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	Kommentare zu: Plagiatsvorwurf gegen den Professor für Digitale Transformation und Politik an der Quadriga Hochschule Berlin, Mario Voigt	</title>
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	<description>Sachverständiger für Plagiatsprüfung</description>
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		<title>
		Von: Helmuth Tischer		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiatsvorwurf-mario-voigt/#comment-12454</link>

		<dc:creator><![CDATA[Helmuth Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jun 2026 08:41:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiatsvorwurf-mario-voigt/#comment-12120&quot;&gt;Andreas&lt;/a&gt;.

Es geht nicht darum, ob Herr Voigt auch ohne Doktortitel Ministerpräsident sein kann. Es geht um die Frage, warum Universitäten Doktortitel für Doktorarbeiten vergeben, die keinen wissenschaftlichen Wert haben? Was ist eigentlich mit den Betreuern von Herrn Voigt und anderen Plagiatoren auf ihrem Weg zum Doktortitel? Haben die alle geschlafen oder erwarben sie ihren Doktortitel auf die gleiche Weise?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiatsvorwurf-mario-voigt/#comment-12120">Andreas</a>.</p>
<p>Es geht nicht darum, ob Herr Voigt auch ohne Doktortitel Ministerpräsident sein kann. Es geht um die Frage, warum Universitäten Doktortitel für Doktorarbeiten vergeben, die keinen wissenschaftlichen Wert haben? Was ist eigentlich mit den Betreuern von Herrn Voigt und anderen Plagiatoren auf ihrem Weg zum Doktortitel? Haben die alle geschlafen oder erwarben sie ihren Doktortitel auf die gleiche Weise?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Adolf Maier		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiatsvorwurf-mario-voigt/#comment-12154</link>

		<dc:creator><![CDATA[Adolf Maier]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Feb 2026 18:09:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiatsvorwurf-mario-voigt/#comment-12119&quot;&gt;Olaf Schreiner&lt;/a&gt;.

Stimmt, früher gab es diese Anleitung an dt.Unis selten. Bei der Erstellung einer Masterarbeit an einer engl.Uni habe ich die erhalten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiatsvorwurf-mario-voigt/#comment-12119">Olaf Schreiner</a>.</p>
<p>Stimmt, früher gab es diese Anleitung an dt.Unis selten. Bei der Erstellung einer Masterarbeit an einer engl.Uni habe ich die erhalten.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Adolf Maier		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiatsvorwurf-mario-voigt/#comment-12153</link>

		<dc:creator><![CDATA[Adolf Maier]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Feb 2026 18:04:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das Lesen und korrekte Zitieren von Primärliteratur ist &#039;Arbeit&#039; und mit Recherche verbunden, die aber zu investieren ist; davon kann eine Dissertation auch profitieren. Der Rückgriff auf die Ur-Quelle, den &#039;Vater&#039; eines Gedankens zeigt oft dessen Eigentümlichkeit und Entwicklung -auch Verbiegung- auf.  Sekundärliteratur ist eben nur sekundär.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Lesen und korrekte Zitieren von Primärliteratur ist &#8218;Arbeit&#8216; und mit Recherche verbunden, die aber zu investieren ist; davon kann eine Dissertation auch profitieren. Der Rückgriff auf die Ur-Quelle, den &#8218;Vater&#8216; eines Gedankens zeigt oft dessen Eigentümlichkeit und Entwicklung -auch Verbiegung- auf.  Sekundärliteratur ist eben nur sekundär.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Thomas Wagner		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiatsvorwurf-mario-voigt/#comment-12131</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thomas Wagner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2026 12:29:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Dipl.-Ing. (Elektrotechnik) Thomas Wagner
ich frage mich, worin der &quot;wissenschaftliche&quot; Wert dieses Pamphlets bestehen soll. Die aufgezeigten &quot;Plagiate&quot; erscheinen mir teilweise &quot;kleinlich&quot; recherchiert, betreffen sie doch auch Formulierungen, die sich evtl. nach intensiver Beschäftigung mit dem Quellentext dann in der eigenen Formulierung selbst einstellen, wenn z. B. die persönlichen Ereignisse aus dem Lebenslauf einer betrachteten Person beschrieben werden sollen.
Für mich ergibt sich als Fazit: Leicht erworbener &quot;Doktortitel&quot; mit einer Arbeit ohne Tiefgang. In technischen Fächern wäre das in den 70er Jahren wahrscheinlich maximal das Niveau einer Studienarbeit im Wahlfach zum Vordiplom gewesen.
Ihre Arbeit, sehr geehrter Herr Weber, ist wertvoll für das Durchschauen dieser Herren &quot;Doktoren&quot;. Danke dafür.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dipl.-Ing. (Elektrotechnik) Thomas Wagner<br />
ich frage mich, worin der &#8222;wissenschaftliche&#8220; Wert dieses Pamphlets bestehen soll. Die aufgezeigten &#8222;Plagiate&#8220; erscheinen mir teilweise &#8222;kleinlich&#8220; recherchiert, betreffen sie doch auch Formulierungen, die sich evtl. nach intensiver Beschäftigung mit dem Quellentext dann in der eigenen Formulierung selbst einstellen, wenn z. B. die persönlichen Ereignisse aus dem Lebenslauf einer betrachteten Person beschrieben werden sollen.<br />
Für mich ergibt sich als Fazit: Leicht erworbener &#8222;Doktortitel&#8220; mit einer Arbeit ohne Tiefgang. In technischen Fächern wäre das in den 70er Jahren wahrscheinlich maximal das Niveau einer Studienarbeit im Wahlfach zum Vordiplom gewesen.<br />
Ihre Arbeit, sehr geehrter Herr Weber, ist wertvoll für das Durchschauen dieser Herren &#8222;Doktoren&#8220;. Danke dafür.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: W. Decho		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiatsvorwurf-mario-voigt/#comment-12130</link>

		<dc:creator><![CDATA[W. Decho]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2026 10:49:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Würde es mir in Ruhe mit Internet ansehen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Würde es mir in Ruhe mit Internet ansehen!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Marko Schurig		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiatsvorwurf-mario-voigt/#comment-12128</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marko Schurig]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2026 07:38:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=7910#comment-12128</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiatsvorwurf-mario-voigt/#comment-10631&quot;&gt;Ernst Schwadisch sen.&lt;/a&gt;.

Ich denke es ist an der Zeit, den Prozess der Promotion in Geisteswissenschaften zu überdenken.
Soll der Doktorant anderweitig nachweisen daß er etwas gelernt hat als über eine schriftliche Arbeit, bei der kaum zu erlangende NEUE ERKENNTNISSE mit einem Überbau an Staffage verbrämt werden (müssen).
Ich rede hier ausdrücklich von Geisteswissenschaften, nicht von Naturwissenschaften.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiatsvorwurf-mario-voigt/#comment-10631">Ernst Schwadisch sen.</a>.</p>
<p>Ich denke es ist an der Zeit, den Prozess der Promotion in Geisteswissenschaften zu überdenken.<br />
Soll der Doktorant anderweitig nachweisen daß er etwas gelernt hat als über eine schriftliche Arbeit, bei der kaum zu erlangende NEUE ERKENNTNISSE mit einem Überbau an Staffage verbrämt werden (müssen).<br />
Ich rede hier ausdrücklich von Geisteswissenschaften, nicht von Naturwissenschaften.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Manfred Dwenger		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiatsvorwurf-mario-voigt/#comment-12127</link>

		<dc:creator><![CDATA[Manfred Dwenger]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2026 06:46:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=7910#comment-12127</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiatsvorwurf-mario-voigt/#comment-10636&quot;&gt;Stefan Weber&lt;/a&gt;.

Eine steile These, die nicht gerade seriöser wirkt, wenn man ausgerechnet Julian Reichelt zitiert. Dabei fing ich gerade an, Sie ernst zu nehmen. Ist ja noch mal gut gegangen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiatsvorwurf-mario-voigt/#comment-10636">Stefan Weber</a>.</p>
<p>Eine steile These, die nicht gerade seriöser wirkt, wenn man ausgerechnet Julian Reichelt zitiert. Dabei fing ich gerade an, Sie ernst zu nehmen. Ist ja noch mal gut gegangen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Andreas		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiatsvorwurf-mario-voigt/#comment-12120</link>

		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jan 2026 16:59:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiatsvorwurf-mario-voigt/#comment-10635&quot;&gt;Stefan Weber&lt;/a&gt;.

Ja Herr Weber, Sie setzen heute Mittel und Methoden ein, die zum Zeitpunkt der Dissertation überhaupt nicht zur Verfügung standen. Es fällt heute offensichtlich leicht mit den modernen Mitteln aus hunderttausend von Quellen und Textstellen Plagiatsvorwürfe abzuleiten. Vor  Jahren hätten Sie wahrscheinlich Wochen und Monate gebraucht um das zu erarbeiten, heute geht es mit KI Unterstützung vermutlich schnell. Und die großen Worte derer, die jetzt H. Voigt verurteilen. Ich möchte nicht wissen wie viele von denen KI benutzen um Ihre Briefe, Präsentationen usw. zu erstellen, natürlich ohne irgend eine Quellenangabe. Bitte nicht falsch verstehen: ich möchte H. Voigt nicht entschuldigen. Nur Ministerpräsident kann man auch ohne Doktortitel werden, schließlich ist er hoffentlich nicht wegen seinem Doktortitel gewählt worden, sondern wegen seinen Fähigkeiten als Politiker. Wenn er die nicht erfüllt, dann kann der Wähler ihn bei der nächsten Wahl wieder abwählen, egal ob Doktor oder nicht. Aber das eine mit dem anderen quasi automatisch zu verknüpfen hat für mich nichts mit Demokratie zu tun, sondern nur mit Sensationshascherei. Schade, dass so viel unnötige Energie auf so unwichtige Dinge verschwendet werden. In Zeiten von Trump, Ukrainekrieg und Chinas Streben nach Großmachtwahn hätten wir wirklich wichtigere Dinge zu erledigen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiatsvorwurf-mario-voigt/#comment-10635">Stefan Weber</a>.</p>
<p>Ja Herr Weber, Sie setzen heute Mittel und Methoden ein, die zum Zeitpunkt der Dissertation überhaupt nicht zur Verfügung standen. Es fällt heute offensichtlich leicht mit den modernen Mitteln aus hunderttausend von Quellen und Textstellen Plagiatsvorwürfe abzuleiten. Vor  Jahren hätten Sie wahrscheinlich Wochen und Monate gebraucht um das zu erarbeiten, heute geht es mit KI Unterstützung vermutlich schnell. Und die großen Worte derer, die jetzt H. Voigt verurteilen. Ich möchte nicht wissen wie viele von denen KI benutzen um Ihre Briefe, Präsentationen usw. zu erstellen, natürlich ohne irgend eine Quellenangabe. Bitte nicht falsch verstehen: ich möchte H. Voigt nicht entschuldigen. Nur Ministerpräsident kann man auch ohne Doktortitel werden, schließlich ist er hoffentlich nicht wegen seinem Doktortitel gewählt worden, sondern wegen seinen Fähigkeiten als Politiker. Wenn er die nicht erfüllt, dann kann der Wähler ihn bei der nächsten Wahl wieder abwählen, egal ob Doktor oder nicht. Aber das eine mit dem anderen quasi automatisch zu verknüpfen hat für mich nichts mit Demokratie zu tun, sondern nur mit Sensationshascherei. Schade, dass so viel unnötige Energie auf so unwichtige Dinge verschwendet werden. In Zeiten von Trump, Ukrainekrieg und Chinas Streben nach Großmachtwahn hätten wir wirklich wichtigere Dinge zu erledigen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Olaf Schreiner		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiatsvorwurf-mario-voigt/#comment-12119</link>

		<dc:creator><![CDATA[Olaf Schreiner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jan 2026 14:53:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Maßgeblich für eine Aberkennung sollten schwerwiegende Verstöße sein, also wenn vorsätzlich betrügerisch fremde Ergbnisse und Leistungen als maßgeblicher eigener Beitrag ausgewiesen werden.  Ist dies der Fall, spielt die schiere Anzahl von geringergradigen Unsauberkeiten keine Rolle mehr.  Insofern bin ich der Meinung, dass man durchaus den Schweregrad einordnen und berücksichtigen muss.
Das gilt dann auch für die Danksagung.  Man kann es zwar erwähnen um das Bild abzurunden, aber für die Bewertung der Arbeit kann es keine Rolle spielen.  Ich erinnere mich an meine eigene Uni-Zeit, wo die Danksagung üblicherweise von den Arbeitsgruppenvorgängern sinngemäß übernommen und angepasst wurde.  Das mag unkreativ sein, aber es sagt über die Qualität der eigentlichen Arbeit rein gar nichts aus.
Übrigens ein Kommentar am Rande:  Es ist richtig und erforderlich, wissenschaftliche Standards für solche Arbeiten zu verlangen.  Hilfreich wäre allerdings, wenn die an den Hochschulen auch unterrichtet werden würden.  Das war in meiner Zeit (1994-2000) an der Uni Göttingen (deren wissenschafftliches Renommee kaum angezweifelt werden dürfte) überhaupt nicht der Fall.  Die Studenten wurden mit dieser Frage also ziemlich alleine gelassen.  Bestenfalls gab es konstruktive Kritik des Gutachters oder Betreuers -- aber keine systematische Einführung in Vorgehensweisen beim Erstellen einer solchen Arbeit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Maßgeblich für eine Aberkennung sollten schwerwiegende Verstöße sein, also wenn vorsätzlich betrügerisch fremde Ergbnisse und Leistungen als maßgeblicher eigener Beitrag ausgewiesen werden.  Ist dies der Fall, spielt die schiere Anzahl von geringergradigen Unsauberkeiten keine Rolle mehr.  Insofern bin ich der Meinung, dass man durchaus den Schweregrad einordnen und berücksichtigen muss.<br />
Das gilt dann auch für die Danksagung.  Man kann es zwar erwähnen um das Bild abzurunden, aber für die Bewertung der Arbeit kann es keine Rolle spielen.  Ich erinnere mich an meine eigene Uni-Zeit, wo die Danksagung üblicherweise von den Arbeitsgruppenvorgängern sinngemäß übernommen und angepasst wurde.  Das mag unkreativ sein, aber es sagt über die Qualität der eigentlichen Arbeit rein gar nichts aus.<br />
Übrigens ein Kommentar am Rande:  Es ist richtig und erforderlich, wissenschaftliche Standards für solche Arbeiten zu verlangen.  Hilfreich wäre allerdings, wenn die an den Hochschulen auch unterrichtet werden würden.  Das war in meiner Zeit (1994-2000) an der Uni Göttingen (deren wissenschafftliches Renommee kaum angezweifelt werden dürfte) überhaupt nicht der Fall.  Die Studenten wurden mit dieser Frage also ziemlich alleine gelassen.  Bestenfalls gab es konstruktive Kritik des Gutachters oder Betreuers &#8212; aber keine systematische Einführung in Vorgehensweisen beim Erstellen einer solchen Arbeit.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Sebastian -Maximilian		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiatsvorwurf-mario-voigt/#comment-11108</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sebastian -Maximilian]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 May 2025 05:25:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vorneweg: Ich bin kein Akademiker.

Über die Danksagungen könnte man eventuell noch hinwegsehen. Es sind eben Floskeln die wahrscheinlich die Meisten in ihrer Arbeit verwenden. Floskeln wie &quot;MFG&quot; oder &quot;Mit freundlichen Grüßen&quot;.  Findet man wahrscheinlich in jeder zweiten Dr.-Arbeit.

Aber alles was danach kommt ist übel. Eigentlich muss er zwingend seinen Dr. Titel verlieren, andere Titelträger haben ihn schon für weniger verloren.
Dann wäre dieser Mann auch nicht mehr als Ministerpräsident tragbar.

Er kann dann Mettbrötchen verticken :)

Ich glaube vielen Doktoranden war damals nicht bewusst was das Internet und erste KIs für Möglichkeiten bietet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vorneweg: Ich bin kein Akademiker.</p>
<p>Über die Danksagungen könnte man eventuell noch hinwegsehen. Es sind eben Floskeln die wahrscheinlich die Meisten in ihrer Arbeit verwenden. Floskeln wie &#8222;MFG&#8220; oder &#8222;Mit freundlichen Grüßen&#8220;.  Findet man wahrscheinlich in jeder zweiten Dr.-Arbeit.</p>
<p>Aber alles was danach kommt ist übel. Eigentlich muss er zwingend seinen Dr. Titel verlieren, andere Titelträger haben ihn schon für weniger verloren.<br />
Dann wäre dieser Mann auch nicht mehr als Ministerpräsident tragbar.</p>
<p>Er kann dann Mettbrötchen verticken 🙂</p>
<p>Ich glaube vielen Doktoranden war damals nicht bewusst was das Internet und erste KIs für Möglichkeiten bietet.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: H. Wolff		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiatsvorwurf-mario-voigt/#comment-10713</link>

		<dc:creator><![CDATA[H. Wolff]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Oct 2024 22:21:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ja, er kann eben nicht selbständig arbeiten, geschweige denn denken. So etwas hat doch keinen Anspruch auf das Amt des MInisterpräsidenten.
Rücktritt, wenn er denn gewählt werden sollte, als Mitglied der thütingischen Verliererpartei, ist das Mindeste, was erwartet werden sollte. Und natürlich Aberkennung des Doktotitels und Entziehung des Professorentitels.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, er kann eben nicht selbständig arbeiten, geschweige denn denken. So etwas hat doch keinen Anspruch auf das Amt des MInisterpräsidenten.<br />
Rücktritt, wenn er denn gewählt werden sollte, als Mitglied der thütingischen Verliererpartei, ist das Mindeste, was erwartet werden sollte. Und natürlich Aberkennung des Doktotitels und Entziehung des Professorentitels.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Stefan Weber		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiatsvorwurf-mario-voigt/#comment-10665</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stefan Weber]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Aug 2024 17:40:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiatsvorwurf-mario-voigt/#comment-10664&quot;&gt;Sebastian&lt;/a&gt;.

Richtig.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiatsvorwurf-mario-voigt/#comment-10664">Sebastian</a>.</p>
<p>Richtig.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Sebastian		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiatsvorwurf-mario-voigt/#comment-10664</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Aug 2024 11:02:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=7910#comment-10664</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiatsvorwurf-mario-voigt/#comment-10625&quot;&gt;Interessierter Leser&lt;/a&gt;.

Ich denke da anders. Ein Spitzenkandidat der CDU als möglicher Ministerpräsident hat nicht mal seine Danksagung selbst geschrieben. Sogar die musste er plagiieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiatsvorwurf-mario-voigt/#comment-10625">Interessierter Leser</a>.</p>
<p>Ich denke da anders. Ein Spitzenkandidat der CDU als möglicher Ministerpräsident hat nicht mal seine Danksagung selbst geschrieben. Sogar die musste er plagiieren.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Stefan Weber		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiatsvorwurf-mario-voigt/#comment-10641</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stefan Weber]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Aug 2024 12:30:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiatsvorwurf-mario-voigt/#comment-10640&quot;&gt;Francoise Demache&lt;/a&gt;.

Vielen Dank!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiatsvorwurf-mario-voigt/#comment-10640">Francoise Demache</a>.</p>
<p>Vielen Dank!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Francoise Demache		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiatsvorwurf-mario-voigt/#comment-10640</link>

		<dc:creator><![CDATA[Francoise Demache]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Aug 2024 07:34:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=7910#comment-10640</guid>

					<description><![CDATA[Ich kann Herrn Weber nur meinen Dank ausdrücken für seine unermüdliche Arbeit, die vielen Enthüllungen und die tollen Videos, die ich mir gerne anschaue. Auch seine Kritik am Unissystem teile ich. Es ist großartig, einen solch kritischen Geist zu haben, bei all der Oberflächlichkeit und Arroganz der plagiierenden Politiker.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann Herrn Weber nur meinen Dank ausdrücken für seine unermüdliche Arbeit, die vielen Enthüllungen und die tollen Videos, die ich mir gerne anschaue. Auch seine Kritik am Unissystem teile ich. Es ist großartig, einen solch kritischen Geist zu haben, bei all der Oberflächlichkeit und Arroganz der plagiierenden Politiker.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Stefan Weber		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiatsvorwurf-mario-voigt/#comment-10636</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stefan Weber]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Aug 2024 17:29:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=7910#comment-10636</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiatsvorwurf-mario-voigt/#comment-10631&quot;&gt;Ernst Schwadisch sen.&lt;/a&gt;.

Lieber Herr Schwadisch!

Da rennen Sie bei mir offene Türen ein. Ich bin mir sicher, dass um die Jahrtausendwende in der DACH-Region tausende schwerwiegend plagiatsinfizierte Diplomarbeiten und Dissertationen entstanden sind. Eine Erklärung dafür, warum die Universitäten das nicht erforschen wollen, warum sie sich dem nicht stellen wollen, ist, dass es bereits x-fache Hinweise auf die Validität dieser Hypothese gibt. Meine Arbeit, aber auch die von VroniPlag Wiki, ist also nichts anderes als ein &quot;Einzelfall-Ticker&quot; (Zitat Julian Reichelt).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiatsvorwurf-mario-voigt/#comment-10631">Ernst Schwadisch sen.</a>.</p>
<p>Lieber Herr Schwadisch!</p>
<p>Da rennen Sie bei mir offene Türen ein. Ich bin mir sicher, dass um die Jahrtausendwende in der DACH-Region tausende schwerwiegend plagiatsinfizierte Diplomarbeiten und Dissertationen entstanden sind. Eine Erklärung dafür, warum die Universitäten das nicht erforschen wollen, warum sie sich dem nicht stellen wollen, ist, dass es bereits x-fache Hinweise auf die Validität dieser Hypothese gibt. Meine Arbeit, aber auch die von VroniPlag Wiki, ist also nichts anderes als ein &#8222;Einzelfall-Ticker&#8220; (Zitat Julian Reichelt).</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Stefan Weber		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiatsvorwurf-mario-voigt/#comment-10635</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stefan Weber]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Aug 2024 17:25:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=7910#comment-10635</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiatsvorwurf-mario-voigt/#comment-10633&quot;&gt;Patrick Häuser&lt;/a&gt;.

Sehr geehrter Herr Häuser! Herr Zenthöfer hat meines Wissens aus Eigeninteresse geprüft. Es ist aber festzuhalten, dass er zum Zeitpunkt seiner Prüfung nicht über jene Methoden verfügte, die wir aktuell im Plagiatsfall Voigt verwendet haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiatsvorwurf-mario-voigt/#comment-10633">Patrick Häuser</a>.</p>
<p>Sehr geehrter Herr Häuser! Herr Zenthöfer hat meines Wissens aus Eigeninteresse geprüft. Es ist aber festzuhalten, dass er zum Zeitpunkt seiner Prüfung nicht über jene Methoden verfügte, die wir aktuell im Plagiatsfall Voigt verwendet haben.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Stefan Weber		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiatsvorwurf-mario-voigt/#comment-10634</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stefan Weber]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Aug 2024 17:23:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=7910#comment-10634</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiatsvorwurf-mario-voigt/#comment-10632&quot;&gt;Sven Schroder&lt;/a&gt;.

Ja, das wäre DAS Thema für die Plagiatsforschung, sofern eine Universität daran Interesse hätte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiatsvorwurf-mario-voigt/#comment-10632">Sven Schroder</a>.</p>
<p>Ja, das wäre DAS Thema für die Plagiatsforschung, sofern eine Universität daran Interesse hätte.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Patrick Häuser		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiatsvorwurf-mario-voigt/#comment-10633</link>

		<dc:creator><![CDATA[Patrick Häuser]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Aug 2024 16:00:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=7910#comment-10633</guid>

					<description><![CDATA[Abgeschriebene Danksagungen sagen zwar nichts über die Promotionsleistung aus, zum Gesamtbild gehören sie dennoch, vor allem bei Politikern.  Auch ist nicht zu beanstanden, dass Herr Weber bei seinen Prüfungen einen strengen Bewertungsmaßstab anlegt. 

Zumindest in Deutschland kann sich ein Promovend nicht auf fehlerhafte Betreuerleistungen berufen, da er mit der Dissertation die Fähigkeit zu eigenständiger Arbeit nachweisen muss (VG Düsseldorf im Fall Schavan, Urteil v. 20.03.2014). Betreuer sind auch nicht befugt,  irgendwelche Ausnahmen zu genehmigen und Regelungen der Promotionsordnung zu suspendieren (VG Braunschweig, Urteil v. 12.06.2018 - 6 A 102/16). 

Zitat aus dem letztgenannten Urteil:
&quot;Den Nachweis der Befähigung zu einer solchen Arbeitsweise muss der Doktorand allein erbringen. Dabei erweist er sich gerade auch dann nicht als zum selbständigen wissenschaftlichen Arbeiten fähig, wenn er beispielsweise fehlerhaften Vorgaben des Betreuers zu den Grundsätzen wissenschaftlichen Arbeitens Folge leistet. Schließlich weist die Beklagte zu Recht darauf hin, dass man mit der Berücksichtigung fehlerhafter Betreuerleistungen im Rahmen des Ermessens Tür und Tor öffnen würde für die Rechtfertigung der schlimmsten Fälle wissenschaftlichen Fehlverhaltens, nämlich für das kollusive Täuschen von Betreuer und Betreutem.&quot;

Ich frage mich übrigens, warum die Arbeit von Voigt schon einmal von Zenthöfer geprüft wurde. Irgendjemand muss diese Prüfung in Auftrag gegeben und auch bezahlt haben. Herr Weber ist also nicht die einzige Person, die kritisch an Voigts Arbeit  schnupperte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Abgeschriebene Danksagungen sagen zwar nichts über die Promotionsleistung aus, zum Gesamtbild gehören sie dennoch, vor allem bei Politikern.  Auch ist nicht zu beanstanden, dass Herr Weber bei seinen Prüfungen einen strengen Bewertungsmaßstab anlegt. </p>
<p>Zumindest in Deutschland kann sich ein Promovend nicht auf fehlerhafte Betreuerleistungen berufen, da er mit der Dissertation die Fähigkeit zu eigenständiger Arbeit nachweisen muss (VG Düsseldorf im Fall Schavan, Urteil v. 20.03.2014). Betreuer sind auch nicht befugt,  irgendwelche Ausnahmen zu genehmigen und Regelungen der Promotionsordnung zu suspendieren (VG Braunschweig, Urteil v. 12.06.2018 &#8211; 6 A 102/16). </p>
<p>Zitat aus dem letztgenannten Urteil:<br />
&#8222;Den Nachweis der Befähigung zu einer solchen Arbeitsweise muss der Doktorand allein erbringen. Dabei erweist er sich gerade auch dann nicht als zum selbständigen wissenschaftlichen Arbeiten fähig, wenn er beispielsweise fehlerhaften Vorgaben des Betreuers zu den Grundsätzen wissenschaftlichen Arbeitens Folge leistet. Schließlich weist die Beklagte zu Recht darauf hin, dass man mit der Berücksichtigung fehlerhafter Betreuerleistungen im Rahmen des Ermessens Tür und Tor öffnen würde für die Rechtfertigung der schlimmsten Fälle wissenschaftlichen Fehlverhaltens, nämlich für das kollusive Täuschen von Betreuer und Betreutem.&#8220;</p>
<p>Ich frage mich übrigens, warum die Arbeit von Voigt schon einmal von Zenthöfer geprüft wurde. Irgendjemand muss diese Prüfung in Auftrag gegeben und auch bezahlt haben. Herr Weber ist also nicht die einzige Person, die kritisch an Voigts Arbeit  schnupperte.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Sven Schroder		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiatsvorwurf-mario-voigt/#comment-10632</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sven Schroder]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Aug 2024 10:27:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=7910#comment-10632</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiatsvorwurf-mario-voigt/#comment-10631&quot;&gt;Ernst Schwadisch sen.&lt;/a&gt;.

&quot;2010&quot; plus/minus paar Jahre: Arbeiten, die als PDF in diesen Jahren publiziert und zugänglich sind, werden von mir bevorzugt untersucht, da (nicht selten) zahlreiche (dreiste) &quot;Fremdtextüberahmen&quot;. Eine stat. Gesetzmäßigkeit? Nein, nur eine subjektive Beobachtung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiatsvorwurf-mario-voigt/#comment-10631">Ernst Schwadisch sen.</a>.</p>
<p>&#8222;2010&#8220; plus/minus paar Jahre: Arbeiten, die als PDF in diesen Jahren publiziert und zugänglich sind, werden von mir bevorzugt untersucht, da (nicht selten) zahlreiche (dreiste) &#8222;Fremdtextüberahmen&#8220;. Eine stat. Gesetzmäßigkeit? Nein, nur eine subjektive Beobachtung.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ernst Schwadisch sen.		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiatsvorwurf-mario-voigt/#comment-10631</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ernst Schwadisch sen.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Aug 2024 06:44:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=7910#comment-10631</guid>

					<description><![CDATA[Mario Voigt gehört wiederum zu den &quot;Plagiats-affinen&quot; Geburtsjahrgängen der 70er und 80er Jahre. Das sind die Jahrgänge, denen das Pfuschen leicht von der Maustaste ging: Denn sie schrieben ihre Abschlussarbeiten zwischen 1993 (WWW-Freigabe) und 2013 (erst Guttenberg 2011 und dann Schavan 2013). Es sind diejenigen Jahrgänge, die erstmals &quot;elektronisch&quot; alle leicht handhabbaren Möglichkeiten hatten - ...und die ZUGLEICH (!!!) noch kaum eine erwachsene Ahnung davon hatten, dass man eben auch mit &quot;elektronischen&quot; Mitteln überführt werden kann. Diese Verlockung zu betrügen... einfach gigantisch. Egal, mit wem man vertraulich spricht aus diesen Geburts- und Abschluss-Jahrgängen: Jeder (JEDER und JEDE) aus dieser Gruppe weiß hinter vorgehaltener Hand zu berichten von diesen massenhaften Betrügereien - ...ausnahmslos. Schätzungen von Kollegen aus dem Wissenschaftsbereich gehen von einem Plagiats-Infekt-Umfang von bis zu 80 Prozent aller Abschlussarbeiten dieser o.g. Jahrgänge aus, wenn man die &quot;kleineren&quot; Fälle auch hinzurechnet, welche nicht zu einer Aberkennung des akademischen Grades, aber immerhin zu einer Schlechter-Benotung geführt hätten oder noch führen können. Wie konnte Mario Voigt nur so derartig naiv sein... Denn man darf nie übersehen, dass es auch schon damals immer einige Personen in der besagten Absolventen-Jahrgangsgruppe gab, die die Gefahren der Verlockung zum Betrug und zum Selbst-Betrug erkannten und dieser widerstanden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mario Voigt gehört wiederum zu den &#8222;Plagiats-affinen&#8220; Geburtsjahrgängen der 70er und 80er Jahre. Das sind die Jahrgänge, denen das Pfuschen leicht von der Maustaste ging: Denn sie schrieben ihre Abschlussarbeiten zwischen 1993 (WWW-Freigabe) und 2013 (erst Guttenberg 2011 und dann Schavan 2013). Es sind diejenigen Jahrgänge, die erstmals &#8222;elektronisch&#8220; alle leicht handhabbaren Möglichkeiten hatten &#8211; &#8230;und die ZUGLEICH (!!!) noch kaum eine erwachsene Ahnung davon hatten, dass man eben auch mit &#8222;elektronischen&#8220; Mitteln überführt werden kann. Diese Verlockung zu betrügen&#8230; einfach gigantisch. Egal, mit wem man vertraulich spricht aus diesen Geburts- und Abschluss-Jahrgängen: Jeder (JEDER und JEDE) aus dieser Gruppe weiß hinter vorgehaltener Hand zu berichten von diesen massenhaften Betrügereien &#8211; &#8230;ausnahmslos. Schätzungen von Kollegen aus dem Wissenschaftsbereich gehen von einem Plagiats-Infekt-Umfang von bis zu 80 Prozent aller Abschlussarbeiten dieser o.g. Jahrgänge aus, wenn man die &#8222;kleineren&#8220; Fälle auch hinzurechnet, welche nicht zu einer Aberkennung des akademischen Grades, aber immerhin zu einer Schlechter-Benotung geführt hätten oder noch führen können. Wie konnte Mario Voigt nur so derartig naiv sein&#8230; Denn man darf nie übersehen, dass es auch schon damals immer einige Personen in der besagten Absolventen-Jahrgangsgruppe gab, die die Gefahren der Verlockung zum Betrug und zum Selbst-Betrug erkannten und dieser widerstanden.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Stefan Weber		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiatsvorwurf-mario-voigt/#comment-10630</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stefan Weber]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Aug 2024 19:48:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=7910#comment-10630</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiatsvorwurf-mario-voigt/#comment-10627&quot;&gt;Interessierter Leser&lt;/a&gt;.

Doch, veröffentliche ich gerne, sogar lektoriert (nicht inhaltlich!).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiatsvorwurf-mario-voigt/#comment-10627">Interessierter Leser</a>.</p>
<p>Doch, veröffentliche ich gerne, sogar lektoriert (nicht inhaltlich!).</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Stefan Weber		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiatsvorwurf-mario-voigt/#comment-10629</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stefan Weber]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Aug 2024 19:45:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=7910#comment-10629</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiatsvorwurf-mario-voigt/#comment-10626&quot;&gt;Sven Schroder&lt;/a&gt;.

Und weiter? Herr Zenthöfer ist auch erst später &quot;durch meine Schule gegangen&quot;... ;-).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiatsvorwurf-mario-voigt/#comment-10626">Sven Schroder</a>.</p>
<p>Und weiter? Herr Zenthöfer ist auch erst später &#8222;durch meine Schule gegangen&#8220;&#8230; ;-).</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Karl-H David		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiatsvorwurf-mario-voigt/#comment-10628</link>

		<dc:creator><![CDATA[Karl-H David]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Aug 2024 18:37:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=7910#comment-10628</guid>

					<description><![CDATA[Die Webersche Analyse ergibt durchaus Ansätze, die einen Plagiatsvorwurf rechtfertigen könnten, dessen Gewichtigkeit im Ergebnis die Entziehung des Doktortitels rechtfertigen würde.

Es lassen sich in der Analyse allerdings Zitierfehler von unterschiedlicher Gewichtigkeit und Beachtlichkeit finden, aus meiner persönlichen Prüfersicht, die nicht unbedingt mit den von Gerichten angelegten Bewertungskriterien übereinstimmen.

Das Einleitungsplagiat ist zweifellos sehr ins Auge fallend. Wenn die Arbeit aber sonst beachtliche Ergebnisse zu Tage gefördert haben sollte, ist es eher Ausweis einer kapitalen Unfähigkeit, nach Abschluß der Arbeit noch einmal zu reflektieren, was und warum man die Arbeit angefertigt hat. Dazu muß man sich freilich nicht bei fremden Autoren Formulierungs- und Motivationshilfe holen.

Die zweite Fallgruppe der Plagiate betrifft das weitläufige Zitieren von Wikipedia-Texten bei einigen Rahmengrundfakten, die eigentlich nicht wissenschaftlich strittig sind. Wer das heute textnah zu Wikipedia macht und meint, das merke niemand, daß er sich da Formulierungshilfe geholt hat, ist etwa auf dem Bewußtseinstand eines Siebentklässlers, der meint, der Lehrer merke nicht, dass er bei der Hausarbeit bei Wikipedia abgeschrieben habe. Was aber, wenn die Dissertation ansonsten wissenschaftlich sehr beachtliche Einsichten und Erkenntnisse enthält, wie sie überlicherweise Dissertationen kennzeichnen? Ist dann noch Raum für eine Abwägung?

Gravierend dagegen die Gruppe 3 der Übersetzungsplagiate. Also man hat eine passende englischsprachige wissenschaftliche Textstelle, überträgt sie wörtlich oder modifiziert ins Deutsche und verschweigt, wo man die Aussage herhat. Derartige wissenschaftliche Profilierungsversuche gehören bestraft.

Aus Prüfersicht ist zu sagen, daß alle diese Formen wissenschaftlichen Fehlverhaltens für die Prüfer ohne digitale Suchprogramme, Assistenz etc. im Prüfungsalltag nicht leicht zu erkennen sind. Da muß man sich als Prüfer weitgehend auf die eidesstattliche Versicherung des Doktoranden verlassen und dieser muß bei Fehlverhalten die Konsequenzen tragen.

Warten wir das weitere Verfahren ab!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Webersche Analyse ergibt durchaus Ansätze, die einen Plagiatsvorwurf rechtfertigen könnten, dessen Gewichtigkeit im Ergebnis die Entziehung des Doktortitels rechtfertigen würde.</p>
<p>Es lassen sich in der Analyse allerdings Zitierfehler von unterschiedlicher Gewichtigkeit und Beachtlichkeit finden, aus meiner persönlichen Prüfersicht, die nicht unbedingt mit den von Gerichten angelegten Bewertungskriterien übereinstimmen.</p>
<p>Das Einleitungsplagiat ist zweifellos sehr ins Auge fallend. Wenn die Arbeit aber sonst beachtliche Ergebnisse zu Tage gefördert haben sollte, ist es eher Ausweis einer kapitalen Unfähigkeit, nach Abschluß der Arbeit noch einmal zu reflektieren, was und warum man die Arbeit angefertigt hat. Dazu muß man sich freilich nicht bei fremden Autoren Formulierungs- und Motivationshilfe holen.</p>
<p>Die zweite Fallgruppe der Plagiate betrifft das weitläufige Zitieren von Wikipedia-Texten bei einigen Rahmengrundfakten, die eigentlich nicht wissenschaftlich strittig sind. Wer das heute textnah zu Wikipedia macht und meint, das merke niemand, daß er sich da Formulierungshilfe geholt hat, ist etwa auf dem Bewußtseinstand eines Siebentklässlers, der meint, der Lehrer merke nicht, dass er bei der Hausarbeit bei Wikipedia abgeschrieben habe. Was aber, wenn die Dissertation ansonsten wissenschaftlich sehr beachtliche Einsichten und Erkenntnisse enthält, wie sie überlicherweise Dissertationen kennzeichnen? Ist dann noch Raum für eine Abwägung?</p>
<p>Gravierend dagegen die Gruppe 3 der Übersetzungsplagiate. Also man hat eine passende englischsprachige wissenschaftliche Textstelle, überträgt sie wörtlich oder modifiziert ins Deutsche und verschweigt, wo man die Aussage herhat. Derartige wissenschaftliche Profilierungsversuche gehören bestraft.</p>
<p>Aus Prüfersicht ist zu sagen, daß alle diese Formen wissenschaftlichen Fehlverhaltens für die Prüfer ohne digitale Suchprogramme, Assistenz etc. im Prüfungsalltag nicht leicht zu erkennen sind. Da muß man sich als Prüfer weitgehend auf die eidesstattliche Versicherung des Doktoranden verlassen und dieser muß bei Fehlverhalten die Konsequenzen tragen.</p>
<p>Warten wir das weitere Verfahren ab!</p>
]]></content:encoded>
		
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