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	Kommentare zu: Konsequenzen aus dem Fall Schavan	</title>
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	<description>Sachverständiger für Plagiatsprüfung</description>
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		<title>
		Von: Lily		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/massenmedialer-schulterschluss-mit-plagiatorin-schavan/#comment-1902</link>

		<dc:creator><![CDATA[Lily]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Mar 2013 18:18:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nicht böse sein! Ich hatte Salzburg mit Klagenfurt verwechselt (so sind wir Deutschen nun einmal).
Als Wiedergutmachung ein weiteres kleines Linkpräsent - falls die Verleiher des &quot;Österreichischen Ehrenkreuzes für Wissenschaft und Kunst&quot; mal ein paar Fußtritte, äh, Fußnoten brauchen:

http://truelemming.wordpress.com/2013/03/19/im-schneckenhaus-gottes/

Grüße Richtung Alpenrand

Lily]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht böse sein! Ich hatte Salzburg mit Klagenfurt verwechselt (so sind wir Deutschen nun einmal).<br />
Als Wiedergutmachung ein weiteres kleines Linkpräsent &#8211; falls die Verleiher des &#8222;Österreichischen Ehrenkreuzes für Wissenschaft und Kunst&#8220; mal ein paar Fußtritte, äh, Fußnoten brauchen:</p>
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="9qWlUoMNuO"><p><a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://truelemming.wordpress.com/2013/03/19/im-schneckenhaus-gottes/">Im Schneckenhaus Gottes</a></p></blockquote>
<p><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted" style="position: absolute; clip: rect(1px, 1px, 1px, 1px);" title="&#8222;Im Schneckenhaus Gottes&#8220; &#8212; True Lemming" src="https://truelemming.wordpress.com/2013/03/19/im-schneckenhaus-gottes/embed/#?secret=TTucTc29EV#?secret=9qWlUoMNuO" data-secret="9qWlUoMNuO" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe></p>
<p>Grüße Richtung Alpenrand</p>
<p>Lily</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: admin		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/massenmedialer-schulterschluss-mit-plagiatorin-schavan/#comment-1087</link>

		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Feb 2013 20:46:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/massenmedialer-schulterschluss-mit-plagiatorin-schavan/#comment-1086&quot;&gt;Lily&lt;/a&gt;.

Ja, ja, eh irgendwie ganz witzig. Übrigens ist der Gruß falsch: Salzburg (die Stadt) liegt auch noch diesseits der Alpen, von Ihnen aus gesehen.

Ihr Leider-Nein-Schluchtenscheißer]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/massenmedialer-schulterschluss-mit-plagiatorin-schavan/#comment-1086">Lily</a>.</p>
<p>Ja, ja, eh irgendwie ganz witzig. Übrigens ist der Gruß falsch: Salzburg (die Stadt) liegt auch noch diesseits der Alpen, von Ihnen aus gesehen.</p>
<p>Ihr Leider-Nein-Schluchtenscheißer</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Lily		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/massenmedialer-schulterschluss-mit-plagiatorin-schavan/#comment-1086</link>

		<dc:creator><![CDATA[Lily]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Feb 2013 10:56:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Obacht, Herr Dr. Weber! Zur Causa Schavan hat ein deutscher Think-Tank gestern die neu entwickelte &quot;Prestin-Theorie des Plagiats&quot; vorgestellt, in deren Licht gefühlte 99% Ihres Blogs gegenstandslos werden:

http://truelemming.wordpress.com/2013/02/13/die-prestin-theorie-des-plagiats-oder-schavan-retten-deutschland-retten/

Tragen Sie&#039;s mit Fassung ;-)

&#038; schönen Gruß über die Alpen


Lily]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Obacht, Herr Dr. Weber! Zur Causa Schavan hat ein deutscher Think-Tank gestern die neu entwickelte &#8222;Prestin-Theorie des Plagiats&#8220; vorgestellt, in deren Licht gefühlte 99% Ihres Blogs gegenstandslos werden:</p>
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="XfyqAMj1dr"><p><a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://truelemming.wordpress.com/2013/02/13/die-prestin-theorie-des-plagiats-oder-schavan-retten-deutschland-retten/">Die Prestin-Theorie des Plagiats, oder: Schavan retten &#8211; Deutschland&nbsp;retten!</a></p></blockquote>
<p><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted" style="position: absolute; clip: rect(1px, 1px, 1px, 1px);" title="&#8222;Die Prestin-Theorie des Plagiats, oder: Schavan retten &#8211; Deutschland&nbsp;retten!&#8220; &#8212; True Lemming" src="https://truelemming.wordpress.com/2013/02/13/die-prestin-theorie-des-plagiats-oder-schavan-retten-deutschland-retten/embed/#?secret=g0igJHcjlR#?secret=XfyqAMj1dr" data-secret="XfyqAMj1dr" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe></p>
<p>Tragen Sie&#8217;s mit Fassung 😉</p>
<p>&amp; schönen Gruß über die Alpen</p>
<p>Lily</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: admin		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/massenmedialer-schulterschluss-mit-plagiatorin-schavan/#comment-1084</link>

		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Feb 2013 07:44:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/blog.php/?p=1289#comment-1084</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/massenmedialer-schulterschluss-mit-plagiatorin-schavan/#comment-1083&quot;&gt;Kommentator&lt;/a&gt;.

Das ist eine sehr gute Frage, die man mal einem kundigen Juristen stellen müsste. Ich kann sie im Moment nicht beantworten. Ich hatte selbst erst einen Fall einer in der DDR eingereichten Promotionsschrift zu bearbeiten, in diesem Fall existierte die Universität nach der Wende weiter.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/massenmedialer-schulterschluss-mit-plagiatorin-schavan/#comment-1083">Kommentator</a>.</p>
<p>Das ist eine sehr gute Frage, die man mal einem kundigen Juristen stellen müsste. Ich kann sie im Moment nicht beantworten. Ich hatte selbst erst einen Fall einer in der DDR eingereichten Promotionsschrift zu bearbeiten, in diesem Fall existierte die Universität nach der Wende weiter.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Kommentator		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/massenmedialer-schulterschluss-mit-plagiatorin-schavan/#comment-1083</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kommentator]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Feb 2013 21:09:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/blog.php/?p=1289#comment-1083</guid>

					<description><![CDATA[Mal so ins Blaue gefragt. In der Deutschen Demokratischen Republik hatten doch viele Einrichtungen Promotionsrecht, die heute gar nicht mehr existieren (Akademie der Wissenschaften, Militärakademien, Hochschule des MfS, Einrichtungen der Partei der Arbeiterklasse usw.). In möglichen Plagiatsfällen gäbe es heute also gar keine zuständige Stelle mehr. Hätte ein Doktorgrad dann automatisch Bestand?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mal so ins Blaue gefragt. In der Deutschen Demokratischen Republik hatten doch viele Einrichtungen Promotionsrecht, die heute gar nicht mehr existieren (Akademie der Wissenschaften, Militärakademien, Hochschule des MfS, Einrichtungen der Partei der Arbeiterklasse usw.). In möglichen Plagiatsfällen gäbe es heute also gar keine zuständige Stelle mehr. Hätte ein Doktorgrad dann automatisch Bestand?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Olaf		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/massenmedialer-schulterschluss-mit-plagiatorin-schavan/#comment-1082</link>

		<dc:creator><![CDATA[Olaf]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Feb 2013 20:16:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hmm, also ist der wissenschaftliche Wert der Arbeit höchstens noch vor der Note relevant, danach geht es nur noch um die Form. Überspitzt gesagt: Wären dem Doktorvater (ich gehe mal von einem vertrauensvollen Verhältnis aus) diese Stellen schon beim ersten Lesen aufgefallen, wäre eine Korrektur noch möglich gewesen. Danach würde selbst aus der Relativitätstheorie nur noch eine Promotion mit Plagiaten.

Dass die Juristen das so sehen, die ja &quot;nur&quot; einen Berufungsantrag nach einem bereits entzogenen Titel abgelehnt haben, kann ich noch verstehen.

Oder, im Bezug auf den ursprünglichen Artikel im Blog: &quot;Es ist ihr, so auch gestern abend bei der ‘Urteilsverkündigung’, überhaupt nicht gelungen, zu vermitteln, was ein Plagiat ist und warum das simulatorische Vorgehen von Frau Schavan, wenn es geduldet werden würde, den Wissenschaftsbetrieb früher oder später kaputt machen würde (genauer: in den vergangenen Jahren zu Teilen bereits ruiniert hat!).&quot;
Ja, warum denn? Wenn die Form den Inhalt schägt macht das den Wissenschaftsbetrieb zumindest nicht besser.

Ich habe jedenfalls im Netzt noch keine Inhaltliche Beurteilung des Umfangs der Plagiate bei Frau Schavan auf den wissenschaftlichen Wert ihrer Arbeit gefunden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hmm, also ist der wissenschaftliche Wert der Arbeit höchstens noch vor der Note relevant, danach geht es nur noch um die Form. Überspitzt gesagt: Wären dem Doktorvater (ich gehe mal von einem vertrauensvollen Verhältnis aus) diese Stellen schon beim ersten Lesen aufgefallen, wäre eine Korrektur noch möglich gewesen. Danach würde selbst aus der Relativitätstheorie nur noch eine Promotion mit Plagiaten.</p>
<p>Dass die Juristen das so sehen, die ja &#8222;nur&#8220; einen Berufungsantrag nach einem bereits entzogenen Titel abgelehnt haben, kann ich noch verstehen.</p>
<p>Oder, im Bezug auf den ursprünglichen Artikel im Blog: &#8222;Es ist ihr, so auch gestern abend bei der ‘Urteilsverkündigung’, überhaupt nicht gelungen, zu vermitteln, was ein Plagiat ist und warum das simulatorische Vorgehen von Frau Schavan, wenn es geduldet werden würde, den Wissenschaftsbetrieb früher oder später kaputt machen würde (genauer: in den vergangenen Jahren zu Teilen bereits ruiniert hat!).&#8220;<br />
Ja, warum denn? Wenn die Form den Inhalt schägt macht das den Wissenschaftsbetrieb zumindest nicht besser.</p>
<p>Ich habe jedenfalls im Netzt noch keine Inhaltliche Beurteilung des Umfangs der Plagiate bei Frau Schavan auf den wissenschaftlichen Wert ihrer Arbeit gefunden.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Matthias Lohse		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/massenmedialer-schulterschluss-mit-plagiatorin-schavan/#comment-1080</link>

		<dc:creator><![CDATA[Matthias Lohse]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Feb 2013 16:36:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ja, Olaf, die Juristen bewerten das Delikt an und für sich, nicht den Umfang.
Bei einem mehrfachen Mord werden auch nicht die Körpergröße, das Gewicht etc. in die Urteilsfindung einbezogen...

Damit ist gemeint, dass die Verfehlung des Plagiirens nicht gewichtet sondern gewertet wird.

Nun, sie ist zurückgetreten; jetzt geht es um dir Plagiate der Frau Dr. Merkel etc...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, Olaf, die Juristen bewerten das Delikt an und für sich, nicht den Umfang.<br />
Bei einem mehrfachen Mord werden auch nicht die Körpergröße, das Gewicht etc. in die Urteilsfindung einbezogen&#8230;</p>
<p>Damit ist gemeint, dass die Verfehlung des Plagiirens nicht gewichtet sondern gewertet wird.</p>
<p>Nun, sie ist zurückgetreten; jetzt geht es um dir Plagiate der Frau Dr. Merkel etc&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Olaf		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/massenmedialer-schulterschluss-mit-plagiatorin-schavan/#comment-1079</link>

		<dc:creator><![CDATA[Olaf]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Feb 2013 14:08:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Aus dem oben erwähnten Wikipedia artikel über Plagiate (http://de.wikipedia.org/wiki/Plagiat#Plagiate_in_wissenschaftlichen_Abschlussarbeiten)
Ausdrücklich hob der VGH in einem Leitsatz hervor: „Auf den Umfang der abgeschriebenen Stellen sowie auf die Frage, ob die Arbeit auch ohne das Plagiat noch als selbständige wissenschaftliche Arbeit hätte angesehen werden können, kommt es grundsätzlich nicht an.“

Könnte mir das mal jemand erklären? Mir kommt es so vor, als würde hier das Kind mit dem Bade ausgeschüttet. Hier wird doch die Beurteilung wissenschaftlicher Arbeiten nur noch auf die Form reduziert, oder?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus dem oben erwähnten Wikipedia artikel über Plagiate (<a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Plagiat#Plagiate_in_wissenschaftlichen_Abschlussarbeiten" rel="nofollow ugc">http://de.wikipedia.org/wiki/Plagiat#Plagiate_in_wissenschaftlichen_Abschlussarbeiten</a>)<br />
Ausdrücklich hob der VGH in einem Leitsatz hervor: „Auf den Umfang der abgeschriebenen Stellen sowie auf die Frage, ob die Arbeit auch ohne das Plagiat noch als selbständige wissenschaftliche Arbeit hätte angesehen werden können, kommt es grundsätzlich nicht an.“</p>
<p>Könnte mir das mal jemand erklären? Mir kommt es so vor, als würde hier das Kind mit dem Bade ausgeschüttet. Hier wird doch die Beurteilung wissenschaftlicher Arbeiten nur noch auf die Form reduziert, oder?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Matthias Lohse		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/massenmedialer-schulterschluss-mit-plagiatorin-schavan/#comment-1078</link>

		<dc:creator><![CDATA[Matthias Lohse]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Feb 2013 18:52:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/blog.php/?p=1289#comment-1078</guid>

					<description><![CDATA[Betrifft den Artikel &quot;SCHAVAN ALS SYMPTOM&quot;.

Vor einigen Jahren war ich als Qualitätsmanagementbeauftragter verantwortlich für die Begleitung eines Studenten zur Diplomarbeit. Zur Verteidigung derselben wurde ich von der betreffenden Hochschule als Gast geladen. 
Der junge Mann musste richtig über diese seine schriftlich eingereichte Arbeit reden! 
Soweit zur Beurteilung des Wissensstandes einer zu beurteilenden Person.
Oder findet an Universitäten diese mündliche Verteidigung der schriftlichen Arbeiten etwa nicht stat?

Würde mich wundern...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Betrifft den Artikel &#8222;SCHAVAN ALS SYMPTOM&#8220;.</p>
<p>Vor einigen Jahren war ich als Qualitätsmanagementbeauftragter verantwortlich für die Begleitung eines Studenten zur Diplomarbeit. Zur Verteidigung derselben wurde ich von der betreffenden Hochschule als Gast geladen.<br />
Der junge Mann musste richtig über diese seine schriftlich eingereichte Arbeit reden!<br />
Soweit zur Beurteilung des Wissensstandes einer zu beurteilenden Person.<br />
Oder findet an Universitäten diese mündliche Verteidigung der schriftlichen Arbeiten etwa nicht stat?</p>
<p>Würde mich wundern&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: konsumer		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/massenmedialer-schulterschluss-mit-plagiatorin-schavan/#comment-1077</link>

		<dc:creator><![CDATA[konsumer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Feb 2013 17:20:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nach Aberkennung des Doktortitels – Schavan ist zurückgetreten
Politiker aller Parteien haben den Rücktritt von Annette Schavan kommentiert. 
Die FDP bedauerte die Entscheidung, der parlamentarische Geschäftsführer der SPD, Thomas Oppermann, spricht dagegen von einem “Akt der politischen Konsequenz”.
http://www.konsumer.info/?p=26414]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach Aberkennung des Doktortitels – Schavan ist zurückgetreten<br />
Politiker aller Parteien haben den Rücktritt von Annette Schavan kommentiert.<br />
Die FDP bedauerte die Entscheidung, der parlamentarische Geschäftsführer der SPD, Thomas Oppermann, spricht dagegen von einem “Akt der politischen Konsequenz”.<br />
<a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="http://www.konsumer.info/?p=26414" rel="nofollow ugc">http://www.konsumer.info/?p=26414</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Martin Bürkle		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/massenmedialer-schulterschluss-mit-plagiatorin-schavan/#comment-1076</link>

		<dc:creator><![CDATA[Martin Bürkle]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Feb 2013 13:35:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Herr Doktor Weber,

ich kann Ihren Ausführungen leider nicht folgen. Nachdem ich mir selbst ein Bild von den Plagiatsvorwürfen gemacht habe kann ich leider nur feststellen, dass hier eine Textstelle verwendet wurde und diese umgestellt wurde. Das widerspricht schon den Anforderungen, die einer Facharbeit gerecht werden sollen.

Liebe Grüße
Martin Bürkle]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Doktor Weber,</p>
<p>ich kann Ihren Ausführungen leider nicht folgen. Nachdem ich mir selbst ein Bild von den Plagiatsvorwürfen gemacht habe kann ich leider nur feststellen, dass hier eine Textstelle verwendet wurde und diese umgestellt wurde. Das widerspricht schon den Anforderungen, die einer Facharbeit gerecht werden sollen.</p>
<p>Liebe Grüße<br />
Martin Bürkle</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: admin		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/massenmedialer-schulterschluss-mit-plagiatorin-schavan/#comment-1074</link>

		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Feb 2013 14:33:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/massenmedialer-schulterschluss-mit-plagiatorin-schavan/#comment-1073&quot;&gt;Martin&lt;/a&gt;.

Lieber Martin,

danke für Deine aufmerksame Lektüre. Wie aus dem Kontext hervorgeht, bezieht sich der erste zitierte Satz auf die damals gültigen Zitierregeln. Damals wie heute war es nicht erlaubt, Sekundärliteratur ab- und umzuschreiben und dann nur die in dieser bereits zitierte Primärliteratur wie originäre Quellen anzuführen, vgl. etwa Böttcher/Zielinski: &quot;Wissenschaftliches Arbeiten&quot;, Düsseldorf: Droste, 1973, S. 81. Ich sehe keinen Widerspruch zu meiner zweiten Behauptung. Ich wollte damit sagen, dass der Betreuer, Herr Wehle, vielleicht gar nicht auf die Idee gekommen ist, dass ihm so nur etwas vorgegaukelt wird (sicher nicht nur von Frau Schavan übrigens!). Ich schließe aber nicht aus, dass er auch selbst so gearbeitet haben könnte.
Selbst jüngere Verwaltungsgerichtsurteile zeigen: Begutachter machen oft nur Stichproben von Zitaten. Sie kamen bis vor kurzem oft gar nicht auf die Idee, dass das Nicht-Zitierte auf diese oder andere Weisen abgekupfert sein könnte. (Freilich können das auch Schutzbehauptungen sein, weil die Begutachter die Arbeiten überhaupt nicht gelesen haben.) Das wird sich jetzt ändern müssen.
So oder so: Eine Fakultät kann im Nachhinein eine Täuschung feststellen, auch (ja eigentlich: gerade) wenn diese zum Entstehungszeitpunkt nicht oder nur schwer erkennbar war.

LG
sw]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/massenmedialer-schulterschluss-mit-plagiatorin-schavan/#comment-1073">Martin</a>.</p>
<p>Lieber Martin,</p>
<p>danke für Deine aufmerksame Lektüre. Wie aus dem Kontext hervorgeht, bezieht sich der erste zitierte Satz auf die damals gültigen Zitierregeln. Damals wie heute war es nicht erlaubt, Sekundärliteratur ab- und umzuschreiben und dann nur die in dieser bereits zitierte Primärliteratur wie originäre Quellen anzuführen, vgl. etwa Böttcher/Zielinski: &#8222;Wissenschaftliches Arbeiten&#8220;, Düsseldorf: Droste, 1973, S. 81. Ich sehe keinen Widerspruch zu meiner zweiten Behauptung. Ich wollte damit sagen, dass der Betreuer, Herr Wehle, vielleicht gar nicht auf die Idee gekommen ist, dass ihm so nur etwas vorgegaukelt wird (sicher nicht nur von Frau Schavan übrigens!). Ich schließe aber nicht aus, dass er auch selbst so gearbeitet haben könnte.<br />
Selbst jüngere Verwaltungsgerichtsurteile zeigen: Begutachter machen oft nur Stichproben von Zitaten. Sie kamen bis vor kurzem oft gar nicht auf die Idee, dass das Nicht-Zitierte auf diese oder andere Weisen abgekupfert sein könnte. (Freilich können das auch Schutzbehauptungen sein, weil die Begutachter die Arbeiten überhaupt nicht gelesen haben.) Das wird sich jetzt ändern müssen.<br />
So oder so: Eine Fakultät kann im Nachhinein eine Täuschung feststellen, auch (ja eigentlich: gerade) wenn diese zum Entstehungszeitpunkt nicht oder nur schwer erkennbar war.</p>
<p>LG<br />
sw</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Martin		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/massenmedialer-schulterschluss-mit-plagiatorin-schavan/#comment-1073</link>

		<dc:creator><![CDATA[Martin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Feb 2013 14:11:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/blog.php/?p=1289#comment-1073</guid>

					<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Dr. Weber,

eins müssen Sie mir bitte dringendst erklären:
In Ihrem Interview auf tagesschau.de erklären Sie:
Wir wollen nicht die Vergangenheit mit den Kriterien der Gegenwart beurteilen, wir wollen die Vergangenheit mit den Kriterien der Vergangenheit beurteilen.

Und in der vorletzten Antwort:
Mit den damaligen Mitteln hätte man diese Form des Plagiierens von Sekundärliteratur kaum entlarven können.

Das heißt also, Sie wollen, nur weil Sie sich die damalige Literatur bestellt haben, die damaligen Zitierregeln nicht nur kennen sondern auch mit den heutigen Mittel überprüfen? Das leuchtet mir nicht ein.
Ich halte es da eher mit einem der Vorschreiber: Man liest viel, macht sich seine Gedanken und bringt diese zu Papier. Mit eigenen Worten, die aber durchaus an andere Texte erinnern können. Ich bin mir sicher, dann niemand nach mehr als zehn Jahren noch objektiv sagen kann, dass in einer Arbeit plagiiert wurde und das auch beweisen kann. Selbst wenn man sich die Literatur der damaligen Zeit bestellt hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Dr. Weber,</p>
<p>eins müssen Sie mir bitte dringendst erklären:<br />
In Ihrem Interview auf tagesschau.de erklären Sie:<br />
Wir wollen nicht die Vergangenheit mit den Kriterien der Gegenwart beurteilen, wir wollen die Vergangenheit mit den Kriterien der Vergangenheit beurteilen.</p>
<p>Und in der vorletzten Antwort:<br />
Mit den damaligen Mitteln hätte man diese Form des Plagiierens von Sekundärliteratur kaum entlarven können.</p>
<p>Das heißt also, Sie wollen, nur weil Sie sich die damalige Literatur bestellt haben, die damaligen Zitierregeln nicht nur kennen sondern auch mit den heutigen Mittel überprüfen? Das leuchtet mir nicht ein.<br />
Ich halte es da eher mit einem der Vorschreiber: Man liest viel, macht sich seine Gedanken und bringt diese zu Papier. Mit eigenen Worten, die aber durchaus an andere Texte erinnern können. Ich bin mir sicher, dann niemand nach mehr als zehn Jahren noch objektiv sagen kann, dass in einer Arbeit plagiiert wurde und das auch beweisen kann. Selbst wenn man sich die Literatur der damaligen Zeit bestellt hat.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: admin		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/massenmedialer-schulterschluss-mit-plagiatorin-schavan/#comment-1072</link>

		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Feb 2013 08:32:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/blog.php/?p=1289#comment-1072</guid>

					<description><![CDATA[Veröffentlichung hier auf Bitte des Autors:

&lt;strong&gt;SCHAVAN ALS SYMPTOM&lt;/strong&gt;

Frau Prof. Schavan http://www.fu-berlin.de/campusleben/lernen-und-lehren/2009/090216_schavan darf nun nicht mehr „ihren“ fachpädagogischen Dr.phil.-Titel führen. Soweit klar.
Weiterführende „Fragen über Fragen“:
-Fr.Sch. hat(te) kein Erstexamen  wie Diplom, MA oder Staatsprüfung Lehramt. Welche Amigos sorgten dafür, daß sie überhaupt als Doktorandin zugelassen / angenommen wurde?
-Fr.Sch.s Text wurde zwei Mal begutachtet. Hatten diese beiden Professoralamigos die damals mit der zweitbesten Note „magna cum laude“ bewertete Arbeit überhaupt gelesen und so gar nichts bemerkt oder konnten sie´s nicht bemerken, weil sie nichts konnten, vielleicht nicht mal wissenschaftlich lesen?
-Fr.Sch. kann überhaupt nicht wissenschaftlich arbeiten, konnte aber jahrzehntelang glaubhaft vorgeben, sie könnte es. Kennzeichnet dieses Als-Ob-Syndrom nicht einen bestimmten gesellschaftlichen Identitätstyp und veranschaulicht: wenn es diese Typen beiderlei Geschlechts nach „ganz oben“ bringen - handelt es sich dann typischerweise und gemessen an den Möglichkeiten in einem realexistierenden Reservoir an Qualifizierten und Könner/innen nicht um eine im Wortsinn lumpenelitische Negativselektion, auf Deutsch: eine Negatiefstauswahl?

Richard Albrecht, 070213
http://eingreifendes-denken.net]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Veröffentlichung hier auf Bitte des Autors:</p>
<p><strong>SCHAVAN ALS SYMPTOM</strong></p>
<p>Frau Prof. Schavan <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="http://www.fu-berlin.de/campusleben/lernen-und-lehren/2009/090216_schavan" rel="nofollow ugc">http://www.fu-berlin.de/campusleben/lernen-und-lehren/2009/090216_schavan</a> darf nun nicht mehr „ihren“ fachpädagogischen Dr.phil.-Titel führen. Soweit klar.<br />
Weiterführende „Fragen über Fragen“:<br />
-Fr.Sch. hat(te) kein Erstexamen  wie Diplom, MA oder Staatsprüfung Lehramt. Welche Amigos sorgten dafür, daß sie überhaupt als Doktorandin zugelassen / angenommen wurde?<br />
-Fr.Sch.s Text wurde zwei Mal begutachtet. Hatten diese beiden Professoralamigos die damals mit der zweitbesten Note „magna cum laude“ bewertete Arbeit überhaupt gelesen und so gar nichts bemerkt oder konnten sie´s nicht bemerken, weil sie nichts konnten, vielleicht nicht mal wissenschaftlich lesen?<br />
-Fr.Sch. kann überhaupt nicht wissenschaftlich arbeiten, konnte aber jahrzehntelang glaubhaft vorgeben, sie könnte es. Kennzeichnet dieses Als-Ob-Syndrom nicht einen bestimmten gesellschaftlichen Identitätstyp und veranschaulicht: wenn es diese Typen beiderlei Geschlechts nach „ganz oben“ bringen &#8211; handelt es sich dann typischerweise und gemessen an den Möglichkeiten in einem realexistierenden Reservoir an Qualifizierten und Könner/innen nicht um eine im Wortsinn lumpenelitische Negativselektion, auf Deutsch: eine Negatiefstauswahl?</p>
<p>Richard Albrecht, 070213<br />
<a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="http://eingreifendes-denken.net" rel="nofollow ugc">http://eingreifendes-denken.net</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Matthias Lohse		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/massenmedialer-schulterschluss-mit-plagiatorin-schavan/#comment-1066</link>

		<dc:creator><![CDATA[Matthias Lohse]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Feb 2013 21:12:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/blog.php/?p=1289#comment-1066</guid>

					<description><![CDATA[Nie will ich hören, ein Kreuzzug solle erfolgen! Wie sind sie denn alle ausgegangen?

Doch sie SIND im Gange!

Herr Müller, es ist Ihre Einschätzung sehr richtig! Mir geht es um diese Art und Weise dieser Kreuzzüge, welche ja offensichtlich mit Verve bestimmte Persönlichkeiten betreffen. Oder war da mal was in Presse und Rundfunk über ein Dr. Lieschen Meier? Bringt doch keine Schlagzeilen. 
Weiters haben Sie völlig recht in Ihrer Eischätzung der Bereitschaft der Hochschullehrer, sich Vorwürfen auszusetzen, gegen welche sie kaum eine Handhabe besitzen, von Studenten, welche einfach durch die exzessive Beschäftigung mit einem Thema ihre Gedanken in die Bahnen anderer Autoren gelenkt haben - siehe meine Ausführungen weiter oben. Aber Ihre Befürchtungen sind doch längst Realität - seit Guttenplag ist die Hexen- oder Hexerjagd ja im Gange!

Wenn ich jetzt Ihre durchaus zutreffenden Worte deute, so DARF eigentlich kaum jemand des Plagiierens bezichtigt werden. Es sollte ein Strich gezogen werden...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nie will ich hören, ein Kreuzzug solle erfolgen! Wie sind sie denn alle ausgegangen?</p>
<p>Doch sie SIND im Gange!</p>
<p>Herr Müller, es ist Ihre Einschätzung sehr richtig! Mir geht es um diese Art und Weise dieser Kreuzzüge, welche ja offensichtlich mit Verve bestimmte Persönlichkeiten betreffen. Oder war da mal was in Presse und Rundfunk über ein Dr. Lieschen Meier? Bringt doch keine Schlagzeilen.<br />
Weiters haben Sie völlig recht in Ihrer Eischätzung der Bereitschaft der Hochschullehrer, sich Vorwürfen auszusetzen, gegen welche sie kaum eine Handhabe besitzen, von Studenten, welche einfach durch die exzessive Beschäftigung mit einem Thema ihre Gedanken in die Bahnen anderer Autoren gelenkt haben &#8211; siehe meine Ausführungen weiter oben. Aber Ihre Befürchtungen sind doch längst Realität &#8211; seit Guttenplag ist die Hexen- oder Hexerjagd ja im Gange!</p>
<p>Wenn ich jetzt Ihre durchaus zutreffenden Worte deute, so DARF eigentlich kaum jemand des Plagiierens bezichtigt werden. Es sollte ein Strich gezogen werden&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Claus Müller		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/massenmedialer-schulterschluss-mit-plagiatorin-schavan/#comment-1065</link>

		<dc:creator><![CDATA[Claus Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Feb 2013 18:57:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/blog.php/?p=1289#comment-1065</guid>

					<description><![CDATA[Ich frage mich, welche Konsequenzwen die Datenbankorientierte Plagiatsuche noch bringt:
1. Es wird kein Professor mehr als Doktorvater zur Verfügung stehen, da er immer mit dem Vorwurf konfrontiert sein wird, eine Täuschung nicht erkannt zu haben.
2. Es wird kein verantwortungsbewuster Student an einer deutschen Universität eine Dissertation oder Habilitation einreichen, da immer irgentjemand den Plagiatfinger erheben wird.
3. Es werden alle wissenschaftlichen Titel aberkannt, da die Datembankrecherchen immer ausgefeilter werden. Schon der Prediger wusste, dass es nichts neues unter der Sonne gibt, demnach hat jeder bei jedem schon plagiatisiert.
In Diesem Sinne viel Spaß bei dem Kreuzzug gegen die deutsche Bildungselite.
Claus Müller]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich frage mich, welche Konsequenzwen die Datenbankorientierte Plagiatsuche noch bringt:<br />
1. Es wird kein Professor mehr als Doktorvater zur Verfügung stehen, da er immer mit dem Vorwurf konfrontiert sein wird, eine Täuschung nicht erkannt zu haben.<br />
2. Es wird kein verantwortungsbewuster Student an einer deutschen Universität eine Dissertation oder Habilitation einreichen, da immer irgentjemand den Plagiatfinger erheben wird.<br />
3. Es werden alle wissenschaftlichen Titel aberkannt, da die Datembankrecherchen immer ausgefeilter werden. Schon der Prediger wusste, dass es nichts neues unter der Sonne gibt, demnach hat jeder bei jedem schon plagiatisiert.<br />
In Diesem Sinne viel Spaß bei dem Kreuzzug gegen die deutsche Bildungselite.<br />
Claus Müller</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Matthias Lohse		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/massenmedialer-schulterschluss-mit-plagiatorin-schavan/#comment-1064</link>

		<dc:creator><![CDATA[Matthias Lohse]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Feb 2013 18:01:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/blog.php/?p=1289#comment-1064</guid>

					<description><![CDATA[P.P.S.: Verwunderlich - nicht einmal hier ist man vor Anonymous sicher. Aus welchem Grund verraten diese Menschen nicht, wer sie sind? Feigheit? Unvermögen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>P.P.S.: Verwunderlich &#8211; nicht einmal hier ist man vor Anonymous sicher. Aus welchem Grund verraten diese Menschen nicht, wer sie sind? Feigheit? Unvermögen?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Matthias Lohse		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/massenmedialer-schulterschluss-mit-plagiatorin-schavan/#comment-1063</link>

		<dc:creator><![CDATA[Matthias Lohse]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Feb 2013 17:20:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/blog.php/?p=1289#comment-1063</guid>

					<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Dr. Weber,

 

in Anbetracht der Euphorie bezüglich der Kampagne gegen Plagiate in wissenschaftlichen Arbeiten im Allgemeinen und gegen Frau Dr. Schavan im besonderen habe ich eine einfache Anregung:

 

Die Computertechnik oder verkürzt IT ist heutiges Tages leicht in der Lage, die - nicht nur damaligen - wissenschaftlichen Arbeiten plagiatsrelevant zu analysieren. Deshalb soll schnellstmöglich eine umfassende Datenbank mit sämtlichen relevanten oder besser mit allen wissenschaftlichen Arbeiten - Dissertationen, Habilitationen sowie Sach- und Fachveröffentlichungen - gefüllt werden als Grundlage des wissenschaftlichen Vergleiches auf unrechtmäßige Übereinstimmungen. Das ganz große Thema im Vorhinein wird allerdings sein, eine einheitliche Bewertungsgrundlage zu definieren.

 

Warum wird so etwas nicht geschehen?

 

-Es besteht die Gefahr der Deintellektualisierung der wissenschaftlichen Körperschaften (zu einem erheblichen Teil nur noch Abiturienten etc.).

 

-Es wird aus eben diesem Grunde keine Einigung auf &quot;eine einheitliche Bewertungsgrundlage&quot; [vgl. obigen Absatz] geben.

 

Wie ist eigentlich die Situation der Prüfenden einzuschätzen? Sind diese Gremien nicht im besonderen prädestiniert oder gar gefordert, Plagiate zu erkennen und abzulehnen? Es mag ja sein, dass es Handreichungen in Form von Literatur oder Anweisungen zur Abfassung einer qualifizierenden Arbeit gibt. Hie und da las ich auch schon über die Faulheit der Doktorväter und -mütter, diese Anweisungen in die Beurteilungen der Arbeiten einzubeziehen. Doch dann ist ja wohl die Möglichkeit der unbewussten Plagiatierung gar nicht mehr von der Hand zu weisen!

 

Ist es Ihnen nicht auch schon passiert, dass Sie nach einer intensiven Beschäftigung mit fremder Literatur sich plötzlich dabei ertappen, in deren Gedanken und Formulierungen zu denken und zu sprechen?

 

Ich kenne derartige Situationen während der Auseinandersetzung mit meinem geliebten Hermann Hesse...

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Matthias Lohse

Altenhof 46

A-5622 Goldegg/Pongau

 

P.S.:

- Ich bin Industriekaufmann und Industrieelektroniker mit beglaubigten Abschlüssen vorbehaltlich der Prüfung auf Plagiate.

- Ich werde weiterhin Frau Schavan den Titel voran setzen, bis zur endgültigen Klärung der Sachverhalte.

 -Wir sind alle Plagiateure, denn alle Gedanken und alle Schlüsse sind mehr oder minder komplex schon gedacht und gezogen worden.

- Wir denken und sprechen grundsätzlich aus den Sphären unserer Interesses- und Lebensgebiete, also grundsätzlich in Plagiaten. Siehe dazu: http://de.wikipedia.org/wiki/Plagiat.

- Diese Worte und Gedanken entspringen nicht einer  Verteidigung der Frau Dr. Schavan, sondern einfach aus dem Zorn heraus, wieder einer prominenten Person  - vielleicht auch berechtigt - Schwierigkeiten zu bereiten. Und wann? Eben gerade vor einer wichtigen Wahl!

- Es lebe die Partei der Piraten!

- Vielleicht...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Dr. Weber,</p>
<p>in Anbetracht der Euphorie bezüglich der Kampagne gegen Plagiate in wissenschaftlichen Arbeiten im Allgemeinen und gegen Frau Dr. Schavan im besonderen habe ich eine einfache Anregung:</p>
<p>Die Computertechnik oder verkürzt IT ist heutiges Tages leicht in der Lage, die &#8211; nicht nur damaligen &#8211; wissenschaftlichen Arbeiten plagiatsrelevant zu analysieren. Deshalb soll schnellstmöglich eine umfassende Datenbank mit sämtlichen relevanten oder besser mit allen wissenschaftlichen Arbeiten &#8211; Dissertationen, Habilitationen sowie Sach- und Fachveröffentlichungen &#8211; gefüllt werden als Grundlage des wissenschaftlichen Vergleiches auf unrechtmäßige Übereinstimmungen. Das ganz große Thema im Vorhinein wird allerdings sein, eine einheitliche Bewertungsgrundlage zu definieren.</p>
<p>Warum wird so etwas nicht geschehen?</p>
<p>-Es besteht die Gefahr der Deintellektualisierung der wissenschaftlichen Körperschaften (zu einem erheblichen Teil nur noch Abiturienten etc.).</p>
<p>-Es wird aus eben diesem Grunde keine Einigung auf &#8222;eine einheitliche Bewertungsgrundlage&#8220; [vgl. obigen Absatz] geben.</p>
<p>Wie ist eigentlich die Situation der Prüfenden einzuschätzen? Sind diese Gremien nicht im besonderen prädestiniert oder gar gefordert, Plagiate zu erkennen und abzulehnen? Es mag ja sein, dass es Handreichungen in Form von Literatur oder Anweisungen zur Abfassung einer qualifizierenden Arbeit gibt. Hie und da las ich auch schon über die Faulheit der Doktorväter und -mütter, diese Anweisungen in die Beurteilungen der Arbeiten einzubeziehen. Doch dann ist ja wohl die Möglichkeit der unbewussten Plagiatierung gar nicht mehr von der Hand zu weisen!</p>
<p>Ist es Ihnen nicht auch schon passiert, dass Sie nach einer intensiven Beschäftigung mit fremder Literatur sich plötzlich dabei ertappen, in deren Gedanken und Formulierungen zu denken und zu sprechen?</p>
<p>Ich kenne derartige Situationen während der Auseinandersetzung mit meinem geliebten Hermann Hesse&#8230;</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Matthias Lohse</p>
<p>Altenhof 46</p>
<p>A-5622 Goldegg/Pongau</p>
<p>P.S.:</p>
<p>&#8211; Ich bin Industriekaufmann und Industrieelektroniker mit beglaubigten Abschlüssen vorbehaltlich der Prüfung auf Plagiate.</p>
<p>&#8211; Ich werde weiterhin Frau Schavan den Titel voran setzen, bis zur endgültigen Klärung der Sachverhalte.</p>
<p> -Wir sind alle Plagiateure, denn alle Gedanken und alle Schlüsse sind mehr oder minder komplex schon gedacht und gezogen worden.</p>
<p>&#8211; Wir denken und sprechen grundsätzlich aus den Sphären unserer Interesses- und Lebensgebiete, also grundsätzlich in Plagiaten. Siehe dazu: <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Plagiat" rel="nofollow ugc">http://de.wikipedia.org/wiki/Plagiat</a>.</p>
<p>&#8211; Diese Worte und Gedanken entspringen nicht einer  Verteidigung der Frau Dr. Schavan, sondern einfach aus dem Zorn heraus, wieder einer prominenten Person  &#8211; vielleicht auch berechtigt &#8211; Schwierigkeiten zu bereiten. Und wann? Eben gerade vor einer wichtigen Wahl!</p>
<p>&#8211; Es lebe die Partei der Piraten!</p>
<p>&#8211; Vielleicht&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Erbloggtes		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/massenmedialer-schulterschluss-mit-plagiatorin-schavan/#comment-1062</link>

		<dc:creator><![CDATA[Erbloggtes]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Feb 2013 12:08:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/blog.php/?p=1289#comment-1062</guid>

					<description><![CDATA[Lieber Stefan Weber,

vielen Dank für die zusammenfassende Würdigung der jüngsten Presseproduktion. Ich finde diesen unglaublichen Schulterschluss ja das interessantere Phänomen, nachdem ich mich intensiv mit den gefundenen Plagiaten und der Arbeitsweise von Annette Schavan auseinandergesetzt habe. Erstaunlicherweise erklären etwa Preuß und Schmoll den Entzug für rechtmäßig (nur nicht gnädig genug). Schmoll räumte ein: Düsseldorf handelte zur &quot;Wahrung der wissenschaftlichen Grundregeln des Erkenntniserwerbs. Dass sie in Frau Schavans Dissertation verletzt wurden, ist unzweifelhaft.&quot;[&lt;a href=&quot;http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/schavans-doktorarbeit-unwissenschaftlich-12052775.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;1&lt;/a&gt;] Preuß dekretierte: &quot;Die Entscheidung ist juristisch vertretbar, dennoch ist sie nicht richtig.&quot;[&lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/bildung/plagiatsfall-schavan-warum-der-titelenzug-nicht-richtig-ist-1.1592603&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;2&lt;/a&gt;] Denn der &quot;Grenzfall&quot; ergebe sich nicht etwa aus einer faktischen Grenze, sondern daraus dass Schavan Wissenschaftler aufbieten könne, die sie verteidigten. (Ich spare mir mal die hier unnötige Fußnote. Im Gegensatz zu Schavans Plagiatsmethode kann man in meiner Formulierung ja sehen, dass ich das nicht als eigenen Gedanken ausgebe.)

Die HHU erklärte vielleicht nicht, wie Sie bemängeln, &quot;warum das simulatorische Vorgehen von Frau Schavan, wenn es geduldet werden würde, den Wissenschaftsbetrieb früher oder später kaputt machen würde&quot;. Aber sie stellte ausdrücklich fest, *dass* es so ist:
&quot;Der Fakultätsrat lehnt es ab, für diese spezielle Dissertation ein Plagiatsverständnis anzuwenden, das von der allgemeinen, auch Anfang der 1980er Jahre gültigen Meinung abweicht. Dies schien ihm auch vor dem Hintergrund einschlägiger Erfahrungen aus dem alltäglichen akademischen Prüfungsbetrieb nicht verantwortet werden zu können.&quot;[&lt;a href=&quot;http://www.uni-duesseldorf.de/home/startseite/news-detailansicht/article/aktuelle-sitzung-des-fakultaetsrats-der-philosophischen-fakultaet-und-presseerklaerung-vom-0502.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;3&lt;/a&gt;]

Sehr skeptisch stehe ich aber nach den Erfahrungen dieses Falles Ihrer Forderung gegenüber, &quot;einheitliche Verfahren&quot; und eine Zentralstelle zu etablieren. Denn 1. handelt es sich dabei um eine Forderung, die auch Schavan und ihre Anhänger erhoben haben, um das richtige Ergebnis manipulieren zu können, und 2. wäre Schavan heute noch Doktor, wenn es eine solche Zentralstelle, beaufsichtigt vom BMBF, gäbe: Die Hörigkeit und der Machtmissbrauch in diesen milliardenschweren Netzwerken ist so erschreckend, dass ich lieber den mittelalterlichen deutschen Partikularismus unterstütze als die Einheitsstaatlichkeit in der Hand eines einzigen korrupten Elitennetzwerks. Was ist dann mit Fällen wie dem an der TU Berlin, werden Sie fragen? Ich sage: Die Unis dürfen sich selbst lächerlich machen. Die Wissenschaft ist unabhängig davon, und solange substantiierte Plagiatsvorwürfe nicht justiziabel sind, so lange muss man die plagiatsfreundlichen Unis nicht zur richtigen Entscheidung zwingen. (Dass man sie mit Fördermitteln überschütten sollte, damit sie diesen Kurs durchsetzen, das sage ich natürlich auch nicht. Aber wer weiß, vielleicht bekommt die TU Berlin ja demnächst ein paar Zuschüsse, die die Uni Düsseldorf dann nicht mehr kriegt.)

Freundliche Grüße
Erbloggtes

P.S.: Seit wann ist es eigentlich üblich, in Briefformen mit Fußnotenzeichen zu arbeiten ;)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Stefan Weber,</p>
<p>vielen Dank für die zusammenfassende Würdigung der jüngsten Presseproduktion. Ich finde diesen unglaublichen Schulterschluss ja das interessantere Phänomen, nachdem ich mich intensiv mit den gefundenen Plagiaten und der Arbeitsweise von Annette Schavan auseinandergesetzt habe. Erstaunlicherweise erklären etwa Preuß und Schmoll den Entzug für rechtmäßig (nur nicht gnädig genug). Schmoll räumte ein: Düsseldorf handelte zur &#8222;Wahrung der wissenschaftlichen Grundregeln des Erkenntniserwerbs. Dass sie in Frau Schavans Dissertation verletzt wurden, ist unzweifelhaft.&#8220;[<a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/schavans-doktorarbeit-unwissenschaftlich-12052775.html" rel="nofollow">1</a>] Preuß dekretierte: &#8222;Die Entscheidung ist juristisch vertretbar, dennoch ist sie nicht richtig.&#8220;[<a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="http://www.sueddeutsche.de/bildung/plagiatsfall-schavan-warum-der-titelenzug-nicht-richtig-ist-1.1592603" rel="nofollow">2</a>] Denn der &#8222;Grenzfall&#8220; ergebe sich nicht etwa aus einer faktischen Grenze, sondern daraus dass Schavan Wissenschaftler aufbieten könne, die sie verteidigten. (Ich spare mir mal die hier unnötige Fußnote. Im Gegensatz zu Schavans Plagiatsmethode kann man in meiner Formulierung ja sehen, dass ich das nicht als eigenen Gedanken ausgebe.)</p>
<p>Die HHU erklärte vielleicht nicht, wie Sie bemängeln, &#8222;warum das simulatorische Vorgehen von Frau Schavan, wenn es geduldet werden würde, den Wissenschaftsbetrieb früher oder später kaputt machen würde&#8220;. Aber sie stellte ausdrücklich fest, *dass* es so ist:<br />
&#8222;Der Fakultätsrat lehnt es ab, für diese spezielle Dissertation ein Plagiatsverständnis anzuwenden, das von der allgemeinen, auch Anfang der 1980er Jahre gültigen Meinung abweicht. Dies schien ihm auch vor dem Hintergrund einschlägiger Erfahrungen aus dem alltäglichen akademischen Prüfungsbetrieb nicht verantwortet werden zu können.&#8220;[<a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="http://www.uni-duesseldorf.de/home/startseite/news-detailansicht/article/aktuelle-sitzung-des-fakultaetsrats-der-philosophischen-fakultaet-und-presseerklaerung-vom-0502.html" rel="nofollow">3</a>]</p>
<p>Sehr skeptisch stehe ich aber nach den Erfahrungen dieses Falles Ihrer Forderung gegenüber, &#8222;einheitliche Verfahren&#8220; und eine Zentralstelle zu etablieren. Denn 1. handelt es sich dabei um eine Forderung, die auch Schavan und ihre Anhänger erhoben haben, um das richtige Ergebnis manipulieren zu können, und 2. wäre Schavan heute noch Doktor, wenn es eine solche Zentralstelle, beaufsichtigt vom BMBF, gäbe: Die Hörigkeit und der Machtmissbrauch in diesen milliardenschweren Netzwerken ist so erschreckend, dass ich lieber den mittelalterlichen deutschen Partikularismus unterstütze als die Einheitsstaatlichkeit in der Hand eines einzigen korrupten Elitennetzwerks. Was ist dann mit Fällen wie dem an der TU Berlin, werden Sie fragen? Ich sage: Die Unis dürfen sich selbst lächerlich machen. Die Wissenschaft ist unabhängig davon, und solange substantiierte Plagiatsvorwürfe nicht justiziabel sind, so lange muss man die plagiatsfreundlichen Unis nicht zur richtigen Entscheidung zwingen. (Dass man sie mit Fördermitteln überschütten sollte, damit sie diesen Kurs durchsetzen, das sage ich natürlich auch nicht. Aber wer weiß, vielleicht bekommt die TU Berlin ja demnächst ein paar Zuschüsse, die die Uni Düsseldorf dann nicht mehr kriegt.)</p>
<p>Freundliche Grüße<br />
Erbloggtes</p>
<p>P.S.: Seit wann ist es eigentlich üblich, in Briefformen mit Fußnotenzeichen zu arbeiten 😉</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alfons G.		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/massenmedialer-schulterschluss-mit-plagiatorin-schavan/#comment-1061</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alfons G.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Feb 2013 09:48:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/blog.php/?p=1289#comment-1061</guid>

					<description><![CDATA[Herr Doktor Weber,

ich habe auf Ihre Stellungnahme zu Ministerin Schavan gewartet.
Lange beobachte ich schon Ihr Vorgehen und ich muss leider erkennen, dass Sie der interessierten Öffentlichkeit nicht jene Antworten geben, die Sie als selbsternannter Experte für Plagiatsforschung eigentlich schuldig wären.

Wer die auf schavanplag.wordpress.com veröffentlichten, des Plagiats verdächtigen Stellen nachvollziehen möchte, wird sehr bald erkennen, dass &quot;die Suppe&quot; nicht nur sehr &quot;dünn&quot; ist - nein, es ist sogar lächerlich, Frau Ministerin Schavan einen wirklichen Plagiatsvorwurf zu machen. 

Eine gute Orientierung sollte immer die Verhältnismäßigkeit bleiben. Und die Konsequenz der Universität Düsseldorf für Frau Ministerin Schavan steht in wirklich gar keinem Verhältnis zu dem, was sie getan hat. 
Es steht hier jedem frei, sich selbst ein Bild über die Vorwürfe zu machen. Bitte tun Sie das alle, werte Leser!
Nur dadurch ist erfahrbar, auf welcher Grundlage die Universität hier eine Sanktion folgen ließ, die das Leben eines Menschen und damit den Menschen selbst an den Abgrund stellt. 
Für Frau Ministerin Schavan war Redlichkeit und Ehrlichkeit das allerhöchste Gut. Und wer ihre Dissertation selbst auf der vorgenannten Plagiats-Dokumentation-Website auf die Verdachtsstellen hin untersucht, wird erkennen, dass man es bei dieser Autorin eben nicht mit einer Fälscherin oder einer Betrügerin zu tun hat.

In Wahrheit hat diese Frau gute Arbeit geleistet. Und sie hatte ein Studium absolviert, das nicht allein aus einer Dissertation bestand. Sie hatte wohl unzählige Prüfungen abzulegen. Und das hat sie offensichtlich mit Bravour erledigt.

Sie selbst, Herr Doktor Weber, hätten in genau diesem Fall das Wort ergreifen können und fair darauf hinweisen, welche Parallelen es zu &quot;Wissenschaftsbetrügern&quot; eben NICHT gibt. 
Sie hätten hier Ihre Qualität sowohl menschlicher als auch fachlicher Natur unter Beweis stellen können. 
Und was haben Sie daraus gemacht? Urteilen Sie selbst!

Ich habe mir jedenfalls eine andere Antwort von Ihnen erwartet, Herr Doktor Weber. 
Sie hätten die Erfahrung gehabt, aufzustehen und aufzuklären. Und es wäre Ihre große Stunde gewesen, sich klar gegen eine unverhältnismäßige Sanktion, wie sie Frau Ministerin Schavan jetzt zu tragen hat, zu stellen. Und damit hätten Sie nicht nur bei mir wieder ehrliche Anerkennung für Ihre Arbeit gewinnen können.


Nur leider ist die Entscheidung der Universität Düsseldorf eben auch Wind für Ihre Mühlen. Und da denkt man halt zuerst einmal an sich, nicht wahr?



Mir ist Menschlichkeit, Fairness und Rücksicht für andere Menschen wichtiger, als Anführungszeichen. 
Und deswegen setze ich ein Zeichen und ziehe mich von Ihrer Plattform zurück.
Sie haben sich selbst ins Abseits katapultiert.

Auf dass Ihnen die Menschen in Ihrem Umfeld stets milder gestimmt sein werden, als Sie selbst es Ihrem Umfeld gegenüber sind!



Ihr Alfons]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Herr Doktor Weber,</p>
<p>ich habe auf Ihre Stellungnahme zu Ministerin Schavan gewartet.<br />
Lange beobachte ich schon Ihr Vorgehen und ich muss leider erkennen, dass Sie der interessierten Öffentlichkeit nicht jene Antworten geben, die Sie als selbsternannter Experte für Plagiatsforschung eigentlich schuldig wären.</p>
<p>Wer die auf schavanplag.wordpress.com veröffentlichten, des Plagiats verdächtigen Stellen nachvollziehen möchte, wird sehr bald erkennen, dass &#8222;die Suppe&#8220; nicht nur sehr &#8222;dünn&#8220; ist &#8211; nein, es ist sogar lächerlich, Frau Ministerin Schavan einen wirklichen Plagiatsvorwurf zu machen. </p>
<p>Eine gute Orientierung sollte immer die Verhältnismäßigkeit bleiben. Und die Konsequenz der Universität Düsseldorf für Frau Ministerin Schavan steht in wirklich gar keinem Verhältnis zu dem, was sie getan hat.<br />
Es steht hier jedem frei, sich selbst ein Bild über die Vorwürfe zu machen. Bitte tun Sie das alle, werte Leser!<br />
Nur dadurch ist erfahrbar, auf welcher Grundlage die Universität hier eine Sanktion folgen ließ, die das Leben eines Menschen und damit den Menschen selbst an den Abgrund stellt.<br />
Für Frau Ministerin Schavan war Redlichkeit und Ehrlichkeit das allerhöchste Gut. Und wer ihre Dissertation selbst auf der vorgenannten Plagiats-Dokumentation-Website auf die Verdachtsstellen hin untersucht, wird erkennen, dass man es bei dieser Autorin eben nicht mit einer Fälscherin oder einer Betrügerin zu tun hat.</p>
<p>In Wahrheit hat diese Frau gute Arbeit geleistet. Und sie hatte ein Studium absolviert, das nicht allein aus einer Dissertation bestand. Sie hatte wohl unzählige Prüfungen abzulegen. Und das hat sie offensichtlich mit Bravour erledigt.</p>
<p>Sie selbst, Herr Doktor Weber, hätten in genau diesem Fall das Wort ergreifen können und fair darauf hinweisen, welche Parallelen es zu &#8222;Wissenschaftsbetrügern&#8220; eben NICHT gibt.<br />
Sie hätten hier Ihre Qualität sowohl menschlicher als auch fachlicher Natur unter Beweis stellen können.<br />
Und was haben Sie daraus gemacht? Urteilen Sie selbst!</p>
<p>Ich habe mir jedenfalls eine andere Antwort von Ihnen erwartet, Herr Doktor Weber.<br />
Sie hätten die Erfahrung gehabt, aufzustehen und aufzuklären. Und es wäre Ihre große Stunde gewesen, sich klar gegen eine unverhältnismäßige Sanktion, wie sie Frau Ministerin Schavan jetzt zu tragen hat, zu stellen. Und damit hätten Sie nicht nur bei mir wieder ehrliche Anerkennung für Ihre Arbeit gewinnen können.</p>
<p>Nur leider ist die Entscheidung der Universität Düsseldorf eben auch Wind für Ihre Mühlen. Und da denkt man halt zuerst einmal an sich, nicht wahr?</p>
<p>Mir ist Menschlichkeit, Fairness und Rücksicht für andere Menschen wichtiger, als Anführungszeichen.<br />
Und deswegen setze ich ein Zeichen und ziehe mich von Ihrer Plattform zurück.<br />
Sie haben sich selbst ins Abseits katapultiert.</p>
<p>Auf dass Ihnen die Menschen in Ihrem Umfeld stets milder gestimmt sein werden, als Sie selbst es Ihrem Umfeld gegenüber sind!</p>
<p>Ihr Alfons</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
