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	Kommentare zu: Teil 3: Chronologie eines gescheiterten Rufmords – Wie der Colchicin-Coup abgelaufen sein muss	</title>
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	<description>Sachverständiger für Plagiatsprüfung</description>
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		<title>
		Von: Montgelas		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/colchicin-coup/#comment-10422</link>

		<dc:creator><![CDATA[Montgelas]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Feb 2024 20:39:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=5021#comment-10422</guid>

					<description><![CDATA[Sehr geehter Herr Dr. Weber, 

es handelt sich nicht um einen &quot;Colchicin-Coup&quot;, sondern um eine ziemlich plumpe Fälschung auf die Sie da reingefallen sind. 

Das Buch mag ja professionell ausgeschaut haben. 

Aber: 

- Dass ein rumänischer Kongressbandband in die englische (!) Sprache übersetzt wird, um in der DDR 1982 als Anlageband einer pharmakologischen Zeitschrift der DDR veröffentlicht zu werden. Was soll das für einen Sinn ergeben? Wer die akademischen Verhältnisse in der DDR damals etwas kannte, erkennt auf den ersten Blick, was für ein Unsinn ist. 
- Ein rumänischer Kongressband mit einem total westlichen Literaturverzeichnis z.T neuesten Datums. Ausgeschlossen in Rumänien 1982. 
- Und dann ein internationaler  Kongress eines unbekannten rumänischen Krankenhauses mit mehreren Professoren von renommiertesten US-Universitäten, Dänemark, UK zu dem Thema Colchcin 1982 in Rumänien. In Rumänien war 1982 Versorgungskrise und Hunger; gleichzeitig Personenkult. Vollkommen ausgeschlossen.
- &quot;Wissenschaftliche Begleitung durch einen Studiendirektor Pharmazierat Alfred Derr&quot; ; schon den Studiendirektor gab es nicht in der DDR nicht ; den Pharmazierat schon, war dort ein Ehrentitel für einen (sozialistisch) verdienten Apotheker; 

Sie hätte nur einen Mediziner oder Apotheker fragen müssen, der 1982 in der DDR tätig war oder sonst irgendjemanden der etwas Kenntnis über den Wissenschaftsbetrieb in der DDR oder Rumänien hatte, da wäre das &quot;Werk&quot; sofort aufgeflogen. 
Oder auch jemanden aus dem Westen, dem die wissenschaftlichen Verhältnisse im Ostblock 1982 etwas bekannt waren. 

MfG 
Montgelas]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehter Herr Dr. Weber, </p>
<p>es handelt sich nicht um einen &#8222;Colchicin-Coup&#8220;, sondern um eine ziemlich plumpe Fälschung auf die Sie da reingefallen sind. </p>
<p>Das Buch mag ja professionell ausgeschaut haben. </p>
<p>Aber: </p>
<p>&#8211; Dass ein rumänischer Kongressbandband in die englische (!) Sprache übersetzt wird, um in der DDR 1982 als Anlageband einer pharmakologischen Zeitschrift der DDR veröffentlicht zu werden. Was soll das für einen Sinn ergeben? Wer die akademischen Verhältnisse in der DDR damals etwas kannte, erkennt auf den ersten Blick, was für ein Unsinn ist.<br />
&#8211; Ein rumänischer Kongressband mit einem total westlichen Literaturverzeichnis z.T neuesten Datums. Ausgeschlossen in Rumänien 1982.<br />
&#8211; Und dann ein internationaler  Kongress eines unbekannten rumänischen Krankenhauses mit mehreren Professoren von renommiertesten US-Universitäten, Dänemark, UK zu dem Thema Colchcin 1982 in Rumänien. In Rumänien war 1982 Versorgungskrise und Hunger; gleichzeitig Personenkult. Vollkommen ausgeschlossen.<br />
&#8211; &#8222;Wissenschaftliche Begleitung durch einen Studiendirektor Pharmazierat Alfred Derr&#8220; ; schon den Studiendirektor gab es nicht in der DDR nicht ; den Pharmazierat schon, war dort ein Ehrentitel für einen (sozialistisch) verdienten Apotheker; </p>
<p>Sie hätte nur einen Mediziner oder Apotheker fragen müssen, der 1982 in der DDR tätig war oder sonst irgendjemanden der etwas Kenntnis über den Wissenschaftsbetrieb in der DDR oder Rumänien hatte, da wäre das &#8222;Werk&#8220; sofort aufgeflogen.<br />
Oder auch jemanden aus dem Westen, dem die wissenschaftlichen Verhältnisse im Ostblock 1982 etwas bekannt waren. </p>
<p>MfG<br />
Montgelas</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Norbert Pecksteiner		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/colchicin-coup/#comment-9646</link>

		<dc:creator><![CDATA[Norbert Pecksteiner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jan 2023 20:56:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=5021#comment-9646</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/colchicin-coup/#comment-9504&quot;&gt;Werner Paulsen&lt;/a&gt;.

Eine Entschuldigung ist bei diesem Sachverhalt bei weitem nicht ausreichend; mit dieser &quot;Leistung&quot; haben sich die zwei Plagiatsjäger selbst diskreditiert!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/colchicin-coup/#comment-9504">Werner Paulsen</a>.</p>
<p>Eine Entschuldigung ist bei diesem Sachverhalt bei weitem nicht ausreichend; mit dieser &#8222;Leistung&#8220; haben sich die zwei Plagiatsjäger selbst diskreditiert!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Norbert Pecksteiner		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/colchicin-coup/#comment-9645</link>

		<dc:creator><![CDATA[Norbert Pecksteiner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jan 2023 20:44:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=5021#comment-9645</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/colchicin-coup/#comment-9539&quot;&gt;R. Meier&lt;/a&gt;.

Kann mich ihrer Meinung voll anschließen, eigentlich keine professionelle Vorgangsweise der beiden Plagiatsjäger! Stümperhaft ist eigentlich das richtige Wort dafür.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/colchicin-coup/#comment-9539">R. Meier</a>.</p>
<p>Kann mich ihrer Meinung voll anschließen, eigentlich keine professionelle Vorgangsweise der beiden Plagiatsjäger! Stümperhaft ist eigentlich das richtige Wort dafür.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Hans Paulsen		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/colchicin-coup/#comment-9612</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hans Paulsen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Dec 2022 17:05:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=5021#comment-9612</guid>

					<description><![CDATA[In der aktuellen ZEIT ist ein ganzseitiger Artikel über den Fall, der auch den Auftraggeber beschreibt.
Und in Zeit-Online ist ein mehrseitiges Interwiew mit Prof. Graw.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der aktuellen ZEIT ist ein ganzseitiger Artikel über den Fall, der auch den Auftraggeber beschreibt.<br />
Und in Zeit-Online ist ein mehrseitiges Interwiew mit Prof. Graw.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Kati Cysarek		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/colchicin-coup/#comment-9602</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kati Cysarek]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Dec 2022 03:38:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=5021#comment-9602</guid>

					<description><![CDATA[Lieber Herr Weber, 

ich lese ab und an gerne auf Ihrem Blog, denn ich teile Ihre &quot;strenge&quot; Auffassung von Wissenschaftlichkeit und habe mich schon oft über Plagiate geärgert. Daher, erst einmal vielen Dank für Ihre Arbeit (und auch die Aufarbeitung der unabsichtlichen Graw-Verleumdung). 

Sehr gerne hätte ich von Ihnen eine Rückmeldung zu Andy Dufresnes Vorschlag gelesen, bzw. zu seiner Kritik an der Plagiatskritik. Auch ein anderer Vorschlag in einem Kommentar (kurz gefasst: Veröffentlichung zurückhalten, bis eine Prüfung der Uni vorliegt, die dann wiederum von Ihnen nochmals geprüft werden kann) wurde von Ihnen nicht kommentiert, was ich schade finde. Hätte gerne Ihre Einstellung zu beiden Punkten gewusst. 

Ein anderer Punkt, der mich aufhorchen lässt, ist natürlich das &quot;Neujustieren&quot; des Teams, was aber auch vieles heißen kann. Klingt für mich nach &quot;jemandem kündigen&quot; und &quot;Verantwortung abschieben&quot;, aber das kann natürlich reine Interpretation sein. Lesen vielleicht aber andere auch so, vielleicht wäre da ein wenig mehr Transparenz hilfreich zum verstehen. 


Einen lieben Gruß, Kati]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Weber, </p>
<p>ich lese ab und an gerne auf Ihrem Blog, denn ich teile Ihre &#8222;strenge&#8220; Auffassung von Wissenschaftlichkeit und habe mich schon oft über Plagiate geärgert. Daher, erst einmal vielen Dank für Ihre Arbeit (und auch die Aufarbeitung der unabsichtlichen Graw-Verleumdung). </p>
<p>Sehr gerne hätte ich von Ihnen eine Rückmeldung zu Andy Dufresnes Vorschlag gelesen, bzw. zu seiner Kritik an der Plagiatskritik. Auch ein anderer Vorschlag in einem Kommentar (kurz gefasst: Veröffentlichung zurückhalten, bis eine Prüfung der Uni vorliegt, die dann wiederum von Ihnen nochmals geprüft werden kann) wurde von Ihnen nicht kommentiert, was ich schade finde. Hätte gerne Ihre Einstellung zu beiden Punkten gewusst. </p>
<p>Ein anderer Punkt, der mich aufhorchen lässt, ist natürlich das &#8222;Neujustieren&#8220; des Teams, was aber auch vieles heißen kann. Klingt für mich nach &#8222;jemandem kündigen&#8220; und &#8222;Verantwortung abschieben&#8220;, aber das kann natürlich reine Interpretation sein. Lesen vielleicht aber andere auch so, vielleicht wäre da ein wenig mehr Transparenz hilfreich zum verstehen. </p>
<p>Einen lieben Gruß, Kati</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dr. J. Bruno		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/colchicin-coup/#comment-9601</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dr. J. Bruno]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Nov 2022 23:34:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=5021#comment-9601</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/colchicin-coup/#comment-9544&quot;&gt;Dr. Thomas Gerdau&lt;/a&gt;.

Lesebändchen gab es in der DDR in der Bibel sowie manchen Romanen und Gesangs-/Gedichtbänden. Jedoch enthält keines der vielen naturwissenschaftlichen DDR-Fachbücher, die ich kenne, ein Bändchen. Habe gerade noch einmal nachgeschaut. Wäre wohl Schnickschnack gewesen, der die Herstellung unnütz verteuert. Da kamen Lochkarten o.ä. als Lesezeichen rein. Das ist natürlich kein Beweis.

Die Hintermänner dieses Buchplagiats müssen mit der gleichen Ausdauer gejagt und öffentlich bekannt gebracht werden wie andere Abschreiberlinge auch - eigentlich noch mehr, denn der Fall ist extremer und schädlicher. Die Selbstachtung und wissenschaftliche Redlichkeit sollte Sie motivieren, das selbst zu erledigen, ggf. in Zusammenarbeit mit Prof. Graw. Andernfalls bleibt ein Geschmäckle.
Halten Sie uns auf dem Laufenden!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/colchicin-coup/#comment-9544">Dr. Thomas Gerdau</a>.</p>
<p>Lesebändchen gab es in der DDR in der Bibel sowie manchen Romanen und Gesangs-/Gedichtbänden. Jedoch enthält keines der vielen naturwissenschaftlichen DDR-Fachbücher, die ich kenne, ein Bändchen. Habe gerade noch einmal nachgeschaut. Wäre wohl Schnickschnack gewesen, der die Herstellung unnütz verteuert. Da kamen Lochkarten o.ä. als Lesezeichen rein. Das ist natürlich kein Beweis.</p>
<p>Die Hintermänner dieses Buchplagiats müssen mit der gleichen Ausdauer gejagt und öffentlich bekannt gebracht werden wie andere Abschreiberlinge auch &#8211; eigentlich noch mehr, denn der Fall ist extremer und schädlicher. Die Selbstachtung und wissenschaftliche Redlichkeit sollte Sie motivieren, das selbst zu erledigen, ggf. in Zusammenarbeit mit Prof. Graw. Andernfalls bleibt ein Geschmäckle.<br />
Halten Sie uns auf dem Laufenden!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Gespannter Leser		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/colchicin-coup/#comment-9566</link>

		<dc:creator><![CDATA[Gespannter Leser]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Nov 2022 14:44:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=5021#comment-9566</guid>

					<description><![CDATA[2 Punkte:
1) Wenn ich aus Episode 1 dieses &quot;Fortsetzungskrimis&quot; zitieren darf: &quot;Aber wenn Version 1 stimmt, suche ich mir einen neuen Job. Denn irgendjemand wollte dann eine (letztlich aber gescheiterte!) Rufschädigung betreiben und hätte damit nicht nur Herrn Graws Ruf kurzzeitig, sondern auch mein – in hunderten anderen Fällen berechtigtes – Anliegen mit nachhaltiger Wirkung in den Dreck gezogen. Ich war immer nur an der Wahrheitsfindung orientiert, ich habe nie Vorwürfe konstruiert oder mich auch nur instrumentalisieren lassen. Aber ein Fehler dieser Art wäre hier einer zu viel.&quot; Anscheinend, sehen sie jetzt doch wieder davon ab persönliche Konsequenzen zu ziehen - wollen Sie erläutern warum? 
2) Offensichtlich konnte dies alles nur gelingen, weil des Spiel bewusst durch einen &quot;Auftrag&quot; bei Ihnen gestartet wurde. Damit ist auch klar, dass der Auftraggeber mittel-oder unmittelbar beteiligt sein muss. Daraus ergibt sich natürlich die dringende Frage, ob es legitim und verantwortbar ist diesen weiter geheim zu halten, bzw. ob es, falls er Ihnen nicht namentlich bekannt ist, verantwortbar ist, anonyme Auftraggeber nach wie vor zu nutzen.

Insgesamt kann man nur hoffen, dass vor allem die Medien in Zukunft mit der Veröffentlichung von Verdachtsmomenten von Ihnen und anderen &quot;Jägern&quot; verantwortungsvoller umgehen, d.h. Ihnen kein voreiliges Medium bieten, dass so etwas erst ermöglicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>2 Punkte:<br />
1) Wenn ich aus Episode 1 dieses &#8222;Fortsetzungskrimis&#8220; zitieren darf: &#8222;Aber wenn Version 1 stimmt, suche ich mir einen neuen Job. Denn irgendjemand wollte dann eine (letztlich aber gescheiterte!) Rufschädigung betreiben und hätte damit nicht nur Herrn Graws Ruf kurzzeitig, sondern auch mein – in hunderten anderen Fällen berechtigtes – Anliegen mit nachhaltiger Wirkung in den Dreck gezogen. Ich war immer nur an der Wahrheitsfindung orientiert, ich habe nie Vorwürfe konstruiert oder mich auch nur instrumentalisieren lassen. Aber ein Fehler dieser Art wäre hier einer zu viel.&#8220; Anscheinend, sehen sie jetzt doch wieder davon ab persönliche Konsequenzen zu ziehen &#8211; wollen Sie erläutern warum?<br />
2) Offensichtlich konnte dies alles nur gelingen, weil des Spiel bewusst durch einen &#8222;Auftrag&#8220; bei Ihnen gestartet wurde. Damit ist auch klar, dass der Auftraggeber mittel-oder unmittelbar beteiligt sein muss. Daraus ergibt sich natürlich die dringende Frage, ob es legitim und verantwortbar ist diesen weiter geheim zu halten, bzw. ob es, falls er Ihnen nicht namentlich bekannt ist, verantwortbar ist, anonyme Auftraggeber nach wie vor zu nutzen.</p>
<p>Insgesamt kann man nur hoffen, dass vor allem die Medien in Zukunft mit der Veröffentlichung von Verdachtsmomenten von Ihnen und anderen &#8222;Jägern&#8220; verantwortungsvoller umgehen, d.h. Ihnen kein voreiliges Medium bieten, dass so etwas erst ermöglicht.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Andy Dufresne		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/colchicin-coup/#comment-9555</link>

		<dc:creator><![CDATA[Andy Dufresne]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Oct 2022 22:32:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=5021#comment-9555</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/colchicin-coup/#comment-9500&quot;&gt;Andy Dufresne&lt;/a&gt;.

@ Heinrich Acker:

Ich verstehe Ihre Überlegungen gut! Trotzdem denke ich, dass vieles, was heute als Plagiat gewertet wird, nicht mit Vorsatz geschah. Ich denke hier wie gesagt an Quellenangaben am Ende einer aus mehreren Sätzen bestehenden Sinneinheit (wie in meinem ursprünglichen Posting erörtert), an fehlende Anführungszeichen bei übernommenen 0815-Wortketten (als indirektes Zitat gekennzeichnet) usw. Die Kategorie &quot;Bauernopfer&quot; sollte nur dann greifen, wenn wirklich &quot;lange&quot; Passagen abgeschrieben wurden und die besagten Textstellen auch NACH der Quellenangabe weitergehen! Ich habe wirklich einige Arbeiten gelesen (ich beschäftige mich viel mit Wissenschaft -  aber eher inhaltlich als formal), bei denen zwar unsauber zitiert wurde, was manche als Bauernopfer bezeichnen - aber wo im INHALTLICHEN Kontext völlig klar ist, dass es sich um keine &quot;inhaltliche Neuheit, die der Verfasser selbst kreiert hat&quot; handeln KANN. Wenn - was weiß ich - irgendwo 6 Sätze über die Rolle der Frau in der Renaissance stehen und am Ende, nach dem letzten Satz, eine Quelle steht, ist doch klar, dass dieser ganze Sinnzusammenhang aus dieser Quelle stammen muss (und die Fakten über die Frau in der Renaissance nicht der Verfasser der Arbeit selbst erhoben hat). Und wenn Wortketten wie &quot;Schon zu dieser Zeit war es üblich, dass&quot; ohne Anführungszeichen übernommen werden und jemand halt nicht in &quot;Bereits damals war es Usus&quot; umparaphrasiert hat, dann meine Güte! Die Arbeit sollte in erster Linie untersucht werden auf a) ist großteils ein inhaltlicher Neuwert gegeben (etwas, das vorher noch nie so untersucht wurde) und b) wurde offenbar bewusst getäuscht (keine Quelle, Strukturübernahmen ohne Quelle, Übersetzungen ohne Quelle, paraphrasierte Inhalte offensichtlich ohne Quelle als scheinbar inhaltliche neue Eigenkreation dargestellt usw). Bei irgendwelche Fakten, gerade in Einführungskapiteln, in denen erst mit dem &quot;Drumherum&quot; (historischer Kontext, Forschungsstand etc) das eigentliche Thema eingeleitet wird, ist doch jedem klar, dass hier nicht der Verfasser zum ersten Mal irgendwelche Neuerkenntnisse präsentiert. &quot;Die Anzahl der Buddhisten betrug im Jahre x Weltweit x Prozent&quot;. Selbst wenn hier erst nach ein paar weiteren Sätzen die Quelle steht, käme niemand auf den Gedanken, dass dieses Faktum vom Verfasser der Arbeit selbst erhoben wurde - und es ist auch nicht dessen Intention, dies zu suggerieren. Deshalb plädiere ich dafür, sich mangelhafte Zitierweisen in erster Linie im INHALTLICHEN Kontext anzusehen, und nicht nach dem Motto &quot;Hier steht die Quelle erst vier  Sätze danach! Hängt ihn höher!&quot; vorzugehen. Ist das so plausibel?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/colchicin-coup/#comment-9500">Andy Dufresne</a>.</p>
<p>@ Heinrich Acker:</p>
<p>Ich verstehe Ihre Überlegungen gut! Trotzdem denke ich, dass vieles, was heute als Plagiat gewertet wird, nicht mit Vorsatz geschah. Ich denke hier wie gesagt an Quellenangaben am Ende einer aus mehreren Sätzen bestehenden Sinneinheit (wie in meinem ursprünglichen Posting erörtert), an fehlende Anführungszeichen bei übernommenen 0815-Wortketten (als indirektes Zitat gekennzeichnet) usw. Die Kategorie &#8222;Bauernopfer&#8220; sollte nur dann greifen, wenn wirklich &#8222;lange&#8220; Passagen abgeschrieben wurden und die besagten Textstellen auch NACH der Quellenangabe weitergehen! Ich habe wirklich einige Arbeiten gelesen (ich beschäftige mich viel mit Wissenschaft &#8211;  aber eher inhaltlich als formal), bei denen zwar unsauber zitiert wurde, was manche als Bauernopfer bezeichnen &#8211; aber wo im INHALTLICHEN Kontext völlig klar ist, dass es sich um keine &#8222;inhaltliche Neuheit, die der Verfasser selbst kreiert hat&#8220; handeln KANN. Wenn &#8211; was weiß ich &#8211; irgendwo 6 Sätze über die Rolle der Frau in der Renaissance stehen und am Ende, nach dem letzten Satz, eine Quelle steht, ist doch klar, dass dieser ganze Sinnzusammenhang aus dieser Quelle stammen muss (und die Fakten über die Frau in der Renaissance nicht der Verfasser der Arbeit selbst erhoben hat). Und wenn Wortketten wie &#8222;Schon zu dieser Zeit war es üblich, dass&#8220; ohne Anführungszeichen übernommen werden und jemand halt nicht in &#8222;Bereits damals war es Usus&#8220; umparaphrasiert hat, dann meine Güte! Die Arbeit sollte in erster Linie untersucht werden auf a) ist großteils ein inhaltlicher Neuwert gegeben (etwas, das vorher noch nie so untersucht wurde) und b) wurde offenbar bewusst getäuscht (keine Quelle, Strukturübernahmen ohne Quelle, Übersetzungen ohne Quelle, paraphrasierte Inhalte offensichtlich ohne Quelle als scheinbar inhaltliche neue Eigenkreation dargestellt usw). Bei irgendwelche Fakten, gerade in Einführungskapiteln, in denen erst mit dem &#8222;Drumherum&#8220; (historischer Kontext, Forschungsstand etc) das eigentliche Thema eingeleitet wird, ist doch jedem klar, dass hier nicht der Verfasser zum ersten Mal irgendwelche Neuerkenntnisse präsentiert. &#8222;Die Anzahl der Buddhisten betrug im Jahre x Weltweit x Prozent&#8220;. Selbst wenn hier erst nach ein paar weiteren Sätzen die Quelle steht, käme niemand auf den Gedanken, dass dieses Faktum vom Verfasser der Arbeit selbst erhoben wurde &#8211; und es ist auch nicht dessen Intention, dies zu suggerieren. Deshalb plädiere ich dafür, sich mangelhafte Zitierweisen in erster Linie im INHALTLICHEN Kontext anzusehen, und nicht nach dem Motto &#8222;Hier steht die Quelle erst vier  Sätze danach! Hängt ihn höher!&#8220; vorzugehen. Ist das so plausibel?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: V. Schröder		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/colchicin-coup/#comment-9552</link>

		<dc:creator><![CDATA[V. Schröder]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Oct 2022 19:26:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=5021#comment-9552</guid>

					<description><![CDATA[Hallo - nur eine Detailfrage: wie viele Exemplare dieses Buches wurden Ihres Wissens produziert? Besitzen die Uni Hamburg und Ihr deutscher &quot;Kollege&quot; eigene Exemplare oder haben Sie das Ihre mit ihnen geteilt? Falls es zwei oder drei Exemplare gibt, wurden diese alle bei demselben eBay-Verkäufer erworben (was doch etwas seltsam wäre für angeblich gebrauchte Bücher)? Auf eBay ist aktuell nur noch ein verkauftes Exemplar zu ermitteln.
Danke, und alles Gute bei der Aufarbeitung dieses Falls!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo &#8211; nur eine Detailfrage: wie viele Exemplare dieses Buches wurden Ihres Wissens produziert? Besitzen die Uni Hamburg und Ihr deutscher &#8222;Kollege&#8220; eigene Exemplare oder haben Sie das Ihre mit ihnen geteilt? Falls es zwei oder drei Exemplare gibt, wurden diese alle bei demselben eBay-Verkäufer erworben (was doch etwas seltsam wäre für angeblich gebrauchte Bücher)? Auf eBay ist aktuell nur noch ein verkauftes Exemplar zu ermitteln.<br />
Danke, und alles Gute bei der Aufarbeitung dieses Falls!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Heinrich Acker		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/colchicin-coup/#comment-9551</link>

		<dc:creator><![CDATA[Heinrich Acker]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Oct 2022 17:14:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=5021#comment-9551</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/colchicin-coup/#comment-9521&quot;&gt;Mike Dee&lt;/a&gt;.

So einfach ist das nicht. Es könnte ja im Prinzip ein gescanntes, digital bearbeitetes Negativ aus der Zeit sein. Auch in den 1980er Jahren wurde schon auf hohem Niveau fotografiert, meist nur von Profis. Ohne das Bild in der höchsten Auflösung zu kaufen, können Sie unmöglich *nachweisen*, dass es nicht von vor 1983 stammen kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/colchicin-coup/#comment-9521">Mike Dee</a>.</p>
<p>So einfach ist das nicht. Es könnte ja im Prinzip ein gescanntes, digital bearbeitetes Negativ aus der Zeit sein. Auch in den 1980er Jahren wurde schon auf hohem Niveau fotografiert, meist nur von Profis. Ohne das Bild in der höchsten Auflösung zu kaufen, können Sie unmöglich *nachweisen*, dass es nicht von vor 1983 stammen kann.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Heinrich Acker		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/colchicin-coup/#comment-9550</link>

		<dc:creator><![CDATA[Heinrich Acker]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Oct 2022 17:02:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=5021#comment-9550</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/colchicin-coup/#comment-9500&quot;&gt;Andy Dufresne&lt;/a&gt;.

Andy,
raffiniertes Pseudonym, Sie haben Humor! Zu Ihrem überlegten Text nur ein Einwand: Wenn es sich bei einer Arbeit um ein aufdeckungswürdiges Plagiat handelt (also deutlich oberhalb der Bagatell- oder Flüchtigkeitsgrenze oder schlichtem Unvermögen), ist es im Grunde egal, ob der Hinweisgeber scharf darauf ist, dem Plagiator zu schaden. Das ist lediglich unschön. Es kommt darauf an, die Wissenschaft sauber zu halten. Sie ist das primäre Opfer, denn Sie ist auf Vertrauen zu ihrem Funktionieren angewiesen. Da die Wissenschaft keine Sanktion verhängen kann, ist die Entfernung des Plagiats aus dem anerkannten Publikationsfundus die einzig mögliche Reaktion. Sie muss erfolgen unabhängig davon, warum das Plagiat als solches erkannt wurde. Was mit dem Autor passiert (Entziehung von Graden usw., bis zu arbeits- oder beamtenrechtlichen Konsequenzen) ist vielleicht Sache wissenschaftlicher Institutionen, nicht aber der Wissenschaft als Idee. Die Kaskade von Folgen für den Plagiator kann dann natürlich nicht gestoppt werden, weil die Sache unschön aufgedeckt wurde. Aber an erster Stelle steht für mich die Reinigung der Wissenschaft.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/colchicin-coup/#comment-9500">Andy Dufresne</a>.</p>
<p>Andy,<br />
raffiniertes Pseudonym, Sie haben Humor! Zu Ihrem überlegten Text nur ein Einwand: Wenn es sich bei einer Arbeit um ein aufdeckungswürdiges Plagiat handelt (also deutlich oberhalb der Bagatell- oder Flüchtigkeitsgrenze oder schlichtem Unvermögen), ist es im Grunde egal, ob der Hinweisgeber scharf darauf ist, dem Plagiator zu schaden. Das ist lediglich unschön. Es kommt darauf an, die Wissenschaft sauber zu halten. Sie ist das primäre Opfer, denn Sie ist auf Vertrauen zu ihrem Funktionieren angewiesen. Da die Wissenschaft keine Sanktion verhängen kann, ist die Entfernung des Plagiats aus dem anerkannten Publikationsfundus die einzig mögliche Reaktion. Sie muss erfolgen unabhängig davon, warum das Plagiat als solches erkannt wurde. Was mit dem Autor passiert (Entziehung von Graden usw., bis zu arbeits- oder beamtenrechtlichen Konsequenzen) ist vielleicht Sache wissenschaftlicher Institutionen, nicht aber der Wissenschaft als Idee. Die Kaskade von Folgen für den Plagiator kann dann natürlich nicht gestoppt werden, weil die Sache unschön aufgedeckt wurde. Aber an erster Stelle steht für mich die Reinigung der Wissenschaft.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Tom		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/colchicin-coup/#comment-9549</link>

		<dc:creator><![CDATA[Tom]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Oct 2022 16:44:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=5021#comment-9549</guid>

					<description><![CDATA[Sieht fast so aus als sei das Cover von diesem Band inspiriert worden https://www.ebay.de/itm/155147927964?hash=item241f89819c:g:6PwAAOSwvVRjFLJT&#038;amdata=enc%3AAQAHAAAA4CgoiU3FOf1baqIubcOgnWchStC3rTcFbwBoqUtICXq4Z7MMhUkiweOvUroqa%2F0YdaMRmXmm86uRezEcnhXtbd4xTPx%2F5Ez1d%2Bmz4N5nddQQpCBg8Bx3B2ENXScxARJ9xQdFEl%2FS%2By31aIVUK3xwlc3xq4I2eGvoUsub5AvCj5FR8wr9GvS7bW%2FRaGBQFUhcdOOcV7E%2F00RsgmPX4p2d6EXq53LzA0Ztehrfy3BFbcAk3aia7wwM9LVcJ5boaarsJWPI6ofY3UjhK5x2sSbPk%2B1w%2FB3FwCxnbkfRHkbP9Meg%7Ctkp%3ABk9SR-CRqpH-YA]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sieht fast so aus als sei das Cover von diesem Band inspiriert worden <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://www.ebay.de/itm/155147927964?hash=item241f89819c:g:6PwAAOSwvVRjFLJT&#038;amdata=enc%3AAQAHAAAA4CgoiU3FOf1baqIubcOgnWchStC3rTcFbwBoqUtICXq4Z7MMhUkiweOvUroqa%2F0YdaMRmXmm86uRezEcnhXtbd4xTPx%2F5Ez1d%2Bmz4N5nddQQpCBg8Bx3B2ENXScxARJ9xQdFEl%2FS%2By31aIVUK3xwlc3xq4I2eGvoUsub5AvCj5FR8wr9GvS7bW%2FRaGBQFUhcdOOcV7E%2F00RsgmPX4p2d6EXq53LzA0Ztehrfy3BFbcAk3aia7wwM9LVcJ5boaarsJWPI6ofY3UjhK5x2sSbPk%2B1w%2FB3FwCxnbkfRHkbP9Meg%7Ctkp%3ABk9SR-CRqpH-YA" rel="nofollow ugc">https://www.ebay.de/itm/155147927964?hash=item241f89819c:g:6PwAAOSwvVRjFLJT&#038;amdata=enc%3AAQAHAAAA4CgoiU3FOf1baqIubcOgnWchStC3rTcFbwBoqUtICXq4Z7MMhUkiweOvUroqa%2F0YdaMRmXmm86uRezEcnhXtbd4xTPx%2F5Ez1d%2Bmz4N5nddQQpCBg8Bx3B2ENXScxARJ9xQdFEl%2FS%2By31aIVUK3xwlc3xq4I2eGvoUsub5AvCj5FR8wr9GvS7bW%2FRaGBQFUhcdOOcV7E%2F00RsgmPX4p2d6EXq53LzA0Ztehrfy3BFbcAk3aia7wwM9LVcJ5boaarsJWPI6ofY3UjhK5x2sSbPk%2B1w%2FB3FwCxnbkfRHkbP9Meg%7Ctkp%3ABk9SR-CRqpH-YA</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: RotherHRO		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/colchicin-coup/#comment-9546</link>

		<dc:creator><![CDATA[RotherHRO]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Oct 2022 14:58:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=5021#comment-9546</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/colchicin-coup/#comment-9532&quot;&gt;DirkNB&lt;/a&gt;.

Selbstverständlich gab es auch in der DDR Bücher mit Lesebändchen, wenngleich selten, das ist wahr! Ich nenne als weiteres Beispiel Carl Gustav Carus: Lebenserinnerungen und Denkwürdigkeiten, Verlag Gustav Kiepenheuer Weimar 1966, Gesamtherstellung Philipp Reclam jun. Leipzig.
Trotz dieses Lapsus&#039; bezeugen ich meinen ausdrücklichen Respekt nicht nur für die Selbstkritik, sondern vor allem auch für die Aufklärung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/colchicin-coup/#comment-9532">DirkNB</a>.</p>
<p>Selbstverständlich gab es auch in der DDR Bücher mit Lesebändchen, wenngleich selten, das ist wahr! Ich nenne als weiteres Beispiel Carl Gustav Carus: Lebenserinnerungen und Denkwürdigkeiten, Verlag Gustav Kiepenheuer Weimar 1966, Gesamtherstellung Philipp Reclam jun. Leipzig.<br />
Trotz dieses Lapsus&#8216; bezeugen ich meinen ausdrücklichen Respekt nicht nur für die Selbstkritik, sondern vor allem auch für die Aufklärung.</p>
<p class="dco-attachment dco-image-attachment"><a href="https://plagiatsgutachten.com/blog/wp-content/uploads/2022/10/IMG_20221019_165746788_HDR-scaled.jpg" class="dco-attachment-link dco-image-attachment-link" target="_blank"><img width="1536" height="2048" src="https://plagiatsgutachten.com/blog/wp-content/uploads/2022/10/IMG_20221019_165746788_HDR-1536x2048.jpg" class="attachment-2048x2048 size-2048x2048" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://plagiatsgutachten.com/blog/wp-content/uploads/2022/10/IMG_20221019_165746788_HDR-1536x2048.jpg 1536w, https://plagiatsgutachten.com/blog/wp-content/uploads/2022/10/IMG_20221019_165746788_HDR-225x300.jpg 225w, https://plagiatsgutachten.com/blog/wp-content/uploads/2022/10/IMG_20221019_165746788_HDR-768x1024.jpg 768w, https://plagiatsgutachten.com/blog/wp-content/uploads/2022/10/IMG_20221019_165746788_HDR-1152x1536.jpg 1152w, https://plagiatsgutachten.com/blog/wp-content/uploads/2022/10/IMG_20221019_165746788_HDR-624x832.jpg 624w, https://plagiatsgutachten.com/blog/wp-content/uploads/2022/10/IMG_20221019_165746788_HDR-scaled.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 1536px) 100vw, 1536px" /></a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dr. Thomas Gerdau		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/colchicin-coup/#comment-9544</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dr. Thomas Gerdau]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Oct 2022 13:06:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=5021#comment-9544</guid>

					<description><![CDATA[Selbstverständlich gab es Lesebändchen in der DDR. Siege die Reihe Bibliothek fortschrittlicher deutscher Schriftsteller aus den 50ern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Selbstverständlich gab es Lesebändchen in der DDR. Siege die Reihe Bibliothek fortschrittlicher deutscher Schriftsteller aus den 50ern.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Mostler		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/colchicin-coup/#comment-9542</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mostler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Oct 2022 11:02:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=5021#comment-9542</guid>

					<description><![CDATA[Wenn Sie Ihrem in Teil 1 (&quot;Mögliche unglaubliche Wende....&quot;) geäußerten Vorsatz nachkommen wollen, müßen Sie sich einen neuen Job suchen, denn Version 1 ist offensichtlich die Wahrheit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Sie Ihrem in Teil 1 (&#8222;Mögliche unglaubliche Wende&#8230;.&#8220;) geäußerten Vorsatz nachkommen wollen, müßen Sie sich einen neuen Job suchen, denn Version 1 ist offensichtlich die Wahrheit.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ralf Rath		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/colchicin-coup/#comment-9541</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ralf Rath]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Oct 2022 09:53:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=5021#comment-9541</guid>

					<description><![CDATA[Der Schweizer Literaturwissenschaftler Peter von Matt kritisiert schon seit längerem unter der Bevölkerung überaus weit verbreitete Praktiken im Umgang mit Texten, die letztlich darin enden, sie, &quot;wie das Gold im Märchen, zu stumpfer Kohle&quot; werden zu lassen (ders., 1995: 306). Wenn man so will, könnte angesichts dessen das vorläufige Fazit gezogen werden, dass Matthias Graw, aber auch die Plagiatsforscher Stefan Weber und Martin Heidingsfelder als Objekte für solch eine zutiefst sadistische Projektion herhalten mussten. Insofern die bis auf die Gegenwart fortgesetzte Lebensnot des Menschen sich laut Sigmund Freud nur lindern lässt, falls es gelingt, &quot;die Energien von der Sexualbetätigung auf die Arbeit (zu) lenken&quot; (ders., 1926: 524), zeugt der gefälschte Kongressband von einem äußerst kontraindizierten Handeln. Insbesondere die soziale Natur der Heilkunst (Salomon Neumann) soll offenbar ad absurdum geführt werden. Es nimmt dann nicht wunder, wenn Erkrankungen infolge dessen auch künftig unheilbar sind und darunter leidende Patienten einen frühen Tod zu sterben haben. Der Arzt und Philosoph Manfred Spitzer schätzt denn auch bekanntlich die Zahl der auf diese Weise zusätzlich zu verzeichnenden, jedoch von vornherein vermeidbaren Toten allein in Deutschland für das Jahr 2020 auf rund 40.000. Fraglich somit, weshalb eine in Wirklichkeit auf diese Weise enorm gesteigerte Morbiditäts- und Mortalitätsrate weiterhin als zu duldendes Lebensrisiko gilt und hoheitlich bis dato keinerlei Anstalten unternommen werden, damit endlich ein Umschlag zugunsten einer richtigen Praxis erfolgt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Schweizer Literaturwissenschaftler Peter von Matt kritisiert schon seit längerem unter der Bevölkerung überaus weit verbreitete Praktiken im Umgang mit Texten, die letztlich darin enden, sie, &#8222;wie das Gold im Märchen, zu stumpfer Kohle&#8220; werden zu lassen (ders., 1995: 306). Wenn man so will, könnte angesichts dessen das vorläufige Fazit gezogen werden, dass Matthias Graw, aber auch die Plagiatsforscher Stefan Weber und Martin Heidingsfelder als Objekte für solch eine zutiefst sadistische Projektion herhalten mussten. Insofern die bis auf die Gegenwart fortgesetzte Lebensnot des Menschen sich laut Sigmund Freud nur lindern lässt, falls es gelingt, &#8222;die Energien von der Sexualbetätigung auf die Arbeit (zu) lenken&#8220; (ders., 1926: 524), zeugt der gefälschte Kongressband von einem äußerst kontraindizierten Handeln. Insbesondere die soziale Natur der Heilkunst (Salomon Neumann) soll offenbar ad absurdum geführt werden. Es nimmt dann nicht wunder, wenn Erkrankungen infolge dessen auch künftig unheilbar sind und darunter leidende Patienten einen frühen Tod zu sterben haben. Der Arzt und Philosoph Manfred Spitzer schätzt denn auch bekanntlich die Zahl der auf diese Weise zusätzlich zu verzeichnenden, jedoch von vornherein vermeidbaren Toten allein in Deutschland für das Jahr 2020 auf rund 40.000. Fraglich somit, weshalb eine in Wirklichkeit auf diese Weise enorm gesteigerte Morbiditäts- und Mortalitätsrate weiterhin als zu duldendes Lebensrisiko gilt und hoheitlich bis dato keinerlei Anstalten unternommen werden, damit endlich ein Umschlag zugunsten einer richtigen Praxis erfolgt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: R. Meier		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/colchicin-coup/#comment-9539</link>

		<dc:creator><![CDATA[R. Meier]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Oct 2022 06:30:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=5021#comment-9539</guid>

					<description><![CDATA[Ja, Sie müssen Ihre Vorgehensweise kritisch überprüfen und ändern! Der Vorgang ist ein Fall für den Staatsanwalt und für zivilrechtliche Schritte, mit einer Entschuldigung ist es nicht getan. Das erinnert mich an den Stern- und den Relotius-Skandal.
Hoffentlich lassen Sie sich und Herr Heidingsfelder nicht mehr so leicht für derartige Rufmordkampagnen einspannen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, Sie müssen Ihre Vorgehensweise kritisch überprüfen und ändern! Der Vorgang ist ein Fall für den Staatsanwalt und für zivilrechtliche Schritte, mit einer Entschuldigung ist es nicht getan. Das erinnert mich an den Stern- und den Relotius-Skandal.<br />
Hoffentlich lassen Sie sich und Herr Heidingsfelder nicht mehr so leicht für derartige Rufmordkampagnen einspannen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: CG		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/colchicin-coup/#comment-9538</link>

		<dc:creator><![CDATA[CG]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Oct 2022 16:50:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=5021#comment-9538</guid>

					<description><![CDATA[Am Ende war das ein Probelauf, wie man Wissenschaftler und Wissenschaft an sich diskreditieren kann, wenn der Auftraggeber schon keine persönliche Fehde auszufechten hatte.

Wie dem auch sei: Dieses Rezept könnte mit den hier veröffentlichten Fehlern in der Vorgehensweise verfeinert werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Ende war das ein Probelauf, wie man Wissenschaftler und Wissenschaft an sich diskreditieren kann, wenn der Auftraggeber schon keine persönliche Fehde auszufechten hatte.</p>
<p>Wie dem auch sei: Dieses Rezept könnte mit den hier veröffentlichten Fehlern in der Vorgehensweise verfeinert werden.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Soderle		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/colchicin-coup/#comment-9537</link>

		<dc:creator><![CDATA[Soderle]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Oct 2022 23:02:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=5021#comment-9537</guid>

					<description><![CDATA[Faszinierende Geschichte! Bedenkt man die inzwischen entdeckten Unstimmigkeiten, legt das den Verdacht nahe, dass dabei aber weniger der Mediziner desavrouiert als vielmehr der medial präsente &quot;Plagiatsjäger&quot; reingelegt und dazu gebracht werden sollte, sich durch mangelnde Quellenkritik öffentlich zu blamieren. 

Als Inspiration könnte vielleicht ein Fall aus der Kunstgeschichte gedient haben, der schon einige Jahre her ist, aber vor 8 Jahren ziemlich viel Aufmerksamkeit fand und damals einen deutschen Promi der Zunft schlecht aussehen ließ: 
https://www.tagesspiegel.de/wissen/tatort-sternenbote-8472700.html
https://www.tagesspiegel.de/wissen/es-traf-uns-wie-ein-blitz-3545581.html]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Faszinierende Geschichte! Bedenkt man die inzwischen entdeckten Unstimmigkeiten, legt das den Verdacht nahe, dass dabei aber weniger der Mediziner desavrouiert als vielmehr der medial präsente &#8222;Plagiatsjäger&#8220; reingelegt und dazu gebracht werden sollte, sich durch mangelnde Quellenkritik öffentlich zu blamieren. </p>
<p>Als Inspiration könnte vielleicht ein Fall aus der Kunstgeschichte gedient haben, der schon einige Jahre her ist, aber vor 8 Jahren ziemlich viel Aufmerksamkeit fand und damals einen deutschen Promi der Zunft schlecht aussehen ließ:<br />
<a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://www.tagesspiegel.de/wissen/tatort-sternenbote-8472700.html" rel="nofollow ugc">https://www.tagesspiegel.de/wissen/tatort-sternenbote-8472700.html</a><br />
<a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://www.tagesspiegel.de/wissen/es-traf-uns-wie-ein-blitz-3545581.html" rel="nofollow ugc">https://www.tagesspiegel.de/wissen/es-traf-uns-wie-ein-blitz-3545581.html</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: DirkNB		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/colchicin-coup/#comment-9532</link>

		<dc:creator><![CDATA[DirkNB]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Oct 2022 12:26:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=5021#comment-9532</guid>

					<description><![CDATA[Faszinierende drei Artikel. Wirklich top. Nur bei so sehr absoluten Aussagen habe ich manchmal meine Probleme und ich versuche, dran zu kratzen. Hier: In der DDR gab es keine Bücher mit Lesebändchen. Nun konnte ich damals auch schon lesen und Erinnerungen sind manchmal schrecklich und manchmal irreführend. Aus meinen Bücherregalen blitzen einige Lesebändchen heraus, aber alle waren erst nach 1990 erworben worden. Mittlerweile verstorbene Verwandte von mir hatten zwei Buchreihen, denen ich definitiv Lesebändchen unterstelle, es leider aber nicht mehr nachprüfen kann. Sie könnten aber auch weiter östlich gedruckt worden sein, was dann ja auch nicht zählen würde. 
Aber: Ein Buch habe ich dann doch noch gefunden: Gesamtherstellung: VEB Offizin Andersen Mexö in Leipzig, das Buch selbst 2. Auflage 1965, eine Sammlung von Aphorismen, Essays und Brieben von G.C. Lichtenberg. ;-) 
Es gibt also mindestens ein Buch aus DDR-Produktion mit Lesebändchen. ;-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Faszinierende drei Artikel. Wirklich top. Nur bei so sehr absoluten Aussagen habe ich manchmal meine Probleme und ich versuche, dran zu kratzen. Hier: In der DDR gab es keine Bücher mit Lesebändchen. Nun konnte ich damals auch schon lesen und Erinnerungen sind manchmal schrecklich und manchmal irreführend. Aus meinen Bücherregalen blitzen einige Lesebändchen heraus, aber alle waren erst nach 1990 erworben worden. Mittlerweile verstorbene Verwandte von mir hatten zwei Buchreihen, denen ich definitiv Lesebändchen unterstelle, es leider aber nicht mehr nachprüfen kann. Sie könnten aber auch weiter östlich gedruckt worden sein, was dann ja auch nicht zählen würde.<br />
Aber: Ein Buch habe ich dann doch noch gefunden: Gesamtherstellung: VEB Offizin Andersen Mexö in Leipzig, das Buch selbst 2. Auflage 1965, eine Sammlung von Aphorismen, Essays und Brieben von G.C. Lichtenberg. 😉<br />
Es gibt also mindestens ein Buch aus DDR-Produktion mit Lesebändchen. 😉</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ralf Rath		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/colchicin-coup/#comment-9531</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ralf Rath]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Oct 2022 08:14:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=5021#comment-9531</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/colchicin-coup/#comment-9503&quot;&gt;Ralf Rath&lt;/a&gt;.

@Leser: Bertolt Brecht spricht im Zusammenhang mit dem Tod von Walter Benjamin in einem Gedicht von einem &quot;quälbaren Leib&quot;. Eskalieren dem Einzelnen somit die Qualen bis ins Unerträgliche hinein, ist das ein untrügliches Zeichen dafür, dass Dritte der sadistischen Versuchung nicht widerstehen, wie Max Horkheimer im Jahr 1968 in dem Aufsatz &quot;Die Psychoanalyse aus der Sicht der Soziologie&quot; kritisiert. Was daran unverständlich sein soll, wie Sie kurzerhand behaupten, müssten Sie noch erläutern. Im Übrigen bin ich keineswegs in der Bringschuld, Ihnen davon einen Begriff zu liefern, sondern allein Sie selbst haben sich notwendig einen eigenen Begriff von den Gegebenheiten zu machen, falls Sie nicht einem schieren Wahn verfallen möchten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/colchicin-coup/#comment-9503">Ralf Rath</a>.</p>
<p>@Leser: Bertolt Brecht spricht im Zusammenhang mit dem Tod von Walter Benjamin in einem Gedicht von einem &#8222;quälbaren Leib&#8220;. Eskalieren dem Einzelnen somit die Qualen bis ins Unerträgliche hinein, ist das ein untrügliches Zeichen dafür, dass Dritte der sadistischen Versuchung nicht widerstehen, wie Max Horkheimer im Jahr 1968 in dem Aufsatz &#8222;Die Psychoanalyse aus der Sicht der Soziologie&#8220; kritisiert. Was daran unverständlich sein soll, wie Sie kurzerhand behaupten, müssten Sie noch erläutern. Im Übrigen bin ich keineswegs in der Bringschuld, Ihnen davon einen Begriff zu liefern, sondern allein Sie selbst haben sich notwendig einen eigenen Begriff von den Gegebenheiten zu machen, falls Sie nicht einem schieren Wahn verfallen möchten.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Leser		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/colchicin-coup/#comment-9528</link>

		<dc:creator><![CDATA[Leser]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Oct 2022 06:12:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=5021#comment-9528</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/colchicin-coup/#comment-9503&quot;&gt;Ralf Rath&lt;/a&gt;.

@Ralf Rath: Bin ich der einzige, der die halben Andeutungen nicht versteht? Für mich klingt der Kommentar mehr verwirrend als informativ.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/colchicin-coup/#comment-9503">Ralf Rath</a>.</p>
<p>@Ralf Rath: Bin ich der einzige, der die halben Andeutungen nicht versteht? Für mich klingt der Kommentar mehr verwirrend als informativ.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Constantin S.		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/colchicin-coup/#comment-9523</link>

		<dc:creator><![CDATA[Constantin S.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Oct 2022 05:52:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=5021#comment-9523</guid>

					<description><![CDATA[Hallo Herr Weber,

Respekt für diese selbstkritische Aufarbeitung. Ich finde die &#039;Fehler&#039;, die Ihnen unterlaufen sind absolut nachvollziehbar. Wer konnte auch mit so einer konstruierten Fälschung rechnen? Auf jeden Fall eine &#039;Tatort&#039; verdächtige Geschichte!
Beste Grüße]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Weber,</p>
<p>Respekt für diese selbstkritische Aufarbeitung. Ich finde die &#8218;Fehler&#8216;, die Ihnen unterlaufen sind absolut nachvollziehbar. Wer konnte auch mit so einer konstruierten Fälschung rechnen? Auf jeden Fall eine &#8218;Tatort&#8216; verdächtige Geschichte!<br />
Beste Grüße</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Mike Dee		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/colchicin-coup/#comment-9521</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mike Dee]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Oct 2022 01:22:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=5021#comment-9521</guid>

					<description><![CDATA[Das Bild auf Seite 20 ist auf Shutterstock erhältlich. https://www.shutterstock.com/de/image-photo/colchicum-autumnale-autumn-flower-321553004
Schon von der Qualität und Auflösung her (bis 5456 × 3632 Pixel verfügbar) ist es offensichtlich, dass das Bild nicht vor 1983 entstanden sein kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bild auf Seite 20 ist auf Shutterstock erhältlich. <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://www.shutterstock.com/de/image-photo/colchicum-autumnale-autumn-flower-321553004" rel="nofollow ugc">https://www.shutterstock.com/de/image-photo/colchicum-autumnale-autumn-flower-321553004</a><br />
Schon von der Qualität und Auflösung her (bis 5456 × 3632 Pixel verfügbar) ist es offensichtlich, dass das Bild nicht vor 1983 entstanden sein kann.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
