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	Kommentare zu: EU-Parlamentspräsidentin Roberta Metsola hat fast ihre halbe maltesische Dissertation plagiiert	</title>
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	<description>Sachverständiger für Plagiatsprüfung</description>
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		<title>
		Von: Reinhard Hascha		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiat-roberta-metsola/#comment-12427</link>

		<dc:creator><![CDATA[Reinhard Hascha]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 May 2026 09:25:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Stefan Weber ist immer wieder zu danken! Wer wie Metsola manifest bewusst plagiiert,  verletzt damit nicht nur die wissenschaftliche Redlichkeit - allein dies ist schon untragbar - sondern es ist zugleich ein Hinweis auf einen dekadenten Charakter der Persönlichkeit, also der Unfähigkeit zu kritischer Selbstreflexion Damit hat sie es verwirkt, weder im Wissenschaftsbetrieb, noch in der Politik eine (leitende) Tätigkeit auszuüben. Empfehlenswert wäre es,  ihr eine Tätigkeit in der Praxis zuzuweisen, quasi als Stadium der Einübung von Lernbereitschaft und -fähigkeit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stefan Weber ist immer wieder zu danken! Wer wie Metsola manifest bewusst plagiiert,  verletzt damit nicht nur die wissenschaftliche Redlichkeit &#8211; allein dies ist schon untragbar &#8211; sondern es ist zugleich ein Hinweis auf einen dekadenten Charakter der Persönlichkeit, also der Unfähigkeit zu kritischer Selbstreflexion Damit hat sie es verwirkt, weder im Wissenschaftsbetrieb, noch in der Politik eine (leitende) Tätigkeit auszuüben. Empfehlenswert wäre es,  ihr eine Tätigkeit in der Praxis zuzuweisen, quasi als Stadium der Einübung von Lernbereitschaft und -fähigkeit.</p>
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		<title>
		Von: zkl		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiat-roberta-metsola/#comment-10673</link>

		<dc:creator><![CDATA[zkl]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Aug 2024 05:03:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Was noch anzumerken wäre sind Aussagen des Harvard Profs (er wollte mal US Präsidet werden) Lawrence Lessig (vor Ort mal am MIT in Boston zum Thema Lesterland gehört) zu Wahlsystemen. 
Als abschreckendes Beispiel nennt er den US Kriminellen Boss Tweed mit der sinngemäßen Aussage: I don&#039;t care about the elections as long i can do the Nominations. 
Mit eines der großen Probleme sind hier auch die Listenplätze (wie aktuell bei der österreichischen Grünen Spitzenkandidation für das EU Parlament). In der Schweiz kann der Wähler bei der Wahl Personen von einer solchen Liste streichen was auch anderwo sehr sinnvoll wäre.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was noch anzumerken wäre sind Aussagen des Harvard Profs (er wollte mal US Präsidet werden) Lawrence Lessig (vor Ort mal am MIT in Boston zum Thema Lesterland gehört) zu Wahlsystemen.<br />
Als abschreckendes Beispiel nennt er den US Kriminellen Boss Tweed mit der sinngemäßen Aussage: I don&#8217;t care about the elections as long i can do the Nominations.<br />
Mit eines der großen Probleme sind hier auch die Listenplätze (wie aktuell bei der österreichischen Grünen Spitzenkandidation für das EU Parlament). In der Schweiz kann der Wähler bei der Wahl Personen von einer solchen Liste streichen was auch anderwo sehr sinnvoll wäre.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: zkl		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiat-roberta-metsola/#comment-10672</link>

		<dc:creator><![CDATA[zkl]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Aug 2024 04:53:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hat Roberta Metsola (geb/nee: Tedesco Triccas) auf Malta ein Ph.D. erhalten? 
Das Land kenne ich etwas. Bei Jura kann ich es nicht sagen. Bei anderen Professionen gehen die Malteser an eine ausländische - früher oft UK Uni.
Sie hat aktuell ihren ab 2013 Mitarbeiter Tabone, der später ihre Schwester (verm. Arianna Tedesco Triccas) geheiratet hat, aktuell zu ihrem Büroleiter (Matthew Tabone as head of cabinet; 20.000€/Monat sind wohl falsch) befördert.
Das hier https://www.um.edu.mt/library/oar/handle/123456789/62415 wird von anderen als Masterarbeit von Roberta Tedesco Triccas (Zugang über Account Uni Malta) benannt.
Bei Gericht werden die Anwältinnen (eigene Erfahrung, war öfter dort) trotz dessen gerne als Doktoressa bezeichnet. 
Das hat - nun Metsola - wohl selbst verfasst:
&#039;In this thesis, I seek to address representative democracy not merely as a process, but also as an outcome in the broader political and legal spectrum of a country.&#039; 
Quelle: https://www.um.edu.mt/library/oar/handle/123456789/62415 
Nachdem einiges vom irischen Politikwissenschaftlers David M. Farrell &#039;übernommen&#039; wurde, ist es schon extrem komisch, dass diese Farrell nicht erwähnt, sondern Bezug auf: &#039;Arend Lijphart and Douglas Rae&#039; nimmt, was nahelegt, dass sie Farrell verbergen wollte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hat Roberta Metsola (geb/nee: Tedesco Triccas) auf Malta ein Ph.D. erhalten?<br />
Das Land kenne ich etwas. Bei Jura kann ich es nicht sagen. Bei anderen Professionen gehen die Malteser an eine ausländische &#8211; früher oft UK Uni.<br />
Sie hat aktuell ihren ab 2013 Mitarbeiter Tabone, der später ihre Schwester (verm. Arianna Tedesco Triccas) geheiratet hat, aktuell zu ihrem Büroleiter (Matthew Tabone as head of cabinet; 20.000€/Monat sind wohl falsch) befördert.<br />
Das hier <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://www.um.edu.mt/library/oar/handle/123456789/62415" rel="nofollow ugc">https://www.um.edu.mt/library/oar/handle/123456789/62415</a> wird von anderen als Masterarbeit von Roberta Tedesco Triccas (Zugang über Account Uni Malta) benannt.<br />
Bei Gericht werden die Anwältinnen (eigene Erfahrung, war öfter dort) trotz dessen gerne als Doktoressa bezeichnet.<br />
Das hat &#8211; nun Metsola &#8211; wohl selbst verfasst:<br />
&#8218;In this thesis, I seek to address representative democracy not merely as a process, but also as an outcome in the broader political and legal spectrum of a country.&#8216;<br />
Quelle: <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://www.um.edu.mt/library/oar/handle/123456789/62415" rel="nofollow ugc">https://www.um.edu.mt/library/oar/handle/123456789/62415</a><br />
Nachdem einiges vom irischen Politikwissenschaftlers David M. Farrell &#8218;übernommen&#8216; wurde, ist es schon extrem komisch, dass diese Farrell nicht erwähnt, sondern Bezug auf: &#8218;Arend Lijphart and Douglas Rae&#8216; nimmt, was nahelegt, dass sie Farrell verbergen wollte.</p>
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		<title>
		Von: Ralf Rath		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiat-roberta-metsola/#comment-10619</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ralf Rath]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Aug 2024 12:18:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiat-roberta-metsola/#comment-10617&quot;&gt;Vallettino&lt;/a&gt;.

Wer nicht den &quot;Prozeß an seinem eigenen Leibe durchgekostet hat&quot; (Planck, 1949: 79, 5. Aufl.), kann keinen Begriff davon haben, was es in Wirklichkeit mit der Gewinnung von Erkenntnissen auf sich hat. Angesichts solch einer &quot;self-evident truth&quot; (Horkheimer, 1947: 28) erstaunt es dann doch, dass offenkundig so manche akademische Grade für &quot;buchstäblich nichts&quot; (Adorno, 1966: 185) verliehen worden sind und darin auch künftig kein Halten zu erwarten ist. Fraglich bleibt dann in der Tat, welchen Sinn es macht, wenn Universitäten mit ihrem exklusiven Promotionsrecht vermehrt sogar völlige Unerfahrenheit mit den höchsten Weihen würdigen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiat-roberta-metsola/#comment-10617">Vallettino</a>.</p>
<p>Wer nicht den &#8222;Prozeß an seinem eigenen Leibe durchgekostet hat&#8220; (Planck, 1949: 79, 5. Aufl.), kann keinen Begriff davon haben, was es in Wirklichkeit mit der Gewinnung von Erkenntnissen auf sich hat. Angesichts solch einer &#8222;self-evident truth&#8220; (Horkheimer, 1947: 28) erstaunt es dann doch, dass offenkundig so manche akademische Grade für &#8222;buchstäblich nichts&#8220; (Adorno, 1966: 185) verliehen worden sind und darin auch künftig kein Halten zu erwarten ist. Fraglich bleibt dann in der Tat, welchen Sinn es macht, wenn Universitäten mit ihrem exklusiven Promotionsrecht vermehrt sogar völlige Unerfahrenheit mit den höchsten Weihen würdigen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Stefan Weber		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiat-roberta-metsola/#comment-10618</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stefan Weber]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Aug 2024 19:09:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiat-roberta-metsola/#comment-10617&quot;&gt;Vallettino&lt;/a&gt;.

Es wird nicht nur keine Konsequenzen haben, es wird nicht einmal mehr irgendwo darüber berichtet werden. Einflussreiche Brüder der Freimaurer und linksgrüne Netzwerke unter den Journalisten und Wissenschaftlern haben es geschafft, dass Plagiatsverdacht generell (egal welcher Couleur) aus der Verdachtsberichterstattung ausgeklammert wird. Damit ist der Zustand aus der Zeit vor 2006 wieder hergestellt: Über das Wissenschaftsplagiat darf nicht gesprochen werden. Fehlverhalten wird konsequent unter den Tisch gekehrt. Genau das haben ja Leute wie Silvia Ettl-Huber im &quot;Standard&quot; gefordert.

Ich kenne kaum einen plagiatsaufdeckungskritischen Kommentar im Gefolge der Fälle Matthä und Föderl-Schmid, bei dem der Autor nicht entweder einen Konnex zu den Linken hat(te) oder Freimaurer ist.
Nun, wenn Österreich so funktioniert, was soll ich machen?

In Deutschland ist es nicht viel anders: Ein bekennender SPD-Mann tauchte meinen Wikipedia-Eintrag ins Negative. Über das ideologiegetränkte Auftragswerk des &quot;Spiegel&quot; muss ich nichts mehr schreiben.

Leute wie Ettl-Huber und Co. haben dafür gesorgt, dass Aschbachers und Metsolas uns zukünftig unsanktioniert regieren können.

Und wir werden es nie vergessen: SPÖ-nahe Unileute wie Oliver Vitouch haben im Kanon der Plagiatsrelativierung via Ö1 eifrig mitgesungen!

Bravo, gut gemacht, Sozis und Freimaurer!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiat-roberta-metsola/#comment-10617">Vallettino</a>.</p>
<p>Es wird nicht nur keine Konsequenzen haben, es wird nicht einmal mehr irgendwo darüber berichtet werden. Einflussreiche Brüder der Freimaurer und linksgrüne Netzwerke unter den Journalisten und Wissenschaftlern haben es geschafft, dass Plagiatsverdacht generell (egal welcher Couleur) aus der Verdachtsberichterstattung ausgeklammert wird. Damit ist der Zustand aus der Zeit vor 2006 wieder hergestellt: Über das Wissenschaftsplagiat darf nicht gesprochen werden. Fehlverhalten wird konsequent unter den Tisch gekehrt. Genau das haben ja Leute wie Silvia Ettl-Huber im &#8222;Standard&#8220; gefordert.</p>
<p>Ich kenne kaum einen plagiatsaufdeckungskritischen Kommentar im Gefolge der Fälle Matthä und Föderl-Schmid, bei dem der Autor nicht entweder einen Konnex zu den Linken hat(te) oder Freimaurer ist.<br />
Nun, wenn Österreich so funktioniert, was soll ich machen?</p>
<p>In Deutschland ist es nicht viel anders: Ein bekennender SPD-Mann tauchte meinen Wikipedia-Eintrag ins Negative. Über das ideologiegetränkte Auftragswerk des &#8222;Spiegel&#8220; muss ich nichts mehr schreiben.</p>
<p>Leute wie Ettl-Huber und Co. haben dafür gesorgt, dass Aschbachers und Metsolas uns zukünftig unsanktioniert regieren können.</p>
<p>Und wir werden es nie vergessen: SPÖ-nahe Unileute wie Oliver Vitouch haben im Kanon der Plagiatsrelativierung via Ö1 eifrig mitgesungen!</p>
<p>Bravo, gut gemacht, Sozis und Freimaurer!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Vallettino		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiat-roberta-metsola/#comment-10617</link>

		<dc:creator><![CDATA[Vallettino]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Aug 2024 05:56:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Unfassbar! Wenn das keine Konsequenzen hat, dann braucht es definitiv keine Dissertationen mehr!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unfassbar! Wenn das keine Konsequenzen hat, dann braucht es definitiv keine Dissertationen mehr!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Thomas Bauer		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiat-roberta-metsola/#comment-10616</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thomas Bauer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Aug 2024 03:52:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Lieber Stefan, das ist ein besonders drastisches Beispiel, wie unbekümmert um den Vertrauenswert wissenschaftlicher Analyse Texte fabriziert werden, mit denen man sich wissenschaftliche Anerkennung erschleicht. Frau Metsola hat das Thema nicht studiert, schon gar nicht geforscht, sondern Texte missbraucht, um ihr Verständnis vom Thema skizzieren zu lassen. Da stellt sich die Frage, wie Du anmerkst, ob sie so auch in anderen, z. B. politischen Zusammenhängen handelt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Stefan, das ist ein besonders drastisches Beispiel, wie unbekümmert um den Vertrauenswert wissenschaftlicher Analyse Texte fabriziert werden, mit denen man sich wissenschaftliche Anerkennung erschleicht. Frau Metsola hat das Thema nicht studiert, schon gar nicht geforscht, sondern Texte missbraucht, um ihr Verständnis vom Thema skizzieren zu lassen. Da stellt sich die Frage, wie Du anmerkst, ob sie so auch in anderen, z. B. politischen Zusammenhängen handelt.</p>
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