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	Kommentare zu: Stirbt VroniPlag Wiki? Deutschlands wichtigste Wissenschafts-Watch-Community hat seit Monaten keinen neuen Fall veröffentlicht	</title>
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	<description>Sachverständiger für Plagiatsprüfung</description>
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		Von: prof. walter schuth		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[prof. walter schuth]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Feb 2026 09:00:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[vroniplag darf nicht sterben! zu wichtig und zu verdienstvoll!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>vroniplag darf nicht sterben! zu wichtig und zu verdienstvoll!</p>
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		Von: Stefan Weber		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefan Weber]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Dec 2018 11:41:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/stirbt-vroniplag-wiki-deutschlands-wichtigste-wissenschafts-watch-community-hat-seit-monaten-keinen-neuen-fall-veroeffentlicht/#comment-2443&quot;&gt;Martin Heidingsfelder&lt;/a&gt;.

Lieber Martin!
In einem Satz gebe ich Dir vollkommen Recht: &quot;Plagiatsfälle gäbe es noch und nöcher.&quot; Ich staune selbst immer wieder, was ich alles an Sünden aus der Vergangenheit zu Tage fördern kann. Aber das Problem sehe ich etwas anders als Du: In Zeiten der Beschleunigung und des beschleunigten Wandels durch die Digitalisierung halte ich es überhaupt für ein Wunder, dass jemand &lt;strong&gt;freiwillig &lt;/strong&gt;solche akribischen Dokumentationen macht. Ich frage mich ja sogar im Bezahlkontext mitunter: Warum muss ich nun all diese Vergehen nachweisen, nur, weil es ein professoraler Gutachter nicht für notwendig hielt, Plagiatssoftware einzusetzen oder genau hinzuschauen? Nur, damit ein externer professoraler Gutachter dann ein halbes Jahr später schreibt, die Plagiate seien nicht &quot;wesentlich&quot; oder seien gar keine? Nur, damit eine Uni unter dem Deckmantel der Amtsverschwiegenheit wieder mal ein Prüfverfahren einschlafen lässt? Obwohl ja eh längst bekannt ist, dass keine Uni weiterrecherchiert (siehe zuletzt die Fälle Thomas Drozda/Universität Linz und Gustav Kuhn/Universität Salzburg)? Die Arbeit an einer Plagiatsdokumentation kann auch öde sein und schnell ermüden. Und man darf sich selbst keinen Fehler erlauben, wenn man die Täuschungen und Fehler der anderen dokumentiert. Das alles kann nicht schon gar nicht auf Dauer auf Null-Cent-Basis funktionieren. Ich glaube, die Schnittmenge zwischen WissenschaftlerInnen, die das Thema wirklich interessiert und die auch noch die Zeit dafür haben, ist auf Dauer zu klein. Aber wer weiß, vielleicht erleben wir ja eine Renaissance. Eben weil es genug Fälle gibt.
LG
sw]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/stirbt-vroniplag-wiki-deutschlands-wichtigste-wissenschafts-watch-community-hat-seit-monaten-keinen-neuen-fall-veroeffentlicht/#comment-2443">Martin Heidingsfelder</a>.</p>
<p>Lieber Martin!<br />
In einem Satz gebe ich Dir vollkommen Recht: &#8222;Plagiatsfälle gäbe es noch und nöcher.&#8220; Ich staune selbst immer wieder, was ich alles an Sünden aus der Vergangenheit zu Tage fördern kann. Aber das Problem sehe ich etwas anders als Du: In Zeiten der Beschleunigung und des beschleunigten Wandels durch die Digitalisierung halte ich es überhaupt für ein Wunder, dass jemand <strong>freiwillig </strong>solche akribischen Dokumentationen macht. Ich frage mich ja sogar im Bezahlkontext mitunter: Warum muss ich nun all diese Vergehen nachweisen, nur, weil es ein professoraler Gutachter nicht für notwendig hielt, Plagiatssoftware einzusetzen oder genau hinzuschauen? Nur, damit ein externer professoraler Gutachter dann ein halbes Jahr später schreibt, die Plagiate seien nicht &#8222;wesentlich&#8220; oder seien gar keine? Nur, damit eine Uni unter dem Deckmantel der Amtsverschwiegenheit wieder mal ein Prüfverfahren einschlafen lässt? Obwohl ja eh längst bekannt ist, dass keine Uni weiterrecherchiert (siehe zuletzt die Fälle Thomas Drozda/Universität Linz und Gustav Kuhn/Universität Salzburg)? Die Arbeit an einer Plagiatsdokumentation kann auch öde sein und schnell ermüden. Und man darf sich selbst keinen Fehler erlauben, wenn man die Täuschungen und Fehler der anderen dokumentiert. Das alles kann nicht schon gar nicht auf Dauer auf Null-Cent-Basis funktionieren. Ich glaube, die Schnittmenge zwischen WissenschaftlerInnen, die das Thema wirklich interessiert und die auch noch die Zeit dafür haben, ist auf Dauer zu klein. Aber wer weiß, vielleicht erleben wir ja eine Renaissance. Eben weil es genug Fälle gibt.<br />
LG<br />
sw</p>
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		<title>
		Von: Martin Heidingsfelder		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/stirbt-vroniplag-wiki-deutschlands-wichtigste-wissenschafts-watch-community-hat-seit-monaten-keinen-neuen-fall-veroeffentlicht/#comment-2443</link>

		<dc:creator><![CDATA[Martin Heidingsfelder]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Dec 2018 23:36:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Besitzstandswahrung und Ängstlichkeit sind eben kein gutes Konzept. Es braucht Mut! Die Entscheidungen manche Politiker (wie z.B. Wöller, Schavan, Backhaus, Lammert, Steffels, Steinmeier, von der Leyen) nicht oder nur halbherzig anzugehen waren halt nicht die klügsten sondern die Fehler einer trägen Mehrheit. Was zeigt, dass die notwendige Radikalität in einer Konsensgesellschaft oft fehlt und Ausgrenzung die gängige Methode langfristig kaum Fortschritt bringt. Expansion braucht Begeisterung und Freundlichkeit. Rückmeldungen von Aussteigern bei VroniPlag Wiki zeigen klar, dass wohl zu selten eine helfende Hand angeboten wurde. So kann man keinen Nachwuchs begeistern und dauerhaft binden. Die peinliche Selbstdarstellung einzelner Akteure tut dann das Übrige. Der Erfolg wollte bekanntermaßen viele Väter und eine Mutter haben. Lächerlich!
Zudem wurde sich abgeschottet und jeder, der sich zu mir als Gründer des Wikis bekannte wurde über kurz oder lang vergrault. Die Anzahl der Wikiaktivisten und -aktivitäten ist seit Ende 2011 trotz kleinerer Zwischenerfolge rückläufig. Plagiatsfälle gäbe es noch und nöcher. Es fehlt an der notwendigen Kooperationsbereitschaft.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Besitzstandswahrung und Ängstlichkeit sind eben kein gutes Konzept. Es braucht Mut! Die Entscheidungen manche Politiker (wie z.B. Wöller, Schavan, Backhaus, Lammert, Steffels, Steinmeier, von der Leyen) nicht oder nur halbherzig anzugehen waren halt nicht die klügsten sondern die Fehler einer trägen Mehrheit. Was zeigt, dass die notwendige Radikalität in einer Konsensgesellschaft oft fehlt und Ausgrenzung die gängige Methode langfristig kaum Fortschritt bringt. Expansion braucht Begeisterung und Freundlichkeit. Rückmeldungen von Aussteigern bei VroniPlag Wiki zeigen klar, dass wohl zu selten eine helfende Hand angeboten wurde. So kann man keinen Nachwuchs begeistern und dauerhaft binden. Die peinliche Selbstdarstellung einzelner Akteure tut dann das Übrige. Der Erfolg wollte bekanntermaßen viele Väter und eine Mutter haben. Lächerlich!<br />
Zudem wurde sich abgeschottet und jeder, der sich zu mir als Gründer des Wikis bekannte wurde über kurz oder lang vergrault. Die Anzahl der Wikiaktivisten und -aktivitäten ist seit Ende 2011 trotz kleinerer Zwischenerfolge rückläufig. Plagiatsfälle gäbe es noch und nöcher. Es fehlt an der notwendigen Kooperationsbereitschaft.</p>
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		Von: Thomas A. Bauer		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/stirbt-vroniplag-wiki-deutschlands-wichtigste-wissenschafts-watch-community-hat-seit-monaten-keinen-neuen-fall-veroeffentlicht/#comment-2441</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thomas A. Bauer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Dec 2018 08:27:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Man kann den Akteuren von VroniPlag Wiki nicht dankbar genug sein. Wie man sieht, zeitigt ihre Arbeit Wirkung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man kann den Akteuren von VroniPlag Wiki nicht dankbar genug sein. Wie man sieht, zeitigt ihre Arbeit Wirkung.</p>
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