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	Kommentare zu: Hochschul- und Wissenschaftskorruption, Plagiate, Titelmissbrauch: Unsere Enthüllungen des abgelaufenen Studienjahres	</title>
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	<description>Sachverständiger für Plagiatsprüfung</description>
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		<title>
		Von: Stefan Weber		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/hochschul-wissenschaftskorruption-oesterreich/#comment-10104</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stefan Weber]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Jul 2023 16:44:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/hochschul-wissenschaftskorruption-oesterreich/#comment-10103&quot;&gt;Franzl&lt;/a&gt;.

Eser können wir leider nicht mehr fragen. Ich habe mit ihm öfter korrespondiert. Aber Sie haben ja Recht, Eser und ÖAWI sprechen nur von grob fahrlässigen Plagiaten. Theisen spricht von fahrlässigen Plagiaten. Für &quot;leicht fahrlässige Plagiate&quot; finde ich nun auch nur mich als Referenz. So gesehen ein Zitierfehler von mir. Keine meiner veröffentlichten Gutachten enthält aus meiner Sicht aber nur leicht fahrlässige Plagiate.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/hochschul-wissenschaftskorruption-oesterreich/#comment-10103">Franzl</a>.</p>
<p>Eser können wir leider nicht mehr fragen. Ich habe mit ihm öfter korrespondiert. Aber Sie haben ja Recht, Eser und ÖAWI sprechen nur von grob fahrlässigen Plagiaten. Theisen spricht von fahrlässigen Plagiaten. Für &#8222;leicht fahrlässige Plagiate&#8220; finde ich nun auch nur mich als Referenz. So gesehen ein Zitierfehler von mir. Keine meiner veröffentlichten Gutachten enthält aus meiner Sicht aber nur leicht fahrlässige Plagiate.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Franzl		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/hochschul-wissenschaftskorruption-oesterreich/#comment-10103</link>

		<dc:creator><![CDATA[Franzl]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Jul 2023 16:41:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/hochschul-wissenschaftskorruption-oesterreich/#comment-10100&quot;&gt;Franzl&lt;/a&gt;.

Ist das: 

„Es gibt auch Plagiate, die aus leichter oder grober Fahrlässigkeit heraus entstanden sind. Und das habe wirklich nicht ich erfunden: Das kann man schon bei Albin Eser 1998/99 oder selbst in den Richtlinien der ÖAWI 2015 nachlesen.“

dann nicht ein Plagiat, Herr Dr. Weber, wenn Sie Eser und der ÖAWI in den Mund legen, es gebe „leicht fahrlässige Plagiate“? 
—
Was jetzt genau ein Plagiat ist, darüber kann man trefflich streiten. Lt. Wikipedia soll es ja auch Personen geben, die den Plagiatsbegriff auf „unwissentliche Plagiate“ ausdehnen. Dann ist aber der Plagiatsbegriff in Wahrheit für eine Beurteilung wissenschaftlichen Fehlverhaltens im Wesentlichen nutzlos und man ist auf die Eser‘sche Definition zurückgeworfen, die gewisse Formen des Plagiierens eben miteinschließt. Die Feststellung, dass ein „Plagiat“ vorliegt, würde dann für eine Skandalisierung nicht ausreichen. Wenn aber mit dem Plagiatsbegriff skandalisiert wird, darf es einen nicht wundern, dass die Entlastung vom Vorwurf wissenschaftlichen Fehlverhaltens ebenfalls mit „kein Plagiat!“ übersetzt wird (auch wenn es dem Grunde nach nicht stimmt).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/hochschul-wissenschaftskorruption-oesterreich/#comment-10100">Franzl</a>.</p>
<p>Ist das: </p>
<p>„Es gibt auch Plagiate, die aus leichter oder grober Fahrlässigkeit heraus entstanden sind. Und das habe wirklich nicht ich erfunden: Das kann man schon bei Albin Eser 1998/99 oder selbst in den Richtlinien der ÖAWI 2015 nachlesen.“</p>
<p>dann nicht ein Plagiat, Herr Dr. Weber, wenn Sie Eser und der ÖAWI in den Mund legen, es gebe „leicht fahrlässige Plagiate“?<br />
—<br />
Was jetzt genau ein Plagiat ist, darüber kann man trefflich streiten. Lt. Wikipedia soll es ja auch Personen geben, die den Plagiatsbegriff auf „unwissentliche Plagiate“ ausdehnen. Dann ist aber der Plagiatsbegriff in Wahrheit für eine Beurteilung wissenschaftlichen Fehlverhaltens im Wesentlichen nutzlos und man ist auf die Eser‘sche Definition zurückgeworfen, die gewisse Formen des Plagiierens eben miteinschließt. Die Feststellung, dass ein „Plagiat“ vorliegt, würde dann für eine Skandalisierung nicht ausreichen. Wenn aber mit dem Plagiatsbegriff skandalisiert wird, darf es einen nicht wundern, dass die Entlastung vom Vorwurf wissenschaftlichen Fehlverhaltens ebenfalls mit „kein Plagiat!“ übersetzt wird (auch wenn es dem Grunde nach nicht stimmt).</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Stefan Weber		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/hochschul-wissenschaftskorruption-oesterreich/#comment-10102</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stefan Weber]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Jul 2023 13:04:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/hochschul-wissenschaftskorruption-oesterreich/#comment-10100&quot;&gt;Franzl&lt;/a&gt;.

Lieber Franzl!

Das ist richtig.

Albin Eser 1998: &quot;Wissenschaftliches Fehlverhalten liegt vor, wenn in einem wissenschaftserheblichen Zusammenhang bewußt oder grob fahrlässig Falschangaben gemacht werden, geistiges Eigentum anderer verletzt oder sonstwie deren Forschungstätigkeit beeinträchtigt wird.&quot;

Die Unterschied zwischen einem Fehler und wissenschaftlichem Fehlverhalten ist sozusagen leichte vs. grobe Fahrlässigkeit. Erst mit der groben Fahrlässigkeit beginnt das wissenschaftliche Fehlverhalten.

Detto ÖAWI, in Anlehnung an Eser und gemixt mit dem österreichischen Strafrecht: &quot;Wissenschaftliches Fehlverhalten liegt vor, wenn vorsätzlich, wissentlich oder grob fahrlässig gegen Standards Guter Wissenschaftlicher Praxis (§ 2) verstoßen wird...&quot;

Nun, wenn Sie meinen Text genau lesen, dann sehen sie, dass ich nicht gesagt oder gefordert habe, dass leichte Fahrlässigkeit wissenschaftliches Fehlverhalten begründet.

Ich sage nur: Wenn es grob fahrlässige Plagiate gibt (das bestreiten Sie ja nicht, oder?), muss es auch leicht fahrlässige Plagiate geben, sonst würde die Steigerung doch keinen Sinn machen. Oder nicht?

Man liest ja auch wiederholt: Unabsichtliches Plagiieren, bei vielen Studierenden offenbar ein angstbesetztes Thema. Das wären doch auch leicht fahrlässige Plagiate. Oder nicht?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/hochschul-wissenschaftskorruption-oesterreich/#comment-10100">Franzl</a>.</p>
<p>Lieber Franzl!</p>
<p>Das ist richtig.</p>
<p>Albin Eser 1998: &#8222;Wissenschaftliches Fehlverhalten liegt vor, wenn in einem wissenschaftserheblichen Zusammenhang bewußt oder grob fahrlässig Falschangaben gemacht werden, geistiges Eigentum anderer verletzt oder sonstwie deren Forschungstätigkeit beeinträchtigt wird.&#8220;</p>
<p>Die Unterschied zwischen einem Fehler und wissenschaftlichem Fehlverhalten ist sozusagen leichte vs. grobe Fahrlässigkeit. Erst mit der groben Fahrlässigkeit beginnt das wissenschaftliche Fehlverhalten.</p>
<p>Detto ÖAWI, in Anlehnung an Eser und gemixt mit dem österreichischen Strafrecht: &#8222;Wissenschaftliches Fehlverhalten liegt vor, wenn vorsätzlich, wissentlich oder grob fahrlässig gegen Standards Guter Wissenschaftlicher Praxis (§ 2) verstoßen wird&#8230;&#8220;</p>
<p>Nun, wenn Sie meinen Text genau lesen, dann sehen sie, dass ich nicht gesagt oder gefordert habe, dass leichte Fahrlässigkeit wissenschaftliches Fehlverhalten begründet.</p>
<p>Ich sage nur: Wenn es grob fahrlässige Plagiate gibt (das bestreiten Sie ja nicht, oder?), muss es auch leicht fahrlässige Plagiate geben, sonst würde die Steigerung doch keinen Sinn machen. Oder nicht?</p>
<p>Man liest ja auch wiederholt: Unabsichtliches Plagiieren, bei vielen Studierenden offenbar ein angstbesetztes Thema. Das wären doch auch leicht fahrlässige Plagiate. Oder nicht?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Franzl		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/hochschul-wissenschaftskorruption-oesterreich/#comment-10100</link>

		<dc:creator><![CDATA[Franzl]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Jul 2023 12:41:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In keiner Ihrer Quellen steht, dass es leicht fahrlässige Plagiate gibt. Im Übrigen kommt die Gleichsetzung von Plagiaten mit einer Täuschungsabsicht Ihnen zupass, weil ein „Plagiat“ bei Zugrundelegung Ihrer weiten Definition alleine kaum Aufregerpotenzial hätte. Fahrlässigkeit kostet keine akademischen Grade und führt nicht zu Rücktritten. Dann wären Plagiate wohl fast in jeder Arbeit zu finden - ist das eventuell der Hintergrund der weiten Definition?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In keiner Ihrer Quellen steht, dass es leicht fahrlässige Plagiate gibt. Im Übrigen kommt die Gleichsetzung von Plagiaten mit einer Täuschungsabsicht Ihnen zupass, weil ein „Plagiat“ bei Zugrundelegung Ihrer weiten Definition alleine kaum Aufregerpotenzial hätte. Fahrlässigkeit kostet keine akademischen Grade und führt nicht zu Rücktritten. Dann wären Plagiate wohl fast in jeder Arbeit zu finden &#8211; ist das eventuell der Hintergrund der weiten Definition?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ralf Rath		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/hochschul-wissenschaftskorruption-oesterreich/#comment-10096</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ralf Rath]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Jul 2023 17:22:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=6094#comment-10096</guid>

					<description><![CDATA[Die Zurichtung menschlicher Arbeitskraft, die es ermöglicht, damit im Vollzug des Gedankens wenigstens für einen Augenblick der letzte Grund der Dinge aufblitzt, findet zu allen Zeiten immer nur eine überaus eng begrenzt verfügbare Anzahl von Trägern. Wie Karl Jaspers bereits vor rund einhundert Jahren kritisiert, sind die Praktiken, die sich angesichts dessen bloß in der Imitation dessen erschöpfen, was das Glück der Menschheit bedeutet, unter der jeweiligen Bevölkerung jedoch sehr verbreitet. Ein Plagiat ist deshalb ein mehr als augenfälliger Ausdruck solcher Nachahmungen ohne einen Funken an Verstand. Eine &quot;globale Qualitätsproduktion&quot; (Herrigel et al., 2017) entsteht auf diese Weise niemals. Insofern könnte die moderne Vorstellung davon, dass Brandschatzung angeblich straflos sei, kein größerer Irrtum sein. Die sozialen Verhältnisse zumindest schlagen unerbittlich zurück. Will sich eine hochentwickelte Industriegesellschaft somit selbst irreversibel ruinieren, ist gleich welches Plagiat dafür die beste Wahl.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zurichtung menschlicher Arbeitskraft, die es ermöglicht, damit im Vollzug des Gedankens wenigstens für einen Augenblick der letzte Grund der Dinge aufblitzt, findet zu allen Zeiten immer nur eine überaus eng begrenzt verfügbare Anzahl von Trägern. Wie Karl Jaspers bereits vor rund einhundert Jahren kritisiert, sind die Praktiken, die sich angesichts dessen bloß in der Imitation dessen erschöpfen, was das Glück der Menschheit bedeutet, unter der jeweiligen Bevölkerung jedoch sehr verbreitet. Ein Plagiat ist deshalb ein mehr als augenfälliger Ausdruck solcher Nachahmungen ohne einen Funken an Verstand. Eine &#8222;globale Qualitätsproduktion&#8220; (Herrigel et al., 2017) entsteht auf diese Weise niemals. Insofern könnte die moderne Vorstellung davon, dass Brandschatzung angeblich straflos sei, kein größerer Irrtum sein. Die sozialen Verhältnisse zumindest schlagen unerbittlich zurück. Will sich eine hochentwickelte Industriegesellschaft somit selbst irreversibel ruinieren, ist gleich welches Plagiat dafür die beste Wahl.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Quali-Check		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/hochschul-wissenschaftskorruption-oesterreich/#comment-10095</link>

		<dc:creator><![CDATA[Quali-Check]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Jul 2023 17:11:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wenn mal der Augiasstall ausgeräumt werden sollte, wenn dieses völlig inakzeptable UG in seinen Grundlagen abgeändert werden sollte, wenn die Universitäten wieder re-demokratisiert werden, wenn Leistung wieder zählt und nicht nur die Parteibuch-Akademiker und Abkupferer gefördert werden, wenn...

Ja, wenn das alles geschieht (und es führt kein Weg daran vorbei, wenn Österreich nicht auch akademisch &quot;absandeln&quot; will – um einen großen Österreicher und Ostexperten zu zitieren), dann wird der Großteil der Akademiker das nicht nur immer schon gewusst, sondern auch gesagt haben. Dozent Weber hat es nur schön ausformuliert, aber das war ja gängige Meinung.
Er hat einfach mehr Zeit als die vielen großen, mutigen Akademiker, die eben die meiste Zeit auf Tauchstation sind...

In der gestrigen NZZ-Sonntagsausgabe ist ein schönes Interview mit Wolf Biermann zu lesen. Er meinte spöttisch (zu seinem Kampf um Demokratie und Bürgerrechte): &quot;Wir waren wenige, und es haben viele überlebt...&quot; Das werden viele über Ihren heldenhaften Kampf an den österreichischen Universitäten sagen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn mal der Augiasstall ausgeräumt werden sollte, wenn dieses völlig inakzeptable UG in seinen Grundlagen abgeändert werden sollte, wenn die Universitäten wieder re-demokratisiert werden, wenn Leistung wieder zählt und nicht nur die Parteibuch-Akademiker und Abkupferer gefördert werden, wenn&#8230;</p>
<p>Ja, wenn das alles geschieht (und es führt kein Weg daran vorbei, wenn Österreich nicht auch akademisch &#8222;absandeln&#8220; will – um einen großen Österreicher und Ostexperten zu zitieren), dann wird der Großteil der Akademiker das nicht nur immer schon gewusst, sondern auch gesagt haben. Dozent Weber hat es nur schön ausformuliert, aber das war ja gängige Meinung.<br />
Er hat einfach mehr Zeit als die vielen großen, mutigen Akademiker, die eben die meiste Zeit auf Tauchstation sind&#8230;</p>
<p>In der gestrigen NZZ-Sonntagsausgabe ist ein schönes Interview mit Wolf Biermann zu lesen. Er meinte spöttisch (zu seinem Kampf um Demokratie und Bürgerrechte): &#8222;Wir waren wenige, und es haben viele überlebt&#8230;&#8220; Das werden viele über Ihren heldenhaften Kampf an den österreichischen Universitäten sagen!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Stefan Weber		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/hochschul-wissenschaftskorruption-oesterreich/#comment-10094</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stefan Weber]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Jul 2023 16:16:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/hochschul-wissenschaftskorruption-oesterreich/#comment-10093&quot;&gt;Quali-Check&lt;/a&gt;.

Ja, die Gruppe der Protestierenden ist sehr überschaubar. Vielleicht bilde ich mir das alles ja nur ein, bin ein Internet-Troll, der den &quot;Mächtigen&quot; etwas ans Zeug flicken will. ÖAWI und ÖFG machen in Wahrheit exzellente Arbeit. Der Ex-Rektor der Uni Salzburg und das Rektorat der TU Wien mach(t)en einen Super-Job. Und der BM sowieso. Oder?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/hochschul-wissenschaftskorruption-oesterreich/#comment-10093">Quali-Check</a>.</p>
<p>Ja, die Gruppe der Protestierenden ist sehr überschaubar. Vielleicht bilde ich mir das alles ja nur ein, bin ein Internet-Troll, der den &#8222;Mächtigen&#8220; etwas ans Zeug flicken will. ÖAWI und ÖFG machen in Wahrheit exzellente Arbeit. Der Ex-Rektor der Uni Salzburg und das Rektorat der TU Wien mach(t)en einen Super-Job. Und der BM sowieso. Oder?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Quali-Check		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/hochschul-wissenschaftskorruption-oesterreich/#comment-10093</link>

		<dc:creator><![CDATA[Quali-Check]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Jul 2023 16:13:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=6094#comment-10093</guid>

					<description><![CDATA[Was soll man dazu sagen? Angesichts solcher Entwicklungen kann man nur mehr enorm verärgert und angewidert sein. Wie sind solche Missstände in einem Rechtsstaat möglich, der einst ein Hochschulsystem der Spitzenklasse hatte? Diese ganze Günstlingswirtschaft, verbunden mit absolutem laissez-faire, wenn es um die akademische Qualitätswahrung geht?
Und wo ist hier der Aufschrei der Akademiker? Muss das alles Dozent Weber, sozusagen nebenberuflich, erledigen?
Versagen des UG gut und recht (hier kann man nur auf einen politischen Wandel hoffen), aber es gibt auch noch eine Eigenverantwortung der Akademiker, dagegen aufzustehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was soll man dazu sagen? Angesichts solcher Entwicklungen kann man nur mehr enorm verärgert und angewidert sein. Wie sind solche Missstände in einem Rechtsstaat möglich, der einst ein Hochschulsystem der Spitzenklasse hatte? Diese ganze Günstlingswirtschaft, verbunden mit absolutem laissez-faire, wenn es um die akademische Qualitätswahrung geht?<br />
Und wo ist hier der Aufschrei der Akademiker? Muss das alles Dozent Weber, sozusagen nebenberuflich, erledigen?<br />
Versagen des UG gut und recht (hier kann man nur auf einen politischen Wandel hoffen), aber es gibt auch noch eine Eigenverantwortung der Akademiker, dagegen aufzustehen.</p>
]]></content:encoded>
		
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