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	Kommentare zu: Siegfried Weischenberg, Hannes Haas und Wikipedia als unerwähnte Quellen: Plagiate in journalistischen Artikeln und in der Doktorarbeit von Alexandra Föderl-Schmid, Süddeutsche Zeitung	</title>
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	<description>Sachverständiger für Plagiatsprüfung</description>
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		<title>
		Von: Stefan Weber		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiate-foederl-schmid/#comment-10434</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stefan Weber]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Feb 2024 15:02:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiate-foederl-schmid/#comment-10433&quot;&gt;Wenzel Schmolke&lt;/a&gt;.

Ich darf das highlighten als dümmsten und peinlichsten Kommentar auf meiner Website seit Anbeginn. Keine Ahnung, welcher Teufel hier Herrn Schmolke jun. geritten hat. Auf jeden Fall war es sein Vater, der mich in der &quot;Plagiatsjagd&quot; immer wieder verteidigt hat, übrigens bis heute nachzuhören auf uni-tv, und ich war mit ihm bis zuletzt in Austausch über diverse Unsitten in der Wissenschaft. Er hat meine Bestrebungen, auch meinen Kampf gegen die zum Teil komplett unfähigen Kollegen, immer unterstützt. Aber natürlich, das Problem sind doch nicht Plagiate und andere grobe Verwerfungen in der Wissenschaft. Das Problem ist der Gekränkte. Das System ist nicht schwer krank.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiate-foederl-schmid/#comment-10433">Wenzel Schmolke</a>.</p>
<p>Ich darf das highlighten als dümmsten und peinlichsten Kommentar auf meiner Website seit Anbeginn. Keine Ahnung, welcher Teufel hier Herrn Schmolke jun. geritten hat. Auf jeden Fall war es sein Vater, der mich in der &#8222;Plagiatsjagd&#8220; immer wieder verteidigt hat, übrigens bis heute nachzuhören auf uni-tv, und ich war mit ihm bis zuletzt in Austausch über diverse Unsitten in der Wissenschaft. Er hat meine Bestrebungen, auch meinen Kampf gegen die zum Teil komplett unfähigen Kollegen, immer unterstützt. Aber natürlich, das Problem sind doch nicht Plagiate und andere grobe Verwerfungen in der Wissenschaft. Das Problem ist der Gekränkte. Das System ist nicht schwer krank.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Wenzel Schmolke		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiate-foederl-schmid/#comment-10433</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wenzel Schmolke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Feb 2024 20:40:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiate-foederl-schmid/#comment-10420&quot;&gt;Helmut Suttor&lt;/a&gt;.

Herr Weber muss von Universitätslehrern und  Kollegen am IKP in Salzburg sehr gekränkt worden sein.  Sollte mein im letzten Oktober verstorbener Vater daran beteiligt gewesen sein, bitte ich an seiner Stelle um Ablass und Verzeihung. Ich kannte die Leute am Institut bis ca. 1980 ganz gut, waren eigentlich ganz nette Leute.  Was später war, kann nicht beurteilen.  Mögen die Wunden verheilen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiate-foederl-schmid/#comment-10420">Helmut Suttor</a>.</p>
<p>Herr Weber muss von Universitätslehrern und  Kollegen am IKP in Salzburg sehr gekränkt worden sein.  Sollte mein im letzten Oktober verstorbener Vater daran beteiligt gewesen sein, bitte ich an seiner Stelle um Ablass und Verzeihung. Ich kannte die Leute am Institut bis ca. 1980 ganz gut, waren eigentlich ganz nette Leute.  Was später war, kann nicht beurteilen.  Mögen die Wunden verheilen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ralf Rath		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiate-foederl-schmid/#comment-10431</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ralf Rath]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Feb 2024 19:28:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Danach zu fragen, ob nicht zuletzt Frau Alexandra Föderl-Schmid sich stets befleißigt, sich ihres &quot;eigenen Verstandes zu bedienen&quot; (Kant, in: Berlinische Monatsschrift, 12/1784: 481), ist nichts ehrenrühriges, sondern für aufgeklärte Bürger eine Angelegenheit, die sich ausnahmslos jeder gefallen lassen muss. Sollte sich zeigen, dass sie nicht mehr in seinem Besitz ist, müsste von Amts wegen ermittelt werden, warum ihr &quot;Arbeitsvermögen&quot; (Negt/Kluge Bd. 1, 1993: passim) verlustig gegangen ist. Ohne eine Auskunft der Staatsanwaltschaft bleibt es ansonsten wohlfeil, eine ohnehin zumindest in Deutschland von vornherein straflose Anstiftung zur Selbsttötung zu reklamieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danach zu fragen, ob nicht zuletzt Frau Alexandra Föderl-Schmid sich stets befleißigt, sich ihres &#8222;eigenen Verstandes zu bedienen&#8220; (Kant, in: Berlinische Monatsschrift, 12/1784: 481), ist nichts ehrenrühriges, sondern für aufgeklärte Bürger eine Angelegenheit, die sich ausnahmslos jeder gefallen lassen muss. Sollte sich zeigen, dass sie nicht mehr in seinem Besitz ist, müsste von Amts wegen ermittelt werden, warum ihr &#8222;Arbeitsvermögen&#8220; (Negt/Kluge Bd. 1, 1993: passim) verlustig gegangen ist. Ohne eine Auskunft der Staatsanwaltschaft bleibt es ansonsten wohlfeil, eine ohnehin zumindest in Deutschland von vornherein straflose Anstiftung zur Selbsttötung zu reklamieren.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Toni Demoro		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiate-foederl-schmid/#comment-10430</link>

		<dc:creator><![CDATA[Toni Demoro]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Feb 2024 19:23:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=7079#comment-10430</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiate-foederl-schmid/#comment-10425&quot;&gt;Sara G. Meiner&lt;/a&gt;.

Frau Tóth hat die Dissertation gelesen und lässt ihre &quot;Leserschaft&quot; glauben, sie könne simsalabim wissen, was daraus von Föderl-Schmid selbst und was von anderen, nicht genannten Personen, ist, und das ganz ohne Kenntnis und Mittel zur Plagiatserforschung. Das ist Zauberei!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiate-foederl-schmid/#comment-10425">Sara G. Meiner</a>.</p>
<p>Frau Tóth hat die Dissertation gelesen und lässt ihre &#8222;Leserschaft&#8220; glauben, sie könne simsalabim wissen, was daraus von Föderl-Schmid selbst und was von anderen, nicht genannten Personen, ist, und das ganz ohne Kenntnis und Mittel zur Plagiatserforschung. Das ist Zauberei!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Toni Demoro		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiate-foederl-schmid/#comment-10428</link>

		<dc:creator><![CDATA[Toni Demoro]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Feb 2024 19:12:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=7079#comment-10428</guid>

					<description><![CDATA[Hier dürften sie einige justiziable Rülpser finden und es würde sicher nicht nur mich freuen, wenn sie diese […] anzeigen.

https://www.facebook.com/thomas.schrems.3/posts/pfbid02x9JeHijbZ8Linyr5gL91p7DnM8Ukm9Tavdm8uiYEPLHoGDiiMdGiXo7qJ3tRvNhel]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier dürften sie einige justiziable Rülpser finden und es würde sicher nicht nur mich freuen, wenn sie diese […] anzeigen.</p>
<p><a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://www.facebook.com/thomas.schrems.3/posts/pfbid02x9JeHijbZ8Linyr5gL91p7DnM8Ukm9Tavdm8uiYEPLHoGDiiMdGiXo7qJ3tRvNhel" rel="nofollow ugc">https://www.facebook.com/thomas.schrems.3/posts/pfbid02x9JeHijbZ8Linyr5gL91p7DnM8Ukm9Tavdm8uiYEPLHoGDiiMdGiXo7qJ3tRvNhel</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Andreas Slateff		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiate-foederl-schmid/#comment-10427</link>

		<dc:creator><![CDATA[Andreas Slateff]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Feb 2024 15:52:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es ist interessant, wie schnell sich manche von Gerüchten und angeblichen Vorfällen manipulieren lassen.
Stand meines Wissens per heute, Mi. 14. Feb. 2024, 16:00 Uhr:
1., Frau Föderl-Schmid ist am Leben und wurde am Freitag, 9. Feb. unter einer Brücke in Braunau gefunden, nachdem zuvor ihr PKW am Donnerstag, 8. Feb., in Simbach gegenüber von Braunau am Parkplatz abgestellt gesehen wurde. Wo sie die 24 Stunden dazwischen verbracht hat, ist öffentlich unbekannt. Der Inn hat eine oberflächliche Strömungsgeschwindigkeit von etwa 10km/h, das heißt, bereits nach einer Stunde wäre man gut 10km abgetrieben und schon weit nach Braunau.
2., Die Causa Föderl-Schmid-Textübernahmen kam völlig ohne Stefan Weber ins Laufen. Weber sprang nur auf den bereits rollenden Zug auf und regte zusätzlich eine Plagiatsprüfung mit seiner Methodik an. Zu einer Plagiatsprüfung der Dissertation wäre es also auch ohne Herrn Weber gekommen.
3., Es gibt noch gar keine fertigen Plagiatsgutachten. Bislang brodelt also nur die Gerüchteküche aufgrund verschiedener Indizien und Fragmente.

Fazit:
Much ado about nothing - viel Lärm um Nichts?

Man könnte ja zuerst mal abwarten, was überhaupt gefunden wird, und sich dann ansehen, wie die Arbeitsweise zur Zeit der Dissertation von Frau Föderl-Schmid war, welche Vorschriften es damals gab, und das alles dann in diesem Kontext präsentieren.

Da Herr Weber einzelne Fragment-Fundstellen schon vorab veröffentlichte, ist vielleicht noch mehr zu erwarten, vielleicht aber auch nicht. Wissen tun wir das nicht.

Es wundert mich allerdings, wie sehr manche Journalisten jetzt umgekehrt gegen Stefan Weber &quot;hetzen&quot;, obwohl (oder vielleicht: Weil?) die Faktenlage bisher noch gar nicht viel hergibt. Darf man es noch seriösen Journalimus nennen, Kleinigkeiten bei sehr dünnen Suppen möglichst emotional groß aufzublasen? Riesengroße Theatralik? Früher war das nur eine Methodik der Yellow-Press und der Propaganda. Hat sich nun soetwas also zur Methodik seriösen Journalismus&#039; gewandelt? Ein Niedergang der journalistischen Qualität?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist interessant, wie schnell sich manche von Gerüchten und angeblichen Vorfällen manipulieren lassen.<br />
Stand meines Wissens per heute, Mi. 14. Feb. 2024, 16:00 Uhr:<br />
1., Frau Föderl-Schmid ist am Leben und wurde am Freitag, 9. Feb. unter einer Brücke in Braunau gefunden, nachdem zuvor ihr PKW am Donnerstag, 8. Feb., in Simbach gegenüber von Braunau am Parkplatz abgestellt gesehen wurde. Wo sie die 24 Stunden dazwischen verbracht hat, ist öffentlich unbekannt. Der Inn hat eine oberflächliche Strömungsgeschwindigkeit von etwa 10km/h, das heißt, bereits nach einer Stunde wäre man gut 10km abgetrieben und schon weit nach Braunau.<br />
2., Die Causa Föderl-Schmid-Textübernahmen kam völlig ohne Stefan Weber ins Laufen. Weber sprang nur auf den bereits rollenden Zug auf und regte zusätzlich eine Plagiatsprüfung mit seiner Methodik an. Zu einer Plagiatsprüfung der Dissertation wäre es also auch ohne Herrn Weber gekommen.<br />
3., Es gibt noch gar keine fertigen Plagiatsgutachten. Bislang brodelt also nur die Gerüchteküche aufgrund verschiedener Indizien und Fragmente.</p>
<p>Fazit:<br />
Much ado about nothing &#8211; viel Lärm um Nichts?</p>
<p>Man könnte ja zuerst mal abwarten, was überhaupt gefunden wird, und sich dann ansehen, wie die Arbeitsweise zur Zeit der Dissertation von Frau Föderl-Schmid war, welche Vorschriften es damals gab, und das alles dann in diesem Kontext präsentieren.</p>
<p>Da Herr Weber einzelne Fragment-Fundstellen schon vorab veröffentlichte, ist vielleicht noch mehr zu erwarten, vielleicht aber auch nicht. Wissen tun wir das nicht.</p>
<p>Es wundert mich allerdings, wie sehr manche Journalisten jetzt umgekehrt gegen Stefan Weber &#8222;hetzen&#8220;, obwohl (oder vielleicht: Weil?) die Faktenlage bisher noch gar nicht viel hergibt. Darf man es noch seriösen Journalimus nennen, Kleinigkeiten bei sehr dünnen Suppen möglichst emotional groß aufzublasen? Riesengroße Theatralik? Früher war das nur eine Methodik der Yellow-Press und der Propaganda. Hat sich nun soetwas also zur Methodik seriösen Journalismus&#8216; gewandelt? Ein Niedergang der journalistischen Qualität?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Silvia Scherz		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiate-foederl-schmid/#comment-10426</link>

		<dc:creator><![CDATA[Silvia Scherz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Feb 2024 16:46:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiate-foederl-schmid/#comment-10374&quot;&gt;Thomas Schuster&lt;/a&gt;.

Die Antwort auf diese Fragen würden mich auch interessieren. Vielleicht nimmt Herr Weber dazu Stellung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiate-foederl-schmid/#comment-10374">Thomas Schuster</a>.</p>
<p>Die Antwort auf diese Fragen würden mich auch interessieren. Vielleicht nimmt Herr Weber dazu Stellung.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Sara G. Meiner		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiate-foederl-schmid/#comment-10425</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sara G. Meiner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Feb 2024 07:38:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ist Ihre Prüfung der Dissertation von Frau Föderl-Schmid eigentlich schon abgeschlossen? Die Kritik von Barbara Tóth (&quot;Falter&quot;) suggeriert das:

https://www.falter.at/zeitung/20240208/die-grenzen-des-plagiatschecks

Im Übrigen finde ich, dass niemand Text von anderen Autoren übernehmen sollte, ohne das klar zu kennzeichnen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist Ihre Prüfung der Dissertation von Frau Föderl-Schmid eigentlich schon abgeschlossen? Die Kritik von Barbara Tóth (&#8222;Falter&#8220;) suggeriert das:</p>
<p><a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://www.falter.at/zeitung/20240208/die-grenzen-des-plagiatschecks" rel="nofollow ugc">https://www.falter.at/zeitung/20240208/die-grenzen-des-plagiatschecks</a></p>
<p>Im Übrigen finde ich, dass niemand Text von anderen Autoren übernehmen sollte, ohne das klar zu kennzeichnen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard IV		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiate-foederl-schmid/#comment-10423</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard IV]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Feb 2024 20:54:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=7079#comment-10423</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiate-foederl-schmid/#comment-10371&quot;&gt;JCAigner&lt;/a&gt;.

mit solcher Einstellung stärken sie nur jene, die sie bekämpfen. Wahrheit ist weder links noch rechts.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiate-foederl-schmid/#comment-10371">JCAigner</a>.</p>
<p>mit solcher Einstellung stärken sie nur jene, die sie bekämpfen. Wahrheit ist weder links noch rechts.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Björn Luley		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiate-foederl-schmid/#comment-10421</link>

		<dc:creator><![CDATA[Björn Luley]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Feb 2024 16:49:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Was Reichelt (Nius) mit dem Auftrag an Weber bezwecken wollte, ist klar. Vielleicht sollte Weber Heinrich Bölls Roman: &quot;Die verlorene Ehre der Katharina Blum&quot; lesen. Seitdem hat sich das eklige Verhalten von Springers BILD-Zeitung nicht verändert, deren Chefredakteur Reichelt schliesslich mal war. Ekelhaft wie alles aus dem Hause Springer.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was Reichelt (Nius) mit dem Auftrag an Weber bezwecken wollte, ist klar. Vielleicht sollte Weber Heinrich Bölls Roman: &#8222;Die verlorene Ehre der Katharina Blum&#8220; lesen. Seitdem hat sich das eklige Verhalten von Springers BILD-Zeitung nicht verändert, deren Chefredakteur Reichelt schliesslich mal war. Ekelhaft wie alles aus dem Hause Springer.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Helmut Suttor		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiate-foederl-schmid/#comment-10420</link>

		<dc:creator><![CDATA[Helmut Suttor]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Feb 2024 13:42:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Herr Weber, Sie dürfen natürlich eine Auftrag von &quot;Nius&quot; annehmen. Das ist nicht verboten. Aber wenn man kein politisches Schaf ist, weiß man wofür &quot;Nius&quot; steht, nämlich für die wandelnde Sprechblase Julius Reichelt, dem vor allem eines fremd ist: Faktenbasierter an Objektivitätskriterien orientierter Journalismus. Ein Minimum an politischem Reflektionsvermögen und journalistischer Sachkenntnis vorausgesetzt, hätte man auf die Idee kommen können, dass Reichelt politische Hintergedanken hat, wenn er einen Auftrag zu Föderl-Schmid erteilt. Es geht dann nicht in erster Linie um wissenschaftliche Redlichkeit von Frau Föderl-Schmid, sondern darum eine aus Sicht Reichelts unbequeme Journalistin aus dem öffentlichen Raum wegzumobben. Ich wette, würde man ähnliche Untersuchungen bei anderen Journalisten:innen unternehmen, das Ergebnis wäre ähnlich. Was Sie präsentieren an Übernahme von &quot;Plagiatsfragmenten&quot; hat nichts mit der unerlaubten Aneignung von geistigem Eigentum zu tun, sondern mit kleinkarierter Erbsenzählerei. Journalistische Texte wären kaum mehr lesbar, wenn Banalitäten, wie beispielsweise biografische Daten zu Wolf Biermann in Anführungszeichen oder mit Quellenangaben versehen wären. Für den Fall, dass Sie das noch nicht gemerkt haben: Sie haben ein Eigentor geschossen. Nicht nur weil Sie jetzt bestenfalls als politisches Schaf dastehen, das sich politisch umstandslos instrumentalisieren lässt, sondern auch aus sachlich-fachlichen Gründen. Ihre &quot;Belege&quot; belegen nicht was Sie behaupten. Wer soll Ihnen noch einen Auftrag erteilen, wenn Sie mit solchen Lächerlichkeiten um die Ecke kommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Herr Weber, Sie dürfen natürlich eine Auftrag von &#8222;Nius&#8220; annehmen. Das ist nicht verboten. Aber wenn man kein politisches Schaf ist, weiß man wofür &#8222;Nius&#8220; steht, nämlich für die wandelnde Sprechblase Julius Reichelt, dem vor allem eines fremd ist: Faktenbasierter an Objektivitätskriterien orientierter Journalismus. Ein Minimum an politischem Reflektionsvermögen und journalistischer Sachkenntnis vorausgesetzt, hätte man auf die Idee kommen können, dass Reichelt politische Hintergedanken hat, wenn er einen Auftrag zu Föderl-Schmid erteilt. Es geht dann nicht in erster Linie um wissenschaftliche Redlichkeit von Frau Föderl-Schmid, sondern darum eine aus Sicht Reichelts unbequeme Journalistin aus dem öffentlichen Raum wegzumobben. Ich wette, würde man ähnliche Untersuchungen bei anderen Journalisten:innen unternehmen, das Ergebnis wäre ähnlich. Was Sie präsentieren an Übernahme von &#8222;Plagiatsfragmenten&#8220; hat nichts mit der unerlaubten Aneignung von geistigem Eigentum zu tun, sondern mit kleinkarierter Erbsenzählerei. Journalistische Texte wären kaum mehr lesbar, wenn Banalitäten, wie beispielsweise biografische Daten zu Wolf Biermann in Anführungszeichen oder mit Quellenangaben versehen wären. Für den Fall, dass Sie das noch nicht gemerkt haben: Sie haben ein Eigentor geschossen. Nicht nur weil Sie jetzt bestenfalls als politisches Schaf dastehen, das sich politisch umstandslos instrumentalisieren lässt, sondern auch aus sachlich-fachlichen Gründen. Ihre &#8222;Belege&#8220; belegen nicht was Sie behaupten. Wer soll Ihnen noch einen Auftrag erteilen, wenn Sie mit solchen Lächerlichkeiten um die Ecke kommen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: bbbbb		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiate-foederl-schmid/#comment-10419</link>

		<dc:creator><![CDATA[bbbbb]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Feb 2024 13:36:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiate-foederl-schmid/#comment-10377&quot;&gt;JCAigner&lt;/a&gt;.

Was sagen Sie eigentlich dazu, wenn das Relotius-Blatt oder das Plagiatorinnen-Blatt solche Aufträge geben? Da jubeln Sie sicherlich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiate-foederl-schmid/#comment-10377">JCAigner</a>.</p>
<p>Was sagen Sie eigentlich dazu, wenn das Relotius-Blatt oder das Plagiatorinnen-Blatt solche Aufträge geben? Da jubeln Sie sicherlich.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Matthias		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiate-foederl-schmid/#comment-10417</link>

		<dc:creator><![CDATA[Matthias]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Feb 2024 07:13:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiate-foederl-schmid/#comment-10374&quot;&gt;Thomas Schuster&lt;/a&gt;.

Bei Plagiaten gibt es keine Toleranz, schon ein einziges reicht aus, um unwissenschaftliche Arbeit nachzuweisen. Allerding obligt es hier der Universität, ob sie die Arbeit hier zur Korrektur zurückreicht, damit die fehlende Quelle nachgetragen werden kann. Wenn es aber mehr Stellen sind, dann wird dies sicher anders gehandhabt werden..]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiate-foederl-schmid/#comment-10374">Thomas Schuster</a>.</p>
<p>Bei Plagiaten gibt es keine Toleranz, schon ein einziges reicht aus, um unwissenschaftliche Arbeit nachzuweisen. Allerding obligt es hier der Universität, ob sie die Arbeit hier zur Korrektur zurückreicht, damit die fehlende Quelle nachgetragen werden kann. Wenn es aber mehr Stellen sind, dann wird dies sicher anders gehandhabt werden..</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Rainer Brunhofer		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiate-foederl-schmid/#comment-10416</link>

		<dc:creator><![CDATA[Rainer Brunhofer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Feb 2024 03:04:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=7079#comment-10416</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiate-foederl-schmid/#comment-10379&quot;&gt;Richard&lt;/a&gt;.

 Jetzt gehen alle Mainstream-Medienstars in Stellung, um eine der ihren zu verteidigen. Und wie.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiate-foederl-schmid/#comment-10379">Richard</a>.</p>
<p> Jetzt gehen alle Mainstream-Medienstars in Stellung, um eine der ihren zu verteidigen. Und wie.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Johannes Schumann		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiate-foederl-schmid/#comment-10415</link>

		<dc:creator><![CDATA[Johannes Schumann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Feb 2024 23:20:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=7079#comment-10415</guid>

					<description><![CDATA[Ich muss sagen, so überzeugend ist es nicht. Und Sie haben nur 13 Stellen gefunden? Ich muss sagen, dass mir eine Formulierung wie &quot;Wolf Biermanns Vater, Jude und Kommunist&quot; auch schnell  in den Sinn käme, da ich es schlichtweg weiß. Man sieht/liest einige Interviews von Biermann und schon weiß man das. Muss man das noch belegen? Muss ich schreiben Eine Quelle angeben, woher ich weiß, dass Helmut Kohl von 1982 bis 1998 Bundeskanzler war? Dass sie aber woanders Zeitungsartikel absatzweise abgeschrieben, sehe ich als belegt. Die Frage ist, wie viel.

Wie viele Seiten von der Dissertation haben Sie denn bereits analysiert?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich muss sagen, so überzeugend ist es nicht. Und Sie haben nur 13 Stellen gefunden? Ich muss sagen, dass mir eine Formulierung wie &#8222;Wolf Biermanns Vater, Jude und Kommunist&#8220; auch schnell  in den Sinn käme, da ich es schlichtweg weiß. Man sieht/liest einige Interviews von Biermann und schon weiß man das. Muss man das noch belegen? Muss ich schreiben Eine Quelle angeben, woher ich weiß, dass Helmut Kohl von 1982 bis 1998 Bundeskanzler war? Dass sie aber woanders Zeitungsartikel absatzweise abgeschrieben, sehe ich als belegt. Die Frage ist, wie viel.</p>
<p>Wie viele Seiten von der Dissertation haben Sie denn bereits analysiert?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Burkhard simma		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiate-foederl-schmid/#comment-10414</link>

		<dc:creator><![CDATA[Burkhard simma]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Feb 2024 21:03:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=7079#comment-10414</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiate-foederl-schmid/#comment-10368&quot;&gt;Joe Taferner&lt;/a&gt;.

<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f44e.png" alt="👎" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiate-foederl-schmid/#comment-10368">Joe Taferner</a>.</p>
<p>👎</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Susanne E. Pircher		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiate-foederl-schmid/#comment-10413</link>

		<dc:creator><![CDATA[Susanne E. Pircher]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Feb 2024 19:18:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=7079#comment-10413</guid>

					<description><![CDATA[Verfolge diese klugen Erörterungen inhaltlich(!) mit Interesse. Wundere mich nur über den allseits gehässig aufgeladenen  Ton der Doktoren- allesamt Männer. Wo bleiben eigentlich die Gutachterinnen Stimmen? Ein Grundtenor dwr Jägersprache ust wohl dem geschuldet.
- so schade.
Der verleiht &quot;der Sache&quot;, seriöser Wissenschaft undQualitätsjournalismus einzufordern eine gewisse Überhitzung. Die wiederum führt dann zu jenem Halali Stil, der einer Wahrheitsfindung oder Einsicht nicht nützt. 
Oder? Bin ich bloß ein wehleidiges Weib und naiv noch dazu?
Denn es geht hier gar nicht um Gewinnung von Einsicht und Hebung des intellektuellen Niveaus?
Wahrscheinlich.
Schade, 
Waidmanns Unheil ist  einer so nützlichen  Arbeit mit so komischer Haltung leider gewiss.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Verfolge diese klugen Erörterungen inhaltlich(!) mit Interesse. Wundere mich nur über den allseits gehässig aufgeladenen  Ton der Doktoren- allesamt Männer. Wo bleiben eigentlich die Gutachterinnen Stimmen? Ein Grundtenor dwr Jägersprache ust wohl dem geschuldet.<br />
&#8211; so schade.<br />
Der verleiht &#8222;der Sache&#8220;, seriöser Wissenschaft undQualitätsjournalismus einzufordern eine gewisse Überhitzung. Die wiederum führt dann zu jenem Halali Stil, der einer Wahrheitsfindung oder Einsicht nicht nützt.<br />
Oder? Bin ich bloß ein wehleidiges Weib und naiv noch dazu?<br />
Denn es geht hier gar nicht um Gewinnung von Einsicht und Hebung des intellektuellen Niveaus?<br />
Wahrscheinlich.<br />
Schade,<br />
Waidmanns Unheil ist  einer so nützlichen  Arbeit mit so komischer Haltung leider gewiss.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Lisa Mirks		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiate-foederl-schmid/#comment-10412</link>

		<dc:creator><![CDATA[Lisa Mirks]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Feb 2024 16:59:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=7079#comment-10412</guid>

					<description><![CDATA[Lassen sie sich nicht unterkriegen! Nicht sie sind es, die enthemmt und niederträchtig Hass und Hetze speien, sondern die Einschlägigen wie z.B. die Meute vom Standard.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lassen sie sich nicht unterkriegen! Nicht sie sind es, die enthemmt und niederträchtig Hass und Hetze speien, sondern die Einschlägigen wie z.B. die Meute vom Standard.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Oliver		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiate-foederl-schmid/#comment-10411</link>

		<dc:creator><![CDATA[Oliver]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Feb 2024 15:19:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=7079#comment-10411</guid>

					<description><![CDATA[Sorry, Herr Weber, aber fragwürdig ist hier eher Ihr Herbeireden eines &quot;Plagiats&quot;. Im Einleitungsteil einer Arbeit zu unterstellen, dass hier Fremderkenntnisse als eigene vorgetäuscht würden, ist schlichtweg unseriös. Es ist der Kernpunkt eines Einleitungsteil, den bisherigen Stand zusammenzufassen und bestenfalls daraus noch eine Begründung für die eigene wissenschaftliche Arbeit abzuleiten.
Wer daher eine Einleitung nicht mit der Grundannahme liest, dass hier nur das Wissen Dritter dargestellt wird, ist entweder mit wissenschaftlichen Gepflogenheiten nicht vertraut oder handelt böswillig und wider besseres Wissen. Das hat weder mit anständiger Wissenschaft noch mit seriöser Plagiatsermittlung zu tun. Es gibt nun einmal einen Unterschied zwischen verschlampten Referenzen und einem Plagiat.
So disqualifiziert man sich als Plagiatsgutachter eher selbst. Zumal Sie bereits in der Vergangenheit mit dieser Masche aufgelaufen sind. Es gab schließlich schon andere Fälle, in der das vermeintliche Plagiat für die eigentliche wissenschaftliche Leistung der Arbeit vollkommen unerheblich war, weil genau wie hier lediglich die Grundlagen geschildert wurden, aber nicht fremde Leistungen als eigene vorgetäuscht wurden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sorry, Herr Weber, aber fragwürdig ist hier eher Ihr Herbeireden eines &#8222;Plagiats&#8220;. Im Einleitungsteil einer Arbeit zu unterstellen, dass hier Fremderkenntnisse als eigene vorgetäuscht würden, ist schlichtweg unseriös. Es ist der Kernpunkt eines Einleitungsteil, den bisherigen Stand zusammenzufassen und bestenfalls daraus noch eine Begründung für die eigene wissenschaftliche Arbeit abzuleiten.<br />
Wer daher eine Einleitung nicht mit der Grundannahme liest, dass hier nur das Wissen Dritter dargestellt wird, ist entweder mit wissenschaftlichen Gepflogenheiten nicht vertraut oder handelt böswillig und wider besseres Wissen. Das hat weder mit anständiger Wissenschaft noch mit seriöser Plagiatsermittlung zu tun. Es gibt nun einmal einen Unterschied zwischen verschlampten Referenzen und einem Plagiat.<br />
So disqualifiziert man sich als Plagiatsgutachter eher selbst. Zumal Sie bereits in der Vergangenheit mit dieser Masche aufgelaufen sind. Es gab schließlich schon andere Fälle, in der das vermeintliche Plagiat für die eigentliche wissenschaftliche Leistung der Arbeit vollkommen unerheblich war, weil genau wie hier lediglich die Grundlagen geschildert wurden, aber nicht fremde Leistungen als eigene vorgetäuscht wurden.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: blub		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiate-foederl-schmid/#comment-10410</link>

		<dc:creator><![CDATA[blub]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Feb 2024 14:59:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Frage an Herrn Weber zur Dissertation:
Lässt sich, Ihrer Meinung nach, aus den 13 Textstellen eine Täuschungsabsicht ableiten oder halten Sie es für möglich, dass es sich &quot;lediglich&quot; um unsaubere Arbeit handelt?
Ich finde es schwierig mich in den Dissertationsprozess aus dem Jahr 1996 hinein zu denken, der sicherlich noch sehr analog und dadurch auch anfälliger für Schludereien gewesen sein muss.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frage an Herrn Weber zur Dissertation:<br />
Lässt sich, Ihrer Meinung nach, aus den 13 Textstellen eine Täuschungsabsicht ableiten oder halten Sie es für möglich, dass es sich &#8222;lediglich&#8220; um unsaubere Arbeit handelt?<br />
Ich finde es schwierig mich in den Dissertationsprozess aus dem Jahr 1996 hinein zu denken, der sicherlich noch sehr analog und dadurch auch anfälliger für Schludereien gewesen sein muss.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Oliver		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiate-foederl-schmid/#comment-10409</link>

		<dc:creator><![CDATA[Oliver]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Feb 2024 14:57:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=7079#comment-10409</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiate-foederl-schmid/#comment-10368&quot;&gt;Joe Taferner&lt;/a&gt;.

Armselig ist eher ein derartiger Kommentar, der zeigt, dass es lediglich um eine Hetzjagd geht und keineswegs um wissenschaftliche Standards.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiate-foederl-schmid/#comment-10368">Joe Taferner</a>.</p>
<p>Armselig ist eher ein derartiger Kommentar, der zeigt, dass es lediglich um eine Hetzjagd geht und keineswegs um wissenschaftliche Standards.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Casper Panda-Jacobsen		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiate-foederl-schmid/#comment-10407</link>

		<dc:creator><![CDATA[Casper Panda-Jacobsen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Feb 2024 13:11:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=7079#comment-10407</guid>

					<description><![CDATA[Es ist unerträglich, wenn zu diesem Themenkomplex Aufrufe kommen, man sollte aufpassen, wer eine Plagiatsprüfung beauftragt und wo Autoren zu prüfender Arbeiten politisch oder beruflich verortet sind.
Wenn man diese Arbeit nüchtern als privatwirtschaftliche Dienstleistungen sieht, liegt man richtig. Daraus folgt, dass Plagiate bei Journalisten-Artikeln, Diplom-, Bachelor-, Master- und Doktorarbeiten eine Verfehlung oder eine Straftat sind. Ob der Autor bzw. die Person, die Plagiate nutzt, nun als Journalist arbeitet oder in Einzelfällen als Kommentator, ob die Person, die Copy &#038; Paste unlauter nutzte, politisch links, rechts, mittig, rechts- oder linksextrem steht, spielt keine Rolle. Eine Tat ist eine Tat. Ein Vergewaltiger oder Schläger innerhalb einer Ehe wird bezüglich seiner Taten auch nicht danach beurteilt, welches Parteibuch er hat oder ob er Bäcker, Metzger oder Journalist ist. Was zählt ist die Tat bzw. der Nachweis für eine unrechtmäßige Tat.

Würde man tatsächlich hergehen und, dem (noch) aktuellen Zeitgeist entsprechend, nur eher mutmaßlich rechte oder rechtspopulistische oder rechtsextreme Politiker bzw. deren Texte zu überprüfen, wäre das eine politisch motivierte Hetzjagd. Die Geschichte sollte jedem gelehrt haben, dass eine Demokratie dem Ende nah ist, zumindest gefährdet ist, wenn es zu solchen Motivationslagen kommt.

Übrigens sind nahezu alle Politiker und Parteien heutzutage populistisch unterwegs. Grüne sind linkspopulistisch, auch Teile der SPD. Man versucht immer öfter Themen der Parteien so zu kommunizieren, dass sie beim eigenen Klientel und idealerweise auch, u.U. andere formuliert, bei potentiellen weiteren Wählern gut klingen. Ein gutes Beispiel ist Nancy Faeser in Verbindung mit Olaf Scholz. Da wird kommuniziert, dass rechtlich und durch Urteile gebotene Abschiebungen auch endlich in erforderlicher Zahl durchgeführt würden, ein Gesetz mit passend klingendem Namen gemacht. Effektiv verhindert dieses Gesetz letztendlich Abschiebungen, u.a., weil erneut ein Pflichtverteidiger zu bestellen ist, was Abzuschiebenden den Zeitpunkt nennt, wann sie untertauchen ‚müssen‘ um sich Recht und Gesetz zu entziehen.

Demokratie ist eine imaginäre Waage. Wenn rechts und links ausgewogen ist über die Legislaturperioden hinweg, mal eher links und eher rechts Gewicht hat, gelingt Demokratie. Sobald anteilig zu viele Menschen sehr weit rechts oder sehr weit links sind, wird es turbulent. Und wenn die Menschen andere online sperren, in ihrer Blase leben, sie Gesellschaft gespalten wird, strömen immer mehr Menschen von der Mitte weg nach ganz rechts und ganz links. Beides ist verwerflich und kontraproduktiv. Jedenfalls: Wenn die politischen Ränder immer mehr Gewicht bekommen, gleichzeitig die Seiten und die Mitte sich leeren, bricht die Waage der Demokratie eines Tages entzwei. Versteht man die Waage nun auch als Brücke, die das ganze Land sicher über die Fluten des Verderbens stellt, wird klar, dass es endlich aufhören muss, zu sagen, dass man mit „denen“ nicht spricht oder „die“ parlamentarisch ignoriert. Demokratie bleibt nur funktional, wenn man nicht hergeht und Parteien willkürlich ausgrenzt. Es muss immer um Sachthemen gehen. Wenn das so ist, fällt auch jedem potentiellen Wähler auf, wer was drauf hat, wer seine Meinung am besten für ihn vertritt und wen er künftig wählen kann. Hat dann eine Partei tatsächlich nicht viel drauf, wird sie nicht innerhalb weniger Jahre auf über 20 % steigen. 

Parteien sind nicht dafür da, alle gemeinsam gegen eine andere Partei zu arbeiten, sie zu diskreditieren, alle Wege zu nutzen oder zu suchen, die ihr Schaden können, ihr Worte wie Wannsee-Konferenz oder Deportationen anzudichten. Parteien und Politiker sind dafür da, zu präsentieren wofür sie selbst stehen und politisch kämpfen wollen. Politiker sind lediglich die Stellvertreter der Wähler, die sie gewählt haben. Sie sind nicht deren Vorgesetzte. Es ist anders herum.

Von daher ist es wichtig und richtig, dass Plagiatsprüfungen unabhängig von politischen Standorten erfolgen. Bekommt ein Dienstleister nun den Auftrag, publizierte Arbeiten oder Fakten zu prüfen, so sollte er ohne dafür Kritik einstecken zu müssen, seine objektive Arbeit machen können.

Er dient damit nicht rechts- oder linksextremen Menschen. Er dient dem Journalismus oder der Wissenschaft und damit der Demokratie höchstselbst.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist unerträglich, wenn zu diesem Themenkomplex Aufrufe kommen, man sollte aufpassen, wer eine Plagiatsprüfung beauftragt und wo Autoren zu prüfender Arbeiten politisch oder beruflich verortet sind.<br />
Wenn man diese Arbeit nüchtern als privatwirtschaftliche Dienstleistungen sieht, liegt man richtig. Daraus folgt, dass Plagiate bei Journalisten-Artikeln, Diplom-, Bachelor-, Master- und Doktorarbeiten eine Verfehlung oder eine Straftat sind. Ob der Autor bzw. die Person, die Plagiate nutzt, nun als Journalist arbeitet oder in Einzelfällen als Kommentator, ob die Person, die Copy &amp; Paste unlauter nutzte, politisch links, rechts, mittig, rechts- oder linksextrem steht, spielt keine Rolle. Eine Tat ist eine Tat. Ein Vergewaltiger oder Schläger innerhalb einer Ehe wird bezüglich seiner Taten auch nicht danach beurteilt, welches Parteibuch er hat oder ob er Bäcker, Metzger oder Journalist ist. Was zählt ist die Tat bzw. der Nachweis für eine unrechtmäßige Tat.</p>
<p>Würde man tatsächlich hergehen und, dem (noch) aktuellen Zeitgeist entsprechend, nur eher mutmaßlich rechte oder rechtspopulistische oder rechtsextreme Politiker bzw. deren Texte zu überprüfen, wäre das eine politisch motivierte Hetzjagd. Die Geschichte sollte jedem gelehrt haben, dass eine Demokratie dem Ende nah ist, zumindest gefährdet ist, wenn es zu solchen Motivationslagen kommt.</p>
<p>Übrigens sind nahezu alle Politiker und Parteien heutzutage populistisch unterwegs. Grüne sind linkspopulistisch, auch Teile der SPD. Man versucht immer öfter Themen der Parteien so zu kommunizieren, dass sie beim eigenen Klientel und idealerweise auch, u.U. andere formuliert, bei potentiellen weiteren Wählern gut klingen. Ein gutes Beispiel ist Nancy Faeser in Verbindung mit Olaf Scholz. Da wird kommuniziert, dass rechtlich und durch Urteile gebotene Abschiebungen auch endlich in erforderlicher Zahl durchgeführt würden, ein Gesetz mit passend klingendem Namen gemacht. Effektiv verhindert dieses Gesetz letztendlich Abschiebungen, u.a., weil erneut ein Pflichtverteidiger zu bestellen ist, was Abzuschiebenden den Zeitpunkt nennt, wann sie untertauchen ‚müssen‘ um sich Recht und Gesetz zu entziehen.</p>
<p>Demokratie ist eine imaginäre Waage. Wenn rechts und links ausgewogen ist über die Legislaturperioden hinweg, mal eher links und eher rechts Gewicht hat, gelingt Demokratie. Sobald anteilig zu viele Menschen sehr weit rechts oder sehr weit links sind, wird es turbulent. Und wenn die Menschen andere online sperren, in ihrer Blase leben, sie Gesellschaft gespalten wird, strömen immer mehr Menschen von der Mitte weg nach ganz rechts und ganz links. Beides ist verwerflich und kontraproduktiv. Jedenfalls: Wenn die politischen Ränder immer mehr Gewicht bekommen, gleichzeitig die Seiten und die Mitte sich leeren, bricht die Waage der Demokratie eines Tages entzwei. Versteht man die Waage nun auch als Brücke, die das ganze Land sicher über die Fluten des Verderbens stellt, wird klar, dass es endlich aufhören muss, zu sagen, dass man mit „denen“ nicht spricht oder „die“ parlamentarisch ignoriert. Demokratie bleibt nur funktional, wenn man nicht hergeht und Parteien willkürlich ausgrenzt. Es muss immer um Sachthemen gehen. Wenn das so ist, fällt auch jedem potentiellen Wähler auf, wer was drauf hat, wer seine Meinung am besten für ihn vertritt und wen er künftig wählen kann. Hat dann eine Partei tatsächlich nicht viel drauf, wird sie nicht innerhalb weniger Jahre auf über 20 % steigen. </p>
<p>Parteien sind nicht dafür da, alle gemeinsam gegen eine andere Partei zu arbeiten, sie zu diskreditieren, alle Wege zu nutzen oder zu suchen, die ihr Schaden können, ihr Worte wie Wannsee-Konferenz oder Deportationen anzudichten. Parteien und Politiker sind dafür da, zu präsentieren wofür sie selbst stehen und politisch kämpfen wollen. Politiker sind lediglich die Stellvertreter der Wähler, die sie gewählt haben. Sie sind nicht deren Vorgesetzte. Es ist anders herum.</p>
<p>Von daher ist es wichtig und richtig, dass Plagiatsprüfungen unabhängig von politischen Standorten erfolgen. Bekommt ein Dienstleister nun den Auftrag, publizierte Arbeiten oder Fakten zu prüfen, so sollte er ohne dafür Kritik einstecken zu müssen, seine objektive Arbeit machen können.</p>
<p>Er dient damit nicht rechts- oder linksextremen Menschen. Er dient dem Journalismus oder der Wissenschaft und damit der Demokratie höchstselbst.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: no		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiate-foederl-schmid/#comment-10406</link>

		<dc:creator><![CDATA[no]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Feb 2024 10:53:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Also, laut https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/affaere-bei-der-sueddeutschen-plagiatsjaeger-fragte-bei-dem-portal-nius-an-19500916.html passierte ...

&quot;[...] Daraufhin habe er den „Medieninsider“ kontaktiert, sagte der Plagiatsgutachter Weber nun. Später habe er vorgeschlagen, ein Gutachten zu erstellen. Doch habe es dort „kein Budget“ gegeben. Anschließend habe es sich an „Nius“ gewendet.&quot;

Selbst bei stramm rechten Hetzern (Reichelt) um Geld betteln zu gehen, ist schon eine andere Hausnummer, als (zufällig) von Reichelt beauftragt zu werden. Gegen Gender Studies sein ist das eine, aktiv zum Gegenpol zu gehen, das andere. Erinnert mich an den Rainer Meyer/Don Alphonso - der war vor 10-20 Jahren mal als amüsanter/lesenswerter Hofnarr der Oberschicht gestartet, bis der Drift nach Rechtsaußen kam.
Schade.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Also, laut <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/affaere-bei-der-sueddeutschen-plagiatsjaeger-fragte-bei-dem-portal-nius-an-19500916.html" rel="nofollow ugc">https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/affaere-bei-der-sueddeutschen-plagiatsjaeger-fragte-bei-dem-portal-nius-an-19500916.html</a> passierte &#8230;</p>
<p>&#8222;[&#8230;] Daraufhin habe er den „Medieninsider“ kontaktiert, sagte der Plagiatsgutachter Weber nun. Später habe er vorgeschlagen, ein Gutachten zu erstellen. Doch habe es dort „kein Budget“ gegeben. Anschließend habe es sich an „Nius“ gewendet.&#8220;</p>
<p>Selbst bei stramm rechten Hetzern (Reichelt) um Geld betteln zu gehen, ist schon eine andere Hausnummer, als (zufällig) von Reichelt beauftragt zu werden. Gegen Gender Studies sein ist das eine, aktiv zum Gegenpol zu gehen, das andere. Erinnert mich an den Rainer Meyer/Don Alphonso &#8211; der war vor 10-20 Jahren mal als amüsanter/lesenswerter Hofnarr der Oberschicht gestartet, bis der Drift nach Rechtsaußen kam.<br />
Schade.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Blablablagiatsjäger*in		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiate-foederl-schmid/#comment-10405</link>

		<dc:creator><![CDATA[Blablablagiatsjäger*in]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Feb 2024 10:39:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=7079#comment-10405</guid>

					<description><![CDATA[Sollte sich als Fakt erhärten, was manche Medien berichten, nämlich dass die vermisst gemeldete Alexandra Föderl-Schmid von Ihnen und Ihren rechtsextremen Auftraggebern durch diese Hetzkampagne in den Tod getrieben wurde, dann hoffe ich, dass Sie und ihre rechtsextremen Auftraggeber juristisch zur Verantwortung gezogen werden und harte Konsequenzen zu spüren bekommen werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sollte sich als Fakt erhärten, was manche Medien berichten, nämlich dass die vermisst gemeldete Alexandra Föderl-Schmid von Ihnen und Ihren rechtsextremen Auftraggebern durch diese Hetzkampagne in den Tod getrieben wurde, dann hoffe ich, dass Sie und ihre rechtsextremen Auftraggeber juristisch zur Verantwortung gezogen werden und harte Konsequenzen zu spüren bekommen werden.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
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