<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare auf DOZ. DR. STEFAN WEBER	</title>
	<atom:link href="https://plagiatsgutachten.com/blog/comments/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/</link>
	<description>Sachverständiger für Plagiatsprüfung</description>
	<lastBuildDate>Sun, 25 Oct 2026 18:05:06 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.1.3</generator>
	<item>
		<title>
		Kommentar zu Amateure für Deutschland? So geht es halt auch gar nicht, liebe AfD! von Stefan Weber		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/amateure-fuer-deutschland/#comment-12807</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stefan Weber]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Oct 2026 18:05:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=14286#comment-12807</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/amateure-fuer-deutschland/#comment-12806&quot;&gt;Joe Taferner&lt;/a&gt;.

So ist es! Was bilden sich diese Lackaffen eigentlich ein, wer wir &quot;aus dem Volk&quot; sind? Wir müssen ja froh sein, wenn der große Blogger mit uns überhaupt telefoniert, oder? Oder fahren wir halt mal nach Venedig auf Verdacht, denn das wird sicher ein historisches Event, wenn es denn stattfindet.
Wuahahahahahahaha.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/amateure-fuer-deutschland/#comment-12806">Joe Taferner</a>.</p>
<p>So ist es! Was bilden sich diese Lackaffen eigentlich ein, wer wir &#8222;aus dem Volk&#8220; sind? Wir müssen ja froh sein, wenn der große Blogger mit uns überhaupt telefoniert, oder? Oder fahren wir halt mal nach Venedig auf Verdacht, denn das wird sicher ein historisches Event, wenn es denn stattfindet.<br />
Wuahahahahahahaha.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Amateure für Deutschland? So geht es halt auch gar nicht, liebe AfD! von Joe Taferner		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/amateure-fuer-deutschland/#comment-12806</link>

		<dc:creator><![CDATA[Joe Taferner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Oct 2026 18:02:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=14286#comment-12806</guid>

					<description><![CDATA[Höchstes Lob zu so viel Ehrlichkeit und Professionalität. Den Dumpfbacken aller Parteien gehören Grenzen gezogen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Höchstes Lob zu so viel Ehrlichkeit und Professionalität. Den Dumpfbacken aller Parteien gehören Grenzen gezogen!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Wie Tichys Einblick bewusst die Fakten umschreibt – offenbar, um einer Person gezielt zu schaden von Werner Drais		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/wie-tichys-einblick-bewusst-die-fakten-umschreibt/#comment-12804</link>

		<dc:creator><![CDATA[Werner Drais]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Oct 2026 22:08:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=14260#comment-12804</guid>

					<description><![CDATA[Hallo, Herr Dr. Weber!
Sie haben sich Riesenverdienste über Ihre Plagiateaufklärung erworben. 

Bitte verheizen SIe Ihr Kapital nicht durch solche Kleinkriege, die man als Außenstehender nicht versteht und die zu durchdringen zu zeitaufwändig sind. Also unverstanden bleiben.

Stoppen Sie die Kebbelei und arbeiten weiter wie gewohnt: Präzise und mit Qualitätsergebnissen Ihrer Forschung.

Beste Grüße!
Werner Drais]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, Herr Dr. Weber!<br />
Sie haben sich Riesenverdienste über Ihre Plagiateaufklärung erworben. </p>
<p>Bitte verheizen SIe Ihr Kapital nicht durch solche Kleinkriege, die man als Außenstehender nicht versteht und die zu durchdringen zu zeitaufwändig sind. Also unverstanden bleiben.</p>
<p>Stoppen Sie die Kebbelei und arbeiten weiter wie gewohnt: Präzise und mit Qualitätsergebnissen Ihrer Forschung.</p>
<p>Beste Grüße!<br />
Werner Drais</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Wie Tichys Einblick bewusst die Fakten umschreibt – offenbar, um einer Person gezielt zu schaden von Stefan Weber		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/wie-tichys-einblick-bewusst-die-fakten-umschreibt/#comment-12803</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stefan Weber]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Oct 2026 17:46:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=14260#comment-12803</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/wie-tichys-einblick-bewusst-die-fakten-umschreibt/#comment-12802&quot;&gt;Willem von der Tams&lt;/a&gt;.

Ja, mehrfach verändert, aber immer nur das, was ich per WhatsApp moniert habe. Eine Korrekturschleife von vorne bis hinten hat Wallasch auch vor seiner Erstveröffentlichung nicht durchgeführt. Ist natürlich top für ihn: Da muss man sein Hirn gar nicht erst mit dem Text belästigen. Vielleicht stammen auch die Fragen an mich aus der KI. Dann kann man daneben auch Kochen oder ein Bier trinken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/wie-tichys-einblick-bewusst-die-fakten-umschreibt/#comment-12802">Willem von der Tams</a>.</p>
<p>Ja, mehrfach verändert, aber immer nur das, was ich per WhatsApp moniert habe. Eine Korrekturschleife von vorne bis hinten hat Wallasch auch vor seiner Erstveröffentlichung nicht durchgeführt. Ist natürlich top für ihn: Da muss man sein Hirn gar nicht erst mit dem Text belästigen. Vielleicht stammen auch die Fragen an mich aus der KI. Dann kann man daneben auch Kochen oder ein Bier trinken.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Wie Tichys Einblick bewusst die Fakten umschreibt – offenbar, um einer Person gezielt zu schaden von Willem von der Tams		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/wie-tichys-einblick-bewusst-die-fakten-umschreibt/#comment-12802</link>

		<dc:creator><![CDATA[Willem von der Tams]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Oct 2026 17:37:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=14260#comment-12802</guid>

					<description><![CDATA[Ich habe mal schnell das Interview bei Tichy überflogen. Wenn ich -  https://www.alexander-wallasch.de/gesellschaft/die-bevoelkerung-durchschaut-diesen-nazi-trick  -  aufrufe, so scheint der Text erneut korrigiert worden zu sein. Auf die Schnelle kann ich die von Ihnen monierten Stellen nicht sehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mal schnell das Interview bei Tichy überflogen. Wenn ich &#8211;  <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://www.alexander-wallasch.de/gesellschaft/die-bevoelkerung-durchschaut-diesen-nazi-trick" rel="nofollow ugc">https://www.alexander-wallasch.de/gesellschaft/die-bevoelkerung-durchschaut-diesen-nazi-trick</a>  &#8211;  aufrufe, so scheint der Text erneut korrigiert worden zu sein. Auf die Schnelle kann ich die von Ihnen monierten Stellen nicht sehen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Die linkswoke Lügenagenda und die korrupten Universitäten haben jahrzehntelang den Nährboden für die Fälschung bereitet – die KI vollendet nun das Werk von Christiane Neidhardt		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/ki-generierte-mail-faelschungen/#comment-12801</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christiane Neidhardt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Oct 2026 15:40:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=14098#comment-12801</guid>

					<description><![CDATA[Tagesaktuell wird nun auch die CDU in Hessen und auch in Thüringen um den Ministerpräsidenten Dr. Plagiator &quot;Opfer&quot; von sogenannten Leaks um die von der Frankfurter Rundschau behauptete &quot;CDU Netanjahu Connection. 

https://www.google.com/url?sa=t&#038;source=web&#038;rct=j&#038;opi=89978449&#038;url=https://www.fr.de/politik/die-cdu-netanjahu-connection-94551831.html&#038;ved=2ahUKEwjzpsDz_NKXAxX_QvEDHbB8NIYQFnoECCUQAQ&#038;sqi=2&#038;usg=AOvVaw2d-CL4iuq1Nafzhfl-k5Xb

Aber die österreichische &quot;Schwesterpartei&quot; der CDU CSU soll ja auch dergleichen &quot;Connections&quot; haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tagesaktuell wird nun auch die CDU in Hessen und auch in Thüringen um den Ministerpräsidenten Dr. Plagiator &#8222;Opfer&#8220; von sogenannten Leaks um die von der Frankfurter Rundschau behauptete &#8222;CDU Netanjahu Connection. </p>
<p><a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://www.google.com/url?sa=t&#038;source=web&#038;rct=j&#038;opi=89978449&#038;url=https://www.fr.de/politik/die-cdu-netanjahu-connection-94551831.html&#038;ved=2ahUKEwjzpsDz_NKXAxX_QvEDHbB8NIYQFnoECCUQAQ&#038;sqi=2&#038;usg=AOvVaw2d-CL4iuq1Nafzhfl-k5Xb" rel="nofollow ugc">https://www.google.com/url?sa=t&#038;source=web&#038;rct=j&#038;opi=89978449&#038;url=https://www.fr.de/politik/die-cdu-netanjahu-connection-94551831.html&#038;ved=2ahUKEwjzpsDz_NKXAxX_QvEDHbB8NIYQFnoECCUQAQ&#038;sqi=2&#038;usg=AOvVaw2d-CL4iuq1Nafzhfl-k5Xb</a></p>
<p>Aber die österreichische &#8222;Schwesterpartei&#8220; der CDU CSU soll ja auch dergleichen &#8222;Connections&#8220; haben.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Anja vulgo Florin Kerle. Aus dem Leben und Wirken einer deutschen Professorin und Doktorin von Stefan Müller		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/anja-vulgo-florin-kerle/#comment-12800</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stefan Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Oct 2026 11:14:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=13950#comment-12800</guid>

					<description><![CDATA[Wer finanziert denn solche geistigen (Verzeihung) Blähungen aus Steuergeldern? (Ist zwar &quot;nur&quot; an einer Fachhochschule, aber trotzdem.) 
Da müsste doch jedem &quot;richtigen&quot; Akademiker der Stift und jedem brav Steuern zahlenden Handwerker das Werkzeug aus der Hand fallen. 
Unglaublich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer finanziert denn solche geistigen (Verzeihung) Blähungen aus Steuergeldern? (Ist zwar &#8222;nur&#8220; an einer Fachhochschule, aber trotzdem.)<br />
Da müsste doch jedem &#8222;richtigen&#8220; Akademiker der Stift und jedem brav Steuern zahlenden Handwerker das Werkzeug aus der Hand fallen.<br />
Unglaublich.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Die linkswoke Lügenagenda und die korrupten Universitäten haben jahrzehntelang den Nährboden für die Fälschung bereitet – die KI vollendet nun das Werk von Christiane Neidhardt		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/ki-generierte-mail-faelschungen/#comment-12798</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christiane Neidhardt]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Oct 2026 02:06:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=14098#comment-12798</guid>

					<description><![CDATA[Nachtrag zum Kommentar bezüglich Hadmut Danisch:

Der Herr Danisch war vor kurzem vom Deutschen Bundestag geladen, um dort sein Gutachten u.a. zur Speicherung von IP Adressen zu erstatten. Danisch hat in seinem Gutachten unter anderem auch dargelegt, dass die IP Adresse gefälscht sein können. Für die meisten Politiker, Polizei und auch Juristen ist die IP Adresse gleich einem rauchenden Colt in der Hand des Mörders: 
IP Adresse = Täter = Einspruch zwecklos = Verurteilung garantiert. In dem Link zum Artikel ist der Link zum Deutschen Bundestag verfügbar, mit dem man das Gutachten als PDF bei Interesse downloaden kann 

https://www.danisch.de/blog/2026/10/05/stellungnahme-online/

Die IP Adresse ist also nicht unbedingt gleichbedeutend mit dem &quot;rauchende Colt in der Hand des Mörders&quot; und kann deswegen wohl auch nicht ohne fachliche Echtheitsüberprüfung zwingend als alleiniges Beweismittel bei Straf- oder Zivilverfahren herangezogen werden 

Der Eindruck eines Lesers zum Artikel und die Stellungnahme von Hadmut Danisch 

https://www.google.com/url?sa=t&#038;source=web&#038;rct=j&#038;opi=89978449&#038;url=https://www.danisch.de/blog/2026/10/08/ein-eindruck-vom-deutschen-bundestag/&#038;ved=2ahUKEwi8y9q8hs-XAxXyQ_EDHb93I8IQFnoECB8QAQ&#038;sqi=2&#038;usg=AOvVaw38QEE6ioevT4akXOqQzYjH]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachtrag zum Kommentar bezüglich Hadmut Danisch:</p>
<p>Der Herr Danisch war vor kurzem vom Deutschen Bundestag geladen, um dort sein Gutachten u.a. zur Speicherung von IP Adressen zu erstatten. Danisch hat in seinem Gutachten unter anderem auch dargelegt, dass die IP Adresse gefälscht sein können. Für die meisten Politiker, Polizei und auch Juristen ist die IP Adresse gleich einem rauchenden Colt in der Hand des Mörders:<br />
IP Adresse = Täter = Einspruch zwecklos = Verurteilung garantiert. In dem Link zum Artikel ist der Link zum Deutschen Bundestag verfügbar, mit dem man das Gutachten als PDF bei Interesse downloaden kann </p>
<p><a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://www.danisch.de/blog/2026/10/05/stellungnahme-online/" rel="nofollow ugc">https://www.danisch.de/blog/2026/10/05/stellungnahme-online/</a></p>
<p>Die IP Adresse ist also nicht unbedingt gleichbedeutend mit dem &#8222;rauchende Colt in der Hand des Mörders&#8220; und kann deswegen wohl auch nicht ohne fachliche Echtheitsüberprüfung zwingend als alleiniges Beweismittel bei Straf- oder Zivilverfahren herangezogen werden </p>
<p>Der Eindruck eines Lesers zum Artikel und die Stellungnahme von Hadmut Danisch </p>
<p><a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://www.google.com/url?sa=t&#038;source=web&#038;rct=j&#038;opi=89978449&#038;url=https://www.danisch.de/blog/2026/10/08/ein-eindruck-vom-deutschen-bundestag/&#038;ved=2ahUKEwi8y9q8hs-XAxXyQ_EDHb93I8IQFnoECB8QAQ&#038;sqi=2&#038;usg=AOvVaw38QEE6ioevT4akXOqQzYjH" rel="nofollow ugc">https://www.google.com/url?sa=t&#038;source=web&#038;rct=j&#038;opi=89978449&#038;url=https://www.danisch.de/blog/2026/10/08/ein-eindruck-vom-deutschen-bundestag/&#038;ved=2ahUKEwi8y9q8hs-XAxXyQ_EDHb93I8IQFnoECB8QAQ&#038;sqi=2&#038;usg=AOvVaw38QEE6ioevT4akXOqQzYjH</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Die linkswoke Lügenagenda und die korrupten Universitäten haben jahrzehntelang den Nährboden für die Fälschung bereitet – die KI vollendet nun das Werk von Christiane Neidhardt		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/ki-generierte-mail-faelschungen/#comment-12797</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christiane Neidhardt]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Oct 2026 01:34:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=14098#comment-12797</guid>

					<description><![CDATA[Der Informatiker Hadmut Danisch hat am 5.9.26 in seinem Blog mal dargestellt, was alles so möglich ist,  um Menschen, Organisationen oder Behörden mittels der heutigen Technologien&quot; in Verlegenheit zu bringen. Anlass für den Artikel &quot;Die absolute Vollkatastrophe ist eingetreten&quot; war der Hackerangriff auf die Berliner Landesverwaltung.


https://www.danisch.de/blog/2026/09/05/die-absolute-vollkatastrophe-ist-eingetreten/


Demnach wäre es durch Hackerangriffe durchaus möglich 

*das Hacker in der gesamten Finanzkalkulation, in den Abrechnungen, in den Gehalts- und Pensions- und sonstwas Zahlungen, im Haushalt, Schulfinanzierung, Brückenbauplänen, in Straßenplänen, in der Energieversorgung, einfach überall per KI 10% der Zahlenangaben durch plausible, unauffällige, aber ebenso falsche Zahlen ersetzt hätte. Wenn keiner mehr weiß, was noch stimmt? Wenn Zehntausende plötzlich klagen, weil sie zu wenig Gehalt bekommen oder die Mahnung beim Bußgeldbescheid zu hoch oder unberechtigt ist?

*Was,  wenn man einem Land- oder dem Oberlandesgericht sagt, dass man 10% aller ihrer Gerichtsurteile und Gerichtsakten per KI umformuliert hat und jetzt in den Gerichtsurteilen, Schriftsätzen jetzt etwas anderes steht? Beispielsweise der ausgestellte Vollstreckungstitel jetzt etwa höher ist? Oder nun die andere Partei den Streit gewonnen hat? Oder Haftstrafen mal erhöht, mal gesenkt wurden. 

*Was, wenn der Kollege Dir einen eigentlich sehr freundlichen, netten Text geschrieben hat und der Angreifer KI den einfach umformuliert hat? 
Streit vom Zaun brechen. Aus Zustimmung Ablehnung und Beschimpfung macht? Statt mit freundlichen Grüßen ein &quot;Du Arschloch?

*Oder mal bei Zahlungsvorgängen die Kontonummer austauscht?

Weiteres siehe Artikel. 

Man muß die Ausführungen des Herrn Danisch wohl ernst nehmen, weil er aufgrund seiner Ausbildung und jahrzehntelangen Tätigkeit extrem viel Ahnung von der Materie hat und auch als Sachverständiger tätig ist.

Willkommen in den modernen Zeiten!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Informatiker Hadmut Danisch hat am 5.9.26 in seinem Blog mal dargestellt, was alles so möglich ist,  um Menschen, Organisationen oder Behörden mittels der heutigen Technologien&#8220; in Verlegenheit zu bringen. Anlass für den Artikel &#8222;Die absolute Vollkatastrophe ist eingetreten&#8220; war der Hackerangriff auf die Berliner Landesverwaltung.</p>
<p><a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://www.danisch.de/blog/2026/09/05/die-absolute-vollkatastrophe-ist-eingetreten/" rel="nofollow ugc">https://www.danisch.de/blog/2026/09/05/die-absolute-vollkatastrophe-ist-eingetreten/</a></p>
<p>Demnach wäre es durch Hackerangriffe durchaus möglich </p>
<p>*das Hacker in der gesamten Finanzkalkulation, in den Abrechnungen, in den Gehalts- und Pensions- und sonstwas Zahlungen, im Haushalt, Schulfinanzierung, Brückenbauplänen, in Straßenplänen, in der Energieversorgung, einfach überall per KI 10% der Zahlenangaben durch plausible, unauffällige, aber ebenso falsche Zahlen ersetzt hätte. Wenn keiner mehr weiß, was noch stimmt? Wenn Zehntausende plötzlich klagen, weil sie zu wenig Gehalt bekommen oder die Mahnung beim Bußgeldbescheid zu hoch oder unberechtigt ist?</p>
<p>*Was,  wenn man einem Land- oder dem Oberlandesgericht sagt, dass man 10% aller ihrer Gerichtsurteile und Gerichtsakten per KI umformuliert hat und jetzt in den Gerichtsurteilen, Schriftsätzen jetzt etwas anderes steht? Beispielsweise der ausgestellte Vollstreckungstitel jetzt etwa höher ist? Oder nun die andere Partei den Streit gewonnen hat? Oder Haftstrafen mal erhöht, mal gesenkt wurden. </p>
<p>*Was, wenn der Kollege Dir einen eigentlich sehr freundlichen, netten Text geschrieben hat und der Angreifer KI den einfach umformuliert hat?<br />
Streit vom Zaun brechen. Aus Zustimmung Ablehnung und Beschimpfung macht? Statt mit freundlichen Grüßen ein &#8222;Du Arschloch?</p>
<p>*Oder mal bei Zahlungsvorgängen die Kontonummer austauscht?</p>
<p>Weiteres siehe Artikel. </p>
<p>Man muß die Ausführungen des Herrn Danisch wohl ernst nehmen, weil er aufgrund seiner Ausbildung und jahrzehntelangen Tätigkeit extrem viel Ahnung von der Materie hat und auch als Sachverständiger tätig ist.</p>
<p>Willkommen in den modernen Zeiten!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Die linkswoke Lügenagenda und die korrupten Universitäten haben jahrzehntelang den Nährboden für die Fälschung bereitet – die KI vollendet nun das Werk von abcde		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/ki-generierte-mail-faelschungen/#comment-12796</link>

		<dc:creator><![CDATA[abcde]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2026 00:26:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=14098#comment-12796</guid>

					<description><![CDATA[Sie sollten ihre Erkenntnis, dass es sich sämtlich um Fälschungen handelt, der AfD mitteilen. Die weiss offenbar nichts davon: &quot;Am Dienstag hat die Partei das Leak bestätigt: „Obwohl nur wenige Mail-Postfächer widerrechtlich kopiert wurden, sind große Datenmengen abgeflossen”. Ein Sprecher versicherte, die Partei habe den Angriff auf einen Hoster Anfang September „rasch erkannt sowie beendet“. Insgesamt sollen über 400.000 E-Mails und 50.000 Dokumente in fremde Hände gelangt sein.&quot; (https://www.heise.de/news/Offene-Fragen-nach-dem-AfD-Leak-11496176.html).
Und: Meinen Sie wirklich, dass Leugnung durch die Betroffenen der endgültige Beweis ist?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie sollten ihre Erkenntnis, dass es sich sämtlich um Fälschungen handelt, der AfD mitteilen. Die weiss offenbar nichts davon: &#8222;Am Dienstag hat die Partei das Leak bestätigt: „Obwohl nur wenige Mail-Postfächer widerrechtlich kopiert wurden, sind große Datenmengen abgeflossen”. Ein Sprecher versicherte, die Partei habe den Angriff auf einen Hoster Anfang September „rasch erkannt sowie beendet“. Insgesamt sollen über 400.000 E-Mails und 50.000 Dokumente in fremde Hände gelangt sein.&#8220; (<a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://www.heise.de/news/Offene-Fragen-nach-dem-AfD-Leak-11496176.html" rel="nofollow ugc">https://www.heise.de/news/Offene-Fragen-nach-dem-AfD-Leak-11496176.html</a>).<br />
Und: Meinen Sie wirklich, dass Leugnung durch die Betroffenen der endgültige Beweis ist?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Die linkswoke Lügenagenda und die korrupten Universitäten haben jahrzehntelang den Nährboden für die Fälschung bereitet – die KI vollendet nun das Werk von anonym		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/ki-generierte-mail-faelschungen/#comment-12795</link>

		<dc:creator><![CDATA[anonym]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Oct 2026 22:33:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=14098#comment-12795</guid>

					<description><![CDATA[&quot;Wenn die Darstellungen der Betroffenen stimmen, handelt es sich um schwerste Formen der Rufschädigung, die einen Menschen existenziell bedrohen bis vernichten können. Die Linken schrecken vor nichts zurück.&quot;

Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die Aussagen der Linken auch stimmen können. Dann müsste das obige Zitat eigentlich folgendermaßen lauten:
Wenn die Darstellungen der Betroffenen nicht stimmen, handelt es sich um schwerste Formen der Rufschädigung, die einen Menschen existenziell bedrohen bis vernichten können und zudem um schwerwiegende Bedrohungen von Menschen. Die Rechten schrecken vor nichts zurück.

Letztendlich ist es aktuell Aussage gegen Aussage. Die Betroffenen könnten aber natürlich im Sinne der Transparenz ihre Postfächer inkl. der Backups auf den Servern öffentlich zugänglich machen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Wenn die Darstellungen der Betroffenen stimmen, handelt es sich um schwerste Formen der Rufschädigung, die einen Menschen existenziell bedrohen bis vernichten können. Die Linken schrecken vor nichts zurück.&#8220;</p>
<p>Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die Aussagen der Linken auch stimmen können. Dann müsste das obige Zitat eigentlich folgendermaßen lauten:<br />
Wenn die Darstellungen der Betroffenen nicht stimmen, handelt es sich um schwerste Formen der Rufschädigung, die einen Menschen existenziell bedrohen bis vernichten können und zudem um schwerwiegende Bedrohungen von Menschen. Die Rechten schrecken vor nichts zurück.</p>
<p>Letztendlich ist es aktuell Aussage gegen Aussage. Die Betroffenen könnten aber natürlich im Sinne der Transparenz ihre Postfächer inkl. der Backups auf den Servern öffentlich zugänglich machen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Die linkswoke Lügenagenda und die korrupten Universitäten haben jahrzehntelang den Nährboden für die Fälschung bereitet – die KI vollendet nun das Werk von Stefan Weber		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/ki-generierte-mail-faelschungen/#comment-12794</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stefan Weber]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Oct 2026 15:59:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=14098#comment-12794</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/ki-generierte-mail-faelschungen/#comment-12792&quot;&gt;Egal&lt;/a&gt;.

Bitte um eine Liste dieser &quot;ziegfachen&quot; Überführungen. Ich bin gespannt!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/ki-generierte-mail-faelschungen/#comment-12792">Egal</a>.</p>
<p>Bitte um eine Liste dieser &#8222;ziegfachen&#8220; Überführungen. Ich bin gespannt!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Die linkswoke Lügenagenda und die korrupten Universitäten haben jahrzehntelang den Nährboden für die Fälschung bereitet – die KI vollendet nun das Werk von nguyen		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/ki-generierte-mail-faelschungen/#comment-12793</link>

		<dc:creator><![CDATA[nguyen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Oct 2026 15:49:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=14098#comment-12793</guid>

					<description><![CDATA[Wer gezielt E-Mails fälscht, um anderen Menschen nationalsozialistische Gesinnung, Gewaltfantasien oder die Billigung von Vergewaltigungen anzudichten, betreibt keine politische Auseinandersetzung mehr. Das ist eine der abscheulichsten Formen der Rufvernichtung.

Hier geht es nicht um harmlose Falschmeldungen oder einen schlechten Scherz. Hier werden Menschen bewusst mit Aussagen in Verbindung gebracht, die sie gesellschaftlich ächten, beruflich ruinieren, ihre Familien zerstören und im schlimmsten Fall sogar zu Zielscheiben von Hass und körperlicher Gewalt machen können.

Wer solche Fälschungen produziert, nimmt möglicherweise nicht nur die Zerstörung einer Existenz in Kauf, sondern spielt mit Menschenleben. Aus digitaler Hetze kann reale Gewalt werden. Und wenn deshalb irgendwann jemand angegriffen oder getötet wird, hilft es dem Opfer herzlich wenig, dass die ursprüngliche Lüge irgendwann richtiggestellt wurde.

Besonders widerwärtig ist die Vorstellung, dass Menschen, die sich öffentlich als Verteidiger von Demokratie, Menschenwürde und Wahrheit inszenieren, solche Methoden selbst anwenden oder wissentlich unterstützen könnten. Wer politische Gegner mit erfundenen Nazi-Zitaten vernichten will, hat jedes moralische Recht verwirkt, sich als Kämpfer gegen Hass und Hetze aufzuspielen.

Und diejenigen, die solche ungeprüften Behauptungen begeistert weiterverbreiten, sollten sich fragen, welche Verantwortung sie tragen, wenn aus einer Lüge eine öffentliche Hetzjagd wird.

Eine politische Überzeugung ist kein Freibrief zur Menschenjagd. Auch ein AfD-Politiker hat ein Recht auf Wahrheit, Würde und körperliche Unversehrtheit.

Wer das anders sieht, verteidigt keine Demokratie. Er verrät ihre elementarsten Grundsätze.

Die Verantwortlichen solcher gezielten Fälschungen gehören identifiziert und, wo Straftatbestände erfüllt sind, mit allen rechtsstaatlichen Mitteln zur Verantwortung gezogen. Unabhängig von ihrer politischen Gesinnung.

Denn wer bereit ist, mit erfundenen Anschuldigungen das Leben eines Menschen zu zerstören, hat den Boden jeder anständigen politischen Auseinandersetzung längst verlassen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer gezielt E-Mails fälscht, um anderen Menschen nationalsozialistische Gesinnung, Gewaltfantasien oder die Billigung von Vergewaltigungen anzudichten, betreibt keine politische Auseinandersetzung mehr. Das ist eine der abscheulichsten Formen der Rufvernichtung.</p>
<p>Hier geht es nicht um harmlose Falschmeldungen oder einen schlechten Scherz. Hier werden Menschen bewusst mit Aussagen in Verbindung gebracht, die sie gesellschaftlich ächten, beruflich ruinieren, ihre Familien zerstören und im schlimmsten Fall sogar zu Zielscheiben von Hass und körperlicher Gewalt machen können.</p>
<p>Wer solche Fälschungen produziert, nimmt möglicherweise nicht nur die Zerstörung einer Existenz in Kauf, sondern spielt mit Menschenleben. Aus digitaler Hetze kann reale Gewalt werden. Und wenn deshalb irgendwann jemand angegriffen oder getötet wird, hilft es dem Opfer herzlich wenig, dass die ursprüngliche Lüge irgendwann richtiggestellt wurde.</p>
<p>Besonders widerwärtig ist die Vorstellung, dass Menschen, die sich öffentlich als Verteidiger von Demokratie, Menschenwürde und Wahrheit inszenieren, solche Methoden selbst anwenden oder wissentlich unterstützen könnten. Wer politische Gegner mit erfundenen Nazi-Zitaten vernichten will, hat jedes moralische Recht verwirkt, sich als Kämpfer gegen Hass und Hetze aufzuspielen.</p>
<p>Und diejenigen, die solche ungeprüften Behauptungen begeistert weiterverbreiten, sollten sich fragen, welche Verantwortung sie tragen, wenn aus einer Lüge eine öffentliche Hetzjagd wird.</p>
<p>Eine politische Überzeugung ist kein Freibrief zur Menschenjagd. Auch ein AfD-Politiker hat ein Recht auf Wahrheit, Würde und körperliche Unversehrtheit.</p>
<p>Wer das anders sieht, verteidigt keine Demokratie. Er verrät ihre elementarsten Grundsätze.</p>
<p>Die Verantwortlichen solcher gezielten Fälschungen gehören identifiziert und, wo Straftatbestände erfüllt sind, mit allen rechtsstaatlichen Mitteln zur Verantwortung gezogen. Unabhängig von ihrer politischen Gesinnung.</p>
<p>Denn wer bereit ist, mit erfundenen Anschuldigungen das Leben eines Menschen zu zerstören, hat den Boden jeder anständigen politischen Auseinandersetzung längst verlassen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Die linkswoke Lügenagenda und die korrupten Universitäten haben jahrzehntelang den Nährboden für die Fälschung bereitet – die KI vollendet nun das Werk von Egal		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/ki-generierte-mail-faelschungen/#comment-12792</link>

		<dc:creator><![CDATA[Egal]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Oct 2026 15:20:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=14098#comment-12792</guid>

					<description><![CDATA[ist das was sie hier behaupten nicht genau das was sie selber jedesmal machen bei Plagiatsvorwürfen. Wurden sie nicht schon ziegfach vor Gericht oder durch Nachprüfung ihrer Falschaussagen bei Prüfungen anderer Arbeit überführt? 

Die Doku über sie zeigt sehr gut das sie gerade ihr eigenes Geschäftsmodell anprangern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ist das was sie hier behaupten nicht genau das was sie selber jedesmal machen bei Plagiatsvorwürfen. Wurden sie nicht schon ziegfach vor Gericht oder durch Nachprüfung ihrer Falschaussagen bei Prüfungen anderer Arbeit überführt? </p>
<p>Die Doku über sie zeigt sehr gut das sie gerade ihr eigenes Geschäftsmodell anprangern.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Öffentliche Entschuldigung bei &#060;del&gt;Prof.&#060;/del&gt; &#060;del&gt;Dr.&#060;/del&gt; Mario Voigt von Dr. Markus Kühbacher		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/oeffentliche-entschuldigung-bei-prof-dr-mario-voigt/#comment-12775</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dr. Markus Kühbacher]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2026 10:57:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=14075#comment-12775</guid>

					<description><![CDATA[„Wir alle sehen ja nur, was wir sehen wollen“, schrieb Kurt Tucholsky. Der Wokismus macht daraus eine Methode: Er verwandelt die Sonnenbrille in eine Blindenbrille.

Die Berliner Grünen setzten sie 2021 auf, als sie Christian Drosten in die Bundesversammlung zur Wahl des Bundespräsidenten schickten – nicht trotz, sondern wegen seiner Rolle als Gesicht der COVID-Strategie. Die Pressemitteilung sagte es offen: ein „Zeichen gegen die verleumderischen Angriffe auf Wissenschaftler*innen“. Parallel Ataman als Stimme des „vielfältigen Deutschlands“, Marquardt als Menschenrechtskämpfer. Die Filter waren Identität, Loyalität, offene Grenzen. Dass die Bundesversammlung ein integrierendes Staatsoberhaupt wählen soll, sah man durch die Brille nicht mehr.

Dieselbe Brille schützt Drosten bis heute. Die Goethe-Universität Frankfurt erklärte das Promotionsverfahren für ordnungsgemäß: Prüfung im März 2003, Abgabe der Pflichtexemplare im Juni, Beschluss und Urkunde im September, Titelführung „seitdem“. Doch die Universität selbst hat Aussagen abgegeben, die sich später als unzutreffend erwiesen. Ihr Pressesprecher teilte mit, Drosten habe die Urkunde „nach Abgabe des Revisionsscheins“ erhalten – ein Schein, den die Promotionsordnung des Fachbereichs Medizin nicht kannte und der nicht existierte. Die Universität musste die falsche Tatsachenbehauptung korrigieren. Die fehlende öffentliche Verfügbarkeit der Dissertation erklärte sie über Jahre mit einem Wasserschaden an den Pflichtexemplaren im Kellerarchiv. Wissenschaftliche Methode verlangt bei anhaltenden formellen Zweifeln keine bloße Selbstauskunft, sondern das Original: die Promotionsurkunde aus der Akte zur unabhängigen Prüfung, bevor ein weiterer behaupteter Wasserschaden oder Archivverlust die Beweislage vernichtet.

Bei Mario Voigt wirkt sie spiegelbildlich. Die TU Chemnitz hat den Titel 2026 entzogen, weil die Dissertation gegen die eigenen Standards verstieß. Voigt zog die Klage zurück. Die Aberkennung kam von der Universität, nicht von der AfD. Wer das nun als rein politischen Akt relativiert, während er bei Drosten jede Nachfrage brandmarkt, trägt dieselbe Brille. Wissenschaftliche Redlichkeit gilt scharf, wenn sie dem Gegner schadet, und relativiert, wenn sie dem eigenen Lager nützt.

Das Ergebnis ist in beiden Fällen dasselbe: Wahrheit wird nicht geprüft, sondern sortiert. Die Grünen haben 2021 mit der Entsendung Drostens diese Haltung zum Prinzip gemacht. Wer heute erkennt, dass die Plagiatsdebatte um Voigt reale Probleme Thüringens überlagert hat, sollte dieselbe Klarheit auch bei Drosten aufbringen. Die Sonnenbrille absetzen heißt nicht, jede Behauptung zu glauben. Es heißt, die Universitäten beim Wort zu nehmen, das Original vorzulegen und die politischen Motive auf allen Seiten zu benennen. Der Wokismus macht daraus eine Blindenbrille. Und mit der sieht man die Wahrheit nicht mehr – man sieht nur noch das, was man sehen will.

In Berlin zeigt sich gerade, wohin das führt. Die Linke hat die Wahl zum Abgeordnetenhaus gewonnen und drängt mit Grünen und SPD in eine Koalition, die große private Wohnungsbestände vergesellschaften, den Mietendeckel verschärfen und die Stadt nach eigenem Bild umbauen will. Die Verhandlungen laufen unter dem Vorbehalt einer Antisemitismus-Erklärung, weil Teile der Berliner Linken selbst zum Problem geworden sind – und die Grünen bereits öffentlich bezweifeln, ob die Parteispitze ihre eigenen Reihen im Griff hat. Wer unter diesen Bedingungen die ideologische Brille aufsetzt und die Linke als Partner der Vernunft behandelt, wird die Konsequenzen später als Sachzwang erklären.

Dabei reichen die Verbindungen weiter. Kontakte in Clan-Milieus und zu islamistischen Kreisen gehören seit Jahren zum Repertoire der Berliner Linken, ohne dass dies die Koalitionsfähigkeit ernsthaft erschüttert hätte. Unter einer solchen Regierung liegt die Einrichtung entsprechender Lehrstühle und Forschungsbereiche an den Berliner Universitäten nicht fern. Denkbar wäre die Professur für „Widerständige Ökonomien der Aneignung“, die den Raub als postkoloniale Reparaturleistung und die Enteignung als Akt der sozialen Gerechtigkeit theoretisch absichert. Oder der Forschungsbereich „Kunst des Raubes: Subalterne Strategien der Ressourcenaneignung im urbanen Raum“, der Clan-Strukturen als vormoderne Solidargemeinschaften gegen den neoliberalen Eigentumsfetisch rehabilitiert. Ergänzt durch die Juniorprofessur für „Islamische Paralleljustiz als resiliente Governance“ und das Graduiertenkolleg „Dekonstruktion des bürgerlichen Eigentumsbegriffs: Von der Vergesellschaftung zur Umverteilung“.

Die Blindenbrille lässt nicht nur einzelne Urkunden verschwinden, sondern sie führt in den kulturellen und materiellen Abgrund.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Wir alle sehen ja nur, was wir sehen wollen“, schrieb Kurt Tucholsky. Der Wokismus macht daraus eine Methode: Er verwandelt die Sonnenbrille in eine Blindenbrille.</p>
<p>Die Berliner Grünen setzten sie 2021 auf, als sie Christian Drosten in die Bundesversammlung zur Wahl des Bundespräsidenten schickten – nicht trotz, sondern wegen seiner Rolle als Gesicht der COVID-Strategie. Die Pressemitteilung sagte es offen: ein „Zeichen gegen die verleumderischen Angriffe auf Wissenschaftler*innen“. Parallel Ataman als Stimme des „vielfältigen Deutschlands“, Marquardt als Menschenrechtskämpfer. Die Filter waren Identität, Loyalität, offene Grenzen. Dass die Bundesversammlung ein integrierendes Staatsoberhaupt wählen soll, sah man durch die Brille nicht mehr.</p>
<p>Dieselbe Brille schützt Drosten bis heute. Die Goethe-Universität Frankfurt erklärte das Promotionsverfahren für ordnungsgemäß: Prüfung im März 2003, Abgabe der Pflichtexemplare im Juni, Beschluss und Urkunde im September, Titelführung „seitdem“. Doch die Universität selbst hat Aussagen abgegeben, die sich später als unzutreffend erwiesen. Ihr Pressesprecher teilte mit, Drosten habe die Urkunde „nach Abgabe des Revisionsscheins“ erhalten – ein Schein, den die Promotionsordnung des Fachbereichs Medizin nicht kannte und der nicht existierte. Die Universität musste die falsche Tatsachenbehauptung korrigieren. Die fehlende öffentliche Verfügbarkeit der Dissertation erklärte sie über Jahre mit einem Wasserschaden an den Pflichtexemplaren im Kellerarchiv. Wissenschaftliche Methode verlangt bei anhaltenden formellen Zweifeln keine bloße Selbstauskunft, sondern das Original: die Promotionsurkunde aus der Akte zur unabhängigen Prüfung, bevor ein weiterer behaupteter Wasserschaden oder Archivverlust die Beweislage vernichtet.</p>
<p>Bei Mario Voigt wirkt sie spiegelbildlich. Die TU Chemnitz hat den Titel 2026 entzogen, weil die Dissertation gegen die eigenen Standards verstieß. Voigt zog die Klage zurück. Die Aberkennung kam von der Universität, nicht von der AfD. Wer das nun als rein politischen Akt relativiert, während er bei Drosten jede Nachfrage brandmarkt, trägt dieselbe Brille. Wissenschaftliche Redlichkeit gilt scharf, wenn sie dem Gegner schadet, und relativiert, wenn sie dem eigenen Lager nützt.</p>
<p>Das Ergebnis ist in beiden Fällen dasselbe: Wahrheit wird nicht geprüft, sondern sortiert. Die Grünen haben 2021 mit der Entsendung Drostens diese Haltung zum Prinzip gemacht. Wer heute erkennt, dass die Plagiatsdebatte um Voigt reale Probleme Thüringens überlagert hat, sollte dieselbe Klarheit auch bei Drosten aufbringen. Die Sonnenbrille absetzen heißt nicht, jede Behauptung zu glauben. Es heißt, die Universitäten beim Wort zu nehmen, das Original vorzulegen und die politischen Motive auf allen Seiten zu benennen. Der Wokismus macht daraus eine Blindenbrille. Und mit der sieht man die Wahrheit nicht mehr – man sieht nur noch das, was man sehen will.</p>
<p>In Berlin zeigt sich gerade, wohin das führt. Die Linke hat die Wahl zum Abgeordnetenhaus gewonnen und drängt mit Grünen und SPD in eine Koalition, die große private Wohnungsbestände vergesellschaften, den Mietendeckel verschärfen und die Stadt nach eigenem Bild umbauen will. Die Verhandlungen laufen unter dem Vorbehalt einer Antisemitismus-Erklärung, weil Teile der Berliner Linken selbst zum Problem geworden sind – und die Grünen bereits öffentlich bezweifeln, ob die Parteispitze ihre eigenen Reihen im Griff hat. Wer unter diesen Bedingungen die ideologische Brille aufsetzt und die Linke als Partner der Vernunft behandelt, wird die Konsequenzen später als Sachzwang erklären.</p>
<p>Dabei reichen die Verbindungen weiter. Kontakte in Clan-Milieus und zu islamistischen Kreisen gehören seit Jahren zum Repertoire der Berliner Linken, ohne dass dies die Koalitionsfähigkeit ernsthaft erschüttert hätte. Unter einer solchen Regierung liegt die Einrichtung entsprechender Lehrstühle und Forschungsbereiche an den Berliner Universitäten nicht fern. Denkbar wäre die Professur für „Widerständige Ökonomien der Aneignung“, die den Raub als postkoloniale Reparaturleistung und die Enteignung als Akt der sozialen Gerechtigkeit theoretisch absichert. Oder der Forschungsbereich „Kunst des Raubes: Subalterne Strategien der Ressourcenaneignung im urbanen Raum“, der Clan-Strukturen als vormoderne Solidargemeinschaften gegen den neoliberalen Eigentumsfetisch rehabilitiert. Ergänzt durch die Juniorprofessur für „Islamische Paralleljustiz als resiliente Governance“ und das Graduiertenkolleg „Dekonstruktion des bürgerlichen Eigentumsbegriffs: Von der Vergesellschaftung zur Umverteilung“.</p>
<p>Die Blindenbrille lässt nicht nur einzelne Urkunden verschwinden, sondern sie führt in den kulturellen und materiellen Abgrund.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Öffentliche Entschuldigung bei &#060;del&gt;Prof.&#060;/del&gt; &#060;del&gt;Dr.&#060;/del&gt; Mario Voigt von Dr. Markus Kühbacher		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/oeffentliche-entschuldigung-bei-prof-dr-mario-voigt/#comment-12774</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dr. Markus Kühbacher]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2026 09:49:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=14075#comment-12774</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/oeffentliche-entschuldigung-bei-prof-dr-mario-voigt/#comment-12773&quot;&gt;Martin Nehring&lt;/a&gt;.

Sehr geehrter Herr Nehring,

Ihr Kommentar vom 18. Oktober bezieht sich ersichtlich auf meine beiden Kommentare vom 11. Oktober an anderer Stelle des hiesigen Kommentarstrangs weiter unten. Ihre kategorische Aussage, die erforderlichen Beweise müsse ein Angeklagter ausschließlich selbst beschaffen und bereits vorlegen können, beruht auf einer juristischen Laienvorstellung vom Strafprozess.  

Zunächst zum genauen Gegenstand meiner Aussage: Es geht um eine Promotionsurkunde, die Christian Drosten bereits im April 2003 zur Führung des Doktorgrades befugt hätte. Der einschränkende Relativsatz gehört zur Aussage. Wer erklärt, „A besitzt kein Auto, das rot ist“, behauptet damit nicht, A besitze überhaupt kein Auto. Der Hinweis auf ein blaues Auto widerlegt die Aussage nicht. Entsprechend beantwortet der Hinweis auf eine erst im September 2003 ausgestellte Promotionsurkunde noch nicht die Frage nach einer bereits im April bestehenden Berechtigung.

Die Goethe-Universität nennt in ihrer Stellungnahme vom 15. Oktober 2020 den 4. September 2003 als Tag der Ausstellung der Verleihungsurkunde und erklärt, seitdem bestehe die Berechtigung zur Führung des Doktorgrades. Selbst wenn man diese Darstellung vollständig zugrunde legt, belegt sie keine durch Aushändigung einer Promotionsurkunde bereits im April 2003 begründete Befugnis. Eine erstmals im September durch Aushändigung erworbene Berechtigung würde eine frühere Gradführung nicht rückwirkend legitimieren.

Ob zusätzlich eine vorläufige Genehmigung nach § 13 Abs. 3 der Promotionsordnung erteilt worden war, wäre gesondert festzustellen. Die Frage nach einer solchen Genehmigung und die Frage nach einer bereits im April befugenden Promotionsurkunde sind unterschiedliche Beweisthemen. Ebenso bedarf die tatsächliche Führung des Grades im betreffenden Zeitraum eines eigenen Nachweises. Aus der zeitlichen Einordnung einer Urkunde allein folgt noch keine vollständige strafrechtliche Bewertung.

Für die Aufklärung dieser Fragen muss weder die Goethe-Universität noch die Wohnung von Herrn Drosten durchsucht werden. Als Beweismittel kommen insbesondere die Promotionsakte, vorhandene Urkundenausfertigungen, Ausstellungs- und Aushändigungsvermerke, amtliche Auskünfte sowie Aussagen sachkundiger Zeugen in Betracht. Eine negative Tatsache lässt sich durch dokumentierte positive Umstände und deren Gesamtwürdigung beweisen. Es besteht kein Rechtssatz, wonach dafür zunächst sämtliche denkbaren Aufbewahrungsorte durchsucht werden müssten.

Auch Ihre prozessrechtliche Prämisse trifft nicht zu: Nach § 244 Abs. 2 StPO hat das Gericht entscheidungserhebliche Tatsachen von Amts wegen aufzuklären. Die Vorlage und Herausgabe vorhandener Beweismittel ist in § 95 StPO ausdrücklich vorgesehen. Ein Angeklagter darf deshalb die Erhebung konkret bezeichneter Entlastungsbeweise beantragen, auch wenn sich die betreffenden Unterlagen bei einer Universität oder einem Dritten befinden. Selbstverständlich müssen die gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sein; ein bestimmtes Beweisergebnis lässt sich nicht erzwingen.

Dazu bedarf es keines neuen Strafverfahrens gegen Herrn Drosten oder Universitätsangehörige. Maßgeblich ist die Bedeutung der Unterlagen für das bereits anhängige Verfahren. Auch eine mögliche Verjährung früherer Handlungen macht die zugrunde liegenden historischen Tatsachen nicht automatisch unbeachtlich, wenn sie für die Beurteilung einer späteren Äußerung erheblich sind.

Ihre Aussage, Herr Drosten führe seinen Grad rechtmäßig, beantwortet schließlich nicht ohne Weiteres die davon zu unterscheidende Frage, seit welchem Zeitpunkt diese Befugnis bestand. Genau diese zeitliche Unterscheidung ist Gegenstand meines Urkundenarguments.

Den Vorwurf, durch die Inanspruchnahme solcher Beweismöglichkeiten Verfahren zu „manipulieren“, weise ich zurück. Die Nutzung gesetzlich vorgesehener Verteidigungsrechte ist für sich genommen keine Verfahrensmanipulation. Über die Erheblichkeit eines Beweisthemas und den Beweiswert der Unterlagen entscheidet das Gericht anhand der gesetzlichen Maßstäbe.

Ergänzend möchte ich meinen Kenntnisstand klarstellen: Mir ist nicht bekannt, ob inzwischen einer der beiden von mir genannten Personen – Ministerpräsident Mario Voigt oder der Virologe Christian Drosten – wegen der hier veröffentlichten Äußerungen einen Strafantrag gegen mich gestellt hat. Eine Aussage darüber, dass entsprechende Strafanträge tatsächlich nicht existieren, ist damit ausdrücklich nicht verbunden.

Herrn Drosten dürften die von mir öffentlich erhobenen Vorwürfe nach meinem Kenntnisstand seit mehr als fünf Jahren bekannt sein. Sollte er bislang tatsächlich keine gerichtliche Überprüfung des konkreten Vorwurfs einer vorzeitigen Führung des Doktorgrades veranlasst haben, stellt sich deshalb die Frage: Weshalb hat er gerade diesen anhand seiner Promotionsurkunde einfach überprüfbaren Vorwurf nicht zum Gegenstand einer Aufforderung zur Abgabe einer strafbewehrten Unterlassungserklärung oder zum Gegenstand eines Strafantrags gegen mich gemacht?

Diese Frage ist kein Ersatz für einen Beweis. Niemand ist verpflichtet, gegen öffentliche Vorwürfe gerichtlich vorzugehen, und aus einem unterbliebenen Vorgehen folgt kein Eingeständnis ihrer Richtigkeit. Ebenso wenig lässt sich allerdings eine mir nicht bekannte gerichtliche Klärung durch Ihre persönliche Gewissheit ersetzen, Herr Nehring.

Ihr Hinweis, mögliche Straftaten wären „sowieso verjährt“, beantwortet die entscheidende Sachfrage jedenfalls nicht. Auf welcher konkreten Grundlage bestand bereits im April 2003 eine Befugnis zur Führung des Doktorgrades? Ein Hinweis auf eine mögliche Verjährung liefert darauf keine Antwort.

Selbstverständlich können Sie hilfsweise argumentieren, eine unterstellte Tat wäre heute nicht mehr verfolgbar. Damit gestehen Sie keine Tatbegehung zu. Wenn Sie diesen Einwand jedoch zugleich als sachliche Entlastung oder als Widerlegung meines historischen Vorwurfs verstanden wissen wollen, halte ich diese Vermischung für intellektuell unredlich: Aus fehlender Verfolgbarkeit folgt keine nachgewiesene Rechtmäßigkeit.

Auch die Erhebung entscheidungserheblicher Beweise in einem Strafverfahren wegen vermeintlicher Verleumdung des Virologen Christian Drosten als Straftäter (Vorwürfe des Titelmissbrauchs und Anstellungsbetrugs) lässt sich nicht allein mit der möglichen Verjährung einer anderen, früheren Handlung abwehren. Sie müssten erklären, weshalb die betreffende historische Tatsache für das konkrete Verfahren unerheblich oder ihre Aufklärung rechtlich unzulässig sein soll.

Wollen Sie meinen Vorwurf anhand der maßgeblichen Dokumente widerlegen, Herr Nehring, oder lediglich erklären, weshalb eine etwaige frühere Tat heute nicht mehr bestraft werden könnte? Beides sind unterschiedliche Aussagen. Intellektuelle Redlichkeit verlangt, diese Unterscheidung auch dann einzuhalten, wenn sie der eigenen Argumentation unbequem wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/oeffentliche-entschuldigung-bei-prof-dr-mario-voigt/#comment-12773">Martin Nehring</a>.</p>
<p>Sehr geehrter Herr Nehring,</p>
<p>Ihr Kommentar vom 18. Oktober bezieht sich ersichtlich auf meine beiden Kommentare vom 11. Oktober an anderer Stelle des hiesigen Kommentarstrangs weiter unten. Ihre kategorische Aussage, die erforderlichen Beweise müsse ein Angeklagter ausschließlich selbst beschaffen und bereits vorlegen können, beruht auf einer juristischen Laienvorstellung vom Strafprozess.  </p>
<p>Zunächst zum genauen Gegenstand meiner Aussage: Es geht um eine Promotionsurkunde, die Christian Drosten bereits im April 2003 zur Führung des Doktorgrades befugt hätte. Der einschränkende Relativsatz gehört zur Aussage. Wer erklärt, „A besitzt kein Auto, das rot ist“, behauptet damit nicht, A besitze überhaupt kein Auto. Der Hinweis auf ein blaues Auto widerlegt die Aussage nicht. Entsprechend beantwortet der Hinweis auf eine erst im September 2003 ausgestellte Promotionsurkunde noch nicht die Frage nach einer bereits im April bestehenden Berechtigung.</p>
<p>Die Goethe-Universität nennt in ihrer Stellungnahme vom 15. Oktober 2020 den 4. September 2003 als Tag der Ausstellung der Verleihungsurkunde und erklärt, seitdem bestehe die Berechtigung zur Führung des Doktorgrades. Selbst wenn man diese Darstellung vollständig zugrunde legt, belegt sie keine durch Aushändigung einer Promotionsurkunde bereits im April 2003 begründete Befugnis. Eine erstmals im September durch Aushändigung erworbene Berechtigung würde eine frühere Gradführung nicht rückwirkend legitimieren.</p>
<p>Ob zusätzlich eine vorläufige Genehmigung nach § 13 Abs. 3 der Promotionsordnung erteilt worden war, wäre gesondert festzustellen. Die Frage nach einer solchen Genehmigung und die Frage nach einer bereits im April befugenden Promotionsurkunde sind unterschiedliche Beweisthemen. Ebenso bedarf die tatsächliche Führung des Grades im betreffenden Zeitraum eines eigenen Nachweises. Aus der zeitlichen Einordnung einer Urkunde allein folgt noch keine vollständige strafrechtliche Bewertung.</p>
<p>Für die Aufklärung dieser Fragen muss weder die Goethe-Universität noch die Wohnung von Herrn Drosten durchsucht werden. Als Beweismittel kommen insbesondere die Promotionsakte, vorhandene Urkundenausfertigungen, Ausstellungs- und Aushändigungsvermerke, amtliche Auskünfte sowie Aussagen sachkundiger Zeugen in Betracht. Eine negative Tatsache lässt sich durch dokumentierte positive Umstände und deren Gesamtwürdigung beweisen. Es besteht kein Rechtssatz, wonach dafür zunächst sämtliche denkbaren Aufbewahrungsorte durchsucht werden müssten.</p>
<p>Auch Ihre prozessrechtliche Prämisse trifft nicht zu: Nach § 244 Abs. 2 StPO hat das Gericht entscheidungserhebliche Tatsachen von Amts wegen aufzuklären. Die Vorlage und Herausgabe vorhandener Beweismittel ist in § 95 StPO ausdrücklich vorgesehen. Ein Angeklagter darf deshalb die Erhebung konkret bezeichneter Entlastungsbeweise beantragen, auch wenn sich die betreffenden Unterlagen bei einer Universität oder einem Dritten befinden. Selbstverständlich müssen die gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sein; ein bestimmtes Beweisergebnis lässt sich nicht erzwingen.</p>
<p>Dazu bedarf es keines neuen Strafverfahrens gegen Herrn Drosten oder Universitätsangehörige. Maßgeblich ist die Bedeutung der Unterlagen für das bereits anhängige Verfahren. Auch eine mögliche Verjährung früherer Handlungen macht die zugrunde liegenden historischen Tatsachen nicht automatisch unbeachtlich, wenn sie für die Beurteilung einer späteren Äußerung erheblich sind.</p>
<p>Ihre Aussage, Herr Drosten führe seinen Grad rechtmäßig, beantwortet schließlich nicht ohne Weiteres die davon zu unterscheidende Frage, seit welchem Zeitpunkt diese Befugnis bestand. Genau diese zeitliche Unterscheidung ist Gegenstand meines Urkundenarguments.</p>
<p>Den Vorwurf, durch die Inanspruchnahme solcher Beweismöglichkeiten Verfahren zu „manipulieren“, weise ich zurück. Die Nutzung gesetzlich vorgesehener Verteidigungsrechte ist für sich genommen keine Verfahrensmanipulation. Über die Erheblichkeit eines Beweisthemas und den Beweiswert der Unterlagen entscheidet das Gericht anhand der gesetzlichen Maßstäbe.</p>
<p>Ergänzend möchte ich meinen Kenntnisstand klarstellen: Mir ist nicht bekannt, ob inzwischen einer der beiden von mir genannten Personen – Ministerpräsident Mario Voigt oder der Virologe Christian Drosten – wegen der hier veröffentlichten Äußerungen einen Strafantrag gegen mich gestellt hat. Eine Aussage darüber, dass entsprechende Strafanträge tatsächlich nicht existieren, ist damit ausdrücklich nicht verbunden.</p>
<p>Herrn Drosten dürften die von mir öffentlich erhobenen Vorwürfe nach meinem Kenntnisstand seit mehr als fünf Jahren bekannt sein. Sollte er bislang tatsächlich keine gerichtliche Überprüfung des konkreten Vorwurfs einer vorzeitigen Führung des Doktorgrades veranlasst haben, stellt sich deshalb die Frage: Weshalb hat er gerade diesen anhand seiner Promotionsurkunde einfach überprüfbaren Vorwurf nicht zum Gegenstand einer Aufforderung zur Abgabe einer strafbewehrten Unterlassungserklärung oder zum Gegenstand eines Strafantrags gegen mich gemacht?</p>
<p>Diese Frage ist kein Ersatz für einen Beweis. Niemand ist verpflichtet, gegen öffentliche Vorwürfe gerichtlich vorzugehen, und aus einem unterbliebenen Vorgehen folgt kein Eingeständnis ihrer Richtigkeit. Ebenso wenig lässt sich allerdings eine mir nicht bekannte gerichtliche Klärung durch Ihre persönliche Gewissheit ersetzen, Herr Nehring.</p>
<p>Ihr Hinweis, mögliche Straftaten wären „sowieso verjährt“, beantwortet die entscheidende Sachfrage jedenfalls nicht. Auf welcher konkreten Grundlage bestand bereits im April 2003 eine Befugnis zur Führung des Doktorgrades? Ein Hinweis auf eine mögliche Verjährung liefert darauf keine Antwort.</p>
<p>Selbstverständlich können Sie hilfsweise argumentieren, eine unterstellte Tat wäre heute nicht mehr verfolgbar. Damit gestehen Sie keine Tatbegehung zu. Wenn Sie diesen Einwand jedoch zugleich als sachliche Entlastung oder als Widerlegung meines historischen Vorwurfs verstanden wissen wollen, halte ich diese Vermischung für intellektuell unredlich: Aus fehlender Verfolgbarkeit folgt keine nachgewiesene Rechtmäßigkeit.</p>
<p>Auch die Erhebung entscheidungserheblicher Beweise in einem Strafverfahren wegen vermeintlicher Verleumdung des Virologen Christian Drosten als Straftäter (Vorwürfe des Titelmissbrauchs und Anstellungsbetrugs) lässt sich nicht allein mit der möglichen Verjährung einer anderen, früheren Handlung abwehren. Sie müssten erklären, weshalb die betreffende historische Tatsache für das konkrete Verfahren unerheblich oder ihre Aufklärung rechtlich unzulässig sein soll.</p>
<p>Wollen Sie meinen Vorwurf anhand der maßgeblichen Dokumente widerlegen, Herr Nehring, oder lediglich erklären, weshalb eine etwaige frühere Tat heute nicht mehr bestraft werden könnte? Beides sind unterschiedliche Aussagen. Intellektuelle Redlichkeit verlangt, diese Unterscheidung auch dann einzuhalten, wenn sie der eigenen Argumentation unbequem wird.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Öffentliche Entschuldigung bei &#060;del&gt;Prof.&#060;/del&gt; &#060;del&gt;Dr.&#060;/del&gt; Mario Voigt von Martin Nehring		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/oeffentliche-entschuldigung-bei-prof-dr-mario-voigt/#comment-12773</link>

		<dc:creator><![CDATA[Martin Nehring]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Oct 2026 12:13:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=14075#comment-12773</guid>

					<description><![CDATA[Das ist ganz klar falsch. Sie können nicht einen &quot;Wahrheitsbeweis&quot; einer ehrenrührigen Tatsachenbehauptung dadurch erzwingen, dass Sie die Herausgabe angeblicher Beweismittel per Beweisantrag durch ein Gericht erzwingen lassen. Das geht nicht. Die Beweise für Ihre Tatsachenbehauptung müssen Sie schon vorlegen und auf legitime Art und Weise selbst ermitteln. Das Gericht kann nicht sozusagen per Hausdurchsuchung bei der Universität oder bei Drosten zu Hause die Herausgabe angeblicher Beweise erzwingen. Dazu müssten Sie schon der Staatsanwaltschaft einen Anfangsverdacht plausibel darlegen, also ein Strafverfahren in Gang setzen. Aber dazu liegt eben bei weitem nicht genug vor bzw. mögliche Straftaten wären sowieso verjährt. Drosten führt seinen Titel rechtmäßig. Ich sage nicht, dass ich mich darüber freue, aber das ist schlicht der Sachstand.

Sie sollten auch aufhören andere Verfahren zu manipulieren und andere Angeklagte zu benutzen, um diese irrsinnige Rechtslogik zu anzuwenden. Das ist absehbar aussichtslos und kostet nur Zeit und Geld.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist ganz klar falsch. Sie können nicht einen &#8222;Wahrheitsbeweis&#8220; einer ehrenrührigen Tatsachenbehauptung dadurch erzwingen, dass Sie die Herausgabe angeblicher Beweismittel per Beweisantrag durch ein Gericht erzwingen lassen. Das geht nicht. Die Beweise für Ihre Tatsachenbehauptung müssen Sie schon vorlegen und auf legitime Art und Weise selbst ermitteln. Das Gericht kann nicht sozusagen per Hausdurchsuchung bei der Universität oder bei Drosten zu Hause die Herausgabe angeblicher Beweise erzwingen. Dazu müssten Sie schon der Staatsanwaltschaft einen Anfangsverdacht plausibel darlegen, also ein Strafverfahren in Gang setzen. Aber dazu liegt eben bei weitem nicht genug vor bzw. mögliche Straftaten wären sowieso verjährt. Drosten führt seinen Titel rechtmäßig. Ich sage nicht, dass ich mich darüber freue, aber das ist schlicht der Sachstand.</p>
<p>Sie sollten auch aufhören andere Verfahren zu manipulieren und andere Angeklagte zu benutzen, um diese irrsinnige Rechtslogik zu anzuwenden. Das ist absehbar aussichtslos und kostet nur Zeit und Geld.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Öffentliche Entschuldigung bei &#060;del&gt;Prof.&#060;/del&gt; &#060;del&gt;Dr.&#060;/del&gt; Mario Voigt von Rafinelli		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/oeffentliche-entschuldigung-bei-prof-dr-mario-voigt/#comment-12771</link>

		<dc:creator><![CDATA[Rafinelli]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Oct 2026 16:06:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=14075#comment-12771</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/oeffentliche-entschuldigung-bei-prof-dr-mario-voigt/#comment-12770&quot;&gt;Zeitungsleser&lt;/a&gt;.

Herr Voigt sind Sie es? 
Komisch, dass Sie in der 3. Person von sich schreiben.

Punkt 4 und 5 interessieren Sie ja nicht als “Berufslinken”, wie Jörg Haider mal zu einen Journalisten sagte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/oeffentliche-entschuldigung-bei-prof-dr-mario-voigt/#comment-12770">Zeitungsleser</a>.</p>
<p>Herr Voigt sind Sie es?<br />
Komisch, dass Sie in der 3. Person von sich schreiben.</p>
<p>Punkt 4 und 5 interessieren Sie ja nicht als “Berufslinken”, wie Jörg Haider mal zu einen Journalisten sagte.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Öffentliche Entschuldigung bei &#060;del&gt;Prof.&#060;/del&gt; &#060;del&gt;Dr.&#060;/del&gt; Mario Voigt von Zeitungsleser		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/oeffentliche-entschuldigung-bei-prof-dr-mario-voigt/#comment-12770</link>

		<dc:creator><![CDATA[Zeitungsleser]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2026 21:18:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=14075#comment-12770</guid>

					<description><![CDATA[Also wir wollen es ja nun mal nicht übertreiben mit der Ironie. Außerdem ist es für den braven Zeitungsleser in Bratwurstland immer noch entscheidend, wie FUNKE Thüringen die Sache einordnet. Und dankenswerter Weise wurde dort vor wenigen Tagen erst wieder daran erinnert hat, dass die TU Chemnitz ein gehörige Mitschuld an Marios Schlamassel trifft: &quot;Immerhin hat sie Bewertungsmaßstäbe geändert.&quot; Aber jetzt nach seinem &quot;Befreiungsschlag&quot; kann er endlich so richtig zum Wohle Thüringens durchstarten, befreit von der Last des Doktortitels bei den Punkten 1 bis 3 eine Trendwende hinlegen und &quot;umstrittene&quot; Plagiatsjäger zum Verstummen bringen.  

Ostthüringer Zeitung, Gera vom 08.10.2026
„Voigts Befreiungsschlag
[…]
Die Entscheidung ist Mario Voigt nicht leichtgefallen. Doch der Entschluss des Christdemokraten, nicht länger um seinen Doktortitel zu kämpfen, ist richtig und war überfällig.
Er hätte früher kommen können, ja, müssen. Aber der Ministerpräsident ist eben nicht nur Politiker, sondern war als „Prof. Dr.“ auch Wissenschaftler. Beide Berufsgruppen sind nicht dafür bekannt, sich schnell zu korrigieren.
Hinzu kommt: Voigt sieht sich weiter im Recht. Deshalb ist es aus juristischer Sicht zumindest schade, dass nicht mehr darüber entschieden wird, ob die TU Chemnitz nicht auch Fehler gemacht hat. Immerhin hat sie Bewertungsmaßstäbe geändert.
[…]
Auch wenn Voigt an Glaubwürdigkeit eingebüßt hat, besteht nun die Möglichkeit, sie zurückzugewinnen. Fehler einzugestehen, ist ein Zeichen von Stärke, nicht von Schwäche. Und seien wir ehrlich, kaum ein Voigt-Anhänger hat sein Kreuz bei der CDU gemacht, weil der Spitzenkandidat einen Doktortitel führte.“]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Also wir wollen es ja nun mal nicht übertreiben mit der Ironie. Außerdem ist es für den braven Zeitungsleser in Bratwurstland immer noch entscheidend, wie FUNKE Thüringen die Sache einordnet. Und dankenswerter Weise wurde dort vor wenigen Tagen erst wieder daran erinnert hat, dass die TU Chemnitz ein gehörige Mitschuld an Marios Schlamassel trifft: &#8222;Immerhin hat sie Bewertungsmaßstäbe geändert.&#8220; Aber jetzt nach seinem &#8222;Befreiungsschlag&#8220; kann er endlich so richtig zum Wohle Thüringens durchstarten, befreit von der Last des Doktortitels bei den Punkten 1 bis 3 eine Trendwende hinlegen und &#8222;umstrittene&#8220; Plagiatsjäger zum Verstummen bringen.  </p>
<p>Ostthüringer Zeitung, Gera vom 08.10.2026<br />
„Voigts Befreiungsschlag<br />
[…]<br />
Die Entscheidung ist Mario Voigt nicht leichtgefallen. Doch der Entschluss des Christdemokraten, nicht länger um seinen Doktortitel zu kämpfen, ist richtig und war überfällig.<br />
Er hätte früher kommen können, ja, müssen. Aber der Ministerpräsident ist eben nicht nur Politiker, sondern war als „Prof. Dr.“ auch Wissenschaftler. Beide Berufsgruppen sind nicht dafür bekannt, sich schnell zu korrigieren.<br />
Hinzu kommt: Voigt sieht sich weiter im Recht. Deshalb ist es aus juristischer Sicht zumindest schade, dass nicht mehr darüber entschieden wird, ob die TU Chemnitz nicht auch Fehler gemacht hat. Immerhin hat sie Bewertungsmaßstäbe geändert.<br />
[…]<br />
Auch wenn Voigt an Glaubwürdigkeit eingebüßt hat, besteht nun die Möglichkeit, sie zurückzugewinnen. Fehler einzugestehen, ist ein Zeichen von Stärke, nicht von Schwäche. Und seien wir ehrlich, kaum ein Voigt-Anhänger hat sein Kreuz bei der CDU gemacht, weil der Spitzenkandidat einen Doktortitel führte.“</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Öffentliche Entschuldigung bei &#060;del&gt;Prof.&#060;/del&gt; &#060;del&gt;Dr.&#060;/del&gt; Mario Voigt von David Tesch		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/oeffentliche-entschuldigung-bei-prof-dr-mario-voigt/#comment-12768</link>

		<dc:creator><![CDATA[David Tesch]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2026 09:48:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=14075#comment-12768</guid>

					<description><![CDATA[Mario Voigt ist ein typisches Kind der Brandmauer. In keiner anderen Zeit wäre ein Mann wie Herr Voigt noch in Regierungsverantwortung geblieben, nachdem festgestellt wurde, dass seine Dr.-Arbeit ein Musterbeispiel für die Plagiatsforschung geworden ist. Aber im Kampf gegen die AfD werden solche Menschen reihenweise nach oben gespült und erhalten absolute Narrenfreiheit. Der einzige wesentliche Charakterzug, der nachgewiesen werden muss, ist eine absolute Abneigung gegenüber der AfD - mehr braucht es nicht!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mario Voigt ist ein typisches Kind der Brandmauer. In keiner anderen Zeit wäre ein Mann wie Herr Voigt noch in Regierungsverantwortung geblieben, nachdem festgestellt wurde, dass seine Dr.-Arbeit ein Musterbeispiel für die Plagiatsforschung geworden ist. Aber im Kampf gegen die AfD werden solche Menschen reihenweise nach oben gespült und erhalten absolute Narrenfreiheit. Der einzige wesentliche Charakterzug, der nachgewiesen werden muss, ist eine absolute Abneigung gegenüber der AfD &#8211; mehr braucht es nicht!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Öffentliche Entschuldigung bei &#060;del&gt;Prof.&#060;/del&gt; &#060;del&gt;Dr.&#060;/del&gt; Mario Voigt von Lia Moraes		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/oeffentliche-entschuldigung-bei-prof-dr-mario-voigt/#comment-12767</link>

		<dc:creator><![CDATA[Lia Moraes]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Oct 2026 18:37:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=14075#comment-12767</guid>

					<description><![CDATA[Der zeitliche Zusammenhang zwischen dem Rückzug der Klage und der plötzlichen Aufmerksamkeit für die Probleme des Landes ist schon bemerkenswert. Mich interessiert vor allem, ob die konkreten Sorgen der Menschen nun wirklich im Mittelpunkt stehen oder ob die Debatte um den Doktortitel weiterhin alles überschattet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der zeitliche Zusammenhang zwischen dem Rückzug der Klage und der plötzlichen Aufmerksamkeit für die Probleme des Landes ist schon bemerkenswert. Mich interessiert vor allem, ob die konkreten Sorgen der Menschen nun wirklich im Mittelpunkt stehen oder ob die Debatte um den Doktortitel weiterhin alles überschattet.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Öffentliche Entschuldigung bei &#060;del&gt;Prof.&#060;/del&gt; &#060;del&gt;Dr.&#060;/del&gt; Mario Voigt von Dr. Markus Kühbacher		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/oeffentliche-entschuldigung-bei-prof-dr-mario-voigt/#comment-12765</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dr. Markus Kühbacher]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Oct 2026 09:43:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=14075#comment-12765</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/oeffentliche-entschuldigung-bei-prof-dr-mario-voigt/#comment-12764&quot;&gt;Stefan Weber&lt;/a&gt;.

Ein gerichtsfester Beweis einer negativen Tatsache ist nach deutschem Prozessrecht möglich.

Die Tatsachenbehauptung „Es hat nie eine Promotionsurkunde existiert, die den Virologen [Christian Drosten] befugt hätte, seit April 2003 einen Doktorgrad zu führen“ betrifft eine dem Beweis zugängliche negative Tatsache. Sie kann insbesondere im Rahmen des Wahrheitsbeweises nach § 186 StGB (üble Nachrede) geführt werden.

Rechtlicher Rahmen

Bei § 186 StGB trägt der Äußernde das Risiko der Nichterweislichkeit der Wahrheit der behaupteten Tatsache (objektive Bedingung der Strafbarkeit). Gelingt der Wahrheitsbeweis, entfällt die Strafbarkeit (vorbehaltlich etwaiger Formalbeleidigung nach § 192 StGB). Negative Tatsachen (Nicht-Existenz einer Urkunde oder eines Rechts) sind grundsätzlich beweisbar; der Satz „negativa non sunt probanda“ gilt nicht mehr. Die Beweislast bleibt bei dem, der die negative Tatsache behauptet, wird aber durch sekundäre Darlegungslast des Gegners und Indizienbeweis erleichtert (ständige Rechtsprechung, u. a. BAG zu negativen Tatsachen im Kontext von § 186 StGB; BGH zur sekundären Darlegungslast bei Negativa).

Das Gericht hat von Amts wegen aufzuklären (§ 244 Abs. 2 StPO). Beweisanträge auf Akteneinsicht, Vorlage der Promotionsakte, Negativattest der Universität und Zeugenvernehmungen sind zulässig und können nicht pauschal als unerheblich oder unzulässig abgelehnt werden, wenn sie geeignet sind, die Überzeugung des Gerichts zu beeinflussen.

Konkrete Beweismittel für die Nicht-Existenz einer seit April 2003 befugenden Promotionsurkunde

Die Goethe-Universität Frankfurt selbst hat in ihrer Stellungnahme vom 15. Oktober 2020 (und in nachfolgenden Äußerungen) den Ablauf dokumentiert:
- Mündliche Prüfung am 22. März 2003.
- Abgabe der Pflichtexemplare am 30. Juni 2003.
- Entscheidung des Fachbereichsrats Medizin am 4. September 2003 über die Bewertung „summa cum laude“ und Ausstellung der Verleihungsurkunde.
- Berechtigung zur Führung des Titels „seitdem“.

Nach der damals geltenden Promotionsordnung des Fachbereichs Humanmedizin vom 3. April 1997 (§ 13) wird die Promotionsurkunde erst nach Erfüllung aller Promotionsleistungen und nach Veröffentlichung gemäß § 12 ausgehändigt. Der Doktorgrad darf erst nach Aushändigung der Promotionsurkunde geführt werden. Eine Urkunde, die eine Befugnis seit April 2003 begründet hätte, wäre mit diesem Ablauf unvereinbar, weil die wesentlichen Verfahrensschritte (Abgabe der Pflichtexemplare und Beschluss des Fachbereichsrats) erst später lagen und das Recht zur Titelführung erst mit Aushändigung entsteht.

Gerichtsfeste Beweisführung ist insbesondere möglich durch:

1. Promotionsakte im Universitätsarchiv
 Die Universität hat erklärt, dass die Promotionsakte vollständig im Universitätsarchiv lagert und das Verfahren dokumentiert. Vorlage der Akte (auf Beweisantrag oder im Wege der Amtshilfe) zeigt, ob und wann eine Verleihungsurkunde ausgestellt und ausgehändigt wurde. Fehlt ein Eintrag oder eine Ausfertigung einer Urkunde, die eine Befugnis ab April 2003 begründet, ist dies ein starkes Indiz für die Nicht-Existenz.

2. Negativattest / Amtszeugnis der Universität
 Formelle Anfrage an die Goethe-Universität (Dekanat, Promotionsausschuss, Universitätsarchiv) mit der Bitte um Bestätigung, dass in der Promotionsakte und den einschlägigen Registern keine Promotionsurkunde existiert oder existiert hat, die Herrn Drosten seit April 2003 zur Führung des Doktorgrades befugt hätte. Öffentliche Urkunden und amtliche Bescheinigungen haben nach §§ 415 ff. ZPO (entsprechend im Strafverfahren) hohe Beweiskraft. Die Universität ist zur Auskunft verpflichtet, soweit keine entgegenstehenden Geheimhaltungsgründe greifen; im Strafverfahren kann das Gericht die Vorlage anordnen.

3. Indizienbeweis aus den eigenen Erklärungen der Universität
 Die Stellungnahme vom 15. Oktober 2020 und die darin enthaltenen Daten (mündliche Prüfung 22.03.2003, Pflichtexemplare 30.06.2003, Beschluss und Urkundenausstellung ab 04.09.2003, Titelrecht „seitdem“) widerlegen die Existenz einer seit April 2003 wirksamen Urkunde. Diese Erklärung ist als Urkunde bzw. als Zeugnis der zuständigen Behörde verwertbar. Widersprüche in früheren Äußerungen der Universität (z. B. zunächst behaupteter, später korrigierter Revisionsschein) können zusätzlich die Glaubwürdigkeit und die Vollständigkeit der Aktenführung thematisieren.

4. Zeugen und Sachverständige
 Mitglieder des damaligen Promotionsausschusses, des Fachbereichsrats, des Dekanats oder des Archivs können als Zeugen gehört werden. Ein Sachverständiger (Hochschulrecht) kann die Promotionsordnung 1997 und den erforderlichen Verfahrensablauf erläutern.

5. Weitere Indizien
 Fehlen einer öffentlich zugänglichen oder in Bibliotheken/DNB katalogisierten Dissertation vor 2020 (was die Universität selbst bestätigt hat), fehlende frühere Pflichtexemplare in den regulären Beständen und das Fehlen einer Urkunde mit April-2003-Datum in allen erreichbaren Quellen. Der Gegner (hier: derjenige, der die Existenz bestreitet) trägt nach den Grundsätzen der sekundären Darlegungslast die Obliegenheit, substantiiert vorzutragen, wann und wie eine solche Urkunde ausgestellt und ausgehändigt worden sein soll; bloßes Bestreiten genügt nicht.

Ergebnis

Die Nicht-Existenz einer Promotionsurkunde, die seit April 2003 zur Titelführung berechtigt hätte, ist eine beweisbare negative Tatsache. Sie lässt sich durch die Kombination aus der vollständigen Promotionsakte (deren Existenz die Universität selbst behauptet), einem Negativattest der zuständigen Hochschule, den eigenen amtlichen Stellungnahmen der Universität und dem Indizienbeweis aus dem dokumentierten Verfahrensablauf gerichts fest führen. Im Strafverfahren nach § 186 StGB liegt die Beweislast beim Äußernden, die Mittel zur Beweisführung sind jedoch vorhanden und durch Beweisanträge erzwingbar. Die Behauptung, ein gerichtsfester Beweis sei mir nicht möglich, ist daher rechtlich nicht haltbar.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/oeffentliche-entschuldigung-bei-prof-dr-mario-voigt/#comment-12764">Stefan Weber</a>.</p>
<p>Ein gerichtsfester Beweis einer negativen Tatsache ist nach deutschem Prozessrecht möglich.</p>
<p>Die Tatsachenbehauptung „Es hat nie eine Promotionsurkunde existiert, die den Virologen [Christian Drosten] befugt hätte, seit April 2003 einen Doktorgrad zu führen“ betrifft eine dem Beweis zugängliche negative Tatsache. Sie kann insbesondere im Rahmen des Wahrheitsbeweises nach § 186 StGB (üble Nachrede) geführt werden.</p>
<p>Rechtlicher Rahmen</p>
<p>Bei § 186 StGB trägt der Äußernde das Risiko der Nichterweislichkeit der Wahrheit der behaupteten Tatsache (objektive Bedingung der Strafbarkeit). Gelingt der Wahrheitsbeweis, entfällt die Strafbarkeit (vorbehaltlich etwaiger Formalbeleidigung nach § 192 StGB). Negative Tatsachen (Nicht-Existenz einer Urkunde oder eines Rechts) sind grundsätzlich beweisbar; der Satz „negativa non sunt probanda“ gilt nicht mehr. Die Beweislast bleibt bei dem, der die negative Tatsache behauptet, wird aber durch sekundäre Darlegungslast des Gegners und Indizienbeweis erleichtert (ständige Rechtsprechung, u. a. BAG zu negativen Tatsachen im Kontext von § 186 StGB; BGH zur sekundären Darlegungslast bei Negativa).</p>
<p>Das Gericht hat von Amts wegen aufzuklären (§ 244 Abs. 2 StPO). Beweisanträge auf Akteneinsicht, Vorlage der Promotionsakte, Negativattest der Universität und Zeugenvernehmungen sind zulässig und können nicht pauschal als unerheblich oder unzulässig abgelehnt werden, wenn sie geeignet sind, die Überzeugung des Gerichts zu beeinflussen.</p>
<p>Konkrete Beweismittel für die Nicht-Existenz einer seit April 2003 befugenden Promotionsurkunde</p>
<p>Die Goethe-Universität Frankfurt selbst hat in ihrer Stellungnahme vom 15. Oktober 2020 (und in nachfolgenden Äußerungen) den Ablauf dokumentiert:<br />
&#8211; Mündliche Prüfung am 22. März 2003.<br />
&#8211; Abgabe der Pflichtexemplare am 30. Juni 2003.<br />
&#8211; Entscheidung des Fachbereichsrats Medizin am 4. September 2003 über die Bewertung „summa cum laude“ und Ausstellung der Verleihungsurkunde.<br />
&#8211; Berechtigung zur Führung des Titels „seitdem“.</p>
<p>Nach der damals geltenden Promotionsordnung des Fachbereichs Humanmedizin vom 3. April 1997 (§ 13) wird die Promotionsurkunde erst nach Erfüllung aller Promotionsleistungen und nach Veröffentlichung gemäß § 12 ausgehändigt. Der Doktorgrad darf erst nach Aushändigung der Promotionsurkunde geführt werden. Eine Urkunde, die eine Befugnis seit April 2003 begründet hätte, wäre mit diesem Ablauf unvereinbar, weil die wesentlichen Verfahrensschritte (Abgabe der Pflichtexemplare und Beschluss des Fachbereichsrats) erst später lagen und das Recht zur Titelführung erst mit Aushändigung entsteht.</p>
<p>Gerichtsfeste Beweisführung ist insbesondere möglich durch:</p>
<p>1. Promotionsakte im Universitätsarchiv<br />
 Die Universität hat erklärt, dass die Promotionsakte vollständig im Universitätsarchiv lagert und das Verfahren dokumentiert. Vorlage der Akte (auf Beweisantrag oder im Wege der Amtshilfe) zeigt, ob und wann eine Verleihungsurkunde ausgestellt und ausgehändigt wurde. Fehlt ein Eintrag oder eine Ausfertigung einer Urkunde, die eine Befugnis ab April 2003 begründet, ist dies ein starkes Indiz für die Nicht-Existenz.</p>
<p>2. Negativattest / Amtszeugnis der Universität<br />
 Formelle Anfrage an die Goethe-Universität (Dekanat, Promotionsausschuss, Universitätsarchiv) mit der Bitte um Bestätigung, dass in der Promotionsakte und den einschlägigen Registern keine Promotionsurkunde existiert oder existiert hat, die Herrn Drosten seit April 2003 zur Führung des Doktorgrades befugt hätte. Öffentliche Urkunden und amtliche Bescheinigungen haben nach §§ 415 ff. ZPO (entsprechend im Strafverfahren) hohe Beweiskraft. Die Universität ist zur Auskunft verpflichtet, soweit keine entgegenstehenden Geheimhaltungsgründe greifen; im Strafverfahren kann das Gericht die Vorlage anordnen.</p>
<p>3. Indizienbeweis aus den eigenen Erklärungen der Universität<br />
 Die Stellungnahme vom 15. Oktober 2020 und die darin enthaltenen Daten (mündliche Prüfung 22.03.2003, Pflichtexemplare 30.06.2003, Beschluss und Urkundenausstellung ab 04.09.2003, Titelrecht „seitdem“) widerlegen die Existenz einer seit April 2003 wirksamen Urkunde. Diese Erklärung ist als Urkunde bzw. als Zeugnis der zuständigen Behörde verwertbar. Widersprüche in früheren Äußerungen der Universität (z. B. zunächst behaupteter, später korrigierter Revisionsschein) können zusätzlich die Glaubwürdigkeit und die Vollständigkeit der Aktenführung thematisieren.</p>
<p>4. Zeugen und Sachverständige<br />
 Mitglieder des damaligen Promotionsausschusses, des Fachbereichsrats, des Dekanats oder des Archivs können als Zeugen gehört werden. Ein Sachverständiger (Hochschulrecht) kann die Promotionsordnung 1997 und den erforderlichen Verfahrensablauf erläutern.</p>
<p>5. Weitere Indizien<br />
 Fehlen einer öffentlich zugänglichen oder in Bibliotheken/DNB katalogisierten Dissertation vor 2020 (was die Universität selbst bestätigt hat), fehlende frühere Pflichtexemplare in den regulären Beständen und das Fehlen einer Urkunde mit April-2003-Datum in allen erreichbaren Quellen. Der Gegner (hier: derjenige, der die Existenz bestreitet) trägt nach den Grundsätzen der sekundären Darlegungslast die Obliegenheit, substantiiert vorzutragen, wann und wie eine solche Urkunde ausgestellt und ausgehändigt worden sein soll; bloßes Bestreiten genügt nicht.</p>
<p>Ergebnis</p>
<p>Die Nicht-Existenz einer Promotionsurkunde, die seit April 2003 zur Titelführung berechtigt hätte, ist eine beweisbare negative Tatsache. Sie lässt sich durch die Kombination aus der vollständigen Promotionsakte (deren Existenz die Universität selbst behauptet), einem Negativattest der zuständigen Hochschule, den eigenen amtlichen Stellungnahmen der Universität und dem Indizienbeweis aus dem dokumentierten Verfahrensablauf gerichts fest führen. Im Strafverfahren nach § 186 StGB liegt die Beweislast beim Äußernden, die Mittel zur Beweisführung sind jedoch vorhanden und durch Beweisanträge erzwingbar. Die Behauptung, ein gerichtsfester Beweis sei mir nicht möglich, ist daher rechtlich nicht haltbar.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Öffentliche Entschuldigung bei &#060;del&gt;Prof.&#060;/del&gt; &#060;del&gt;Dr.&#060;/del&gt; Mario Voigt von Stefan Weber		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/oeffentliche-entschuldigung-bei-prof-dr-mario-voigt/#comment-12764</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stefan Weber]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Oct 2026 09:13:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=14075#comment-12764</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/oeffentliche-entschuldigung-bei-prof-dr-mario-voigt/#comment-12762&quot;&gt;Dr. Markus Kühbacher&lt;/a&gt;.

Wie Sie wissen, bin ich der Auffassung, dass Sie das nicht gerichtsfest beweisen können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/oeffentliche-entschuldigung-bei-prof-dr-mario-voigt/#comment-12762">Dr. Markus Kühbacher</a>.</p>
<p>Wie Sie wissen, bin ich der Auffassung, dass Sie das nicht gerichtsfest beweisen können.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Öffentliche Entschuldigung bei &#060;del&gt;Prof.&#060;/del&gt; &#060;del&gt;Dr.&#060;/del&gt; Mario Voigt von Dr. Markus Kühbacher		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/oeffentliche-entschuldigung-bei-prof-dr-mario-voigt/#comment-12762</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dr. Markus Kühbacher]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Oct 2026 22:47:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=14075#comment-12762</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/oeffentliche-entschuldigung-bei-prof-dr-mario-voigt/#comment-12758&quot;&gt;Whistleblower&lt;/a&gt;.

Der ehrenwerte Herr Mario Vogt hat sich sogar die Professur durch arglistige Täuschung erschlichen, so wie dies auch Herr Christian Drosten bei seinen beiden Professuren – zunächst in Bonn und dann in Berlin – tat. Der Virologe führt seinen Doktorgrad seit April 2003 ohne hierzu befugt zu sein. Es hat nie eine Promotionsurkunde existiert, die den Virologen befugt hätte, seit April 2003 einen Doktorgrad zu führen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/oeffentliche-entschuldigung-bei-prof-dr-mario-voigt/#comment-12758">Whistleblower</a>.</p>
<p>Der ehrenwerte Herr Mario Vogt hat sich sogar die Professur durch arglistige Täuschung erschlichen, so wie dies auch Herr Christian Drosten bei seinen beiden Professuren – zunächst in Bonn und dann in Berlin – tat. Der Virologe führt seinen Doktorgrad seit April 2003 ohne hierzu befugt zu sein. Es hat nie eine Promotionsurkunde existiert, die den Virologen befugt hätte, seit April 2003 einen Doktorgrad zu führen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
