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Volkskundemuseum Salzburg revisited: Wie das Links-Grün-Woke-Sprech-Syndrom auch noch zur Desinformation führt

Die Rückmeldungen zu meinem Blogbeitrag von vorgestern waren:

  • Die ham ’nen Knall!“
  • „Die spinnen, die Römer!“
  • „Komplett verrückt!“
  • „Es verleidet einem leider die Kultur, wenn man ständig damit rechnen muss, indoktriniert zu werden.“
  • „Einfach nur noch irre.“

Ich habe mich nun mit zwei Fotos, die ich vor Ort gemacht habe, intensiver beschäftigt und mir ist jetzt noch etwas aufgefallen: Offenbar führt das brachiale Eingreifen der Sprachpolizei auch zu einem Umschreiben von (einigermaßen gesichert gewusster) Geschichte. […]

Warum Klein-Alisha nicht mehr „exotisch“ und „Hexe“ sagen darf: Schwachsinnswarnung vor der linken Sprachpolizei im Volkskundemuseum Salzburg!

Da will man einen verregneten Nachmittag lang in Salzburger Volkskultur eintauchen, und landet unfreiwillig in einer ideologischen Umerziehungsanstalt, für die man auch noch 3,50 Euro Eintritt bezahlen musste. Das Salzburger Volkskundemuseum ist seit 1924 im von Fürsterzbischof Markus Sittikus im Jahr 1615 in angeblich nur einem Monat Bauzeit errichteten „Monatsschlössl“ auf dem Gelände des Hellbrunner Schlossparks untergebracht. […]