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	Kommentare zu: Entspricht nicht der damaligen Doktoratsverordnung: Doch Ungereimtheit bei slowakischer Dissertation von Thomas Szekeres	</title>
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	<description>Sachverständiger für Plagiatsprüfung</description>
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		<title>
		Von: Tom Seker		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/ungereimtheit-slowakische-dissertation-szekeres/#comment-9424</link>

		<dc:creator><![CDATA[Tom Seker]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Oct 2022 13:41:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Also nach der Habil. 1994 (lt. Wikipedia) dann den slovakischen PhD 2003 in dieser Form anzuhängen... mmmm...Reputation...*schluck*]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Also nach der Habil. 1994 (lt. Wikipedia) dann den slovakischen PhD 2003 in dieser Form anzuhängen&#8230; mmmm&#8230;Reputation&#8230;*schluck*</p>
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		Von: Andy+Dufresne		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/ungereimtheit-slowakische-dissertation-szekeres/#comment-8930</link>

		<dc:creator><![CDATA[Andy+Dufresne]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 May 2022 20:58:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/ungereimtheit-slowakische-dissertation-szekeres/#comment-8882&quot;&gt;Andy Dufresne&lt;/a&gt;.

@Arzt im Speckgürtel:

Herr Szekeres war bereits fertig in Wien ausgebildeter Mediziner und hat sich - aus welchen Gründen auch immer - halt diesen &#039;Wisch&#039; noch zusätzlich abgeholt. Demnach sehe ich hier keine Personengefährdung wie in Ihrer Metapher. Dass er diesen PhD nötig hatte, verstehe ich auch nicht, aber darum gehts mir nicht. Ich selber hab aber ein größeres Problem mit einer aus heißer Luft und Schwachsinn bestehenden, aber formal korrekten Arbeit, als mit einer Zusammenfügung wissenschaftlich redlicher und inhaltlich substanzieller Texte mit formalen Mängeln. Ergo: Wie bereits in ähnlicher Form hier gebloggt: Bei der metaphorischen Rostlaube fehlt nicht die Bremse, sondern meinetwegen der Heckspoiler. Das Ding ist wegen der evidenzbasierten Artikel immer noch &#039;fahrtauglicher&#039; als sonstige Ergüsse, die als Arbeit wohl leider häufig eingereicht werden.
Was mich allerdings schon stutzig macht: Etwa eine Einleitung ist häufig nur &#039;bla bla&#039;, aber: Zumindest eine Forschungsfrage hätte doch formuliert werden müssen! Dass das nicht verlangt wurde, ist befremdlich. Und: Das Inhaltsverzeichnis ist - für mich persönlich - nicht ausschlaggebend, weil es den Inhalt qualitativ nicht verändert. Was den Verfasser allerdings davon abgehalten hat, die Artikel mit &#039;Seite 1&#039; beginnend zu nummerieren (meinetwegen mit der Hand - peinlicher als Aschbachers Grafiken wärs auch nicht gewesen) und ein Inhaltsverzeichnis zu verfassen (da ist ja absolut nix dabei), erschließt sich mir nicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/ungereimtheit-slowakische-dissertation-szekeres/#comment-8882">Andy Dufresne</a>.</p>
<p>@Arzt im Speckgürtel:</p>
<p>Herr Szekeres war bereits fertig in Wien ausgebildeter Mediziner und hat sich &#8211; aus welchen Gründen auch immer &#8211; halt diesen &#8218;Wisch&#8216; noch zusätzlich abgeholt. Demnach sehe ich hier keine Personengefährdung wie in Ihrer Metapher. Dass er diesen PhD nötig hatte, verstehe ich auch nicht, aber darum gehts mir nicht. Ich selber hab aber ein größeres Problem mit einer aus heißer Luft und Schwachsinn bestehenden, aber formal korrekten Arbeit, als mit einer Zusammenfügung wissenschaftlich redlicher und inhaltlich substanzieller Texte mit formalen Mängeln. Ergo: Wie bereits in ähnlicher Form hier gebloggt: Bei der metaphorischen Rostlaube fehlt nicht die Bremse, sondern meinetwegen der Heckspoiler. Das Ding ist wegen der evidenzbasierten Artikel immer noch &#8218;fahrtauglicher&#8216; als sonstige Ergüsse, die als Arbeit wohl leider häufig eingereicht werden.<br />
Was mich allerdings schon stutzig macht: Etwa eine Einleitung ist häufig nur &#8218;bla bla&#8216;, aber: Zumindest eine Forschungsfrage hätte doch formuliert werden müssen! Dass das nicht verlangt wurde, ist befremdlich. Und: Das Inhaltsverzeichnis ist &#8211; für mich persönlich &#8211; nicht ausschlaggebend, weil es den Inhalt qualitativ nicht verändert. Was den Verfasser allerdings davon abgehalten hat, die Artikel mit &#8218;Seite 1&#8216; beginnend zu nummerieren (meinetwegen mit der Hand &#8211; peinlicher als Aschbachers Grafiken wärs auch nicht gewesen) und ein Inhaltsverzeichnis zu verfassen (da ist ja absolut nix dabei), erschließt sich mir nicht.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Arzt im Speckgürtel		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/ungereimtheit-slowakische-dissertation-szekeres/#comment-8916</link>

		<dc:creator><![CDATA[Arzt im Speckgürtel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Apr 2022 12:41:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/ungereimtheit-slowakische-dissertation-szekeres/#comment-8877&quot;&gt;Andy Dufresne&lt;/a&gt;.

Denken Sie ihre Metapher mal zu Ende. Der Fahrer dieser griechischen Rostlaube hat ein technisches Gebrechen am Auto, kommt in´s Schleudern, erfasst Ihr Kind und es wird tödlich verletzt.  Verurteilen Sie dann auch noch locker die Regeln, oder hielten Sie es für unverantwortlich mit einem kaputten Auto andere zu gefährden?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/ungereimtheit-slowakische-dissertation-szekeres/#comment-8877">Andy Dufresne</a>.</p>
<p>Denken Sie ihre Metapher mal zu Ende. Der Fahrer dieser griechischen Rostlaube hat ein technisches Gebrechen am Auto, kommt in´s Schleudern, erfasst Ihr Kind und es wird tödlich verletzt.  Verurteilen Sie dann auch noch locker die Regeln, oder hielten Sie es für unverantwortlich mit einem kaputten Auto andere zu gefährden?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Dr. Andreas Skrziepietz		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/ungereimtheit-slowakische-dissertation-szekeres/#comment-8913</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dr. Andreas Skrziepietz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Apr 2022 01:14:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Publikationspromotionen sind teilweise sogar schwieriger, z.B. in Berlin:
&quot;Kumulative Promotion an der Charité
Seit Mai 2003 gibt es an der Charité in Berlin die Möglichkeit, eine sogenannte &quot;kumulative Promotion&quot; zu beantragen. Allerdings ist das nicht für Jedermann geeignet: Die Anforderungen an der Charité sind so hoch, dass nur wenige Doktoranden von dieser Möglichkeit Gebrauch machen können. Drei wissenschaftliche Publikationen in einem international angesehen Journal muss der Bewerber einreichen, um die kumulative Promotion beantragen zu können. Bei mindestens einer dieser Publikationen muss der Doktorand Erstautor sein, die letzte Publikation sollte nicht länger als 1 Jahr zurückliegen.&quot;
https://m.thieme.de/viamedici/klinik-promotion-1525/a/publikationspromotion-4319.htm

In Trnava scheint das aber nicht so zu sein. Immerhin sollten die Artikel doch ein Literaturverzeichnis enthalten, oder nicht?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Publikationspromotionen sind teilweise sogar schwieriger, z.B. in Berlin:<br />
&#8222;Kumulative Promotion an der Charité<br />
Seit Mai 2003 gibt es an der Charité in Berlin die Möglichkeit, eine sogenannte &#8222;kumulative Promotion&#8220; zu beantragen. Allerdings ist das nicht für Jedermann geeignet: Die Anforderungen an der Charité sind so hoch, dass nur wenige Doktoranden von dieser Möglichkeit Gebrauch machen können. Drei wissenschaftliche Publikationen in einem international angesehen Journal muss der Bewerber einreichen, um die kumulative Promotion beantragen zu können. Bei mindestens einer dieser Publikationen muss der Doktorand Erstautor sein, die letzte Publikation sollte nicht länger als 1 Jahr zurückliegen.&#8220;<br />
<a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://m.thieme.de/viamedici/klinik-promotion-1525/a/publikationspromotion-4319.htm" rel="nofollow ugc">https://m.thieme.de/viamedici/klinik-promotion-1525/a/publikationspromotion-4319.htm</a></p>
<p>In Trnava scheint das aber nicht so zu sein. Immerhin sollten die Artikel doch ein Literaturverzeichnis enthalten, oder nicht?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Andy+Dufresne		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/ungereimtheit-slowakische-dissertation-szekeres/#comment-8912</link>

		<dc:creator><![CDATA[Andy+Dufresne]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Apr 2022 18:46:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/ungereimtheit-slowakische-dissertation-szekeres/#comment-8898&quot;&gt;Dr Harb&lt;/a&gt;.

Lieber Herr Hermann T.,
Wenn schon diverse Politiker die Wirksamkeit von Entwurmungsmitteln gegen Corona propagieren und ein signifikanter Anteil der Bevölkerung diverses im Internet verbreitetes Geschwurbel gegen die Impfung kritiklos glaubte, wäre es grob fahrlässig gewesen, Ärzte walten zu lassen, die in abgeschwächter Form ebenso schwurbeln und die Bevölkerung noch mehr verwirren. Aber eine Debatte darüber würde am Thema hier vorbeigehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/ungereimtheit-slowakische-dissertation-szekeres/#comment-8898">Dr Harb</a>.</p>
<p>Lieber Herr Hermann T.,<br />
Wenn schon diverse Politiker die Wirksamkeit von Entwurmungsmitteln gegen Corona propagieren und ein signifikanter Anteil der Bevölkerung diverses im Internet verbreitetes Geschwurbel gegen die Impfung kritiklos glaubte, wäre es grob fahrlässig gewesen, Ärzte walten zu lassen, die in abgeschwächter Form ebenso schwurbeln und die Bevölkerung noch mehr verwirren. Aber eine Debatte darüber würde am Thema hier vorbeigehen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Andy+Dufresne		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/ungereimtheit-slowakische-dissertation-szekeres/#comment-8910</link>

		<dc:creator><![CDATA[Andy+Dufresne]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Apr 2022 16:12:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=4214#comment-8910</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/ungereimtheit-slowakische-dissertation-szekeres/#comment-8898&quot;&gt;Dr Harb&lt;/a&gt;.

Sehr geehrter Herr Dr. Harb!
Nochmal: Ich verstehe sehrwohl, was Sie meinen. Auch ich hatte mich an Standards zu halten und hätte eine Arbeit niemals so einreichen können. Dennoch würde ich – obgleich ich kein Mediziner bin – meinen, dass Formalia wie Inhaltsverzeichnis zwar obligatorisch sind, aber ein solches in kürzester Zeit erstellt wäre (und nur dessen VORHANDENSEIN in die Note einfließt, dieses aber von jedem Laien erstellt werden könnte), und dass die Hauptarbeit bestimmt in den Artikeln liegt (über deren Qualität ICH nicht zu urteilen vermag, doch ich vertraue hier auf die Expertise des Peer-Reviewers. Wenn es ein Text in eine anerkannte wissenschaftliche Zeitschrift schafft, wird dieser wohl tendenziell nicht schlechter sein als die Inhalte irgendwelcher Dissertationen, deren Inhalte nie irgendwo publiziert wurden. Wenn man davon nicht ausgehen könnte, wäre dies ein Armutszeichen für die Wissenschaft). Ebendiese Artikel hätten an einer österreichsichen Universität wohl genauso als kumulative Dissertation eingereicht werden können – zwar selbstverständlich mit Inhaltsverzeichnis etc, aber dennoch sind diese Formalia doch nicht die primäre wissenschaftliche Leistung. Ein sehr blöder aber anschaulicher Vergleich: Wenn diese Artikel der Motor, die Zündkerzen und das Lenkrad eines Fahrzeuges wären, wäre das Inhaltsverzeichnis die Metallic-Lackierung. Die Artikel sind das inhaltlich essentielle Herzstück, das Inhaltsverzeichnis die Kosmetik. Obgleich ich selber in so einer schlampigen Form nicht einmal eine Proseminararbeit abgegeben hätte, bin ich dennoch der Meinung, dass diese Arbeit trotz dilettantischer Zusammenfügung von unterschiedlichen Texten vermutlich immer noch wesentlich gehaltvoller ist als hunderte Arbeiten an diversen Fakultäten, die zwar formal gesehen wissenschaftlichen Standards und Normen entsprechen, aber deren Inhalt mehr als dürftig ist. Sofern tatsächlich ein thematischer roter Faden erkennbar ist (indem all diese einzelnen Aufsätze tatsächlich insofern thematisch verwandt sind, als dies den Titel der Arbeit als Überbegriff legitimiert) würde ich mit dieser Arbeit nicht ALLZU hart ins Gericht gehen. Denn solange kein Plagiat vorliegt und die Zitierweisen innerhalb dieser Artikel redlich sind, bin ich der Meinung, dass es nichts bringt, sich zu ärgern, „nur“ weil einem der eigene Betreuer die Arbeit „zig mal um die Ohren gehaut hat“ wegen formaler Kriterien, die weder die wissenschaftliche Redlichkeit der Arbeit noch den inhaltlich-schöpferischen Wert der Arbeit mindern, sondern „kosmetisch“ halt „dazugehören“. Und nochmal: Ich finde es ja auch einen absoluten Wahnsinn, dass eine Arbeit in dieser Form angenommen wird! Zum Fremdschämen! Ich sage lediglich, dass man den Verfasser nicht etwa mit einer Frau Aschbacher gleichsetzen sollte, denn dieser hat seriös erforschte Inhalte in seiner Arbeit kumulativ zusammengefügt und sich das Inhaltsverzeichnis und ähnliche Dinge halt „gespart“, weil es halt seitens der Institution nicht verlangt wurde. Das Nicht-Vorhandensein eines Inhaltsverzeichnisses schmälert aber den INHALTLICHEN Wert der Artikel nicht im Geringsten – und dieser sollte – neben korrekten Quellenangaben – im Vordergrund stehen. Und was den Anteil von Szekeres bei den Artikeln anbelangt, möchte ich an Sie die Frage stellen (ernst gemeint, ich weiß es wirklich nicht): Wird ein solcher Anteil denn hinterfragt, wenn eine kumulative Arbeit an einer „anerkannten“ österreichischen Universität eingereicht wird? Solange Erst- und Zweitautoren nicht verschleiert werden, so ist es doch legitim, Aufsätze einzureichen, an denen mehrere Verfasser beteiligt waren. Oder ist es obligatorisch, in Form einer Einleitung offen zu legen, welcher Autor welchen ganz konkreten Beitrag zum Text geleistet hat? Wird das denn hinterfragt? Das kann ich mir nicht vorstellen. Ich bitte Sie, wenn Sie wollen, nochmal um eine Antwort und möchte betonen, dass ich hier weder provozieren noch mutmaßen möchte, sondern nur gerne einen sachlichen Diskurs darüber führe.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/ungereimtheit-slowakische-dissertation-szekeres/#comment-8898">Dr Harb</a>.</p>
<p>Sehr geehrter Herr Dr. Harb!<br />
Nochmal: Ich verstehe sehrwohl, was Sie meinen. Auch ich hatte mich an Standards zu halten und hätte eine Arbeit niemals so einreichen können. Dennoch würde ich – obgleich ich kein Mediziner bin – meinen, dass Formalia wie Inhaltsverzeichnis zwar obligatorisch sind, aber ein solches in kürzester Zeit erstellt wäre (und nur dessen VORHANDENSEIN in die Note einfließt, dieses aber von jedem Laien erstellt werden könnte), und dass die Hauptarbeit bestimmt in den Artikeln liegt (über deren Qualität ICH nicht zu urteilen vermag, doch ich vertraue hier auf die Expertise des Peer-Reviewers. Wenn es ein Text in eine anerkannte wissenschaftliche Zeitschrift schafft, wird dieser wohl tendenziell nicht schlechter sein als die Inhalte irgendwelcher Dissertationen, deren Inhalte nie irgendwo publiziert wurden. Wenn man davon nicht ausgehen könnte, wäre dies ein Armutszeichen für die Wissenschaft). Ebendiese Artikel hätten an einer österreichsichen Universität wohl genauso als kumulative Dissertation eingereicht werden können – zwar selbstverständlich mit Inhaltsverzeichnis etc, aber dennoch sind diese Formalia doch nicht die primäre wissenschaftliche Leistung. Ein sehr blöder aber anschaulicher Vergleich: Wenn diese Artikel der Motor, die Zündkerzen und das Lenkrad eines Fahrzeuges wären, wäre das Inhaltsverzeichnis die Metallic-Lackierung. Die Artikel sind das inhaltlich essentielle Herzstück, das Inhaltsverzeichnis die Kosmetik. Obgleich ich selber in so einer schlampigen Form nicht einmal eine Proseminararbeit abgegeben hätte, bin ich dennoch der Meinung, dass diese Arbeit trotz dilettantischer Zusammenfügung von unterschiedlichen Texten vermutlich immer noch wesentlich gehaltvoller ist als hunderte Arbeiten an diversen Fakultäten, die zwar formal gesehen wissenschaftlichen Standards und Normen entsprechen, aber deren Inhalt mehr als dürftig ist. Sofern tatsächlich ein thematischer roter Faden erkennbar ist (indem all diese einzelnen Aufsätze tatsächlich insofern thematisch verwandt sind, als dies den Titel der Arbeit als Überbegriff legitimiert) würde ich mit dieser Arbeit nicht ALLZU hart ins Gericht gehen. Denn solange kein Plagiat vorliegt und die Zitierweisen innerhalb dieser Artikel redlich sind, bin ich der Meinung, dass es nichts bringt, sich zu ärgern, „nur“ weil einem der eigene Betreuer die Arbeit „zig mal um die Ohren gehaut hat“ wegen formaler Kriterien, die weder die wissenschaftliche Redlichkeit der Arbeit noch den inhaltlich-schöpferischen Wert der Arbeit mindern, sondern „kosmetisch“ halt „dazugehören“. Und nochmal: Ich finde es ja auch einen absoluten Wahnsinn, dass eine Arbeit in dieser Form angenommen wird! Zum Fremdschämen! Ich sage lediglich, dass man den Verfasser nicht etwa mit einer Frau Aschbacher gleichsetzen sollte, denn dieser hat seriös erforschte Inhalte in seiner Arbeit kumulativ zusammengefügt und sich das Inhaltsverzeichnis und ähnliche Dinge halt „gespart“, weil es halt seitens der Institution nicht verlangt wurde. Das Nicht-Vorhandensein eines Inhaltsverzeichnisses schmälert aber den INHALTLICHEN Wert der Artikel nicht im Geringsten – und dieser sollte – neben korrekten Quellenangaben – im Vordergrund stehen. Und was den Anteil von Szekeres bei den Artikeln anbelangt, möchte ich an Sie die Frage stellen (ernst gemeint, ich weiß es wirklich nicht): Wird ein solcher Anteil denn hinterfragt, wenn eine kumulative Arbeit an einer „anerkannten“ österreichischen Universität eingereicht wird? Solange Erst- und Zweitautoren nicht verschleiert werden, so ist es doch legitim, Aufsätze einzureichen, an denen mehrere Verfasser beteiligt waren. Oder ist es obligatorisch, in Form einer Einleitung offen zu legen, welcher Autor welchen ganz konkreten Beitrag zum Text geleistet hat? Wird das denn hinterfragt? Das kann ich mir nicht vorstellen. Ich bitte Sie, wenn Sie wollen, nochmal um eine Antwort und möchte betonen, dass ich hier weder provozieren noch mutmaßen möchte, sondern nur gerne einen sachlichen Diskurs darüber führe.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Harb		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/ungereimtheit-slowakische-dissertation-szekeres/#comment-8906</link>

		<dc:creator><![CDATA[Harb]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Apr 2022 14:07:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/ungereimtheit-slowakische-dissertation-szekeres/#comment-8898&quot;&gt;Dr Harb&lt;/a&gt;.

S.g. Herr Dufresne!

Net bös sein, aber wenn ich es nicht einmal der Mühe wert finde, gewisse Formerfordernisse einzuhalten, dann darf ich keinen Abschluss bekommen und/oder ihn annehmen. Wie sieht das denn aus? Und wissen Sie was - mir hat man wegen Kleinigkeiten meine Arbeiten x-Mal zurückgeworfen! Mit so einem Wisch bekommen Sie auf der MedUni nicht einmal einen Bakk und Kollege Szekeres hat einen PhD dafür abgeräumt. Und noch was - haben Sie die Papers gelesen? Und selbst wenn diese passabel sind, ist dennoch ungeklärt, wie hoch der Anteil von Szekeres war. Sie mutmaßen hier einfach!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/ungereimtheit-slowakische-dissertation-szekeres/#comment-8898">Dr Harb</a>.</p>
<p>S.g. Herr Dufresne!</p>
<p>Net bös sein, aber wenn ich es nicht einmal der Mühe wert finde, gewisse Formerfordernisse einzuhalten, dann darf ich keinen Abschluss bekommen und/oder ihn annehmen. Wie sieht das denn aus? Und wissen Sie was &#8211; mir hat man wegen Kleinigkeiten meine Arbeiten x-Mal zurückgeworfen! Mit so einem Wisch bekommen Sie auf der MedUni nicht einmal einen Bakk und Kollege Szekeres hat einen PhD dafür abgeräumt. Und noch was &#8211; haben Sie die Papers gelesen? Und selbst wenn diese passabel sind, ist dennoch ungeklärt, wie hoch der Anteil von Szekeres war. Sie mutmaßen hier einfach!</p>
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