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	Kommentare zu: Großes Porträt Ihres werten &#8222;Plagiatsjägers&#8220; morgen in der F.A.Z.: Der immer gleiche verlogene Twist mit dem &#8222;Rechtsextremismus&#8220;	</title>
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	<description>Sachverständiger für Plagiatsprüfung</description>
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		Von: Willem von der Tams		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/faz-verlogener-twist-rechtsextremismus/#comment-12532</link>

		<dc:creator><![CDATA[Willem von der Tams]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Aug 2026 17:52:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Komisch... Frau Mühl berichtet auch vom Fall Brosius und erwähnt nicht, dass die Uni HH ihr den Titel läßt. Davon ab: Ich habe mir die Stellungnahme und die Richtlinien der Uni HH durchgelesen und habe dort mindestens eine Handvoll Fehler in der Argumentation sowie Widersprüche entdeckt. Sollten Sie, sehr geehrter Herr Dr. Weber, nur 4 Fehler dort entdecken, so möchte ich dies gerne aufs Doppelte aufrunden (nach Absprache).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Komisch&#8230; Frau Mühl berichtet auch vom Fall Brosius und erwähnt nicht, dass die Uni HH ihr den Titel läßt. Davon ab: Ich habe mir die Stellungnahme und die Richtlinien der Uni HH durchgelesen und habe dort mindestens eine Handvoll Fehler in der Argumentation sowie Widersprüche entdeckt. Sollten Sie, sehr geehrter Herr Dr. Weber, nur 4 Fehler dort entdecken, so möchte ich dies gerne aufs Doppelte aufrunden (nach Absprache).</p>
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		<title>
		Von: Ralf Rath		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/faz-verlogener-twist-rechtsextremismus/#comment-12531</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ralf Rath]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Aug 2026 17:18:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Frauke Brosius-Gersdorf am 7. August 2025 erklärte, zur Wahl von Richtern am Bundesverfassungsgericht nicht mehr zur Verfügung zu stehen, schloss sie die von der Rechtsanwalts-Partnerschaftsgesellschaft Redeker et al. mbB damals veranlasste Aussendung mit den Worten, &quot;dass ich mich weiterhin für die Werte unseres wunderbaren Grundgesetzes einsetzen werde&quot;. Insofern eine Wertbegründung des Rechts zuletzt noch anlässlich des Ersten Blaubeurer Symposions vom 23. bis 26. September 1987 bereits bald vier Jahrzehnte zuvor als etwas bezeichnet worden ist, das &quot;damit ... in neuer Form einem Positivismus (huldigt)&quot; (Böckenförde, in: Brinkmann (Hrsg.) 1988: 198), sollte die Anmerkung gestattet sein, allein schon dadurch für gleich welches öffentliche Amt ungeeignet zu sein angesichts dessen, dass die vor allem von Max Horkheimer spätestens im Mai 1967 im Vorwort zur deutschen Ausgabe von &quot;Eclipse of Reason&quot; geübte Kritik an der Tendenz zum Neopositivismus auch in Zukunft unüberholt bleibt. Wenn nunmehr der Deutsche Bundestag fast schon in letzter Minute am 11. Juli 2025 die Abstimmung von der Tagesordnung des Parlaments nahm, findet sich der Grund allein darin und nicht unbedingt an dem am Abend des vorherigen Tages bekannt gewordenen Anhalt auf Plagiarismus. Die FAZ weist somit in ihrem heutigen Portrait Stefan Weber eine Schuld zu, die nicht von der Wirklichkeit gedeckt ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Frauke Brosius-Gersdorf am 7. August 2025 erklärte, zur Wahl von Richtern am Bundesverfassungsgericht nicht mehr zur Verfügung zu stehen, schloss sie die von der Rechtsanwalts-Partnerschaftsgesellschaft Redeker et al. mbB damals veranlasste Aussendung mit den Worten, &#8222;dass ich mich weiterhin für die Werte unseres wunderbaren Grundgesetzes einsetzen werde&#8220;. Insofern eine Wertbegründung des Rechts zuletzt noch anlässlich des Ersten Blaubeurer Symposions vom 23. bis 26. September 1987 bereits bald vier Jahrzehnte zuvor als etwas bezeichnet worden ist, das &#8222;damit &#8230; in neuer Form einem Positivismus (huldigt)&#8220; (Böckenförde, in: Brinkmann (Hrsg.) 1988: 198), sollte die Anmerkung gestattet sein, allein schon dadurch für gleich welches öffentliche Amt ungeeignet zu sein angesichts dessen, dass die vor allem von Max Horkheimer spätestens im Mai 1967 im Vorwort zur deutschen Ausgabe von &#8222;Eclipse of Reason&#8220; geübte Kritik an der Tendenz zum Neopositivismus auch in Zukunft unüberholt bleibt. Wenn nunmehr der Deutsche Bundestag fast schon in letzter Minute am 11. Juli 2025 die Abstimmung von der Tagesordnung des Parlaments nahm, findet sich der Grund allein darin und nicht unbedingt an dem am Abend des vorherigen Tages bekannt gewordenen Anhalt auf Plagiarismus. Die FAZ weist somit in ihrem heutigen Portrait Stefan Weber eine Schuld zu, die nicht von der Wirklichkeit gedeckt ist.</p>
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		<title>
		Von: Martin Nehring		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/faz-verlogener-twist-rechtsextremismus/#comment-12529</link>

		<dc:creator><![CDATA[Martin Nehring]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Aug 2026 14:44:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wie interessant. Weniger der Beitrag, der ist ein wenig seicht geraten. Aber die Tatsache an sich. Gibt es einen Anlass, dass die FAZ Sie ausgerechnet jetzt mit diesem Beitrag geadelt hat? Nichts gegen die sanft-freundliche Frau Mühl versteht sich. Aber warum wurde Ihr wahrer Freund Zenthöfer nicht erwähnt? Er hätte den Beitrag doch am besten gleich selbst verfassen können? Mit Insider-Hintergrundinfos angereichert. Sie hätten doch gut miteinander plaudern können. Von Plagiatsexperte zu Plagiatsexperte sozusagen. Sehr schade. Eine verpasste Gelegenheit für alle, mich eingeschlossen, die Sie gerne wirklich kennengelernt hätten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie interessant. Weniger der Beitrag, der ist ein wenig seicht geraten. Aber die Tatsache an sich. Gibt es einen Anlass, dass die FAZ Sie ausgerechnet jetzt mit diesem Beitrag geadelt hat? Nichts gegen die sanft-freundliche Frau Mühl versteht sich. Aber warum wurde Ihr wahrer Freund Zenthöfer nicht erwähnt? Er hätte den Beitrag doch am besten gleich selbst verfassen können? Mit Insider-Hintergrundinfos angereichert. Sie hätten doch gut miteinander plaudern können. Von Plagiatsexperte zu Plagiatsexperte sozusagen. Sehr schade. Eine verpasste Gelegenheit für alle, mich eingeschlossen, die Sie gerne wirklich kennengelernt hätten.</p>
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		<title>
		Von: Dirk		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/faz-verlogener-twist-rechtsextremismus/#comment-12528</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dirk]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Aug 2026 04:49:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/faz-verlogener-twist-rechtsextremismus/#comment-12526&quot;&gt;Fazit&lt;/a&gt;.

solange Journalismus ehrlich und Fakten basierend ist, ist es guter Journalismus. Ich bin gespannt auf den Artikel!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/faz-verlogener-twist-rechtsextremismus/#comment-12526">Fazit</a>.</p>
<p>solange Journalismus ehrlich und Fakten basierend ist, ist es guter Journalismus. Ich bin gespannt auf den Artikel!</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Mario Kräft (KE)		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/faz-verlogener-twist-rechtsextremismus/#comment-12527</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mario Kräft (KE)]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Aug 2026 01:53:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=13309#comment-12527</guid>

					<description><![CDATA[Lieber Herr Dr. Weber, genau das ist der Punkt.

Mich ermüdet dieses inflationäre Nazivokabular inzwischen nur noch. Wer heute von der politischen Mehrheitsmeinung abweicht, unbequeme Fragen stellt oder offensichtliche Widersprüche benennt, landet schneller in der rechten Ecke, als man einen Gedanken zu Ende formulieren kann. Das ist keine politische Auseinandersetzung mehr, sondern der Versuch, Debatten durch moralische Etiketten zu ersetzen.

Das eigentliche Problem ist nicht, dass es Rechtsextremisten gibt – die gab es immer und sie gehören mit den Mitteln des Rechtsstaats bekämpft. Das Problem ist, dass der Begriff inzwischen so beliebig verwendet wird, dass er seinen eigentlichen Sinn verliert. Wer jeden zum Nazi erklärt, erklärt am Ende niemanden mehr zum Nazi. Man entwertet den Begriff und verharmlost damit zugleich die historischen Verbrechen des Nationalsozialismus.

Henryk M. Broder hat sinngemäß einmal festgestellt, dass in Deutschland häufig nicht mehr das Argument widerlegt wird, sondern derjenige, der es vorträgt. Genau diesen Eindruck habe ich inzwischen auch. An die Stelle von Fakten treten Gesinnungsprüfungen, an die Stelle von Argumenten moralische Etiketten.

Wenn die Messlatte inzwischen lautet, dass jeder, der dem politischen Mainstream widerspricht, als “Nazi” gilt, dann sagt dieses Etikett längst mehr über denjenigen aus, der es verteilt, als über denjenigen, der es tragen soll. Einschüchtern lässt sich dadurch jedenfalls niemand, der seine Position sachlich begründen kann.

Eine demokratische Gesellschaft lebt vom Streit der Argumente – nicht vom Verteilen historischer Kampfbegriffe. Wer jede abweichende Meinung pathologisiert oder dämonisiert, trägt nicht zur Verteidigung der Demokratie bei, sondern beschädigt ihre Debattenkultur.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Dr. Weber, genau das ist der Punkt.</p>
<p>Mich ermüdet dieses inflationäre Nazivokabular inzwischen nur noch. Wer heute von der politischen Mehrheitsmeinung abweicht, unbequeme Fragen stellt oder offensichtliche Widersprüche benennt, landet schneller in der rechten Ecke, als man einen Gedanken zu Ende formulieren kann. Das ist keine politische Auseinandersetzung mehr, sondern der Versuch, Debatten durch moralische Etiketten zu ersetzen.</p>
<p>Das eigentliche Problem ist nicht, dass es Rechtsextremisten gibt – die gab es immer und sie gehören mit den Mitteln des Rechtsstaats bekämpft. Das Problem ist, dass der Begriff inzwischen so beliebig verwendet wird, dass er seinen eigentlichen Sinn verliert. Wer jeden zum Nazi erklärt, erklärt am Ende niemanden mehr zum Nazi. Man entwertet den Begriff und verharmlost damit zugleich die historischen Verbrechen des Nationalsozialismus.</p>
<p>Henryk M. Broder hat sinngemäß einmal festgestellt, dass in Deutschland häufig nicht mehr das Argument widerlegt wird, sondern derjenige, der es vorträgt. Genau diesen Eindruck habe ich inzwischen auch. An die Stelle von Fakten treten Gesinnungsprüfungen, an die Stelle von Argumenten moralische Etiketten.</p>
<p>Wenn die Messlatte inzwischen lautet, dass jeder, der dem politischen Mainstream widerspricht, als “Nazi” gilt, dann sagt dieses Etikett längst mehr über denjenigen aus, der es verteilt, als über denjenigen, der es tragen soll. Einschüchtern lässt sich dadurch jedenfalls niemand, der seine Position sachlich begründen kann.</p>
<p>Eine demokratische Gesellschaft lebt vom Streit der Argumente – nicht vom Verteilen historischer Kampfbegriffe. Wer jede abweichende Meinung pathologisiert oder dämonisiert, trägt nicht zur Verteidigung der Demokratie bei, sondern beschädigt ihre Debattenkultur.</p>
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		<item>
		<title>
		Von: Fazit		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/faz-verlogener-twist-rechtsextremismus/#comment-12526</link>

		<dc:creator><![CDATA[Fazit]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2026 20:18:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mir ist es egal, ob sich jemand als links oder rechts (was immer er oder sie auch darunter versteht) deklariert. Aber ganz grundsätzlich: Das Bekenntnis, &quot;links&quot; zu sein, kann sicherlich nicht gegen Missbrauchsvorwürfe an den Universitäten immunisieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mir ist es egal, ob sich jemand als links oder rechts (was immer er oder sie auch darunter versteht) deklariert. Aber ganz grundsätzlich: Das Bekenntnis, &#8222;links&#8220; zu sein, kann sicherlich nicht gegen Missbrauchsvorwürfe an den Universitäten immunisieren.</p>
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