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	Kommentare zu: Warum Plagiatsveröffentlichungen wichtig sind: Ein Interview	</title>
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	<description>Sachverständiger für Plagiatsprüfung</description>
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		Von: Stefan Weber		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefan Weber]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2023 21:59:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/warum-plagiatsveroeffentlichungen-wichtig-sind/#comment-9777&quot;&gt;Pirker Maria&lt;/a&gt;.

Mehr noch! Ich fordere sogar ihre sofortige Habilitation an der TU Bratislava. Oder auch an der TU Wien!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/warum-plagiatsveroeffentlichungen-wichtig-sind/#comment-9777">Pirker Maria</a>.</p>
<p>Mehr noch! Ich fordere sogar ihre sofortige Habilitation an der TU Bratislava. Oder auch an der TU Wien!</p>
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		Von: Pirker Maria		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/warum-plagiatsveroeffentlichungen-wichtig-sind/#comment-9777</link>

		<dc:creator><![CDATA[Pirker Maria]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2023 09:25:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[ich schicke voraus,ich habe keine Universität besucht. Habe alle Artikel bzgl Frau Aschbacher nochmals durchgelesen und heute in der Kleinen Zeitung einen kleinen Artikel gefunden,der offensichtlich Frau Aschbacher vom Vorwurf von Plagiaten rehabilitiert. Sie müssen unheimlich stolz darauf sein ihre politische Zukunft zerstört und sie in der Öffentlichkeit als Lügner in dargestellt zu haben. Ich hoffe, Sie entschuldigen sich bei ihr und fordern zu Ihrer Rehabilitation einen doppelseitigen Aufmacher in den Printmedien!!!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ich schicke voraus,ich habe keine Universität besucht. Habe alle Artikel bzgl Frau Aschbacher nochmals durchgelesen und heute in der Kleinen Zeitung einen kleinen Artikel gefunden,der offensichtlich Frau Aschbacher vom Vorwurf von Plagiaten rehabilitiert. Sie müssen unheimlich stolz darauf sein ihre politische Zukunft zerstört und sie in der Öffentlichkeit als Lügner in dargestellt zu haben. Ich hoffe, Sie entschuldigen sich bei ihr und fordern zu Ihrer Rehabilitation einen doppelseitigen Aufmacher in den Printmedien!!!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Stefan Weber		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/warum-plagiatsveroeffentlichungen-wichtig-sind/#comment-9739</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stefan Weber]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jan 2023 18:14:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/warum-plagiatsveroeffentlichungen-wichtig-sind/#comment-9738&quot;&gt;Markus W.&lt;/a&gt;.

Nun gut, die &quot;Verschwörung&quot; ist sehr gut beweisbar und wurde von der TU Wien nach einer politischen Intervention aus dem BMBWF brav umgesetzt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/warum-plagiatsveroeffentlichungen-wichtig-sind/#comment-9738">Markus W.</a>.</p>
<p>Nun gut, die &#8222;Verschwörung&#8220; ist sehr gut beweisbar und wurde von der TU Wien nach einer politischen Intervention aus dem BMBWF brav umgesetzt.</p>
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		<title>
		Von: Markus W.		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/warum-plagiatsveroeffentlichungen-wichtig-sind/#comment-9738</link>

		<dc:creator><![CDATA[Markus W.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jan 2023 08:42:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich sehe ein, dass es schwierig ist, für die eigene Forschung Fördergelder zu lukrieren, da braucht man jetzt nicht gleich eine Verschwörung dazu bemühen. Vielleicht kommt man bei den Drittmittelagenturen leichter durch, wenn man das Ganze mit Machine Learning verbindet? Ist nicht nur ein sogenanntes Hot Topic, wird im Lichte von ChatGPT etc. auch tatsächlich immer relevanter werden vermute ich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich sehe ein, dass es schwierig ist, für die eigene Forschung Fördergelder zu lukrieren, da braucht man jetzt nicht gleich eine Verschwörung dazu bemühen. Vielleicht kommt man bei den Drittmittelagenturen leichter durch, wenn man das Ganze mit Machine Learning verbindet? Ist nicht nur ein sogenanntes Hot Topic, wird im Lichte von ChatGPT etc. auch tatsächlich immer relevanter werden vermute ich.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Stefan Weber		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/warum-plagiatsveroeffentlichungen-wichtig-sind/#comment-9734</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stefan Weber]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Jan 2023 17:10:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/warum-plagiatsveroeffentlichungen-wichtig-sind/#comment-9731&quot;&gt;Michael Brunner&lt;/a&gt;.

In der Tat Neuland, da bisher jeder Forschungsantrag zu GWP verhindert wurde. Liegt sicher nicht am Thema, sondern daran, dass ich so ein schlechter Wissenschaftler bin (wie Sie messerscharf erkannt haben).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/warum-plagiatsveroeffentlichungen-wichtig-sind/#comment-9731">Michael Brunner</a>.</p>
<p>In der Tat Neuland, da bisher jeder Forschungsantrag zu GWP verhindert wurde. Liegt sicher nicht am Thema, sondern daran, dass ich so ein schlechter Wissenschaftler bin (wie Sie messerscharf erkannt haben).</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Michael Brunner		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/warum-plagiatsveroeffentlichungen-wichtig-sind/#comment-9731</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Brunner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Jan 2023 11:59:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[“Ich würde liebend gerne dazu forschen und publizieren.”

Na bitte wer hält Sie denn auf? Setzen Sie eine Forschungsfrage auf, research design und gemma gemma…viel Erfolg beim Publizieren in peer-reviewed journals. Dürfte ja wohl Neuland sein für Sie sein. 

Texte mit Plagiatssoftware prüfen und dann alle zwei Wochen einen neuen Blogeintrag raushauen ist definitiv kein wissenschaftliches Arbeiten!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>“Ich würde liebend gerne dazu forschen und publizieren.”</p>
<p>Na bitte wer hält Sie denn auf? Setzen Sie eine Forschungsfrage auf, research design und gemma gemma…viel Erfolg beim Publizieren in peer-reviewed journals. Dürfte ja wohl Neuland sein für Sie sein. </p>
<p>Texte mit Plagiatssoftware prüfen und dann alle zwei Wochen einen neuen Blogeintrag raushauen ist definitiv kein wissenschaftliches Arbeiten!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ampelkoalition		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/warum-plagiatsveroeffentlichungen-wichtig-sind/#comment-9730</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ampelkoalition]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Jan 2023 08:52:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/warum-plagiatsveroeffentlichungen-wichtig-sind/#comment-9716&quot;&gt;Vermutlich...&lt;/a&gt;.

Na ja, wie wohl in allen Lebensbereichen ist hier eine überlegte, ausgewogene Vorgangsweise angezeigt. Ganz klar, dass nicht jeder Fehler zur Aberkennung eines Titels führen soll. Ja, selbst schlechte Arbeiten müssen nicht unbedingt dazu führen, wenn sich die Studierenden zumindest bemühen haben, Ansätze für eine Betreuungsleistung feststellbar sind und man am Ende sagen kann, alle haben ein bisschen was hinzugelernt. Davon ist bspw. im &quot;Seepocken&quot;-Fall wohl nicht auszugehen.
Ich glaube, die Aktivitäten von Doz. Weber zielen in erster Linie darauf ab, grobe Missstände aufzudecken, aufzuzeigen, wo Schindluder in großem Stil betrieben wird, wo es systematisch an Betreuung fehlt, wo Arbeiten durchgewunken werden (z.T. ohne wirkliche Durchsicht), die nur Ramsch darstellen. Wo es den Betreuern an Willen, an Fähigkeit, vielleicht auch an beidem fehlt. Es geht um systemisches Versagen, von Betreuern, Fakultäten, Universitäten. Eine Kontrolle, die eigentlich das Wissenschaftsministerium durchführen müsste. Dozent Weber sollte dafür ein Ministergehalt bekommen (oder, seien wir bescheiden, das Gehalt eines Generalsekretärs ebendort).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/warum-plagiatsveroeffentlichungen-wichtig-sind/#comment-9716">Vermutlich&#8230;</a>.</p>
<p>Na ja, wie wohl in allen Lebensbereichen ist hier eine überlegte, ausgewogene Vorgangsweise angezeigt. Ganz klar, dass nicht jeder Fehler zur Aberkennung eines Titels führen soll. Ja, selbst schlechte Arbeiten müssen nicht unbedingt dazu führen, wenn sich die Studierenden zumindest bemühen haben, Ansätze für eine Betreuungsleistung feststellbar sind und man am Ende sagen kann, alle haben ein bisschen was hinzugelernt. Davon ist bspw. im &#8222;Seepocken&#8220;-Fall wohl nicht auszugehen.<br />
Ich glaube, die Aktivitäten von Doz. Weber zielen in erster Linie darauf ab, grobe Missstände aufzudecken, aufzuzeigen, wo Schindluder in großem Stil betrieben wird, wo es systematisch an Betreuung fehlt, wo Arbeiten durchgewunken werden (z.T. ohne wirkliche Durchsicht), die nur Ramsch darstellen. Wo es den Betreuern an Willen, an Fähigkeit, vielleicht auch an beidem fehlt. Es geht um systemisches Versagen, von Betreuern, Fakultäten, Universitäten. Eine Kontrolle, die eigentlich das Wissenschaftsministerium durchführen müsste. Dozent Weber sollte dafür ein Ministergehalt bekommen (oder, seien wir bescheiden, das Gehalt eines Generalsekretärs ebendort).</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Vermutlich...		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/warum-plagiatsveroeffentlichungen-wichtig-sind/#comment-9716</link>

		<dc:creator><![CDATA[Vermutlich...]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Jan 2023 13:21:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=5338#comment-9716</guid>

					<description><![CDATA[Hallo, Herr Weber, 
aber sagen Sie nicht selbst, dass nicht jeder Fehler ein Fehlverhalten ist und nicht jedes Fehlverhalten ein Plagiat sein muss? Nicht jedes Fragment muss gleich schwerwiegend sein, oder? Sie sind doch Verfechter von Abstufungen, nicht? Sie selber wollen doch, gerade das bewusste, vorsaetzliche und schwerwiegende Plagiat jagen, oder liege ich da falsch? Fehler sollten im Nachhinein Fehler sein dürfen, oder wollen Sie jedem und jeder Mag.*a. bei dem Sie Zitierfehler finden, den Grad entziehen lassen? Klar sollte aber sein, dass weniger Bachelor- und Masterstudierende oft mehr sind, das ja. Und das natürlich die Betreuung von Arbeiten gut aber auch konsequent sein muss. Ich denke, dass Aufnahmeverfahren, mehr Klausuren zu fachlichen Basiswissen und weniger Arbeiten im Bachelor, die aber dann genauer begutachtet werden und die man auch verbessern koennen soll, ein Schritt waere. Im Master muss dann gelten: härteres Aufnahmefahren, Jahresgebuehren jenseits von 5000 Euro (aber Stipendien fuer gute Studierende) und ein Betreuung der MA, die funktioniert. PhD nur noch ueber Graduiertenschulen und im Beschaeftigungsverhaeltnis...? Ja, dann wird die Quote zwar sinken, Oe hat aber mehr davon, auch von weniger Reifepruefungen. Die BMS und Lehre als Alternative und die Ausbildung (eine Art Lehre) nach dem Gymnasium? Im Uebrigen ist Weiterbildung nie verboten, sie ist aber nur dann eine Chance, wenn sie auch eine Herausforderung ist. Wie sehen sie das? Eine Antwort waere natürlich super. Danke! Und: Beste Gruesse]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, Herr Weber,<br />
aber sagen Sie nicht selbst, dass nicht jeder Fehler ein Fehlverhalten ist und nicht jedes Fehlverhalten ein Plagiat sein muss? Nicht jedes Fragment muss gleich schwerwiegend sein, oder? Sie sind doch Verfechter von Abstufungen, nicht? Sie selber wollen doch, gerade das bewusste, vorsaetzliche und schwerwiegende Plagiat jagen, oder liege ich da falsch? Fehler sollten im Nachhinein Fehler sein dürfen, oder wollen Sie jedem und jeder Mag.*a. bei dem Sie Zitierfehler finden, den Grad entziehen lassen? Klar sollte aber sein, dass weniger Bachelor- und Masterstudierende oft mehr sind, das ja. Und das natürlich die Betreuung von Arbeiten gut aber auch konsequent sein muss. Ich denke, dass Aufnahmeverfahren, mehr Klausuren zu fachlichen Basiswissen und weniger Arbeiten im Bachelor, die aber dann genauer begutachtet werden und die man auch verbessern koennen soll, ein Schritt waere. Im Master muss dann gelten: härteres Aufnahmefahren, Jahresgebuehren jenseits von 5000 Euro (aber Stipendien fuer gute Studierende) und ein Betreuung der MA, die funktioniert. PhD nur noch ueber Graduiertenschulen und im Beschaeftigungsverhaeltnis&#8230;? Ja, dann wird die Quote zwar sinken, Oe hat aber mehr davon, auch von weniger Reifepruefungen. Die BMS und Lehre als Alternative und die Ausbildung (eine Art Lehre) nach dem Gymnasium? Im Uebrigen ist Weiterbildung nie verboten, sie ist aber nur dann eine Chance, wenn sie auch eine Herausforderung ist. Wie sehen sie das? Eine Antwort waere natürlich super. Danke! Und: Beste Gruesse</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ampelkoalition		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/warum-plagiatsveroeffentlichungen-wichtig-sind/#comment-9702</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ampelkoalition]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jan 2023 18:00:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=5338#comment-9702</guid>

					<description><![CDATA[Bravo! Dozent Weber wird immer mehr zu so etwas wie einer &quot;moralischen Instanz&quot; der Universitäten in Zeiten um sich greifender intellektueller Amoralität.
Dies erklärt wohl auch die blinde Wut, die Dozent Weber immer mehr entgegenschlägt. Und zwar weniger von den &quot;armen Würstchen&quot;, den entlarvten Plagiatoren (wie die Plagiatoren von Prof. Rieble, dem unerreichten Grandseigneur der Plagiatorenexorzisten, in fast schon liebevoller Weise bezeichnet worden sind) als von der institutionalisierten Korruption.
Noch ein Zitat von Prof. Rieble, das hier hervorragend passt. Mit derselben Frage konfrontiert wie in diesem Interview, nämlich ob er nicht die Gefahr sehe, dass das Aufdecken von Plagiaten und anderen Missständen den Universitäten schade, meinte er: &quot;Die Universitäten erleiden dadurch keinen größeren Schaden als sie es sich verdienen.&quot;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bravo! Dozent Weber wird immer mehr zu so etwas wie einer &#8222;moralischen Instanz&#8220; der Universitäten in Zeiten um sich greifender intellektueller Amoralität.<br />
Dies erklärt wohl auch die blinde Wut, die Dozent Weber immer mehr entgegenschlägt. Und zwar weniger von den &#8222;armen Würstchen&#8220;, den entlarvten Plagiatoren (wie die Plagiatoren von Prof. Rieble, dem unerreichten Grandseigneur der Plagiatorenexorzisten, in fast schon liebevoller Weise bezeichnet worden sind) als von der institutionalisierten Korruption.<br />
Noch ein Zitat von Prof. Rieble, das hier hervorragend passt. Mit derselben Frage konfrontiert wie in diesem Interview, nämlich ob er nicht die Gefahr sehe, dass das Aufdecken von Plagiaten und anderen Missständen den Universitäten schade, meinte er: &#8222;Die Universitäten erleiden dadurch keinen größeren Schaden als sie es sich verdienen.&#8220;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ralf Rath		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/warum-plagiatsveroeffentlichungen-wichtig-sind/#comment-9701</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ralf Rath]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jan 2023 17:43:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://plagiatsgutachten.com/blog/?p=5338#comment-9701</guid>

					<description><![CDATA[In einer mehrdimensional verfassten Welt bilden ihre unterschiedlichen Ausdehnungen durch einander einen tragenden Zusammenhang. Erkenntnisgewinnung ist angesichts dessen nur möglich, wenn sie &quot;in der beschreibenden Analysis der Sache selber ihren Boden findet&quot; (Adorno: Fragen der Dialektik, hrsg. v. Ziermann, Berlin, 2021, S. 28). Im Unterschied dazu ist ein Plagiat nicht am &quot;Boden&quot; der dadurch empirisch stets vollständigen Wirklichkeit verankert. Es fehlt ihm schlicht die notwendige Gebundenheit. Insofern zeugt ein Plagiat von einem völlig falschen Verständnis der Wissenschaftsfreiheit. Dass allen voran österreichische Universitäten solch eine kaum mehr sagbare Perversion ihres &quot;Eigenlebens&quot; (Jaspers) stillschweigend dulden, erstaunt dann doch über alle Maße hinweg. Immerhin gilt es unter allen Umständen, der sadistischen Versuchung unbedingt zu widerstehen, wenn nicht die Humanität als das Positive der europäischen Kultur preisgegeben werden soll.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einer mehrdimensional verfassten Welt bilden ihre unterschiedlichen Ausdehnungen durch einander einen tragenden Zusammenhang. Erkenntnisgewinnung ist angesichts dessen nur möglich, wenn sie &#8222;in der beschreibenden Analysis der Sache selber ihren Boden findet&#8220; (Adorno: Fragen der Dialektik, hrsg. v. Ziermann, Berlin, 2021, S. 28). Im Unterschied dazu ist ein Plagiat nicht am &#8222;Boden&#8220; der dadurch empirisch stets vollständigen Wirklichkeit verankert. Es fehlt ihm schlicht die notwendige Gebundenheit. Insofern zeugt ein Plagiat von einem völlig falschen Verständnis der Wissenschaftsfreiheit. Dass allen voran österreichische Universitäten solch eine kaum mehr sagbare Perversion ihres &#8222;Eigenlebens&#8220; (Jaspers) stillschweigend dulden, erstaunt dann doch über alle Maße hinweg. Immerhin gilt es unter allen Umständen, der sadistischen Versuchung unbedingt zu widerstehen, wenn nicht die Humanität als das Positive der europäischen Kultur preisgegeben werden soll.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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