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	Kommentare zu: Warum die österreichische Universitätenkonferenz uniko nicht an guter wissenschaftlicher Praxis interessiert ist	</title>
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	<description>Sachverständiger für Plagiatsprüfung</description>
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		Von: Ralf Rath		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralf Rath]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jan 2024 16:06:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Zumindest Berthold Huber als ehedem kommissarischer Vorsitzender des Aufsichtsrats der Volkswagen AG plädiert seit langen Jahren für eine Formulierung, die sich nicht im trostlosen Ungefähr verlieren darf, sondern notwendig &quot;präzise&quot; (ders., 2010: 31) zu sein hat. Bleibt insofern nicht zuletzt die österreichische Universiätskonferenz uniko die Antwort darauf schuldig, indem vor allem eine gute wissenschaftliche Praxis (GWP) auch künftig nicht benannt ist, erfährt wenigstens die im Salzburger Land ansässige Familie Porsche/Piëch eine kalte Enteignung. Dadurch, dass Europas größter Industriekonzern ohnehin schon einer Sperrminorität des Landes Niedersachsen unterliegt, wäre gleich welches Privateigentum an jedwedem Unternehmen vollends unmöglich geworden. Im Handumdrehen eine Verstaatlichung gesellschaftlicher Schlüsselressourcen am demokratisch gewählten Parlament vorbei zu betreiben, überschreitet jedoch die von Natur aus gesetzten Grenzen der Autonomie bei weitem. Angesichts dessen sind die jeweiligen Präsidenten der uniko besser beraten, darin innezuhalten, über das Ziel hinauszuschießen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zumindest Berthold Huber als ehedem kommissarischer Vorsitzender des Aufsichtsrats der Volkswagen AG plädiert seit langen Jahren für eine Formulierung, die sich nicht im trostlosen Ungefähr verlieren darf, sondern notwendig &#8222;präzise&#8220; (ders., 2010: 31) zu sein hat. Bleibt insofern nicht zuletzt die österreichische Universiätskonferenz uniko die Antwort darauf schuldig, indem vor allem eine gute wissenschaftliche Praxis (GWP) auch künftig nicht benannt ist, erfährt wenigstens die im Salzburger Land ansässige Familie Porsche/Piëch eine kalte Enteignung. Dadurch, dass Europas größter Industriekonzern ohnehin schon einer Sperrminorität des Landes Niedersachsen unterliegt, wäre gleich welches Privateigentum an jedwedem Unternehmen vollends unmöglich geworden. Im Handumdrehen eine Verstaatlichung gesellschaftlicher Schlüsselressourcen am demokratisch gewählten Parlament vorbei zu betreiben, überschreitet jedoch die von Natur aus gesetzten Grenzen der Autonomie bei weitem. Angesichts dessen sind die jeweiligen Präsidenten der uniko besser beraten, darin innezuhalten, über das Ziel hinauszuschießen.</p>
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		Von: Josef Weißbacher		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/uniko-gute-wissenschaftliche-praxis/#comment-10281</link>

		<dc:creator><![CDATA[Josef Weißbacher]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jan 2024 15:26:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[.... Sitzen zu viele Übeltäter in den eigenen Reihen?

... ja m. E. wohl allein schon deshalb, wenn der Sprachverhunzung mehr Aufmerksamkeit gewidmet wird als korrektem wissenschaftlichen Arbeiten.

... ja m. E. auch deshalb, weil das politische Buckeln dort wichtiger ist, als Ihr kritisches und oft ehrenamtliches Engagement für redliche wissenschaftliche Arbeit anzuerkennen.

Aber: Bleiben Sie und Peter Hilpold gelassen und engagiert - denn steter Tropfen höhlt den Stein!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;. Sitzen zu viele Übeltäter in den eigenen Reihen?</p>
<p>&#8230; ja m. E. wohl allein schon deshalb, wenn der Sprachverhunzung mehr Aufmerksamkeit gewidmet wird als korrektem wissenschaftlichen Arbeiten.</p>
<p>&#8230; ja m. E. auch deshalb, weil das politische Buckeln dort wichtiger ist, als Ihr kritisches und oft ehrenamtliches Engagement für redliche wissenschaftliche Arbeit anzuerkennen.</p>
<p>Aber: Bleiben Sie und Peter Hilpold gelassen und engagiert &#8211; denn steter Tropfen höhlt den Stein!</p>
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