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	Kommentare zu: Gänsefüßchen, &#8222;Vgl.&#8220; &#038; Co.: Zur Herkunft der wissenschaftlichen Zitierregeln (&#8222;GWP-History&#8220;, Teil 1)	</title>
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	<description>Sachverständiger für Plagiatsprüfung</description>
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		Von: Ilkay		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ilkay]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Mar 2024 17:16:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das &quot;vgl.&quot; habe ich im Studium als einen überaus seltenen Hinweis kennengelernt: Es bedeutet, dass man z. B. Daten oder Fakten aus einem Werk entnimmt, ohne dass man der Interpretation des jeweiligen Autors zustimmt.  Das ist aber vielleicht eine Vorstellung, die heute kaum noch nachvollzogen werden kann.

Für indirekte Zitate genügte dagegen das Kurzzitat, das auch für die direkten Zitate genutzt wurde: damals Havard, heute vermutlich APA. Die Unterscheidung zwischen direktem und indirektem Zitat bestand dann lediglich in den Anführungsstrichen. Alles andere wurde als &quot;unökonomisch&quot; angesehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das &#8222;vgl.&#8220; habe ich im Studium als einen überaus seltenen Hinweis kennengelernt: Es bedeutet, dass man z. B. Daten oder Fakten aus einem Werk entnimmt, ohne dass man der Interpretation des jeweiligen Autors zustimmt.  Das ist aber vielleicht eine Vorstellung, die heute kaum noch nachvollzogen werden kann.</p>
<p>Für indirekte Zitate genügte dagegen das Kurzzitat, das auch für die direkten Zitate genutzt wurde: damals Havard, heute vermutlich APA. Die Unterscheidung zwischen direktem und indirektem Zitat bestand dann lediglich in den Anführungsstrichen. Alles andere wurde als &#8222;unökonomisch&#8220; angesehen.</p>
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