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	Kommentare zu: Ungereimtheiten um den Bachelor-Abschluss der deutschen Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock	</title>
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	<description>Sachverständiger für Plagiatsprüfung</description>
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		<title>
		Von: Silvio Bernasconi		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/ungereimtheiten-bachelorabschluss-baerbock/#comment-12430</link>

		<dc:creator><![CDATA[Silvio Bernasconi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 May 2026 18:32:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/ungereimtheiten-bachelorabschluss-baerbock/#comment-4765&quot;&gt;Karl-H David&lt;/a&gt;.

Die Problematik von Frau Bärbock ist doch ihre &quot;königliche&quot; Haltung gegenüber der ganzen Welt, Sie ist doch so überheblich und herablassend. Ich mag mich noch sehr gut erinnern als Sie nach Mali (unter Scholz) und in Bamako der Regierung der Malischen Regierung sagte, dass Deutschland keine  &quot;Entwicklungsbeiträge&quot; mehr auszahlen werde, nur weil sie mit den Franzosen nicht mehr zusammenarbeiten wollen! Das ist doch absolut dreist ! Wenn Mali bemerkt hatte, dass noch immer die Franzosen sich in Mali bedienen, dann dürfen diese eigenständigen Nationen doch ihren Weg selber entscheiden! Wenn man so herablassend in einem eigenständigen Staat sich so aufführt, dann dürfen diese Politiker erwarten, dass diese Person absolut perfekt Ihre Laufbahn ausgefüllte hatte, dann darf man nicht erwarten, dass Ihre akademischen Arbeiten ein riesige Plagiatslüge ist und alles von andern abgeschrieben wurde ! Glauben Sie, dass die afrikanischen Politiker sowas nicht wissen ? Zuerst muss Sie Ihre Hausaufgaben machen und Ihr Kurrikulum  ändern und auf die Wahrheit zurück finden !
Im Grunde werden die Deutschen als verlässlich und seriös weltweit empfunden, Annalena Bärbock ist das genaue Gegenteil, Sie muss nach Canossa und Ihre Fehler öffentlich darstellen und nochmals Ihre universitäre Laufbahn aufarbeiten !]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/ungereimtheiten-bachelorabschluss-baerbock/#comment-4765">Karl-H David</a>.</p>
<p>Die Problematik von Frau Bärbock ist doch ihre &#8222;königliche&#8220; Haltung gegenüber der ganzen Welt, Sie ist doch so überheblich und herablassend. Ich mag mich noch sehr gut erinnern als Sie nach Mali (unter Scholz) und in Bamako der Regierung der Malischen Regierung sagte, dass Deutschland keine  &#8222;Entwicklungsbeiträge&#8220; mehr auszahlen werde, nur weil sie mit den Franzosen nicht mehr zusammenarbeiten wollen! Das ist doch absolut dreist ! Wenn Mali bemerkt hatte, dass noch immer die Franzosen sich in Mali bedienen, dann dürfen diese eigenständigen Nationen doch ihren Weg selber entscheiden! Wenn man so herablassend in einem eigenständigen Staat sich so aufführt, dann dürfen diese Politiker erwarten, dass diese Person absolut perfekt Ihre Laufbahn ausgefüllte hatte, dann darf man nicht erwarten, dass Ihre akademischen Arbeiten ein riesige Plagiatslüge ist und alles von andern abgeschrieben wurde ! Glauben Sie, dass die afrikanischen Politiker sowas nicht wissen ? Zuerst muss Sie Ihre Hausaufgaben machen und Ihr Kurrikulum  ändern und auf die Wahrheit zurück finden !<br />
Im Grunde werden die Deutschen als verlässlich und seriös weltweit empfunden, Annalena Bärbock ist das genaue Gegenteil, Sie muss nach Canossa und Ihre Fehler öffentlich darstellen und nochmals Ihre universitäre Laufbahn aufarbeiten !</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dorothea		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/ungereimtheiten-bachelorabschluss-baerbock/#comment-10746</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dorothea]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jan 2025 08:14:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/ungereimtheiten-bachelorabschluss-baerbock/#comment-4510&quot;&gt;Lothar G. Kopp&lt;/a&gt;.

in London gilt dieses Institut, das absolut privat betrieben wird und keinesfalls zur Universität gehört, als Verkaufsstelle für &quot; Diplome&quot; fuer reiche und leider dumme Chinesen- und Araber-Kids. Es kostet inzwischen 16.000 Euro. Keine Anwesenheit erforderlich. Eingang des Diploms 12 Monate nach der Zahlung.
Das vom Annalenchen vorgezeigte &quot;Diplom&quot; bzw.der Abschnitt ist übrigens Baerbockianisches Englisch, voller Fehler. Schon erstaunlich, oder?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/ungereimtheiten-bachelorabschluss-baerbock/#comment-4510">Lothar G. Kopp</a>.</p>
<p>in London gilt dieses Institut, das absolut privat betrieben wird und keinesfalls zur Universität gehört, als Verkaufsstelle für &#8220; Diplome&#8220; fuer reiche und leider dumme Chinesen- und Araber-Kids. Es kostet inzwischen 16.000 Euro. Keine Anwesenheit erforderlich. Eingang des Diploms 12 Monate nach der Zahlung.<br />
Das vom Annalenchen vorgezeigte &#8222;Diplom&#8220; bzw.der Abschnitt ist übrigens Baerbockianisches Englisch, voller Fehler. Schon erstaunlich, oder?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Student		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/ungereimtheiten-bachelorabschluss-baerbock/#comment-9803</link>

		<dc:creator><![CDATA[Student]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Mar 2023 18:30:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[London School of Economy? eine Studentin hört in Deutschland auf und fliegt nach London um 11 tausend Euro zu zahlen? was oder wer hat mitgeholfen um so eine Entscheidung zu treffen? das musste doch ein gutes Angebot sein...
sind die Grünen eher grün, oder eher britisch?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>London School of Economy? eine Studentin hört in Deutschland auf und fliegt nach London um 11 tausend Euro zu zahlen? was oder wer hat mitgeholfen um so eine Entscheidung zu treffen? das musste doch ein gutes Angebot sein&#8230;<br />
sind die Grünen eher grün, oder eher britisch?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Honk		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/ungereimtheiten-bachelorabschluss-baerbock/#comment-9496</link>

		<dc:creator><![CDATA[Honk]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Oct 2022 17:04:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=3683#comment-9496</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/ungereimtheiten-bachelorabschluss-baerbock/#comment-4528&quot;&gt;Mager Kwark&lt;/a&gt;.

ÄÄÄHM...2000 - 2008 = 8 Jahre, also 16 Semester. Was wurden die anderen 4 Jahre gemacht?!?!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/ungereimtheiten-bachelorabschluss-baerbock/#comment-4528">Mager Kwark</a>.</p>
<p>ÄÄÄHM&#8230;2000 &#8211; 2008 = 8 Jahre, also 16 Semester. Was wurden die anderen 4 Jahre gemacht?!?!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Martin		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/ungereimtheiten-bachelorabschluss-baerbock/#comment-8928</link>

		<dc:creator><![CDATA[Martin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 May 2022 11:50:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Meinem Verständnis nach, hat Frau Baerbock auch die damaligen Zulassungsvoraussetzungen für ein Masterstudium (Master of Laws/LL.M.) an der LSE nicht erfüllt, hieß es doch in den damaligen Zulassungsvoraussetzungen: &quot;[...] taken the Vordiplom or intermediate qualification, provide that you have ALSO TAKEN a third year (als least two semesters) of substantive study BEYOND that point […]&quot; (Großschreibung durch mich). Frau Baerbock hat zwar bis zum Vordiplom 8 Semester benötigt, aber direkt nach dem Vordiplom ihr Masterstudium an der LSE begonnen und nicht noch mindestens ein Jahr Hauptstudium &#039;rangehängt.

Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass die LSE erst seit dem Studienjahr 2003/2004 einen eigenen LL.M.-Studiengang anbietet. Zuvor war der LL.M-Studiengang von der University of London in Zusammenarbeit mit den fünf Colleges King’s College, Queen Mary &#038; Westfield, University College of London, School of Oriental and African Studies und der LSE angeboten worden. Hinsichtlich der Zulassungsbedingungen dürfte die LSE auch deshalb großzügig gewesen sein, dürfte es doch primär darum gegangen sein (und gehen), zahlungskräftige &quot;Kunden&quot; [Abschluss/Titel quasi garantiert] anzuziehen und die Einnahmen nicht mehr zu teilen.
Letztlich dürfte dieser Studienabschluss ohnehin der einer - zumindest bei diesem Abschluss - anerkannten &#039;diploma mill&#039;/&quot;Titelmühle&quot; sein. Meine Ansicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meinem Verständnis nach, hat Frau Baerbock auch die damaligen Zulassungsvoraussetzungen für ein Masterstudium (Master of Laws/LL.M.) an der LSE nicht erfüllt, hieß es doch in den damaligen Zulassungsvoraussetzungen: &#8222;[&#8230;] taken the Vordiplom or intermediate qualification, provide that you have ALSO TAKEN a third year (als least two semesters) of substantive study BEYOND that point […]&#8220; (Großschreibung durch mich). Frau Baerbock hat zwar bis zum Vordiplom 8 Semester benötigt, aber direkt nach dem Vordiplom ihr Masterstudium an der LSE begonnen und nicht noch mindestens ein Jahr Hauptstudium &#8218;rangehängt.</p>
<p>Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass die LSE erst seit dem Studienjahr 2003/2004 einen eigenen LL.M.-Studiengang anbietet. Zuvor war der LL.M-Studiengang von der University of London in Zusammenarbeit mit den fünf Colleges King’s College, Queen Mary &amp; Westfield, University College of London, School of Oriental and African Studies und der LSE angeboten worden. Hinsichtlich der Zulassungsbedingungen dürfte die LSE auch deshalb großzügig gewesen sein, dürfte es doch primär darum gegangen sein (und gehen), zahlungskräftige &#8222;Kunden&#8220; [Abschluss/Titel quasi garantiert] anzuziehen und die Einnahmen nicht mehr zu teilen.<br />
Letztlich dürfte dieser Studienabschluss ohnehin der einer &#8211; zumindest bei diesem Abschluss &#8211; anerkannten &#8218;diploma mill&#8217;/&#8220;Titelmühle&#8220; sein. Meine Ansicht.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Harald Martin		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/ungereimtheiten-bachelorabschluss-baerbock/#comment-4813</link>

		<dc:creator><![CDATA[Harald Martin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jun 2021 07:14:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Einfach nur völlig deplatziert ein solcher Beitrag
Herr Waldherr. A. Bärbock kandidiert als Bundeskanzlerin! 
Da erwarte nicht nur ich ich Seriosität und Glaubwürdigkeit.
Jemand, der so dumm-dreist naiv in seinem
Lebenslauf trickst (bescheisst) um diesen
&quot;aufzuhübschen&quot;, erfüllt diese Kriterien nicht!
Egal ob Mann oder Frau.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einfach nur völlig deplatziert ein solcher Beitrag<br />
Herr Waldherr. A. Bärbock kandidiert als Bundeskanzlerin!<br />
Da erwarte nicht nur ich ich Seriosität und Glaubwürdigkeit.<br />
Jemand, der so dumm-dreist naiv in seinem<br />
Lebenslauf trickst (bescheisst) um diesen<br />
&#8222;aufzuhübschen&#8220;, erfüllt diese Kriterien nicht!<br />
Egal ob Mann oder Frau.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Bernd Huta		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/ungereimtheiten-bachelorabschluss-baerbock/#comment-4790</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bernd Huta]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Jun 2021 00:52:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/ungereimtheiten-bachelorabschluss-baerbock/#comment-4775&quot;&gt;Erwin Waldherr&lt;/a&gt;.

Vor allem bei Politikern ist es leider wichtig, ständig zu überprüfen, wie wahrhaft sie sind – vor allem dann, wenn die Lügen darauf zielen, den Wählern nicht vorhandenen Kompetenzen vorzutäuschen. Denken wir doch an &#039;Gutti&#039; und die anderen, die nach ihm aufgeflogen sind. Solche Volksvertreter wollen wir nicht – denn was für ein Volk wären wir dann? Ein Volk, das sich freiwillig von Lügnern regieren lässt?

Vorzügliche Arbeit von Dr. Weber!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/ungereimtheiten-bachelorabschluss-baerbock/#comment-4775">Erwin Waldherr</a>.</p>
<p>Vor allem bei Politikern ist es leider wichtig, ständig zu überprüfen, wie wahrhaft sie sind – vor allem dann, wenn die Lügen darauf zielen, den Wählern nicht vorhandenen Kompetenzen vorzutäuschen. Denken wir doch an &#8218;Gutti&#8216; und die anderen, die nach ihm aufgeflogen sind. Solche Volksvertreter wollen wir nicht – denn was für ein Volk wären wir dann? Ein Volk, das sich freiwillig von Lügnern regieren lässt?</p>
<p>Vorzügliche Arbeit von Dr. Weber!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Karl H David		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/ungereimtheiten-bachelorabschluss-baerbock/#comment-4788</link>

		<dc:creator><![CDATA[Karl H David]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Jun 2021 21:55:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=3683#comment-4788</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/ungereimtheiten-bachelorabschluss-baerbock/#comment-4775&quot;&gt;Erwin Waldherr&lt;/a&gt;.

als Verfasser der nachfolgenden Beitrages scheint mir eine deutlicher Widerspruch  gegen ihre despektierlichen Ausführungen notwendig. Die Qualifikaton der Verfasser von Beiträge sollte sich aus den von ihnen dargelegten Inhalten, nicht aus der Angabe akademischer Titeln ergeben. Wer in seiner beruflichen Tätigkeit mit der ordnungsgeäßen Handhabung einer universitären oder staatlichen Prüfungspraxis befaßt war, sollte sich auch außerhalb konkreter Befassung dafür einsetzen und ggfls. Unredlichkeiten brandmarken. Berufsethik scheint Ihnen als Handlungsantrieb ziemlich fremd zu sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/ungereimtheiten-bachelorabschluss-baerbock/#comment-4775">Erwin Waldherr</a>.</p>
<p>als Verfasser der nachfolgenden Beitrages scheint mir eine deutlicher Widerspruch  gegen ihre despektierlichen Ausführungen notwendig. Die Qualifikaton der Verfasser von Beiträge sollte sich aus den von ihnen dargelegten Inhalten, nicht aus der Angabe akademischer Titeln ergeben. Wer in seiner beruflichen Tätigkeit mit der ordnungsgeäßen Handhabung einer universitären oder staatlichen Prüfungspraxis befaßt war, sollte sich auch außerhalb konkreter Befassung dafür einsetzen und ggfls. Unredlichkeiten brandmarken. Berufsethik scheint Ihnen als Handlungsantrieb ziemlich fremd zu sein.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Erwin Waldherr		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/ungereimtheiten-bachelorabschluss-baerbock/#comment-4775</link>

		<dc:creator><![CDATA[Erwin Waldherr]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Jun 2021 16:15:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=3683#comment-4775</guid>

					<description><![CDATA[Mir (Ing. der Elektrotechnik in Rente) ist tatsächlich nicht klar, warum sich Menschen mit den Universitätsabschlüssen anderer Leute beschäftigen, nur um denen deren Abschlüsse in Qualität und Rechtmäßigkeit in Frage stellen. Eigenartig finde ich allerdings auch, dass keiner der Menschen, die hier einen Kommentar abgeben auch mal offenlegen, welche Titel sie selber haben und wie sie zu diesen Titel gekommen sind (siehe Sprichwort &quot;...vor der eigenen Haustür kehren....&quot;). Manche sind nicht einmal so sehr von Ihren Kommentar überzeugt, dass Sie den eigenen echten Namen veröffentlichen.

Wenn Sie also keine andere Beschäftigung in Ihrem Leben haben, kaufen Sie sich eine Hobelbank, ein paar Hobel, ein paar Eichenbretter und Sie werden schnell auf andere Gedanken kommen.

Lassen Sie Ihre Mitmenschen in Ruhe. Jede akademische Arbeit wurde irgendwann von irgendjemand geprüft. Wenn dieser Prüfer einen Fehler gemacht hat wenden Sie sich doch an diese Person.

Schönen Tag noch allen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mir (Ing. der Elektrotechnik in Rente) ist tatsächlich nicht klar, warum sich Menschen mit den Universitätsabschlüssen anderer Leute beschäftigen, nur um denen deren Abschlüsse in Qualität und Rechtmäßigkeit in Frage stellen. Eigenartig finde ich allerdings auch, dass keiner der Menschen, die hier einen Kommentar abgeben auch mal offenlegen, welche Titel sie selber haben und wie sie zu diesen Titel gekommen sind (siehe Sprichwort &#8222;&#8230;vor der eigenen Haustür kehren&#8230;.&#8220;). Manche sind nicht einmal so sehr von Ihren Kommentar überzeugt, dass Sie den eigenen echten Namen veröffentlichen.</p>
<p>Wenn Sie also keine andere Beschäftigung in Ihrem Leben haben, kaufen Sie sich eine Hobelbank, ein paar Hobel, ein paar Eichenbretter und Sie werden schnell auf andere Gedanken kommen.</p>
<p>Lassen Sie Ihre Mitmenschen in Ruhe. Jede akademische Arbeit wurde irgendwann von irgendjemand geprüft. Wenn dieser Prüfer einen Fehler gemacht hat wenden Sie sich doch an diese Person.</p>
<p>Schönen Tag noch allen!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Karl-H David		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/ungereimtheiten-bachelorabschluss-baerbock/#comment-4765</link>

		<dc:creator><![CDATA[Karl-H David]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Jun 2021 08:52:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Aus den vorangehenden Forumsbeiträgen ergibt sich ein ziemlich einhellige juristische Einschätzung der von Frau Baerbock erzielten Studienergebnisse und der daraus resultierenden Titel- und Berufsbezeichnungs-führungsbefugnisse.
Damit kontrastieren die Einträge im  Wikipedia Artikel zu AB und die einschlägigen Einträge zu AB im offiziellen Bundestagshandbuch. 
Trotz wohl in die Hunderte gehende Änderungen im Wikipedia-Artikel sind bislang nur zu eher marginale Korrekturen in Richtung auf die in diesem Blog erzielte o.g. einhellige Einschätzung vorgenommen worden. 
In dem ( neben dem eigentlichen Artikel-Inhalt) besonders aufgeführten Diskussionsteil des Wikipediaartikels wird über viele Seiten ein Diskussionsstand referiert, der allerdings in Struktur und Inhalt aus meiner Sicht ziemlich einseitig in Richtung auf Erhalt des ursprünglichen eigentlichenArtikelinhalts redaktionell ausgerichtet ist, so daß sich Widersprüche zwischen der  referiertenDiskussion und dem derzeitigen Artikelinhalt bzglg der akademischen Ausbildung von AB kaum sichtbar werden, eher bewußt intransparent gemacht erscheinen. 
Redaktionelle Einflußnahme auf politisch relevante Wikipedia-Inhalte ist ein bekanntes Phänomen, das am Beispiel des Baerbock-Artikels mir wieder einmal  sehr konkret bewußt geworden ist.
Die in der Presse thematisierten hundertfachen Ändrungen an dem Wikipedia-Artikel muß man sich zahlenmäßig wohl so erklären, daß redaktionell-politische unliebsame Einträge umgehend wieder rückgängig gemacht werden oder redaktionell so geglättet und überarbeitet werden, dass das gewünschte Gesamtbild erhalten bleibt. Es also vielfach ver-und geändert, aber im Ergebnis bleibt alles (fast)beim Alten.
 Die Fake-Problematik ist vor diesem Hintergrund sehr komplex und wird von allen Seiten politisch reklamiert und keineswegs dadurch ausgeräumt, daß die endkontroll-befugten Redaktoren/innen immer wieder ihre &quot;Neutralität&quot; betonen..
Der Wikipedia-Inhalt erscheint sachlich mit dem Inhalt des offiziellen Bundestagshandbuch dadurch verknüpft zu sein, daß Widersprüche zwischen beiden Dokumenten für die Bundestagsabgeordnet Baerbock die Verpflichtung auslösen würde, auf die  sychronisierende Korrektur des Eintrags im Bundestagshandbuchs hinzuwirken. Das soll anscheinend tunlichst vermieden werden und erklärt wohl  die Emsigkeit der  zahlreichen Entourage, Korrekturbestrebungen mit allen Mitteln entgegenzutreten. 
Auch diese Webpage scheint mir inzwischen weitgehend als Informationsquelle aus dem Wikipedia Artikel verbannt zu sein, jedenfalls geht sie in dessen Unübersichtlichkeit unter.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus den vorangehenden Forumsbeiträgen ergibt sich ein ziemlich einhellige juristische Einschätzung der von Frau Baerbock erzielten Studienergebnisse und der daraus resultierenden Titel- und Berufsbezeichnungs-führungsbefugnisse.<br />
Damit kontrastieren die Einträge im  Wikipedia Artikel zu AB und die einschlägigen Einträge zu AB im offiziellen Bundestagshandbuch.<br />
Trotz wohl in die Hunderte gehende Änderungen im Wikipedia-Artikel sind bislang nur zu eher marginale Korrekturen in Richtung auf die in diesem Blog erzielte o.g. einhellige Einschätzung vorgenommen worden.<br />
In dem ( neben dem eigentlichen Artikel-Inhalt) besonders aufgeführten Diskussionsteil des Wikipediaartikels wird über viele Seiten ein Diskussionsstand referiert, der allerdings in Struktur und Inhalt aus meiner Sicht ziemlich einseitig in Richtung auf Erhalt des ursprünglichen eigentlichenArtikelinhalts redaktionell ausgerichtet ist, so daß sich Widersprüche zwischen der  referiertenDiskussion und dem derzeitigen Artikelinhalt bzglg der akademischen Ausbildung von AB kaum sichtbar werden, eher bewußt intransparent gemacht erscheinen.<br />
Redaktionelle Einflußnahme auf politisch relevante Wikipedia-Inhalte ist ein bekanntes Phänomen, das am Beispiel des Baerbock-Artikels mir wieder einmal  sehr konkret bewußt geworden ist.<br />
Die in der Presse thematisierten hundertfachen Ändrungen an dem Wikipedia-Artikel muß man sich zahlenmäßig wohl so erklären, daß redaktionell-politische unliebsame Einträge umgehend wieder rückgängig gemacht werden oder redaktionell so geglättet und überarbeitet werden, dass das gewünschte Gesamtbild erhalten bleibt. Es also vielfach ver-und geändert, aber im Ergebnis bleibt alles (fast)beim Alten.<br />
 Die Fake-Problematik ist vor diesem Hintergrund sehr komplex und wird von allen Seiten politisch reklamiert und keineswegs dadurch ausgeräumt, daß die endkontroll-befugten Redaktoren/innen immer wieder ihre &#8222;Neutralität&#8220; betonen..<br />
Der Wikipedia-Inhalt erscheint sachlich mit dem Inhalt des offiziellen Bundestagshandbuch dadurch verknüpft zu sein, daß Widersprüche zwischen beiden Dokumenten für die Bundestagsabgeordnet Baerbock die Verpflichtung auslösen würde, auf die  sychronisierende Korrektur des Eintrags im Bundestagshandbuchs hinzuwirken. Das soll anscheinend tunlichst vermieden werden und erklärt wohl  die Emsigkeit der  zahlreichen Entourage, Korrekturbestrebungen mit allen Mitteln entgegenzutreten.<br />
Auch diese Webpage scheint mir inzwischen weitgehend als Informationsquelle aus dem Wikipedia Artikel verbannt zu sein, jedenfalls geht sie in dessen Unübersichtlichkeit unter.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Martin Schmidt		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/ungereimtheiten-bachelorabschluss-baerbock/#comment-4735</link>

		<dc:creator><![CDATA[Martin Schmidt]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Jun 2021 20:10:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Man sollte hier nicht zu kleinlich sein. Vor Bologna gab es viele krude Regeln auch innerhalb Deutschlands. So wurde in einem bestimmten Bundesland inoffiziell ein Vordiplom der Berufsakademie auch an einer der größten Universitäten des Bundeslandes anerkannt, weil die Universität gerne die Studenten aufnahm, um die pro-Kopf-Pauschale zu kassieren. Nach außen wurde natürlich immer kommuniziert wie hoch doch der qualitative Unterschied zwischen Universität und Berufsakademie sei.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man sollte hier nicht zu kleinlich sein. Vor Bologna gab es viele krude Regeln auch innerhalb Deutschlands. So wurde in einem bestimmten Bundesland inoffiziell ein Vordiplom der Berufsakademie auch an einer der größten Universitäten des Bundeslandes anerkannt, weil die Universität gerne die Studenten aufnahm, um die pro-Kopf-Pauschale zu kassieren. Nach außen wurde natürlich immer kommuniziert wie hoch doch der qualitative Unterschied zwischen Universität und Berufsakademie sei.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Erwin Denzler		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/ungereimtheiten-bachelorabschluss-baerbock/#comment-4650</link>

		<dc:creator><![CDATA[Erwin Denzler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Jun 2021 08:29:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/ungereimtheiten-bachelorabschluss-baerbock/#comment-4637&quot;&gt;Marion Verbeeck&lt;/a&gt;.

Dass man in einer anderen Fakultät promoviert als das vorherige Studium war, kommt schon vor. Ich kenne z.B. auch einen Rechtsanwalt, der Dr. phil. ist - er hatte seine Promotion zur Rechtsgeschichte eben nicht bei der juristischen Fakultät sondern am Institut für Geschichte durchgeführt.  Ob das zulässig ist legt die jeweilige Fakultät fest.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/ungereimtheiten-bachelorabschluss-baerbock/#comment-4637">Marion Verbeeck</a>.</p>
<p>Dass man in einer anderen Fakultät promoviert als das vorherige Studium war, kommt schon vor. Ich kenne z.B. auch einen Rechtsanwalt, der Dr. phil. ist &#8211; er hatte seine Promotion zur Rechtsgeschichte eben nicht bei der juristischen Fakultät sondern am Institut für Geschichte durchgeführt.  Ob das zulässig ist legt die jeweilige Fakultät fest.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Marion Verbeeck		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/ungereimtheiten-bachelorabschluss-baerbock/#comment-4637</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marion Verbeeck]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Jun 2021 16:43:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=3683#comment-4637</guid>

					<description><![CDATA[Eine Frage hätte ich: Wie kann man Doktorandin zum Völkerrecht sein, ohne einen juristischen Abschluss zu haben? Wurden hier Scheine gemacht? Etwaige Voraussetzungen müssten doch bei Immatrikulation zur Doktorandin des Völkerrechts vorgelegen haben. Wurden hier Nachweise erbracht?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Frage hätte ich: Wie kann man Doktorandin zum Völkerrecht sein, ohne einen juristischen Abschluss zu haben? Wurden hier Scheine gemacht? Etwaige Voraussetzungen müssten doch bei Immatrikulation zur Doktorandin des Völkerrechts vorgelegen haben. Wurden hier Nachweise erbracht?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Erwin Denzler		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/ungereimtheiten-bachelorabschluss-baerbock/#comment-4600</link>

		<dc:creator><![CDATA[Erwin Denzler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Jun 2021 23:04:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=3683#comment-4600</guid>

					<description><![CDATA[Die LSE selbst schreibt über Frau Baerbock: &quot;a 40-year-old law graduate of the University of Hamburg and the London School of Economics&quot;. Das läßt vermuten, dass die LSE das Vordiplom in Politikwissenschaft  aus Hamburg für einen deutschen Studienabschluss in Rechtswissenschaft hält - eben &quot;law graduate of the University of Hamburg&quot;.  Das würde dann auch erklären, warum sie zum Masterstudium zugelassen wurde. 
https://twitter.com/LSEnews/status/1384810631967256577]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die LSE selbst schreibt über Frau Baerbock: &#8222;a 40-year-old law graduate of the University of Hamburg and the London School of Economics&#8220;. Das läßt vermuten, dass die LSE das Vordiplom in Politikwissenschaft  aus Hamburg für einen deutschen Studienabschluss in Rechtswissenschaft hält &#8211; eben &#8222;law graduate of the University of Hamburg&#8220;.  Das würde dann auch erklären, warum sie zum Masterstudium zugelassen wurde. </p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-width="550" data-dnt="true">
<p lang="en" dir="ltr">The German Green party has &#39;announced Annalena Baerbock, a 40-year-old law graduate of the University of Hamburg and the London School of Economics, as its candidate for chancellor.&#39; <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://twitter.com/timeshighered?ref_src=twsrc%5Etfw">@timeshighered</a> reports on LSE graduate <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://twitter.com/ABaerbock?ref_src=twsrc%5Etfw">@ABaerbock</a>.<a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://t.co/PxLityIH6v">https://t.co/PxLityIH6v</a></p>
<p>&mdash; LSE (@LSEnews) <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://twitter.com/LSEnews/status/1384810631967256577?ref_src=twsrc%5Etfw">April 21, 2021</a></p></blockquote>
<p><script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: James Kirk		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/ungereimtheiten-bachelorabschluss-baerbock/#comment-4563</link>

		<dc:creator><![CDATA[James Kirk]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 May 2021 22:22:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=3683#comment-4563</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/ungereimtheiten-bachelorabschluss-baerbock/#comment-4510&quot;&gt;Lothar G. Kopp&lt;/a&gt;.

Hier finden Sie die Antwort, warum Baerbock gelingt, was den Meisten verwehrt bleibt:

https://dieunbestechlichen.com/2021/05/baerbock-mitglied-der-young-global-leaders-annalena-baerbock-ist-liebling-der-globalisten/

MfG]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/ungereimtheiten-bachelorabschluss-baerbock/#comment-4510">Lothar G. Kopp</a>.</p>
<p>Hier finden Sie die Antwort, warum Baerbock gelingt, was den Meisten verwehrt bleibt:</p>
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="6f18Y69tXD"><p><a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://dieunbestechlichen.com/2021/05/baerbock-mitglied-der-young-global-leaders-annalena-baerbock-ist-liebling-der-globalisten/">Baerbock Mit­glied der »Young Global Leaders«: Annalena Baerbock ist Liebling der Globalisten</a></p></blockquote>
<p><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted" style="position: absolute; clip: rect(1px, 1px, 1px, 1px);" title="&#8222;Baerbock Mit­glied der »Young Global Leaders«: Annalena Baerbock ist Liebling der Globalisten&#8220; &#8212; Die Unbestechlichen" src="https://dieunbestechlichen.com/2021/05/baerbock-mitglied-der-young-global-leaders-annalena-baerbock-ist-liebling-der-globalisten/embed/#?secret=HOJLboy5QC#?secret=6f18Y69tXD" data-secret="6f18Y69tXD" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe></p>
<p>MfG</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Mager Kwark		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/ungereimtheiten-bachelorabschluss-baerbock/#comment-4528</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mager Kwark]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 May 2021 22:28:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=3683#comment-4528</guid>

					<description><![CDATA[Ich fasse zusammen: Sie studiert von 2000-2008 zum VORDIPLOM (puuuuh, 8 Semster? Ich hatte meine Magisterzwischenprüfung nach vier Semstern inkl. einem Jahr in Jerusalem, meine dort geschriebenen Arbeiten wurden lange vor Bologna anerkannt). Und dann geht sie für zwei Semster an die gar nicht so tolle LSE und macht den Abschluss? Aha. Naja, da wüsste ich doch mal zu gerne, was das für Prüfungsvorleistungen gewesen sein sollen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich fasse zusammen: Sie studiert von 2000-2008 zum VORDIPLOM (puuuuh, 8 Semster? Ich hatte meine Magisterzwischenprüfung nach vier Semstern inkl. einem Jahr in Jerusalem, meine dort geschriebenen Arbeiten wurden lange vor Bologna anerkannt). Und dann geht sie für zwei Semster an die gar nicht so tolle LSE und macht den Abschluss? Aha. Naja, da wüsste ich doch mal zu gerne, was das für Prüfungsvorleistungen gewesen sein sollen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ein Fragensteller		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/ungereimtheiten-bachelorabschluss-baerbock/#comment-4526</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ein Fragensteller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 May 2021 17:15:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=3683#comment-4526</guid>

					<description><![CDATA[Betr: Frau Baerbock Tätigkeit als „wiss. Assistentin“ (!) / „Trainee“ (!!) beim British Institute of International and Comparative Law
@Jörg Gebauer, @Joachim Marquardt, @ Peter Müller,
Sie sind schon alle auf dem richtigen Weg!
Trainee ist kein ungefährer sondern ein sehr konkreter Begriff. Und zwar bezeichnet er Mitarbeiter in Grossunternehmen die ein spezielles Nachwuchs-Management Programm durchlaufen, mit Stationen in diversen Geschäftsbereichen und Standorten. Die Vorstellung dass ein wissenschaftliches Institut wie das BCCI in derart großem Umfang Nachwuchs-Manager benötigt, dass es ein eigenes Trainee Programm auflegt ist aberwitzig. Dementsprechend auch null Google Treffer bei entsprechender Suche. Aber wer nicht weiß wer Ludwig Erhard ist, denkt vielleicht auch dass es niemand auffällt wenn man sich als  „Trainee“ zu bezeichnet. Bleibt die Frage als was Frau Baerbock am BCCI tätig war. Leider habe ich momentan nicht die Zeit hier für eine ausformulierte Beweisführung. Wenn ich mehr Luft habe werde ich mal darlegen dass Frau Baerbock nie und nimmer die Qualifikation für eine Tätigkeit als „wiss. Assistentin“ an diesem Institut erfüllt hätte und dass darüber hinaus sie mit weitgehender Sicherheit auch keine Praktikantin an diesem Institut war da es selbst für die dortige Bibliothek nicht gereicht hätte. Ich würde sogar noch weitergehen und behaupten dass Frau Baerbock nie ein auch irgend geartetes Anstellungsverhältnis an diesem Institut hatte. Damit bleibt die Frage was sie am BCCI gemacht hat. Wenn man einerseits Frau Baerbocks Hang zur Hybris berücksichtigt und anderseits bedenkt dass das BCCI Weiterbildungsseminare mit Dauer von mehreren Stunden bis Tagen angeboten hat und weiter eine bewusst irreführende Benutzung des Begriffs „Trainiee“ nicht ausschließt, ergibt sich die Antwort eigentlich von selbst. PS: Wer nicht warten kann bis ich mal Zeit habe: unter https://archive.org/web/ finden sich bei Eingabe BCCI Internetadresse noch viele archivierte Seiten aus der betreffenden Zeit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Betr: Frau Baerbock Tätigkeit als „wiss. Assistentin“ (!) / „Trainee“ (!!) beim British Institute of International and Comparative Law<br />
@Jörg Gebauer, @Joachim Marquardt, @ Peter Müller,<br />
Sie sind schon alle auf dem richtigen Weg!<br />
Trainee ist kein ungefährer sondern ein sehr konkreter Begriff. Und zwar bezeichnet er Mitarbeiter in Grossunternehmen die ein spezielles Nachwuchs-Management Programm durchlaufen, mit Stationen in diversen Geschäftsbereichen und Standorten. Die Vorstellung dass ein wissenschaftliches Institut wie das BCCI in derart großem Umfang Nachwuchs-Manager benötigt, dass es ein eigenes Trainee Programm auflegt ist aberwitzig. Dementsprechend auch null Google Treffer bei entsprechender Suche. Aber wer nicht weiß wer Ludwig Erhard ist, denkt vielleicht auch dass es niemand auffällt wenn man sich als  „Trainee“ zu bezeichnet. Bleibt die Frage als was Frau Baerbock am BCCI tätig war. Leider habe ich momentan nicht die Zeit hier für eine ausformulierte Beweisführung. Wenn ich mehr Luft habe werde ich mal darlegen dass Frau Baerbock nie und nimmer die Qualifikation für eine Tätigkeit als „wiss. Assistentin“ an diesem Institut erfüllt hätte und dass darüber hinaus sie mit weitgehender Sicherheit auch keine Praktikantin an diesem Institut war da es selbst für die dortige Bibliothek nicht gereicht hätte. Ich würde sogar noch weitergehen und behaupten dass Frau Baerbock nie ein auch irgend geartetes Anstellungsverhältnis an diesem Institut hatte. Damit bleibt die Frage was sie am BCCI gemacht hat. Wenn man einerseits Frau Baerbocks Hang zur Hybris berücksichtigt und anderseits bedenkt dass das BCCI Weiterbildungsseminare mit Dauer von mehreren Stunden bis Tagen angeboten hat und weiter eine bewusst irreführende Benutzung des Begriffs „Trainiee“ nicht ausschließt, ergibt sich die Antwort eigentlich von selbst. PS: Wer nicht warten kann bis ich mal Zeit habe: unter <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://archive.org/web/" rel="nofollow ugc">https://archive.org/web/</a> finden sich bei Eingabe BCCI Internetadresse noch viele archivierte Seiten aus der betreffenden Zeit.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Joachim Marquardt		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/ungereimtheiten-bachelorabschluss-baerbock/#comment-4518</link>

		<dc:creator><![CDATA[Joachim Marquardt]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 May 2021 00:27:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=3683#comment-4518</guid>

					<description><![CDATA[P.S.
Korrektur, wg. vertippt: Die Londoner Anschläge waren 2005, nicht 2004.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>P.S.<br />
Korrektur, wg. vertippt: Die Londoner Anschläge waren 2005, nicht 2004.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Joachim Marquardt		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/ungereimtheiten-bachelorabschluss-baerbock/#comment-4517</link>

		<dc:creator><![CDATA[Joachim Marquardt]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 May 2021 23:52:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=3683#comment-4517</guid>

					<description><![CDATA[J. Gebauer, Sie meinen das Interview mit Thilo Jung vom 1. 7. 2018. Sie spricht da aber nicht präzise von 2003 als Studienbeginn im Ausland, sondern antwortet nur extrem undeutlich auf Jungs Frage.

Baerbock (min.  7:00): &quot;...ja, das fand ich total spannend, das war ne super Zeit in London, ähm...&quot;
Jung: &quot;Wann war das so?&quot;
&quot;Das war ...äh...(denkt nach) ... Zweitausend...äh...vier! (dann nachdenkend, wie zu sich selbst, leise nuschelnd und nur verständlich, wenn man die Wiedergabegeschwindigkeit auf 0,5 reduziert:) ffmms, ff (unverständlich) ... wann bin ich hingegangn ...Zweitausendrei, Zweitausenvier... und dann Zweitausendfünf...und da warn auch zum Beispiel die Anschläge in London damals...&quot;

Also ganz typisch für ihre Art, Sprechen und laut Nachdenken in einem einzigen Redefluss ohne Punkt und Komma zu vermengen und dann gleich noch im selben Satz auf ein neues Thema zu kommen. 

Das Beste: Es klingt wie 3 (!) Jahre Studium in London.

Was klar scheint: Sie hat zur Zeit der Anschläge, also am 1. juli 2004,  - &quot;weil ich hab da, ..., währenddessen (= während des Studiums?), an &#039;nem Institut auch (!) gearbeitet...&quot; - irgendwas am BICIPL gemacht. Das heißt also NACH dem dritten Trimester und VOR Abgabe ihrer Abschlussarbeit an der LSE. Also maximal ein studienbegleitendes Praktikum von wenigen Stunden an wenigen Tagen. Sie mußte ja schließlich gleichzeitig die Abschlussarbeit(en) schreiben. Vielleicht war es sogar nur einer der dreitägigen, dort &quot;Training&quot; genannten Kurse. Also alles, aber keine mehrmonatige Vollzeit-Trainee&quot;-Stelle.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>J. Gebauer, Sie meinen das Interview mit Thilo Jung vom 1. 7. 2018. Sie spricht da aber nicht präzise von 2003 als Studienbeginn im Ausland, sondern antwortet nur extrem undeutlich auf Jungs Frage.</p>
<p>Baerbock (min.  7:00): &#8222;&#8230;ja, das fand ich total spannend, das war ne super Zeit in London, ähm&#8230;&#8220;<br />
Jung: &#8222;Wann war das so?&#8220;<br />
&#8222;Das war &#8230;äh&#8230;(denkt nach) &#8230; Zweitausend&#8230;äh&#8230;vier! (dann nachdenkend, wie zu sich selbst, leise nuschelnd und nur verständlich, wenn man die Wiedergabegeschwindigkeit auf 0,5 reduziert:) ffmms, ff (unverständlich) &#8230; wann bin ich hingegangn &#8230;Zweitausendrei, Zweitausenvier&#8230; und dann Zweitausendfünf&#8230;und da warn auch zum Beispiel die Anschläge in London damals&#8230;&#8220;</p>
<p>Also ganz typisch für ihre Art, Sprechen und laut Nachdenken in einem einzigen Redefluss ohne Punkt und Komma zu vermengen und dann gleich noch im selben Satz auf ein neues Thema zu kommen. </p>
<p>Das Beste: Es klingt wie 3 (!) Jahre Studium in London.</p>
<p>Was klar scheint: Sie hat zur Zeit der Anschläge, also am 1. juli 2004,  &#8211; &#8222;weil ich hab da, &#8230;, währenddessen (= während des Studiums?), an &#8217;nem Institut auch (!) gearbeitet&#8230;&#8220; &#8211; irgendwas am BICIPL gemacht. Das heißt also NACH dem dritten Trimester und VOR Abgabe ihrer Abschlussarbeit an der LSE. Also maximal ein studienbegleitendes Praktikum von wenigen Stunden an wenigen Tagen. Sie mußte ja schließlich gleichzeitig die Abschlussarbeit(en) schreiben. Vielleicht war es sogar nur einer der dreitägigen, dort &#8222;Training&#8220; genannten Kurse. Also alles, aber keine mehrmonatige Vollzeit-Trainee&#8220;-Stelle.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Lothar G. Kopp		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/ungereimtheiten-bachelorabschluss-baerbock/#comment-4514</link>

		<dc:creator><![CDATA[Lothar G. Kopp]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 May 2021 14:31:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=3683#comment-4514</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/ungereimtheiten-bachelorabschluss-baerbock/#comment-4339&quot;&gt;Peter Müller&lt;/a&gt;.

Korrekt!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/ungereimtheiten-bachelorabschluss-baerbock/#comment-4339">Peter Müller</a>.</p>
<p>Korrekt!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Lothar G. Kopp		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/ungereimtheiten-bachelorabschluss-baerbock/#comment-4513</link>

		<dc:creator><![CDATA[Lothar G. Kopp]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 May 2021 14:28:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=3683#comment-4513</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/ungereimtheiten-bachelorabschluss-baerbock/#comment-4354&quot;&gt;Harald Martin&lt;/a&gt;.

Und? Antwort erhalten?
Ich vermute NEIN.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/ungereimtheiten-bachelorabschluss-baerbock/#comment-4354">Harald Martin</a>.</p>
<p>Und? Antwort erhalten?<br />
Ich vermute NEIN.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Lothar G. Kopp		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/ungereimtheiten-bachelorabschluss-baerbock/#comment-4512</link>

		<dc:creator><![CDATA[Lothar G. Kopp]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 May 2021 14:26:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=3683#comment-4512</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/ungereimtheiten-bachelorabschluss-baerbock/#comment-4387&quot;&gt;Ösis bringen&#039;s nicht&lt;/a&gt;.

Sorry, aber diese unqualifizierten Äußerungen gegen diesen Blog sind nicht gerechtfertigt, zeigen höchsten einen gewissen Grad an Eindimensionalität an.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/ungereimtheiten-bachelorabschluss-baerbock/#comment-4387">Ösis bringen&#8217;s nicht</a>.</p>
<p>Sorry, aber diese unqualifizierten Äußerungen gegen diesen Blog sind nicht gerechtfertigt, zeigen höchsten einen gewissen Grad an Eindimensionalität an.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Andreas Uhlig		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/ungereimtheiten-bachelorabschluss-baerbock/#comment-4511</link>

		<dc:creator><![CDATA[Andreas Uhlig]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 May 2021 14:22:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=3683#comment-4511</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/ungereimtheiten-bachelorabschluss-baerbock/#comment-4441&quot;&gt;Ein Fragensteller&lt;/a&gt;.

Eine Korrektur muss angebracht werden, was die Mindestlänge der Dissertation am Department of Law der LSE betrifft: Es gibt tatsächlich keine Mindestlänge, aber es wird erwartet, dass sie nicht mehr als 1500 Worte unter dem Maximum liegt - d.h. die Aussage &quot;Auf der Unterseite sollte die „Dissertation“ nicht weniger als 1.500 Worte umfassen, also bei einzeiligem Zeilenabstand 3 Seiten&quot; ist inkorrekt.
Quelle, die angeführte pdf-Datei:
Department of Law, LLM Handbook (S. 23)
Word length
The maximum word length for the dissertation is 10,000 words.
There is no minimum word limit, but dissertations are expected to be no more than
1,500 words under the maximum word length. Where the text falls below this range, it
may not be regarded as a sustained and rigorous treatment of the subject matter, and
this would have implications for the mark awarded.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/ungereimtheiten-bachelorabschluss-baerbock/#comment-4441">Ein Fragensteller</a>.</p>
<p>Eine Korrektur muss angebracht werden, was die Mindestlänge der Dissertation am Department of Law der LSE betrifft: Es gibt tatsächlich keine Mindestlänge, aber es wird erwartet, dass sie nicht mehr als 1500 Worte unter dem Maximum liegt &#8211; d.h. die Aussage &#8222;Auf der Unterseite sollte die „Dissertation“ nicht weniger als 1.500 Worte umfassen, also bei einzeiligem Zeilenabstand 3 Seiten&#8220; ist inkorrekt.<br />
Quelle, die angeführte pdf-Datei:<br />
Department of Law, LLM Handbook (S. 23)<br />
Word length<br />
The maximum word length for the dissertation is 10,000 words.<br />
There is no minimum word limit, but dissertations are expected to be no more than<br />
1,500 words under the maximum word length. Where the text falls below this range, it<br />
may not be regarded as a sustained and rigorous treatment of the subject matter, and<br />
this would have implications for the mark awarded.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Lothar G. Kopp		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/ungereimtheiten-bachelorabschluss-baerbock/#comment-4510</link>

		<dc:creator><![CDATA[Lothar G. Kopp]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 May 2021 13:40:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=3683#comment-4510</guid>

					<description><![CDATA[Meine Meinung: Auf viele Fragen gibt es immer noch keine plausiblen Antworten

Annalena Baerbock besitzt keinen in Deutschland erworbenen, akademischen Grad. Das ist Fakt. Ein nach rund 5 Jahren erworbenes Vor-Diplom ist kein akademischer Abschluss, sondern beendet ein Grundstudium, in ihrem Fall Politikwissenschaft, Nebenfach Öffentliches Recht/Europarecht. Das ist Bedingung als Voraussetzung für die Zulassung zum Hauptstudium, in dem dann eine fachliche Spezialisierung stattfindet. Den wissenschaftlichen Abschluss bildet immer eine schriftliche Arbeit. Sie schrieb jedoch weder eine Diplom- noch eine Bachelorarbeit. Die Uni Hamburg verließ sie mit einer bestätigten Diplom-Vorprüfung im Fach Politische Wissenschaft mit der Note 1,3. Im Fach Politik muss man halt reden können. Über die Note im Nebenfach erfährt man nichts. 

Wie aber kommt sie an den Master? Im Bummelzug zum Vor-Diplom und dann im Ausland im Schnellzug zum Master-Abschluss? Da muss doch jede/r nachdenklich werden. Wie kann das sein? Ein einjähriges Studium in London derart aufzubauschen und sich sogar als Völkerrechtlerin zu bezeichnen, sich damit auch in gewisser Weise von ihrem Parteifreund Robert Habeck abzuheben, der nachweislich ein Akademiker mit Doktortitel (Dr. phil.) ist, zeigt Chuzpe. Aufgrund ihrer akademisch gestützten Schmalspurausbildung inklusive eines Schlupfloches - dazu unten mehr - gehört schon ein gewisses Maß an Dreistigkeit dazu, sich als Juristin zu bezeichnen und von daher auch den Anspruch abzuleiten, Führungsverantwortung in der Politik zu übernehmen. Da hilft kein Dauerlächeln der in Brandenburg lebenden Niedersächsin.

Ziemlich blöd, sich eine solch offensichtliche Blöße zu geben. Wusste Habeck davon? Völkerrechtler im allgemeinen Sprachgebrauch und Verständnis sind Juristen mit mindestens einem Staatsexamen. Klar ist: Frau Baerbock verfügt, anders als Herr Habeck, nicht über einen deutschen Hochschulabschuss. Wie sie genau an einen „postgraduate“ Studiengang an der teuren Privatuniversität „London School of Economics And Political Science“ (LSE) gekommen ist und dort nach nur einem Jahr (!) den Titel LL.M erhielt, bleibt bislang ein Rätsel. Zu alledem erklärte neulich ein Pressesprecher der Grünen, sie habe nebenher auch noch in einer Fabrik gearbeitet, um sich Leben und Studium in England finanziell leisten zu können. Wo hat sie gejobbt, um die über 11.000 Euro Gebühren plus Lebenshaltungskosten aufzubringen? Wo wohnte sie in der Zeit? Wer unterstützte sie?
Da ist auch noch die offene Frage nach einer begonnenen und jetzt ruhenden Promotion an der FU Berlin. Bei wem ruht die eigentlich? Mit welchem Thema? Wie ist der Stand der Dinge? Transparenz Fehlanzeige! Wer kennt ihre Noten aus 5 Jahren Universität Hamburg oder wenigstens das juristische Thema ihrer LSE-Abschlussarbeit in London? Gibt es die überhaupt?

Das Vorgehen von Baerbock ist viel geschickter als ein Plagiieren, also ein Abschreiben ohne Kennzeichnung der Quellen, bei einer Dissertation. Es ist formal viel weniger angreifbar, indem es sich auf den nicht gesetzlich geschützten Titel „Völkerrechtlerin“ stützt, denn damit führt sie die Öffentlichkeit und sogar gewiefte TV-Moderatoren/innen hinters Licht. Wirklich raffiniert, aber kein Zeichen von Klugheit und moralischer Überlegenheit. Vorgehensweise, Unehrlichkeit und „verbale Stolperer“ manifestieren eher Wissensdefizite, auch Charakterschwäche. Allmählich wird jetzt klar, woher die peinlichen Wissens- und Bildungslücken bei ihr kommen: Vom Strom speichern im Netz über „Kobold“ statt Kobalt und erst jüngst die Behauptung, die SPD sei Gründer der Sozialen Marktwirtschaft. Ob sie den Christdemokraten Ludwig Erhard kennt? Welcher Partei ordnet sie ihn zu? Hat sie inzwischen in der Lernkurve sicher gelernt.
Clever ist das alles nicht. Es zeugt eher von begrenzten Kenntnissen. Wer von sich sagt, er lerne schnell aus Fehlern, der zeigt vice versa, dass er nicht gut informiert war bei dem was er oder in diesem Fall sie sagte oder tat. Aber schnell reden, das kann sie. Wo bleibt denn ihre „steile Lernkurve“? Die soll ja - so die grüne Erzählung - als Argument für fehlende Erfahrung und fehlende Regierungsverantwortung herhalten. 

Und warum in jüngster Zeit diese Änderungen in ihrer Vita? Da gibt es eigentlich nur eine plausible Erklärung: Es wurde vorher geschummelt. Bei Wikipedia, ihrer eigenen und auch auf der Homepage ihrer Partei angelegtem Lebenslauf wurden Formulierungen geändert. Warum? Ein akademischer Abschluss vom Diplom über die Promotion bis zur Habilitation ist für die Tätigkeit als Politikerin prinzipiell ohne jede Bedeutung. Der Dr.-Titel ist ohnehin kein Namensbestandteil. Er ist jedoch ein Nachweis dafür, in einer wissenschaftlichen Fachrichtung etwas Neues selbständig kritisch reflektiert zu haben. Von Belang ist der Titel weder in Politik noch Medien. Er zeigt anders als ein Diplom oder vergleichbarer Abschluss an, dass man in seinem Fach eine eigenständige, wissenschaftsbasierte Leistung erbrachte. So entsteht glaubwürdige Reputation. 
Wenn man allerdings versucht, andere Mitbewerber, in diesem Fall Robert Habeck, auf diskriminierende Weise vorzuführen („er kommt vom Kühe melken, ich vom Völkerrecht“), dann muss man sich fragen lassen, welche Leistungen man selbst vorzuweisen hat und woher man kommt. Laut ihrer eigenen Homepage kommt sie vom Dorf. Wikipedia vermeldet, sie ist in Hannover geboren, und weiter heißt es dort: “Als Kind nahm Baerbock in den 1980er Jahren gemeinsam mit ihren Eltern an Menschenketten gegen das Wettrüsten und an Anti-Atomkraft-Demos teil. Im Alter von 16 Jahren absolvierte sie ein Austauschjahr im US-Bundesstaat Florida.“ Das klingt nach ziemlich privilegierter Jugendzeit, inklusive sportlicher Leistungen. Gute Leistungen im Trampolinspringen lassen einen Rückschluss zur Fähigkeit der Besteigung einer Hüpfburg zu, aber keinen auf die Fähigkeit zum Regieren der Bundesrepublik Deutschland. 

So entlarvt sich die „Völkerrechtlerin der Herzen“ selbst, aber als was? Bei einem Mann würden viele sofort zum Vergleich mit dem Hauptmann von Köpenick greifen. Die ganze Geschichte erinnert stark an Züge von Hochstapelei. Von zu Guttenberg lässt grüßen. Nun wissen wir, Frauen können das auch, von Schavan über Giffey bis Baerbock. Ich bezweifele, dass bei Frau Baerbock mit Blick auf ihre Studienzeit alles ausschließlich mit rechten Dingen zuging. Sie nutzte offenbar einen als Ausnahme bestehenden, zeitlich limitierten Sonderweg, der sich ihr übergangsweise im Jahre 2004 legitim öffnete, den aber kaum jemand kannte. Kann man clever nennen, für andere hat das ein Geschmäckle, weil es dieses Schlupfloch (ohne Bachelor zum Master) vorher und nachher nicht mehr gab. So ein Schlupfloch nutzte in anderer Weise auch mal Andy Scheuer an einer Prager Universität, an der er einen Dr.-Titel erwarb, der offenbar nur in Böhmen und Bayern gilt. Es geht um Ehrlichkeit. Da bleibt in allen diesen Fällen ein fader Geschmack. 

Und noch einmal gefragt: Wie lautet das juristische Thema ihrer Masterarbeit? Wo ist der Nachweis wissenschaftlicher Arbeit zum Thema Völkerrecht?

Nun regen sich die ersten schon darüber auf, dass man die Frau in Ruhe lassen sollte. Da strickt man prophylaktisch bereits jetzt an dem feministischen Narrativ von Frauen als ständige Opfer. Wir werden es erleben. Kanzlerkandidatin ist sie wegen des Frauen-Statutes der Grünen. Dieses ist nicht ausgewogen und fair, weil es Frauen bevorzugt, indem es ihnen Rechte einräumt, die Männern verwehrt werden. Zum Beispiel bei Abstimmungen über freie Reden und Diskussionen. Die Erzählung, sie habe sich mit Habeck geeinigt, empfinde ich auf dieser Folie als höchst unglaubwürdig. 
Wir Wähler/innen haben ein Recht darauf zu erfahren, wer das Land warum und wie regieren will, immerhin die größte Volkswirtschaft in der Europäischen Union. Daher gibt es eine nicht nur journalistische Pflicht, die Vita von Menschen, welche hohe Ämter anstreben, intensiv zu be- und durchleuchten. Leider spielen da viele Journalisten/innen nicht mit, vermutlich wegen latenter oder offensichtlicher Sympathie für Rotgrün. Wählbar für mich ist am Ende der oder die mit den wenigsten Widersprüchen zwischen Anspruch und Wirklichkeit. 

Charakter, klare politische Positionierungen, Authentizität, Vertrauen und Glaubwürdigkeit sind dabei wichtige Schlüssel der Beurteilung, das meine sicher nicht nur ich als parteiloser, aber politisch interessierter Mensch. 
 
Was ist der Master of Laws?  
Der Master of Laws (LL.M.) gilt auf internationaler Ebene als renommierter Hochschulabschluss. Die Abkürzung LL.M. bedeutet wörtlich Legum Magister. Das doppelte ‚L‘ weist auf den Plural hin: Meister der Rechte. Den Grad Master of Laws erwirbst Du nach einem ein- oder 2 jährigen Master Studium. Voraussetzung dafür ist der erfolgreiche Abschluss eines entsprechenden Bachelor of Laws. Er ist jedoch nicht nur für Bachelor Absolventen interessant. Du kannst den Master of Laws auch an Deine 1. Juristische Staatsprüfung oder an Dein 2. Staatsexamen anschließen. Nach erfolgreichem Master Studium steht Dir der Weg frei zu promovieren, im höheren öffentlichen Dienst zu arbeiten oder Dich um eine Stelle als Wirtschaftsjurist zu bewerben...Mit dem Master of Laws erlangst Du nach dem Bachelor einen weiteren akademischen Abschluss...In der Regel kannst Du mit einer Studiendauer von 2 bis 5 Semestern rechnen... Das letzte Modul des Master of Laws Studiums ist die Masterarbeit. Im Rahmen dieser Masterarbeit fertigst Du eigenständig eine schriftliche Ausarbeitung an, die sich mit einem speziellen juristischen Problem befasst. 
Quelle: Das Master Studium &#124; Voraussetzungen und Masterarbeit (bachelor-studium.net)
       
            Mit freundlichem Gruß
               
               Lothar G. Kopp
       - Politischer Beobachter -]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Meinung: Auf viele Fragen gibt es immer noch keine plausiblen Antworten</p>
<p>Annalena Baerbock besitzt keinen in Deutschland erworbenen, akademischen Grad. Das ist Fakt. Ein nach rund 5 Jahren erworbenes Vor-Diplom ist kein akademischer Abschluss, sondern beendet ein Grundstudium, in ihrem Fall Politikwissenschaft, Nebenfach Öffentliches Recht/Europarecht. Das ist Bedingung als Voraussetzung für die Zulassung zum Hauptstudium, in dem dann eine fachliche Spezialisierung stattfindet. Den wissenschaftlichen Abschluss bildet immer eine schriftliche Arbeit. Sie schrieb jedoch weder eine Diplom- noch eine Bachelorarbeit. Die Uni Hamburg verließ sie mit einer bestätigten Diplom-Vorprüfung im Fach Politische Wissenschaft mit der Note 1,3. Im Fach Politik muss man halt reden können. Über die Note im Nebenfach erfährt man nichts. </p>
<p>Wie aber kommt sie an den Master? Im Bummelzug zum Vor-Diplom und dann im Ausland im Schnellzug zum Master-Abschluss? Da muss doch jede/r nachdenklich werden. Wie kann das sein? Ein einjähriges Studium in London derart aufzubauschen und sich sogar als Völkerrechtlerin zu bezeichnen, sich damit auch in gewisser Weise von ihrem Parteifreund Robert Habeck abzuheben, der nachweislich ein Akademiker mit Doktortitel (Dr. phil.) ist, zeigt Chuzpe. Aufgrund ihrer akademisch gestützten Schmalspurausbildung inklusive eines Schlupfloches &#8211; dazu unten mehr &#8211; gehört schon ein gewisses Maß an Dreistigkeit dazu, sich als Juristin zu bezeichnen und von daher auch den Anspruch abzuleiten, Führungsverantwortung in der Politik zu übernehmen. Da hilft kein Dauerlächeln der in Brandenburg lebenden Niedersächsin.</p>
<p>Ziemlich blöd, sich eine solch offensichtliche Blöße zu geben. Wusste Habeck davon? Völkerrechtler im allgemeinen Sprachgebrauch und Verständnis sind Juristen mit mindestens einem Staatsexamen. Klar ist: Frau Baerbock verfügt, anders als Herr Habeck, nicht über einen deutschen Hochschulabschuss. Wie sie genau an einen „postgraduate“ Studiengang an der teuren Privatuniversität „London School of Economics And Political Science“ (LSE) gekommen ist und dort nach nur einem Jahr (!) den Titel LL.M erhielt, bleibt bislang ein Rätsel. Zu alledem erklärte neulich ein Pressesprecher der Grünen, sie habe nebenher auch noch in einer Fabrik gearbeitet, um sich Leben und Studium in England finanziell leisten zu können. Wo hat sie gejobbt, um die über 11.000 Euro Gebühren plus Lebenshaltungskosten aufzubringen? Wo wohnte sie in der Zeit? Wer unterstützte sie?<br />
Da ist auch noch die offene Frage nach einer begonnenen und jetzt ruhenden Promotion an der FU Berlin. Bei wem ruht die eigentlich? Mit welchem Thema? Wie ist der Stand der Dinge? Transparenz Fehlanzeige! Wer kennt ihre Noten aus 5 Jahren Universität Hamburg oder wenigstens das juristische Thema ihrer LSE-Abschlussarbeit in London? Gibt es die überhaupt?</p>
<p>Das Vorgehen von Baerbock ist viel geschickter als ein Plagiieren, also ein Abschreiben ohne Kennzeichnung der Quellen, bei einer Dissertation. Es ist formal viel weniger angreifbar, indem es sich auf den nicht gesetzlich geschützten Titel „Völkerrechtlerin“ stützt, denn damit führt sie die Öffentlichkeit und sogar gewiefte TV-Moderatoren/innen hinters Licht. Wirklich raffiniert, aber kein Zeichen von Klugheit und moralischer Überlegenheit. Vorgehensweise, Unehrlichkeit und „verbale Stolperer“ manifestieren eher Wissensdefizite, auch Charakterschwäche. Allmählich wird jetzt klar, woher die peinlichen Wissens- und Bildungslücken bei ihr kommen: Vom Strom speichern im Netz über „Kobold“ statt Kobalt und erst jüngst die Behauptung, die SPD sei Gründer der Sozialen Marktwirtschaft. Ob sie den Christdemokraten Ludwig Erhard kennt? Welcher Partei ordnet sie ihn zu? Hat sie inzwischen in der Lernkurve sicher gelernt.<br />
Clever ist das alles nicht. Es zeugt eher von begrenzten Kenntnissen. Wer von sich sagt, er lerne schnell aus Fehlern, der zeigt vice versa, dass er nicht gut informiert war bei dem was er oder in diesem Fall sie sagte oder tat. Aber schnell reden, das kann sie. Wo bleibt denn ihre „steile Lernkurve“? Die soll ja &#8211; so die grüne Erzählung &#8211; als Argument für fehlende Erfahrung und fehlende Regierungsverantwortung herhalten. </p>
<p>Und warum in jüngster Zeit diese Änderungen in ihrer Vita? Da gibt es eigentlich nur eine plausible Erklärung: Es wurde vorher geschummelt. Bei Wikipedia, ihrer eigenen und auch auf der Homepage ihrer Partei angelegtem Lebenslauf wurden Formulierungen geändert. Warum? Ein akademischer Abschluss vom Diplom über die Promotion bis zur Habilitation ist für die Tätigkeit als Politikerin prinzipiell ohne jede Bedeutung. Der Dr.-Titel ist ohnehin kein Namensbestandteil. Er ist jedoch ein Nachweis dafür, in einer wissenschaftlichen Fachrichtung etwas Neues selbständig kritisch reflektiert zu haben. Von Belang ist der Titel weder in Politik noch Medien. Er zeigt anders als ein Diplom oder vergleichbarer Abschluss an, dass man in seinem Fach eine eigenständige, wissenschaftsbasierte Leistung erbrachte. So entsteht glaubwürdige Reputation.<br />
Wenn man allerdings versucht, andere Mitbewerber, in diesem Fall Robert Habeck, auf diskriminierende Weise vorzuführen („er kommt vom Kühe melken, ich vom Völkerrecht“), dann muss man sich fragen lassen, welche Leistungen man selbst vorzuweisen hat und woher man kommt. Laut ihrer eigenen Homepage kommt sie vom Dorf. Wikipedia vermeldet, sie ist in Hannover geboren, und weiter heißt es dort: “Als Kind nahm Baerbock in den 1980er Jahren gemeinsam mit ihren Eltern an Menschenketten gegen das Wettrüsten und an Anti-Atomkraft-Demos teil. Im Alter von 16 Jahren absolvierte sie ein Austauschjahr im US-Bundesstaat Florida.“ Das klingt nach ziemlich privilegierter Jugendzeit, inklusive sportlicher Leistungen. Gute Leistungen im Trampolinspringen lassen einen Rückschluss zur Fähigkeit der Besteigung einer Hüpfburg zu, aber keinen auf die Fähigkeit zum Regieren der Bundesrepublik Deutschland. </p>
<p>So entlarvt sich die „Völkerrechtlerin der Herzen“ selbst, aber als was? Bei einem Mann würden viele sofort zum Vergleich mit dem Hauptmann von Köpenick greifen. Die ganze Geschichte erinnert stark an Züge von Hochstapelei. Von zu Guttenberg lässt grüßen. Nun wissen wir, Frauen können das auch, von Schavan über Giffey bis Baerbock. Ich bezweifele, dass bei Frau Baerbock mit Blick auf ihre Studienzeit alles ausschließlich mit rechten Dingen zuging. Sie nutzte offenbar einen als Ausnahme bestehenden, zeitlich limitierten Sonderweg, der sich ihr übergangsweise im Jahre 2004 legitim öffnete, den aber kaum jemand kannte. Kann man clever nennen, für andere hat das ein Geschmäckle, weil es dieses Schlupfloch (ohne Bachelor zum Master) vorher und nachher nicht mehr gab. So ein Schlupfloch nutzte in anderer Weise auch mal Andy Scheuer an einer Prager Universität, an der er einen Dr.-Titel erwarb, der offenbar nur in Böhmen und Bayern gilt. Es geht um Ehrlichkeit. Da bleibt in allen diesen Fällen ein fader Geschmack. </p>
<p>Und noch einmal gefragt: Wie lautet das juristische Thema ihrer Masterarbeit? Wo ist der Nachweis wissenschaftlicher Arbeit zum Thema Völkerrecht?</p>
<p>Nun regen sich die ersten schon darüber auf, dass man die Frau in Ruhe lassen sollte. Da strickt man prophylaktisch bereits jetzt an dem feministischen Narrativ von Frauen als ständige Opfer. Wir werden es erleben. Kanzlerkandidatin ist sie wegen des Frauen-Statutes der Grünen. Dieses ist nicht ausgewogen und fair, weil es Frauen bevorzugt, indem es ihnen Rechte einräumt, die Männern verwehrt werden. Zum Beispiel bei Abstimmungen über freie Reden und Diskussionen. Die Erzählung, sie habe sich mit Habeck geeinigt, empfinde ich auf dieser Folie als höchst unglaubwürdig.<br />
Wir Wähler/innen haben ein Recht darauf zu erfahren, wer das Land warum und wie regieren will, immerhin die größte Volkswirtschaft in der Europäischen Union. Daher gibt es eine nicht nur journalistische Pflicht, die Vita von Menschen, welche hohe Ämter anstreben, intensiv zu be- und durchleuchten. Leider spielen da viele Journalisten/innen nicht mit, vermutlich wegen latenter oder offensichtlicher Sympathie für Rotgrün. Wählbar für mich ist am Ende der oder die mit den wenigsten Widersprüchen zwischen Anspruch und Wirklichkeit. </p>
<p>Charakter, klare politische Positionierungen, Authentizität, Vertrauen und Glaubwürdigkeit sind dabei wichtige Schlüssel der Beurteilung, das meine sicher nicht nur ich als parteiloser, aber politisch interessierter Mensch. </p>
<p>Was ist der Master of Laws?<br />
Der Master of Laws (LL.M.) gilt auf internationaler Ebene als renommierter Hochschulabschluss. Die Abkürzung LL.M. bedeutet wörtlich Legum Magister. Das doppelte ‚L‘ weist auf den Plural hin: Meister der Rechte. Den Grad Master of Laws erwirbst Du nach einem ein- oder 2 jährigen Master Studium. Voraussetzung dafür ist der erfolgreiche Abschluss eines entsprechenden Bachelor of Laws. Er ist jedoch nicht nur für Bachelor Absolventen interessant. Du kannst den Master of Laws auch an Deine 1. Juristische Staatsprüfung oder an Dein 2. Staatsexamen anschließen. Nach erfolgreichem Master Studium steht Dir der Weg frei zu promovieren, im höheren öffentlichen Dienst zu arbeiten oder Dich um eine Stelle als Wirtschaftsjurist zu bewerben&#8230;Mit dem Master of Laws erlangst Du nach dem Bachelor einen weiteren akademischen Abschluss&#8230;In der Regel kannst Du mit einer Studiendauer von 2 bis 5 Semestern rechnen&#8230; Das letzte Modul des Master of Laws Studiums ist die Masterarbeit. Im Rahmen dieser Masterarbeit fertigst Du eigenständig eine schriftliche Ausarbeitung an, die sich mit einem speziellen juristischen Problem befasst.<br />
Quelle: Das Master Studium | Voraussetzungen und Masterarbeit (bachelor-studium.net)</p>
<p>            Mit freundlichem Gruß</p>
<p>               Lothar G. Kopp<br />
       &#8211; Politischer Beobachter &#8211;</p>
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