<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: Großes Porträt Ihres werten &#8222;Plagiatsjägers&#8220; morgen in der F.A.Z.: Der immer gleiche verlogene Twist mit dem &#8222;Rechtsextremismus&#8220;	</title>
	<atom:link href="https://plagiatsgutachten.com/blog/faz-verlogener-twist-rechtsextremismus/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/faz-verlogener-twist-rechtsextremismus/</link>
	<description>Sachverständiger für Plagiatsprüfung</description>
	<lastBuildDate>Tue, 04 Aug 2026 14:44:45 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0.2</generator>
	<item>
		<title>
		Von: Martin Nehring		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/faz-verlogener-twist-rechtsextremismus/#comment-12529</link>

		<dc:creator><![CDATA[Martin Nehring]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Aug 2026 14:44:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=13309#comment-12529</guid>

					<description><![CDATA[Wie interessant. Weniger der Beitrag, der ist ein wenig seicht geraten. Aber die Tatsache an sich. Gibt es einen Anlass, dass die FAZ Sie ausgerechnet jetzt mit diesem Beitrag geadelt hat? Nichts gegen die sanft-freundliche Frau Mühl versteht sich. Aber warum wurde Ihr wahrer Freund Zenthöfer nicht erwähnt? Er hätte den Beitrag doch am besten gleich selbst verfassen können? Mit Insider-Hintergrundinfos angereichert. Sie hätten doch gut miteinander plaudern können. Von Plagiatsexperte zu Plagiatsexperte sozusagen. Sehr schade. Eine verpasste Gelegenheit für alle, mich eingeschlossen, die Sie gerne wirklich kennengelernt hätten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie interessant. Weniger der Beitrag, der ist ein wenig seicht geraten. Aber die Tatsache an sich. Gibt es einen Anlass, dass die FAZ Sie ausgerechnet jetzt mit diesem Beitrag geadelt hat? Nichts gegen die sanft-freundliche Frau Mühl versteht sich. Aber warum wurde Ihr wahrer Freund Zenthöfer nicht erwähnt? Er hätte den Beitrag doch am besten gleich selbst verfassen können? Mit Insider-Hintergrundinfos angereichert. Sie hätten doch gut miteinander plaudern können. Von Plagiatsexperte zu Plagiatsexperte sozusagen. Sehr schade. Eine verpasste Gelegenheit für alle, mich eingeschlossen, die Sie gerne wirklich kennengelernt hätten.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dirk		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/faz-verlogener-twist-rechtsextremismus/#comment-12528</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dirk]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Aug 2026 04:49:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=13309#comment-12528</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/faz-verlogener-twist-rechtsextremismus/#comment-12526&quot;&gt;Fazit&lt;/a&gt;.

solange Journalismus ehrlich und Fakten basierend ist, ist es guter Journalismus. Ich bin gespannt auf den Artikel!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/faz-verlogener-twist-rechtsextremismus/#comment-12526">Fazit</a>.</p>
<p>solange Journalismus ehrlich und Fakten basierend ist, ist es guter Journalismus. Ich bin gespannt auf den Artikel!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Mario Kräft (KE)		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/faz-verlogener-twist-rechtsextremismus/#comment-12527</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mario Kräft (KE)]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Aug 2026 01:53:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=13309#comment-12527</guid>

					<description><![CDATA[Lieber Herr Dr. Weber, genau das ist der Punkt.

Mich ermüdet dieses inflationäre Nazivokabular inzwischen nur noch. Wer heute von der politischen Mehrheitsmeinung abweicht, unbequeme Fragen stellt oder offensichtliche Widersprüche benennt, landet schneller in der rechten Ecke, als man einen Gedanken zu Ende formulieren kann. Das ist keine politische Auseinandersetzung mehr, sondern der Versuch, Debatten durch moralische Etiketten zu ersetzen.

Das eigentliche Problem ist nicht, dass es Rechtsextremisten gibt – die gab es immer und sie gehören mit den Mitteln des Rechtsstaats bekämpft. Das Problem ist, dass der Begriff inzwischen so beliebig verwendet wird, dass er seinen eigentlichen Sinn verliert. Wer jeden zum Nazi erklärt, erklärt am Ende niemanden mehr zum Nazi. Man entwertet den Begriff und verharmlost damit zugleich die historischen Verbrechen des Nationalsozialismus.

Henryk M. Broder hat sinngemäß einmal festgestellt, dass in Deutschland häufig nicht mehr das Argument widerlegt wird, sondern derjenige, der es vorträgt. Genau diesen Eindruck habe ich inzwischen auch. An die Stelle von Fakten treten Gesinnungsprüfungen, an die Stelle von Argumenten moralische Etiketten.

Wenn die Messlatte inzwischen lautet, dass jeder, der dem politischen Mainstream widerspricht, als “Nazi” gilt, dann sagt dieses Etikett längst mehr über denjenigen aus, der es verteilt, als über denjenigen, der es tragen soll. Einschüchtern lässt sich dadurch jedenfalls niemand, der seine Position sachlich begründen kann.

Eine demokratische Gesellschaft lebt vom Streit der Argumente – nicht vom Verteilen historischer Kampfbegriffe. Wer jede abweichende Meinung pathologisiert oder dämonisiert, trägt nicht zur Verteidigung der Demokratie bei, sondern beschädigt ihre Debattenkultur.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Dr. Weber, genau das ist der Punkt.</p>
<p>Mich ermüdet dieses inflationäre Nazivokabular inzwischen nur noch. Wer heute von der politischen Mehrheitsmeinung abweicht, unbequeme Fragen stellt oder offensichtliche Widersprüche benennt, landet schneller in der rechten Ecke, als man einen Gedanken zu Ende formulieren kann. Das ist keine politische Auseinandersetzung mehr, sondern der Versuch, Debatten durch moralische Etiketten zu ersetzen.</p>
<p>Das eigentliche Problem ist nicht, dass es Rechtsextremisten gibt – die gab es immer und sie gehören mit den Mitteln des Rechtsstaats bekämpft. Das Problem ist, dass der Begriff inzwischen so beliebig verwendet wird, dass er seinen eigentlichen Sinn verliert. Wer jeden zum Nazi erklärt, erklärt am Ende niemanden mehr zum Nazi. Man entwertet den Begriff und verharmlost damit zugleich die historischen Verbrechen des Nationalsozialismus.</p>
<p>Henryk M. Broder hat sinngemäß einmal festgestellt, dass in Deutschland häufig nicht mehr das Argument widerlegt wird, sondern derjenige, der es vorträgt. Genau diesen Eindruck habe ich inzwischen auch. An die Stelle von Fakten treten Gesinnungsprüfungen, an die Stelle von Argumenten moralische Etiketten.</p>
<p>Wenn die Messlatte inzwischen lautet, dass jeder, der dem politischen Mainstream widerspricht, als “Nazi” gilt, dann sagt dieses Etikett längst mehr über denjenigen aus, der es verteilt, als über denjenigen, der es tragen soll. Einschüchtern lässt sich dadurch jedenfalls niemand, der seine Position sachlich begründen kann.</p>
<p>Eine demokratische Gesellschaft lebt vom Streit der Argumente – nicht vom Verteilen historischer Kampfbegriffe. Wer jede abweichende Meinung pathologisiert oder dämonisiert, trägt nicht zur Verteidigung der Demokratie bei, sondern beschädigt ihre Debattenkultur.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Fazit		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/faz-verlogener-twist-rechtsextremismus/#comment-12526</link>

		<dc:creator><![CDATA[Fazit]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2026 20:18:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=13309#comment-12526</guid>

					<description><![CDATA[Mir ist es egal, ob sich jemand als links oder rechts (was immer er oder sie auch darunter versteht) deklariert. Aber ganz grundsätzlich: Das Bekenntnis, &quot;links&quot; zu sein, kann sicherlich nicht gegen Missbrauchsvorwürfe an den Universitäten immunisieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mir ist es egal, ob sich jemand als links oder rechts (was immer er oder sie auch darunter versteht) deklariert. Aber ganz grundsätzlich: Das Bekenntnis, &#8222;links&#8220; zu sein, kann sicherlich nicht gegen Missbrauchsvorwürfe an den Universitäten immunisieren.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
