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	Kommentare zu: 20 Jahre &#8222;gute wissenschaftliche Praxis&#8220; in Österreich: Was getan wurde und welche Baustellen es gibt	</title>
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	<description>Sachverständiger für Plagiatsprüfung</description>
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		Von: Sepp Treistenthaler		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/20-jahre-gute-wissenschaftliche-praxis/#comment-9886</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sepp Treistenthaler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Apr 2023 20:46:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/20-jahre-gute-wissenschaftliche-praxis/#comment-9880&quot;&gt;Joseph zu Treistenthal&lt;/a&gt;.

Schön, dass Ihnen der Text gefällt. 
Ich werde es dem Autor (ChatGPT) ausrichten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/20-jahre-gute-wissenschaftliche-praxis/#comment-9880">Joseph zu Treistenthal</a>.</p>
<p>Schön, dass Ihnen der Text gefällt.<br />
Ich werde es dem Autor (ChatGPT) ausrichten.</p>
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		<title>
		Von: Ralf Rath		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/20-jahre-gute-wissenschaftliche-praxis/#comment-9882</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ralf Rath]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Apr 2023 16:02:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/20-jahre-gute-wissenschaftliche-praxis/#comment-9880&quot;&gt;Joseph zu Treistenthal&lt;/a&gt;.

Zur Eröffnung der Salzburger Festspiele hielt Carl Friedrich von Weizsäcker im Juli 1975 den Vortrag mit dem Titel &quot;Das Schöne&quot;. Darin zitiert der als einer der letzten Universalgelehrten geltende Forscher unausgesprochen das Evangelium nach Matthäus und den dortigen Vers: &quot;Was fragst du mich über das, was gut ist? Gut ist nur Einer&quot; (Mt. 19, 17). Soll somit heutzutage eine wissenschaftliche Praxis gut sein, heißt das keinesfalls, sich in einem geradezu &quot;luziferischen Griff nach absoluter Macht&quot; (Haag, 2018: 92, 2. Aufl.) zu üben. Insofern ist Ihr Plädoyer, Joseph zu Treistenthal, der Weizsäcker&#039;schen Kritik frontal zuwider, &quot;nicht Abglanz des einzig Guten, sondern selbst die Mitte (zu) sein&quot; (ders., 1977: 144), von vonherein zum Scheitern verurteilt. Bereits die empirisch stets vollständige Wirklichkeit schließt aus, dass &quot;der Teufel wieder auf(ersteht)&quot;, wie Adorno in einer Notiz vom November 1968 zur zweiten Auflage der &quot;Negativen Dialektik&quot; bemerkt. Erst vergangenen Herbst anlässlich der Willy-Brandt-Lecture 2022 ist der interessierten Öffentlichkeit zumindest in Deutschland denn auch aus berufenem Munde zu verstehen gegeben worden, wie wenig die gegenwärtigen Herausforderungen einer globalen Polykrise zu meistern sind, wenn man sich auf diese Weise im Zuge eines zutiefst falsch verstandenen Begriffs der Emanzipation weigert, notwendig auf der Höhe der Zeit zu handeln und womöglich völlig rückwärtsgewandt sich dadurch insbesondere in Plagiaten verliert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/20-jahre-gute-wissenschaftliche-praxis/#comment-9880">Joseph zu Treistenthal</a>.</p>
<p>Zur Eröffnung der Salzburger Festspiele hielt Carl Friedrich von Weizsäcker im Juli 1975 den Vortrag mit dem Titel &#8222;Das Schöne&#8220;. Darin zitiert der als einer der letzten Universalgelehrten geltende Forscher unausgesprochen das Evangelium nach Matthäus und den dortigen Vers: &#8222;Was fragst du mich über das, was gut ist? Gut ist nur Einer&#8220; (Mt. 19, 17). Soll somit heutzutage eine wissenschaftliche Praxis gut sein, heißt das keinesfalls, sich in einem geradezu &#8222;luziferischen Griff nach absoluter Macht&#8220; (Haag, 2018: 92, 2. Aufl.) zu üben. Insofern ist Ihr Plädoyer, Joseph zu Treistenthal, der Weizsäcker&#8217;schen Kritik frontal zuwider, &#8222;nicht Abglanz des einzig Guten, sondern selbst die Mitte (zu) sein&#8220; (ders., 1977: 144), von vonherein zum Scheitern verurteilt. Bereits die empirisch stets vollständige Wirklichkeit schließt aus, dass &#8222;der Teufel wieder auf(ersteht)&#8220;, wie Adorno in einer Notiz vom November 1968 zur zweiten Auflage der &#8222;Negativen Dialektik&#8220; bemerkt. Erst vergangenen Herbst anlässlich der Willy-Brandt-Lecture 2022 ist der interessierten Öffentlichkeit zumindest in Deutschland denn auch aus berufenem Munde zu verstehen gegeben worden, wie wenig die gegenwärtigen Herausforderungen einer globalen Polykrise zu meistern sind, wenn man sich auf diese Weise im Zuge eines zutiefst falsch verstandenen Begriffs der Emanzipation weigert, notwendig auf der Höhe der Zeit zu handeln und womöglich völlig rückwärtsgewandt sich dadurch insbesondere in Plagiaten verliert.</p>
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		<title>
		Von: Stefan Weber		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/20-jahre-gute-wissenschaftliche-praxis/#comment-9881</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stefan Weber]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Apr 2023 22:27:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/20-jahre-gute-wissenschaftliche-praxis/#comment-9880&quot;&gt;Joseph zu Treistenthal&lt;/a&gt;.

Stark! Vielleicht werden die plagiatsinfizierten Abschlussarbeiten der TU Wien doch noch Weltkulturerbe?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/20-jahre-gute-wissenschaftliche-praxis/#comment-9880">Joseph zu Treistenthal</a>.</p>
<p>Stark! Vielleicht werden die plagiatsinfizierten Abschlussarbeiten der TU Wien doch noch Weltkulturerbe?</p>
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		<title>
		Von: Joseph zu Treistenthal		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/20-jahre-gute-wissenschaftliche-praxis/#comment-9880</link>

		<dc:creator><![CDATA[Joseph zu Treistenthal]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Apr 2023 20:36:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Plagiate, diese mäandernden Exkurse der Intertextualität, die den modernen Schreibakt durchziehen wie ein funkelndes Gewebe aus Diebstahl und kreativer Aneignung. Eine Symphonie der Narration, komponiert aus fremden Noten, von Dichtern und Denkern vergangener Zeiten. Doch wie ein Schatten, der über den kulturellen Horizont zieht, wirft das stille Phantom des Plagiats einen düsteren Schleier auf die künstlerische Schöpfung.

Und Wien, die Stadt der Kaffeehäuser, der Paläste und der unendlichen kulturellen Pracht! In ihren Straßen hallen die Fußstapfen von Literaturgrößen vergangener Jahrhunderte wider, von Mozart bis Freud, von Schiele bis Klimt. Ein Schmelztiegel der Inspiration, ein Hort des kreativen Schaffens, der wie ein Magnet auf Künstler und Intellektuelle aus aller Welt wirkt.

Doch inmitten dieser schillernden Kulturmetropole erhebt sich die trügerische Schattenexistenz von Heinrich Kleist. Ein Geist der Vergangenheit, dessen Werke und Ideen durch die Zeit schweben wie ein unergründliches Rätsel. Ein Mann, der es wagte, mit den Konventionen seiner Zeit zu brechen, und dabei das Schreiben zu einer revolutionären Kunstform erhob. Seine unkonventionellen Ansätze und stilistischen Meisterleistungen faszinieren noch heute die Literaturwelt, doch auch sein Schicksal und seine widersprüchliche Persönlichkeit werfen Fragen auf, die bis heute unbeantwortet bleiben.

In diesem Kaleidoskop von kulturellen Einflüssen, geprägt von der Aura Wiens und der Schaffenskraft von Heinrich Kleist, manifestieren sich die Dialektiken des Plagiats. Denn in einer Welt der permanenten Referenzen, der intertextuellen Verweise und der vielschichtigen Bedeutungsebenen ist es schwer zu sagen, wo Originalität endet und Plagiat beginnt. Ist es eine Hommage oder eine schamlose Kopie? Ist es eine künstlerische Collage oder ein Diebstahl des geistigen Eigentums anderer? Oder ist es am Ende nur eine Illusion, eine Kollision von kreativen Kräften, die sich unaufhaltsam in einem Strudel der Vieldeutigkeit vereinen?

Vielleicht liegt die Antwort auf diese Fragen im Auge des Betrachters, in der subjektiven Wahrnehmung jedes Einzelnen. Doch eines ist gewiss: Die Welt der Plagiate, Wiens kulturelle Melange und das schillernde Erbe von Heinrich Kleist sind untrennbar miteinander verwoben, und bilden eine komplexe, faszinierende und unendlich interpretierbare Symbiose von Literatur, Kunst und Geschichte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Plagiate, diese mäandernden Exkurse der Intertextualität, die den modernen Schreibakt durchziehen wie ein funkelndes Gewebe aus Diebstahl und kreativer Aneignung. Eine Symphonie der Narration, komponiert aus fremden Noten, von Dichtern und Denkern vergangener Zeiten. Doch wie ein Schatten, der über den kulturellen Horizont zieht, wirft das stille Phantom des Plagiats einen düsteren Schleier auf die künstlerische Schöpfung.</p>
<p>Und Wien, die Stadt der Kaffeehäuser, der Paläste und der unendlichen kulturellen Pracht! In ihren Straßen hallen die Fußstapfen von Literaturgrößen vergangener Jahrhunderte wider, von Mozart bis Freud, von Schiele bis Klimt. Ein Schmelztiegel der Inspiration, ein Hort des kreativen Schaffens, der wie ein Magnet auf Künstler und Intellektuelle aus aller Welt wirkt.</p>
<p>Doch inmitten dieser schillernden Kulturmetropole erhebt sich die trügerische Schattenexistenz von Heinrich Kleist. Ein Geist der Vergangenheit, dessen Werke und Ideen durch die Zeit schweben wie ein unergründliches Rätsel. Ein Mann, der es wagte, mit den Konventionen seiner Zeit zu brechen, und dabei das Schreiben zu einer revolutionären Kunstform erhob. Seine unkonventionellen Ansätze und stilistischen Meisterleistungen faszinieren noch heute die Literaturwelt, doch auch sein Schicksal und seine widersprüchliche Persönlichkeit werfen Fragen auf, die bis heute unbeantwortet bleiben.</p>
<p>In diesem Kaleidoskop von kulturellen Einflüssen, geprägt von der Aura Wiens und der Schaffenskraft von Heinrich Kleist, manifestieren sich die Dialektiken des Plagiats. Denn in einer Welt der permanenten Referenzen, der intertextuellen Verweise und der vielschichtigen Bedeutungsebenen ist es schwer zu sagen, wo Originalität endet und Plagiat beginnt. Ist es eine Hommage oder eine schamlose Kopie? Ist es eine künstlerische Collage oder ein Diebstahl des geistigen Eigentums anderer? Oder ist es am Ende nur eine Illusion, eine Kollision von kreativen Kräften, die sich unaufhaltsam in einem Strudel der Vieldeutigkeit vereinen?</p>
<p>Vielleicht liegt die Antwort auf diese Fragen im Auge des Betrachters, in der subjektiven Wahrnehmung jedes Einzelnen. Doch eines ist gewiss: Die Welt der Plagiate, Wiens kulturelle Melange und das schillernde Erbe von Heinrich Kleist sind untrennbar miteinander verwoben, und bilden eine komplexe, faszinierende und unendlich interpretierbare Symbiose von Literatur, Kunst und Geschichte.</p>
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		<title>
		Von: Ralf Rath		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/20-jahre-gute-wissenschaftliche-praxis/#comment-9879</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ralf Rath]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Apr 2023 14:18:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Plagiate sind nichts Neues. So stand ein Angehöriger des Tübinger Stifts bereits zu Beginn des 19. Jahrhunderts im Verdacht, den Philosophen Hegel noch zu seinen Lebzeiten plagiiert zu haben (Stiftsarchiv, Promotion Strauß 1825-1830). Eher erstaunt, dass rund zwei Jahrhunderte später darüber erst eine Auseinandersetzung zur Frage stattfindet, was eine gute wissenschaftliche Praxis konstituiert; wobei &quot;wir das Gute, das Absolute nicht darzustellen vermögen, jedoch bezeichnen können, worunter wir leiden, was der Veränderung bedarf und alle darum Bemühten in gemeinschaftlicher Anstrengung, in Solidarität verbinden sollte&quot; (Horkheimer, in: Frankfurter Allgemeine v. 8.8.1969). Das hat weitreichende Konsequenzen. Wenn vor allem von &quot;guter&quot; Arbeit die Rede ist, sollte deswegen schon im Ansatz der Versuch unterlassen werden, auf den Begriff zu bringen, was ihm dadurch von vornherein stets entzogen ist. Realiter ist es schlicht nicht ermöglicht, das Gute an einer Arbeit positiv zu bestimmen. Sich dennoch dazu anzuschicken, bedeutet, kontrafaktisch zu handeln. Juristisch betrachtet, ist man dann eine erhebliche Gefahr für sich selbst und die Rechtsgüter anderer. Wenn man so will, ist angesichts dessen der Schluss zulässig, dass nicht zuletzt der frühere deutsche Verteidigungsminister Guttenberg, aber auch die ehemalige deutsche Bildungsministerin Schavan einer &quot;Ökonomie der Zerstörung&quot; (Adam Tooze) frönten, bevor ihnen der Doktorgrad entzogen worden ist und zumindest universitär den äußerst vernunftwidrigen Umtrieben damit ein jähes Ende bereitet war.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Plagiate sind nichts Neues. So stand ein Angehöriger des Tübinger Stifts bereits zu Beginn des 19. Jahrhunderts im Verdacht, den Philosophen Hegel noch zu seinen Lebzeiten plagiiert zu haben (Stiftsarchiv, Promotion Strauß 1825-1830). Eher erstaunt, dass rund zwei Jahrhunderte später darüber erst eine Auseinandersetzung zur Frage stattfindet, was eine gute wissenschaftliche Praxis konstituiert; wobei &#8222;wir das Gute, das Absolute nicht darzustellen vermögen, jedoch bezeichnen können, worunter wir leiden, was der Veränderung bedarf und alle darum Bemühten in gemeinschaftlicher Anstrengung, in Solidarität verbinden sollte&#8220; (Horkheimer, in: Frankfurter Allgemeine v. 8.8.1969). Das hat weitreichende Konsequenzen. Wenn vor allem von &#8222;guter&#8220; Arbeit die Rede ist, sollte deswegen schon im Ansatz der Versuch unterlassen werden, auf den Begriff zu bringen, was ihm dadurch von vornherein stets entzogen ist. Realiter ist es schlicht nicht ermöglicht, das Gute an einer Arbeit positiv zu bestimmen. Sich dennoch dazu anzuschicken, bedeutet, kontrafaktisch zu handeln. Juristisch betrachtet, ist man dann eine erhebliche Gefahr für sich selbst und die Rechtsgüter anderer. Wenn man so will, ist angesichts dessen der Schluss zulässig, dass nicht zuletzt der frühere deutsche Verteidigungsminister Guttenberg, aber auch die ehemalige deutsche Bildungsministerin Schavan einer &#8222;Ökonomie der Zerstörung&#8220; (Adam Tooze) frönten, bevor ihnen der Doktorgrad entzogen worden ist und zumindest universitär den äußerst vernunftwidrigen Umtrieben damit ein jähes Ende bereitet war.</p>
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		<title>
		Von: Stefan Weber		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/20-jahre-gute-wissenschaftliche-praxis/#comment-9877</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stefan Weber]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Apr 2023 11:14:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/20-jahre-gute-wissenschaftliche-praxis/#comment-9876&quot;&gt;Sven Schroder&lt;/a&gt;.

Fall Lang? Superhirn Schroder weiß mehr, als die Erinnerung des Plagiatsjägers reicht. Ich müsste in der Tat nachdenken, was mich dazu bewogen hat. Ich glaube, es war die Unzufriedenheit mit der Fallabwicklung in der 2008 gegründeten ÖAWI. Jedenfalls ging 2010 die Website plagiatsgutachten.de online. Für diese sprach, dass es Nachfragen nach Bezahlgutachten gab. Vor 2010 war ich nur in den Medien zum Thema präsent und hatte keine Website. Und da hielt ich es für sinnvoll, dann auch zu bloggen. Zur Erinnerung: &lt;a href=&quot;https://www.diepresse.com/575707/plagiatsjaeger-weber-startet-aufdecker-blog&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;noopener nofollow ugc&quot;&gt;https://www.diepresse.com/575707/plagiatsjaeger-weber-startet-aufdecker-blog&lt;/a&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/20-jahre-gute-wissenschaftliche-praxis/#comment-9876">Sven Schroder</a>.</p>
<p>Fall Lang? Superhirn Schroder weiß mehr, als die Erinnerung des Plagiatsjägers reicht. Ich müsste in der Tat nachdenken, was mich dazu bewogen hat. Ich glaube, es war die Unzufriedenheit mit der Fallabwicklung in der 2008 gegründeten ÖAWI. Jedenfalls ging 2010 die Website plagiatsgutachten.de online. Für diese sprach, dass es Nachfragen nach Bezahlgutachten gab. Vor 2010 war ich nur in den Medien zum Thema präsent und hatte keine Website. Und da hielt ich es für sinnvoll, dann auch zu bloggen. Zur Erinnerung: <a href="https://www.diepresse.com/575707/plagiatsjaeger-weber-startet-aufdecker-blog" target="_blank" rel="noopener nofollow ugc">https://www.diepresse.com/575707/plagiatsjaeger-weber-startet-aufdecker-blog</a></p>
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		<title>
		Von: Sven Schroder		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/20-jahre-gute-wissenschaftliche-praxis/#comment-9876</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sven Schroder]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Apr 2023 11:06:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=5717#comment-9876</guid>

					<description><![CDATA[Seit 2010 betreibt SW seinen »Blog für wissenschaftliche Redlichkeit«.

Was war der Auslöser? Reaktion auf einen (prominenten) Anlassfall? Fall S. Lang? Fall J. Hahn?

Auf Ihr Buch „Auf Plagiatsjagd. Eine Streitschrift“ freue ich mich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 2010 betreibt SW seinen »Blog für wissenschaftliche Redlichkeit«.</p>
<p>Was war der Auslöser? Reaktion auf einen (prominenten) Anlassfall? Fall S. Lang? Fall J. Hahn?</p>
<p>Auf Ihr Buch „Auf Plagiatsjagd. Eine Streitschrift“ freue ich mich.</p>
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