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	Kommentare zu: Zwölftes Sachbuchplagiat jüngeren Datums in Deutschland: Ulrike Guérot plagiierte tatsächlich seitenweise (nicht nur?) Paul Watzlawick	</title>
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	<description>Sachverständiger für Plagiatsprüfung</description>
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		<title>
		Von: Stephan Frauenknecht		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/zwoelftes-sachbuchplagiat-guerot-watzlawick/#comment-12373</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stephan Frauenknecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2026 06:26:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/zwoelftes-sachbuchplagiat-guerot-watzlawick/#comment-9179&quot;&gt;Stefan Weber&lt;/a&gt;.

Sehr geehrter Herr Weber, 
für einfache Menschen wäre es schön, Maßstäbe zu haben, an denen erkennbar ist, ob der &quot;Grad der wissenschaftlichen Verfehlung&quot; mit der &quot;Intensität der Konsequenz&quot; für den Plagiator im Einklang steht... 
Kann ein &quot;Ausleihen&quot; von Sätzen Anderer in einem Buch, gleichgesetzt werden mit &quot;Abschreiben&quot; in einer Doktorarbeit? 
Ich meine nein. 
Die Stäbe, welche multimedial über den Plagiatierenden gebrochen werden, wiegen - je nach Subjektivität des Mediums - unterschiedlich schwer. 
Eine Frau Guerot fliegt wegen vorgeblichen &quot;Plagiaten&quot; in Büchern (?!) fristlos von der Universität. 
Bei einer Frau Buyx wird wegen vorgeblichen &quot;Plagiaten&quot; in der Doktorarbeit (!!) seit Monaten nichts mehr berichtet. 
Für die Einschätzung des Grades des Vergehens braucht es für die öffentliche Debatte einfache und verständliche Abstufungen, damit für den Laien erkennbar ist welche Art des Betruges vor liegt...
Und ein gewöhnlicher Mensch wie ich muss zum Selbstschutz von &quot;vorgeblichen&quot; Plagiaten sprechen, um in einem solchen Diskurs nicht Gefahr zu laufen sich strafbar zu machen, weil ja (noch) nichts bewiesen sein könnte... 
Es muss mehr Transparenz und mehr Greifbarkeit in die Plagiatsdebatte...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/zwoelftes-sachbuchplagiat-guerot-watzlawick/#comment-9179">Stefan Weber</a>.</p>
<p>Sehr geehrter Herr Weber,<br />
für einfache Menschen wäre es schön, Maßstäbe zu haben, an denen erkennbar ist, ob der &#8222;Grad der wissenschaftlichen Verfehlung&#8220; mit der &#8222;Intensität der Konsequenz&#8220; für den Plagiator im Einklang steht&#8230;<br />
Kann ein &#8222;Ausleihen&#8220; von Sätzen Anderer in einem Buch, gleichgesetzt werden mit &#8222;Abschreiben&#8220; in einer Doktorarbeit?<br />
Ich meine nein.<br />
Die Stäbe, welche multimedial über den Plagiatierenden gebrochen werden, wiegen &#8211; je nach Subjektivität des Mediums &#8211; unterschiedlich schwer.<br />
Eine Frau Guerot fliegt wegen vorgeblichen &#8222;Plagiaten&#8220; in Büchern (?!) fristlos von der Universität.<br />
Bei einer Frau Buyx wird wegen vorgeblichen &#8222;Plagiaten&#8220; in der Doktorarbeit (!!) seit Monaten nichts mehr berichtet.<br />
Für die Einschätzung des Grades des Vergehens braucht es für die öffentliche Debatte einfache und verständliche Abstufungen, damit für den Laien erkennbar ist welche Art des Betruges vor liegt&#8230;<br />
Und ein gewöhnlicher Mensch wie ich muss zum Selbstschutz von &#8222;vorgeblichen&#8220; Plagiaten sprechen, um in einem solchen Diskurs nicht Gefahr zu laufen sich strafbar zu machen, weil ja (noch) nichts bewiesen sein könnte&#8230;<br />
Es muss mehr Transparenz und mehr Greifbarkeit in die Plagiatsdebatte&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Stephan Frauenknecht		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/zwoelftes-sachbuchplagiat-guerot-watzlawick/#comment-12372</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stephan Frauenknecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2026 05:58:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/zwoelftes-sachbuchplagiat-guerot-watzlawick/#comment-9396&quot;&gt;Jörg Kempf&lt;/a&gt;.

Sicher mag es genug kritische Gelehrte geben, die man sich anhören sollte. Aber ob diese wirklich über die Stimme (im akustisch, rhetorischen Sinne) verfügen, scheint mir im sogenannten Wissenschaftlichem Diskurs die bedauerliche Quadratur des Kreises zu sein. Wissenschaft muß nicht nur erarbeitet und vergeistigt in den &quot;Laboratorien der Erkenntnisgewinnung&quot; zu Tode subsumiert werden, sondern deren Essenz auch mit entsprechender Klarheit den gewöhnlichen Leuten wie mir von der Hauptschule präsentiert werden. Denn die Klügste Weisheit hilft niemandem, wenn sie nicht durchs Mikrofon an die Öffentlichkeit kommt... Daher braucht die Wissenschaft Menschen wie Frau Guerot, deren Stärke vielleicht nicht die letzte Messerspitze der wissenschaftlichen Korrektnes sein mag, die jedoch essenzielle Dinge so zu erklären vermag dass auch ein Dorfdepp wie ich sie versteht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/zwoelftes-sachbuchplagiat-guerot-watzlawick/#comment-9396">Jörg Kempf</a>.</p>
<p>Sicher mag es genug kritische Gelehrte geben, die man sich anhören sollte. Aber ob diese wirklich über die Stimme (im akustisch, rhetorischen Sinne) verfügen, scheint mir im sogenannten Wissenschaftlichem Diskurs die bedauerliche Quadratur des Kreises zu sein. Wissenschaft muß nicht nur erarbeitet und vergeistigt in den &#8222;Laboratorien der Erkenntnisgewinnung&#8220; zu Tode subsumiert werden, sondern deren Essenz auch mit entsprechender Klarheit den gewöhnlichen Leuten wie mir von der Hauptschule präsentiert werden. Denn die Klügste Weisheit hilft niemandem, wenn sie nicht durchs Mikrofon an die Öffentlichkeit kommt&#8230; Daher braucht die Wissenschaft Menschen wie Frau Guerot, deren Stärke vielleicht nicht die letzte Messerspitze der wissenschaftlichen Korrektnes sein mag, die jedoch essenzielle Dinge so zu erklären vermag dass auch ein Dorfdepp wie ich sie versteht.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Stephan Frauenknecht		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/zwoelftes-sachbuchplagiat-guerot-watzlawick/#comment-12371</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stephan Frauenknecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2026 05:39:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=4746#comment-12371</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/zwoelftes-sachbuchplagiat-guerot-watzlawick/#comment-9411&quot;&gt;Roland Weinert&lt;/a&gt;.

Grundsätzlich Zustimmung. Aber da so weit verbreitet, und für den Laien in Masse und Tiefe derart intransparent, ist das Jagen nach Plagiaten in Motivlage einerseits, und in Beurteilung von Konsequenzen andererseits derart verstörend und den Anschein von Willkür erweckend, dass es hier unbedingt Regeln braucht. Wer in einem Buch Gedanken anderer &quot;ausleiht&quot; und sich in der Fussnote dafür bedankt, der darf doch nicht gleichgestellt werden, mit jemandem der in einer Doktorarbeit betrügt, um sich einen Titel zu erschleichen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/zwoelftes-sachbuchplagiat-guerot-watzlawick/#comment-9411">Roland Weinert</a>.</p>
<p>Grundsätzlich Zustimmung. Aber da so weit verbreitet, und für den Laien in Masse und Tiefe derart intransparent, ist das Jagen nach Plagiaten in Motivlage einerseits, und in Beurteilung von Konsequenzen andererseits derart verstörend und den Anschein von Willkür erweckend, dass es hier unbedingt Regeln braucht. Wer in einem Buch Gedanken anderer &#8222;ausleiht&#8220; und sich in der Fussnote dafür bedankt, der darf doch nicht gleichgestellt werden, mit jemandem der in einer Doktorarbeit betrügt, um sich einen Titel zu erschleichen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Kicko		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/zwoelftes-sachbuchplagiat-guerot-watzlawick/#comment-10559</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kicko]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 May 2024 01:46:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/zwoelftes-sachbuchplagiat-guerot-watzlawick/#comment-9411&quot;&gt;Roland Weinert&lt;/a&gt;.

Ja, dann gucken Ie bitte in den Bundestag.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/zwoelftes-sachbuchplagiat-guerot-watzlawick/#comment-9411">Roland Weinert</a>.</p>
<p>Ja, dann gucken Ie bitte in den Bundestag.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Hartmut Wiest		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/zwoelftes-sachbuchplagiat-guerot-watzlawick/#comment-9858</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hartmut Wiest]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Apr 2023 08:46:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=4746#comment-9858</guid>

					<description><![CDATA[Ich finde die Arbeit des Plagiatsteams unentbehrlich und eigentlich müssten alle schriftlichen Abschlussarbeiten ab Bachelor aufwärts nach Plagiaten durchforstet werden. 

Der Diebstahl der schöpferischen Arbeit von Anderen darf nicht mit akademischen Graden belohnt werden.

Ich würde es sogar als Plagiat werten, wenn die gleiche inhaltliche Aussage aus einer anderen Forschungsarbeit oder Publikation übernommen wird und dazu nur der Satzbau geändert wurde.
Die Plagiatssoftware kann meines Wissens solche intelligent umgestellten Sätze oder Satzzeile nicht als Plagiat erkennen, oder?

Mit der Erfahrung aus zwei Gesellschaftssystemen muss ich feststellen, dass gerade die MINT-fernen und ideologisch belasteten „Schwafel-Fachrichtungen“ Politikwissenschaft, Sozial- und Erziehungswissenschaften, Wirtschaftswissenschaften und Rechtswissenschaften besonders anfällig für Plagiate sind, weil dort nicht mit naturwissenschaftlichen Methoden gearbeitet wird, sondern mit der systemisch konvergierten, ideologisch vorbestimmten Professorengunst und -meinung, die es zu bedienen gilt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde die Arbeit des Plagiatsteams unentbehrlich und eigentlich müssten alle schriftlichen Abschlussarbeiten ab Bachelor aufwärts nach Plagiaten durchforstet werden. </p>
<p>Der Diebstahl der schöpferischen Arbeit von Anderen darf nicht mit akademischen Graden belohnt werden.</p>
<p>Ich würde es sogar als Plagiat werten, wenn die gleiche inhaltliche Aussage aus einer anderen Forschungsarbeit oder Publikation übernommen wird und dazu nur der Satzbau geändert wurde.<br />
Die Plagiatssoftware kann meines Wissens solche intelligent umgestellten Sätze oder Satzzeile nicht als Plagiat erkennen, oder?</p>
<p>Mit der Erfahrung aus zwei Gesellschaftssystemen muss ich feststellen, dass gerade die MINT-fernen und ideologisch belasteten „Schwafel-Fachrichtungen“ Politikwissenschaft, Sozial- und Erziehungswissenschaften, Wirtschaftswissenschaften und Rechtswissenschaften besonders anfällig für Plagiate sind, weil dort nicht mit naturwissenschaftlichen Methoden gearbeitet wird, sondern mit der systemisch konvergierten, ideologisch vorbestimmten Professorengunst und -meinung, die es zu bedienen gilt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: outis		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/zwoelftes-sachbuchplagiat-guerot-watzlawick/#comment-9786</link>

		<dc:creator><![CDATA[outis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Feb 2023 14:38:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/zwoelftes-sachbuchplagiat-guerot-watzlawick/#comment-9785&quot;&gt;Ben&lt;/a&gt;.

Was hier vorliegt: Offensichtliche (erneute) Plagiate von Frau Guerot. Anstatt auf diesen Umstand einzugehen, versuchen Sie auf unredlichem Wege Herrn Weber zu unterstellen, diese würde aus finanziellen Gründen handeln. Was auf Sie hier unplausibel wirkt, ist hier ohne Belang, es geht hier nicht um Ihre Gefühle.
Frau Guerot bezeichnet sich selbst als Wissenschaftlerin, hält sich aber nicht an die Regel der Wissenschaft. Für dergleiches Vorgehen würden Studierende durch ein Seminar fallen, im schlimmsten Fall exmatrikuliert werden. Es geht hier um ein Verhalten, welches einer Person mit akademischem Abschluss nicht würdig ist. Bleiben Sie bei der Sache und zünden Sie keine Nebelkerzen. Äußert peinlich auch der Verweis auf Frau Baerbock. Hat ein wenig etwas von einem Kind, welches auf die Missetat einer anderer Person verweist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/zwoelftes-sachbuchplagiat-guerot-watzlawick/#comment-9785">Ben</a>.</p>
<p>Was hier vorliegt: Offensichtliche (erneute) Plagiate von Frau Guerot. Anstatt auf diesen Umstand einzugehen, versuchen Sie auf unredlichem Wege Herrn Weber zu unterstellen, diese würde aus finanziellen Gründen handeln. Was auf Sie hier unplausibel wirkt, ist hier ohne Belang, es geht hier nicht um Ihre Gefühle.<br />
Frau Guerot bezeichnet sich selbst als Wissenschaftlerin, hält sich aber nicht an die Regel der Wissenschaft. Für dergleiches Vorgehen würden Studierende durch ein Seminar fallen, im schlimmsten Fall exmatrikuliert werden. Es geht hier um ein Verhalten, welches einer Person mit akademischem Abschluss nicht würdig ist. Bleiben Sie bei der Sache und zünden Sie keine Nebelkerzen. Äußert peinlich auch der Verweis auf Frau Baerbock. Hat ein wenig etwas von einem Kind, welches auf die Missetat einer anderer Person verweist.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ben		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/zwoelftes-sachbuchplagiat-guerot-watzlawick/#comment-9785</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ben]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Feb 2023 11:56:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Herr Weber. 
Ihre Antwort an Frau Rüster klingt so, als ob Sie ein echter Filantrop gewesen wären und jahrelang, aus eigener Kraft,
 die &quot; wissenschaftliche Suche nach geistigen Verbrecher &quot; betreiben.
Irgendwie unglaubwürdig das Sie nicht als Auftragnehmer arbeiten. 
Vielleicht lebt Ihr Unternehmen von Spenden?
Leider ist es auf Ihrer Webseite  nichts über die Finanzen Ihres Unternehmens zu finden. 
Um Ihre Antwort an Frau Rüster als wahr genommen zu werden müsste es Ihnen vor allem an Herzen liegen, die Offenlegung der Finanziellen Grundlagen Ihrer Forschungen...
Das Sie auf Basis des reinen Altruismus den Jagd auf die &quot;wissenschaftliche Verbrecher&quot; 13 Jahre (- ohne gezielte Auswahl und aus eigener Kraft führen), scheint mir unplausibel.
Oder irre ich mich? 
Übrigens,  haben Sie den Lebenslauf von Frau Annalena Baerbock zur Sprache gebracht? 
MfG
Ben]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Herr Weber.<br />
Ihre Antwort an Frau Rüster klingt so, als ob Sie ein echter Filantrop gewesen wären und jahrelang, aus eigener Kraft,<br />
 die &#8220; wissenschaftliche Suche nach geistigen Verbrecher &#8220; betreiben.<br />
Irgendwie unglaubwürdig das Sie nicht als Auftragnehmer arbeiten.<br />
Vielleicht lebt Ihr Unternehmen von Spenden?<br />
Leider ist es auf Ihrer Webseite  nichts über die Finanzen Ihres Unternehmens zu finden.<br />
Um Ihre Antwort an Frau Rüster als wahr genommen zu werden müsste es Ihnen vor allem an Herzen liegen, die Offenlegung der Finanziellen Grundlagen Ihrer Forschungen&#8230;<br />
Das Sie auf Basis des reinen Altruismus den Jagd auf die &#8222;wissenschaftliche Verbrecher&#8220; 13 Jahre (- ohne gezielte Auswahl und aus eigener Kraft führen), scheint mir unplausibel.<br />
Oder irre ich mich?<br />
Übrigens,  haben Sie den Lebenslauf von Frau Annalena Baerbock zur Sprache gebracht?<br />
MfG<br />
Ben</p>
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