Schlagwort-Archive: Copy & Paste

Aschbacher plagiierte in einer Arbeit zum Brain Gain ein Strategiepapier des Bundesministeriums für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft

Es ist das bekannte Strickmuster: Die Texte Christine Aschbachers und ihrer Ko-Autoren sind eine Melange aus Plagiat (ca. 80-90 Prozent) und selbst geschriebenen einleitenden und zusammenfassenden Sätzen in schlechtem bis sehr schlechtem Deutsch (ca. 20-10 Prozent). Neu ist bei dieser Entdeckung nun, dass die beklaute Arbeit im Literaturverzeichnis des Plagiats gar nicht mehr erwähnt wird. […]

Aktuelle Videos und Podcasts zum Plagiatsskandal um Ex-Ministerin Christine Aschbacher

Ö1, Journal-Panorama, »›Doktor Bratislava‹: Wie geht plagiatsfreies Forschen?«, 04.02.2021
Ö1, Journal-Panorama, »›Doktor Bratislava‹: Wie geht plagiatsfreies Forschen?«, 04.02.2021

Erzdiözese Salzburg, Podcast »Auf Brot und Wein mit Stefan Weber«, 29.01.2021
Erzdiözese Salzburg, Podcast »Auf Brot und Wein mit Stefan Weber«, 29.01.2021

Falter, Podcast »Land der Titel, Österreich«, 23.01.2021
Falter, Podcast »Land der Titel, Österreich«, 23.01.2021

profil, Podcast, 14.01.2021
profil, Podcast, 14.01.2021

Krone TV, Krone Talk, 15.01.2021
Krone TV, Krone Talk, 15.01.2021

PULS4, Café Puls, 14.01.2021
PULS4, Café Puls, 14.01.2021

ORF 1, Talk 1, 13.01.2021
ORF 1, Talk 1, 13.01.2021

schauTV, Kurier, 12.01.2021
schauTV, Kurier, 12.01.2021

OE24.TV, Fellner! LIVE, 11.01.2021
OE24.TV, […]

Serienplagiatorin: Schwerwiegende Plagiate auch im Dissertationsexposé von Ministerin Christine Aschbacher entdeckt

Das wurde also doch noch eine Trilogie hier: Ich verdanke einem Twitter-Follower den Hinweis darauf, dass eine Kurzfassung des Dissertationsvorhabens von Ministerin Christine Aschbacher bereits online hier verfügbar ist. Die Kurzfassung wurde am 29.05.2020 erstellt, also während ihrer Amtszeit als Ministerin. […]

Mögliches studienrechtliches Problem für Ministerin Aschbacher: Schwerwiegende Plagiate auch im Schlusskapitel entdeckt

Vier Seiten umfasst Kapitel 4, die „Schlussfolgerung“ der Diplomarbeit von Ministerin Christine Aschbacher. Das Kapitel hebt mit den Worten an:

„Hier wird die gesamte Arbeit zusammengefasst, um die zentrale Forschungsfrage zu beantworten.“ (S. 98)

Wo, wenn nicht hier erwartet sich der/die Leser/in eigene Gedanken und Formulierungen der Verfasserin. […]

Plagiate, falsche Zitate, mangelnde Deutschkenntnisse: Diplomarbeit der österreichischen Ministerin Christine Aschbacher unterbietet alle wissenschaftlichen Standards

Nach einigen Fernsehauftritten, bei denen mir mangelnde Deutschkenntnisse aufgefallen sind, habe ich mir die Diplomarbeit der österreichischen Arbeits- und Familienministerin Christine Aschbacher bestellt. – Um es kurz zu machen: Die Arbeit ist eine einzige wissenschaftliche Katastrophe und daher besser dem Bereich der Nicht-Wissenschaft zuzuordnen. […]

VroniPlag Wiki meldet weitere schwere Plagiatsfälle in Österreich: Eine Blockchain-Expertin der WU Wien und ein Wiener Studiengangsleiter haben ihre Doktortitel mit Brachial-Plagiaten erworben

Sieben Jahre nach Guttenberg der gravierende Fall an der JKU Linz – ich habe erst gestern darüber berichtet. Auch die bundesdeutsche Plagiatsdokumentation VroniPlag Wiki hat derzeit einen ‚unfreiwilligen‘ Österreich-Schwerpunkt und veröffentlichte kürzlich zwei weitere Fälle: Ein Dissertationsplagiat aus dem Jahr 2001 und ein weiteres Plagiat zur Erlangung des kleinen slowakischen Doktorgrades in einer Dissertation, die wenige Tage vor dem Platzen des Guttenberg-Skandals fertig gestellt wurde. […]

Schwerster Plagiatsfall in der jüngeren österreichischen Universitätsgeschichte: Kulturwissenschaftlerin der JKU Linz nach Serienplagiaten entlassen

An der Johannes Kepler Universität Linz wurde eine Kulturwissenschaftlerin und Philosophin wegen werkprägender Plagiate entlassen, die „Oberösterreichischen Nachrichten“ berichten exklusiv darüber. Nachdem zahlreiche Plagiatsstellen in einem von ihr im Jahr 2018 verfassten Aufsatz enttarnt wurden, wurden weitere schwerwiegende Plagiatsfragmente in der von ihr eingereichten Habilitationsschrift entdeckt. […]