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	Kommentare zu: Die sakrosankte Masterthesis der Bundeskanzlerin in spe Annalena Baerbock	</title>
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	<description>Sachverständiger für Plagiatsprüfung</description>
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		<title>
		Von: Roland Lenz		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/die-sakrosankte-masterthesis/#comment-11049</link>

		<dc:creator><![CDATA[Roland Lenz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Feb 2025 16:00:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es ist einfach ein Skandal - und er bleibt es auch, &quot;wenn man sich um 360 Grad dreht!&quot;  (Zitat von Frau Baerbock vor den Vereinten Nationen!)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist einfach ein Skandal &#8211; und er bleibt es auch, &#8222;wenn man sich um 360 Grad dreht!&#8220;  (Zitat von Frau Baerbock vor den Vereinten Nationen!)</p>
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		<title>
		Von: Peter Thomsen		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/die-sakrosankte-masterthesis/#comment-10622</link>

		<dc:creator><![CDATA[Peter Thomsen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Aug 2024 18:23:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ist mal jemand auf die Idee gekommen, Absolventen des gleichen Semesters ausfindig zu machen und zu befragen, wie es mit den AB so lief im Studium und auf welchem Qualitätsniveau sie die englische Sprache anwenden konnte?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist mal jemand auf die Idee gekommen, Absolventen des gleichen Semesters ausfindig zu machen und zu befragen, wie es mit den AB so lief im Studium und auf welchem Qualitätsniveau sie die englische Sprache anwenden konnte?</p>
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		<title>
		Von: Insider		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/die-sakrosankte-masterthesis/#comment-10585</link>

		<dc:creator><![CDATA[Insider]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 May 2024 20:23:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/die-sakrosankte-masterthesis/#comment-4674&quot;&gt;Joachim Marquardt&lt;/a&gt;.

Diesem Fazit ist nicht viel hinzu zuzufügen.  

In GB, wie auch in D, weiss man aber als Insider recht genau welche Fachbereiche welcher Unis wissenschaftlich top rennomiert sind und was an sonstigen Fachbereichen, die eine Uni als Universelle Ausbildungsstätte anbieten muss (sic!), vorsichtig ausgedrückt,  pro Forma mitgeschleppt werden oder eher als Standort politisch oder elitär gewollt sind, dementsprechend ist das Niveau. 

Die Umbenennung der U KA in KIT hat nicht viel geholfen, zum MIT aufzuholen..]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/die-sakrosankte-masterthesis/#comment-4674">Joachim Marquardt</a>.</p>
<p>Diesem Fazit ist nicht viel hinzu zuzufügen.  </p>
<p>In GB, wie auch in D, weiss man aber als Insider recht genau welche Fachbereiche welcher Unis wissenschaftlich top rennomiert sind und was an sonstigen Fachbereichen, die eine Uni als Universelle Ausbildungsstätte anbieten muss (sic!), vorsichtig ausgedrückt,  pro Forma mitgeschleppt werden oder eher als Standort politisch oder elitär gewollt sind, dementsprechend ist das Niveau. </p>
<p>Die Umbenennung der U KA in KIT hat nicht viel geholfen, zum MIT aufzuholen..</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: John Meyer		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/die-sakrosankte-masterthesis/#comment-10577</link>

		<dc:creator><![CDATA[John Meyer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 May 2024 22:20:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich finde es auch recht merkwürdig, dass Annalena dort nur mit Vordiplom angenommen wurde und dass sie dort offenbar einen Master „with distinction“ geschafft hat. Ich hatte mich selbst allerdings recht viele Jahre vor Annalena bei der LSE für einen Master-Studiengang beworben. Ich hatte allerdings damals nicht nur ein Vordiplom, sondern einen echten Diplom-Kaufmann einer deutschen Hochschule mit sehr guter Abschlussbote - und wurde trotzdem von der LSE in dem MSc in International Finance, für den ich mich beworben hatte, abgelehnt weil es einfach zu viele gute und möglicherweise noch bessere andere Bewerber gab, schließlich hat die LSE ein sehr gutes Image und zieht sehr viele Bewerbungen an. Damals waren allerdings auch die Studiengebühren noch deutlich niedriger als heute üblich.
Dass also Annalena nur mit Vordiplom akzeptiert wurde, verwundert. Denn die Briten haben viele internationale Bewerbungen an der LSE und kennen durchaus die Unterschiede. Ein Vordiplom, für das man eine Regelstudienzeit von nur 4 Semestern braucht und keine Bachelorarbeit schreibt ist eben mit einem 3-jährigen Bachelor mit Bachelorarbeit eigentlich nicht vergleichbar.
In England wird allerdings viel Wert auf Empfehlungsschreiben gelegt. Ich kann mir vorstellen, dass die junge, hübsche Annalena auf einem Parteitag der Grünen einfach mal den Joschka Fischer oder den Jürgen Trittin nach einem Empfehlungsschreiben für die LSE gefragt und dann eins auf schönem Bundestags- oder Bundesministeriums-Briefkopf bekommen hat. Das hätte bestimmt bei der LSE Eindruck gemacht und damit hat sie dann vielleicht trotz nur Vordiplom die Zulassung bekommen.
Und dieses Vitamin B hat ihr dann vielleicht auch bei den Klausuren geholfen - anders als in Deutschland im Jurastudium werden in England im Master die Klausuren üblicherweise mit Namensangabe geschrieben, d. h. der Korrigierende weiß von wem die Klausur ist.
Wenn man sich Annalenas heutige Englischkenntnisse anschaut und bedenkt, dass ihr Vordiplom nicht in Jura sondern Politikwissenschaften war, wundert man sich aber, wie sie dort ein „with distinction“ geschafft hat, denn so leicht ist das dort normalerweise nicht. Entweder ist sie schriftlich sehr viel besser als ihr heutiges mündliches Englisch oder dort war auch wieder Vitamin B im Spiel. Bei einer Master-Arbeit in einer fremden Sprache ist natürlich üblich, dass man einen Muttersprachler drüber schauen lässt. Ob da mehr als nur bei Grammatik und Rechtschreibung geholfen wurde wird man wohl nie herausfinden, wenn da nicht jemand mit der Presse redet. Die amerikanischen Dienste haben wahrscheinlich eine Kopie, die sie benutzen könnte falls feministische Außenpolitik irgendwann einmal mit amerikanischer Außenpolitik nicht vereinbar sein sollte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde es auch recht merkwürdig, dass Annalena dort nur mit Vordiplom angenommen wurde und dass sie dort offenbar einen Master „with distinction“ geschafft hat. Ich hatte mich selbst allerdings recht viele Jahre vor Annalena bei der LSE für einen Master-Studiengang beworben. Ich hatte allerdings damals nicht nur ein Vordiplom, sondern einen echten Diplom-Kaufmann einer deutschen Hochschule mit sehr guter Abschlussbote &#8211; und wurde trotzdem von der LSE in dem MSc in International Finance, für den ich mich beworben hatte, abgelehnt weil es einfach zu viele gute und möglicherweise noch bessere andere Bewerber gab, schließlich hat die LSE ein sehr gutes Image und zieht sehr viele Bewerbungen an. Damals waren allerdings auch die Studiengebühren noch deutlich niedriger als heute üblich.<br />
Dass also Annalena nur mit Vordiplom akzeptiert wurde, verwundert. Denn die Briten haben viele internationale Bewerbungen an der LSE und kennen durchaus die Unterschiede. Ein Vordiplom, für das man eine Regelstudienzeit von nur 4 Semestern braucht und keine Bachelorarbeit schreibt ist eben mit einem 3-jährigen Bachelor mit Bachelorarbeit eigentlich nicht vergleichbar.<br />
In England wird allerdings viel Wert auf Empfehlungsschreiben gelegt. Ich kann mir vorstellen, dass die junge, hübsche Annalena auf einem Parteitag der Grünen einfach mal den Joschka Fischer oder den Jürgen Trittin nach einem Empfehlungsschreiben für die LSE gefragt und dann eins auf schönem Bundestags- oder Bundesministeriums-Briefkopf bekommen hat. Das hätte bestimmt bei der LSE Eindruck gemacht und damit hat sie dann vielleicht trotz nur Vordiplom die Zulassung bekommen.<br />
Und dieses Vitamin B hat ihr dann vielleicht auch bei den Klausuren geholfen &#8211; anders als in Deutschland im Jurastudium werden in England im Master die Klausuren üblicherweise mit Namensangabe geschrieben, d. h. der Korrigierende weiß von wem die Klausur ist.<br />
Wenn man sich Annalenas heutige Englischkenntnisse anschaut und bedenkt, dass ihr Vordiplom nicht in Jura sondern Politikwissenschaften war, wundert man sich aber, wie sie dort ein „with distinction“ geschafft hat, denn so leicht ist das dort normalerweise nicht. Entweder ist sie schriftlich sehr viel besser als ihr heutiges mündliches Englisch oder dort war auch wieder Vitamin B im Spiel. Bei einer Master-Arbeit in einer fremden Sprache ist natürlich üblich, dass man einen Muttersprachler drüber schauen lässt. Ob da mehr als nur bei Grammatik und Rechtschreibung geholfen wurde wird man wohl nie herausfinden, wenn da nicht jemand mit der Presse redet. Die amerikanischen Dienste haben wahrscheinlich eine Kopie, die sie benutzen könnte falls feministische Außenpolitik irgendwann einmal mit amerikanischer Außenpolitik nicht vereinbar sein sollte.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Cameron		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/die-sakrosankte-masterthesis/#comment-10513</link>

		<dc:creator><![CDATA[Cameron]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Apr 2024 16:21:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/die-sakrosankte-masterthesis/#comment-10337&quot;&gt;Jochen Leuschner&lt;/a&gt;.

Sehr kluger Hinweis. Das habe ich mir auch schon gedacht. Ich kenne Leute, die mal nur für ein Semester im Ausland waren und die haben alle super Englisch gesprochen. Bei AB ist alles mies, die Betonung, die Ausdrücke und Phrasen, der Vokabelumfang.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/die-sakrosankte-masterthesis/#comment-10337">Jochen Leuschner</a>.</p>
<p>Sehr kluger Hinweis. Das habe ich mir auch schon gedacht. Ich kenne Leute, die mal nur für ein Semester im Ausland waren und die haben alle super Englisch gesprochen. Bei AB ist alles mies, die Betonung, die Ausdrücke und Phrasen, der Vokabelumfang.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jochen Leuschner		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/die-sakrosankte-masterthesis/#comment-10337</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jochen Leuschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jan 2024 02:34:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich kann mir nicht vorstellen, dass AB einen LLM mit Masterarbeit auf legalem Weg erhalten hat. Ihr Englisch ist derart schlecht, dass sie niemals den Anforderungen der LSE für den Fachbereich &quot;Law - LLM&quot; entsprochen hätte.  Auf keinem Fall hat AB selbstständig eine wissenschaftliche Arbeit in Englisch anfertigen können - egal wie hoch die Anforderungen an die akademische Arbeit war. Ich habe in den USA zunächst ein Jahr die High School als Austauschschüler in Cincinnati besucht und meine Kenntnisse in English (Oxford-English-Mittelstufen Anspruch) waren für dieses breite Südstaatler US-English kaum zu Gebrauchen. In diesem einem Jahr bin ich aber fluent im amerikanisch-Englisch geworden und hatte dann wieder Adaptierungsprobleme zum Oxford-Abitur-English an der deutschen Oberstufe! Aber: Ich habe in diesem einem Jahr US-English wie ein Nativ-Speaker gelernt und später jeden TOEFL-Test oder die Cambridge-English Scale mit mindestens C1 Advanced bestanden und meine akademischen Studien in den USA später vertiefen können. Davon ist AB jedoch meilenweit entfernt. Schon aufgrund der minimalistischen English Proficiency der AB ist ein reguläres Law Master Studium an der LSE m.E. ausgeschlossen gewesen. Die LSE hätte AB mit den von ihr ausgewiesenen Englischkenntnissen nie angenommen, denn AB hätte den akademischen Studienbetrieb mit ihren schlechten Englischkenntnissen nur gestört! Da haben ganz andere Kräfte gewirkt, sofern das Masterdiplom tatsächlich von der LSE verliehen worden ist. Jedenfalls wird ein rechtsgültiges Diplom von keiner Universität dieser Welt ohne die Unterschrift des Presidenten sowie dem Dean der University und mit Siegel versehen ausgestellt.  Ich denke, dass das Thema &quot;Master of Law&quot; zu sehr in der Versenkung verschwunden ist - die Mainstreams haben bekanntlich über anderes zu berichten. Mal sehen, ob man da nicht doch wieder anfangen sollte zu buddeln.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann mir nicht vorstellen, dass AB einen LLM mit Masterarbeit auf legalem Weg erhalten hat. Ihr Englisch ist derart schlecht, dass sie niemals den Anforderungen der LSE für den Fachbereich &#8222;Law &#8211; LLM&#8220; entsprochen hätte.  Auf keinem Fall hat AB selbstständig eine wissenschaftliche Arbeit in Englisch anfertigen können &#8211; egal wie hoch die Anforderungen an die akademische Arbeit war. Ich habe in den USA zunächst ein Jahr die High School als Austauschschüler in Cincinnati besucht und meine Kenntnisse in English (Oxford-English-Mittelstufen Anspruch) waren für dieses breite Südstaatler US-English kaum zu Gebrauchen. In diesem einem Jahr bin ich aber fluent im amerikanisch-Englisch geworden und hatte dann wieder Adaptierungsprobleme zum Oxford-Abitur-English an der deutschen Oberstufe! Aber: Ich habe in diesem einem Jahr US-English wie ein Nativ-Speaker gelernt und später jeden TOEFL-Test oder die Cambridge-English Scale mit mindestens C1 Advanced bestanden und meine akademischen Studien in den USA später vertiefen können. Davon ist AB jedoch meilenweit entfernt. Schon aufgrund der minimalistischen English Proficiency der AB ist ein reguläres Law Master Studium an der LSE m.E. ausgeschlossen gewesen. Die LSE hätte AB mit den von ihr ausgewiesenen Englischkenntnissen nie angenommen, denn AB hätte den akademischen Studienbetrieb mit ihren schlechten Englischkenntnissen nur gestört! Da haben ganz andere Kräfte gewirkt, sofern das Masterdiplom tatsächlich von der LSE verliehen worden ist. Jedenfalls wird ein rechtsgültiges Diplom von keiner Universität dieser Welt ohne die Unterschrift des Presidenten sowie dem Dean der University und mit Siegel versehen ausgestellt.  Ich denke, dass das Thema &#8222;Master of Law&#8220; zu sehr in der Versenkung verschwunden ist &#8211; die Mainstreams haben bekanntlich über anderes zu berichten. Mal sehen, ob man da nicht doch wieder anfangen sollte zu buddeln.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jochen Leuschner		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/die-sakrosankte-masterthesis/#comment-10336</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jochen Leuschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jan 2024 01:16:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/die-sakrosankte-masterthesis/#comment-6138&quot;&gt;Anästhesist&lt;/a&gt;.

Die Regelstudienzeit zum Vordiplom hat A.B. sicherlich nicht eingehalten, jedoch sind ABs Angaben zum den Studienzeiten sehr komprimiert aufgelistet: 

2000-2005	Studium Politische Wissenschaft mit Vordiplom (Universität Hamburg) und Public International Law mit Abschluss Master of Laws, LL.M. (London School of Economics and Political Science)!

Wenn davon ausgegangen wird, dass AB vom Wintersemester 2000 bis Sommersemester 2004 durchgehend in Hamburg studiert hat, dann waren es tatsächlich 8 Semester bis zum Vordiplom. Nicht unbedingt eine Meisterleistung jedoch nachvollziehbar, wenn unterstellt wird, dass sie möglicherweise politisch aktiv im ASTA war und bei anderen &quot;kulturellen&quot; Angelegenheiten (Alte Flora, Kampnagel, etc.). Möglicherweise hat AB die Vordiplomprüfung wiederholen müssen. Das ist jedoch alles &quot;Kaffeesatzleserei&quot; solange wie keine konkreten und belastbare Informationen hierzu auftauchen. Aufgrund der miserablen proficiency von AB in Englisch (max B- Level) meine ich aber, dass das Masterstudium und die Masterarbeit &quot;gekauft&quot; waren und AB überhaupt keine Masterarbeit abgegeben hat und ihr der Titel &quot;geschenkt&quot; worden ist. Da in der UK aber auch in D keine Veröffentlichungspflicht und Aufbewahrungspflicht von mehr als 5- 10 Jahren für Masterarbeiten besteht, wird an der Gültigkeit des Mastertitels nicht mehr zu rütteln sein! Denn die Grundlage des Mastertitels ist die Masterarbeit und da dieselbe nicht mehr auffindbar sein wird, sollten wir uns anderen Dingen zuwenden. Strafbar ist das alles nicht (mehr) sondern allerhöchsten moralisch verwerflich. Annalena Baerbock diskreditiert sich ja bereits von alleine. Armes Deutschland! Ich schließe insoweit auch mit dem Zitat von Heinrich Heine 
&quot;Denk an Deutschland in der Nacht,
So bin ich um den Schlaf gebracht!&quot;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/die-sakrosankte-masterthesis/#comment-6138">Anästhesist</a>.</p>
<p>Die Regelstudienzeit zum Vordiplom hat A.B. sicherlich nicht eingehalten, jedoch sind ABs Angaben zum den Studienzeiten sehr komprimiert aufgelistet: </p>
<p>2000-2005	Studium Politische Wissenschaft mit Vordiplom (Universität Hamburg) und Public International Law mit Abschluss Master of Laws, LL.M. (London School of Economics and Political Science)!</p>
<p>Wenn davon ausgegangen wird, dass AB vom Wintersemester 2000 bis Sommersemester 2004 durchgehend in Hamburg studiert hat, dann waren es tatsächlich 8 Semester bis zum Vordiplom. Nicht unbedingt eine Meisterleistung jedoch nachvollziehbar, wenn unterstellt wird, dass sie möglicherweise politisch aktiv im ASTA war und bei anderen &#8222;kulturellen&#8220; Angelegenheiten (Alte Flora, Kampnagel, etc.). Möglicherweise hat AB die Vordiplomprüfung wiederholen müssen. Das ist jedoch alles &#8222;Kaffeesatzleserei&#8220; solange wie keine konkreten und belastbare Informationen hierzu auftauchen. Aufgrund der miserablen proficiency von AB in Englisch (max B- Level) meine ich aber, dass das Masterstudium und die Masterarbeit &#8222;gekauft&#8220; waren und AB überhaupt keine Masterarbeit abgegeben hat und ihr der Titel &#8222;geschenkt&#8220; worden ist. Da in der UK aber auch in D keine Veröffentlichungspflicht und Aufbewahrungspflicht von mehr als 5- 10 Jahren für Masterarbeiten besteht, wird an der Gültigkeit des Mastertitels nicht mehr zu rütteln sein! Denn die Grundlage des Mastertitels ist die Masterarbeit und da dieselbe nicht mehr auffindbar sein wird, sollten wir uns anderen Dingen zuwenden. Strafbar ist das alles nicht (mehr) sondern allerhöchsten moralisch verwerflich. Annalena Baerbock diskreditiert sich ja bereits von alleine. Armes Deutschland! Ich schließe insoweit auch mit dem Zitat von Heinrich Heine<br />
&#8222;Denk an Deutschland in der Nacht,<br />
So bin ich um den Schlaf gebracht!&#8220;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jochen Leuschner		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/die-sakrosankte-masterthesis/#comment-10335</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jochen Leuschner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jan 2024 00:45:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/die-sakrosankte-masterthesis/#comment-7273&quot;&gt;Harald Speck&lt;/a&gt;.

@Viola Beckmann
Das Gedicht bzw. der Satz aus dem Gedicht von Heine &quot;Denk ich an Deutschland in der Nacht...&quot; dient als Metapher und auch als Kritik an Deutschland. Heine sagt ja selbst in diesem Gedicht, 
&quot;nach Deutschland lechzt ich nicht so sehr, 
wenn nicht die Mutter dorten wär&quot;; 
und 
&quot;Seit ich das Land verlassen hab,
So viele sanken dort ins Grab,
Die ich geliebt – wenn ich sie zähle,
So will verbluten meine Seele&quot;.
Heine zeigt in diesem Gedicht auf, wie emotional ihn die Ereignisse um den &quot;Weber Aufstand&quot; (ist in einem anderem Gedicht von ihm verarbeitet worden) und die damaligen blutigen Aufstände mitgenommen haben und wie schön und lieblich doch das Leben in Frankreich mit seiner Liebsten ist. Heine hat in diesem Gedicht Kritik am &quot;Vaterland&quot; geäußert aber seine Liebe zum &quot;Mutterland&quot; kundgetan. Daher ist Ihre Kritik an der &quot;UNbildung&quot; Specks fehl am Platz und wird zum Rohrkrepierer und Eigentor!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/die-sakrosankte-masterthesis/#comment-7273">Harald Speck</a>.</p>
<p>@Viola Beckmann<br />
Das Gedicht bzw. der Satz aus dem Gedicht von Heine &#8222;Denk ich an Deutschland in der Nacht&#8230;&#8220; dient als Metapher und auch als Kritik an Deutschland. Heine sagt ja selbst in diesem Gedicht,<br />
&#8222;nach Deutschland lechzt ich nicht so sehr,<br />
wenn nicht die Mutter dorten wär&#8220;;<br />
und<br />
&#8222;Seit ich das Land verlassen hab,<br />
So viele sanken dort ins Grab,<br />
Die ich geliebt – wenn ich sie zähle,<br />
So will verbluten meine Seele&#8220;.<br />
Heine zeigt in diesem Gedicht auf, wie emotional ihn die Ereignisse um den &#8222;Weber Aufstand&#8220; (ist in einem anderem Gedicht von ihm verarbeitet worden) und die damaligen blutigen Aufstände mitgenommen haben und wie schön und lieblich doch das Leben in Frankreich mit seiner Liebsten ist. Heine hat in diesem Gedicht Kritik am &#8222;Vaterland&#8220; geäußert aber seine Liebe zum &#8222;Mutterland&#8220; kundgetan. Daher ist Ihre Kritik an der &#8222;UNbildung&#8220; Specks fehl am Platz und wird zum Rohrkrepierer und Eigentor!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Viola Beckmann		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/die-sakrosankte-masterthesis/#comment-10239</link>

		<dc:creator><![CDATA[Viola Beckmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Nov 2023 12:30:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=3807#comment-10239</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/die-sakrosankte-masterthesis/#comment-7273&quot;&gt;Harald Speck&lt;/a&gt;.

In diesem Kontext Heines &quot;Denk ich an Deutschland&quot; zu zitieren, zeugt übrigens auch von höchster UNbildung. In dem Gedicht geht es mitnichten um Deutschland, sondern um seine kranke Mutter, die in Deutschland im Sterben liegt, während er selbst in Frankreich weilt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/die-sakrosankte-masterthesis/#comment-7273">Harald Speck</a>.</p>
<p>In diesem Kontext Heines &#8222;Denk ich an Deutschland&#8220; zu zitieren, zeugt übrigens auch von höchster UNbildung. In dem Gedicht geht es mitnichten um Deutschland, sondern um seine kranke Mutter, die in Deutschland im Sterben liegt, während er selbst in Frankreich weilt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Nico Vorwerk		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/die-sakrosankte-masterthesis/#comment-10109</link>

		<dc:creator><![CDATA[Nico Vorwerk]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Jul 2023 10:43:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=3807#comment-10109</guid>

					<description><![CDATA[Ich finde es schon höchst problematisch wenn ein „Politiker“ Abschlüsse in seine Vita auflisten kann wie es Ihm/Ihr gerade in‘s Konzept passt. Jeder Arbeitnehmer muss seinen Beruflichen Werdegang von der Schule über die Lehre/Ausbildung bis hin zur Rente dokumentieren und auch nachweisen. Wie kann es dann sein, dass sich die Politiker (Entscheider auf höchster Ebene) hier aus nehmen. Macht als Beispiel ein Instalateur einen Fehler kann natürlich auch ein finanzieller/materieller Schaden entstehen für den dieser bei Fahrlässigkeit dann auch haften muss. Wie sieht es bei den politischen Amtsträgern aus? Hier braucht niemand eine Ausbildung nachweisen was in so wichtigen Ressort wie dem Außenministerium fatal enden könnte. Hier muss dringend nachgebessert werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde es schon höchst problematisch wenn ein „Politiker“ Abschlüsse in seine Vita auflisten kann wie es Ihm/Ihr gerade in‘s Konzept passt. Jeder Arbeitnehmer muss seinen Beruflichen Werdegang von der Schule über die Lehre/Ausbildung bis hin zur Rente dokumentieren und auch nachweisen. Wie kann es dann sein, dass sich die Politiker (Entscheider auf höchster Ebene) hier aus nehmen. Macht als Beispiel ein Instalateur einen Fehler kann natürlich auch ein finanzieller/materieller Schaden entstehen für den dieser bei Fahrlässigkeit dann auch haften muss. Wie sieht es bei den politischen Amtsträgern aus? Hier braucht niemand eine Ausbildung nachweisen was in so wichtigen Ressort wie dem Außenministerium fatal enden könnte. Hier muss dringend nachgebessert werden.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dieter Hoffmann		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/die-sakrosankte-masterthesis/#comment-8421</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dieter Hoffmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Feb 2022 18:10:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/die-sakrosankte-masterthesis/#comment-7044&quot;&gt;Peter&lt;/a&gt;.

Es wird Zeit,dass endlich  eine Staatsanwaltschaft in jeder Richtung  gegen Frau Annalena  Baerbock ermittelt und das ohne Ansehen der Person und Amt. Es besteht der Verdacht, dass sie eine &quot;Hochstaplerin &quot; ist und sich hinter ihrem jetzigen Amt versteckt und uns zum &quot;NARREN&quot;hält.
Wo ist ihr z.b. Ihre Masterarbeit, wer hat diese geschrieben????
(Ihr gesamter Lebenslauf/Werdegang ist sehr skuriell.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/die-sakrosankte-masterthesis/#comment-7044">Peter</a>.</p>
<p>Es wird Zeit,dass endlich  eine Staatsanwaltschaft in jeder Richtung  gegen Frau Annalena  Baerbock ermittelt und das ohne Ansehen der Person und Amt. Es besteht der Verdacht, dass sie eine &#8222;Hochstaplerin &#8220; ist und sich hinter ihrem jetzigen Amt versteckt und uns zum &#8222;NARREN&#8220;hält.<br />
Wo ist ihr z.b. Ihre Masterarbeit, wer hat diese geschrieben????<br />
(Ihr gesamter Lebenslauf/Werdegang ist sehr skuriell.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dieter Hoffmann		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/die-sakrosankte-masterthesis/#comment-8396</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dieter Hoffmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Feb 2022 16:02:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=3807#comment-8396</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/die-sakrosankte-masterthesis/#comment-7273&quot;&gt;Harald Speck&lt;/a&gt;.

ES WIRD EINFACH ZEIT DAS DIE STAATSANWALTSCHAFT GEGEN FRAU ANALENA BAERBOCK IN JEDER HINSICHT OHNE ANSEHEN DER PERSON UND AMT INTENSIV  ERMITTELT. Ich glaube sie ist eine &quot;HOCHSTAPLERIN&quot;??? SIE GIBT NUR DAS ZU WAS MAN IHR DETAILLIERT NACHWEISEN KANN UND ENTSCHULDIGT SICH DANN SCHNELL.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/die-sakrosankte-masterthesis/#comment-7273">Harald Speck</a>.</p>
<p>ES WIRD EINFACH ZEIT DAS DIE STAATSANWALTSCHAFT GEGEN FRAU ANALENA BAERBOCK IN JEDER HINSICHT OHNE ANSEHEN DER PERSON UND AMT INTENSIV  ERMITTELT. Ich glaube sie ist eine &#8222;HOCHSTAPLERIN&#8220;??? SIE GIBT NUR DAS ZU WAS MAN IHR DETAILLIERT NACHWEISEN KANN UND ENTSCHULDIGT SICH DANN SCHNELL.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Harald Speck		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/die-sakrosankte-masterthesis/#comment-7274</link>

		<dc:creator><![CDATA[Harald Speck]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Nov 2021 07:19:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=3807#comment-7274</guid>

					<description><![CDATA[Mir ist leider ein Fehler unterlaufen.
Es muss heißen
Denk ich an Deutschland in der Nacht,
es tut mir sehr leid.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mir ist leider ein Fehler unterlaufen.<br />
Es muss heißen<br />
Denk ich an Deutschland in der Nacht,<br />
es tut mir sehr leid.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Harald Speck		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/die-sakrosankte-masterthesis/#comment-7273</link>

		<dc:creator><![CDATA[Harald Speck]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Nov 2021 07:15:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=3807#comment-7273</guid>

					<description><![CDATA[Es ist heute leider usus
Ausbildungsnachweise 
zu überhöhen um somit mehr Kompetenz zu suggerieren.
Mehr Schein als Sein und dann noch die Skrupellosigkeit an den
Tag legen einen Ministerposten zu
beanspruchen.
Diese Kategorie von Politikern trifft
man oft auch in den sogenannten
Bananenrepubliken.
Denk an Deutschland in der Nacht,
So bin ich um den Schlaf gebracht
( Heinrich Heine)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist heute leider usus<br />
Ausbildungsnachweise<br />
zu überhöhen um somit mehr Kompetenz zu suggerieren.<br />
Mehr Schein als Sein und dann noch die Skrupellosigkeit an den<br />
Tag legen einen Ministerposten zu<br />
beanspruchen.<br />
Diese Kategorie von Politikern trifft<br />
man oft auch in den sogenannten<br />
Bananenrepubliken.<br />
Denk an Deutschland in der Nacht,<br />
So bin ich um den Schlaf gebracht<br />
( Heinrich Heine)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Peter		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/die-sakrosankte-masterthesis/#comment-7044</link>

		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Oct 2021 18:16:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=3807#comment-7044</guid>

					<description><![CDATA[Wenn Baerbocks Masterarbeit und ihre abgebrochene Doktorarbeit ähnliche Qualität aufweisen wie ihr nahezu 100-prozentiges Plagiat in Buchform, müsste es Prodeste hageln, wenn diese unglaubwürdige Person mit einem Minister-Amt betraut werden sollte. Eigentlich ein Skandal.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Baerbocks Masterarbeit und ihre abgebrochene Doktorarbeit ähnliche Qualität aufweisen wie ihr nahezu 100-prozentiges Plagiat in Buchform, müsste es Prodeste hageln, wenn diese unglaubwürdige Person mit einem Minister-Amt betraut werden sollte. Eigentlich ein Skandal.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: B. L.		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/die-sakrosankte-masterthesis/#comment-6516</link>

		<dc:creator><![CDATA[B. L.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Aug 2021 14:21:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=3807#comment-6516</guid>

					<description><![CDATA[So oder so,
solange sie selber so ein Geheimnis draus macht, steht für mich persönlich fest: Irgendwas ist da, und wenn da irgendwas ist dann ist sie im Zweifelsfalle damit erpressbar. Somit ist sie für höhere Ämter die unabhängig (unerpressbar) bleiben müssen in einer Demokratie leider ungeeignet bzw. unwürdig.
Mutet wie in einer griechischen Tragödie an, dass sie es selbst mit ihrer Geheimniskrämerei provoziert hat.
So oder so]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So oder so,<br />
solange sie selber so ein Geheimnis draus macht, steht für mich persönlich fest: Irgendwas ist da, und wenn da irgendwas ist dann ist sie im Zweifelsfalle damit erpressbar. Somit ist sie für höhere Ämter die unabhängig (unerpressbar) bleiben müssen in einer Demokratie leider ungeeignet bzw. unwürdig.<br />
Mutet wie in einer griechischen Tragödie an, dass sie es selbst mit ihrer Geheimniskrämerei provoziert hat.<br />
So oder so</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Anästhesist		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/die-sakrosankte-masterthesis/#comment-6138</link>

		<dc:creator><![CDATA[Anästhesist]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jul 2021 06:09:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=3807#comment-6138</guid>

					<description><![CDATA[Ich finde es verwunderlich, dass bisher niemand auf den Zeitfaktor des Vordiploms geschaut hat. Es ist doch beachtlich, dass Frau Baerbock 4 Jahre also 8 Semester für dieses Vordiplom gebraucht hat. Wenn ich mich nicht ganz irre liegt die Regelstudienzeit bei 4 Semester. Für mich stellt sich die Frage, warum man sich nach 4 Jahren exmatrikuliert (oder vielleicht auch von Rechtswegen exmatrikuliert wurde). Es besteht zumindest der Verdacht, dass die Voraussetzungen zum Hauptstudium nicht erfüllt sind.
Und betrachtet man die Zugangsvoraussetzung zum LLM an der Fern Uni Hagen oder der Uni Münster, sind diese nicht mit den Voraussetzungen in GB zur Zeit 2005 zu vergleichen. Uni Münster gymnasial Niveau, GB Walldorfschule.
Ich glaube, dass Frau Baerbock die damalige Gunst der Stunde ergriffen hat, nämlich die im Niveau nach unten angepasste Synchronisierung der Universitären Abschlüsse auf EU Ebene, um mit wenig Aufwand und wenig Wissen einen Abschluss zu ergattern. 
Ich merke an: Dies sind alles nur Mutmaßungen, aber die Indizien sprechen doch für sich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde es verwunderlich, dass bisher niemand auf den Zeitfaktor des Vordiploms geschaut hat. Es ist doch beachtlich, dass Frau Baerbock 4 Jahre also 8 Semester für dieses Vordiplom gebraucht hat. Wenn ich mich nicht ganz irre liegt die Regelstudienzeit bei 4 Semester. Für mich stellt sich die Frage, warum man sich nach 4 Jahren exmatrikuliert (oder vielleicht auch von Rechtswegen exmatrikuliert wurde). Es besteht zumindest der Verdacht, dass die Voraussetzungen zum Hauptstudium nicht erfüllt sind.<br />
Und betrachtet man die Zugangsvoraussetzung zum LLM an der Fern Uni Hagen oder der Uni Münster, sind diese nicht mit den Voraussetzungen in GB zur Zeit 2005 zu vergleichen. Uni Münster gymnasial Niveau, GB Walldorfschule.<br />
Ich glaube, dass Frau Baerbock die damalige Gunst der Stunde ergriffen hat, nämlich die im Niveau nach unten angepasste Synchronisierung der Universitären Abschlüsse auf EU Ebene, um mit wenig Aufwand und wenig Wissen einen Abschluss zu ergattern.<br />
Ich merke an: Dies sind alles nur Mutmaßungen, aber die Indizien sprechen doch für sich.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Nikolas W.		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/die-sakrosankte-masterthesis/#comment-6057</link>

		<dc:creator><![CDATA[Nikolas W.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jul 2021 20:08:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=3807#comment-6057</guid>

					<description><![CDATA[@Josephine Jandl: Beschäftigen Sie sich bitte einmal mit den Zulassungsvoraussetzungen für eine Promotion (und den sehr erhellenden Kommentierungen hierzu in diesem Forum) in Gestalt von § 4 der Promotionsordnung der FU Berlin in der damals gültigen Fassung. 
Ein LL.M. ist nicht ausreichend, unter keinem Gesichtspunkt. 
Ein Vordiplom in Politikwissenschaften ohnehin nicht. 
Die Zulassung zum LL.M. war seinerzeit nur möglich mit einem M.A. (statt nach 2004 mit Bachelor), ersten Staatsexamen oder Diplom. Über nichts von alledem verfügt bekanntlich Frau Baerbock. 
Wenn über ein Vordiplom hinaus &quot;substantive studies&quot; in einem weiteren Studienjahr nachgewiesen wurden, hat die LSE es mit &quot;Öffnungsklausel&quot; formuliert: &quot;we would also consider... Vordiplom... &quot;
Das ist erstaunlich, denn ein Vordiplom, zumal fachfremd, ist nicht annähernd vergleichbar mit Arbeitsaufwand und Schwierigkeitsgrad eines juristischen Staatsexamens.
Zur Illustration: Als ich 2001 in Exeter &quot;meinen&quot; LL. M. absolvierte, wurden Bewerber nicht genommen, die KEIN sog. Prädikatsexamen hatten. 
Und relativ zeitnah will Frau Baerbock - naturgemäß ohne einen möglichen Nachweis von &quot;substantive studies&quot; mit einem Vordiplom in Politikwissenschaften (!) die Zulassung erlangt haben? 
Geld ist willkommen, auch bei der LSE. Aber diese Zulassung erscheint mir überwiegend unwahrscheinlich. 
Mit anderen Worten: Bislang existiert ein Scan der Urkunde. Nicht mehr und nicht weniger. 
Bis die Arbeit nicht veröffentlicht wird, gehe ich davon aus, dass sie nicht existiert, auch weil schon eine Zulassung gar nicht möglich war. 
Und: Ein examinierter Jurist, der gut Englisch kann, und wissenschaftliches Arbeiten gelernt hat, kann mit relativ geringem Aufwand eine solche Arbeit erstellen. Jemand ohne Vorbildung und mit derart miserablem Englisch wie Frau Baerbock nicht. 
Und, abschließend: Selbst mit einem Master Legum sind die Voraussetzungen des o.g. § 4 der Promotionsordnung NICHT erfüllt, siehe oben. Der Master ist kein annähernd äquivalenter Abschluss. Wie auch? 
3 bis 4 Wochen Arbeit ersetzen nicht 6 bis 8 Semester Jurastudium, plus 1 bis 2 Jahre extrem harte Examensvorbereitung, die totale Fokussierung erfordern, und einen Ausnahmezustand bedeuten, den kein Nicht-Jurist ermessen kann. Das wäre wie Mittelgebigs-Wandern mit Extrem-Alpinismus zu vergleichen, ohne Sauerstoff. 
Und das schlägt sich ja auch unstreitig, und ohne jeglichen Ermessensspielraum, in der besagten Promotionsordnung wieder. 
Hierfür (öffentliche) Gelder im Rahmen einer Förderung durch die Böll-Stiftung in Anspruch genommen zu haben, begründet den dringenden Anfangsverdacht eines Betruges, das zum Schluß.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Josephine Jandl: Beschäftigen Sie sich bitte einmal mit den Zulassungsvoraussetzungen für eine Promotion (und den sehr erhellenden Kommentierungen hierzu in diesem Forum) in Gestalt von § 4 der Promotionsordnung der FU Berlin in der damals gültigen Fassung.<br />
Ein LL.M. ist nicht ausreichend, unter keinem Gesichtspunkt.<br />
Ein Vordiplom in Politikwissenschaften ohnehin nicht.<br />
Die Zulassung zum LL.M. war seinerzeit nur möglich mit einem M.A. (statt nach 2004 mit Bachelor), ersten Staatsexamen oder Diplom. Über nichts von alledem verfügt bekanntlich Frau Baerbock.<br />
Wenn über ein Vordiplom hinaus &#8222;substantive studies&#8220; in einem weiteren Studienjahr nachgewiesen wurden, hat die LSE es mit &#8222;Öffnungsklausel&#8220; formuliert: &#8222;we would also consider&#8230; Vordiplom&#8230; &#8220;<br />
Das ist erstaunlich, denn ein Vordiplom, zumal fachfremd, ist nicht annähernd vergleichbar mit Arbeitsaufwand und Schwierigkeitsgrad eines juristischen Staatsexamens.<br />
Zur Illustration: Als ich 2001 in Exeter &#8222;meinen&#8220; LL. M. absolvierte, wurden Bewerber nicht genommen, die KEIN sog. Prädikatsexamen hatten.<br />
Und relativ zeitnah will Frau Baerbock &#8211; naturgemäß ohne einen möglichen Nachweis von &#8222;substantive studies&#8220; mit einem Vordiplom in Politikwissenschaften (!) die Zulassung erlangt haben?<br />
Geld ist willkommen, auch bei der LSE. Aber diese Zulassung erscheint mir überwiegend unwahrscheinlich.<br />
Mit anderen Worten: Bislang existiert ein Scan der Urkunde. Nicht mehr und nicht weniger.<br />
Bis die Arbeit nicht veröffentlicht wird, gehe ich davon aus, dass sie nicht existiert, auch weil schon eine Zulassung gar nicht möglich war.<br />
Und: Ein examinierter Jurist, der gut Englisch kann, und wissenschaftliches Arbeiten gelernt hat, kann mit relativ geringem Aufwand eine solche Arbeit erstellen. Jemand ohne Vorbildung und mit derart miserablem Englisch wie Frau Baerbock nicht.<br />
Und, abschließend: Selbst mit einem Master Legum sind die Voraussetzungen des o.g. § 4 der Promotionsordnung NICHT erfüllt, siehe oben. Der Master ist kein annähernd äquivalenter Abschluss. Wie auch?<br />
3 bis 4 Wochen Arbeit ersetzen nicht 6 bis 8 Semester Jurastudium, plus 1 bis 2 Jahre extrem harte Examensvorbereitung, die totale Fokussierung erfordern, und einen Ausnahmezustand bedeuten, den kein Nicht-Jurist ermessen kann. Das wäre wie Mittelgebigs-Wandern mit Extrem-Alpinismus zu vergleichen, ohne Sauerstoff.<br />
Und das schlägt sich ja auch unstreitig, und ohne jeglichen Ermessensspielraum, in der besagten Promotionsordnung wieder.<br />
Hierfür (öffentliche) Gelder im Rahmen einer Förderung durch die Böll-Stiftung in Anspruch genommen zu haben, begründet den dringenden Anfangsverdacht eines Betruges, das zum Schluß.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alexu Nautre		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/die-sakrosankte-masterthesis/#comment-5956</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexu Nautre]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jul 2021 20:13:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=3807#comment-5956</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/die-sakrosankte-masterthesis/#comment-4726&quot;&gt;Quando&lt;/a&gt;.

Dieser Blog-Kommentar, der eine an Präzision schwer überbietbare studienrechtliche Zusammenfassung der Causa Baerbock  aus deutscher Sicht darstellt, ist über einen Monat alt. Von einem seriösen &quot;Plagiatsjäger&quot; würde ich erwarten, dass über die Bedienung der Boulevardmedien &quot;Bild&quot; etc. hinaus, ab dem Vorliegen einer derart differenzierten juridischen Beurteilung Blog-Teilnehmer*innen und die breite Öffentlichkeit laufend darüber unterrichtet werden:
1. Welche rechtlichen Schritte wann, wo und von wem unternommen wurden um die Causa anhängig zu machen.
2. Welche Pro- und Contra-Argumente von wem, wann und wo vorgebracht wurden.
3. Welche Möglichkeiten gesucht wurden Vertuschungs- und Verfälschungsversuchen entgegen zu treten.

Sie können uns getrost juridisches Vokabular zumuten, aber bisher beobachte ich nur das mediale Feuerwerk...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/die-sakrosankte-masterthesis/#comment-4726">Quando</a>.</p>
<p>Dieser Blog-Kommentar, der eine an Präzision schwer überbietbare studienrechtliche Zusammenfassung der Causa Baerbock  aus deutscher Sicht darstellt, ist über einen Monat alt. Von einem seriösen &#8222;Plagiatsjäger&#8220; würde ich erwarten, dass über die Bedienung der Boulevardmedien &#8222;Bild&#8220; etc. hinaus, ab dem Vorliegen einer derart differenzierten juridischen Beurteilung Blog-Teilnehmer*innen und die breite Öffentlichkeit laufend darüber unterrichtet werden:<br />
1. Welche rechtlichen Schritte wann, wo und von wem unternommen wurden um die Causa anhängig zu machen.<br />
2. Welche Pro- und Contra-Argumente von wem, wann und wo vorgebracht wurden.<br />
3. Welche Möglichkeiten gesucht wurden Vertuschungs- und Verfälschungsversuchen entgegen zu treten.</p>
<p>Sie können uns getrost juridisches Vokabular zumuten, aber bisher beobachte ich nur das mediale Feuerwerk&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dr. Wolfgang Jung		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/die-sakrosankte-masterthesis/#comment-5955</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dr. Wolfgang Jung]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jul 2021 20:10:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=3807#comment-5955</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/die-sakrosankte-masterthesis/#comment-5746&quot;&gt;Dr.König&lt;/a&gt;.

Ich habe da mal eine Frage an den Rechtsanwalt. Wäre es rechtlich möglich, in Deutschland mit einem Diplom- Studium in Politikwissenschaft einen Master in internationalem Recht zu machen? Ohne Jurastudium? Wäre dies an einer staatlichen Universität in einem anderen europäischen Land möglich? Gibt es irgendwelche Beispiele dafür, dass der Studienabschluss von Frau Baerrbock akzeptabel ist? Mit einem Bachelor in Chemie kann man keinen Master in Physik machen, jedoch nach dem Master in Physik oder Chemie eine Doktorarbeit in Physikalischer Chemie. Mit einem Diplom oder Master in Chemie oder Physik muss man, wenn man Medizin studieren will, trotzdem im ersten Semester Medizin anfangen. Für welchen Job hätte sich Frau Baerbock mit ihrem Abschluss in Deutschland bewerben können? Brauchen wir für die Bewerbung zum Job eines Bundeskanzlers oder einer Bundeskanzlerin Mindestkriterien an Qualitätsanforderungen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/die-sakrosankte-masterthesis/#comment-5746">Dr.König</a>.</p>
<p>Ich habe da mal eine Frage an den Rechtsanwalt. Wäre es rechtlich möglich, in Deutschland mit einem Diplom- Studium in Politikwissenschaft einen Master in internationalem Recht zu machen? Ohne Jurastudium? Wäre dies an einer staatlichen Universität in einem anderen europäischen Land möglich? Gibt es irgendwelche Beispiele dafür, dass der Studienabschluss von Frau Baerrbock akzeptabel ist? Mit einem Bachelor in Chemie kann man keinen Master in Physik machen, jedoch nach dem Master in Physik oder Chemie eine Doktorarbeit in Physikalischer Chemie. Mit einem Diplom oder Master in Chemie oder Physik muss man, wenn man Medizin studieren will, trotzdem im ersten Semester Medizin anfangen. Für welchen Job hätte sich Frau Baerbock mit ihrem Abschluss in Deutschland bewerben können? Brauchen wir für die Bewerbung zum Job eines Bundeskanzlers oder einer Bundeskanzlerin Mindestkriterien an Qualitätsanforderungen?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Elke Becker		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/die-sakrosankte-masterthesis/#comment-5922</link>

		<dc:creator><![CDATA[Elke Becker]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Jul 2021 11:22:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=3807#comment-5922</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/die-sakrosankte-masterthesis/#comment-5746&quot;&gt;Dr.König&lt;/a&gt;.

Frau Baerbock könnte ja von sich aus ihre Masterarbeit unaufgefordert auf den Tisch legen, um auch hier allen Verdächtigungen einen Riegel vorzuschieben. Warum tut sie es nicht? Es wird mit Sicherheit noch jede Menge Interviews mit der jungen Kanzlerkandidatin geben und dann wird sich hoffentlich die schreibende Zunft diesem Thema mal etwas vehementer widmen und ihr die Gretchen-Frage stellen müssen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/die-sakrosankte-masterthesis/#comment-5746">Dr.König</a>.</p>
<p>Frau Baerbock könnte ja von sich aus ihre Masterarbeit unaufgefordert auf den Tisch legen, um auch hier allen Verdächtigungen einen Riegel vorzuschieben. Warum tut sie es nicht? Es wird mit Sicherheit noch jede Menge Interviews mit der jungen Kanzlerkandidatin geben und dann wird sich hoffentlich die schreibende Zunft diesem Thema mal etwas vehementer widmen und ihr die Gretchen-Frage stellen müssen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dr.König		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/die-sakrosankte-masterthesis/#comment-5746</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dr.König]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Jul 2021 01:42:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=3807#comment-5746</guid>

					<description><![CDATA[In der Tat, gibt es überhaupt einen wirklichen Nachweis, daß sie den LLM erhalten hat?
Aus Sicht eines Volljuristen ist das ohnehin ein Witz. Jeder weiß, daß diese ausländischen LLM nur erworben werden, weil man einen deutschen Dr. nicht packt, die Voraussetzungen nicht erfüllt oder keine Zeit dafür opfern und den ausländischen Mandanten mit etwas imponieren will, das für sie ein Begriff ist. Das einzige, was ein so ein ausländischer LLM aussagt, ist da der Kandidat überdurchschnittlich Fachenglisch beherrscht. Daher kommt es überhaupt nicht darauf an, ob sie dort regulär angenommen oder wirklich den LLM erhalten hat - das ganze ist ein schlechter Witz.  Wie man nur freiwillig auf die Idee kommen kann, kein ordentliches Diplom in D zu machen (und wenn es Hamburg ist) sondern so eine windige LLM-Sache für schweinemäßg viel Geld. Aber vielleicht war ihr das Diplom zu schwer?
Aber diese Anmaßung, als Beruf &quot;Völkerrechtler&quot; anzugeben. Das ist kein Beruf, allenfalls eine Bezeichnung des fachlichen Tätigkeitsgebiets  - wenn man Jurist wäre (aber auch &quot;Jurist&quot; ist keine Berufsbezeichnung sondern beschreibt die genossene Ausbildung). Ich bezeichne mich, wenn ich nach meinem Beruf gefragt werde, als Zivilrechtler oder EDV-Rechtler, sondern als Rechtsanwalt . Aber ich habe ja auch einen ordentlichen Beruf, im Gegensatz zu Frau Baerbock.
Und dann noch, sich gegenüber dem immerhin (bis zum Beweis des Gegenteils) ordentlich promovierten Vollakademiker Habeck als &quot;aus dem Völkerrecht kommend&quot; zu überhöhen. Dem muß in diesem Moment die Galle hochgekommen sein. Die Frau ist offenbar nicht nur völlig schwindelfrei, sie scheint auch nicht das geringste Gefühl für &quot;richtig&quot; und &quot;falsch&quot; zu besitzen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Tat, gibt es überhaupt einen wirklichen Nachweis, daß sie den LLM erhalten hat?<br />
Aus Sicht eines Volljuristen ist das ohnehin ein Witz. Jeder weiß, daß diese ausländischen LLM nur erworben werden, weil man einen deutschen Dr. nicht packt, die Voraussetzungen nicht erfüllt oder keine Zeit dafür opfern und den ausländischen Mandanten mit etwas imponieren will, das für sie ein Begriff ist. Das einzige, was ein so ein ausländischer LLM aussagt, ist da der Kandidat überdurchschnittlich Fachenglisch beherrscht. Daher kommt es überhaupt nicht darauf an, ob sie dort regulär angenommen oder wirklich den LLM erhalten hat &#8211; das ganze ist ein schlechter Witz.  Wie man nur freiwillig auf die Idee kommen kann, kein ordentliches Diplom in D zu machen (und wenn es Hamburg ist) sondern so eine windige LLM-Sache für schweinemäßg viel Geld. Aber vielleicht war ihr das Diplom zu schwer?<br />
Aber diese Anmaßung, als Beruf &#8222;Völkerrechtler&#8220; anzugeben. Das ist kein Beruf, allenfalls eine Bezeichnung des fachlichen Tätigkeitsgebiets  &#8211; wenn man Jurist wäre (aber auch &#8222;Jurist&#8220; ist keine Berufsbezeichnung sondern beschreibt die genossene Ausbildung). Ich bezeichne mich, wenn ich nach meinem Beruf gefragt werde, als Zivilrechtler oder EDV-Rechtler, sondern als Rechtsanwalt . Aber ich habe ja auch einen ordentlichen Beruf, im Gegensatz zu Frau Baerbock.<br />
Und dann noch, sich gegenüber dem immerhin (bis zum Beweis des Gegenteils) ordentlich promovierten Vollakademiker Habeck als &#8222;aus dem Völkerrecht kommend&#8220; zu überhöhen. Dem muß in diesem Moment die Galle hochgekommen sein. Die Frau ist offenbar nicht nur völlig schwindelfrei, sie scheint auch nicht das geringste Gefühl für &#8222;richtig&#8220; und &#8222;falsch&#8220; zu besitzen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Heike		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/die-sakrosankte-masterthesis/#comment-5685</link>

		<dc:creator><![CDATA[Heike]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Jul 2021 19:40:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=3807#comment-5685</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/die-sakrosankte-masterthesis/#comment-5246&quot;&gt;Dino&lt;/a&gt;.

Das steht doch in dem oben gezeigten Mail-Schnipsel, im letzten Satz: 2004 konnte man sich mit einem deutschen Vordiplom dort anmelden. Das musste meines Wissens nicht mal genau vom gleichen Fach sein wie der angestrebte Abschluß. Das geht inzwischen nicht mehr.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/die-sakrosankte-masterthesis/#comment-5246">Dino</a>.</p>
<p>Das steht doch in dem oben gezeigten Mail-Schnipsel, im letzten Satz: 2004 konnte man sich mit einem deutschen Vordiplom dort anmelden. Das musste meines Wissens nicht mal genau vom gleichen Fach sein wie der angestrebte Abschluß. Das geht inzwischen nicht mehr.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Arzt		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/die-sakrosankte-masterthesis/#comment-5677</link>

		<dc:creator><![CDATA[Arzt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Jul 2021 13:40:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=3807#comment-5677</guid>

					<description><![CDATA[Einen akademischen Titel für die Erstellung einer Geheimschrift zu führen, ist völlig absurd und dreist. Wo sind wir? Im Mittelalter? Wohl eher im Affenstadium.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen akademischen Titel für die Erstellung einer Geheimschrift zu führen, ist völlig absurd und dreist. Wo sind wir? Im Mittelalter? Wohl eher im Affenstadium.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
