesen

23.

Siehe die Fälle Aschbacher; des Weiteren Collegium Humanum, SMBS und Riga, Studienzentrum Hohe Warte u.v.a.
Frage der Anerkennung ausländischer Abschlüsse bei nicht …

Chronologie eines (Anti-)Plagiatskampfs

… rektor Kurt Matyas jemals den notwendigen Rektoratsbeschluss herbeigeführt hätte.

Januar 2021: Mein Plagiatsvorwurf gegen ÖVP-Ministerin Christine Aschbacher. Nach dem Rücktritt Aschbachers nimmt Pichl das Thema kurzfristig ernst, unter anderem wird die von der ÖVP geplante Verjährungsfrist falle …

Diplomarbeit von ÖBB-Vorstand Andreas Matthä: Dutzende Internet-Plagiate in klarer Täuschungsabsicht

… gend vorgegangen. Er konnte oder wollte nicht selbst behirnen und texten. Der Fall Matthä bringt das Problem in Österreich wie selten ein Fall zuvor (Aschbacher wie immer ausgenommen) auf den Punkt: Warum wird ein akademischer Großbetrüger Chef von mehr als 40.000 Menschen? – Wenn man jetzt noch sag …

Schwerwiegende Kritik an den GWP-Richtlinien der ÖAWI – und das große Schweigen der „Agentur für wissenschaftliche Integrität“

… l in den PDF-Metadaten weitergereicht). Ein „plagiatsfreundlicher“ Wissenschaftler ist in Entscheidungsposition. Die Kommunikation der ÖAWI in Sachen Aschbacher hielt ich für ein Desaster.

In Form von Offenen Briefen habe ich zuletzt Verbesserungsvorschläge unterbreitet. Reagiert wurde auf diese …

„Musterbeispiel schlechter Legistik“: Zwei Strafrahmen für Titelmissbrauch – Wir brauchen jetzt ein „GWP-Sicherungsgesetz“!

… h: Alles, was zu guter wissenschaftlicher Praxis (GWP) insbesondere seit 2021 geschaffen wurde, ist ein riesiger Murks. Dabei hatte ich nach dem Fall Aschbacher die Hoffnung auf echte Reformen. – Ich fasse den Murks zusammen:

1. Inkonsistente Differenzierung von „Plagiat“ und „Vortäuschen“

2. …

Suchergebnisse für aschbacher in Kommentaren:

Kommentar zu: Die grottenschlechte Masterarbeit des bekannten ORF-Journalisten Martin Thür an der Donau-Universität Krems von Konrad Schrempf

… willkürlich! (Stichwort: Formale Sprachen) Und, um auf Ihre (hier völlig irreführende) Blog-Überschrift zurückzukommen: Warum vergleichen Sie Aschbacher mit Thür? Ersteres ist ein klares Plagiat (von Ihnen auch sauber dokumentiert), in letzterer Arbeit haben Sie eine Kleinigkeit entdeckt, die so eine … [...]

Kommentar zu: EU-Parlamentspräsidentin Roberta Metsola hat fast ihre halbe maltesische Dissertation plagiiert von Stefan Weber

… . Über das ideologiegetränkte Auftragswerk des "Spiegel" muss ich nichts mehr schreiben. Leute wie Ettl-Huber und Co. haben dafür gesorgt, dass Aschbachers und Metsolas uns zukünftig unsanktioniert regieren können. Und wir werden es nie vergessen: SPÖ-nahe Unileute wie Oliver Vitouch haben im Kano … [...]

Kommentar zu: Breite Solidarität mit Diplomarbeitsplagiator Matthä und Angriffe auf den Aufdecker auf LinkedIn und X von Stefan Weber

… Man hatte also schon gewusst, dass ich nicht nur schwarze Politiker (bzw. deren Arbeiten) screene. Nachdem Sie sich aber auch mit der VP (Karner, Aschbacher, …) angelegt haben, bleiben wohl nicht mehr viele Freunde, die Macht und Einfluss haben. Keine! Und ich mache trotzdem weiter. Und auch hier vö … [...]

Kommentar zu: Breite Solidarität mit Diplomarbeitsplagiator Matthä und Angriffe auf den Aufdecker auf LinkedIn und X von Stefan Weber

… lagiatsfälle andererseits trennen kann? Das wäre schon etwas sehr naiv, oder? Und halten Sie es ernstlich für einen Zufall, dass über den Fall Aschbacher in "Falter" und in der "ZiB2" groß berichtet wurde, aber über den Fall Matthä nichts kam? Zum Fall Graw: Der wird mir vom X-Linksmob ständig v … [...]

Kommentar zu: Breite Solidarität mit Diplomarbeitsplagiator Matthä und Angriffe auf den Aufdecker auf LinkedIn und X von Chris N

… bler haben Sie Ihre Unberechenbarkeit und Gefährlichkeit auch für die linken Netzwerke demonstriert. Nachdem Sie sich aber auch mit der VP (Karner, Aschbacher, ...) angelegt haben, bleiben wohl nicht mehr viele Freunde, die Macht und Einfluss haben. Man beißt eben nicht die Hand, die einen füttert (ich … [...]

Kommentar zu: Warum Plagiatsveröffentlichungen wichtig sind: Ein Interview von Pirker Maria

ich schicke voraus,ich habe keine Universität besucht. Habe alle Artikel bzgl Frau Aschbacher nochmals durchgelesen und heute in der Kleinen Zeitung einen kleinen Artikel gefunden,der offensichtlich Frau Aschbacher vom Vorwurf von Plagiaten rehabilitiert. Sie müssen unheimlich stolz darauf sein ihre politis … [...]

Kommentar zu: Diplomarbeit von Simulationsforscher Niki Popper: Fast die Hälfte des Fließtextes aus dem Internet plagiiert von wertfrei

… agiat!" Wissenschaft lebt von Transparenz und gegenseitiger Überprüfung. Aber hier wurde der Wissenschaft ein Bärendienst erwiesen. Popper und Aschbacher in einen Topf zu werfen ist... wie einen Sonntags-Zeitung-Dieb mit einem Massenmörder zu vergleichen. Habe nicht geglaubt, dass Herr Weber so etw … [...]

Kommentar zu: Diplomarbeit von Simulationsforscher Niki Popper: Fast die Hälfte des Fließtextes aus dem Internet plagiiert von Stefan Weber

Undankbar und unbezahlt. Aber ungemein spannend. Die Diplomarbeit von Herrn Popper habe ich schon im Februar 2021 bestellt, kurz nach dem Fall Aschbacher. Ich staune dann selbst immer wieder, welche "verborgenen Schätze" bei mir herumliegen. Auf jeden Fall werde ich jetzt pünktlich zum "Seepocken-Jahrestag" … [...]

Kommentar zu: Plagiate in der Diplomarbeit von Innenminister Gerhard Karner: Die ganze Dokumentation von Christoph Novacek

… nde, weil man täglich immer wieder mit den gleichen primitiven und dummen Versuchen konfrontiert ist, sich reinzuwaschen, selbst wenn es wie im Fall Aschbacher auch hier völlig klar auf der Hand liegt, dass es sich bei der "Arbeit" großteils um ein Platiat handelt. Bin echt gespannt, was da demnächst hera … [...]

Kommentar zu: Entspricht nicht der damaligen Doktoratsverordnung: Doch Ungereimtheit bei slowakischer Dissertation von Thomas Szekeres von Andy+Dufresne

… ert. Was den Verfasser allerdings davon abgehalten hat, die Artikel mit 'Seite 1' beginnend zu nummerieren (meinetwegen mit der Hand - peinlicher als Aschbachers Grafiken wärs auch nicht gewesen) und ein Inhaltsverzeichnis zu verfassen (da ist ja absolut nix dabei), erschließt sich mir nicht. [...]

Kommentar zu: Entspricht nicht der damaligen Doktoratsverordnung: Doch Ungereimtheit bei slowakischer Dissertation von Thomas Szekeres von Andy+Dufresne

… en Wahnsinn, dass eine Arbeit in dieser Form angenommen wird! Zum Fremdschämen! Ich sage lediglich, dass man den Verfasser nicht etwa mit einer Frau Aschbacher gleichsetzen sollte, denn dieser hat seriös erforschte Inhalte in seiner Arbeit kumulativ zusammengefügt und sich das Inhaltsverzeichnis und ähnli … [...]

Kommentar zu: Entspricht nicht der damaligen Doktoratsverordnung: Doch Ungereimtheit bei slowakischer Dissertation von Thomas Szekeres von Andy Dufresne

… lächerlichen) Anforderungen dieser Institution erfüllt und ist damals damit 'durchgekommen'. Und das ist der eigentliche Skandal. Dies war auch bei Aschbacher mein erster Gedanke. Das Problem ist ein strukturelles dieser Titelmühlen! Und hier sollte man ansetzen, anstatt sich auf Individuen zu fokussieren, … [...]

Kommentar zu: Diskussion zur Dissertation von Justizministerin Alma Zadic: Materialien zur Qualitätsdebatte und Zitierweise von Andy Dufresne

… kennungen geht, sondern Sie die Kausalitäten hinterfragen, wie es zu wissenachaftlichen Fehlleistungen kommt. Ich habe mir bereits im Zuge der Causa Aschbacher (ich habe das Machwerk in Form ihrer Dissertation gelesen - Himmelschreiend!) gedacht, wie es überhaupt dazu kommen kann, dass sich jemand überhaup … [...]

Kommentar zu: Zahlreiche Plagiate und Quatsch auch in der Diplomarbeit von Frauen- und Integrationsministerin Susanne Raab von Albert Ripper

… richten habe ich von dieser Entdeckung erfahren. Jetzt frage ich mich halt, was sind die Beweggründe so eine Forschung zu betreiben? Bei Christine Aschbacher war mir ganz klar, dass bei ihrer fehlenden Rhetorik ein öffentliches Interesse besteht, jedoch in diesem Fall stellt sich mir hier noch eine zweite … [...]

Kommentar zu: „Ich werde rollen und tun es“: Bislang noch nie gelesene Abgründe von Kauderwelsch, Unsinn und Plagiat in der Dissertation von Arbeits- und Familienministerin Aschbacher von Alois Kainz

… Menschenverachtung!" Ist ein Spiegelbild unserer "intellektuellen" Mitmenschen. Möchte mich gar nicht dazu äußern. Aber, nachdem Frau Christine Aschbacher kein "Titel" aberkannt wurde....... wäre schon eine Entschuldigung angebracht - wer etwas will, findet Wege, wer etwas nicht will, findet Ausreden. … [...]

Kommentar zu: Plagiate, falsche Zitate, mangelnde Deutschkenntnisse: Diplomarbeit der österreichischen Ministerin Christine Aschbacher unterbietet alle wissenschaftlichen Standards von Robert_J

… r geehrter Hr. Weber Meine Hochachtung und tiefste Wertschätzung Ihrer Arbeit. Auch wenn hier die Kritik an Ihrer Person und dem Umgang mit der Fr. Aschbacher vielleicht teilweise für manche berechtigt erscheint darf ich nur darauf hinweisen das die betroffene Ex-Ministerin in einer wichtigen Position in d … [...]

Kommentar zu: Plagiatsvorwurf gegenüber Annalena Baerbocks Buch „Jetzt. Wie wir unser Land erneuern“ von Frederik Rettig

… utachten fuer die Gruenen angefertigt (Glyphosat, glaube ich), da war er noch ihr Held. Auch die eher nicht gruene oesterreichische Arbeitsministerin Aschbacher musste vor einem halben Jahr zuruecktreten (klicken Sie oben auf seinen Namen, oder googeln 'Weber Aschbacher'). Ich denke, dass Frau Baerbock sich … [...]

Kommentar zu: Plagiatsvorwurf gegenüber Annalena Baerbocks Buch „Jetzt. Wie wir unser Land erneuern“ von Frederik Rettig

… damals sehr gut), und kehrt natuerlich auch auf dem heimischen Boden. Wenn Sie oben auf seinen Namen geklickt haetten, waeren Sie direkt auf den Fall Aschbacher gestossen, die ehemalige oesterreichische Arbeitsministerin, welche sich an einer osteuropaeischen Universitaet einen PhD erworben hatte (einfach 'St … [...]

Kommentar zu: Plagiatsvorwurf gegenüber Annalena Baerbocks Buch „Jetzt. Wie wir unser Land erneuern“ von Heiko Hofmann

… eitung: "Nur so könne er die mittlerweile 180 Aufträge abarbeiten, die er vor allem nach dem Auffliegen der Plagiatsaffäre um Ex-Arbeitsministerin Aschbacher (ÖVP) bekommen habe, so Weber zur APA." Seltsam ist ja auch die Beteuerung Webers es gebe keinen "Bezahlauftrag". Eine komische, überspezifische Fo … [...]

Kommentar zu: Plagiatsvorwurf gegenüber Annalena Baerbocks Buch „Jetzt. Wie wir unser Land erneuern“ von Michael Schneidhofer

… enbar aus Deutschland und haben von der Arbeit von Herrn Weber bisher nicht viel mitbekommen. In Österreich brachte er zuletzt mit Arbeitsministerin Aschbacher eine ÖVP-Politikerin, also eine "Konservative", aufgrund eines Plagiats zu Fall. Ich finde ein wörtliches Abschreiben ohne Kennzeichnung auch in ei … [...]

Kommentar zu: Neues Informationsfreiheitsgesetz: Ende der Amtsverschwiegenheit auch an den Universitäten oder bleibt eine Hintertür für Mauschelei? von Nurcan Cakan

… en Einfluss Forschungsergebnisse, finanziert auch von Ministerien, in der Entscheidungsfindung der Politik und Wirtschaft haben könnten. @Christine Aschbacher: Ich denke, dass mächtige Apparate im Hintergrund intervenieren könnten, um diese doch sehr peinliche Causa ohne Konsequenz in die „Vergessenheit … [...]

Kommentar zu: Aschbacher plagiierte in einer Arbeit zum Brain Gain ein Strategiepapier des Bundesministeriums für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft von T.P.

Ich bin mit Christine "Chrissi" Aschbacher vor rund 20 Jahren öfters mal um die Häuser gezogen und kannte sie recht gut. Sie war ein lebenslustiges, hübsches Mädel. Dass sie aber für eine akademische Karriere die Voraussetzungen mitbringt, wäre mir nie in den Sinn gekommen. Bestenfalls hätte ich sie mi … [...]

Kommentar zu: Welche beiden Wissenschaftlerinnen die Dissertation von Christine Aschbacher durchgewunken haben von Brandl Wolfgang

… elle in Wieselburg. Interessant ist ein Artikel der Presse über "Die türkisen Seilschaften". Darin geht es etwa auch um Susanne Raab und Christine Aschbacher . ...und um eine "türkise Seilschaft, die man Wieselburg-Connection nennen könnte." https://www.diepresse.com/5748407/die-turkisen-seilschaften V … [...]

Kommentar zu: „Ich werde rollen und tun es“: Bislang noch nie gelesene Abgründe von Kauderwelsch, Unsinn und Plagiat in der Dissertation von Arbeits- und Familienministerin Aschbacher von Josef Müller

Wenn ich im Jahr 1984 als junger Redakteur bei einer Wiener Fachzeitung unter den strengen Augen des Chefredakteurs in meinen Beiträgen Aschbacher-Sätze formuliert hätte, wär mein Job wohl einige Tage später Vergangenheit gewesen. Ich frage mich, wie kann eine angehende Akademikerin so nachlässig und sc … [...]

Kommentar zu: Aschbacher plagiierte in einer Arbeit zum Brain Gain ein Strategiepapier des Bundesministeriums für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft von IJ

Sehr geehrter Herr Weber!! Frau Aschbacher hat in ihren Werken und Interviews bewiesen, dass sie weder lesen und schreiben, noch schlüssig denken und sprechen kann. Warum hat dieser Frau auf ihrem „akademischen Weg“ niemand Einhalt geboten und ihr abseits der Öffentlichkeit klaren Wein eingeschenk … [...]

Kommentar zu: Aschbacher plagiierte in einer Arbeit zum Brain Gain ein Strategiepapier des Bundesministeriums für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft von FM

… Herr Weber, Ihr heller Geist ist in diesen intellektuell düsteren, oftmals so verlogenen Zeiten eine wohltuende Erscheinung. Ich beobachte den Fall Aschbacher mit größtem Interesse, weil er doch beispielhaft etwas symbolisiert, was in Österreich und im weiterem Sinne der ganzen Welt falsch läuft: nicht … [...]

Kommentar zu: Plagiate, falsche Zitate, mangelnde Deutschkenntnisse: Diplomarbeit der österreichischen Ministerin Christine Aschbacher unterbietet alle wissenschaftlichen Standards von Qualitätsarbeit bei Abschlussarbeiten – und wie auch Plagiate verhindert werden - FernFH WissBlog

[…] Blick auf die aktuell in der Öffentlichkeit stehenden beanstandeten Arbeiten (https://plagiatsgutachten.com/blog/diplomarbeit-christine-aschbacher/) können sich die Studierenden, Absolvent_innen und Lehrenden der FernFH sicherlich beruhigen. Man […] [...]

Kommentar zu: Christine Aschbacher reichte weiteres nahezu komplett plagiiertes Paper in der fünften Woche des ersten Lockdowns ein von b.k.

… h Paper", werden also von den Autoren mitveröffentlicht.Man beachte auch die Adressangabe: Bundesministerium ...@Stefan L"In welcher Verbindung Frau Aschbacher wohl mit DI (FH) Benjamin Schmacher, MSc steht?"Die Verbindung kenne ich nicht. Herr Sch. hat 2016 - ebenfalls im berüchtigten VDM (Verlag Dr. Müll … [...]

Kommentar zu: Welche beiden Wissenschaftlerinnen die Dissertation von Christine Aschbacher durchgewunken haben von “Dinge passieren schnell, wenn nicht aufgepasst wird”: Welche Konsequenzen ziehen die Hochschulen aus der Affäre um Christine Aschbacher? – Astrodicticum Simplex

[…] Aschbachers Diplomarbeit wurde von Karl Pinczolits bewertet. Der Unternehmensberater ist Professor an der FH Wiener Neustadt und hat sich bis jetzt noch nicht zu der Angelegenheit geäußert. Ich kenne mich mit seinem Forschungs(?)feld nicht aus; kann also auch nicht sagen, ob er da relevante Beitr … [...]

Kommentar zu: Christine Aschbacher reichte weiteres nahezu komplett plagiiertes Paper in der fünften Woche des ersten Lockdowns ein von Pawel Kortschagin

Seltsamerweise regt sich niemand darüber aus, dass Aschbacher nicht einmal in der Lage war, den Sinn der von ihr plagiierten Passage zu erfassen. Im Original ist davon die Rede, dass ein Konflikt zur Quelle wird für Spannung und Kreativität. Aschbacher hingegen schreibt, dass der Konflikt die Quellen Spann … [...]

Kommentar zu: Christine Aschbacher reichte weiteres nahezu komplett plagiiertes Paper in der fünften Woche des ersten Lockdowns ein von Barbara Schildböck

Der oben von p.k. zitierte Beitrag - [Aschbacher, C. (2020). Innovative Leadership Style for Industrial Companies. European Scientific Journal, ESJ. Retrieved from https://eujournal.org/index.php/esj/article/view/12871%5D - wurde wohl 2020 veröffentlicht, das Ganze ist aber ein Tagungsband, wie aus der Titel … [...]

Kommentar zu: Christine Aschbacher reichte weiteres nahezu komplett plagiiertes Paper in der fünften Woche des ersten Lockdowns ein von Michaela Frech

Lesen Sie die beiden auf Deutsch erschienen Aschbacher Aufsätze, die Sie in der eigenen Dissertation veröffentlicht hat, stehen ganz am Ende vom Quellenverzeichnis. Das wuerde nicht einmal als Presseaussendung eines Politikers durchgehen. Man fragt sich nur, wie es sein konnte, dass das auch veröffentlicht … [...]

Kommentar zu: Christine Aschbacher reichte weiteres nahezu komplett plagiiertes Paper in der fünften Woche des ersten Lockdowns ein von b.k.

… ive Leadership Style for Industrial Companies " im European Scientific Journal ESJ, der am 29.02.2020 in der Special Edition veröffentlicht wurde. [Aschbacher, C. (2020). Innovative Leadership Style for Industrial Companies. European Scientific Journal, ESJ. Retrieved from https://eujournal.org/index.php/es … [...]

Kommentar zu: Mögliche straf-, studien-, dienst- und urheberrechtliche Folgen der Plagiatsdelikte von Christine Aschbacher von thing different

Mittlerweile kam ja heraus, dass Fr. Aschbacher als Rätin im Finanzministerium (außer Dienst) war. https://www.bmf.gv.at/ministerium/aufgaben-und-organisation/zentralleitung.html In der Geschäfts- und Personaleinteilung ist sie der I/5 Beteiligungen und Liegenschaften Auf der Homepage vom Parlamen … [...]

Kommentar zu: „Ich werde rollen und tun es“: Bislang noch nie gelesene Abgründe von Kauderwelsch, Unsinn und Plagiat in der Dissertation von Arbeits- und Familienministerin Aschbacher von b.k.

Welchen Beitrag hat Frau Aschbacher bei der "Analyse der Nutzbarmachung des Wasserkraftpotenzial von Wasserwegen in der Slowakei" (Analysis of hydropower potential utilization of watercourses in Slovakia) gehabt? Und "Brain gain am Beispiel Österreich" [https://www.researchgate.net/publication/305076752_B … [...]

Kommentar zu: „Ich werde rollen und tun es“: Bislang noch nie gelesene Abgründe von Kauderwelsch, Unsinn und Plagiat in der Dissertation von Arbeits- und Familienministerin Aschbacher von Bernhard

… us der sechsten, siebten Schulstufe NMS meines Sohnes denke, weiß ich nicht ob ich weinen oder lachen soll. Das tut richtig, richtig weh. Nur Frau Aschbacher alleine zur Verantwortung zu ziehen ist allerdings viel zu wenig. Bitte deutlich ansprechen wer aller für das Zustandekommen Ihres“ Titels verantw … [...]

Kommentar zu: „Ich werde rollen und tun es“: Bislang noch nie gelesene Abgründe von Kauderwelsch, Unsinn und Plagiat in der Dissertation von Arbeits- und Familienministerin Aschbacher von Andreas

… edeiht die Pflanze" machen ihn nach einer Aneinanderreihung von Zufällen quasi über Nacht zur einflussreichsten politische Figur in den USA. ("Dr." Aschbacher hilft hier ihre Familie und ihre Nähe zu Kurz). Eine solche Naivität (im spirituellen Sinne) könnte den eigenartigen Duktus v.a. der Danksagung … [...]

Kommentar zu: „Ich werde rollen und tun es“: Bislang noch nie gelesene Abgründe von Kauderwelsch, Unsinn und Plagiat in der Dissertation von Arbeits- und Familienministerin Aschbacher von Alois

… ass das wissenschaftliche Handwerkszeug dafür erlernt und von allen handelnden Personen beherrscht wird. Als Verfasserin ihrer Doktorarbeit hat Frau Aschbacher auch Anspruch von ihrer Doktormutter (Doktorvater (?)) entsprechend gelenkt und durch Diskurs des Arbeitfortschritts unterstützt zu werden. Und gena … [...]

Kommentar zu: Plagiate, falsche Zitate, mangelnde Deutschkenntnisse: Diplomarbeit der österreichischen Ministerin Christine Aschbacher unterbietet alle wissenschaftlichen Standards von Hape Lobster

Die Instinkte des Menschen sind ähnlich den Eigenschaften des Wassers, beim Suchen des geringsten Widerstandes. D`Aschbacherin wollt halt no schnell an Dokta hom, wei a doppete Akademikarin damit koannst a d Mülltonn in Österreich fein deklarieren.... Land der Berge, Land der Titel....Zukunftsreich! … [...]

Kommentar zu: Serienplagiatorin: Schwerwiegende Plagiate auch im Dissertationsexposé von Ministerin Christine Aschbacher entdeckt von Frank Bauer

Ich wusste noch gar nicht, dass der Slogan von Apple „Thing different“ war. Da habe ich von Frau Aschbacher etwas gelernt. Man muss die Arbeit wirklich mal überflogen haben, um zu verstehen, wie schlimm die sprachlichen Defizite sind. Das sind nicht nur halbfertige und komplett kaputte Sätze. Da gibt … [...]

Kommentar zu: Plagiate, falsche Zitate, mangelnde Deutschkenntnisse: Diplomarbeit der österreichischen Ministerin Christine Aschbacher unterbietet alle wissenschaftlichen Standards von nobbi

… emokratische Erleuchtung und umfassende intellektuelle  Übersicht. Das erklärt, warum sich hier so echauffiert wird. Was hätte man denn von Frau Aschbacher zum brandneuen Thema „Führungsstil und Innovation“ eigentlich erwartet? Innovation? [...]

Kommentar zu: Ministerin Aschbacher in akademischen Nöten: Der Magistergrad an der FH muss widerrufen werden, damit verliert sie aber auch den PhD-Titel aus Bratislava von Utz

Die Frage ist, warum hat Fr. Aschbacher in der Slowakei (auf Deutsch!) eine Doktorarbeit verfasst und nicht in Österreich? Vielleicht weil dort die Qualitätsstandards geringer sind bzw. nicht genau hingeschaut wird und sie wusste das? Das wäre dann noch peinlicher. [...]

Kommentar zu: „Ich werde rollen und tun es“: Bislang noch nie gelesene Abgründe von Kauderwelsch, Unsinn und Plagiat in der Dissertation von Arbeits- und Familienministerin Aschbacher von Jake Peralta

Mal abgesehen von der miserablen sprachlichen Qualität von Frau Aschbachers Dissertation und möglichen Verstößen gegen ihre eigene eidessstaatliche Erklärung aufgrund zahlloser Plagiate, ist mir ein weiterer Widerspruch auf Seite 132 besagter Dissertation aufgefallen ("V Liste der eigenen Publikationen") … [...]

Kommentar zu: „Ich werde rollen und tun es“: Bislang noch nie gelesene Abgründe von Kauderwelsch, Unsinn und Plagiat in der Dissertation von Arbeits- und Familienministerin Aschbacher von Esther Attar Machanek

Arbeits- und Familienministerin Aschbacher Die dame Hat aber mindestens Studiert! Ab 2005 studierte Kurz an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien (Juridicum Wien) Rechtswissenschaften. Das Studium wurde von Kurz abgebrochen und daher nicht beendet.  warum darf Er  und Sie Nicht! ?? … [...]

Kommentar zu: „Ich werde rollen und tun es“: Bislang noch nie gelesene Abgründe von Kauderwelsch, Unsinn und Plagiat in der Dissertation von Arbeits- und Familienministerin Aschbacher von Miten auto sanoo? | Sentrooppa-Santra

[…] että tutkivien journalistien käsittelyssä väitöskirja alkoi saada kylmää kyytiä. Weberin mukaan Aschbacherin saksan kieli lähestyy James Joycen tai William Burroughsin tajunnanräjäyttävän […] [...]

Kommentar zu: „Ich werde rollen und tun es“: Bislang noch nie gelesene Abgründe von Kauderwelsch, Unsinn und Plagiat in der Dissertation von Arbeits- und Familienministerin Aschbacher von Claudia

… ach vielen Jahren wieder mühsam lernen lernen. Dass dann andere Menschen glauben, akademische Abkürzungen nehmen zu können, empört zutiefst. Frau Aschbacher ist bekanntlich inzwischen zurückgetreten - noch wichtiger ist es uns allerdings, dass sie - sollten sich die Vorwürfe gegen sie als richtig erweis … [...]

Kommentar zu: „Ich werde rollen und tun es“: Bislang noch nie gelesene Abgründe von Kauderwelsch, Unsinn und Plagiat in der Dissertation von Arbeits- und Familienministerin Aschbacher von Joseph Kuhn

… geradezu prophetisch treffsichere Sätze, z.B. auf Seite 55: "Dinge passieren schnell, wenn nicht aufgepasst wird." Ich fürchte allerdings, Frau Aschbacher versteht gar nicht, was da gerade so schnell passiert, weil ihr jedes Gefühl für wissenschaftliche Standards fehlt. Die Arbeit ist auch jenseits al … [...]

Kommentar zu: Plagiate, falsche Zitate, mangelnde Deutschkenntnisse: Diplomarbeit der österreichischen Ministerin Christine Aschbacher unterbietet alle wissenschaftlichen Standards von Wolfgang Weber

Ich will hier nicht als Verteidiger von Frau Aschbacher auftreten, aber ich sehe hier ein viel tiefer liegendes Problem. Diese Diplomarbeit verdient kein Sehr Gut das steht außer Frage. Man muss aber primär die Frage stellen wie kommt es dazu, dass so eine Arbeit eingereicht und dann noch mit einem Sehr Gut … [...]

Kommentar zu: „Ich werde rollen und tun es“: Bislang noch nie gelesene Abgründe von Kauderwelsch, Unsinn und Plagiat in der Dissertation von Arbeits- und Familienministerin Aschbacher von Nikolaus Gross

Aschbacher ist zurückgetreten. MMn, hat sie einen nicht deutsch/englisch Muttersprachigen Ghostwriter engagiert, ohne auch je selbst drüber zu lesen. Frau Aschbacher sollten die beiden akadem. Titel aberkannt werden, da diese ein akademisches Arbeiten voraussetzt. [...]

Kommentar zu: „Ich werde rollen und tun es“: Bislang noch nie gelesene Abgründe von Kauderwelsch, Unsinn und Plagiat in der Dissertation von Arbeits- und Familienministerin Aschbacher von Der Rücktritt der Arbeitsministerin – Peter Wurm Blog

[…] Arbeitsministerin Christine Aschbacher ist zurückgetreten. In ihrer Doktorarbeit in Maschinenbau fanden sich Sätze wie “Okay, dann, glaube ich nicht mit Ihnen einverstanden, aber ich werde rollen und tun es, weil Sie sag…“ […] [...]

Kommentar zu: Ministerin Aschbacher in akademischen Nöten: Der Magistergrad an der FH muss widerrufen werden, damit verliert sie aber auch den PhD-Titel aus Bratislava von “Annahmen sind wie Seepocken”: Die wissenschaftliche Arbeit von Ministerin Aschbacher zeigen ein großes Qualitätssicherungsproblem an den Hochschulen – Astrodicticum Simplex

[…] in Aschbachers Magisterarbeit als auch in ihrer Dissertation gefunden (siehe hier, hier, hier, hier und hier). Er wirft ihr Ideen- und Texplagiate vor und fehlende/falsche Zitate. Was – ganz […] [...]

Kommentar zu: Plagiate, falsche Zitate, mangelnde Deutschkenntnisse: Diplomarbeit der österreichischen Ministerin Christine Aschbacher unterbietet alle wissenschaftlichen Standards von Bernhard Haidacher

Ich finde aber viel mehr die Gutachter und den Mag. (FH) bedenklich. Frau Aschbacher wird nämlich gar nicht gewusst haben, was sie einreicht (dazu braucht es max. zwei Zeilen Lektüre!!!!!!). Sondern die Aufgabe der "Professoren" wäre es, die Arbeiten zu lesen.   BeHai [...]

Kommentar zu: „Ich werde rollen und tun es“: Bislang noch nie gelesene Abgründe von Kauderwelsch, Unsinn und Plagiat in der Dissertation von Arbeits- und Familienministerin Aschbacher von Petra Regen

… Dass es an einem automatischen Übersetzungsprogramm liegt, wurde oben mehrfach angezweifelt, da diese Programme offenbar schon weit besser sind als Aschbachers Kauderwelsch. Mir erscheint, als hätte jemand aus dem Englischen ins Deutsche übersetzt, der / die in keiner der beiden Sprachen ein Muttersprachl … [...]

Kommentar zu: Mögliches studienrechtliches Problem für Ministerin Aschbacher: Schwerwiegende Plagiate auch im Schlusskapitel entdeckt von Alfred Schlosser

… enügt. Mir ist durchaus bewusst, dass es strengere Schulen gibt, sowie es auch strengere höhere Bildungseinrichtungen gibt, anscheinend hat Frau Aschbacher hier einen Glücksgriff gemacht, und entweder einen äußerst netten Betreuer, oder eine äußerst nette FH erwischt. Hier sollte man meiner Meinung … [...]

Kommentar zu: Serienplagiatorin: Schwerwiegende Plagiate auch im Dissertationsexposé von Ministerin Christine Aschbacher entdeckt von “Annahmen sind wie Seepocken”: Die wissenschaftliche Arbeit von Ministerin Aschbacher zeigen ein großes Qualitätssicherungsproblem an den Hochschulen – Astrodicticum Simplex

[…] sowohl in Aschbachers Magisterarbeit als auch in ihrer Dissertation gefunden (siehe hier, hier, hier, hier und hier). Er wirft ihr Ideen- und Texplagiate vor und fehlende/falsche Zitate. Was – […] [...]

Kommentar zu: Mögliches studienrechtliches Problem für Ministerin Aschbacher: Schwerwiegende Plagiate auch im Schlusskapitel entdeckt von “Annahmen sind wie Seepocken”: Die wissenschaftliche Arbeit von Ministerin Aschbacher zeigen ein großes Qualitätssicherungsproblem an den Hochschulen – Astrodicticum Simplex

[…] Mängel sowohl in Aschbachers Magisterarbeit als auch in ihrer Dissertation gefunden (siehe hier, hier, hier, hier und hier). Er wirft ihr Ideen- und Texplagiate vor und fehlende/falsche Zitate. Was […] [...]

Kommentar zu: Plagiate, falsche Zitate, mangelnde Deutschkenntnisse: Diplomarbeit der österreichischen Ministerin Christine Aschbacher unterbietet alle wissenschaftlichen Standards von “Annahmen sind wie Seepocken”: Die wissenschaftliche Arbeit von Ministerin Aschbacher zeigen ein großes Qualitätssicherungsproblem an den Hochschulen – Astrodicticum Simplex

[…] Mängel sowohl in Aschbachers Magisterarbeit als auch in ihrer Dissertation gefunden (siehe hier, hier, hier, hier und hier). Er wirft ihr Ideen- und Texplagiate vor und fehlende/falsche Zitate. […] [...]

Kommentar zu: Serienplagiatorin: Schwerwiegende Plagiate auch im Dissertationsexposé von Ministerin Christine Aschbacher entdeckt von Norbert Sommer

… 1 (ÖSD) Prüfung geschafft hat und ein "konkurrenzfähiges" Angebot gelegt hat? Vielleicht kennen wir das tatsächliche Sprachvermögen der Frau Dr. Aschbacher gar nicht? Andererseits sind halt auch ihre Pressekonferenzen "kompatibel" mit den beiden "wissenschaftlichen" Arbeiten. Was mich besonders "wurmt … [...]