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	Kommentare zu: Von Peter Sloterdijk, Elisabeth von Samsonow und Diedrich Diederichsen durchgewunken: VroniPlag Wiki dokumentiert Dissertationsplagiat an der Akademie der bildenden Künste Wien	</title>
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	<description>Sachverständiger für Plagiatsprüfung</description>
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		<title>
		Von: Stefan Weber		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefan Weber]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Aug 2023 16:38:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/dissertationsplagiat-bildende-wien/#comment-10118&quot;&gt;Grammaticus&lt;/a&gt;.

&quot;Mittlerweile wird aber häufig die Form &#039;durchgewunken&#039; bevorzugt, welche im Duden seit 2019 nicht mehr als umgangssprachlich, sondern ebenfalls als standardsprachlich korrekt verzeichnet ist.&quot;

Quelle: &lt;a href=&quot;https://www.korrekturen.de/beliebte_fehler/durchgewunken.shtml&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;noopener nofollow ugc&quot;&gt;https://www.korrekturen.de/beliebte_fehler/durchgewunken.shtml&lt;/a&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/dissertationsplagiat-bildende-wien/#comment-10118">Grammaticus</a>.</p>
<p>&#8222;Mittlerweile wird aber häufig die Form &#8218;durchgewunken&#8216; bevorzugt, welche im Duden seit 2019 nicht mehr als umgangssprachlich, sondern ebenfalls als standardsprachlich korrekt verzeichnet ist.&#8220;</p>
<p>Quelle: <a href="https://www.korrekturen.de/beliebte_fehler/durchgewunken.shtml" target="_blank" rel="noopener nofollow ugc">https://www.korrekturen.de/beliebte_fehler/durchgewunken.shtml</a></p>
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		<title>
		Von: Grammaticus		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/dissertationsplagiat-bildende-wien/#comment-10118</link>

		<dc:creator><![CDATA[Grammaticus]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Aug 2023 08:24:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Von Peter Sloterdijk, Elisabeth von Samsonow und Diedrich Diederichsen durchgewunken:

richtig: &quot;durchgewinkt&quot;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Peter Sloterdijk, Elisabeth von Samsonow und Diedrich Diederichsen durchgewunken:</p>
<p>richtig: &#8222;durchgewinkt&#8220;</p>
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		<title>
		Von: Ralf Rath		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/dissertationsplagiat-bildende-wien/#comment-9591</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ralf Rath]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Nov 2022 16:17:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als seines Zeichens Schüler von Max Horkheimer und Theodor W. Adorno kritisiert Michael Schumann anlässlich der Gedenkveranstaltung für Heinrich Popitz am 10. Oktober 2002 die inzwischen zahllosen Versuche, eine neue Lebensform zu entwerfen; ohne dabei jemals theoretisch angeleitet und empirisch kontrolliert zu sagen, ob sie gesellschaftlich überhaupt ermöglicht ist. Wie aus der Dissertation von Heinrich Popitz hervorgeht, kam selbst Karl Marx angesichts den dadurch unabweisbar an jeden Forscher gestellten Anforderungen nicht über &quot;romantisch-ästhetische Reminiszenzen und Anachronismen&quot; (Popitz, 1967: 143f zit. n. Schumann) hinaus. Insofern fälscht es die Wirklichkeit um, wenn Yana Milev zugute gehalten wird, eine &quot;eigentlich schon längst fällige&quot; Antwort in solch einer zutiefst existenziellen Frage gegeben zu haben, wie Regula Stämpfli ihrerseits völlig haltlos behauptet. Yana Milev sind somit nicht nur Plagiate vorzuhalten. Vielmehr fehlt ihrer von Peter Sloterdijk betreuten Arbeit offenkundig bereits im Ansatz der Gegenstand.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als seines Zeichens Schüler von Max Horkheimer und Theodor W. Adorno kritisiert Michael Schumann anlässlich der Gedenkveranstaltung für Heinrich Popitz am 10. Oktober 2002 die inzwischen zahllosen Versuche, eine neue Lebensform zu entwerfen; ohne dabei jemals theoretisch angeleitet und empirisch kontrolliert zu sagen, ob sie gesellschaftlich überhaupt ermöglicht ist. Wie aus der Dissertation von Heinrich Popitz hervorgeht, kam selbst Karl Marx angesichts den dadurch unabweisbar an jeden Forscher gestellten Anforderungen nicht über &#8222;romantisch-ästhetische Reminiszenzen und Anachronismen&#8220; (Popitz, 1967: 143f zit. n. Schumann) hinaus. Insofern fälscht es die Wirklichkeit um, wenn Yana Milev zugute gehalten wird, eine &#8222;eigentlich schon längst fällige&#8220; Antwort in solch einer zutiefst existenziellen Frage gegeben zu haben, wie Regula Stämpfli ihrerseits völlig haltlos behauptet. Yana Milev sind somit nicht nur Plagiate vorzuhalten. Vielmehr fehlt ihrer von Peter Sloterdijk betreuten Arbeit offenkundig bereits im Ansatz der Gegenstand.</p>
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		<title>
		Von: Stefan Weber		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/dissertationsplagiat-bildende-wien/#comment-9590</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stefan Weber]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Nov 2022 11:17:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/dissertationsplagiat-bildende-wien/#comment-9589&quot;&gt;Nägelein&lt;/a&gt;.

Ja. Das ist das Problem vieler geisteswissenschaftlicher Dissertationen, und mehr noch Habilitationsschriften: Sie sind viel zu umfangreich. Niemand liest 400 oder 800 Seiten. In Wahrheit ist das aus der Zeit gefallen wie &quot;Wetten, dass...?&quot;. In Anbetracht von Internet und Social Media müssen wir uns glücklich schätzen, wenn es uns gelingt, 10 Seiten am Stück zu lesen. Warum all diese Fingerübungen stattfinden, mit &quot;korrekten&quot; Zitaten aus nicht zitierwürdigen Quellen und Plagiaten – es ist und bleibt ein Rätsel der akademischen Welt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/dissertationsplagiat-bildende-wien/#comment-9589">Nägelein</a>.</p>
<p>Ja. Das ist das Problem vieler geisteswissenschaftlicher Dissertationen, und mehr noch Habilitationsschriften: Sie sind viel zu umfangreich. Niemand liest 400 oder 800 Seiten. In Wahrheit ist das aus der Zeit gefallen wie &#8222;Wetten, dass&#8230;?&#8220;. In Anbetracht von Internet und Social Media müssen wir uns glücklich schätzen, wenn es uns gelingt, 10 Seiten am Stück zu lesen. Warum all diese Fingerübungen stattfinden, mit &#8222;korrekten&#8220; Zitaten aus nicht zitierwürdigen Quellen und Plagiaten – es ist und bleibt ein Rätsel der akademischen Welt.</p>
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		<title>
		Von: Nägelein		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/dissertationsplagiat-bildende-wien/#comment-9589</link>

		<dc:creator><![CDATA[Nägelein]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Nov 2022 11:09:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Interessant ist doch auch, dass Milev teilweise Wikipedia als Quelle angibt (ohne zu kennzeichnen, dass sie den Text 1:1 übernimmt). War das 2008 noch – wenn es überhaupt je zulässig war – usus, dass Wikipedia eine valide Quelle darstellt? Für eine Dissertation? Da müsste man als Gutachter doch schon eine kleine Alarmglocke klingeln hören, vorausgesetzt man liest die Arbeit auch aufmerksam.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Interessant ist doch auch, dass Milev teilweise Wikipedia als Quelle angibt (ohne zu kennzeichnen, dass sie den Text 1:1 übernimmt). War das 2008 noch – wenn es überhaupt je zulässig war – usus, dass Wikipedia eine valide Quelle darstellt? Für eine Dissertation? Da müsste man als Gutachter doch schon eine kleine Alarmglocke klingeln hören, vorausgesetzt man liest die Arbeit auch aufmerksam.</p>
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