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	Kommentare zu: HateAid: Auf Basis fragwürdiger Zahlen darf keine Politik gemacht werden	</title>
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	<description>Sachverständiger für Plagiatsprüfung</description>
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		<title>
		Von: PG13		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/hateaid-fragwuerdige-studien/#comment-12289</link>

		<dc:creator><![CDATA[PG13]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2026 14:16:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Selbst nach den wie auch immer zustande gekommenen Daten besteht zwischen den Geschlechtern bei der Betroffenheit nur ein Unterschied von 10% auf hohem Niveau, 63% vs. 53%. Dennoch sind ALLE Interviews des qualitativen Teils und dann auch ALLE aufgeführten wörtlichen Zitate von Frauen. 53% der Betroffenen sind einfach grundsätzlich egal, das stimmt auch für die besser wissenschaftlich abgesicherten Daten, bei denen es konstant keinen wesentlichen Unterschied in der Gesamtheit, sondern nur in Teilbereichen gibt. Männer als Opfer sind aber im Skript einfach nicht vorgesehen und würden das Thema zu sehr verkomplizieren, ähnlich wie bei der häuslichen Gewalt.
Die aktivistischen Organisationen brauchen dringend alarmistische Zahlen, daher werden Begriffe wie &quot;Gewalt&quot; immer weiter ausgedehnt. Das führt dann allerdings zum Problem, dass auch immer mehr Männer als Opfer in den Statistiken auftauchen, das kann man wie hier dann unter den Tisch fallen lassen oder man bastelt sich einfach gleich als Prämisse, dass vor allem Frauen betroffen sind, was zwar nicht stimmt, aber wenn ich Männer gar nicht erst erfasse, fällt das dann nicht auf.
&quot;Schönes&quot; Beispiel dafür ist der Report der EU-Behörde FRA:
https://fra.europa.eu/en/news/2023/online-hate-we-need-improve-content-moderation-effectively-tackle-hate-speech

Wird überall zitiert in der Form:

&quot;It showed women were the main targets across all platforms and countries involved. Other affected groups included people of African descent, Roma and Jews.&quot;
https://www.reuters.com/world/most-online-hate-targets-women-says-eu-report-2023-11-29/

Hier wurden allerdings auch nur die Daten der 4 Gruppen erhoben, von denen Frauen natürlich mit weitem Abstand die größte stellen und da Männer gar nicht erst als Gruppe erfasst werden, ist es gar nicht möglich, als dass Frauen &quot;am meisten&quot; betroffen sind. Das erfährt man aber in keinem Medienbericht dazu und die meisten Leser werden instinktiv davon ausgehen, dass man sich natürlich die GESAMTHEIT der Hassnachrichten angeschaut hat und diese 4 Gruppen da am meisten betroffen waren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Selbst nach den wie auch immer zustande gekommenen Daten besteht zwischen den Geschlechtern bei der Betroffenheit nur ein Unterschied von 10% auf hohem Niveau, 63% vs. 53%. Dennoch sind ALLE Interviews des qualitativen Teils und dann auch ALLE aufgeführten wörtlichen Zitate von Frauen. 53% der Betroffenen sind einfach grundsätzlich egal, das stimmt auch für die besser wissenschaftlich abgesicherten Daten, bei denen es konstant keinen wesentlichen Unterschied in der Gesamtheit, sondern nur in Teilbereichen gibt. Männer als Opfer sind aber im Skript einfach nicht vorgesehen und würden das Thema zu sehr verkomplizieren, ähnlich wie bei der häuslichen Gewalt.<br />
Die aktivistischen Organisationen brauchen dringend alarmistische Zahlen, daher werden Begriffe wie &#8222;Gewalt&#8220; immer weiter ausgedehnt. Das führt dann allerdings zum Problem, dass auch immer mehr Männer als Opfer in den Statistiken auftauchen, das kann man wie hier dann unter den Tisch fallen lassen oder man bastelt sich einfach gleich als Prämisse, dass vor allem Frauen betroffen sind, was zwar nicht stimmt, aber wenn ich Männer gar nicht erst erfasse, fällt das dann nicht auf.<br />
&#8222;Schönes&#8220; Beispiel dafür ist der Report der EU-Behörde FRA:<br />
<a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://fra.europa.eu/en/news/2023/online-hate-we-need-improve-content-moderation-effectively-tackle-hate-speech" rel="nofollow ugc">https://fra.europa.eu/en/news/2023/online-hate-we-need-improve-content-moderation-effectively-tackle-hate-speech</a></p>
<p>Wird überall zitiert in der Form:</p>
<p>&#8222;It showed women were the main targets across all platforms and countries involved. Other affected groups included people of African descent, Roma and Jews.&#8220;<br />
<a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://www.reuters.com/world/most-online-hate-targets-women-says-eu-report-2023-11-29/" rel="nofollow ugc">https://www.reuters.com/world/most-online-hate-targets-women-says-eu-report-2023-11-29/</a></p>
<p>Hier wurden allerdings auch nur die Daten der 4 Gruppen erhoben, von denen Frauen natürlich mit weitem Abstand die größte stellen und da Männer gar nicht erst als Gruppe erfasst werden, ist es gar nicht möglich, als dass Frauen &#8222;am meisten&#8220; betroffen sind. Das erfährt man aber in keinem Medienbericht dazu und die meisten Leser werden instinktiv davon ausgehen, dass man sich natürlich die GESAMTHEIT der Hassnachrichten angeschaut hat und diese 4 Gruppen da am meisten betroffen waren.</p>
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		<title>
		Von: Mario Kräft		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/hateaid-fragwuerdige-studien/#comment-12283</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mario Kräft]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Mar 2026 10:00:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Man könnte fast meinen, wir hätten es hier mit einer neuen wissenschaftlichen Disziplin zu tun: der Narrativforschung ohne Datenbasis. Die Methode ist bestechend einfach – man behauptet, was ins Weltbild passt, nennt es „Studie“ und wartet, bis der öffentlich-rechtliche Rundfunk es in Endlosschleife zitiert.

Die klassische wissenschaftliche Trias – Datentransparenz, methodische Nachvollziehbarkeit, Reproduzierbarkeit – wirkt in diesem Kontext beinahe wie ein Relikt aus einer vergangenen Epoche. Heute genügt offenbar die richtige Haltung, um aus Thesen Tatsachen zu machen.

Stefan Weber spielt in diesem Setting den denkbar unangenehmsten Part: den desjenigen, der nachfragt. Der wissen will, wo die Daten sind, wie sie erhoben wurden und ob das Ganze überhaupt irgendeinem methodischen Mindeststandard genügt. Mit anderen Worten: Er verhält sich wie ein Wissenschaftler.

Und genau das ist das Problem.

Denn wer anfängt, solche Konstrukte ernsthaft zu prüfen, gefährdet die fragile Architektur medialer Gewissheiten. Plötzlich steht im Raum, dass das, was als „Studie“ verkauft wurde, möglicherweise eher eine Meinungsäußerung mit akademischer Verkleidung ist.

Der ÖRR wiederum wirkt in diesem Spiel zunehmend wie ein gut geölter Distributionsapparat für solche Deutungsangebote – weniger als kritische Instanz, mehr als Verstärker. Man sendet, was sendbar ist. Und sendbar ist, was passt.

Am Ende bleibt eine einfache Erkenntnis:
Nicht jede „Studie“, die im Fernsehen erwähnt wird, ist eine.
Aber jede ungeprüfte Behauptung wird durch Wiederholung erstaunlich schnell zu einer.

Weber erinnert lediglich daran, dass zwischen beidem ein Unterschied besteht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man könnte fast meinen, wir hätten es hier mit einer neuen wissenschaftlichen Disziplin zu tun: der Narrativforschung ohne Datenbasis. Die Methode ist bestechend einfach – man behauptet, was ins Weltbild passt, nennt es „Studie“ und wartet, bis der öffentlich-rechtliche Rundfunk es in Endlosschleife zitiert.</p>
<p>Die klassische wissenschaftliche Trias – Datentransparenz, methodische Nachvollziehbarkeit, Reproduzierbarkeit – wirkt in diesem Kontext beinahe wie ein Relikt aus einer vergangenen Epoche. Heute genügt offenbar die richtige Haltung, um aus Thesen Tatsachen zu machen.</p>
<p>Stefan Weber spielt in diesem Setting den denkbar unangenehmsten Part: den desjenigen, der nachfragt. Der wissen will, wo die Daten sind, wie sie erhoben wurden und ob das Ganze überhaupt irgendeinem methodischen Mindeststandard genügt. Mit anderen Worten: Er verhält sich wie ein Wissenschaftler.</p>
<p>Und genau das ist das Problem.</p>
<p>Denn wer anfängt, solche Konstrukte ernsthaft zu prüfen, gefährdet die fragile Architektur medialer Gewissheiten. Plötzlich steht im Raum, dass das, was als „Studie“ verkauft wurde, möglicherweise eher eine Meinungsäußerung mit akademischer Verkleidung ist.</p>
<p>Der ÖRR wiederum wirkt in diesem Spiel zunehmend wie ein gut geölter Distributionsapparat für solche Deutungsangebote – weniger als kritische Instanz, mehr als Verstärker. Man sendet, was sendbar ist. Und sendbar ist, was passt.</p>
<p>Am Ende bleibt eine einfache Erkenntnis:<br />
Nicht jede „Studie“, die im Fernsehen erwähnt wird, ist eine.<br />
Aber jede ungeprüfte Behauptung wird durch Wiederholung erstaunlich schnell zu einer.</p>
<p>Weber erinnert lediglich daran, dass zwischen beidem ein Unterschied besteht.</p>
<p class="dco-attachment dco-image-attachment"><a href="https://plagiatsgutachten.com/blog/wp-content/uploads/2026/03/Hoefberichterstatter_OERR.png" class="dco-attachment-link dco-image-attachment-link" target="_blank"><img width="1536" height="1024" src="https://plagiatsgutachten.com/blog/wp-content/uploads/2026/03/Hoefberichterstatter_OERR.png" class="attachment-2048x2048 size-2048x2048" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://plagiatsgutachten.com/blog/wp-content/uploads/2026/03/Hoefberichterstatter_OERR.png 1536w, https://plagiatsgutachten.com/blog/wp-content/uploads/2026/03/Hoefberichterstatter_OERR-300x200.png 300w, https://plagiatsgutachten.com/blog/wp-content/uploads/2026/03/Hoefberichterstatter_OERR-1024x683.png 1024w, https://plagiatsgutachten.com/blog/wp-content/uploads/2026/03/Hoefberichterstatter_OERR-768x512.png 768w, https://plagiatsgutachten.com/blog/wp-content/uploads/2026/03/Hoefberichterstatter_OERR-624x416.png 624w" sizes="auto, (max-width: 1536px) 100vw, 1536px" /></a></p>
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		<title>
		Von: Stefan Weber		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/hateaid-fragwuerdige-studien/#comment-12271</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stefan Weber]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2026 19:43:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/hateaid-fragwuerdige-studien/#comment-12269&quot;&gt;Joe Taferner&lt;/a&gt;.

Völlige Zustimmung. Und sie sind nicht nur zu feige, vor allem die Sozialisten erhalten ja so die erwünschten Ergebnisse zu &quot;Rechtsextremismus&quot; und &quot;digitaler Gewalt&quot;.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/hateaid-fragwuerdige-studien/#comment-12269">Joe Taferner</a>.</p>
<p>Völlige Zustimmung. Und sie sind nicht nur zu feige, vor allem die Sozialisten erhalten ja so die erwünschten Ergebnisse zu &#8222;Rechtsextremismus&#8220; und &#8222;digitaler Gewalt&#8220;.</p>
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		<item>
		<title>
		Von: kd mueller		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/hateaid-fragwuerdige-studien/#comment-12270</link>

		<dc:creator><![CDATA[kd mueller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2026 18:46:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Danke für die wichtige und notwendige Aufklärung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für die wichtige und notwendige Aufklärung.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Joe Taferner		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/hateaid-fragwuerdige-studien/#comment-12269</link>

		<dc:creator><![CDATA[Joe Taferner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2026 10:02:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das entspricht genau der linksgrünen Vorgehensweise in ALLEN Bereichen, und die linksgrün versifften Medien spielen begeistert mit. Es ist an der Zeit, diesem geförderten Sozialschmarotzertum ein Ende zu bereiten. Keine NGO-Zuwendungen, Zwangsbeiträge und Medienförderungen mehr. Österreichs derzeitige Regierungspolitiker werden allerdings zu feige sein, das um- und durchzusetzen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das entspricht genau der linksgrünen Vorgehensweise in ALLEN Bereichen, und die linksgrün versifften Medien spielen begeistert mit. Es ist an der Zeit, diesem geförderten Sozialschmarotzertum ein Ende zu bereiten. Keine NGO-Zuwendungen, Zwangsbeiträge und Medienförderungen mehr. Österreichs derzeitige Regierungspolitiker werden allerdings zu feige sein, das um- und durchzusetzen!</p>
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