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	Kommentare zu: &#8222;Ich werde rollen und tun es&#8220;: Bislang noch nie gelesene Abgründe von Kauderwelsch, Unsinn und Plagiat in der Dissertation von Arbeits- und Familienministerin Aschbacher	</title>
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	<description>Sachverständiger für Plagiatsprüfung</description>
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		<title>
		Von: Alois Kainz		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/dissertation-aschbacher/#comment-6976</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alois Kainz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Oct 2021 20:54:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ja, Herr Weber, wenn ich heute (21.10.2021) diese Beiträge lese, frage ich mich wirklich: &quot;Was ist die Triebfeder dieser Menschenverachtung!&quot; 
Ist ein Spiegelbild unserer &quot;intellektuellen&quot; Mitmenschen. Möchte mich gar nicht dazu äußern. Aber, nachdem Frau Christine Aschbacher kein &quot;Titel&quot; aberkannt wurde....... wäre schon eine Entschuldigung angebracht -  wer etwas will, findet Wege, wer etwas nicht will, findet Ausreden.....

So wie es ist - ist es soooooo recht?

ak]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, Herr Weber, wenn ich heute (21.10.2021) diese Beiträge lese, frage ich mich wirklich: &#8222;Was ist die Triebfeder dieser Menschenverachtung!&#8220;<br />
Ist ein Spiegelbild unserer &#8222;intellektuellen&#8220; Mitmenschen. Möchte mich gar nicht dazu äußern. Aber, nachdem Frau Christine Aschbacher kein &#8222;Titel&#8220; aberkannt wurde&#8230;&#8230;. wäre schon eine Entschuldigung angebracht &#8211;  wer etwas will, findet Wege, wer etwas nicht will, findet Ausreden&#8230;..</p>
<p>So wie es ist &#8211; ist es soooooo recht?</p>
<p>ak</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: M. Weber		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/dissertation-aschbacher/#comment-3960</link>

		<dc:creator><![CDATA[M. Weber]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Jan 2021 18:03:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein einziger Sumpf...

https://hausarbeit-ghostwriter.at/

der trockengelegt werden muss,

für alle, die &quot;ehrliche Arbeit&quot; leisten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein einziger Sumpf&#8230;</p>
<p><a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://hausarbeit-ghostwriter.at/" rel="nofollow ugc">https://hausarbeit-ghostwriter.at/</a></p>
<p>der trockengelegt werden muss,</p>
<p>für alle, die &#8222;ehrliche Arbeit&#8220; leisten.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Erwin Wabnegger		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/dissertation-aschbacher/#comment-3959</link>

		<dc:creator><![CDATA[Erwin Wabnegger]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Jan 2021 11:44:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[betreuer-deutsch auf reißerischer homepage (eine winzige auswahl)

&quot;DER EXPERTE - PROF. DR. KARL PINCZOLITS&quot; ... &quot;ist Geschäftsführer des Institut für Vertrieb ...&quot;

&quot;Die MCD-GmbH ist bemüht, auf seiner Website stets richtige und aktuelle Informationen bereitzustellen und ändert oder ergänzt diese bei Bedarf laufend und ohne vorherige Ankündigung. Dennoch ist die MCD-GmbH für Korrektheit, Aktualität und Vollständigkeit keine Haftung übernehmen.&quot; 

&quot;Experten Verkauf - Seminar&quot;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>betreuer-deutsch auf reißerischer homepage (eine winzige auswahl)</p>
<p>&#8222;DER EXPERTE &#8211; PROF. DR. KARL PINCZOLITS&#8220; &#8230; &#8222;ist Geschäftsführer des Institut für Vertrieb &#8230;&#8220;</p>
<p>&#8222;Die MCD-GmbH ist bemüht, auf seiner Website stets richtige und aktuelle Informationen bereitzustellen und ändert oder ergänzt diese bei Bedarf laufend und ohne vorherige Ankündigung. Dennoch ist die MCD-GmbH für Korrektheit, Aktualität und Vollständigkeit keine Haftung übernehmen.&#8220; </p>
<p>&#8222;Experten Verkauf &#8211; Seminar&#8220;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Josef Müller		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/dissertation-aschbacher/#comment-3958</link>

		<dc:creator><![CDATA[Josef Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Jan 2021 23:07:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wenn ich im Jahr 1984 als junger Redakteur bei einer Wiener Fachzeitung unter den strengen Augen des Chefredakteurs in meinen Beiträgen Aschbacher-Sätze formuliert hätte, wär mein Job wohl einige Tage später Vergangenheit gewesen. Ich frage mich, wie kann eine angehende Akademikerin so nachlässig und schlampig sein und das Geschriebene nicht noch einmal konzentriert durchlesen bevor sie es in den luftigen akademischen Höhen der FH Wiener Neustadt und Uni Bratisliva vorlegt. Und so eine Frau sitzt dann in der Regierung und trifft als Ministerin weitreichende politische Entscheidungen...das stimmt nachdenklich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich im Jahr 1984 als junger Redakteur bei einer Wiener Fachzeitung unter den strengen Augen des Chefredakteurs in meinen Beiträgen Aschbacher-Sätze formuliert hätte, wär mein Job wohl einige Tage später Vergangenheit gewesen. Ich frage mich, wie kann eine angehende Akademikerin so nachlässig und schlampig sein und das Geschriebene nicht noch einmal konzentriert durchlesen bevor sie es in den luftigen akademischen Höhen der FH Wiener Neustadt und Uni Bratisliva vorlegt. Und so eine Frau sitzt dann in der Regierung und trifft als Ministerin weitreichende politische Entscheidungen&#8230;das stimmt nachdenklich.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: erwin wabnegger		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/dissertation-aschbacher/#comment-3946</link>

		<dc:creator><![CDATA[erwin wabnegger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jan 2021 19:50:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[sehr geehrter herr weber,

großartige leistung. von feiner ironie durchsetzte kommentare. würde mich gerne einmal mit ihnen  zur sache unterhalten. tatsächlich hat sich die bildungsmisere, wie sie in einem interview anmerken, etwa ab der jahrtausendwende nahezu inflationär zu entwickeln begonnen. weiterhin viel erfolg!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>sehr geehrter herr weber,</p>
<p>großartige leistung. von feiner ironie durchsetzte kommentare. würde mich gerne einmal mit ihnen  zur sache unterhalten. tatsächlich hat sich die bildungsmisere, wie sie in einem interview anmerken, etwa ab der jahrtausendwende nahezu inflationär zu entwickeln begonnen. weiterhin viel erfolg!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Mary Anne		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/dissertation-aschbacher/#comment-3945</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mary Anne]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jan 2021 17:59:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mir stellen sich gleich mehrere Fragen: Warum geht jemand, der derart in Beruf und Familie mit drei Kindern eingebunden ist, zudem noch in Österreich wohnt, an die Universität Bratislava, um dort seine Dissertation zu schreiben? Warum ist es ihr selbst nicht aufgefallen, was für ein Kauderwelsch da zusammengeschrieben wurde? Wer hat ihr große Teile dieser &quot;Arbeit&quot; abgenommen? Wurde jemand angeheuert, um das auszuführen? Wurden mehrere Übersetzungsprogramme verwendet, um vom Englischen ins Slowakische und vom Slowakischen ins Deutsche zu übersetzen? Es ist haarsträubend und peinlich und irgendwie auch zum Schmunzeln: Seit es das Internet gibt, kann sich niemand - auch kein Politiker - mehr sicher sein. Sehr vieles, was gesagt oder getan wird, kommt gleich oder mit leichter Verzögerung ans Licht der Öffentlichkeit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mir stellen sich gleich mehrere Fragen: Warum geht jemand, der derart in Beruf und Familie mit drei Kindern eingebunden ist, zudem noch in Österreich wohnt, an die Universität Bratislava, um dort seine Dissertation zu schreiben? Warum ist es ihr selbst nicht aufgefallen, was für ein Kauderwelsch da zusammengeschrieben wurde? Wer hat ihr große Teile dieser &#8222;Arbeit&#8220; abgenommen? Wurde jemand angeheuert, um das auszuführen? Wurden mehrere Übersetzungsprogramme verwendet, um vom Englischen ins Slowakische und vom Slowakischen ins Deutsche zu übersetzen? Es ist haarsträubend und peinlich und irgendwie auch zum Schmunzeln: Seit es das Internet gibt, kann sich niemand &#8211; auch kein Politiker &#8211; mehr sicher sein. Sehr vieles, was gesagt oder getan wird, kommt gleich oder mit leichter Verzögerung ans Licht der Öffentlichkeit.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: fraumayer		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/dissertation-aschbacher/#comment-3909</link>

		<dc:creator><![CDATA[fraumayer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jan 2021 08:17:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/dissertation-aschbacher/#comment-3701&quot;&gt;Robert&lt;/a&gt;.

Heisst aber schon EntlarVung, gell!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/dissertation-aschbacher/#comment-3701">Robert</a>.</p>
<p>Heisst aber schon EntlarVung, gell!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Strobl Heinz		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/dissertation-aschbacher/#comment-3847</link>

		<dc:creator><![CDATA[Strobl Heinz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jan 2021 19:15:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wie kann das durchgehen ? Die eigenen Fehler zu sehen ist schwierig, aber es gibt Lektoren, die helfen und das ist auch nicht jenseitig teuer.Man kann vieles machen, aber fremde Gedanken als die eigenen auszugeben,das ist ein no-go.

Kann es sein, dass diese Methoden in der politischen Klasse schon so weit verbreitet sind, dass deswegen eine Verjährung angedacht wurde?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie kann das durchgehen ? Die eigenen Fehler zu sehen ist schwierig, aber es gibt Lektoren, die helfen und das ist auch nicht jenseitig teuer.Man kann vieles machen, aber fremde Gedanken als die eigenen auszugeben,das ist ein no-go.</p>
<p>Kann es sein, dass diese Methoden in der politischen Klasse schon so weit verbreitet sind, dass deswegen eine Verjährung angedacht wurde?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Manfred Rosenberger		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/dissertation-aschbacher/#comment-3833</link>

		<dc:creator><![CDATA[Manfred Rosenberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jan 2021 17:15:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich hoffe sehr, dass dieser Plagiatsfall und anzunehmende weitere endlich dazu führen werden, dem Studieren an Universitäten, Hochschulen und Fachhochschulen wieder seinen ursprünglichen Stellenwert zurückzugeben, nämlich die Wissenschaft zu mehren. Leider hat sich während der letzten beiden Jahrzehnte mehr und mehr der Trend durchgesetzt, möglichst schnell ans &quot;Studienziel&quot; zu kommen und rasch einen akademischen Titel zu erlangen, um Vorteile im Berufsleben zu haben. Letzteres ist durchaus legitim, darf aber nicht durch Arbeitsnormen zweiter Wahl ermöglicht und erleichtert werden. Da ich selbst dem Prinzip des lebenslangen Lernens neben dem Beruf folge, musste ich zur Kenntnis nehmen, dass dieser Trend zunimmt (Anfragen in StudentInnen-Chats, wie man denn am &quot;chilligsten&quot; durch das Studium käme sind keine Seltenheit). Wie kann man sie unterstützen, Herr Kollege Weber, um den nötigen Druck aufzubauen, umfassende (nicht nur punktuelle) Plagiatsprüfungen vorzunehmen (nicht nur PolitikerInnen betreffend)? Ich habe es nämlich langsam satt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hoffe sehr, dass dieser Plagiatsfall und anzunehmende weitere endlich dazu führen werden, dem Studieren an Universitäten, Hochschulen und Fachhochschulen wieder seinen ursprünglichen Stellenwert zurückzugeben, nämlich die Wissenschaft zu mehren. Leider hat sich während der letzten beiden Jahrzehnte mehr und mehr der Trend durchgesetzt, möglichst schnell ans &#8222;Studienziel&#8220; zu kommen und rasch einen akademischen Titel zu erlangen, um Vorteile im Berufsleben zu haben. Letzteres ist durchaus legitim, darf aber nicht durch Arbeitsnormen zweiter Wahl ermöglicht und erleichtert werden. Da ich selbst dem Prinzip des lebenslangen Lernens neben dem Beruf folge, musste ich zur Kenntnis nehmen, dass dieser Trend zunimmt (Anfragen in StudentInnen-Chats, wie man denn am &#8222;chilligsten&#8220; durch das Studium käme sind keine Seltenheit). Wie kann man sie unterstützen, Herr Kollege Weber, um den nötigen Druck aufzubauen, umfassende (nicht nur punktuelle) Plagiatsprüfungen vorzunehmen (nicht nur PolitikerInnen betreffend)? Ich habe es nämlich langsam satt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Hartllieb Wild		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/dissertation-aschbacher/#comment-3801</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hartllieb Wild]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jan 2021 09:35:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich habe vor Langem eine Zeitlang in die Wissenschaft hineingeschnuppert (Mathe), bevor ich in die Praxis abgebogen bin (EDV). Dabei hatte ich einen kleinen Job bei einer Betriebsberaterin, die Gutachten schrieb. Der Auftraggeber wechselte dann einfach das Deckblatt gegen jene Seite mit dem (Mein-)Eid [alles selber gemacht ...] aus und fertig war die BWL- oder VWL-Diplom- oder Doktorarbeit ... Damals, in den 1970-er Jahren gab es natürlich die technische Recherche noch nicht ...

@Aschbarer: das ist wohl keine &quot;Dissertation&quot;, sondern eine &quot;Desertation&quot; - die nette frau mit krachender Kompetenz ist da in die Desert desertiert ... ;-)))

Die Versuchung, herauskopierte englische Texte mit einem Übersetzungsprogramm als eigene zu faken, liegt natürlich nahe ... but it is so sad if you cannot enough English to check translated shit ... ;-=(

Ich kann mich noch gut an die deutschsprachigen Beschreibungen von PCs aus Japan oder Taiwan erinnern, die vor Fehler und unsinnigen Begriffen nur so strotzen. Wir lagen unter den Tischen vor Lachen.

&#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe vor Langem eine Zeitlang in die Wissenschaft hineingeschnuppert (Mathe), bevor ich in die Praxis abgebogen bin (EDV). Dabei hatte ich einen kleinen Job bei einer Betriebsberaterin, die Gutachten schrieb. Der Auftraggeber wechselte dann einfach das Deckblatt gegen jene Seite mit dem (Mein-)Eid [alles selber gemacht &#8230;] aus und fertig war die BWL- oder VWL-Diplom- oder Doktorarbeit &#8230; Damals, in den 1970-er Jahren gab es natürlich die technische Recherche noch nicht &#8230;</p>
<p>@Aschbarer: das ist wohl keine &#8222;Dissertation&#8220;, sondern eine &#8222;Desertation&#8220; &#8211; die nette frau mit krachender Kompetenz ist da in die Desert desertiert &#8230; ;-)))</p>
<p>Die Versuchung, herauskopierte englische Texte mit einem Übersetzungsprogramm als eigene zu faken, liegt natürlich nahe &#8230; but it is so sad if you cannot enough English to check translated shit &#8230; ;-=(</p>
<p>Ich kann mich noch gut an die deutschsprachigen Beschreibungen von PCs aus Japan oder Taiwan erinnern, die vor Fehler und unsinnigen Begriffen nur so strotzen. Wir lagen unter den Tischen vor Lachen.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: b.k.		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/dissertation-aschbacher/#comment-3785</link>

		<dc:creator><![CDATA[b.k.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jan 2021 23:49:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Welchen Beitrag hat Frau Aschbacher bei der &quot;Analyse der Nutzbarmachung des Wasserkraftpotenzial von Wasserwegen in der Slowakei&quot; (Analysis of hydropower potential utilization of watercourses in Slovakia) gehabt?

Und &quot;Brain gain am Beispiel Österreich&quot; [https://www.researchgate.net/publication/305076752_Brain_Gain_am_Beispiel_Osterreich, Zugriff: 11.01.2021] aus dem Jahr 2016 liest sich eher wie ein politisches Pamphlet.

&#160;

&#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Welchen Beitrag hat Frau Aschbacher bei der &#8222;Analyse der Nutzbarmachung des Wasserkraftpotenzial von Wasserwegen in der Slowakei&#8220; (Analysis of hydropower potential utilization of watercourses in Slovakia) gehabt?</p>
<p>Und &#8222;Brain gain am Beispiel Österreich&#8220; [https://www.researchgate.net/publication/305076752_Brain_Gain_am_Beispiel_Osterreich, Zugriff: 11.01.2021] aus dem Jahr 2016 liest sich eher wie ein politisches Pamphlet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Bernhard		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/dissertation-aschbacher/#comment-3780</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bernhard]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jan 2021 21:31:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wenn ich hier über eine mit &quot;Sehr Gut&quot; benoteten Dissertation einer Frau Ex-Ministerin lese und ich gleichzeitig an die rot unterstrichenen Sätze (schlechter Satzbau, grammatikalische Fehler, usw.) der Deutsch-Schularbeiten aus der sechsten, siebten Schulstufe NMS meines Sohnes denke, weiß ich nicht ob ich weinen oder lachen soll.
Das tut richtig, richtig weh.
Nur Frau Aschbacher alleine zur Verantwortung zu ziehen ist allerdings viel zu wenig. Bitte deutlich ansprechen wer aller für das Zustandekommen Ihres“ Titels verantwortlich war.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich hier über eine mit &#8222;Sehr Gut&#8220; benoteten Dissertation einer Frau Ex-Ministerin lese und ich gleichzeitig an die rot unterstrichenen Sätze (schlechter Satzbau, grammatikalische Fehler, usw.) der Deutsch-Schularbeiten aus der sechsten, siebten Schulstufe NMS meines Sohnes denke, weiß ich nicht ob ich weinen oder lachen soll.<br />
Das tut richtig, richtig weh.<br />
Nur Frau Aschbacher alleine zur Verantwortung zu ziehen ist allerdings viel zu wenig. Bitte deutlich ansprechen wer aller für das Zustandekommen Ihres“ Titels verantwortlich war.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Gerald		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/dissertation-aschbacher/#comment-3778</link>

		<dc:creator><![CDATA[Gerald]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jan 2021 19:59:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[...der Text könnte aus dem Englischen (Originalfassung der Dissertation?) ins Deutsche mit einem schlechten Programm übersetzt worden sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;der Text könnte aus dem Englischen (Originalfassung der Dissertation?) ins Deutsche mit einem schlechten Programm übersetzt worden sein.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Helmut		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/dissertation-aschbacher/#comment-3774</link>

		<dc:creator><![CDATA[Helmut]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jan 2021 16:47:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Man sollte Stefan Weber einen gut dotierten Lehrstuhl an einer SERIÖSEN Universität anbieten, wo er eine Menge gut gedrillter Plagiatsjäger ausbilden kann, die sich noch viele weitere Dissertationen vorknöpfen. Wer weiß denn, wie viele Scharlatane mit gekauften Dissertationen ihr Unwesen als Ärzte, Rechtsanwälte, Richter, ... treiben?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man sollte Stefan Weber einen gut dotierten Lehrstuhl an einer SERIÖSEN Universität anbieten, wo er eine Menge gut gedrillter Plagiatsjäger ausbilden kann, die sich noch viele weitere Dissertationen vorknöpfen. Wer weiß denn, wie viele Scharlatane mit gekauften Dissertationen ihr Unwesen als Ärzte, Rechtsanwälte, Richter, &#8230; treiben?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: wolfgang redni		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/dissertation-aschbacher/#comment-3766</link>

		<dc:creator><![CDATA[wolfgang redni]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jan 2021 06:29:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=3463#comment-3766</guid>

					<description><![CDATA[so wie ich den betrieb diverser hochschulen sehe, werden einfach viel zu viele studien angeboten bzw viel zu viele abschlüsse abgewickelt. wohlgemerkt, ich meine das in relation zu der anzahl an beschäftigtem personal. auch hier hat längst die flucht in die menge, sprich umsatz eingesetzt. würde man die anzahl der abgenommenen wissenschaftlichen arbeiten durch eine professur beurteilen, sähe man rasch, dass de facto zu viele leute aus universitäts fernen bereichen die beurteilungen durchführen. hochschulen suchen seit jahren intensiv nach mehr und mehr lehrbeauftragten aus der wirtschaft, was sicher gut sein könnte, würde der wirtschaftliche druck auf die ausbildungsstätten nicht verursachen, dass selbst die tätigkeit und qualität der unzähligen lehrbeauftragten, incl der ihnen defacto zwangsweise zugestandenen selbständigkeit in der beurteilung der studierenden nicht mehr kompetent überwacht werden kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>so wie ich den betrieb diverser hochschulen sehe, werden einfach viel zu viele studien angeboten bzw viel zu viele abschlüsse abgewickelt. wohlgemerkt, ich meine das in relation zu der anzahl an beschäftigtem personal. auch hier hat längst die flucht in die menge, sprich umsatz eingesetzt. würde man die anzahl der abgenommenen wissenschaftlichen arbeiten durch eine professur beurteilen, sähe man rasch, dass de facto zu viele leute aus universitäts fernen bereichen die beurteilungen durchführen. hochschulen suchen seit jahren intensiv nach mehr und mehr lehrbeauftragten aus der wirtschaft, was sicher gut sein könnte, würde der wirtschaftliche druck auf die ausbildungsstätten nicht verursachen, dass selbst die tätigkeit und qualität der unzähligen lehrbeauftragten, incl der ihnen defacto zwangsweise zugestandenen selbständigkeit in der beurteilung der studierenden nicht mehr kompetent überwacht werden kann.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Andreas		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/dissertation-aschbacher/#comment-3765</link>

		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jan 2021 02:16:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die &quot;Dissertation&quot; ist ein wahrlich erstaunliches Dokument.

Die Lektüre lässt den bemerkenswerte Eindruck entstehen, dass die Autorin tatsächlich authentisch schreibt. Sie erinnert an die Figur des Chauncey Gardner, gespielt von Peter Sellers in Being There (1979). Chance/Chauncey ist einfacher Gärtner der jahrzehntelang keinen Kontakt zur Aussenwelt hatte; seine vollkommen authentischen Aussagen wie &quot;sind die Wurzeln gesund, gedeiht die Pflanze&quot; machen ihn nach einer Aneinanderreihung von Zufällen quasi über Nacht zur einflussreichsten politische Figur in den USA. (&quot;Dr.&quot; Aschbacher hilft hier ihre Familie und ihre Nähe zu Kurz).

Eine solche Naivität (im spirituellen Sinne) könnte den eigenartigen Duktus v.a. der Danksagung, Einleitung, und Conclusio erklären, den weder google translate noch ein ghostwriter je an den Tag legen könnten: Für &quot;Dr.&quot; Aschbacher liest sich akademische Sprache anscheinend als magischer Cocktail von hochtrabenden Worten und neudeutschen Idiomen; diese sollen durchaus emotional profunde Einzel-einsichten vermitteln - auf Satzebene kann ihr Sinn aber gar nicht vollständig erfasst werden (dafür sind akademische Sätze zu lang).

=&#062; Dass es dem Leser / der Leserin bei nahezu jedem Satz wegen fehlendem Satz-zusammenhang die Schuhe auszieht deutet darauf hin, dass &quot;Dr.&quot; Aschbacher ihren authentischen akademischen Stil gefunden hat - sie schreibt so wie wissenschaftlicher Stil auf sie selbst wirkt. 

Inhaltlich gesehen lautet die möglicherweise einzige originelle Idee der Arbeit in Kurzform: authentische Manager (Management) -&#062; Teams im Flow (Arbeitspsychologie) -&#062; mehr Innovation (Innovationsforschung). Der originelle Anteil besteht darin, diese Felder dermaßen plump in Beziehung zu setzen - und dabei so bedingungslos an das Gute im Universum zu glauben ohne sich in irgendeiner Weise mit Wenn und Aber aufzuhalten. Natürlich können wir keine marxistische Analyse von einer Management-Arbeit erwarten; Dennoch: Gehen authentische Manager nicht seelisch zu Bruch, wenn sie zB angewiesen werden MitarbeiterInnen in die Existenzangst entlassen? Ist Arbeit im Flow immer &quot;gut&quot; - man denke an die in San Franzisko von HP, Google etc. gepushte Arbeitsethik die Mitarbeiter zum Herumspielen anregt aber ihnen umgekehrt 80-Stunden-Wochen abverlangt. Ist echte Innovation ausserhalb sehr enger Technikentwicklung überhaupt mit Firmenzielen vereinbar, usw?

Authentische Naivität - beati in paupere spiritu - würde auch erklären, wieso &quot;Dr.&quot; Aschbacher ihre Dissertation offenbar stolz veröffentlicht (Dissertationen lassen sich üblicherweise auf Jahre sperren) ohne sie zuvor Familie oder Freunden zum Drüberlesen zu geben.

Ein Kind das Astronaut spielt kommt ja auch nicht auf die Idee, andere Personen zu fragen ob der Weltraumspaziergang &quot;korrekt&quot; erfolgt ist; oder dass letzlich geprüft werden könnte ob der aus Haushaltsgegenständen improvisierte Astronautenanzug den Kriterien der ESA genügt: Es liegt in der Natur des Astronautenspielens, dass der Raumanzug &quot;besten Wissens und Gewissens&quot; authentisch ist. 

Darin unterscheidet Dr.&quot; Aschbacher sich von Plagiaristen/Ghostwritern die wissentlich betrügen und daher bis zu einem gewissen Grad mit Überführungsversuchen rechnen. Das komplette Fehlen von kritischem Denken in allen Bereichen kann vielleicht durchaus ein Bonus für einen Firmen-Consultant sein (der so immerhin nie anecken kann: &quot;Jeder Führer muss sein, der positiv denkt&quot;); für ein Doktorat ist dies meines Erachtens noch wesentlich problematischer als unsauberes Zitieren von Quellen.

Politisch lässt mich Kurz Besetzung des Arbeitsministeriums durch Frau Aschbacher in Ehrfurcht erstarren. Die meisten ÖVP Politiker(Innen?) definieren sich über einen recht primitiven Klassenkampf und sind daher als Arbeitsminister maximal als Geste des Hohns verwendbar. Dagegen sind systematische Interessenskonflikte für &quot;Dr.&quot; Aschbachers undenkbar; Aschbacher (ihren Guru Prof. Winterheller interviewend): [Gibt es einen Unterschied zwischen Führung und Angestellten (im F&#038;E Bereich)?] &quot;Kein Unterschied: es ist Hochmut und Überheblichkeit, dass es hier einen Unterschied geben soll [...] Wenn dieser Gedanke über alle Ebenen der Mitarbeiter verankert wird, ist das Führungsverständnis für alle Ebenen dasselbe [S. 81]&quot;.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die &#8222;Dissertation&#8220; ist ein wahrlich erstaunliches Dokument.</p>
<p>Die Lektüre lässt den bemerkenswerte Eindruck entstehen, dass die Autorin tatsächlich authentisch schreibt. Sie erinnert an die Figur des Chauncey Gardner, gespielt von Peter Sellers in Being There (1979). Chance/Chauncey ist einfacher Gärtner der jahrzehntelang keinen Kontakt zur Aussenwelt hatte; seine vollkommen authentischen Aussagen wie &#8222;sind die Wurzeln gesund, gedeiht die Pflanze&#8220; machen ihn nach einer Aneinanderreihung von Zufällen quasi über Nacht zur einflussreichsten politische Figur in den USA. (&#8222;Dr.&#8220; Aschbacher hilft hier ihre Familie und ihre Nähe zu Kurz).</p>
<p>Eine solche Naivität (im spirituellen Sinne) könnte den eigenartigen Duktus v.a. der Danksagung, Einleitung, und Conclusio erklären, den weder google translate noch ein ghostwriter je an den Tag legen könnten: Für &#8222;Dr.&#8220; Aschbacher liest sich akademische Sprache anscheinend als magischer Cocktail von hochtrabenden Worten und neudeutschen Idiomen; diese sollen durchaus emotional profunde Einzel-einsichten vermitteln &#8211; auf Satzebene kann ihr Sinn aber gar nicht vollständig erfasst werden (dafür sind akademische Sätze zu lang).</p>
<p>=&gt; Dass es dem Leser / der Leserin bei nahezu jedem Satz wegen fehlendem Satz-zusammenhang die Schuhe auszieht deutet darauf hin, dass &#8222;Dr.&#8220; Aschbacher ihren authentischen akademischen Stil gefunden hat &#8211; sie schreibt so wie wissenschaftlicher Stil auf sie selbst wirkt. </p>
<p>Inhaltlich gesehen lautet die möglicherweise einzige originelle Idee der Arbeit in Kurzform: authentische Manager (Management) -&gt; Teams im Flow (Arbeitspsychologie) -&gt; mehr Innovation (Innovationsforschung). Der originelle Anteil besteht darin, diese Felder dermaßen plump in Beziehung zu setzen &#8211; und dabei so bedingungslos an das Gute im Universum zu glauben ohne sich in irgendeiner Weise mit Wenn und Aber aufzuhalten. Natürlich können wir keine marxistische Analyse von einer Management-Arbeit erwarten; Dennoch: Gehen authentische Manager nicht seelisch zu Bruch, wenn sie zB angewiesen werden MitarbeiterInnen in die Existenzangst entlassen? Ist Arbeit im Flow immer &#8222;gut&#8220; &#8211; man denke an die in San Franzisko von HP, Google etc. gepushte Arbeitsethik die Mitarbeiter zum Herumspielen anregt aber ihnen umgekehrt 80-Stunden-Wochen abverlangt. Ist echte Innovation ausserhalb sehr enger Technikentwicklung überhaupt mit Firmenzielen vereinbar, usw?</p>
<p>Authentische Naivität &#8211; beati in paupere spiritu &#8211; würde auch erklären, wieso &#8222;Dr.&#8220; Aschbacher ihre Dissertation offenbar stolz veröffentlicht (Dissertationen lassen sich üblicherweise auf Jahre sperren) ohne sie zuvor Familie oder Freunden zum Drüberlesen zu geben.</p>
<p>Ein Kind das Astronaut spielt kommt ja auch nicht auf die Idee, andere Personen zu fragen ob der Weltraumspaziergang &#8222;korrekt&#8220; erfolgt ist; oder dass letzlich geprüft werden könnte ob der aus Haushaltsgegenständen improvisierte Astronautenanzug den Kriterien der ESA genügt: Es liegt in der Natur des Astronautenspielens, dass der Raumanzug &#8222;besten Wissens und Gewissens&#8220; authentisch ist. </p>
<p>Darin unterscheidet Dr.&#8220; Aschbacher sich von Plagiaristen/Ghostwritern die wissentlich betrügen und daher bis zu einem gewissen Grad mit Überführungsversuchen rechnen. Das komplette Fehlen von kritischem Denken in allen Bereichen kann vielleicht durchaus ein Bonus für einen Firmen-Consultant sein (der so immerhin nie anecken kann: &#8222;Jeder Führer muss sein, der positiv denkt&#8220;); für ein Doktorat ist dies meines Erachtens noch wesentlich problematischer als unsauberes Zitieren von Quellen.</p>
<p>Politisch lässt mich Kurz Besetzung des Arbeitsministeriums durch Frau Aschbacher in Ehrfurcht erstarren. Die meisten ÖVP Politiker(Innen?) definieren sich über einen recht primitiven Klassenkampf und sind daher als Arbeitsminister maximal als Geste des Hohns verwendbar. Dagegen sind systematische Interessenskonflikte für &#8222;Dr.&#8220; Aschbachers undenkbar; Aschbacher (ihren Guru Prof. Winterheller interviewend): [Gibt es einen Unterschied zwischen Führung und Angestellten (im F&amp;E Bereich)?] &#8222;Kein Unterschied: es ist Hochmut und Überheblichkeit, dass es hier einen Unterschied geben soll [&#8230;] Wenn dieser Gedanke über alle Ebenen der Mitarbeiter verankert wird, ist das Führungsverständnis für alle Ebenen dasselbe [S. 81]&#8220;.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: prof. moser		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/dissertation-aschbacher/#comment-3764</link>

		<dc:creator><![CDATA[prof. moser]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jan 2021 01:22:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=3463#comment-3764</guid>

					<description><![CDATA[danke für die Kabaretteinlage, ich roll jetzt zum Kühlschrank und brauch‘ ein Bier!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>danke für die Kabaretteinlage, ich roll jetzt zum Kühlschrank und brauch‘ ein Bier!</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: prof. moser		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/dissertation-aschbacher/#comment-3763</link>

		<dc:creator><![CDATA[prof. moser]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jan 2021 01:09:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/dissertation-aschbacher/#comment-3701&quot;&gt;Robert&lt;/a&gt;.


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/dissertation-aschbacher/#comment-3701">Robert</a>.</p>
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		<title>
		Von: Wolfgang		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/dissertation-aschbacher/#comment-3760</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Jan 2021 21:26:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die beschränkte Ministerien ist ein Faktum. Eine Tragödie sind aber die Institutionen. Die FH Wiener Neustadt und die Uni in Bratislava sollten sich sehr dringend erklären ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die beschränkte Ministerien ist ein Faktum. Eine Tragödie sind aber die Institutionen. Die FH Wiener Neustadt und die Uni in Bratislava sollten sich sehr dringend erklären &#8230;</p>
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		<title>
		Von: Wolfgang		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/dissertation-aschbacher/#comment-3759</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Jan 2021 21:22:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die ... Ministerien ist ein Faktum. Eine Tragödie sind aber die Institutionen. Die FH Wiener Neustadt und die Uni in Bratislava sollten sich sehr dringend erklären ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die &#8230; Ministerien ist ein Faktum. Eine Tragödie sind aber die Institutionen. Die FH Wiener Neustadt und die Uni in Bratislava sollten sich sehr dringend erklären &#8230;</p>
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		<title>
		Von: Alois		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/dissertation-aschbacher/#comment-3758</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alois]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Jan 2021 20:56:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=3463#comment-3758</guid>

					<description><![CDATA[Die Erstellung einer Dissertation setzt natürlich voraus, dass das wissenschaftliche Handwerkszeug dafür erlernt und von allen handelnden Personen beherrscht wird. Als Verfasserin ihrer Doktorarbeit hat Frau Aschbacher auch Anspruch von ihrer Doktormutter (Doktorvater (?)) entsprechend gelenkt und durch Diskurs des Arbeitfortschritts unterstützt zu werden. Und genau hier offenbart sich eine Systemschwäche - auch im österreichischen Hochschulbereich. Da gibt es diejenigen, die im universitären Umfeld Glück haben und auch „wissenschaftskonform“ betreut werden. Aber da gibt es auch viele Professoren, die die Betreuung von Dissertationen „gerne“ übernehmen, weil sie ihr eigenes universitäres Fortkommen damit am Laufen halten, dann aber die Dissertanten wenig bis gar nicht unterstützen.

Wenn dann der Dissertant die Erstfassung seinem Doktorvater(Mutter) vorlegt, kommt es nicht selten vor, dass dieser dann monatelang keine Zeit hat, sich der Aufgabe, die er sich ja selbst eingebrockt hat, mit entsprechendem Engagement zu widmen.

IM FALL ASCHBACHER HABEN DIE UNIVERSITÄREN VERANTWORTLICHEN ES NICHT EINMAL FÜR ERFODERLICH ERACHTET, DIE VORGELEGTE ARBEIT AUCH NUR ZU LESEN!

WER PRÜFT DIE PRÜFER - ein ewiges Thema! Wenn ein Dekan eine Doktorarbeit in seinem Bereich in Zusammenarbeit mit dem zuständigen Professor „durchwinkt“, dann schadet das dem Universitätsstandort - der Ruf unserer Universitäten ist nicht überbordend - und genau hier muss etwas geschehen!

Mein Vorbringen gilt in vielerlei Hinsicht auch für die Betreuung von Aschbachers Diplomarbeit (oder Master) an der FH in Wiener Neustadt.

Natürlich weiß ich, dass Aschbacher ihre Diss in der Slovakei verfasst hat - aber oben Erwähntes hat dazu geführt, dass basierend auf einer in Österreich verfassten Diplomarbeit Plagiatsvorwürfe erhoben werden.

Frage an Rektoren, Dekane und FH Professoren: wieso gibt es offensichtlich keine gesicherte Vorgangsweise, um den wissenschaftlichen Wert  von Diplomarbeiten und Dissertationen zu sichern? Oder anders: wieso werden bestehende Regelungen fahrlässig mißachtet? Auch eine Dissertation ist als Prozeß ganzheitlich zu betrachten! ...

Das wäre doch ein vordringliches Thema Herr Wissenschaftsminister. Wenn wir eine adäquate Betreuung unserer angehenden WissenschafterInnen hinbekommen, dann würde das dem Ranking unserer Universitäten sehr gut tun!

&#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Erstellung einer Dissertation setzt natürlich voraus, dass das wissenschaftliche Handwerkszeug dafür erlernt und von allen handelnden Personen beherrscht wird. Als Verfasserin ihrer Doktorarbeit hat Frau Aschbacher auch Anspruch von ihrer Doktormutter (Doktorvater (?)) entsprechend gelenkt und durch Diskurs des Arbeitfortschritts unterstützt zu werden. Und genau hier offenbart sich eine Systemschwäche &#8211; auch im österreichischen Hochschulbereich. Da gibt es diejenigen, die im universitären Umfeld Glück haben und auch „wissenschaftskonform“ betreut werden. Aber da gibt es auch viele Professoren, die die Betreuung von Dissertationen „gerne“ übernehmen, weil sie ihr eigenes universitäres Fortkommen damit am Laufen halten, dann aber die Dissertanten wenig bis gar nicht unterstützen.</p>
<p>Wenn dann der Dissertant die Erstfassung seinem Doktorvater(Mutter) vorlegt, kommt es nicht selten vor, dass dieser dann monatelang keine Zeit hat, sich der Aufgabe, die er sich ja selbst eingebrockt hat, mit entsprechendem Engagement zu widmen.</p>
<p>IM FALL ASCHBACHER HABEN DIE UNIVERSITÄREN VERANTWORTLICHEN ES NICHT EINMAL FÜR ERFODERLICH ERACHTET, DIE VORGELEGTE ARBEIT AUCH NUR ZU LESEN!</p>
<p>WER PRÜFT DIE PRÜFER &#8211; ein ewiges Thema! Wenn ein Dekan eine Doktorarbeit in seinem Bereich in Zusammenarbeit mit dem zuständigen Professor „durchwinkt“, dann schadet das dem Universitätsstandort &#8211; der Ruf unserer Universitäten ist nicht überbordend &#8211; und genau hier muss etwas geschehen!</p>
<p>Mein Vorbringen gilt in vielerlei Hinsicht auch für die Betreuung von Aschbachers Diplomarbeit (oder Master) an der FH in Wiener Neustadt.</p>
<p>Natürlich weiß ich, dass Aschbacher ihre Diss in der Slovakei verfasst hat &#8211; aber oben Erwähntes hat dazu geführt, dass basierend auf einer in Österreich verfassten Diplomarbeit Plagiatsvorwürfe erhoben werden.</p>
<p>Frage an Rektoren, Dekane und FH Professoren: wieso gibt es offensichtlich keine gesicherte Vorgangsweise, um den wissenschaftlichen Wert  von Diplomarbeiten und Dissertationen zu sichern? Oder anders: wieso werden bestehende Regelungen fahrlässig mißachtet? Auch eine Dissertation ist als Prozeß ganzheitlich zu betrachten! &#8230;</p>
<p>Das wäre doch ein vordringliches Thema Herr Wissenschaftsminister. Wenn wir eine adäquate Betreuung unserer angehenden WissenschafterInnen hinbekommen, dann würde das dem Ranking unserer Universitäten sehr gut tun!</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Köck		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/dissertation-aschbacher/#comment-3753</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Köck]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Jan 2021 19:37:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=3463#comment-3753</guid>

					<description><![CDATA[Auf Seite 19 der Dissertation findet man wohl das Motto der Synergie von Schülerin und Lehrer im konkreten Fall der zur Debatte stehenden Dissertation: „Wenn die für eine Aufgabe richtigen Menschen in der richtigen Stimmung zusammenwirken, dann ist im positiven Sinne alles möglich.“]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Seite 19 der Dissertation findet man wohl das Motto der Synergie von Schülerin und Lehrer im konkreten Fall der zur Debatte stehenden Dissertation: „Wenn die für eine Aufgabe richtigen Menschen in der richtigen Stimmung zusammenwirken, dann ist im positiven Sinne alles möglich.“</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Autobotransformer		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/dissertation-aschbacher/#comment-3752</link>

		<dc:creator><![CDATA[Autobotransformer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Jan 2021 19:26:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=3463#comment-3752</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/dissertation-aschbacher/#comment-3742&quot;&gt;Esther Attar Machanek&lt;/a&gt;.

S.g. Frau Machanek!
Nicht nur wegen der gravierenden orthographischen Mängel kann man Ihren Beitrag kaum verstehen. Aber was genau meinen Sie mit Ihrer Frage „warum darf Er und Sie nicht?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/dissertation-aschbacher/#comment-3742">Esther Attar Machanek</a>.</p>
<p>S.g. Frau Machanek!<br />
Nicht nur wegen der gravierenden orthographischen Mängel kann man Ihren Beitrag kaum verstehen. Aber was genau meinen Sie mit Ihrer Frage „warum darf Er und Sie nicht?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Giulio		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/dissertation-aschbacher/#comment-3747</link>

		<dc:creator><![CDATA[Giulio]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Jan 2021 17:25:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=3463#comment-3747</guid>

					<description><![CDATA[&quot;Ich werde rollen und tun es&quot;.

Das Motto unserer Regierung?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Ich werde rollen und tun es&#8220;.</p>
<p>Das Motto unserer Regierung?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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