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	Kommentare zu: Wie eine Schweizer SVP-Politikerin die Berichterstattung über Plagiatsfragmente in ihrer Dissertation zu verhindern suchte	</title>
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	<description>Sachverständiger für Plagiatsprüfung</description>
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		<title>
		Von: K. Allemann		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiatsvorwurf-nina-fehr-duesel/#comment-10725</link>

		<dc:creator><![CDATA[K. Allemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Oct 2024 09:56:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich hoffe, dass Sie als Plagiatsjäger langsam aber sicher unter Druck kommen. Ihnen ist wohl auch klar, dass bereits der Vorwurf eines möglichen Plagiats für eine öffentliche Person sehr schädlich sein kann. Klar versucht man diese Veröffentlichung zu verhindern, auch wenn man sicher ist, nicht plagiiert zu haben. Das würde mir selbst auch so gehen. Ich habe eine andere Doktorarbeit (Medizin) geschrieben, aber ich weiss von vielen Juristen, dass gerade dort schon sehr vieles geschrieben wurde und fast jede Arbeit bei den heutigen Filtern ein Plagiat wäre. Sie gehen regelmässig sogar anonymen Hinweisen nach, wie ich auch auf Ihrer Homepage gesehen habe. Sie zerstören Karrieren (oft zu Unrecht). Es wäre Zeit, dass Sie mal unter Druck kommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hoffe, dass Sie als Plagiatsjäger langsam aber sicher unter Druck kommen. Ihnen ist wohl auch klar, dass bereits der Vorwurf eines möglichen Plagiats für eine öffentliche Person sehr schädlich sein kann. Klar versucht man diese Veröffentlichung zu verhindern, auch wenn man sicher ist, nicht plagiiert zu haben. Das würde mir selbst auch so gehen. Ich habe eine andere Doktorarbeit (Medizin) geschrieben, aber ich weiss von vielen Juristen, dass gerade dort schon sehr vieles geschrieben wurde und fast jede Arbeit bei den heutigen Filtern ein Plagiat wäre. Sie gehen regelmässig sogar anonymen Hinweisen nach, wie ich auch auf Ihrer Homepage gesehen habe. Sie zerstören Karrieren (oft zu Unrecht). Es wäre Zeit, dass Sie mal unter Druck kommen.</p>
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		<title>
		Von: Vermutlich...		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiatsvorwurf-nina-fehr-duesel/#comment-10249</link>

		<dc:creator><![CDATA[Vermutlich...]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Nov 2023 09:50:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[... ein sehr eindeutiger Fall. Und wieder die lieben RW. Mir kommt es fast so vor, als würden Juristen kaum aus wissenschaftlicher Neugierde promovieren. Da geht es häufig um sowas wie ein Berufsdoktorat? Was mich aber interessieren würde: An Dissertationen kommt man recht einfach, die sind ja grundsätzlich öffentlich. Bei DA/MA sieht das schon anderes aus. In D verjährt das Ganze zudem nach einigen Jahren. 

Und bei BA Arbeiten? Es gab einen Fall an der Uni Salzburg, wo eine BA Arbeit, die einen Härtefall darstellte, tatsächlich auch aberkannt wurde. Das war vielleicht doch Zufall. Die BA Arbeit von Frau Maurer war aber nie öffentlich, oder? BA Arbeiten sind juristisch ja &quot;nur&quot; Seminararbeiten? Wie kommt man an diese Arbeiten, um sie auf Plagiat zu überprüfen? 

Und DA/MA Arbeiten? In diesem Bereich gibt es auch recht wenige Aberkennungen in Österreich. Noch am ehesten an der Uni Wien fielen ein paar Arbeiten durch. Die Masterarbeit eines nicht genannten Landespolitikers wurde kürzlich in Ö aberkannt. Aber was hatte diese Person denn mehr plagiiert als zB Herr Forstner? 

Sind öffentliche Unis jetzt doch strenger als Titelmühlen oder Unis für die Weiterbildung? 

Freue mich wie immer auf Antwort...

Beste Grüße

VM]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; ein sehr eindeutiger Fall. Und wieder die lieben RW. Mir kommt es fast so vor, als würden Juristen kaum aus wissenschaftlicher Neugierde promovieren. Da geht es häufig um sowas wie ein Berufsdoktorat? Was mich aber interessieren würde: An Dissertationen kommt man recht einfach, die sind ja grundsätzlich öffentlich. Bei DA/MA sieht das schon anderes aus. In D verjährt das Ganze zudem nach einigen Jahren. </p>
<p>Und bei BA Arbeiten? Es gab einen Fall an der Uni Salzburg, wo eine BA Arbeit, die einen Härtefall darstellte, tatsächlich auch aberkannt wurde. Das war vielleicht doch Zufall. Die BA Arbeit von Frau Maurer war aber nie öffentlich, oder? BA Arbeiten sind juristisch ja &#8222;nur&#8220; Seminararbeiten? Wie kommt man an diese Arbeiten, um sie auf Plagiat zu überprüfen? </p>
<p>Und DA/MA Arbeiten? In diesem Bereich gibt es auch recht wenige Aberkennungen in Österreich. Noch am ehesten an der Uni Wien fielen ein paar Arbeiten durch. Die Masterarbeit eines nicht genannten Landespolitikers wurde kürzlich in Ö aberkannt. Aber was hatte diese Person denn mehr plagiiert als zB Herr Forstner? </p>
<p>Sind öffentliche Unis jetzt doch strenger als Titelmühlen oder Unis für die Weiterbildung? </p>
<p>Freue mich wie immer auf Antwort&#8230;</p>
<p>Beste Grüße</p>
<p>VM</p>
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		<title>
		Von: Ralf Rath		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiatsvorwurf-nina-fehr-duesel/#comment-10248</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ralf Rath]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Nov 2023 20:02:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Insofern spätestens am Samstag, den 20. Oktober 1900 in einem &quot;Akt der Verzweiflung&quot; sich der Bruch mit der klassischen Theorie vollzog, wie der österreichische Nobelpreisträger Anton Zeilinger anlässlich der diesjährigen Eröffnung der Salzburger Festspiele den damaligen Forscher Max Planck zitiert, sind nicht zuletzt Juristen seitdem nicht mehr darin frei, solch eine Tatsache als eine Meinung aufzufassen. Sollte deshalb die Schweizer Nationalrätin Nina Fehr Düsel im Zuge des Schreibens ihrer Dissertation sich dennoch dazu verstiegen haben, angesichts dessen von einer bloßen Behauptung und Vermutung auszugehen, sind ihre Ausarbeitungen von vornherein nicht einmal im Ansatz von der wirklichen Welt gedeckt. Mit einer guten wissenschaftlichen Praxis (GWP) hätte die von ihr an der Universität Zürich eingereichte Qualifikationsschrift dann nicht das Geringste gemein. Nicht etwaige Plagiatsfragmente, sondern zuvörderst das, was in der einschlägigen Literatur als äußerst &quot;voraussetzungslos&quot; (Baethge/Oberbeck, 1986: 410) inzwischen kritisiert ist, legt somit den Entzug der akademisch dadurch unrechtmäßig in der Öffentlichkeit geführten Würde nahe. Ihr völlig fehlendes Können belegt sie ohnehin eigenhändig selbst, solange sie ein Verbot anstrebt, dass aufgeklärte Menschen nichts dazu sagen zu dürfen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Insofern spätestens am Samstag, den 20. Oktober 1900 in einem &#8222;Akt der Verzweiflung&#8220; sich der Bruch mit der klassischen Theorie vollzog, wie der österreichische Nobelpreisträger Anton Zeilinger anlässlich der diesjährigen Eröffnung der Salzburger Festspiele den damaligen Forscher Max Planck zitiert, sind nicht zuletzt Juristen seitdem nicht mehr darin frei, solch eine Tatsache als eine Meinung aufzufassen. Sollte deshalb die Schweizer Nationalrätin Nina Fehr Düsel im Zuge des Schreibens ihrer Dissertation sich dennoch dazu verstiegen haben, angesichts dessen von einer bloßen Behauptung und Vermutung auszugehen, sind ihre Ausarbeitungen von vornherein nicht einmal im Ansatz von der wirklichen Welt gedeckt. Mit einer guten wissenschaftlichen Praxis (GWP) hätte die von ihr an der Universität Zürich eingereichte Qualifikationsschrift dann nicht das Geringste gemein. Nicht etwaige Plagiatsfragmente, sondern zuvörderst das, was in der einschlägigen Literatur als äußerst &#8222;voraussetzungslos&#8220; (Baethge/Oberbeck, 1986: 410) inzwischen kritisiert ist, legt somit den Entzug der akademisch dadurch unrechtmäßig in der Öffentlichkeit geführten Würde nahe. Ihr völlig fehlendes Können belegt sie ohnehin eigenhändig selbst, solange sie ein Verbot anstrebt, dass aufgeklärte Menschen nichts dazu sagen zu dürfen.</p>
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