Warum betreibt der Linkswokeismus eine Umwandlung der westlichen Gesellschaft in eine islamische? Cui bono? 

In 160 Jahren könnte in Deutschland und in Österreich der Anteil der Muslime höher sein als der der Christen. Das sagt die ohnedies stets vorsichtige und mit viel politischer Korrektheit gefütterte KI ChatGPT:

Quelle: ChatGPT, Prompt „Religionsbekenntnis in DE und AT: Christen und Moslems in %, Prognose in 160 Jahren“

Und nicht wenige Stimmen sagen, dass die „Übernahme“ nicht 160 Jahre, sondern nur noch wenige Jahrzehnte dauern könnte.

Ich verurteile niemanden, der die Sache noch nicht begriffen hat. Ich bin ja selber 55 und habe eigentlich erst durch die mir zuteil werdende Feindschaft der Linken (nach Aufdeckungen von Plagiaten unter ihnen) die Nuss knacken können. Ich muss mir auch eingestehen, dass ich selber lange mit geritten bin: Ich habe brav gegendert, wie sich das für einen österreichischen Wissenschaftler vermeintlich so gehört, wenn er wieder einen Lehrauftrag an einer staatlichen Universität haben will. Ich glaubte die Storys über das Dumme, Willkürliche, Korrupte und Böse von Trump und Orban, die tagtäglich über den öffentlich-rechtlichen Rundfunk verbreitet wurden und über Trump noch werden.

Die Entdeckung einer manipulierten Empirie durch das DÖW hat mich dann endgültig misstrauisch werden lassen, und seit Jahresbeginn konnte ich hier im Blog knapp zwei Dutzend linker Medienlügen, vor allem verbreitet vom öffentlich-rechtlichen Rundfunk, dokumentieren. Die Themen waren stets „Rechtsextremismus“, „Diskriminierung“, „Hass im Netz“ und Verwandtes von links.

Dass Frauen „selbstbestimmt“ keine Kinder mehr bekommen sollen und Beziehungen zu Männern per se toxisch seien, sind weitere linke Narrative, die uns in den Mainstream-Medien fast täglich begegnen und sich selbstverständlich nur an weiße, westliche Frauen richten. Bemerkt ihr die Gehirnwäsche?

An all dem gibt es für mich keinen Zweifel mehr. – Die Frage ist: Warum passiert das alles? Wer profitiert davon?

Folgende Thesen sind möglich:

  • Sozialismus und Islam konvergieren im totalitären Denken und Anspruch.
  • Der Drang des Sozialismus zum Nihilismus, zur Apokalypse, zur Selbstabschaffung. Das lässt sich geschichtlich seit Marx wahrscheinlich gut belegen. These und Antithese enden dann eben nicht mit der Synthese, sondern mit der Destruktion beider.
  • Der Hass auf das eigene Sein, die eigene Existenz (das müsste man anhand der Biografien großer Sozialisten wie Marx, Engels, Trotzki, Gramsci und anderen näher untersuchen)
  • Sozialistisches Denken als Ausdruck einer komplexeren Persönlichkeitsstörung
  • Das falsche Kalkül, dass Muslime langfristig die Linkswähler wären (wahrscheinlich werden sie vielmehr bald eine eigene Partei gründen)
  • Der Erfolg der Gehirnwäsche als Ergebnis des „Marschs durch die Institutionen“ seit 1968
  • Islamisierung als Geschäftsmodell (ich kenne mehr als einen „Ausländerfreund“, der es nur deshalb ist, weil der syrische Flüchtling die billigste Hausarbeit verrichtet)

Meine Annahme einer bewussten Umwandlung der westlichen in eine islamische Gesellschaft wird etwa durch dieses ORF-Interview plausibilisiert.

Zitate des islamischen Religionspädagogen Moussa Al-Hassan Diaw auf Ö1:

„Das Internet ist der Teufel, in jeder Beziehung.“

„Wie eine Hydra. Kopf weg. Der nächste wächst nach.“

„Ich befürchte, die einzige Lösung wäre ähnlich wie in China eine große Firewall, wo nix mehr durchdringt. Aber das geht nicht. In einer liberalen, demokratischen, pluralistischen Gesellschaft ist natürlich diese Form von Zensur nicht vorgesehen.“

Das ist nicht mehr westliches Denken im Geiste der Aufklärung (bei aller Berücksichtigung ihrer „Dialektik“, siehe die Auswüchse des Nationalsozialismus). Das ist eine Rhetorik und das sind Forderungen, die eindeutig islamischen Charakter haben. Warum wird so etwas unwidersprochen und unkommentiert im ORF ausgestrahlt?

Ich war lange Teil des „Teams Vielfalt“. Ich habe damit nichts mehr zu tun. Jeder mag sich überlegen, ob er weiter an der Selbstabschaffung seiner Identität mitarbeiten möchte. Jeder kann aussteigen. Es bedarf nur eines klaren Geistes und einer Portion Mut, da die meisten finanziell an die Linksdoktrin gebunden sind. Ich bin es nicht.

Eine neue Dialektik der Aufklärung?

Im größeren historischen Bogen ist die Gesellschaft nicht mehr zu verstehen: In der Mitte des 20. Jahrhunderts schuf sie eine Tötungsmaschinerie und Diktatur. Nun geschieht etwas anderes: Sie bereitet selbst den Nährboden für die Abschaffung der westlichen Kultur. Von der Ausgrenzung und letalen Vernichtung anderer zur radikalen Integration anderer schlägt das Pendel wieder in die falsche Richtung. Warum ist es der Gesellschaft nicht möglich, eine ausgewogene Demokratie wirklich zu leben? „Von einem Extrem ins andere“ lautet ein Spruch.

Es wurde nicht mit berücksichtigt, dass sich innerhalb der gewollten und importierten Vielfalt eine Religion, eine Leitkultur, eine Lebensart durchsetzen könnte, die sich aber dann totalitär gegenüber allen anderen verhält (eine Neuauflage des Toleranz-Paradoxons).

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