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	Kommentare zu: Minister Wolfram Weimer plagiierte zum Thema seines (!) konservativen Denkens seitenweise den Politikwissenschaftler Yves Bizeul	</title>
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	<description>Sachverständiger für Plagiatsprüfung</description>
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		Von: Francoise Demache		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Francoise Demache]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Dec 2025 19:13:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/weimer-plagiierte-seitenweise-bizeul/#comment-12069&quot;&gt;Mario Kräft&lt;/a&gt;.

Gut beschrieben.

W. Weimar ist nun eingetragener Plagiator, Dr. W. Weimar e. P. 

:-)

Danke an Herrn Weber für die tolle Arbeit!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/weimer-plagiierte-seitenweise-bizeul/#comment-12069">Mario Kräft</a>.</p>
<p>Gut beschrieben.</p>
<p>W. Weimar ist nun eingetragener Plagiator, Dr. W. Weimar e. P. </p>
<p>🙂</p>
<p>Danke an Herrn Weber für die tolle Arbeit!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Stephan		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/weimer-plagiierte-seitenweise-bizeul/#comment-12070</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stephan]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Dec 2025 06:46:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[„Wertkonservativ“. Tolle Werte! Vermutlich ist die Doktorarbeit von gleichem „Wert“…]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Wertkonservativ“. Tolle Werte! Vermutlich ist die Doktorarbeit von gleichem „Wert“…</p>
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		<title>
		Von: Mario Kräft		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/weimer-plagiierte-seitenweise-bizeul/#comment-12069</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mario Kräft]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Dec 2025 03:35:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Man kann vieles verteidigen: politische Positionen, geschmackliche Fehlurteile, sogar schlechte Metaphern. Was sich schwer verteidigen lässt, ist seitenweise geistige Nähe, die sich hartnäckig als Eigenleistung ausgibt. Wer die hier dokumentierten Textvergleiche liest, erkennt schnell: Das ist kein Echo, das ist eine Wiederholung mit anderem Namen.

Natürlich sind Gedanken Gemeingut. Aber Texte sind es nicht. Und wer nicht nur Ideen übernimmt, sondern deren sprachliche Dramaturgie gleich mit, sollte wenigstens den Anstand besitzen, die Quelle sichtbar zu machen. Alles andere ist keine Hommage, sondern eine Tarnkappe – handwerklich unsauber und intellektuell unerquicklich.

Besonders aufschlussreich ist die übliche Ausweichbewegung: Man habe sich „unbewusst“ beeinflussen lassen. Das ist ungefähr so plausibel, wie sich unbewusst an seitenlangen Formulierungen zu erinnern, die zufällig exakt dort stehen, wo sie auch beim Original stehen. Erinnerung mag trügerisch sein, Textvergleich ist es nicht.

Dr. Webers exzellente Analyse wirkt gerade deshalb so unerquicklich, weil sie ohne moralisches Trommelfeuer auskommt. Sie legt nebeneinander, zählt nach und lässt den Leser rechnen. Das Ergebnis ist unerquicklich simpel: Wer fremde Texte nutzt, muss sie kenntlich machen. Wer das nicht tut, muss sich gefallen lassen, dass man das beim Namen nennt.

Empörung ist hier überflüssig. Fußnoten hätten genügt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man kann vieles verteidigen: politische Positionen, geschmackliche Fehlurteile, sogar schlechte Metaphern. Was sich schwer verteidigen lässt, ist seitenweise geistige Nähe, die sich hartnäckig als Eigenleistung ausgibt. Wer die hier dokumentierten Textvergleiche liest, erkennt schnell: Das ist kein Echo, das ist eine Wiederholung mit anderem Namen.</p>
<p>Natürlich sind Gedanken Gemeingut. Aber Texte sind es nicht. Und wer nicht nur Ideen übernimmt, sondern deren sprachliche Dramaturgie gleich mit, sollte wenigstens den Anstand besitzen, die Quelle sichtbar zu machen. Alles andere ist keine Hommage, sondern eine Tarnkappe – handwerklich unsauber und intellektuell unerquicklich.</p>
<p>Besonders aufschlussreich ist die übliche Ausweichbewegung: Man habe sich „unbewusst“ beeinflussen lassen. Das ist ungefähr so plausibel, wie sich unbewusst an seitenlangen Formulierungen zu erinnern, die zufällig exakt dort stehen, wo sie auch beim Original stehen. Erinnerung mag trügerisch sein, Textvergleich ist es nicht.</p>
<p>Dr. Webers exzellente Analyse wirkt gerade deshalb so unerquicklich, weil sie ohne moralisches Trommelfeuer auskommt. Sie legt nebeneinander, zählt nach und lässt den Leser rechnen. Das Ergebnis ist unerquicklich simpel: Wer fremde Texte nutzt, muss sie kenntlich machen. Wer das nicht tut, muss sich gefallen lassen, dass man das beim Namen nennt.</p>
<p>Empörung ist hier überflüssig. Fußnoten hätten genügt.</p>
<p class="dco-attachment dco-image-attachment"><a href="https://plagiatsgutachten.com/blog/wp-content/uploads/2025/12/CF4C2246-84A5-4435-BAEC-44E0375DCFDE.png" class="dco-attachment-link dco-image-attachment-link" target="_blank"><img width="1024" height="1536" src="https://plagiatsgutachten.com/blog/wp-content/uploads/2025/12/CF4C2246-84A5-4435-BAEC-44E0375DCFDE.png" class="attachment-2048x2048 size-2048x2048" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://plagiatsgutachten.com/blog/wp-content/uploads/2025/12/CF4C2246-84A5-4435-BAEC-44E0375DCFDE.png 1024w, https://plagiatsgutachten.com/blog/wp-content/uploads/2025/12/CF4C2246-84A5-4435-BAEC-44E0375DCFDE-200x300.png 200w, https://plagiatsgutachten.com/blog/wp-content/uploads/2025/12/CF4C2246-84A5-4435-BAEC-44E0375DCFDE-683x1024.png 683w, https://plagiatsgutachten.com/blog/wp-content/uploads/2025/12/CF4C2246-84A5-4435-BAEC-44E0375DCFDE-768x1152.png 768w, https://plagiatsgutachten.com/blog/wp-content/uploads/2025/12/CF4C2246-84A5-4435-BAEC-44E0375DCFDE-624x936.png 624w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
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