Öffentliche Entschuldigung bei <del>Prof.</del> <del>Dr.</del> Mario Voigt

Ich möchte mich an dieser Stelle beim Herrn Ministerpräsidenten Mario Voigt, CDU, öffentlich entschuldigen. Erst jetzt erkenne ich, was meine Arbeit angerichtet hat: Meine Plagiatsvorwürfe lähmten den schönen waldreichen Freistaat im Herzen Deutschlands für zwei lange Jahre. Es ist in der Geschichte immer wieder passiert, dass Regierende die wahren Probleme völlig aus den Augen verloren haben, weil sie anderswo der Schuh drückte. Dass ich dafür ursächlich verantwortlich war, dies tut mir leid.

Konkreter Anlass für meine vielleicht für Sie unerwartete Einsicht ist eine heutige Agenturmeldung der dpa, in der Sie mit diesen Worten zitiert werden:

„Wir müssen darüber reden, wie für die Menschen das Leben wieder bezahlbar wird“, sagte Voigt der Deutschen Presse-Agentur in Erfurt. Heizen, Tanken und Einkaufen seien für viele Menschen zu teuer geworden. Das müsse sich ändern.

Eigentlich ein Wahnsinn, dass Sie die Plagiatsvorwürfe offensichtlich doch so stark mitgenommen haben – und dies über einen so langen Zeitraum! –, dass Sie erst heute und zwei Tage nach dem Verzicht auf einen zermürbenden Rechtsstreit mit den deutschen Gerichten die wahren Probleme des Landes erkennen.

Doch es ist nie zu spät. Jetzt haben Sie bis 2029 Zeit, und nicht nur ich erlaube mir, Sie an Ihren Taten bis dahin zu messen. Die Prioritäten dürften auch Sie so sehen, jetzt, wo die nervige Doktorarbeitsgeschichte endlich vorbei ist:

  1. Ankurbeln der Konjunktur
  2. Stoppen der Teuerung, das Leben muss wieder leistbar sein
  3. Stoppen der teils dramatischen Abwanderung aus Thüringen (Änderung der Standorts-, Geburten- und Familienpolitik)
  4. Abkehr von der bisherigen Migrationspolitik
  5. Stoppen des linken NGO-, Gender- und Queer-Wahnsinns mit Steuergeldern

Ich erlaube mir, Ihr Wirken bis 2029 an diesen konkreten Kennzahlen zu messen (zum Beispiel Konjunktur, Teuerung, Abwanderung)– dies dann auch im Vergleich mit anderen Bundesländern:

Quelle: Google Gemini

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