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	Kommentare zu: Zahlreiche Plagiate und Quatsch auch in der Diplomarbeit von Frauen- und Integrationsministerin Susanne Raab	</title>
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	<description>Sachverständiger für Plagiatsprüfung</description>
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		Von: Heutiges &#34;Kurier&#34;-Interview zur Plagiatsforschung in Langfassung		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiate-und-quatsch-diplomarbeit-susanne-raab/#comment-8056</link>

		<dc:creator><![CDATA[Heutiges &#34;Kurier&#34;-Interview zur Plagiatsforschung in Langfassung]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Jan 2022 15:59:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] Nein, Ähnliches gilt nicht für Ministerin Raab. Das waren von vornherein Plagiate, das kann jeder auf meinem Blog nachlesen. Da sind die entsprechenden Stellen dargestellt. Und ja, wenn Frau Raab schreibt, dass sich der [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Nein, Ähnliches gilt nicht für Ministerin Raab. Das waren von vornherein Plagiate, das kann jeder auf meinem Blog nachlesen. Da sind die entsprechenden Stellen dargestellt. Und ja, wenn Frau Raab schreibt, dass sich der [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Chris		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiate-und-quatsch-diplomarbeit-susanne-raab/#comment-8014</link>

		<dc:creator><![CDATA[Chris]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Jan 2022 21:23:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiate-und-quatsch-diplomarbeit-susanne-raab/#comment-7746&quot;&gt;Albert Ripper&lt;/a&gt;.

Offen gesagt, mir geht es genauso. Man kann ja jeden Menschen total nackt ausziehen und anprangern. Etwas mehr Großzügigkeit wäre angebracht. Das bedeutet jedoch nicht, dass man alles durchgehen lassen soll.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiate-und-quatsch-diplomarbeit-susanne-raab/#comment-7746">Albert Ripper</a>.</p>
<p>Offen gesagt, mir geht es genauso. Man kann ja jeden Menschen total nackt ausziehen und anprangern. Etwas mehr Großzügigkeit wäre angebracht. Das bedeutet jedoch nicht, dass man alles durchgehen lassen soll.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Chris		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiate-und-quatsch-diplomarbeit-susanne-raab/#comment-8013</link>

		<dc:creator><![CDATA[Chris]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Jan 2022 21:20:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiate-und-quatsch-diplomarbeit-susanne-raab/#comment-7779&quot;&gt;Herr und Frau Österreicher&lt;/a&gt;.

Das ist ja herrlich, was Sie da schreiben! Genau, es muss an der Qualität des Ghostwriters liegen und wohl an dem Umstand, dass viele junge Leute eher wenig betucht sind und sich aus diesem schlichten Grund eben einen Menschen schnappen, der günstig schreibt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiate-und-quatsch-diplomarbeit-susanne-raab/#comment-7779">Herr und Frau Österreicher</a>.</p>
<p>Das ist ja herrlich, was Sie da schreiben! Genau, es muss an der Qualität des Ghostwriters liegen und wohl an dem Umstand, dass viele junge Leute eher wenig betucht sind und sich aus diesem schlichten Grund eben einen Menschen schnappen, der günstig schreibt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Chris		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiate-und-quatsch-diplomarbeit-susanne-raab/#comment-8012</link>

		<dc:creator><![CDATA[Chris]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Jan 2022 21:19:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiate-und-quatsch-diplomarbeit-susanne-raab/#comment-7795&quot;&gt;Pyrrhon&lt;/a&gt;.

Ich nehme an, dass es sich wohl häufig um Unwissenheit handelt. Wer wirklich bewusst betrügen will, der handelt doch wesentlich raffinierter.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiate-und-quatsch-diplomarbeit-susanne-raab/#comment-7795">Pyrrhon</a>.</p>
<p>Ich nehme an, dass es sich wohl häufig um Unwissenheit handelt. Wer wirklich bewusst betrügen will, der handelt doch wesentlich raffinierter.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Chris		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiate-und-quatsch-diplomarbeit-susanne-raab/#comment-8011</link>

		<dc:creator><![CDATA[Chris]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Jan 2022 21:15:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiate-und-quatsch-diplomarbeit-susanne-raab/#comment-7886&quot;&gt;Andreas Slateff&lt;/a&gt;.

Ihr Statement begeistert mich und das absolut. Man sollte das Ganze sehen und sich nicht in einem Meer an Kleinigkeiten endlos verlieren wollen. Ich meine, man sollte hier etwas großzügiger sein. Außerdem bin ich der Ansicht, dass es sehr schwierig ist, stets völlig neue Gedankengänge zu entwickeln und diese in ergreifende Sätze zu bündeln. So ist man wohl versucht, sich umzusehen und das zu verwenden, was schon reichlich vorhanden ist und einem verwendbar erscheint. Da Menschen eben fehlerbehaftet sind, vergessen sie jedoch recht häufig, die jeweilige Quelle des jeweiligen Geistesblitzes anzugeben. Soll das ein wahres Drama sein?

Natürlich ist es begrüßenswert, sich selbst intensiv in die jeweilige Materie zu vertiefen und Eigenes zu konstruieren. Leider könnte es trotz aller Mühe passieren, dass es schon massenweise bedeutende Menschen gab, die ähnlich oder gar gleich dachten. So nehme ich an, dass wir einen stetigen Brei an Wissen, immer wieder neu umformulieren und das ist dann alles. Ist das dann wirklich die bessere Arbeit?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiate-und-quatsch-diplomarbeit-susanne-raab/#comment-7886">Andreas Slateff</a>.</p>
<p>Ihr Statement begeistert mich und das absolut. Man sollte das Ganze sehen und sich nicht in einem Meer an Kleinigkeiten endlos verlieren wollen. Ich meine, man sollte hier etwas großzügiger sein. Außerdem bin ich der Ansicht, dass es sehr schwierig ist, stets völlig neue Gedankengänge zu entwickeln und diese in ergreifende Sätze zu bündeln. So ist man wohl versucht, sich umzusehen und das zu verwenden, was schon reichlich vorhanden ist und einem verwendbar erscheint. Da Menschen eben fehlerbehaftet sind, vergessen sie jedoch recht häufig, die jeweilige Quelle des jeweiligen Geistesblitzes anzugeben. Soll das ein wahres Drama sein?</p>
<p>Natürlich ist es begrüßenswert, sich selbst intensiv in die jeweilige Materie zu vertiefen und Eigenes zu konstruieren. Leider könnte es trotz aller Mühe passieren, dass es schon massenweise bedeutende Menschen gab, die ähnlich oder gar gleich dachten. So nehme ich an, dass wir einen stetigen Brei an Wissen, immer wieder neu umformulieren und das ist dann alles. Ist das dann wirklich die bessere Arbeit?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Andreas Slateff		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiate-und-quatsch-diplomarbeit-susanne-raab/#comment-7886</link>

		<dc:creator><![CDATA[Andreas Slateff]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Jan 2022 09:01:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Herr Weber, 
die angeführten Stellen aus der Arbeit sind zumindest peinlich, und dass aus &quot;Frankl&quot; &quot;Frank&quot; wurde, mag einfach ein Tippfehler gewesen sein. 

Sie jedoch begehen leider einen logischen Fehler in Ihrer Behauptung 
https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiate-und-quatsch-diplomarbeit-susanne-raab 
abgerufen am 15. Jan. 2022 um 09:32 Uhr:
&quot;Welche Zitierregeln galten vor 13 Jahren im Fach Psychologie in Innsbruck? Sie waren festgeschrieben bei Michael Trimmel im Lehrbuch „Wissenschaftliches Arbeiten. Ein Leitfaden für Diplomarbeiten und Dissertationen in den Sozial- und Humanwissenschaften mit besonderer Berücksichtigung der Psychologie“, 2. Auflage, 1997 – einem Standardwerk, das an der Universitätsbibliothek Innsbruck gleich zwölfmal aufliegt.&quot;

Sie unterstellen dabei nämlich implizit, dass das mehrfache Vorhandensein eines Buches über Wissenschaftliches Arbeiten in einer Bibliothek automatisch die Gültigkeit der darin erwähnten Regeln impliziere. Dem kann ich nicht folgen. Zunächst handelt es sich dabei nur um Regeln, die Herr Trimmel beschreibt oder aufstellt. Weder sind diese Regeln allgemeingültig, noch hat die Dame behauptet (oder die Fakultät gefordert), dass man strikt den Regeln aus Trimmels Buch zu folgen hätte.
Bitte stellen Sie jenes nicht als absolute Wahrheit dar.

Es wäre zwar schön, wenn in Diplomarbeiten und Dissertationen in etwa angegeben würde, &quot;Die Kennzeichnung sämtlicher Zitate folgt dem Buch Trimmel, Michael: [...]&quot;. Das war aber erstens im Jahr 2009 überhaupt nicht Standard, und die Zitierregeln wurden zweitens erst in den letzten Jahren wesentlich strikter ausgelegt. Nicht jede Schlampigkeit und nicht jeder andere Stil ist gleich ein Plagiat.

Ihr eigenes Buch, 
Weber, Stefan: &quot;Das Google-Copy-Paste-Syndrom: Wie Netzplagiate Ausbildung und Wissen gefährden&quot;, Telepolis, Heise Medien, 1. Ed. (2006)
erschien meines Wissens erst im November 2006. Damals waren Sie noch ganz am Beginn Ihrer eigenen wertvollen Arbeit, und an vielen Universitätsinstituten wurde leider in der Tat sehr schlampig gearbeitet. Wissenschaftliche Standards hin oder her.
Ihr Aussage
&quot;Ich hätte mir von Frau Raab eine psychologische Diplomarbeit von ganz anderer Qualität erwartet.&quot;
weist eigentlich primär auf eine enttäuschte Erwartungshaltung Ihrerseits hin. Zufriedenheit stellt sich jedoch dann ein, wenn Erwartungen übererfüllt werden. Besonders hohe Erwartungen werden daher sehr leicht enttäuscht.
Aus meiner persönlichen Erfahrung heraus nehme ich viele akademtische Grade oder Karrieren gar nicht erst ernst, stelle also gar nicht erst solche Erwartungen wie Sie. Denn leider herrschen an vielen Orten in der Wissenschaft und in Academia keinesfalls die hohen Qualitätsmerkmale oder Standards, die man eigentlich erfüllen müsste oder zu erfüllen vorgibt. 

Wissenschaft wird von Menschen gemacht. Auch an Unis und Forschungsinstituten gibt es durchaus leider andere Interessen und Einflüsse - wie Geldgebung, Projektfinanzierung, Organisation, Umgangsformen, Stil, Karriere, Macht, Eitelkeit... Man würde sich zwar wünschen, dass es anders wäre, aber spätestens mit der deutlichen Zunahme der Methodik und Formen des &quot;Akademischen Kapitalismus&quot; (vgl. Münch, Richard: &quot;Akademischer Kapitalismus: Über die politische Ökonomie der Hochschulreform&quot;, Suhrkamp Verlag (2011) ) auch in Europa wird leider klar, dass die Idealsituation einer wirklich unabhängigen Wissenschaftstätigkeit fast überhaupt nicht gegeben ist. Werke wie 
Smolin, Lee: &quot;The Trouble with Physics: The Rise of String Theory, The Fall of a Science and What Comes Next&quot;, Penguin Books, London (2006)
deuten an, dass die Gruppeneinflüsse, menschlichen und soziologischen Einflüsse durchaus groß und schwerwiegend sein können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Weber,<br />
die angeführten Stellen aus der Arbeit sind zumindest peinlich, und dass aus &#8222;Frankl&#8220; &#8222;Frank&#8220; wurde, mag einfach ein Tippfehler gewesen sein. </p>
<p>Sie jedoch begehen leider einen logischen Fehler in Ihrer Behauptung </p>
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="w0GuQ97MTQ"><p><a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiate-und-quatsch-diplomarbeit-susanne-raab/">Zahlreiche Plagiate und Quatsch auch in der Diplomarbeit von Frauen- und Integrationsministerin Susanne Raab</a></p></blockquote>
<p><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted" style="position: absolute; clip: rect(1px, 1px, 1px, 1px);" title="&#8222;Zahlreiche Plagiate und Quatsch auch in der Diplomarbeit von Frauen- und Integrationsministerin Susanne Raab&#8220; &#8212; DOZ. DR. STEFAN WEBER" src="https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiate-und-quatsch-diplomarbeit-susanne-raab/embed/#?secret=2Vl3LICt1Z#?secret=w0GuQ97MTQ" data-secret="w0GuQ97MTQ" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe><br />
abgerufen am 15. Jan. 2022 um 09:32 Uhr:<br />
&#8222;Welche Zitierregeln galten vor 13 Jahren im Fach Psychologie in Innsbruck? Sie waren festgeschrieben bei Michael Trimmel im Lehrbuch „Wissenschaftliches Arbeiten. Ein Leitfaden für Diplomarbeiten und Dissertationen in den Sozial- und Humanwissenschaften mit besonderer Berücksichtigung der Psychologie“, 2. Auflage, 1997 – einem Standardwerk, das an der Universitätsbibliothek Innsbruck gleich zwölfmal aufliegt.&#8220;</p>
<p>Sie unterstellen dabei nämlich implizit, dass das mehrfache Vorhandensein eines Buches über Wissenschaftliches Arbeiten in einer Bibliothek automatisch die Gültigkeit der darin erwähnten Regeln impliziere. Dem kann ich nicht folgen. Zunächst handelt es sich dabei nur um Regeln, die Herr Trimmel beschreibt oder aufstellt. Weder sind diese Regeln allgemeingültig, noch hat die Dame behauptet (oder die Fakultät gefordert), dass man strikt den Regeln aus Trimmels Buch zu folgen hätte.<br />
Bitte stellen Sie jenes nicht als absolute Wahrheit dar.</p>
<p>Es wäre zwar schön, wenn in Diplomarbeiten und Dissertationen in etwa angegeben würde, &#8222;Die Kennzeichnung sämtlicher Zitate folgt dem Buch Trimmel, Michael: [&#8230;]&#8220;. Das war aber erstens im Jahr 2009 überhaupt nicht Standard, und die Zitierregeln wurden zweitens erst in den letzten Jahren wesentlich strikter ausgelegt. Nicht jede Schlampigkeit und nicht jeder andere Stil ist gleich ein Plagiat.</p>
<p>Ihr eigenes Buch,<br />
Weber, Stefan: &#8222;Das Google-Copy-Paste-Syndrom: Wie Netzplagiate Ausbildung und Wissen gefährden&#8220;, Telepolis, Heise Medien, 1. Ed. (2006)<br />
erschien meines Wissens erst im November 2006. Damals waren Sie noch ganz am Beginn Ihrer eigenen wertvollen Arbeit, und an vielen Universitätsinstituten wurde leider in der Tat sehr schlampig gearbeitet. Wissenschaftliche Standards hin oder her.<br />
Ihr Aussage<br />
&#8222;Ich hätte mir von Frau Raab eine psychologische Diplomarbeit von ganz anderer Qualität erwartet.&#8220;<br />
weist eigentlich primär auf eine enttäuschte Erwartungshaltung Ihrerseits hin. Zufriedenheit stellt sich jedoch dann ein, wenn Erwartungen übererfüllt werden. Besonders hohe Erwartungen werden daher sehr leicht enttäuscht.<br />
Aus meiner persönlichen Erfahrung heraus nehme ich viele akademtische Grade oder Karrieren gar nicht erst ernst, stelle also gar nicht erst solche Erwartungen wie Sie. Denn leider herrschen an vielen Orten in der Wissenschaft und in Academia keinesfalls die hohen Qualitätsmerkmale oder Standards, die man eigentlich erfüllen müsste oder zu erfüllen vorgibt. </p>
<p>Wissenschaft wird von Menschen gemacht. Auch an Unis und Forschungsinstituten gibt es durchaus leider andere Interessen und Einflüsse &#8211; wie Geldgebung, Projektfinanzierung, Organisation, Umgangsformen, Stil, Karriere, Macht, Eitelkeit&#8230; Man würde sich zwar wünschen, dass es anders wäre, aber spätestens mit der deutlichen Zunahme der Methodik und Formen des &#8222;Akademischen Kapitalismus&#8220; (vgl. Münch, Richard: &#8222;Akademischer Kapitalismus: Über die politische Ökonomie der Hochschulreform&#8220;, Suhrkamp Verlag (2011) ) auch in Europa wird leider klar, dass die Idealsituation einer wirklich unabhängigen Wissenschaftstätigkeit fast überhaupt nicht gegeben ist. Werke wie<br />
Smolin, Lee: &#8222;The Trouble with Physics: The Rise of String Theory, The Fall of a Science and What Comes Next&#8220;, Penguin Books, London (2006)<br />
deuten an, dass die Gruppeneinflüsse, menschlichen und soziologischen Einflüsse durchaus groß und schwerwiegend sein können.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Andreas Slateff		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiate-und-quatsch-diplomarbeit-susanne-raab/#comment-7883</link>

		<dc:creator><![CDATA[Andreas Slateff]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Jan 2022 08:29:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiate-und-quatsch-diplomarbeit-susanne-raab/#comment-7743&quot;&gt;achim B.&lt;/a&gt;.

Leider kann man tatsächlich einen Gutteil der statistischen Auswertungen in Psychologie und Soziologie direkt in die Tonne werfen. Das ist aber mehr ein Problem fast der gesamten Disziplin und liegt daran, dass Psychologen und Soziologen eben keine mathematischen Statistiker sind. An manchen Studienorten wurden die Vorlesungen zu Statistik erst in den letzten Jahren wesentlich verbessert, an vielen Studienorten noch nicht einmal das. Oft sind auch die Dozenten, die in Psychologie oder Soziologie Vorlesungen zur (angewandten) Statistik anbieten, nicht selber in Statistik geschult, sind weder Mathematiker noch Statistiker, sondern haben nur einige Jahre Praxis, unterrichten also primär jenes, was sie selber tun oder tun würden.

Es würde als erster Schritt schon viel helfen, wenn in allen Arbeiten, welche Methodik der schließenden induktiven Statistik verwenden, die Verteilungsannahme des verwendeten statistischen Modells klar beschrieben und herausgestellt wäre. Und wenn in allen Arbeiten, welche nur Methodik der beschreibenden deskriptiven Statistik verwenden, klargestellt wäre, dass es sich nur um beschreibende Statistik für genau die beobachteten Fälle handelt, dass daraus aber keine statistischen Schlüsse gezogen werden können oder dürften.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiate-und-quatsch-diplomarbeit-susanne-raab/#comment-7743">achim B.</a>.</p>
<p>Leider kann man tatsächlich einen Gutteil der statistischen Auswertungen in Psychologie und Soziologie direkt in die Tonne werfen. Das ist aber mehr ein Problem fast der gesamten Disziplin und liegt daran, dass Psychologen und Soziologen eben keine mathematischen Statistiker sind. An manchen Studienorten wurden die Vorlesungen zu Statistik erst in den letzten Jahren wesentlich verbessert, an vielen Studienorten noch nicht einmal das. Oft sind auch die Dozenten, die in Psychologie oder Soziologie Vorlesungen zur (angewandten) Statistik anbieten, nicht selber in Statistik geschult, sind weder Mathematiker noch Statistiker, sondern haben nur einige Jahre Praxis, unterrichten also primär jenes, was sie selber tun oder tun würden.</p>
<p>Es würde als erster Schritt schon viel helfen, wenn in allen Arbeiten, welche Methodik der schließenden induktiven Statistik verwenden, die Verteilungsannahme des verwendeten statistischen Modells klar beschrieben und herausgestellt wäre. Und wenn in allen Arbeiten, welche nur Methodik der beschreibenden deskriptiven Statistik verwenden, klargestellt wäre, dass es sich nur um beschreibende Statistik für genau die beobachteten Fälle handelt, dass daraus aber keine statistischen Schlüsse gezogen werden können oder dürften.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Bald nächster ÖVP-Rücktritt? Frauenministerin Raab wegen Plagiat in der Bredouille &#8211; Aktuelle Nachrichten		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiate-und-quatsch-diplomarbeit-susanne-raab/#comment-7855</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bald nächster ÖVP-Rücktritt? Frauenministerin Raab wegen Plagiat in der Bredouille &#8211; Aktuelle Nachrichten]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Jan 2022 15:09:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] Das Überprüfen der Diplomarbeiten und Dissertationen von ÖVP-Politikern scheint eine hohe Trefferquote aufzuweisen, wenn es um unsauberes Arbeiten oder gar Plagiate geht. Denn bei der Überprüfung der 2009 im Fach Psychologie von der jetzigen ÖVP-Frauenministerin Raab eingereichten Diplomarbeit mit dem Titel „Einstellungsstrukturen und Lebensbedeutungen ehrenamtlicher Mitarbeiter“, wurde der Medienwissenschafter und Plagiatsjäger Stefan Weber fündig. [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Das Überprüfen der Diplomarbeiten und Dissertationen von ÖVP-Politikern scheint eine hohe Trefferquote aufzuweisen, wenn es um unsauberes Arbeiten oder gar Plagiate geht. Denn bei der Überprüfung der 2009 im Fach Psychologie von der jetzigen ÖVP-Frauenministerin Raab eingereichten Diplomarbeit mit dem Titel „Einstellungsstrukturen und Lebensbedeutungen ehrenamtlicher Mitarbeiter“, wurde der Medienwissenschafter und Plagiatsjäger Stefan Weber fündig. [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alex M.		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiate-und-quatsch-diplomarbeit-susanne-raab/#comment-7852</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alex M.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Jan 2022 13:00:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=4107#comment-7852</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiate-und-quatsch-diplomarbeit-susanne-raab/#comment-7743&quot;&gt;achim B.&lt;/a&gt;.

Warum sehen Sie das so? Lesen Sie die Überprüfung der Methoden, dann sehen Sie, dass viele Parameter falsch berechnet wurden und viele der aufgestellten Hypothesen daher nicht stimmen. 
Es gibt daher wenig Zweifel, dass der empirische Teil Quatsch ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiate-und-quatsch-diplomarbeit-susanne-raab/#comment-7743">achim B.</a>.</p>
<p>Warum sehen Sie das so? Lesen Sie die Überprüfung der Methoden, dann sehen Sie, dass viele Parameter falsch berechnet wurden und viele der aufgestellten Hypothesen daher nicht stimmen.<br />
Es gibt daher wenig Zweifel, dass der empirische Teil Quatsch ist.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Stefan Weber		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiate-und-quatsch-diplomarbeit-susanne-raab/#comment-7829</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stefan Weber]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jan 2022 14:57:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=4107#comment-7829</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiate-und-quatsch-diplomarbeit-susanne-raab/#comment-7827&quot;&gt;anonym&lt;/a&gt;.

Das ist zumindest mir aus urheberrechtlichen Gründen nicht möglich. Aber ich freue mich über jede diesbezügliche Initiative!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiate-und-quatsch-diplomarbeit-susanne-raab/#comment-7827">anonym</a>.</p>
<p>Das ist zumindest mir aus urheberrechtlichen Gründen nicht möglich. Aber ich freue mich über jede diesbezügliche Initiative!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: anonym		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiate-und-quatsch-diplomarbeit-susanne-raab/#comment-7827</link>

		<dc:creator><![CDATA[anonym]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jan 2022 12:45:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=4107#comment-7827</guid>

					<description><![CDATA[Wäre es möglich, die Arbeit zu veröffentlichen, um Freiwilligen die Plagiatssuche zu ermöglichen? Sie haben anscheinend schon mal ein Wiki versucht, jetzt wäre wieder die Chance für ein kollaboratives Projekt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wäre es möglich, die Arbeit zu veröffentlichen, um Freiwilligen die Plagiatssuche zu ermöglichen? Sie haben anscheinend schon mal ein Wiki versucht, jetzt wäre wieder die Chance für ein kollaboratives Projekt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Pyrrhon		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiate-und-quatsch-diplomarbeit-susanne-raab/#comment-7795</link>

		<dc:creator><![CDATA[Pyrrhon]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Jan 2022 14:23:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=4107#comment-7795</guid>

					<description><![CDATA[Danke, Herr Weber für Ihre wichtige Arbeit.
Plagiat ist Diebstahl und Betrug und jemand, der so unehrlich ist, der sollte kein öffentliches Amt bekleiden, egal ob Mann oder Männin.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke, Herr Weber für Ihre wichtige Arbeit.<br />
Plagiat ist Diebstahl und Betrug und jemand, der so unehrlich ist, der sollte kein öffentliches Amt bekleiden, egal ob Mann oder Männin.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Vermutlich...		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiate-und-quatsch-diplomarbeit-susanne-raab/#comment-7793</link>

		<dc:creator><![CDATA[Vermutlich...]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Jan 2022 11:14:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=4107#comment-7793</guid>

					<description><![CDATA[Hallo Herr Weber, 
die Stellen sind isoliert betrachtet Plagiate, da hier grob fahrlässig (nicht) zitiert wurde. In Summe denke ich aber, dass es sich hier um Schlamperei handelt. Wird nicht mehr gefunden, (und auch weil die DA - die Faelle Grasser, Geyer, etc. zeigten uns ja, dass DAs weniger &quot;engmaschig&quot; sind) wird es hier keine sudienrechtlichen Konsequenzen geben. Zum empirischen Teil: Klar, duerfen Sie als Experte diesen kritisieren. Nur: sofern die Vorgehensweise nicht Täuschung ist, wurde der Teil vom Betreuer (oder der Betreuerin) auch so abgesegnet. Natuerlich weiss ich, dass ihr finales Gutachten fair sein und auch der empirische Teil ordentlich rezensiert (bei DAs allerdings kenne ich die Rezension so nicht) wird. Wie sehen die anderen Arbeiten aus? Solche Fehler in der Dissertation koennen Frau Raab ggf.  gefährlicher werden.  Vielleicht in Innsbruck nicht. Noch eine Frage zu Jus-Dissertationen: wird in diesen mehr plagiiert? Was ist mit dem generellen Niveau solcher Arbeiten? In Jus wurde (bis zur Einführung des 6 semestrigen Studiums) doch häufig massiver promoviert. Noch heute laufen solche Arbeiten teilweise nebenbei... Liebe Grüsse.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Weber,<br />
die Stellen sind isoliert betrachtet Plagiate, da hier grob fahrlässig (nicht) zitiert wurde. In Summe denke ich aber, dass es sich hier um Schlamperei handelt. Wird nicht mehr gefunden, (und auch weil die DA &#8211; die Faelle Grasser, Geyer, etc. zeigten uns ja, dass DAs weniger &#8222;engmaschig&#8220; sind) wird es hier keine sudienrechtlichen Konsequenzen geben. Zum empirischen Teil: Klar, duerfen Sie als Experte diesen kritisieren. Nur: sofern die Vorgehensweise nicht Täuschung ist, wurde der Teil vom Betreuer (oder der Betreuerin) auch so abgesegnet. Natuerlich weiss ich, dass ihr finales Gutachten fair sein und auch der empirische Teil ordentlich rezensiert (bei DAs allerdings kenne ich die Rezension so nicht) wird. Wie sehen die anderen Arbeiten aus? Solche Fehler in der Dissertation koennen Frau Raab ggf.  gefährlicher werden.  Vielleicht in Innsbruck nicht. Noch eine Frage zu Jus-Dissertationen: wird in diesen mehr plagiiert? Was ist mit dem generellen Niveau solcher Arbeiten? In Jus wurde (bis zur Einführung des 6 semestrigen Studiums) doch häufig massiver promoviert. Noch heute laufen solche Arbeiten teilweise nebenbei&#8230; Liebe Grüsse.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Herr und Frau Österreicher		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiate-und-quatsch-diplomarbeit-susanne-raab/#comment-7779</link>

		<dc:creator><![CDATA[Herr und Frau Österreicher]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Jan 2022 15:53:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=4107#comment-7779</guid>

					<description><![CDATA[Danke für die akribische Arbeit! Wäre schön wenn Sie Schramböck, Köstinger, Edtstadler und Mahrer begutachten könnten. Vielleicht hat ja noch jemand den Fehler gemacht, nicht viel Geld für einen echten Ghostwriter in die Hand zu nehmen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für die akribische Arbeit! Wäre schön wenn Sie Schramböck, Köstinger, Edtstadler und Mahrer begutachten könnten. Vielleicht hat ja noch jemand den Fehler gemacht, nicht viel Geld für einen echten Ghostwriter in die Hand zu nehmen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Sextus Empirikus		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiate-und-quatsch-diplomarbeit-susanne-raab/#comment-7775</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sextus Empirikus]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Jan 2022 07:23:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=4107#comment-7775</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiate-und-quatsch-diplomarbeit-susanne-raab/#comment-7743&quot;&gt;achim B.&lt;/a&gt;.

Das mag in der Rechtsprechung gelten, in der Wissenschaft aber nicht. Im Zweifel für die Wissenschaft und gegen die Idiotie!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiate-und-quatsch-diplomarbeit-susanne-raab/#comment-7743">achim B.</a>.</p>
<p>Das mag in der Rechtsprechung gelten, in der Wissenschaft aber nicht. Im Zweifel für die Wissenschaft und gegen die Idiotie!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Thomas A. Bauer		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiate-und-quatsch-diplomarbeit-susanne-raab/#comment-7754</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thomas A. Bauer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Jan 2022 06:42:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=4107#comment-7754</guid>

					<description><![CDATA[Wissen zu schaffen funtioniert nur, wenn man sich mit weiterführenden und erkenntnistheoretisch begründeten fragestellungen in einen fachwissenschaftlich schon dokumentierten diskurs einbringt. Das heißt aber, dass man diesen so darstellen, analysieren und interpretieren kann, dass man forschungslücken oder Denkfallen aufspüren und identifizieren kann. Leider verstehen solche Arbeiten wie diese hier die Literaturanalyse nur so weit, als sie alles darauf setzen, Zitate zu finden , die &quot;gut passen&quot;. Ein simples affirmatives Plausibilitätsverständnis. Einmal ganz abgesehen von dem Vorgehen, Zitate zu übernehmen, die schon zitiert wurden, ohne dass die master- Autor*innen sich die Mühe machen, den Zitaten im originären Umfeld nachzugehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wissen zu schaffen funtioniert nur, wenn man sich mit weiterführenden und erkenntnistheoretisch begründeten fragestellungen in einen fachwissenschaftlich schon dokumentierten diskurs einbringt. Das heißt aber, dass man diesen so darstellen, analysieren und interpretieren kann, dass man forschungslücken oder Denkfallen aufspüren und identifizieren kann. Leider verstehen solche Arbeiten wie diese hier die Literaturanalyse nur so weit, als sie alles darauf setzen, Zitate zu finden , die &#8222;gut passen&#8220;. Ein simples affirmatives Plausibilitätsverständnis. Einmal ganz abgesehen von dem Vorgehen, Zitate zu übernehmen, die schon zitiert wurden, ohne dass die master- Autor*innen sich die Mühe machen, den Zitaten im originären Umfeld nachzugehen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: David Eisner		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiate-und-quatsch-diplomarbeit-susanne-raab/#comment-7749</link>

		<dc:creator><![CDATA[David Eisner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Jan 2022 23:34:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=4107#comment-7749</guid>

					<description><![CDATA[Wieder eine Frau. Wieder eine Politikerin. Herr Weber, ergibt sich da nicht langsam ein Muster? Koinzidenz oder Kausalität  - Stichwort Frauenförderung / Quotenfrauen.   Trauen Sie sich, die Dinge gegebenenfalls beim Namen zu nennen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder eine Frau. Wieder eine Politikerin. Herr Weber, ergibt sich da nicht langsam ein Muster? Koinzidenz oder Kausalität  &#8211; Stichwort Frauenförderung / Quotenfrauen.   Trauen Sie sich, die Dinge gegebenenfalls beim Namen zu nennen?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Albert Ripper		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiate-und-quatsch-diplomarbeit-susanne-raab/#comment-7746</link>

		<dc:creator><![CDATA[Albert Ripper]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Jan 2022 22:35:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=4107#comment-7746</guid>

					<description><![CDATA[Wow,
über die Nachrichten habe ich von dieser Entdeckung erfahren.
Jetzt frage ich mich halt, was sind die Beweggründe so eine Forschung zu betreiben?
Bei Christine Aschbacher war mir ganz klar, dass bei ihrer fehlenden Rhetorik ein öffentliches Interesse besteht, jedoch in diesem Fall stellt sich mir hier noch eine zweite Frage: Cui Bono?
Ist das Ziel ein weiterer erzwungener Rücktritt oder Publicity?
Ich bin ja wirklich kein Freund der Volkspartei aber irgendwie finde ich das langsam menschlich verwerflich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wow,<br />
über die Nachrichten habe ich von dieser Entdeckung erfahren.<br />
Jetzt frage ich mich halt, was sind die Beweggründe so eine Forschung zu betreiben?<br />
Bei Christine Aschbacher war mir ganz klar, dass bei ihrer fehlenden Rhetorik ein öffentliches Interesse besteht, jedoch in diesem Fall stellt sich mir hier noch eine zweite Frage: Cui Bono?<br />
Ist das Ziel ein weiterer erzwungener Rücktritt oder Publicity?<br />
Ich bin ja wirklich kein Freund der Volkspartei aber irgendwie finde ich das langsam menschlich verwerflich.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: achim B.		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/plagiate-und-quatsch-diplomarbeit-susanne-raab/#comment-7743</link>

		<dc:creator><![CDATA[achim B.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Jan 2022 20:09:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=4107#comment-7743</guid>

					<description><![CDATA[Die nicht zitierten Stellen sind in der Tat peinlich. Das scheint wirklich 1:1 abgeschrieben worden zu sein. Ob man ihr aus den 3-4 Passagen einem Strick drehen kann wird interessant werden. 

Den Empirieteil auf Basis von 90 responses als “Quatsch” und viel zu kleine Stichprobe zu bezeichnen, halte ich aber für sehr wagemutig. Zumindest liefert Herr Weber hier keine nachvollziehbaren Argumente. Im Zweifel also für die Angeklagte bei diesem Punkt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die nicht zitierten Stellen sind in der Tat peinlich. Das scheint wirklich 1:1 abgeschrieben worden zu sein. Ob man ihr aus den 3-4 Passagen einem Strick drehen kann wird interessant werden. </p>
<p>Den Empirieteil auf Basis von 90 responses als “Quatsch” und viel zu kleine Stichprobe zu bezeichnen, halte ich aber für sehr wagemutig. Zumindest liefert Herr Weber hier keine nachvollziehbaren Argumente. Im Zweifel also für die Angeklagte bei diesem Punkt</p>
]]></content:encoded>
		
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