Katastrophale Zustände im Mainstream-Journalismus: Linke Dauermanipulation, Plagiate, schlechtes Deutsch, KI- und Ghostwriting-Verdacht

Seit Monaten widme ich mich hier im Blog und auf X zunehmend dem Thema, dass nicht nur die Politik sowie die universitäre und von NGOs wie DÖW oder HateAid betriebene Wissenschaft völlig erodieren, sondern auch der Journalismus. – Es ist Zeit für ein kleines Round-up:

Linke Dauermanipulation

Hier schockiert vor allem der ORF und bei diesem insbesondere die Redaktion der Zeit im Bild 2. Ich habe zuletzt schamlose Fälle von Medienmanipulation dokumentiert, die mit dem „öffentlich-rechtlichen Auftrag“ oder dem Objektivitätspostulat aus dem ORF-Gesetz nicht einmal im entferntesten etwas zu tun haben.

Quelle: X

Neben der manipulierten Wiedergabe von bereits manipulierten Studien fällt die Dauereinladung ausnahmslos linker „Expertinnen und Experten“ auf. Oft geht es erkennbar nur darum, Probleme, die mit der Migration verknüpft sind, verlogen kleinzureden, so erst wieder gestern in einem hanebüchenen Interview in der Zeit im Bild 2.

Auf meiner Liste habe ich mittlerweile 22 Medienlügen.

Plagiate

    Wir erinnern uns an den systematisch kleingeschriebenen bis komplett geleugneten schwerwiegenden Plagiatsfall von Dr. Alexandra Föderl-Schmid, der ehemaligen Chefredakteurin des Standard und des ehemaligen Mitglieds der Chefredaktion der Süddeutschen Zeitung. Plagiate fand ich mittlerweile auch in der Diplomarbeit eines weiteren Mitglieds der Standard-Chefredaktion. Einen Plagiatsfall gab es 2025 im Falter. Einen weiteren habe ich in den Salzburger Nachrichten aufgedeckt: Ein Redakteur hat ein Übersetzungsplagiat eines Artikels von BuzzFeed begangen. Schon vor einiger Zeit verstörte das Online-Abschlussprojekt eines Jahrgangs österreichischer Nachwuchsjournalisten im „Österreichischen Journalistenkolleg“: Absatzweise kopierten die angehenden „Schreiberlinge“ unzitiert aus Wikipedia, Quellenangaben zu aus dem Netz geklauten Bildern fehlten völlig. Der Journalistenausbildner meinte damals mir gegenüber: „Des Spü homma verlorn.“

    Schlechtes Deutsch

    Das Phänomen fiel mir erstmals beim ehemaligen SPÖ-Generaldirektor des ORF, Dr. Alexander Wrabetz, auf. Dann ging es weiter mit der Medienherausgeberin Dr. Eva Dichand. In den vergangenen Wochen beschäftigte ich mich mit profil-Kommentaren und der marxistisch inspirierten Diplomarbeit der profil-Chefredakteurin Mag. Anna Thalhammer und stellte in ihrer Diplomarbeit aus Germanistik (!) wieder erstaunliche Deutschmängel fest.

    Ja, Sie lesen richtig und ich habe es bewusst geschrieben: Mag. Dr. Alexandra Föderl-Schmid, Dr. Alexander Wrabetz, Mag. Dr. Eva Dichand, Mag. Anna Thalhammer, Mag. N.N. und Mag. N.N. Alle sind sie Akademiker.

    KI- und Ghostwriting-Verdacht

      Das Phänomen ist noch jung und daher empirisch unerforscht. Auffallend ist zuletzt eine Häufung von Dreierketten (Trikola) und Antithesen („Das ist kein… Vielmehr ist es…“). Viele Kommentare der jüngsten Zeit lesen sich so, als wären sie alle vom selben Burger-Restaurant produziert worden. Das Phänomen betrifft jüngst auch Sachbücher, in denen man erstaunlich viele Dreierketten und Antithesen findet. Ich kann nur spekulieren, dass hier ChatGPT oder Claude im Einsatz ist, vielleicht auch eine andere Schreib-KI. Jedenfalls scheint klammheimlich gerade der individuelle Schreibstil, die stilometrische Signatur zu sterben.


        All diese Phänomene interessiert die von Steuergeld finanzierte staatliche Journalismuswissenschaft überhaupt nicht. Wenn ich die Webseiten der einschlägigen Institute besuche, geht es um pro-arabische Verständigung, „Omas gegen Rechts“ und Misogynie im Netz.

        Höchste Zeit für einen Systembruch und kompletten Wandel.

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