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	Kommentare zu: Vom Uni-Serienbetrüger zum ÖH-Politiker und Fernsehreporter? Der &#8222;Fall David&#8220; legt die unerträglichen Zustände der (nicht nur österreichischen) Kommunikationswissenschaft offen	</title>
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	<description>Sachverständiger für Plagiatsprüfung</description>
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		<title>
		Von: Stefan L.		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/die-unertraeglichen-zustaende-der-kommunikationswissenschaft/#comment-4199</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stefan L.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Mar 2021 07:31:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Igo Huber:

Im naturwissenschaftlich-technischen Bereich dürfte die Betreuungsqualität doch viel besser sein als in &quot;Massenfächern&quot;, oder? Ich denke, da käme man mit den von Stefan Weber aufgezeigten Gepflogenheiten nicht weit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Igo Huber:</p>
<p>Im naturwissenschaftlich-technischen Bereich dürfte die Betreuungsqualität doch viel besser sein als in &#8222;Massenfächern&#8220;, oder? Ich denke, da käme man mit den von Stefan Weber aufgezeigten Gepflogenheiten nicht weit.</p>
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		<title>
		Von: Stefan Weber		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/die-unertraeglichen-zustaende-der-kommunikationswissenschaft/#comment-4196</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stefan Weber]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Mar 2021 16:25:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/die-unertraeglichen-zustaende-der-kommunikationswissenschaft/#comment-4195&quot;&gt;Nurcan Cakan&lt;/a&gt;.

Absolut. Ich bin längst dafür, ein Studienfach &quot;Blendologie: The Art of Hochstapeln&quot; zu etablieren. Dort lernen die Studierenden systematisch die Techniken des Bescheißens in allen sozialen Systemen und können diese gleich quasi Hands-on bei allen Klausuren und Abschlussarbeiten trainieren. Techniken des Bescheißens spielen ja nicht nur in der Wissenschaft, sondern auch in der Partnerschaft, in der Wirtschaft und in der Politik eine wirklich wichtige Rolle.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/die-unertraeglichen-zustaende-der-kommunikationswissenschaft/#comment-4195">Nurcan Cakan</a>.</p>
<p>Absolut. Ich bin längst dafür, ein Studienfach &#8222;Blendologie: The Art of Hochstapeln&#8220; zu etablieren. Dort lernen die Studierenden systematisch die Techniken des Bescheißens in allen sozialen Systemen und können diese gleich quasi Hands-on bei allen Klausuren und Abschlussarbeiten trainieren. Techniken des Bescheißens spielen ja nicht nur in der Wissenschaft, sondern auch in der Partnerschaft, in der Wirtschaft und in der Politik eine wirklich wichtige Rolle.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Nurcan Cakan		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/die-unertraeglichen-zustaende-der-kommunikationswissenschaft/#comment-4195</link>

		<dc:creator><![CDATA[Nurcan Cakan]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Mar 2021 14:26:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Stefan L.

Nicht nur Vitamin B, ich denke dabei an das “Soziale Kapital” von Pierre Bourdieu, kann einer Person bei der Karriere weiterhelfen. Auch gute Blender und reißerische Persönlichkeiten werden in die Führungsetagen gehievt. Überlegen wir mal, wie viele zum Teil exzellente Fachkräfte erledigen die Vorarbeit für den Vorgesetzten, oder bringen gar den ganzen Input, und der vermeintlich kompetente Chef deklariert die Leistung seiner Mitarbeiter als seine eigene Errungenschaft? Oft sind die &quot;unbedeutenden&quot; Mitarbeiter die intelligenten Köpfe im Hintergrund, aber der Chef ist der bessere Selbstvermarkter.

@Fernsehen: In der hiesigen Gesellschaft, wo auch die sozialen Medien eine prägende Rolle einnehmen, kann man mit guter (Selbst)Vermarktung sogar mit Trash erfolgreich sein.

Thank God, nicht jede Person ist dem Trash verfallen, wenn man reflektiert die Medien konsumiert. Da wird eine gute Telegenität auch nicht zu mehr Qualität beitragen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Stefan L.</p>
<p>Nicht nur Vitamin B, ich denke dabei an das “Soziale Kapital” von Pierre Bourdieu, kann einer Person bei der Karriere weiterhelfen. Auch gute Blender und reißerische Persönlichkeiten werden in die Führungsetagen gehievt. Überlegen wir mal, wie viele zum Teil exzellente Fachkräfte erledigen die Vorarbeit für den Vorgesetzten, oder bringen gar den ganzen Input, und der vermeintlich kompetente Chef deklariert die Leistung seiner Mitarbeiter als seine eigene Errungenschaft? Oft sind die &#8222;unbedeutenden&#8220; Mitarbeiter die intelligenten Köpfe im Hintergrund, aber der Chef ist der bessere Selbstvermarkter.</p>
<p>@Fernsehen: In der hiesigen Gesellschaft, wo auch die sozialen Medien eine prägende Rolle einnehmen, kann man mit guter (Selbst)Vermarktung sogar mit Trash erfolgreich sein.</p>
<p>Thank God, nicht jede Person ist dem Trash verfallen, wenn man reflektiert die Medien konsumiert. Da wird eine gute Telegenität auch nicht zu mehr Qualität beitragen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Stefan Weber		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/die-unertraeglichen-zustaende-der-kommunikationswissenschaft/#comment-4194</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stefan Weber]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Mar 2021 12:55:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/die-unertraeglichen-zustaende-der-kommunikationswissenschaft/#comment-4188&quot;&gt;Stefan L.&lt;/a&gt;.

Nein, aber im Bewerbungsgespräch beim Fernsehsender wird vielleicht auf andere Kriterien geschaut (Telegenität etc.). Aber es ist schon lustig, dass bei besagtem Boulevardsender dann nun schon ein Plagiator und ein &quot;Beghostwriteter&quot; arbeiten, beide KoWi Uni Salzburg!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/die-unertraeglichen-zustaende-der-kommunikationswissenschaft/#comment-4188">Stefan L.</a>.</p>
<p>Nein, aber im Bewerbungsgespräch beim Fernsehsender wird vielleicht auf andere Kriterien geschaut (Telegenität etc.). Aber es ist schon lustig, dass bei besagtem Boulevardsender dann nun schon ein Plagiator und ein &#8222;Beghostwriteter&#8220; arbeiten, beide KoWi Uni Salzburg!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Stefan L.		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/die-unertraeglichen-zustaende-der-kommunikationswissenschaft/#comment-4188</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stefan L.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Mar 2021 14:42:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wie ist es möglich, dass Absolventen mit eklatanten fachlichen Mängeln, die offensichtlich zutage treten, dann im Berufsleben derart erfolgreich sein können? Zählt nur noch &quot;Vitamin B&quot;?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie ist es möglich, dass Absolventen mit eklatanten fachlichen Mängeln, die offensichtlich zutage treten, dann im Berufsleben derart erfolgreich sein können? Zählt nur noch &#8222;Vitamin B&#8220;?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Igo Huber		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/die-unertraeglichen-zustaende-der-kommunikationswissenschaft/#comment-4187</link>

		<dc:creator><![CDATA[Igo Huber]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Mar 2021 11:43:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Beginnt nicht diese unsägliche Grundhaltung bereits in der Schule, wo das Schwindeln geradezu als Kulturtechnik angesehen wird?

Und dann kommt noch dazu, dass viele Betreuer sich nicht kümmern, und dass vor allem den Betreuern, die in einem Plagiatsfall betroffen sind, seitens der Uni nichts passiert! Siehe bei Christian Buchmann. Meinem Eindruck nach hatte die Uni Graz nur ein einziges Interesse, den Fall so schnell wie möglich zu beenden, um ja nicht die Rolle der Betreuer hinterfragen zu müssen. Von Verweisen etc. ist nicht bekannt geworden.

Aber das passt ja ins Bild: Arbeiten, die nicht richtig und umfassend gegendert sind, werden dort gar nicht zugelassen! Form schlägt Inhalt! Mit anderen Worten, es geht hier weniger um Wissenschaft als um  universtätspolitisch gewünschtes Wohlverhalten!Und das ist ein weiterer Grund für die Qualitätsmalaise!

&#160;

P.S.: meine Diplomarbeit (technische Chemie, TU Graz 1980)  musste/durfte ich in stundenlangen Sitzungen mit meinem Betreuer durchgehen - da wurde jedes Zitat hinterfragt! Leider konnte ich meine sprachlichen Vorstellungen, geprägt von einer humanistischen Grundbildung,  nicht durchsetzen - offensichtlich das genaue Gegenteil von heute!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beginnt nicht diese unsägliche Grundhaltung bereits in der Schule, wo das Schwindeln geradezu als Kulturtechnik angesehen wird?</p>
<p>Und dann kommt noch dazu, dass viele Betreuer sich nicht kümmern, und dass vor allem den Betreuern, die in einem Plagiatsfall betroffen sind, seitens der Uni nichts passiert! Siehe bei Christian Buchmann. Meinem Eindruck nach hatte die Uni Graz nur ein einziges Interesse, den Fall so schnell wie möglich zu beenden, um ja nicht die Rolle der Betreuer hinterfragen zu müssen. Von Verweisen etc. ist nicht bekannt geworden.</p>
<p>Aber das passt ja ins Bild: Arbeiten, die nicht richtig und umfassend gegendert sind, werden dort gar nicht zugelassen! Form schlägt Inhalt! Mit anderen Worten, es geht hier weniger um Wissenschaft als um  universtätspolitisch gewünschtes Wohlverhalten!Und das ist ein weiterer Grund für die Qualitätsmalaise!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>P.S.: meine Diplomarbeit (technische Chemie, TU Graz 1980)  musste/durfte ich in stundenlangen Sitzungen mit meinem Betreuer durchgehen &#8211; da wurde jedes Zitat hinterfragt! Leider konnte ich meine sprachlichen Vorstellungen, geprägt von einer humanistischen Grundbildung,  nicht durchsetzen &#8211; offensichtlich das genaue Gegenteil von heute!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Nurcan Cakan		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/die-unertraeglichen-zustaende-der-kommunikationswissenschaft/#comment-4173</link>

		<dc:creator><![CDATA[Nurcan Cakan]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2021 20:34:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=3609#comment-4173</guid>

					<description><![CDATA[Danke für Ihren Beitrag, Herr Weber.

Ich denke, die Ablöse von Qualität durch Quantität an den Hochschulen, ist unter anderem der Akademisierung der Berufe geschuldet. Neulich habe ich einer ehemaligen Kollegin im Schmäh geraten, dass wenn sie mit ihrer Dissertation von der Universität Bremen, SOCIUM Forschungszentrum, keine adäquate Anstellung mehr bekommen sollte, könnte sie ja noch immer in einer Bibliothek am Schalter arbeiten. Ich staunte nicht schlecht, als ich erfahren habe, dass tatsächlich ein Studium für das Bibliothekswesen gibt. Quasi, das was früher eine Lehre getan hat, muss jetzt studiert werden.

Wir wissen auch, je größer eine Fakultät, desto mehr Ressourcen. Mehr Ressourcen bedeuten auch mehr Personal. Bei Ausschreibungen werden manchmal alte Bekannte bevorzugt, um Seilschaften in der Organisation zu stärken. Oder AssistentInnen vom eigenen Doktorvater als Demonstration von ewiger Dankbarkeit und Loyalität werden eingestellt. Oder die Freundin bewirbt sich für die Ausschreibung, und der Freund setzt sich beim Hearing der anderen BewerberInnen hinein, und stellt diesen BewerberInnen sehr unangenehme Fragen, um so den Bewerbungsprozess zu beeinflussen, sodass die Freundin die Anstellung bekommt.

Ich habe auch eine Situation erlebt, wo ein Professor seinen Unmut gegenüber einem anderen Kollegen geäußert hat, weil der Kollege bei der Fakultäts-öffentlichen Präsentation das Thema des Dissertanten vom Professor nicht ausgereift erachtete. Der Professor nahm das sehr persönlich, und hat anscheinend Gefälligkeit mit dem Können seines Assistenten verwechselt. Die FÖP hat der Assistent nicht bestanden. Auch hat dieser besagte Kollege als Gutachter darauf bestanden, dass eine Dissertation “nur” mit einem “Gut”bewertet wird.

Meine Wenigkeit durfte in den dankbaren Genuss kommen, dass dieser Kollege mehrere Jahre mein Vorgesetzter war.

Oft habe ich verärgerte (Nachwuchs)WissenschaftlerInnen wahrgenommen, weil sie sich mit einem “Schund” befassen und diese mit einem “Genügend” oder “Nicht genügend” beurteilen mussten.

Ja, viele Zustände sind nicht optimal und Verbesserungsprozesse langwierig. Jedoch gibt es kleine Lichtblicke in der Wissenschaft, wenn WissenschaftlerInnen ihre Berufung in ihrer Gesamtheit seriös betrachten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für Ihren Beitrag, Herr Weber.</p>
<p>Ich denke, die Ablöse von Qualität durch Quantität an den Hochschulen, ist unter anderem der Akademisierung der Berufe geschuldet. Neulich habe ich einer ehemaligen Kollegin im Schmäh geraten, dass wenn sie mit ihrer Dissertation von der Universität Bremen, SOCIUM Forschungszentrum, keine adäquate Anstellung mehr bekommen sollte, könnte sie ja noch immer in einer Bibliothek am Schalter arbeiten. Ich staunte nicht schlecht, als ich erfahren habe, dass tatsächlich ein Studium für das Bibliothekswesen gibt. Quasi, das was früher eine Lehre getan hat, muss jetzt studiert werden.</p>
<p>Wir wissen auch, je größer eine Fakultät, desto mehr Ressourcen. Mehr Ressourcen bedeuten auch mehr Personal. Bei Ausschreibungen werden manchmal alte Bekannte bevorzugt, um Seilschaften in der Organisation zu stärken. Oder AssistentInnen vom eigenen Doktorvater als Demonstration von ewiger Dankbarkeit und Loyalität werden eingestellt. Oder die Freundin bewirbt sich für die Ausschreibung, und der Freund setzt sich beim Hearing der anderen BewerberInnen hinein, und stellt diesen BewerberInnen sehr unangenehme Fragen, um so den Bewerbungsprozess zu beeinflussen, sodass die Freundin die Anstellung bekommt.</p>
<p>Ich habe auch eine Situation erlebt, wo ein Professor seinen Unmut gegenüber einem anderen Kollegen geäußert hat, weil der Kollege bei der Fakultäts-öffentlichen Präsentation das Thema des Dissertanten vom Professor nicht ausgereift erachtete. Der Professor nahm das sehr persönlich, und hat anscheinend Gefälligkeit mit dem Können seines Assistenten verwechselt. Die FÖP hat der Assistent nicht bestanden. Auch hat dieser besagte Kollege als Gutachter darauf bestanden, dass eine Dissertation “nur” mit einem “Gut”bewertet wird.</p>
<p>Meine Wenigkeit durfte in den dankbaren Genuss kommen, dass dieser Kollege mehrere Jahre mein Vorgesetzter war.</p>
<p>Oft habe ich verärgerte (Nachwuchs)WissenschaftlerInnen wahrgenommen, weil sie sich mit einem “Schund” befassen und diese mit einem “Genügend” oder “Nicht genügend” beurteilen mussten.</p>
<p>Ja, viele Zustände sind nicht optimal und Verbesserungsprozesse langwierig. Jedoch gibt es kleine Lichtblicke in der Wissenschaft, wenn WissenschaftlerInnen ihre Berufung in ihrer Gesamtheit seriös betrachten.</p>
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