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	Kommentare zu: Retourkutsche wegen Plagiatsvorwurfs gegen Karner: Bildungsministerium cancelt meine Forschungsvorhaben an der TU Wien	</title>
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	<description>Sachverständiger für Plagiatsprüfung</description>
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		<title>
		Von: Franz Huber		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/polaschek-streicht-meine-gwp-forschung/#comment-9562</link>

		<dc:creator><![CDATA[Franz Huber]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Nov 2022 10:16:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Weber,

da ich auf der GWP Webseite ein ganzes Team und viele Namen sehe: ist das Proposol und der Text, wie im ersten Absatz angegeben, hauptsächlich von Ihnen? 

Wäre es nicht fair, die anderen Autoren anzugeben? Oder geben Sie diese aus taktischen Gründen nicht an, damit hier keine Retourkutschen erfolgen?

F. Huber]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Weber,</p>
<p>da ich auf der GWP Webseite ein ganzes Team und viele Namen sehe: ist das Proposol und der Text, wie im ersten Absatz angegeben, hauptsächlich von Ihnen? </p>
<p>Wäre es nicht fair, die anderen Autoren anzugeben? Oder geben Sie diese aus taktischen Gründen nicht an, damit hier keine Retourkutschen erfolgen?</p>
<p>F. Huber</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Anton Granner		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/polaschek-streicht-meine-gwp-forschung/#comment-9558</link>

		<dc:creator><![CDATA[Anton Granner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Oct 2022 16:51:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich muss ehrlich sagen, dass mich diese Wort zutiefst schockieren:

“In diesem Blog muss ich mir von jetzt an kein Blatt mehr vor den Mund nehmen. Ich habe vieles aus Rücksichtnahme auf die kommenden Stakeholder zurückgehalten, Prüfaufträge nicht angenommen, bereits fertige Plagiatsgutachten unter Verschluss gehalten.”

Das heißt ja im Umkehrschluss nichts anderes, als dass Sie ihre Gutachten gezielt als Waffe einsetzen. Immer Munition parat haben, um diese dann als Druckmittel einsetzen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich muss ehrlich sagen, dass mich diese Wort zutiefst schockieren:</p>
<p>“In diesem Blog muss ich mir von jetzt an kein Blatt mehr vor den Mund nehmen. Ich habe vieles aus Rücksichtnahme auf die kommenden Stakeholder zurückgehalten, Prüfaufträge nicht angenommen, bereits fertige Plagiatsgutachten unter Verschluss gehalten.”</p>
<p>Das heißt ja im Umkehrschluss nichts anderes, als dass Sie ihre Gutachten gezielt als Waffe einsetzen. Immer Munition parat haben, um diese dann als Druckmittel einsetzen.</p>
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		<title>
		Von: Ralf Rath		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/polaschek-streicht-meine-gwp-forschung/#comment-9557</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ralf Rath]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Oct 2022 11:28:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der frühere Präsident der Georg-August-Universität in Göttingen, Reinhard Jahn, kritisierte öffentlich schon vor etlichen Jahren in einer Rede, dass Projekte zunehmend &quot;nicht mehr dem intrinsischen Forschungsinteresse der Antragsteller entsprechen&quot;. Insofern ist es heute sogar ein unschätzbarer Gewinn, wenn ein Projekt vor allem zu guter wissenschaftlicher Praxis nicht an einer Universität angesiedelt ist. Um sich selbst nicht &quot;verbiegen (zu) müssen&quot;, wie Reinhard Jahn seinerzeit zu bedenken gibt, bietet sich stattdessen eher eine Tätigkeit als freier Wissenschaftler an. Aus höchst leidvoller Erfahrung heraus mit einem dortigen Projekt an einem so genannten An-Institut, das wegen solch eines eklatant vorherrschenden Mangels beinahe mein Leben gefordert hat, setze zumindest ich meinen Fuß niemals mehr über die Schwelle einer Universität.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der frühere Präsident der Georg-August-Universität in Göttingen, Reinhard Jahn, kritisierte öffentlich schon vor etlichen Jahren in einer Rede, dass Projekte zunehmend &#8222;nicht mehr dem intrinsischen Forschungsinteresse der Antragsteller entsprechen&#8220;. Insofern ist es heute sogar ein unschätzbarer Gewinn, wenn ein Projekt vor allem zu guter wissenschaftlicher Praxis nicht an einer Universität angesiedelt ist. Um sich selbst nicht &#8222;verbiegen (zu) müssen&#8220;, wie Reinhard Jahn seinerzeit zu bedenken gibt, bietet sich stattdessen eher eine Tätigkeit als freier Wissenschaftler an. Aus höchst leidvoller Erfahrung heraus mit einem dortigen Projekt an einem so genannten An-Institut, das wegen solch eines eklatant vorherrschenden Mangels beinahe mein Leben gefordert hat, setze zumindest ich meinen Fuß niemals mehr über die Schwelle einer Universität.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Martin Heidingsfelder		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/polaschek-streicht-meine-gwp-forschung/#comment-9556</link>

		<dc:creator><![CDATA[Martin Heidingsfelder]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Oct 2022 15:58:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Lieber Stefan,

gräme dich nicht. Für unsere Verdienste um die Wissenschaft werden wir höchstens posthum oder nach dem Rücktritt von der aktiven Karriere geehrt, während sich Leute, die deine Forschungen abblasen, weil sie es können, sich Ehrendoktorate zuschanzen. 

Es ist lächerlich, dass es nicht schon lange standardisierte  Qualitätskontrollen und hochwertige Plagiatsroutineuntersuchungen an den Universitäten und geförderte Forschung zu oben angesprochenen Dingen gibt. 

11 1/2 Jahre nach zu Guttenberg, “dem Baron von Münchhausen der Wissenschaft” bleibt ein gewisser Muff “unter den Talaren”, der Veränderung, Fortschritt, Qualitätskontrollen und Forschung am akademischen Betrugsphänomen verhindert.

Grüße aus dem plagiatsverseuchten Nachbarland Bayern. ;-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Stefan,</p>
<p>gräme dich nicht. Für unsere Verdienste um die Wissenschaft werden wir höchstens posthum oder nach dem Rücktritt von der aktiven Karriere geehrt, während sich Leute, die deine Forschungen abblasen, weil sie es können, sich Ehrendoktorate zuschanzen. </p>
<p>Es ist lächerlich, dass es nicht schon lange standardisierte  Qualitätskontrollen und hochwertige Plagiatsroutineuntersuchungen an den Universitäten und geförderte Forschung zu oben angesprochenen Dingen gibt. </p>
<p>11 1/2 Jahre nach zu Guttenberg, “dem Baron von Münchhausen der Wissenschaft” bleibt ein gewisser Muff “unter den Talaren”, der Veränderung, Fortschritt, Qualitätskontrollen und Forschung am akademischen Betrugsphänomen verhindert.</p>
<p>Grüße aus dem plagiatsverseuchten Nachbarland Bayern. 😉</p>
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