Schlagwort-Archiv: Gute wissenschaftliche Praxis

Wieder schamlose Propagandalüge des ORF: „Hass im Netz nimmt … zu“. Aber im Fragebogen war an keiner Stelle von „Hass im Netz“ die Rede

Es hört nicht auf, ich decke es jetzt jeden Tag auf: Und wieder korrumpiert der ORF die österreichische Öffentlichkeit und sorgt dadurch für ein Zerrbild auf der Agenda. „Hass im Netz nimmt laut Statistik zu“ ist aktuell die Spitzenmeldung in der Rubrik „IT“ im Staatsfunk. Nur: Die Meldung ist falsch. […]

Mittlerweile mindestens 217 Plagiatsfragmente: Die Ex-Verfassungsschutz-Vizepräsidentin, Berliner CDU-Justizsenatorin und „AfD-Jägerin“ Felor Badenberg plagiierte in Guttenberg’scher Dimension – und CDU-Mann Jochen Zenthöfer irrte sich wieder einmal kolossal

Kein Fall seit Guttenberg zeigt so deutlich das offenbar massive Kompetenzproblem in der bundesdeutschen Politik auf: Felor Badenberg hat nicht nur plagiiert, dass sich die Balken biegen. Daran gibt es nichts zu rütteln. Sie hat auch darüber hinaus erschreckend unsauber, ja eigentlich grob fahrlässig gearbeitet, wie unser neues Gutachten belegt (längere Ladezeit beachten): Badenberg hat Gerichtsurteile wiederholt gar nicht im Original gelesen, so haben sich Fehler in ihre Darstellungen eingeschlichen. […]

Schweizer Bundesrichterin Julia Hänni gesteht „handwerkliche Mängel“ in ihrer Dissertation – doch mit diesen hat sie an einem Höchstgericht nichts verloren

Die Schweizer Höchstrichterin Julia Hänni gesteht zumindest indirekt „handwerkliche Mängel“ in ihrer Dissertation, indem sie Schweiz am Wochenende sagte: „Wer handwerkliche Mängel als Plagiate bezeichnet, missbraucht den Plagiatsbegriff.“ Aber auch mit diesen hätte sie sich für ihr Amt disqualifiziert.

Das Schweizerische Bundesgericht ist das Höchstgericht der Schweiz, die oberste rechtsprechende Behörde des Bundes. […]

Öffentlich-rechtlicher Rundfunk erklärte Plagiatsvorwurf gegenüber Bundesrichterin und St. Gallen-Professorin Julia Hänni zu Unrecht vorschnell zur „Schmierenkampagne“

Von einer „ungewöhnlichen Schmierenkampagne“ war im SRF („Schweizer Radio und Fernsehen“) Mitte Juli 2026 die Rede, und das Urteil der SRF-Journalistin Sibilla Bondolfi war schnell gefällt:

Es geht um die wissenschaftlichen Qualifikationsschriften der Schweizer Top-Juristin, Richterin am Bundesgericht und Professorin für Rechtsphilosophie an der Universität St. […]

Über die Rolle der Plagiatsdoktorin Felor Badenberg bei der Einstufung der AfD als „rechtsextremistischen Verdachtsfall“ durch das Bundesamt für Verfassungsschutz

NIUS hatte gestern exklusiv berichtet, mittlerweile schreibt auch die ansonsten eher Badenberg-freundliche BILD vom Plagiatsverdacht gegen die Berliner Justizsenatorin von der CDU. Das ganze Gutachten, das 83 Plagiatsstellen in der Doktorarbeit vom Dankeswort bis zum Schlusswort dokumentiert, finden Sie hier.

Welche Rolle spielte die mit dem Nachnamen Haghighi-Niat geborene Iranerin Felor Badenberg bei der Einstufung der AfD als rechtextremistischen Verdachtsfall während ihrer Laufbahn beim Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV)? […]

Die Doktorarbeit der Berliner Justizsenatorin Felor Badenberg, CDU, ist zu weiten Teilen ein dreistes Plagiat

Es ist ein dreistes Plagiat, wie ich es in der bundesdeutschen Rechtswissenschaft seit dem Fall Karl-Theodor zu Guttenberg 2011 nicht mehr gesehen habe: Felor Badenberg, die noch 2023 gegenüber dem Tagesspiegel ihrer eigenen Doktorarbeit Plagiatsfreiheit attestierte, hat in dieser in Wahrheit qualitativ und quantitativ werkprägend plagiiert. […]

Auf dem Weg in die Diktatur: Die EU will Jugendlichen bis 13 Jahre verbieten, jegliche Internet-Dienste unbeaufsichtigt zu nutzen

Es müsste halt irgendjemand noch in die Studien hineinschauen. Aber es tut niemand mehr. Wahrscheinlich, weil die Welt täglich mit neuen Fake-Studien geflutet wird.

Was ist nur mit den Wissenschaften passiert? Seit Monaten decke ich hier im Blog ein Schema auf: Begriffe werden auf beliebige Art und Weise erweitert. […]

Die rot-grün-schwarze Hochschul-Vernichtungspolitik wollte, dass auch dieses Plagiat folgenlos bleibt

Die Universitäten sind am Nullpunkt angekommen, wie Norbert Bolz in einem wunderbaren Podcast kürzlich sagte. Teile des Plans, das Paradigma „Diversität statt Qualität“ flächendeckend durchzusetzen, waren die Abschaffung des Diskurses um akademische Integrität und die Folgenlosigkeit wissenschaftlichen Fehlverhaltens. Studierbarkeit löste Studierfähigkeit ab.

So hat man 2024 in Österreich eine „Plagiatsverjährung“ nach zehn Jahren bis zur zweiten Bologna-Stufe, also bis zur Master/Magister/Diplom-Ebene eingeführt. […]

Ich bin einfach zu dumm, um Rüdiger Maas zu verstehen

Ich würde gerne verstehen, wie die junge Generation politisch tickt. Auch deshalb habe ich mir das neue Buch von Rüdiger Maas, „Generation RECHTS?“, gekauft. Aber ich scheitere schon kläglich am Buchcover. Und zwar wie noch nie.

Der erste fundamentale Widerspruch für Dumme

Der Untertitel des Buchs lautet: „Warum sich junge Menschen von der politischen Mitte abwenden“. […]

Der Plagiatsfall ist noch viel größer als gedacht: Mario Voigt und die Thüringer CDU haben der Bevölkerung jahrelang die Unwahrheit gesagt

Mario Voigt, Thüringens Ministerpräsident von der CDU, kämpft um sein politisches Überleben. Wie macht er das? Indem er der Bevölkerung die Unwahrheit sagt. Mehrfach. Zunächst, 2024, hieß es, seine Doktorarbeit sei völlig in Ordnung, es gebe überhaupt keine Hinweise auf wissenschaftliches Fehlverhalten – dies habe ein Experte (mit CDU-Parteibuch) festgestellt. […]

Noch mehr Stilblüten und Quatsch in der Diplomarbeit der profil-Chefredakteurin Anna Thalhammer

Muss man als Journalist in Österreich eigentlich überhaupt noch gut Deutsch können? – Diese Frage stellt sich für mich nicht erst seit meiner Beschäftigung mit der Diplomarbeit von Anna Thalhammer, siehe die ebenso sehr zweifelhafte Masterarbeit des ORF-Journalisten Martin Thür oder die sprachlichen und inhaltlichen Entgleisungen des ehemaligen ORF-Generaldirektors Alexander Wrabetz auf X. […]

Marxismus trifft Plagiat: Die Diplomarbeit der Germanistin Anna Thalhammer, Chefredakteurin des profil, untergräbt Standards

In der Diplomarbeit der profil-Chefredakteurin Anna Thalhammer (hier im Volltext) findet sich vieles, was sich in einer Diplomarbeit an einer von Steuergeld finanzierten staatlichen Universität, die in ihrem Siegel die Worte „Der Weisheit des Wiener Studiums“ (in Latein) trägt, nicht finden sollte:

  • Plagiatsfragmente
  • Textschablonen
  • Deutschfehler
  • Ein Naheverhältnis zu marxistischer Theorie

Für das Jahr 2010 ist das alles sehr verwunderlich. […]

„Muster-Dissertationsplagiat“ an der Wirtschaftsuniversität Wien blieb offenbar 15 Monate nach Meldung bislang ohne Konsequenzen

Update 22.06.2026: Mittlerweile hat das Team Weber zahlreiche Plagiate auch in der Diplomarbeit der Prüfperson gefunden. Eine Dokumentation wird zum gegebenen Zeitpunkt erfolgen.

Es war der Wunsch der ÖVP und vor allem der SPÖ nach dem Plagiatsfall Föderl-Schmid: Ein Zeichen setzen gegen die Ahndung von Plagiaten. […]

HateAid: Auf Basis fragwürdiger Zahlen darf keine Politik gemacht werden

Und wieder genau dasselbe Muster wie beim „Rechtsextremismus“-Bericht des Dokumentationsarchivs des österreichischen Widerstandes:

1. Der zentrale Begriff (wie „Rechtsextremismus“, „Diskriminierung“, bei HateAid nun „digitale Gewalt“) wird in Eigenregie schamlos erweitert. Dabei geben die zitierten Literaturquellen die Erweiterung nicht her (siehe Dokumentationsarchiv) oder in diesen steht sogar etwas völlig anderes (siehe nun HateAid). […]

Nur einen Tag nach zurückgezogenem Bericht über „Diskriminierung“: Wieder Unwahrheit in der Tagesschau – diesmal über Hass gegen weibliche Politiker

Das sind zwei Ausschnitte eines Beitrags der Tagesschau vom 14.03.2026:

Entscheidend ist der hier grau markierte Satz:

Zunächst muss festgestellt werden, dass unter dem von der Tagesschau angegebenen Link nur eine einzige Studie zu finden ist und keine Studien. Da könnte sich die Redaktion des NDR noch ungelenk darauf hinausreden, dass in der verlinkten Studie ja auch andere Studien zitiert werden würden. […]

Der „stochastische Papagei“: Weitere Recherchen erhärten den Verdacht gegen Medizinethikerin und Corona-Hardlinerin Alena Buyx

Es ist interessant, sich in die Methodenliteratur zur Erstellung medizinischer Doktorarbeiten zu vertiefen. Wenn man denkt, dass Literaturarbeit in der Medizin nur eine untergeordnete Rolle spiele, wird man rasch eines Besseren belehrt. Wie in den Sozialwissenschaften, vielleicht sogar noch deutlicher, wird höchster Wert auf den Umgang mit Originalliteratur gelegt. […]

Plagiatsvorwurf gegen Medizinethikerin Alena Buyx

Liebe Leser! Wir möchten noch mehrere „Expertinnen und Experten“ des Öffentlich-Rechtlichen Rundfunks überprüfen. Schon jetzt wissen wir, dass namhafte Personen und Kommentatoren des Zeitgeschehens ebenfalls plagiiert haben. Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit durch eine gofundme-Spende.


Die deutsche Medizinethikerin und Multi-Funktionärin Alena Buyx hat in ihrer 2005 an der Universität Münster angenommenen medizinischen Doktorarbeit massiv plagiiert und ähnlich wie Annette Schavan und Mario Voigt vor allem Literaturarbeit simuliert. […]

Unser Programm für 2026: Die Enttarnung des Establishments geht weiter!

WIR SIND EINE HANDVOLL EINZELKÄMPFER GEGEN DAS SYSTEM. Warum brauchen wir gerade JETZT Geld?

[…]

200 Plagiatsfragmente: Wie der Thüringer CDU-Ministerpräsident Prof. Dr. Mario Voigt über 15 Jahre hinweg immer wieder seine Leser täuschte

Der Thüringer CDU-Ministerpräsident und Professor an der Quadriga Hochschule Berlin Mario Voigt hat über 15 Jahre hinweg systematisch plagiiert. Die folgenden beiden Dokumentationen stellen 140 Plagiatsfragmente in der Buchfassung seiner Dissertation (2010) sowie weitere 60 Plagiatsfragmente in fünf Publikationen dar, die zwischen 2004 und 2018 erschienen sind. […]

Die TU Chemnitz ist inkompetent und bösartig, der Plagiatsjäger sowieso höchst umstritten, und sein Gutachten gibt es eigentlich gar nicht: Dem armen MP Mario Voigt muss geholfen werden!

Es dürften nicht nur Systemtreue, Angst vor Jobverlust und der damit verbundene absolute Wille zur Manipulation sein. Deutschlands Systemjournalisten haben offenbar auch ein Intelligenzproblem. Der Satz des Tages erschien auf dem Portal inSüdthüringen.de. Er lautet: „Was genau die Technische Universität Chemnitz bewog, Mario Voigt den Doktortitel abzuerkennen, ist offen.“ […]

Systematisches Canceln aller Initiativen zur Qualitätssicherung und guten wissenschaftlichen Praxis im deutschen und österreichischen Hochschulsystem seit fast 20 Jahren

Das ist schon mal interessant, wenn man das Revue passieren lässt. Die Linken haben mir übrigens lange (erfolgreich) eingeredet, dass das alles nur an mir liege: Ich sei eben nicht „sozialkompetent“. Mittlerweile weiß ich: Eine der fatalsten Störungen der Linken ist die Unfähigkeit, über Inhalte zu sprechen und der ständige Wille, das Ad-hominem-Argument zu bemühen. […]

Vortrag in Salzburg: „Wissenschaftskultur und Medien im Abgrund“ mit „Plagiatsjäger“ und Medienwissenschaftler Stefan Weber

Aus der Reihe „Politischer Salon“
Samstag, 10.01.2026
Salzachstraße 12a
5026 Salzburg-Aigen, Österreich 
Einlass ab 18:30 Uhr 
Beginn um 19:00 Uhr

Der als „Plagiatsjäger“ bekannte Salzburger Medienwissenschaftler Stefan Weber bringt mit der Überprüfung wissenschaftlicher und journalistischer Arbeiten regelmäßig Politiker und Medienmacher in Bedrängnis. Seine Gutachten führten zu Rücktritten und Aberkennungen akademischer Titel. […]

Die grottenschlechte Masterarbeit des bekannten ORF-Journalisten Martin Thür an der Donau-Universität Krems

Ich kann es einfach nicht verstehen, dass man in Österreich Top-Journalist werden kann, ohne die deutsche Sprache korrekt zu beherrschen. Das ist doch so, wie wenn jemand operiert, der mit dem Skalpell nicht umgehen kann.

Über die Fälle Natascha Kampusch und Josef Fritzl hat der ORF-Fernsehmoderator Martin Thür geschrieben – allerdings in einem Deutsch, das weh tut. […]

„Der Spiegel“ morgen exklusiv: Plagiatsjäger Weber hatte wohl für seine Doktorarbeit selbst einen Ghostwriter

Nehmen wir doch einfach einmal an, dass es diese Schlagzeile morgen geben würde. Da gibt es ja mittlerweile so einige Medien („Spiegel“, „Süddeutsche“, „taz“ oder „Correctiv“ in Deutschland, „Standard“ oder „Falter“ in Österreich), die diese Sau genüsslich durchs Dorf treiben würden.

Wie würde ich, der Plagiatsjäger, darauf reagieren? […]