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	Kommentare auf DOZ. DR. STEFAN WEBER	</title>
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	<description>Sachverständiger für Plagiatsprüfung</description>
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		<title>
		Kommentar zu Marxismus trifft Plagiat: Die Diplomarbeit der Germanistin Anna Thalhammer, Chefredakteurin des profil, untergräbt Standards von Stefan Weber		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/diplomarbeit-thalhammer/#comment-12412</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stefan Weber]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2026 19:14:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/diplomarbeit-thalhammer/#comment-12409&quot;&gt;Klaus Eigenseer&lt;/a&gt;.

Beschwerden bitte an meinen Lateinlehrer Mag. Herbert Toscany oder meinen ehrenamtlichen Latein-Berater Prof. Kurt Smolak!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/diplomarbeit-thalhammer/#comment-12409">Klaus Eigenseer</a>.</p>
<p>Beschwerden bitte an meinen Lateinlehrer Mag. Herbert Toscany oder meinen ehrenamtlichen Latein-Berater Prof. Kurt Smolak!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Kommentar zu Marxismus trifft Plagiat: Die Diplomarbeit der Germanistin Anna Thalhammer, Chefredakteurin des profil, untergräbt Standards von Klaus Eigenseer		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/diplomarbeit-thalhammer/#comment-12409</link>

		<dc:creator><![CDATA[Klaus Eigenseer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 May 2026 16:55:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das Latein ist immer noch eigenartig übersetzt. Es muss ja auch nicht jeder können – aber wer sich mit solcher Gehässigkeit über angebliches Unvermögen anderer auslässt, sollte sich vielleicht fünf Minuten nehmen, um einmal auch die eigenen Grenzen zur Kenntnis zu nehmen.

Tipp: &quot;S.&quot; steht für &quot;Sigillum&quot;; der Rest sind alles – hierarchisch aufeinander bezogene – Genitive.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Latein ist immer noch eigenartig übersetzt. Es muss ja auch nicht jeder können – aber wer sich mit solcher Gehässigkeit über angebliches Unvermögen anderer auslässt, sollte sich vielleicht fünf Minuten nehmen, um einmal auch die eigenen Grenzen zur Kenntnis zu nehmen.</p>
<p>Tipp: &#8222;S.&#8220; steht für &#8222;Sigillum&#8220;; der Rest sind alles – hierarchisch aufeinander bezogene – Genitive.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Kommentar zu Juristen und Journalisten schweigen: Österreichischer Beamtenapparat hat sich die Beobachtung &#8222;Andersdenkender&#8220; zur neuen Aufgabe gemacht von Stefan Weber		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/staatsschutz-beobachtet-andersdenkende/#comment-12408</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stefan Weber]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 May 2026 08:14:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/staatsschutz-beobachtet-andersdenkende/#comment-12407&quot;&gt;Birgit Stefanie Medlitsch / Redaktion Klartexxt&lt;/a&gt;.

Ich bin völlig Ihrer Meinung. Was hier geschieht, ist gemeingefährlich. Eine unfassbare Arroganz der Beamten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/staatsschutz-beobachtet-andersdenkende/#comment-12407">Birgit Stefanie Medlitsch / Redaktion Klartexxt</a>.</p>
<p>Ich bin völlig Ihrer Meinung. Was hier geschieht, ist gemeingefährlich. Eine unfassbare Arroganz der Beamten.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Juristen und Journalisten schweigen: Österreichischer Beamtenapparat hat sich die Beobachtung &#8222;Andersdenkender&#8220; zur neuen Aufgabe gemacht von Birgit Stefanie Medlitsch / Redaktion Klartexxt		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/staatsschutz-beobachtet-andersdenkende/#comment-12407</link>

		<dc:creator><![CDATA[Birgit Stefanie Medlitsch / Redaktion Klartexxt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 May 2026 05:23:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wir benötigen dringend einen Regierungswechsel. Es ist nicht mehr zu ertragen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir benötigen dringend einen Regierungswechsel. Es ist nicht mehr zu ertragen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Volle Transparenz in der rechtlichen Auseinandersetzung mit Frauke Brosius-Gersdorf von Markus Jesgarz		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/abmahnung-erwiderung-brosius-gersdorf/#comment-12406</link>

		<dc:creator><![CDATA[Markus Jesgarz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 May 2026 22:09:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=9950#comment-12406</guid>

					<description><![CDATA[Die Dissertation von Frauke Brosius-Gersdorf wirft nicht nur wegen der öffentlich diskutierten Textparallelen Fragen auf, sondern vor allem wegen ihrer grundlegenden wissenschaftlichen und rechtsphilosophischen Ausrichtung. Problematisch erscheint bereits die Entstehungssituation der Arbeit: Während sie in Hamburg promovierte, war sie zugleich wissenschaftlich in jenem Umfeld eingebunden, in dem auch Hubertus Gersdorf arbeitete und seine Habilitation vorbereitete. Zwischen beiden Arbeiten wurden später erhebliche sprachliche und argumentative Parallelen öffentlich thematisiert. Gerade deshalb stellt sich die Frage, ob hier tatsächlich die notwendige wissenschaftliche Eigenständigkeit und Distanz gewahrt blieb.

Hinzu kommt die auffallend starke Orientierung am Denken ihres Doktorvaters Horst Dreier und am rechtspositivistischen Paradigma Hans Kelsens. Die Dissertation wirkt an vielen Stellen weniger wie eine unabhängige philosophische Durchdringung des Themas, sondern eher wie die konsequente Fortschreibung eines bereits vorgegebenen Denksystems. Naturrechtliche Gegenpositionen, die nach den Erfahrungen des 20. Jahrhunderts für den europäischen Rechtsstaat von zentraler Bedeutung sind, bleiben weitgehend ausgeblendet oder werden nicht ernsthaft vertieft.

Gerade darin liegt die eigentliche Schwäche der Arbeit. Denn ein rein positivistisches und utilitaristisches Rechtsverständnis kennt letztlich keine unverfügbaren Grenzen staatlicher Macht mehr. Wenn Recht primär nach Funktionalität, Steuerungswirkung und gesellschaftlichem Nutzen beurteilt wird, verlieren fundamentale Werte ihren absoluten Charakter. Menschenwürde, Lebensschutz und Meinungsfreiheit erscheinen dann nicht mehr als vorstaatliche Prinzipien, sondern als abwägungsfähige Größen innerhalb politischer Zweckentscheidungen.

Die Folgen eines solchen Denkens sind gravierend. Im Bereich des Lebensschutzes führt diese Methodik dazu, dass selbst elementare ethische Grenzen relativierbar werden. Auch die Meinungsfreiheit gerät unter Druck, sobald gesellschaftliche Stabilität oder politische Zweckmäßigkeit höher bewertet werden als das Recht auf freie Rede. Genau vor dieser Entwicklung haben Denker wie Gustav Radbruch, Heinrich Rommen und Ernst-Wolfgang Böckenförde eindringlich gewarnt.

Metaphysisch und rechtsphilosophisch bleibt die Arbeit deshalb bemerkenswert schmal. Sie trennt Recht weitgehend von objektiver Wahrheit und sittlicher Ordnung. Damit untergräbt ein solcher Ansatz langfristig genau jene Wertefundamente, auf denen die freiheitliche Ordnung der Bundesrepublik ursprünglich aufgebaut wurde.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Dissertation von Frauke Brosius-Gersdorf wirft nicht nur wegen der öffentlich diskutierten Textparallelen Fragen auf, sondern vor allem wegen ihrer grundlegenden wissenschaftlichen und rechtsphilosophischen Ausrichtung. Problematisch erscheint bereits die Entstehungssituation der Arbeit: Während sie in Hamburg promovierte, war sie zugleich wissenschaftlich in jenem Umfeld eingebunden, in dem auch Hubertus Gersdorf arbeitete und seine Habilitation vorbereitete. Zwischen beiden Arbeiten wurden später erhebliche sprachliche und argumentative Parallelen öffentlich thematisiert. Gerade deshalb stellt sich die Frage, ob hier tatsächlich die notwendige wissenschaftliche Eigenständigkeit und Distanz gewahrt blieb.</p>
<p>Hinzu kommt die auffallend starke Orientierung am Denken ihres Doktorvaters Horst Dreier und am rechtspositivistischen Paradigma Hans Kelsens. Die Dissertation wirkt an vielen Stellen weniger wie eine unabhängige philosophische Durchdringung des Themas, sondern eher wie die konsequente Fortschreibung eines bereits vorgegebenen Denksystems. Naturrechtliche Gegenpositionen, die nach den Erfahrungen des 20. Jahrhunderts für den europäischen Rechtsstaat von zentraler Bedeutung sind, bleiben weitgehend ausgeblendet oder werden nicht ernsthaft vertieft.</p>
<p>Gerade darin liegt die eigentliche Schwäche der Arbeit. Denn ein rein positivistisches und utilitaristisches Rechtsverständnis kennt letztlich keine unverfügbaren Grenzen staatlicher Macht mehr. Wenn Recht primär nach Funktionalität, Steuerungswirkung und gesellschaftlichem Nutzen beurteilt wird, verlieren fundamentale Werte ihren absoluten Charakter. Menschenwürde, Lebensschutz und Meinungsfreiheit erscheinen dann nicht mehr als vorstaatliche Prinzipien, sondern als abwägungsfähige Größen innerhalb politischer Zweckentscheidungen.</p>
<p>Die Folgen eines solchen Denkens sind gravierend. Im Bereich des Lebensschutzes führt diese Methodik dazu, dass selbst elementare ethische Grenzen relativierbar werden. Auch die Meinungsfreiheit gerät unter Druck, sobald gesellschaftliche Stabilität oder politische Zweckmäßigkeit höher bewertet werden als das Recht auf freie Rede. Genau vor dieser Entwicklung haben Denker wie Gustav Radbruch, Heinrich Rommen und Ernst-Wolfgang Böckenförde eindringlich gewarnt.</p>
<p>Metaphysisch und rechtsphilosophisch bleibt die Arbeit deshalb bemerkenswert schmal. Sie trennt Recht weitgehend von objektiver Wahrheit und sittlicher Ordnung. Damit untergräbt ein solcher Ansatz langfristig genau jene Wertefundamente, auf denen die freiheitliche Ordnung der Bundesrepublik ursprünglich aufgebaut wurde.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Der österreichische Staatsschutz warnt: &#8222;Klassisch-patriarchale Geschlechterrollen&#8220; und &#8222;konservativ-fundamentalistische Lebensentwürfe&#8220; können staatsfeindlichen Extremismus bedingen – er meint damit aber nicht den Islamismus von Heinz-Gerhard Knosis		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/staatsschutz-extremismus/#comment-12405</link>

		<dc:creator><![CDATA[Heinz-Gerhard Knosis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 May 2026 21:01:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=12428#comment-12405</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/staatsschutz-extremismus/#comment-12403&quot;&gt;Gerhard Heinz&lt;/a&gt;.

Sehr geehrter Herr Heinz,
Stefan Weber weist in diesem großartigen Beitrag als einer der Ersten auf nichts Geringeres hin, als dass unser Staat in einen Willkürstaat überzugehen beginnt. Die Herrschaft zur Ausübung dieser Willkür kann - solange die Wahlen und Regierungsbildungen einigermaßen frei stattfinden - jederzeit in die Hände anderer Parteien bzw. Einflussgemeinschaften gelangen. Selbst wenn Sie damit zufrieden sein sollten, wer aktuell die Macht - und Willkür - ausübt, so kann sich das morgen oder übermorgen ändern. Auch die Anhänger rechter Politik sollten wissen, dass sie ebenfalls nicht dauerhaft an der Macht sein werden. Daher sollte es im Interesse der Bürger aller politischen Anschauungen sein, dass der Staat gegen seine Bürger nicht mit Willkür vorgeht!
Hätten Sie, Herr Heinz, Ihre Schmähung unter einem anderen, belanglosen Artikel von Herrn Weber angebracht, so müsste ich nicht sagen, dass Sie anscheinend noch nicht gemerkt haben, dass Sie derjenige sind, der die rechtzeitige Abfahrt verpasst hat.
Mit freundlichen Grüßen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/staatsschutz-extremismus/#comment-12403">Gerhard Heinz</a>.</p>
<p>Sehr geehrter Herr Heinz,<br />
Stefan Weber weist in diesem großartigen Beitrag als einer der Ersten auf nichts Geringeres hin, als dass unser Staat in einen Willkürstaat überzugehen beginnt. Die Herrschaft zur Ausübung dieser Willkür kann &#8211; solange die Wahlen und Regierungsbildungen einigermaßen frei stattfinden &#8211; jederzeit in die Hände anderer Parteien bzw. Einflussgemeinschaften gelangen. Selbst wenn Sie damit zufrieden sein sollten, wer aktuell die Macht &#8211; und Willkür &#8211; ausübt, so kann sich das morgen oder übermorgen ändern. Auch die Anhänger rechter Politik sollten wissen, dass sie ebenfalls nicht dauerhaft an der Macht sein werden. Daher sollte es im Interesse der Bürger aller politischen Anschauungen sein, dass der Staat gegen seine Bürger nicht mit Willkür vorgeht!<br />
Hätten Sie, Herr Heinz, Ihre Schmähung unter einem anderen, belanglosen Artikel von Herrn Weber angebracht, so müsste ich nicht sagen, dass Sie anscheinend noch nicht gemerkt haben, dass Sie derjenige sind, der die rechtzeitige Abfahrt verpasst hat.<br />
Mit freundlichen Grüßen</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Der österreichische Staatsschutz warnt: &#8222;Klassisch-patriarchale Geschlechterrollen&#8220; und &#8222;konservativ-fundamentalistische Lebensentwürfe&#8220; können staatsfeindlichen Extremismus bedingen – er meint damit aber nicht den Islamismus von Stefan Weber		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/staatsschutz-extremismus/#comment-12404</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stefan Weber]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 May 2026 09:32:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/staatsschutz-extremismus/#comment-12403&quot;&gt;Gerhard Heinz&lt;/a&gt;.

Herr Heinz,
das ist ein Ad-Hominem-Argument auf Basis des linksgrünen Textbausteinkastens, siehe &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/glossar-linksgruner-kampfbegriffe/&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;ugc&quot;&gt;https://plagiatsgutachten.com/blog/glossar-linksgruner-kampfbegriffe/&lt;/a&gt;
Haben Sie zur Sache auch einen Kommentar vorzubringen, oder geht es Ihnen nur um meine Person?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/staatsschutz-extremismus/#comment-12403">Gerhard Heinz</a>.</p>
<p>Herr Heinz,<br />
das ist ein Ad-Hominem-Argument auf Basis des linksgrünen Textbausteinkastens, siehe <a href="https://plagiatsgutachten.com/blog/glossar-linksgruner-kampfbegriffe/" target="_blank" rel="ugc">https://plagiatsgutachten.com/blog/glossar-linksgruner-kampfbegriffe/</a><br />
Haben Sie zur Sache auch einen Kommentar vorzubringen, oder geht es Ihnen nur um meine Person?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Der österreichische Staatsschutz warnt: &#8222;Klassisch-patriarchale Geschlechterrollen&#8220; und &#8222;konservativ-fundamentalistische Lebensentwürfe&#8220; können staatsfeindlichen Extremismus bedingen – er meint damit aber nicht den Islamismus von Gerhard Heinz		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/staatsschutz-extremismus/#comment-12403</link>

		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Heinz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 May 2026 09:17:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Herr Weber, 
irgendwie verlässt mich das Gefühl nicht, dass Sie irgendwann in Ihrer Laufbahn falsch abgebogen sind - menschlich, politisch und wissenschaftlich]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Herr Weber,<br />
irgendwie verlässt mich das Gefühl nicht, dass Sie irgendwann in Ihrer Laufbahn falsch abgebogen sind &#8211; menschlich, politisch und wissenschaftlich</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Juristen und Journalisten schweigen: Österreichischer Beamtenapparat hat sich die Beobachtung &#8222;Andersdenkender&#8220; zur neuen Aufgabe gemacht von Benjamin Odeur		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/staatsschutz-beobachtet-andersdenkende/#comment-12402</link>

		<dc:creator><![CDATA[Benjamin Odeur]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 May 2026 21:01:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[So retten wir unsere Demokratie: Als Nächstes müsste man das Wahlrecht dieser heterodoxen &quot;Staatsfeinde&quot; beschneiden und/oder auch einen digitalen Euro klug ausgestalten, dann könnten die altehrwürdigen Parteien ewig oder zumindest bis zum Staatsuntergang gegen jede Vernunft regieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So retten wir unsere Demokratie: Als Nächstes müsste man das Wahlrecht dieser heterodoxen &#8222;Staatsfeinde&#8220; beschneiden und/oder auch einen digitalen Euro klug ausgestalten, dann könnten die altehrwürdigen Parteien ewig oder zumindest bis zum Staatsuntergang gegen jede Vernunft regieren.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Gastkommentar zur Deutschkompetenz von Anna Thalhammer von Willem von der Tams		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/gastkommentar-zur-deutschkompetenz-von-anna-thalhammer/#comment-12401</link>

		<dc:creator><![CDATA[Willem von der Tams]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 May 2026 17:17:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Dialektbedingte Fehler sowie solche Wendungen, die es nicht vom Oberdeutschen ins Hochdeutsche geschafft haben, wurden der Schülerin selbstverständlich nicht angekreidet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dialektbedingte Fehler sowie solche Wendungen, die es nicht vom Oberdeutschen ins Hochdeutsche geschafft haben, wurden der Schülerin selbstverständlich nicht angekreidet.</p>
<p class="dco-attachment dco-image-attachment"><a href="https://plagiatsgutachten.com/blog/wp-content/uploads/2026/05/agate.jpg" class="dco-attachment-link dco-image-attachment-link" target="_blank"><img width="596" height="499" src="https://plagiatsgutachten.com/blog/wp-content/uploads/2026/05/agate.jpg" class="attachment-2048x2048 size-2048x2048" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://plagiatsgutachten.com/blog/wp-content/uploads/2026/05/agate.jpg 596w, https://plagiatsgutachten.com/blog/wp-content/uploads/2026/05/agate-300x251.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 596px) 100vw, 596px" /></a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Noch mehr Stilblüten und Quatsch in der Diplomarbeit der profil-Chefredakteurin Anna Thalhammer von Josef Streicher		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/quatsch-bei-thalhammer/#comment-12399</link>

		<dc:creator><![CDATA[Josef Streicher]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 May 2026 23:12:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=12386#comment-12399</guid>

					<description><![CDATA[Nicht nur die Journalistik ist schwach wie nie, auch die deutschsprachige Literatur insgesamt liegt am Boden. Ich verfolge seit mittlerweile 35 Jahren diese Szene. Zuletzt besuchte ich Buchpräsentationen im Literaturhaus Salzburg und in der Rupertus-Buchhandlung. Die vorgestellten Bücher waren fast durchwegs Schrott. Selbst die bekannten Salzburger Literaturkritiker Anton Thuswaldner und Christa Gürtler konnten beim besten Willen nichts Positives finden. Für die besprochenen Autorinnen (ja, es sind vor allem Frauen) konnten schlichtweg keine Leseempfehlungen ausgesprochen werden. Die Bücher strotzten vor Nihilismus, Sinnlosigkeit und Depression. Keine Aussage, nichts. 200 Seiten aneinandergereihte Wörter ohne Sinn, ohne Kunst. Eine Bankrotterklärung. 

Nachdem der Kulturbetrieb sich bekanntermaßen fest in „linker Hand“ befindet, spiegelt sich hier vermutlich auch der Niedergang dieser politischen Richtung. Sie pfeifen aus dem letzten Loch. Sie pressen in ihren Texten mit aller Gewalt den letzten Rest der 68er-Bewegung heraus. Im Grunde genommen sind sie aber tot. 

In Österreich kenne ich nur eine einzige Autorin, die ich als wahre Künstlerin und Literatin bezeichnen würde, und das ist ELKE LAZINA. Zugegebenermaßen ist auch sie fest in der &quot;linken Szene&quot; verankert. Sie versteht es meisterhaft, das Scheitern und Versagen im Leben in feinste Lyrik und höchste Kunst zu verwandeln. Sie ist eine Oase in der lähmenden Wüste der Dilettantinnen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht nur die Journalistik ist schwach wie nie, auch die deutschsprachige Literatur insgesamt liegt am Boden. Ich verfolge seit mittlerweile 35 Jahren diese Szene. Zuletzt besuchte ich Buchpräsentationen im Literaturhaus Salzburg und in der Rupertus-Buchhandlung. Die vorgestellten Bücher waren fast durchwegs Schrott. Selbst die bekannten Salzburger Literaturkritiker Anton Thuswaldner und Christa Gürtler konnten beim besten Willen nichts Positives finden. Für die besprochenen Autorinnen (ja, es sind vor allem Frauen) konnten schlichtweg keine Leseempfehlungen ausgesprochen werden. Die Bücher strotzten vor Nihilismus, Sinnlosigkeit und Depression. Keine Aussage, nichts. 200 Seiten aneinandergereihte Wörter ohne Sinn, ohne Kunst. Eine Bankrotterklärung. </p>
<p>Nachdem der Kulturbetrieb sich bekanntermaßen fest in „linker Hand“ befindet, spiegelt sich hier vermutlich auch der Niedergang dieser politischen Richtung. Sie pfeifen aus dem letzten Loch. Sie pressen in ihren Texten mit aller Gewalt den letzten Rest der 68er-Bewegung heraus. Im Grunde genommen sind sie aber tot. </p>
<p>In Österreich kenne ich nur eine einzige Autorin, die ich als wahre Künstlerin und Literatin bezeichnen würde, und das ist ELKE LAZINA. Zugegebenermaßen ist auch sie fest in der &#8222;linken Szene&#8220; verankert. Sie versteht es meisterhaft, das Scheitern und Versagen im Leben in feinste Lyrik und höchste Kunst zu verwandeln. Sie ist eine Oase in der lähmenden Wüste der Dilettantinnen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Plagiatsvorwurf gegen den Sportunions-Präsidenten und Ex-ÖVP-Generalsekretär Peter McDonald von Vicky		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiatsvorwurf-mcdonald/#comment-12398</link>

		<dc:creator><![CDATA[Vicky]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 May 2026 08:24:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=7006#comment-12398</guid>

					<description><![CDATA[Ich habe ja gerade gesehen, dass sich &quot;Mecy&quot; auf LinkedIn mit dem Titel Master of Business Administration/MBA (Economics) schmückt. Vermutlich nur ein kleiner Denk- oder Übersetzungsfehler, das kann ja jedem so nebenbei passieren, auch einem Halbiren, der auf Erasmus-Jahr in Wales war... 
Als eine Kommilitonin aus der JKU-Zeit weiß ich aus sicherer Quelle, dass die JKU zu diesem Zeitpunkt kein MBA-Programm angeboten hat und der Herr McDonald eine Diplomarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Mag.rer.soc.oec. eingereicht hat, was heute und auch damals nicht dem MBA entspricht und entsprochen hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe ja gerade gesehen, dass sich &#8222;Mecy&#8220; auf LinkedIn mit dem Titel Master of Business Administration/MBA (Economics) schmückt. Vermutlich nur ein kleiner Denk- oder Übersetzungsfehler, das kann ja jedem so nebenbei passieren, auch einem Halbiren, der auf Erasmus-Jahr in Wales war&#8230;<br />
Als eine Kommilitonin aus der JKU-Zeit weiß ich aus sicherer Quelle, dass die JKU zu diesem Zeitpunkt kein MBA-Programm angeboten hat und der Herr McDonald eine Diplomarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Mag.rer.soc.oec. eingereicht hat, was heute und auch damals nicht dem MBA entspricht und entsprochen hat.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Die Textbausteinkiste verlogener Betroffenheit und ihre Subtexte von Regina Odenwald		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/textbausteinkiste-verlogener-betroffenheit/#comment-12397</link>

		<dc:creator><![CDATA[Regina Odenwald]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 May 2026 21:23:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/textbausteinkiste-verlogener-betroffenheit/#comment-12393&quot;&gt;anonym&lt;/a&gt;.

Müssen solche Nazikommentare hier sein, Herr Weber?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/textbausteinkiste-verlogener-betroffenheit/#comment-12393">anonym</a>.</p>
<p>Müssen solche Nazikommentare hier sein, Herr Weber?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Marxismus trifft Plagiat: Die Diplomarbeit der Germanistin Anna Thalhammer, Chefredakteurin des profil, untergräbt Standards von Regina Odenwald		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/diplomarbeit-thalhammer/#comment-12396</link>

		<dc:creator><![CDATA[Regina Odenwald]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 May 2026 21:17:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=12317#comment-12396</guid>

					<description><![CDATA[Natürlich ist diese Person eine Täterin.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Natürlich ist diese Person eine Täterin.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Gastkommentar zur Deutschkompetenz von Anna Thalhammer von David Tesch		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/gastkommentar-zur-deutschkompetenz-von-anna-thalhammer/#comment-12395</link>

		<dc:creator><![CDATA[David Tesch]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 May 2026 11:43:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=12395#comment-12395</guid>

					<description><![CDATA[Die Germanistik versteht Sprache als System – und Grammatik beschreibt dieses System auf der Ebene von Form, Struktur und Regelhaftigkeit. Ohne sie wären Literaturwissenschaft, Sprachgeschichte oder Textanalyse nicht wissenschaftlich fundiert. Ein paar Zitate dazu:

„Grammatik ist die systematische Beschreibung der sprachlichen Strukturen.“  
„Wenn Sie in der Germanistik wissenschaftlich schreiben, ist es unabdingbar, dass Sie philologisch sorgfältig arbeiten.“  

Kurz um: &quot;Grammatik ist das Fundament der Germanistik, weil sie das Regelwerk beschreibt, das jede Form von Sprachgebrauch – literarisch, historisch, kommunikativ – erst analysierbar macht. &quot;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Germanistik versteht Sprache als System – und Grammatik beschreibt dieses System auf der Ebene von Form, Struktur und Regelhaftigkeit. Ohne sie wären Literaturwissenschaft, Sprachgeschichte oder Textanalyse nicht wissenschaftlich fundiert. Ein paar Zitate dazu:</p>
<p>„Grammatik ist die systematische Beschreibung der sprachlichen Strukturen.“<br />
„Wenn Sie in der Germanistik wissenschaftlich schreiben, ist es unabdingbar, dass Sie philologisch sorgfältig arbeiten.“  </p>
<p>Kurz um: &#8222;Grammatik ist das Fundament der Germanistik, weil sie das Regelwerk beschreibt, das jede Form von Sprachgebrauch – literarisch, historisch, kommunikativ – erst analysierbar macht. &#8222;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Die Textbausteinkiste verlogener Betroffenheit und ihre Subtexte von anonym		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/textbausteinkiste-verlogener-betroffenheit/#comment-12393</link>

		<dc:creator><![CDATA[anonym]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 May 2026 16:44:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=12215#comment-12393</guid>

					<description><![CDATA[Ich habe ja nie behauptet, dass es früher keine Kriege gab. Es ist aber schon ein Unterschied, ob alle paar Jahre mal ein Krieg ausbricht, der indirekt auch uns beeinflusst, oder ob innerhalb von wenigen Jahren
- eine weltweite Pandemie mit entsprechenden gestörten Lieferketten und hoher Inflation ausbricht,
- ein Krieg in Europa ausbricht (Ukraine), wodurch die Gaspreise steigen und wieder negative Folgen für die Bürger (Inflation + Energiepreise) und Wirtschaft (Lieferketten + Energiepreise) entstehen,
- durch einen psyochpathischen und nationalistischen Präsidenten mit den USA ein verlässlicher Partner wegbricht, da dieser Präsident einen Fetisch für Zölle hat,
- und dieser Präsident laufend Kriegsdrohungen ausspricht (Grönland) oder Kriege anfängt (Venezuela + Iran), die im Falle des Irankriegs zum Steigen der globalen Ölpreise führen.
Das waren jetzt die großen Krisen, die in den letzten 6 Jahren einen direkten negativen Einfluss auf Deutschland und Europa hatten. Wollen Sie wirklich behaupten, dass das eine ganz normale Häufung der Kriege/Krisen, die uns negativ beeinflussen, ist?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe ja nie behauptet, dass es früher keine Kriege gab. Es ist aber schon ein Unterschied, ob alle paar Jahre mal ein Krieg ausbricht, der indirekt auch uns beeinflusst, oder ob innerhalb von wenigen Jahren<br />
&#8211; eine weltweite Pandemie mit entsprechenden gestörten Lieferketten und hoher Inflation ausbricht,<br />
&#8211; ein Krieg in Europa ausbricht (Ukraine), wodurch die Gaspreise steigen und wieder negative Folgen für die Bürger (Inflation + Energiepreise) und Wirtschaft (Lieferketten + Energiepreise) entstehen,<br />
&#8211; durch einen psyochpathischen und nationalistischen Präsidenten mit den USA ein verlässlicher Partner wegbricht, da dieser Präsident einen Fetisch für Zölle hat,<br />
&#8211; und dieser Präsident laufend Kriegsdrohungen ausspricht (Grönland) oder Kriege anfängt (Venezuela + Iran), die im Falle des Irankriegs zum Steigen der globalen Ölpreise führen.<br />
Das waren jetzt die großen Krisen, die in den letzten 6 Jahren einen direkten negativen Einfluss auf Deutschland und Europa hatten. Wollen Sie wirklich behaupten, dass das eine ganz normale Häufung der Kriege/Krisen, die uns negativ beeinflussen, ist?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Gastkommentar zur Deutschkompetenz von Anna Thalhammer von Stefan Weber		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/gastkommentar-zur-deutschkompetenz-von-anna-thalhammer/#comment-12392</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stefan Weber]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 May 2026 08:40:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=12395#comment-12392</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/gastkommentar-zur-deutschkompetenz-von-anna-thalhammer/#comment-12391&quot;&gt;Birgit Stefanie Medlitsch / Redaktion Klartexxt&lt;/a&gt;.

Völlige Übereinstimmung, aber ich erlaube mir den Hinweis, dass der &quot;Gastkommentar der Journalistin K.I.&quot; komplett von KI generiert wurde und die KI von mir die Anweisung erhalten hat, im Thalhammer-Style zu schreiben...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/gastkommentar-zur-deutschkompetenz-von-anna-thalhammer/#comment-12391">Birgit Stefanie Medlitsch / Redaktion Klartexxt</a>.</p>
<p>Völlige Übereinstimmung, aber ich erlaube mir den Hinweis, dass der &#8222;Gastkommentar der Journalistin K.I.&#8220; komplett von KI generiert wurde und die KI von mir die Anweisung erhalten hat, im Thalhammer-Style zu schreiben&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Gastkommentar zur Deutschkompetenz von Anna Thalhammer von Birgit Stefanie Medlitsch / Redaktion Klartexxt		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/gastkommentar-zur-deutschkompetenz-von-anna-thalhammer/#comment-12391</link>

		<dc:creator><![CDATA[Birgit Stefanie Medlitsch / Redaktion Klartexxt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 May 2026 03:25:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=12395#comment-12391</guid>

					<description><![CDATA[&quot;Am Ende bleibt eine einfache, aber unbequeme Einsicht: Journalismus misst sich nicht nur an seiner Sprache, sondern vor allem an seiner Haltung.&quot; 
Dieser Satz entbehrt ja jeglicher Kennnis davon, was Journalismus ist. 
Journalismus hat nichts mit Haltung zu tun. 
Haltung kann ein Politiker oder Aktivist zeigen. Dadurch zeichnet er sich aus.
Ein Journalist hat zu berichten, zu recherchieren, und dann all das, was ihm zu Kenntnis gelangt ist, zu ordnen und zu kommunizieren. Ein Journalist hat zu infomieren. Objektiv. Haltung hat im Bereich des Journalismus nichts verloren.
Trotzdem muss man natürlich festhalten, dass viele Journalistin sich nur durch Haltung auszeichnen und leider meist wenig mit Sprache umgehen können. Von Recherchen, die der journalistischen Sorgfaltspflicht entsprechen sowie einer objektiven Darstellung der Fakten sind diese meist weit entfernt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Am Ende bleibt eine einfache, aber unbequeme Einsicht: Journalismus misst sich nicht nur an seiner Sprache, sondern vor allem an seiner Haltung.&#8220;<br />
Dieser Satz entbehrt ja jeglicher Kennnis davon, was Journalismus ist.<br />
Journalismus hat nichts mit Haltung zu tun.<br />
Haltung kann ein Politiker oder Aktivist zeigen. Dadurch zeichnet er sich aus.<br />
Ein Journalist hat zu berichten, zu recherchieren, und dann all das, was ihm zu Kenntnis gelangt ist, zu ordnen und zu kommunizieren. Ein Journalist hat zu infomieren. Objektiv. Haltung hat im Bereich des Journalismus nichts verloren.<br />
Trotzdem muss man natürlich festhalten, dass viele Journalistin sich nur durch Haltung auszeichnen und leider meist wenig mit Sprache umgehen können. Von Recherchen, die der journalistischen Sorgfaltspflicht entsprechen sowie einer objektiven Darstellung der Fakten sind diese meist weit entfernt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Gastkommentar zur Deutschkompetenz von Anna Thalhammer von Stefan Weber		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/gastkommentar-zur-deutschkompetenz-von-anna-thalhammer/#comment-12390</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stefan Weber]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 May 2026 19:14:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=12395#comment-12390</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/gastkommentar-zur-deutschkompetenz-von-anna-thalhammer/#comment-12389&quot;&gt;Stefan L.&lt;/a&gt;.

Es gibt sie noch, die genauen intelligenten Leser.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/gastkommentar-zur-deutschkompetenz-von-anna-thalhammer/#comment-12389">Stefan L.</a>.</p>
<p>Es gibt sie noch, die genauen intelligenten Leser.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Gastkommentar zur Deutschkompetenz von Anna Thalhammer von Stefan L.		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/gastkommentar-zur-deutschkompetenz-von-anna-thalhammer/#comment-12389</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stefan L.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 May 2026 19:13:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=12395#comment-12389</guid>

					<description><![CDATA[&quot;Journalistin K.I.&quot; = Künstliche Intelligenz?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Journalistin K.I.&#8220; = Künstliche Intelligenz?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Marxismus trifft Plagiat: Die Diplomarbeit der Germanistin Anna Thalhammer, Chefredakteurin des profil, untergräbt Standards von Stefan Weber		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/diplomarbeit-thalhammer/#comment-12388</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stefan Weber]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 May 2026 19:10:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=12317#comment-12388</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/diplomarbeit-thalhammer/#comment-12387&quot;&gt;Stefan L.&lt;/a&gt;.

Katastrophal nicht nur der Inhalt, sondern auch der Stil! Wie Unterstufe Gymnasium.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/diplomarbeit-thalhammer/#comment-12387">Stefan L.</a>.</p>
<p>Katastrophal nicht nur der Inhalt, sondern auch der Stil! Wie Unterstufe Gymnasium.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Marxismus trifft Plagiat: Die Diplomarbeit der Germanistin Anna Thalhammer, Chefredakteurin des profil, untergräbt Standards von Stefan L.		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/diplomarbeit-thalhammer/#comment-12387</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stefan L.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 May 2026 19:04:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=12317#comment-12387</guid>

					<description><![CDATA[Ein gewisser Hang zum Totalitarismus ist nicht zu leugnen, wenn man sich diesen unsäglichen, widerlich selbstgerechten Kommentar vom 19. November 2021 auf (damals) &quot;Twitter&quot; in Erinnerung ruft:

&quot;Kann man dann Ungeimpfte raushauen? Wenn’s a Impfpflicht gibt? Könnte man sie theoretisch anzeigen?&quot;

https://x.com/anna_thalhammer/status/1461605884119986176]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein gewisser Hang zum Totalitarismus ist nicht zu leugnen, wenn man sich diesen unsäglichen, widerlich selbstgerechten Kommentar vom 19. November 2021 auf (damals) &#8222;Twitter&#8220; in Erinnerung ruft:</p>
<p>&#8222;Kann man dann Ungeimpfte raushauen? Wenn’s a Impfpflicht gibt? Könnte man sie theoretisch anzeigen?&#8220;</p>
<p><a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://x.com/anna_thalhammer/status/1461605884119986176" rel="nofollow ugc">https://x.com/anna_thalhammer/status/1461605884119986176</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Die Textbausteinkiste verlogener Betroffenheit und ihre Subtexte von Andreas Slateff		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/textbausteinkiste-verlogener-betroffenheit/#comment-12386</link>

		<dc:creator><![CDATA[Andreas Slateff]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 May 2026 16:13:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=12215#comment-12386</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/textbausteinkiste-verlogener-betroffenheit/#comment-12363&quot;&gt;anonym&lt;/a&gt;.

Selbstverständlich gab es auch vor 20 Jahren Kriege, die sich global ausgewirkt haben. 9/11 war 2001. Danach kam der Afghanistan Krieg. Der Krieg in Libyen. Dann der Krieg in Syrien mit dem Islamischen Staat. Deren Auswirkungen waenr mindestens so &quot;global&quot;, wie gegenwärtig der Ukrainekrieg oder wie der Irankrieg.
Davor, in den 1990er-Jahren, gab es in Europa die Jugoslawienkriege, in Russland die Tschetschenienkriege. In Armenien die Kriege gegen die armenische Bevölkerung. Den Irakkrieg. Den Iran-Irakkrieg.
Die Liste ist wirklich lang.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/textbausteinkiste-verlogener-betroffenheit/#comment-12363">anonym</a>.</p>
<p>Selbstverständlich gab es auch vor 20 Jahren Kriege, die sich global ausgewirkt haben. 9/11 war 2001. Danach kam der Afghanistan Krieg. Der Krieg in Libyen. Dann der Krieg in Syrien mit dem Islamischen Staat. Deren Auswirkungen waenr mindestens so &#8222;global&#8220;, wie gegenwärtig der Ukrainekrieg oder wie der Irankrieg.<br />
Davor, in den 1990er-Jahren, gab es in Europa die Jugoslawienkriege, in Russland die Tschetschenienkriege. In Armenien die Kriege gegen die armenische Bevölkerung. Den Irakkrieg. Den Iran-Irakkrieg.<br />
Die Liste ist wirklich lang.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Trikola und Antithesen schon in der plagiierten Doktorarbeit von Karl-Theodor zu Guttenberg aus dem Jahr 2008 von Andreas Slateff		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/trikola-und-antithesen-bei-guttenberg-schon-2008/#comment-12385</link>

		<dc:creator><![CDATA[Andreas Slateff]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 May 2026 15:55:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=12290#comment-12385</guid>

					<description><![CDATA[Zumindest in Österreich könnte das auch aus humanistischer Schulbildung stammen. Ich selber habe Trikola und Antithesen im Lateinunterricht als rhetorische Stilmittel gelernt und sie auch immer wieder in deutscher Literatur gefunden. Und ich habe mir das als Stilmittel auch selber für mich angeeignet. Da ich im Gymnasium wirklich viel deutsche Literatur lesen musste, hat auch das geprägt.
Ich finde am Einsatz dieser Stilmittel jetzt nichts besonders Auffälliges. In irgendeinem Stil muss man ja schreiben. :-) Wenn man humanistischere Schuldbildung genossen hat, dann wurden solche Stile möglicherweise schon während der Schulzeit stärker verinnerlicht.
Einige Stilmittel habe ich mir erst mit der Zeit zugelegt. Zum Beispiel Sätze mit Ellipsen ohne Prädikat zu schreiben. Oder unvollständige Sätze. Oder Sätze mit &quot;oder&quot; oder &quot;und&quot; zu beginnen. Das stammt bei mir vom Lesen der Kommentare in Tageszeitungen. In der Schule war mir das im Deutschunterricht verboten. Es galt als &quot;schlechtes Deutsch&quot;.

Stattdessen galten lange Sätze im Thomas-Mann-Stil, bei denen man, während man am Anfang noch keine richtige Vorstellung hat, mitten im Satz, wo man ebenfalls aufgehalten wird, gar nicht mehr weiß, worum es eigentlich gehen sollte, als guter Stil. Meine schriftliche Deutschmaturaarbeit habe ich in einem solchen Stil geschrieben; ich kenne sie leider nicht mehr, vermutlich ist sie gewissermaßen unleserlich wegen der furchtbaren Schachtelsätze. :-)
Jedenfalls wurden Stilmittel damals in der Schule unterrichtet und als Schüler hat man sie oft dankbar aufgenommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zumindest in Österreich könnte das auch aus humanistischer Schulbildung stammen. Ich selber habe Trikola und Antithesen im Lateinunterricht als rhetorische Stilmittel gelernt und sie auch immer wieder in deutscher Literatur gefunden. Und ich habe mir das als Stilmittel auch selber für mich angeeignet. Da ich im Gymnasium wirklich viel deutsche Literatur lesen musste, hat auch das geprägt.<br />
Ich finde am Einsatz dieser Stilmittel jetzt nichts besonders Auffälliges. In irgendeinem Stil muss man ja schreiben. 🙂 Wenn man humanistischere Schuldbildung genossen hat, dann wurden solche Stile möglicherweise schon während der Schulzeit stärker verinnerlicht.<br />
Einige Stilmittel habe ich mir erst mit der Zeit zugelegt. Zum Beispiel Sätze mit Ellipsen ohne Prädikat zu schreiben. Oder unvollständige Sätze. Oder Sätze mit &#8222;oder&#8220; oder &#8222;und&#8220; zu beginnen. Das stammt bei mir vom Lesen der Kommentare in Tageszeitungen. In der Schule war mir das im Deutschunterricht verboten. Es galt als &#8222;schlechtes Deutsch&#8220;.</p>
<p>Stattdessen galten lange Sätze im Thomas-Mann-Stil, bei denen man, während man am Anfang noch keine richtige Vorstellung hat, mitten im Satz, wo man ebenfalls aufgehalten wird, gar nicht mehr weiß, worum es eigentlich gehen sollte, als guter Stil. Meine schriftliche Deutschmaturaarbeit habe ich in einem solchen Stil geschrieben; ich kenne sie leider nicht mehr, vermutlich ist sie gewissermaßen unleserlich wegen der furchtbaren Schachtelsätze. 🙂<br />
Jedenfalls wurden Stilmittel damals in der Schule unterrichtet und als Schüler hat man sie oft dankbar aufgenommen.</p>
]]></content:encoded>
		
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