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	Kommentare zu: Die Parallelen zwischen den Fällen Annalena Baerbock und Diana Kinnert	</title>
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	<description>Sachverständiger für Plagiatsprüfung</description>
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		<title>
		Von: Anonyme Person		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/parallelen-baerbock-kinnert/#comment-9358</link>

		<dc:creator><![CDATA[Anonyme Person]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jul 2022 15:00:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wieso nehmen eigentlich Verlage nicht automatisch an Plagiatsprüfungen all ihrer zu veröffentlichten Werke teil?  In Schulen wird auch jede VWA durch einen Plagiatsscanner gejagt, warum dann nicht auch alle Bücher?
Das würde generell Leuten schon im Vorfeld das Handwerk legen.

Was ist nun die Strafe für Baerbock und Kinnert? Nichts? Nicht einmal einen Wiedergutmachungsbeitrag müssen sie an den Staat leisten? An den Bestsellern haben Baerbock und Kinnert sicherlich gut verdient.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieso nehmen eigentlich Verlage nicht automatisch an Plagiatsprüfungen all ihrer zu veröffentlichten Werke teil?  In Schulen wird auch jede VWA durch einen Plagiatsscanner gejagt, warum dann nicht auch alle Bücher?<br />
Das würde generell Leuten schon im Vorfeld das Handwerk legen.</p>
<p>Was ist nun die Strafe für Baerbock und Kinnert? Nichts? Nicht einmal einen Wiedergutmachungsbeitrag müssen sie an den Staat leisten? An den Bestsellern haben Baerbock und Kinnert sicherlich gut verdient.</p>
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		<title>
		Von: Doro		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/parallelen-baerbock-kinnert/#comment-9147</link>

		<dc:creator><![CDATA[Doro]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jun 2022 07:54:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das ist ja eine sehr gute Arbeit;)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist ja eine sehr gute Arbeit;)</p>
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		<title>
		Von: Ralf Rath		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/parallelen-baerbock-kinnert/#comment-9143</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ralf Rath]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jun 2022 06:48:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ausnahmslos jeder Mensch hat die objektiven Konflikte einer modernen Gesellschaft notwendig in sich selbst auszutragen (Adorno, Th. W.: Zum Verhältnis von Soziologie und Psychologie, in: ders.: Gesellschaftstheorie und Kulturkritik, Frankfurt/Main, 2019, S. 117, 11. Aufl.). Nicht sicher zu sein, die Auseinandersetzungen des jeweils Einzelnen mit der Wirklichkeit trügen &quot;etwas aus&quot; (Dörre, K.: Arbeitssoziologie und Industriegesellschaft, in: Schumann, M.: Das Jahrhundert der Industriearbeit, Weinheim/Basel, 2013, S. 170), ist deshalb fatal. Genau dieser Ungewissheit leisten aber sowohl Diana Kinnert als auch Annalena Baerbock massiv Vorschub. Empirisch längst feststehende Befunde zur Lage der Dinge in der sozialen Welt erscheinen dann plötzlich als fragwürdig. Vor allem der spätestens seit den frühen 1990er Jahren sich in globalem Maßstab vollziehende Wechsel des Rationalisierungsparadigmas menschlicher Arbeit, den manche in seiner Reichweite mit der kopernikanischen Wende vergleichen (Altmeyer, M.; Thomä, H.: Einführung, in: dies. (Hrsg.): Die vernetzte Seele, Stuttgart, 2006, S. 9) kann dann als solcher nicht mehr erfasst werden. Letztlich mündet derlei Unfug darin, dass sogar angezweifelt werden müsste, ob die Erde tatsächlich keine Scheibe ist, wie Betriebsräte längst kritisieren (vgl. Alles, W.; Belz, U.: Alstom Mannheim, in: Detje, R. et al. (Hrsg.): Arbeitspolitik kontrovers, Hamburg, 2005, S. 157). Damit steht nichts Geringeres als das Überleben der Menschheit auf dem Spiel, falls weiterhin der Prozess des Findens von hartgesottenen Praktikern mit einer unnachgiebigen Theorie dadurch fortgesetzt gestört sein sollte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ausnahmslos jeder Mensch hat die objektiven Konflikte einer modernen Gesellschaft notwendig in sich selbst auszutragen (Adorno, Th. W.: Zum Verhältnis von Soziologie und Psychologie, in: ders.: Gesellschaftstheorie und Kulturkritik, Frankfurt/Main, 2019, S. 117, 11. Aufl.). Nicht sicher zu sein, die Auseinandersetzungen des jeweils Einzelnen mit der Wirklichkeit trügen &#8222;etwas aus&#8220; (Dörre, K.: Arbeitssoziologie und Industriegesellschaft, in: Schumann, M.: Das Jahrhundert der Industriearbeit, Weinheim/Basel, 2013, S. 170), ist deshalb fatal. Genau dieser Ungewissheit leisten aber sowohl Diana Kinnert als auch Annalena Baerbock massiv Vorschub. Empirisch längst feststehende Befunde zur Lage der Dinge in der sozialen Welt erscheinen dann plötzlich als fragwürdig. Vor allem der spätestens seit den frühen 1990er Jahren sich in globalem Maßstab vollziehende Wechsel des Rationalisierungsparadigmas menschlicher Arbeit, den manche in seiner Reichweite mit der kopernikanischen Wende vergleichen (Altmeyer, M.; Thomä, H.: Einführung, in: dies. (Hrsg.): Die vernetzte Seele, Stuttgart, 2006, S. 9) kann dann als solcher nicht mehr erfasst werden. Letztlich mündet derlei Unfug darin, dass sogar angezweifelt werden müsste, ob die Erde tatsächlich keine Scheibe ist, wie Betriebsräte längst kritisieren (vgl. Alles, W.; Belz, U.: Alstom Mannheim, in: Detje, R. et al. (Hrsg.): Arbeitspolitik kontrovers, Hamburg, 2005, S. 157). Damit steht nichts Geringeres als das Überleben der Menschheit auf dem Spiel, falls weiterhin der Prozess des Findens von hartgesottenen Praktikern mit einer unnachgiebigen Theorie dadurch fortgesetzt gestört sein sollte.</p>
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		<title>
		Von: Wilhelm Hopf		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/parallelen-baerbock-kinnert/#comment-9134</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wilhelm Hopf]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jun 2022 15:16:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Herr Dr. Weber,

wenn Sie sich erinnern, hatten wir kommuniziert, W. Hopf, LIT-Verlag und wollten uns einmal treffen. [...]

Mit dem Vergleich haben Sie meines Erachtens eine gängige Struktur aufgedeckt. Vor Jahren war es Frau Weisband. Eine vom Klett-Verlag verschickte Leseprobe ihres Buches mußte jeden ob der Platitüden &quot;beeindrucken&quot;. Ich glaube, sie hat sich nicht mal die Mühe gemacht, abzuschreiben. Im Klappentext wurde sie schon als zukünftige Bundeskanzlerin vorgestellt. Heute gilt sie, weil in Kiew geboren, als Ukraine-Spezialistin.

Ein kleiner Band hätte Charme. Gern höre ich von Ihnen.

Mit freundlichen Grüßen

W. Hopf]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Dr. Weber,</p>
<p>wenn Sie sich erinnern, hatten wir kommuniziert, W. Hopf, LIT-Verlag und wollten uns einmal treffen. [&#8230;]</p>
<p>Mit dem Vergleich haben Sie meines Erachtens eine gängige Struktur aufgedeckt. Vor Jahren war es Frau Weisband. Eine vom Klett-Verlag verschickte Leseprobe ihres Buches mußte jeden ob der Platitüden &#8222;beeindrucken&#8220;. Ich glaube, sie hat sich nicht mal die Mühe gemacht, abzuschreiben. Im Klappentext wurde sie schon als zukünftige Bundeskanzlerin vorgestellt. Heute gilt sie, weil in Kiew geboren, als Ukraine-Spezialistin.</p>
<p>Ein kleiner Band hätte Charme. Gern höre ich von Ihnen.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>W. Hopf</p>
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