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Christine Aschbacher reichte weiteres nahezu komplett plagiiertes Paper in der fünften Woche des ersten Lockdowns ein

Christine Aschbacher hat nicht nur während der Corona-Krise im Mai 2020 ihre wahrscheinlich weltweit einmalige Kauderwelsch-Dissertation eingereicht und diese im August verteidigt. Sie hat noch Unglaublicheres getan: Am 15. April 2020 erhielt die Reihe „Research Papers“ der „Faculty of Materials, Science und Technology“ der Technischen Universität Bratislava von ihr (als Erst-Autorin) mit zwei Ko-Autoren ein sechsseitiges Paper mit dem Titel „Managertypen aus theoretischer Sicht“. […]

Aktuelle Videos und Podcasts zum Plagiatsskandal um Ex-Ministerin Christine Aschbacher

Ö1, Journal-Panorama, »›Doktor Bratislava‹: Wie geht plagiatsfreies Forschen?«, 04.02.2021
Ö1, Journal-Panorama, »›Doktor Bratislava‹: Wie geht plagiatsfreies Forschen?«, 04.02.2021

Erzdiözese Salzburg, Podcast »Auf Brot und Wein mit Stefan Weber«, 29.01.2021
Erzdiözese Salzburg, Podcast »Auf Brot und Wein mit Stefan Weber«, 29.01.2021

Falter, Podcast »Land der Titel, Österreich«, 23.01.2021
Falter, Podcast »Land der Titel, Österreich«, 23.01.2021

profil, Podcast, 14.01.2021
profil, Podcast, 14.01.2021

Krone TV, Krone Talk, 15.01.2021
Krone TV, Krone Talk, 15.01.2021

PULS4, Café Puls, 14.01.2021
PULS4, Café Puls, 14.01.2021

ORF 1, Talk 1, 13.01.2021
ORF 1, Talk 1, 13.01.2021

schauTV, Kurier, 12.01.2021
schauTV, Kurier, 12.01.2021

OE24.TV, Fellner! LIVE, 11.01.2021
OE24.TV, […]

„Ich werde rollen und tun es“: Noch nie gelesene Abgründe von Kauderwelsch, Unsinn und Plagiat in der Dissertation von Arbeits- und Familienministerin Aschbacher

Ist das Jandl? Joyce? Burroughs? – Ich muss Ministerin Christine Aschbacher fast dankbar sein. Durch sie habe ich heute eine komplett neue Dimension des verborgenen Quatsches in Doktorarbeiten entdeckt. Alle hier in Screenshots dargestellten Fragmente haben eigentlich keine Bedeutung. Sie dürften auch nicht mit einem Übersetzungsprogramm zustande gekommen sein, denn diese waren in den vergangenen Jahren längst nicht mehr so schlecht. […]

Serienplagiatorin: Schwerwiegende Plagiate auch im Dissertationsexposé von Ministerin Christine Aschbacher entdeckt

Das wurde also doch noch eine Trilogie hier: Ich verdanke einem Twitter-Follower den Hinweis darauf, dass eine Kurzfassung des Dissertationsvorhabens von Ministerin Christine Aschbacher bereits online hier verfügbar ist. Die Kurzfassung wurde am 29.05.2020 erstellt, also während ihrer Amtszeit als Ministerin. […]

Plagiate, falsche Zitate, mangelnde Deutschkenntnisse: Diplomarbeit der österreichischen Ministerin Christine Aschbacher unterbietet alle wissenschaftlichen Standards

Nach einigen Fernsehauftritten, bei denen mir mangelnde Deutschkenntnisse aufgefallen sind, habe ich mir die Diplomarbeit der österreichischen Arbeits- und Familienministerin Christine Aschbacher bestellt. – Um es kurz zu machen: Die Arbeit ist eine einzige wissenschaftliche Katastrophe und daher besser dem Bereich der Nicht-Wissenschaft zuzuordnen. […]

Eine Schattenseite der Digitalisierung: Verlust der Zitierkompetenz und Belegkultur

Das Phänomen ist kaum erforscht. Viele wissen Bescheid, aber offen sagen es nur sehr wenige: Die Studierenden haben seit ca. der Jahrtausendwende erhebliche Schwierigkeiten, korrekt zu zitieren. Dadurch werden Fakten oft verzerrt/falsch wiedergegeben, dadurch ist es für die Leser/innen studentischer Arbeiten kaum noch möglich, eigene von fremden Gedanken zu unterscheiden. […]

Schwerster Plagiatsfall in der jüngeren österreichischen Universitätsgeschichte: Kulturwissenschaftlerin der JKU Linz nach Serienplagiaten entlassen

An der Johannes Kepler Universität Linz wurde eine Kulturwissenschaftlerin und Philosophin wegen werkprägender Plagiate entlassen, die „Oberösterreichischen Nachrichten“ berichten exklusiv darüber. Nachdem zahlreiche Plagiatsstellen in einem von ihr im Jahr 2018 verfassten Aufsatz enttarnt wurden, wurden weitere schwerwiegende Plagiatsfragmente in der von ihr eingereichten Habilitationsschrift entdeckt. […]