Einschulung in die grundlegenden Regeln guter wissenschaftlicher Praxis und die Prävention, Detektion und Sanktionierung universitären Schummelns

Ihre Universität, Ihre Hochschule, Ihre Fakultät oder Ihr Team hat Bedarf an einer Schulung zu guter wissenschaftlicher Praxis und wissenschaftlichem Fehlverhalten? Ich schule Sie fallspezifisch ein – unter Berücksichtigung der jeweiligen gesetzlichen Grundlagen, der jeweiligen universitären Satzung und juristischer „Musterfälle“ im Instanzenweg. Ich zeige Ihnen auch anschauliche Beispiele universitären Schummelns und wie man diesen vorbeugen oder diese erkennen kann.

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Gute wissenschaftliche Praxis ist kein neues Thema der Wissenschaft, aber den Begriff „gute wissenschaftliche Praxis“ (kurz: GWP) gibt es in dieser Form erst seit den 1990er Jahren.

Eine genaue Auflistung der Grundregeln guter wissenschaftlicher Praxis und einen Katalog wissenschaftlichen Fehlverhaltens hat erstmals im Jahr 1997 der deutsche Strafrechtler Albin Eser für die Max-Planck-Gesellschaft formuliert. Albin Esers Taxonomien und Formulierungen fanden seitdem im deutschsprachigen Raum Eingang in nahezu alle GWP-Richtlinien an Universitäten und Hochschulen. In Österreich haben sich diese seit ca. 2004 verbreitet.

Stefan Weber – Gute wissenschaftliche Praxis
© Joachim Bergauer

Ich biete Ihrer Institution oder auch nur einer kleinen ausgewählten Gruppe an:

  • eine Einschulung in die Grundregeln guter wissenschaftlicher Praxis (wie Ehrlichkeit bei der Autorschaft und Autorenangabe, Zitiergebot, Gütekriterien bei empirischer Arbeit sowie Aufbewahrungs- und Dokumentationspflichten)
  • eine Einschulung in die Spielarten wissenschaftlichen Schummelns (wie Ghostwriting, Plagiat, Collusion, Assignment Outsourcing)
  • eine Einschulung in die Möglichkeiten der Prävention und Detektion (wie Plagiats- oder Autorschaftserkennungssoftware)

Alle Einschulungen finden unter expliziter Berücksichtigung der jeweiligen Gesetzeslage, der jeweiligen universitären Richtlinie(n) und der jeweiligen Satzung statt. Sie gehen immer auf spezielle Anwendungsfälle ein und bieten Raum, konkrete Fälle durchzuspielen. Alle Software-Demonstrationen sind am letzten Stand der Technik. Es werden auch neue Prototypen vorgestellt, die noch nicht am Markt sind.