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	Kommentare zu: Öffentliche Entschuldigung bei &#060;del&gt;Prof.&#060;/del&gt; &#060;del&gt;Dr.&#060;/del&gt; Mario Voigt	</title>
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	<description>Sachverständiger für Plagiatsprüfung</description>
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		<title>
		Von: Stefan Weber		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/oeffentliche-entschuldigung-bei-prof-dr-mario-voigt/#comment-12764</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stefan Weber]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Oct 2026 09:13:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/oeffentliche-entschuldigung-bei-prof-dr-mario-voigt/#comment-12762&quot;&gt;Dr. Markus Kühbacher&lt;/a&gt;.

Wie Sie wissen, bin ich der Auffassung, dass Sie das nicht gerichtsfest beweisen können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/oeffentliche-entschuldigung-bei-prof-dr-mario-voigt/#comment-12762">Dr. Markus Kühbacher</a>.</p>
<p>Wie Sie wissen, bin ich der Auffassung, dass Sie das nicht gerichtsfest beweisen können.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Dr. Markus Kühbacher		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/oeffentliche-entschuldigung-bei-prof-dr-mario-voigt/#comment-12762</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dr. Markus Kühbacher]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Oct 2026 22:47:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/oeffentliche-entschuldigung-bei-prof-dr-mario-voigt/#comment-12758&quot;&gt;Whistleblower&lt;/a&gt;.

Der ehrenwerte Herr Mario Vogt hat sich sogar die Professur durch arglistige Täuschung erschlichen, so wie dies auch Herr Christian Drosten bei seinen beiden Professuren – zunächst in Bonn und dann in Berlin – tat. Der Virologe führt seinen Doktorgrad seit April 2003 ohne hierzu befugt zu sein. Es hat nie eine Promotionsurkunde existiert, die den Virologen befugt hätte, seit April 2003 einen Doktorgrad zu führen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/oeffentliche-entschuldigung-bei-prof-dr-mario-voigt/#comment-12758">Whistleblower</a>.</p>
<p>Der ehrenwerte Herr Mario Vogt hat sich sogar die Professur durch arglistige Täuschung erschlichen, so wie dies auch Herr Christian Drosten bei seinen beiden Professuren – zunächst in Bonn und dann in Berlin – tat. Der Virologe führt seinen Doktorgrad seit April 2003 ohne hierzu befugt zu sein. Es hat nie eine Promotionsurkunde existiert, die den Virologen befugt hätte, seit April 2003 einen Doktorgrad zu führen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Rafinelli		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/oeffentliche-entschuldigung-bei-prof-dr-mario-voigt/#comment-12761</link>

		<dc:creator><![CDATA[Rafinelli]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Oct 2026 20:59:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich kann mir nicht vorstellen, dass in der heutigen Zeit der Druck der Studenten nicht immens sein würde! 

Ich als Student eines Professors (ohne Dr.) Mario Voigt würde ihn nicht Ernst nehmen. 

Und stimmt, er hat etwas von einen Magier, Herr Weber.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann mir nicht vorstellen, dass in der heutigen Zeit der Druck der Studenten nicht immens sein würde! </p>
<p>Ich als Student eines Professors (ohne Dr.) Mario Voigt würde ihn nicht Ernst nehmen. </p>
<p>Und stimmt, er hat etwas von einen Magier, Herr Weber.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Whistleblower		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/oeffentliche-entschuldigung-bei-prof-dr-mario-voigt/#comment-12760</link>

		<dc:creator><![CDATA[Whistleblower]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Oct 2026 20:17:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/oeffentliche-entschuldigung-bei-prof-dr-mario-voigt/#comment-12759&quot;&gt;Stefan Weber&lt;/a&gt;.

Was die KI da allerdings verkennt: Die Quadriga Hochschule kann nicht 2026 nachträglich ihr Ermessen für eine Berufungsentscheidung von vor zig Jahren ausüben. Das funktioniert so nicht. Niemand weiß eben, wie die Hochschule zum Berufungszeitpunkt damals für den Fall einer nicht  vorhandenen Promotion entschieden hätte bei Ermessensbetätigung.

Jedenfalls kommt es aber darauf nicht mehr entscheidend an. Denn die Entscheidung der TU Chemnitz (jetzt rechtskräftig) wirkt gerade nur ex nunc, aber nicht ex tunc. Das heisst, es muss juristisch eh so getan werden, als ob der Regelfall der Promotion im Berufungsverfahren vorgelegen hat.

Da Mario Voigt dann auch 5 Jahre Professor bei der Quadriga HS war, steht ihm der Titel so oder so zu, vgl. Paragraf 103 Abs. 2 Berliner Hochschulgesetz. Auf die eh schwierige Sichtweise der KI kommts damit sowieso nicht mehr an. Und die Wegfallgründe aus dieser Norm (103) bestehen eindeutig nicht. 

Das ist allerdings Juristerei am Hochreck, bei sowas steigt die KI aus. Ich räume aber ein, dass diese Kombo so noch nie gerichtlich ausgeurteilt wurde. Der Fall ist einfach zu vielschichtig und skurril. Ob die Leute bei der Quadriga HS das vollständig durchdrungen haben, da wäre ich nicht so sicher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/oeffentliche-entschuldigung-bei-prof-dr-mario-voigt/#comment-12759">Stefan Weber</a>.</p>
<p>Was die KI da allerdings verkennt: Die Quadriga Hochschule kann nicht 2026 nachträglich ihr Ermessen für eine Berufungsentscheidung von vor zig Jahren ausüben. Das funktioniert so nicht. Niemand weiß eben, wie die Hochschule zum Berufungszeitpunkt damals für den Fall einer nicht  vorhandenen Promotion entschieden hätte bei Ermessensbetätigung.</p>
<p>Jedenfalls kommt es aber darauf nicht mehr entscheidend an. Denn die Entscheidung der TU Chemnitz (jetzt rechtskräftig) wirkt gerade nur ex nunc, aber nicht ex tunc. Das heisst, es muss juristisch eh so getan werden, als ob der Regelfall der Promotion im Berufungsverfahren vorgelegen hat.</p>
<p>Da Mario Voigt dann auch 5 Jahre Professor bei der Quadriga HS war, steht ihm der Titel so oder so zu, vgl. Paragraf 103 Abs. 2 Berliner Hochschulgesetz. Auf die eh schwierige Sichtweise der KI kommts damit sowieso nicht mehr an. Und die Wegfallgründe aus dieser Norm (103) bestehen eindeutig nicht. </p>
<p>Das ist allerdings Juristerei am Hochreck, bei sowas steigt die KI aus. Ich räume aber ein, dass diese Kombo so noch nie gerichtlich ausgeurteilt wurde. Der Fall ist einfach zu vielschichtig und skurril. Ob die Leute bei der Quadriga HS das vollständig durchdrungen haben, da wäre ich nicht so sicher.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Stefan Weber		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/oeffentliche-entschuldigung-bei-prof-dr-mario-voigt/#comment-12759</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stefan Weber]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Oct 2026 19:47:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=14075#comment-12759</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/oeffentliche-entschuldigung-bei-prof-dr-mario-voigt/#comment-12758&quot;&gt;Whistleblower&lt;/a&gt;.

https://plagiatsgutachten.com/blog/wp-content/uploads/2026/10/Voigt.png]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/oeffentliche-entschuldigung-bei-prof-dr-mario-voigt/#comment-12758">Whistleblower</a>.</p>
<p><a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/wp-content/uploads/2026/10/Voigt.png" rel="ugc">https://plagiatsgutachten.com/blog/wp-content/uploads/2026/10/Voigt.png</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Whistleblower		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/oeffentliche-entschuldigung-bei-prof-dr-mario-voigt/#comment-12758</link>

		<dc:creator><![CDATA[Whistleblower]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Oct 2026 19:39:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=14075#comment-12758</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/oeffentliche-entschuldigung-bei-prof-dr-mario-voigt/#comment-12757&quot;&gt;Stefan Weber&lt;/a&gt;.

Auch wenn die Quadriga Hochschule das so schreibt (und Apollo davon dort übernommen hat), so ist die Aussage gleichwohl eindeutig falsch! Ein einfacher Blick in Paragraf 100 des Berliner Hochschulgesetzes belegt das ja: Ein Doktortitel ist in Berlin eben gerade nicht notwendig, um Professor zu werden.  Außerdem hat Mario Voigt auch die reine Titelführungsbefugnis eh schon ersessen. 

Das mit dem Hausverbot ist ja völlig gaga. Warum sollte er dort auch ein Hausverbot bekommen haben? :)

Man müsste mal das ganze Vertragsverhältnis hinterfragen. Die haben den Anstellungsvertrag als Professor ruhend gestellt/ihn beurlaubt, als er MP wurde. Vermutlich läuft er in der Form erstmal weiter und Pflichten zur Lehre leben danach wieder auf (ob als Professor oder Dozent wäre ja relativ egal). Außer der Vertrag wird von einem Teil bis dahin gekündigt. Müsste sich auch mal ein Journalist mit beschäftigen und dort anfragen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/oeffentliche-entschuldigung-bei-prof-dr-mario-voigt/#comment-12757">Stefan Weber</a>.</p>
<p>Auch wenn die Quadriga Hochschule das so schreibt (und Apollo davon dort übernommen hat), so ist die Aussage gleichwohl eindeutig falsch! Ein einfacher Blick in Paragraf 100 des Berliner Hochschulgesetzes belegt das ja: Ein Doktortitel ist in Berlin eben gerade nicht notwendig, um Professor zu werden.  Außerdem hat Mario Voigt auch die reine Titelführungsbefugnis eh schon ersessen. </p>
<p>Das mit dem Hausverbot ist ja völlig gaga. Warum sollte er dort auch ein Hausverbot bekommen haben? 🙂</p>
<p>Man müsste mal das ganze Vertragsverhältnis hinterfragen. Die haben den Anstellungsvertrag als Professor ruhend gestellt/ihn beurlaubt, als er MP wurde. Vermutlich läuft er in der Form erstmal weiter und Pflichten zur Lehre leben danach wieder auf (ob als Professor oder Dozent wäre ja relativ egal). Außer der Vertrag wird von einem Teil bis dahin gekündigt. Müsste sich auch mal ein Journalist mit beschäftigen und dort anfragen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Stefan Weber		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/oeffentliche-entschuldigung-bei-prof-dr-mario-voigt/#comment-12757</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stefan Weber]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Oct 2026 19:23:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=14075#comment-12757</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/oeffentliche-entschuldigung-bei-prof-dr-mario-voigt/#comment-12756&quot;&gt;Whistleblower&lt;/a&gt;.

https://www.quadriga-hochschule.com/personen/mario-voigt-11327
&quot;Laut Berliner Hochschulgesetz ist die Promotion notwendige Bedingung für die Berufung zum Professor an eine Hochschule des Landes. Eine Wiederaufnahme der Professur ist damit nicht möglich.&quot;

Hier steht übrigens nicht, dass er in seiner Funktion &lt;em&gt;als Dozent ebendort &lt;/em&gt;weiterhin willkommen ist. Hier steht nur, dass er kein Hausverbot hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/oeffentliche-entschuldigung-bei-prof-dr-mario-voigt/#comment-12756">Whistleblower</a>.</p>
<p><a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://www.quadriga-hochschule.com/personen/mario-voigt-11327" rel="nofollow ugc">https://www.quadriga-hochschule.com/personen/mario-voigt-11327</a><br />
&#8222;Laut Berliner Hochschulgesetz ist die Promotion notwendige Bedingung für die Berufung zum Professor an eine Hochschule des Landes. Eine Wiederaufnahme der Professur ist damit nicht möglich.&#8220;</p>
<p>Hier steht übrigens nicht, dass er in seiner Funktion <em>als Dozent ebendort </em>weiterhin willkommen ist. Hier steht nur, dass er kein Hausverbot hat.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Whistleblower		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/oeffentliche-entschuldigung-bei-prof-dr-mario-voigt/#comment-12756</link>

		<dc:creator><![CDATA[Whistleblower]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Oct 2026 18:20:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=14075#comment-12756</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/oeffentliche-entschuldigung-bei-prof-dr-mario-voigt/#comment-12755&quot;&gt;Stefan Weber&lt;/a&gt;.

Haha, ja. Ich denke, seine Anwälte werden das mit Sicherheit schon sauber durchgeprüft haben. Er dürfte also bereits wissen, was er darf und wäre sprechfähig.

Vermutlich wird er aber ausweichend antworten und nicht so dumm sein, den Titel als MP wieder zu führen. Das wäre ja ein Mega Affront. Aber danach ist das vorstellbar!

Übrigens noch eine Erkenntnis zum Fall: Schon stark, dass die Uni Bonn Ulrike Guerot einerseits gekündigt hat, weil sie durch Vorlage eines plagiatsbehafteten Werks als Berufungsvoraussetzung arglistig getäuscht haben soll. Andererseits macht die Quadriga Hochschule das Gegenteil bei der selben Konstellation. Sie wurde ja dann auch arglistig von Mario Voigt getäuscht, weil dieser ein Plagiatswerk als eine Berufungsvoraussetzung vorgelegt hat. Aber die Quadriga Hochschule sagt: „egal, er ist ja trotzdem ein super Wissenschaftler“.  Das passt wertungsmässig aus Gründen der Gerechtigkeit im Vergleich ja null!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/oeffentliche-entschuldigung-bei-prof-dr-mario-voigt/#comment-12755">Stefan Weber</a>.</p>
<p>Haha, ja. Ich denke, seine Anwälte werden das mit Sicherheit schon sauber durchgeprüft haben. Er dürfte also bereits wissen, was er darf und wäre sprechfähig.</p>
<p>Vermutlich wird er aber ausweichend antworten und nicht so dumm sein, den Titel als MP wieder zu führen. Das wäre ja ein Mega Affront. Aber danach ist das vorstellbar!</p>
<p>Übrigens noch eine Erkenntnis zum Fall: Schon stark, dass die Uni Bonn Ulrike Guerot einerseits gekündigt hat, weil sie durch Vorlage eines plagiatsbehafteten Werks als Berufungsvoraussetzung arglistig getäuscht haben soll. Andererseits macht die Quadriga Hochschule das Gegenteil bei der selben Konstellation. Sie wurde ja dann auch arglistig von Mario Voigt getäuscht, weil dieser ein Plagiatswerk als eine Berufungsvoraussetzung vorgelegt hat. Aber die Quadriga Hochschule sagt: „egal, er ist ja trotzdem ein super Wissenschaftler“.  Das passt wertungsmässig aus Gründen der Gerechtigkeit im Vergleich ja null!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Stefan Weber		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/oeffentliche-entschuldigung-bei-prof-dr-mario-voigt/#comment-12755</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stefan Weber]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Oct 2026 18:02:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/oeffentliche-entschuldigung-bei-prof-dr-mario-voigt/#comment-12754&quot;&gt;Whistleblower&lt;/a&gt;.

Ich denke, ein Journalist sollte ihn fragen, ob er jetzt den Titel wieder zu führen gedenkt. Dann streiche ich freilich sofort den Strich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/oeffentliche-entschuldigung-bei-prof-dr-mario-voigt/#comment-12754">Whistleblower</a>.</p>
<p>Ich denke, ein Journalist sollte ihn fragen, ob er jetzt den Titel wieder zu führen gedenkt. Dann streiche ich freilich sofort den Strich.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Whistleblower		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/oeffentliche-entschuldigung-bei-prof-dr-mario-voigt/#comment-12754</link>

		<dc:creator><![CDATA[Whistleblower]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Oct 2026 18:01:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=14075#comment-12754</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/oeffentliche-entschuldigung-bei-prof-dr-mario-voigt/#comment-12753&quot;&gt;Stefan Weber&lt;/a&gt;.

Dasjenige, was ich geschrieben habe. Sie können es ganz einfach nachlesen in Paragraf 100 Abs. 1 und Abs. 4 des Berliner Hochschulgesetzes (leicht auffindbar). Dort sind die Berliner Berufungsvoraussetzungen aufgeführt.

Nach Paragraf 100 Abs. 1 muss nur die wissenschaftliche Eignung vorliegen, die in der Regel durch die Qualität einer Promotion nachgewiesen wird. Heißt: Der Bewerber soll regelmäßig mit einer Promotion mit magna um die Ecke kommen, zwingend ist das aber nicht. Keine Regel ohne Ausnahme. Es würde etwa genauso der Nachweis mit mehreren Aufsätzen oder ähnlichem ausreichen.

Zudem beinhaltet Paragraf 100 Abs. 4 eine generelle Öffnungsklausel, wonach auf einzelne Berufungsvoraussetzungen womöglich ganz verzichtet werden kann.

Es ist wirklich nicht der Standard, dass Professoren ohne Doktor an deutschen FHs herumlaufen (an Unis habe ich es eh noch nie gesehen). Aber es gibt solche Fälle durchaus, wie Sie etwa an der sächsischen Justizministerin sehen können. Etwa auch die muss als FH-Professorin in Meißen ohne Doktor auf so einem Ausnahmeticket ins Amt gekommen sein. Das sächsische Hochschulrecht ähnelt dabei dem Berliner Modell.

Im Fall Mario Voigt bedeutet das: Er hätte auch ohne Doktor Professor in Berlin werden können. Was die geschätzten Journalisten von Apollo schreiben, stimmt daher leicht nachlesbar leider nicht. Ok, das ist auch eine Spezialmaterie! 

Derzeit hat Mario Voigt übrigens nur erklärt, dass er den Professorentitel bis zur Klärung des Verfahrens vorerst nicht führen will. Nun ist ja seit Mittwoch das Verfahren aber final geklärt. Nicht einmal sein gegebenes Wort würde ihn nunmehr hindern, den Professorentitel wieder zu führen. Die Rechtslage meiner Meinung nach sowieso nicht. Klug wär’s natürlich politisch betrachtet nicht, rechtlich dürfte er es aber.

Wie gesagt: Ein irres und skurriles Ergebnis. I know. Diese Diskussion gabs übrigens schon mal in Sachen Ronald Moeder, ein FH-Professor aus Heilbronn mit •hüstel• schwieriger Promotion aus Innsbruck. Man fragte sich dort in Heilbronn öffentlich, ob er noch Professor bleiben kann, falls Innsbruck ihm den Doktor entzieht. Zu seinem Glück passiert in Felix Austria ja fast nie etwas. Die Diskussion darum dürfte noch im Netz zu finden sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/oeffentliche-entschuldigung-bei-prof-dr-mario-voigt/#comment-12753">Stefan Weber</a>.</p>
<p>Dasjenige, was ich geschrieben habe. Sie können es ganz einfach nachlesen in Paragraf 100 Abs. 1 und Abs. 4 des Berliner Hochschulgesetzes (leicht auffindbar). Dort sind die Berliner Berufungsvoraussetzungen aufgeführt.</p>
<p>Nach Paragraf 100 Abs. 1 muss nur die wissenschaftliche Eignung vorliegen, die in der Regel durch die Qualität einer Promotion nachgewiesen wird. Heißt: Der Bewerber soll regelmäßig mit einer Promotion mit magna um die Ecke kommen, zwingend ist das aber nicht. Keine Regel ohne Ausnahme. Es würde etwa genauso der Nachweis mit mehreren Aufsätzen oder ähnlichem ausreichen.</p>
<p>Zudem beinhaltet Paragraf 100 Abs. 4 eine generelle Öffnungsklausel, wonach auf einzelne Berufungsvoraussetzungen womöglich ganz verzichtet werden kann.</p>
<p>Es ist wirklich nicht der Standard, dass Professoren ohne Doktor an deutschen FHs herumlaufen (an Unis habe ich es eh noch nie gesehen). Aber es gibt solche Fälle durchaus, wie Sie etwa an der sächsischen Justizministerin sehen können. Etwa auch die muss als FH-Professorin in Meißen ohne Doktor auf so einem Ausnahmeticket ins Amt gekommen sein. Das sächsische Hochschulrecht ähnelt dabei dem Berliner Modell.</p>
<p>Im Fall Mario Voigt bedeutet das: Er hätte auch ohne Doktor Professor in Berlin werden können. Was die geschätzten Journalisten von Apollo schreiben, stimmt daher leicht nachlesbar leider nicht. Ok, das ist auch eine Spezialmaterie! </p>
<p>Derzeit hat Mario Voigt übrigens nur erklärt, dass er den Professorentitel bis zur Klärung des Verfahrens vorerst nicht führen will. Nun ist ja seit Mittwoch das Verfahren aber final geklärt. Nicht einmal sein gegebenes Wort würde ihn nunmehr hindern, den Professorentitel wieder zu führen. Die Rechtslage meiner Meinung nach sowieso nicht. Klug wär’s natürlich politisch betrachtet nicht, rechtlich dürfte er es aber.</p>
<p>Wie gesagt: Ein irres und skurriles Ergebnis. I know. Diese Diskussion gabs übrigens schon mal in Sachen Ronald Moeder, ein FH-Professor aus Heilbronn mit •hüstel• schwieriger Promotion aus Innsbruck. Man fragte sich dort in Heilbronn öffentlich, ob er noch Professor bleiben kann, falls Innsbruck ihm den Doktor entzieht. Zu seinem Glück passiert in Felix Austria ja fast nie etwas. Die Diskussion darum dürfte noch im Netz zu finden sein.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Stefan Weber		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/oeffentliche-entschuldigung-bei-prof-dr-mario-voigt/#comment-12753</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stefan Weber]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Oct 2026 17:26:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=14075#comment-12753</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/oeffentliche-entschuldigung-bei-prof-dr-mario-voigt/#comment-12751&quot;&gt;Whistleblower&lt;/a&gt;.

Hier steht es anders:
https://apollo-news.net/trotz-plagiatsaffaere-mario-voigt-soll-weiter-an-privaterhochschule-lehren/

Was stimmt?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/oeffentliche-entschuldigung-bei-prof-dr-mario-voigt/#comment-12751">Whistleblower</a>.</p>
<p>Hier steht es anders:</p>
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="vBvALzqgJQ"><p><a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://apollo-news.net/trotz-plagiatsaffaere-mario-voigt-soll-weiter-an-privaterhochschule-lehren/">Trotz Plagiatsaff&auml;re: Mario Voigt soll weiter an Privathochschule lehren</a></p></blockquote>
<p><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted" style="position: absolute; visibility: hidden;" title="„Trotz Plagiatsaffäre: Mario Voigt soll weiter an Privathochschule lehren“ – Apollo News" src="https://apollo-news.net/trotz-plagiatsaffaere-mario-voigt-soll-weiter-an-privaterhochschule-lehren/embed/#?secret=WVAa0vvP3r#?secret=vBvALzqgJQ" data-secret="vBvALzqgJQ" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe></p>
<p>Was stimmt?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Whistleblower		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/oeffentliche-entschuldigung-bei-prof-dr-mario-voigt/#comment-12751</link>

		<dc:creator><![CDATA[Whistleblower]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Oct 2026 16:02:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=14075#comment-12751</guid>

					<description><![CDATA[Stopp lieber Herr Weber,

nur der Doktor ist seit Mittwoch weg und durchstreichbar. Der Professor ist es nicht. Es gibt in D keinen Automatismus, dass der Professor entfällt, wenn der Doktor weg ist. Es gab soweit ersichtlich auch noch nie einen Referenzfall. 

Es wurden zwar schon Uniprofessoren erwischt und verloren beides (Fälle in Frankfurt und Flensburg), dort war es aber jeweils ein Doppelplagiat in Dissertation und Habilitation. 

Bei Honorarprofessoren ist auch alles klar. Denen wird wie Frau Schavan der Professor entzogen, weil der Doktor die Vss. für die ehrenhafte Honorarprofessur war.

Wenn aber sonst ein Uni- oder FH-Professor den Doktor verliert, dann bleibt der Professor erstmal, wenn er keine zwingende Berufungsvoraussetzung war. Das ist mittlerweile auch fast in keinem Bundesland mehr zwingend. Und dann muss man noch nach Sondervorschriften im Landeshochschulrecht schauen.

Im Fall Voigt: Der Doktor war in Berlin nicht zwingend Voraussetzung der Berufung. Er hat auch die erforderlichen 5 Jahre für den Bestand des Professorentitels abgedient und auch Paragraf 103 BerlHG greift nicht.

Folglich darf sich Mario Voigt jederzeit „Prof. Mario Voigt“ nennen. Der Professorentitel ist nicht weg. Klingt skurril, ist aber so.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stopp lieber Herr Weber,</p>
<p>nur der Doktor ist seit Mittwoch weg und durchstreichbar. Der Professor ist es nicht. Es gibt in D keinen Automatismus, dass der Professor entfällt, wenn der Doktor weg ist. Es gab soweit ersichtlich auch noch nie einen Referenzfall. </p>
<p>Es wurden zwar schon Uniprofessoren erwischt und verloren beides (Fälle in Frankfurt und Flensburg), dort war es aber jeweils ein Doppelplagiat in Dissertation und Habilitation. </p>
<p>Bei Honorarprofessoren ist auch alles klar. Denen wird wie Frau Schavan der Professor entzogen, weil der Doktor die Vss. für die ehrenhafte Honorarprofessur war.</p>
<p>Wenn aber sonst ein Uni- oder FH-Professor den Doktor verliert, dann bleibt der Professor erstmal, wenn er keine zwingende Berufungsvoraussetzung war. Das ist mittlerweile auch fast in keinem Bundesland mehr zwingend. Und dann muss man noch nach Sondervorschriften im Landeshochschulrecht schauen.</p>
<p>Im Fall Voigt: Der Doktor war in Berlin nicht zwingend Voraussetzung der Berufung. Er hat auch die erforderlichen 5 Jahre für den Bestand des Professorentitels abgedient und auch Paragraf 103 BerlHG greift nicht.</p>
<p>Folglich darf sich Mario Voigt jederzeit „Prof. Mario Voigt“ nennen. Der Professorentitel ist nicht weg. Klingt skurril, ist aber so.</p>
]]></content:encoded>
		
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