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	Kommentare zu: Plagiatsvorwurf gegen den Sportunions-Präsidenten und Ex-ÖVP-Generalsekretär Peter McDonald	</title>
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	<description>Sachverständiger für Plagiatsprüfung</description>
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		Von: Vicky		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Vicky]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 May 2026 08:24:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich habe ja gerade gesehen, dass sich &quot;Mecy&quot; auf LinkedIn mit dem Titel Master of Business Administration/MBA (Economics) schmückt. Vermutlich nur ein kleiner Denk- oder Übersetzungsfehler, das kann ja jedem so nebenbei passieren, auch einem Halbiren, der auf Erasmus-Jahr in Wales war... 
Als eine Kommilitonin aus der JKU-Zeit weiß ich aus sicherer Quelle, dass die JKU zu diesem Zeitpunkt kein MBA-Programm angeboten hat und der Herr McDonald eine Diplomarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Mag.rer.soc.oec. eingereicht hat, was heute und auch damals nicht dem MBA entspricht und entsprochen hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe ja gerade gesehen, dass sich &#8222;Mecy&#8220; auf LinkedIn mit dem Titel Master of Business Administration/MBA (Economics) schmückt. Vermutlich nur ein kleiner Denk- oder Übersetzungsfehler, das kann ja jedem so nebenbei passieren, auch einem Halbiren, der auf Erasmus-Jahr in Wales war&#8230;<br />
Als eine Kommilitonin aus der JKU-Zeit weiß ich aus sicherer Quelle, dass die JKU zu diesem Zeitpunkt kein MBA-Programm angeboten hat und der Herr McDonald eine Diplomarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Mag.rer.soc.oec. eingereicht hat, was heute und auch damals nicht dem MBA entspricht und entsprochen hat.</p>
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		Von: Ralf Rath		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiatsvorwurf-mcdonald/#comment-10358</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ralf Rath]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Feb 2024 18:50:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wer das, &quot;worunter wir leiden&quot;, laut den Gedenkworten von Max Horkheimer an Theodor Wiesengrund-Adorno als Bedingung aller Wahrheit nicht beredt werden lässt, führt vor allem die von Karl Jaspers bereits vor rund einem Jahrhundert formulierte &quot;Idee der Universität&quot; geradewegs ad absurdum, deren Manuskript ehedem auch Eingang in das Jahrbuch der Österreichischen Karl-Jaspers-Gesellschaft fand. Voraussetzung dafür ist allerdings, einen Begriff davon zu haben, wie sich das menschliche Leid der wirklichen Welt von der sich inzwischen gesellschaftlich völlig überschlagenden Reproduktion dessen unterscheidet, was der französische Soziologe Pierre Bourdieu spätestens seit dem Jahr 1988 als das &quot;leere Gerede&quot; kritisiert hat. Insofern könnte es keine vornehmere Aufgabe geben, Plagiate offen vor Augen zu legen, die nichts anderes als ein Verstummen derjenigen gewaltsam erzwingen, die etwas &quot;Eigenes zu sagen&quot; haben, wie Joseph Weizenbaum in der deutschen Übersetzung seiner zuvor im Jahr 1976 in San Francisco erschienenen Monographie zur Frage von &quot;Computer Power and Human Reason&quot; anmerkt. Auch eine Diplom-Arbeit, die für sich beansprucht, seriös zu sein, darf davon keine Ausnahme bilden. Nicht zuletzt der Ex-ÖVP-Generalsekretär Peter McDonald wäre sonst nach Außen hin in das Gewand akademischer Würde gekleidet, die dabei aber nur schiere Scharlatanerie im Inneren überdecken würde.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer das, &#8222;worunter wir leiden&#8220;, laut den Gedenkworten von Max Horkheimer an Theodor Wiesengrund-Adorno als Bedingung aller Wahrheit nicht beredt werden lässt, führt vor allem die von Karl Jaspers bereits vor rund einem Jahrhundert formulierte &#8222;Idee der Universität&#8220; geradewegs ad absurdum, deren Manuskript ehedem auch Eingang in das Jahrbuch der Österreichischen Karl-Jaspers-Gesellschaft fand. Voraussetzung dafür ist allerdings, einen Begriff davon zu haben, wie sich das menschliche Leid der wirklichen Welt von der sich inzwischen gesellschaftlich völlig überschlagenden Reproduktion dessen unterscheidet, was der französische Soziologe Pierre Bourdieu spätestens seit dem Jahr 1988 als das &#8222;leere Gerede&#8220; kritisiert hat. Insofern könnte es keine vornehmere Aufgabe geben, Plagiate offen vor Augen zu legen, die nichts anderes als ein Verstummen derjenigen gewaltsam erzwingen, die etwas &#8222;Eigenes zu sagen&#8220; haben, wie Joseph Weizenbaum in der deutschen Übersetzung seiner zuvor im Jahr 1976 in San Francisco erschienenen Monographie zur Frage von &#8222;Computer Power and Human Reason&#8220; anmerkt. Auch eine Diplom-Arbeit, die für sich beansprucht, seriös zu sein, darf davon keine Ausnahme bilden. Nicht zuletzt der Ex-ÖVP-Generalsekretär Peter McDonald wäre sonst nach Außen hin in das Gewand akademischer Würde gekleidet, die dabei aber nur schiere Scharlatanerie im Inneren überdecken würde.</p>
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